Ohne feine Zubereitung, ohne Gewürze vertreiben sie den Hunger”, so beschreibt der römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (55-115) die Esskultur unserer germanischen Vorfahren. Seitdem ist in der nationalen Küche wahrlich viel Gutes geschehen. Dennoch: Eine Phalanx aus arabischen Fladenbrotbäckern, spanischen Tapasröstern und –marinierern, japanischen Fischfiletierern, französischen Lammbratern und Kaffeeröstern von der nordamerikanischen Westküste – um nur einige zu nennen – hat es geschafft, einen Teil der Kreuzberger Bergmannstraße in einen Ort zu verwandeln, an dem Berlin genussfroh in die Welt hinausschauen kann.
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