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Für den Haushalt 2008 werden 595 Mio. € Überschuss erwartet

Aus der Sitzung des Senats am 18. November 2008:

Der Berliner Haushalt wird in diesem Jahr wie erwartet mit einem Finanzierungsüberschuss abschließen. Das geht aus dem Statusbericht per 31. Oktober 2008 hervor, den der Senat auf Vorlage von Finanzsenator Dr. Thilo Sarrazin beschlossen hat. Danach wird für 2008 ein Finanzierungsüberschuss von rund 595 Mio. € erwartet, der damit die Planung für das laufende Jahr um 82 Mio. € übersteigt. Die Steigerung gegenüber der Juniprognose um rund 185 Mio. € ist im Wesentlichen auf die zu erwartenden Steuermehreinnahmen zurückzuführen. Dadurch werden auch weitere Ausgabesteigerungen für Hilfen in besonderen Lebenslagen, Hilfen zur Erziehung, für den Kita-Bereich sowie für die verstärkte Inanspruchnahme aus Wohnungsbaubürgschaften ausgeglichen. Der Überschuss wird wie im vergangenen Jahr für den Abbau von Schulden verwendet.
(Pressetext Land Berlin)

Berlin bei neuem Pisa-Test nur auf Platz 11

Bei der jüngsten Pisa-Studie landete Berlin im Ländervergleich nur auf Platz 11.
Brandenburg schaffte es immerhin auf Platz 8.

Ossi – Wessi Witze

Drei Männer – ein Wessi, ein Ossi,  und ein Neger – warten aufgeregt vor dem Kreißsaal darauf, Vater zu werden. Endlich kommt die Schwester und sagt: “Herzlichen Glückwunsch, sie haben alle einen prächtigen und gesunden Sohn bekommen.  Aber es ist uns da ein kleines Mißgeschick passiert. Wir haben die Kinder vertauscht. Aber wir machen Ihnen ein Angebot, sie können sich eins aussuchen.” Daraufhin rennt der Ossi los, schnappt sich das Negerbaby und will verschwinden. Die Schwester weist ihn darauf hin, daß er doch das Negerbaby erwischt habe.  Darauf der Ossi: ” Das ist mir scheißegal, Hauptsache nicht den Wessi!”

 

Zwei Jäger – ein Wessi und ein Ossi – stehen nahe an der Grenze ihrer Pachtgebiete. Da kommt eine Wildente angeflogen. Beide legen an und schiessen . Das Tier fällt genau auf die Grenze der beiden Pachtgebiete. Beide rennen hin, um ihr Recht geltend zu machen. Der Wessi präsentiert gleich einen Lösungsvorschlag: ‘Wir treten uns jetzt so lange gegenseitig in die Genitalien, bis einer nicht mehr kann! Ich fange an!’ Der Ossi ist einverstanden. Der Wessi nimmt Anlauf und tritt volle Kanne zu! Der Ossi krümmt sich vor Schmerzen auf dem Boden, steht dann aber nach einer Weile auf und sagt:  Jetzt ich! – Ach, sagt da der Wessi, ich muss ja sonst auch immer meine teuren Brüder und Schwestern mit durch füttern .  Auf die eine Ente kommt es nun nicht mehr an. Du kannst die Wildente behalten!

Berliner Witz

Landesbank Berlin in den roten Zahlen

Die Landesbank Berlin ist als Folge der internationalen Finanzkrise nun auch in die roten Zahlen gerutscht.
In den ersten neun Monaten dieses Jahres wies die Tochter der Sparkassengruppe einen Verlust von
11,0  Millionen Euro aus. Das teilte die Landesbank Berlin gestern  mit.

Mehr Infos finden Sie zum Beispiel hier:
http://www.welt.de/welt_print/article2728372/Landesbank-Berlin-rutscht-in-die-roten-Zahlen.html 
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/230310 

Berlin zu teuer für Sat 1 ?

