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K – was denn nun?

Im Streit um den Namen der ostdeutschen Kultband Karat hat das Landgericht Berlin nun den Verfahrensbeteiligten nachdrücklich eine “vernünftige” Einigung empfohlen. Berichtet der tagesspiegel.de

Nach dem Tod des Bandgründers Herbert Dreilich hatte seine Witwe die Namensrechte beansprucht.
Sollte sich die Band nicht mit der Dreilich Witwe einigen können, wird das Gericht am 19. Juni endlich eine Entscheidung treffen!

Ohne die anderen Bandmitglieder zu infomieren hatte sich Herbert Dreilich schon 1998 den Namen Karat schützen lassen.
Nach seinem Tod hatte seine Witwe die Rechte an dem Markenzeichen Karat beansprucht und den anderen Musikern die Verwendung des Namens untersagt.
Die Gruppe tritt derzeit unter dem Namen “K…!” auf.
Alle Fans drücken der Band die Daumen!

Kategorie: Kultur, Sonstiges






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