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Berlin – eine fahrradfreundliche Stadt

Berlin macht mehr denn je für den Fahrradverkehr in der Stadt. Neuerdings gibt es im Regierungsviertel mit Radstreifen markiere Straßen, ist im “Tagesspiegel” zu lesen. Insgesamt soll es 150 Einzelvorhaben dieser Art geben, wird Heribert Guggenthaler zitiert. Er ist Leiter des Referats Straßenplanung der Verkehrsverwaltung. Aber auch Großprojekte finden sich auf seiner Liste.

Über sogenannte “Netzschlüsse” sollen Radfahrer schnell und sicher durch die Stadt kommen. Das sind Fahrradstreifen, die über Markierungen auf Hauptstraßen genutzt werden können. Im Innenbereich der Stadt werden das beispielsweise Alt-Moabit, Skalitzer-, Chaussee-, Schlüter- und Katzbachstraße sein. Im Norden Berlins gehören die Aroser Allee, Alt-Blankenburg, Buschallee, Ahrensfelder Chaussee und Konrad-Wolf-Straße zum “Netzschluß-Markierungsprogramm”. Auch der Osten darf sich freuen: Ceclilienstraße, Alt-Biesdorf und Alle der Kosmonauten werden ebenfalls mit den Fahrradstreifen versehen.

Dieser Eifer kommt nicht von ungefähr. Guggenthaler verfügt über Zahlen, die für sich sprechen: „Unter den Linden machen die Radler inzwischen 25 Prozent des Verkehrs aus. Überhaupt sind die Zuwächse an den acht ständigen Messstellen gewaltig”, wird er zitiert. Nichtsdestotrotz werde man in diesem Jahr noch genauer zählen.
Fahrradläden in Berlin






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