Um die Kosten zu senken zieht der Fernsehsender Sat 1 von Berlin in die “Provinz”! (München)
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU)  freut sich drüber.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) dagegen meint, dass die Jobs der Sat 1 Beschäftigten nicht der
Gier der Eigentümer zum Opfer fallen dürfen!
Nun, Berlin wird sicher auch ohne Sat 1 klar kommen, ob Sat 1 ohne Berlin klar kommt, wird sich zeigen!
Mehr Infos …

Verbraucherpreise in Berlin steigen

Verbraucherpreise in Berlin stiegen im Oktober 2008 gegenüber Oktober
2007 um 2,1 Prozent.Foto  © Lulla
Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist der Verbraucherpreisindex
für Berlin von September 2008 bis Oktober 2008 um 0,4 Prozent auf einen Indexstand von 106,4 (Basis 2005≙100) gesunken. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober 2007 betrug +2,1 Prozent. Der Rückgang des Verbraucherpreisindex im Oktober 2008 gegenüber dem Vormonat September 2008 wurde durch deutliche Preissenkungen bei Heizöl (-9,4 Prozent) und Kraftstoffen (-6,9 Prozent) sowie Pauschalreisen (-3,0 Prozent) und Miete für Ferienwohnungen (-2,5 Prozent) hervorgerufen. Andererseits waren Preiserhöhungen bei Bekleidung und Schuhen (+0,5 Prozent) sowie Nahrungsmitteln (+0,4 Prozent) zu beobachten. Der Anstieg der Nahrungsmittelpreise ist vor allem auf die Erhöhung der Fisch- (+2,3 Prozent), Obst- (+1,8 Prozent), Gemüse- (+0,6 Prozent) und Fleischpreise (+0,5 Prozent) zurückzuführen. Insbesondere bei einigen Gemüsesorten wie Kopf- und Eisbergsalat (+55,4 Prozent), Blumenkohl (+26,9 Prozent), Tomaten
(+17,1 Prozent) und Zucchini oder Auberginen (+15,6 Prozent) mussten die Verbraucher erheblich mehr ausgeben als vor einem Monat. Nennenswert waren im Oktober 2008 auch die Preissteigerungen bei festen Brennstoffen (+3,9 Prozent) und Fernwärme (+1,3 Prozent).

Mit einem Preisanstieg von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat hat sich der jährliche Preisauftrieb weiter abgeschwächt. Bestimmend für die Preisentwicklung gegenüber dem Vorjahresmonat waren vor allem Preissteigerungen für Energie, Nahrungsmittel und alkoholische Getränke. Im Bereich der Haushaltsenergien verteuerten sich im Jahresvergleich insbesondere Gas (+21,8 Prozent), Heizöl (+15,9 Prozent) und Fernwärme (+13,1 Prozent) erheblich.
Die Kraftstoffpreise stiegen um 2,4 Prozent.
Bei den Nahrungsmitteln wiesen Brot und Getreideerzeugnisse wie Mehl (+45,4 Prozent) und Nudeln (+24,6 Prozent), Zucker, Marmelade, Konfitüre, Honig, Sirup und Süßwaren (darunter Schokolade +15,5 Prozent), Fleisch und Fleischwaren wie Schweinebraten (+18,8 Prozent), tafelfertiges tief gefrorenes Fleisch (+13,9 Prozent) und Rindfleisch, Lende (+10,3 Prozent) besonders hohe Veränderungsraten auf.
Ebenso haben sich die Preise für Molkereiprodukte und Eier mit +3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat überdurchschnittlich erhöht.

Auch Preissteigerungen bei Verkehrs- (+4,7 Prozent) und Versicherungsdienstleistungen
(+4,1 Prozent) und der Nettokaltmiete (+2,0 Prozent) trugen letztendlich zur
Gesamtentwicklung im Oktober 2008 bei.

Pressemitteilung vom 30.10.2008 – vom Amt für Statistik Berlin Brandenburg

Ver.di verschärft Streiks in Berlin

Wegen des Tarifstreits drohen in der kommenden Woche erhebliche Einschränkungen in Kitas, Schulen und bei Behörden. Rund 50.000 Angestellte sind laut Ver.di zum Streik aufgerufen.

Super Ver.di! Tolle Idee!

Ehrlich, so langsam geht mir das Verständnis für die Nervereien von Ver.di aus!
Besonders wenn ich mir überlege
- dass die Angestellten im Öffentlichen Dienst recht sichere Arbeitsplätze haben!
   ( Ausser den Ver.di Verantwortlichen können wohl nur sehr wenige Angestellte von sich sagen, dass sie einen sicheren Arbeitsplatz haben!)
- dass der Arbeitgeber so gut wie pleite ist!
( Wo soll Berlin das Geld für die Ver.di Forderungen denn her nehmen?)
- dass es einen gültigen Tarifvertrag gibt, den Ver.di unterschrieben hat
- und welche Belastungen für die Bürger entstehen.

Der Tarifstreit wird zum Teil auf dem Rücken der Kinder ausgetragen!
Gibt es in Berlin nicht schon genug Unterrichtsausfall?

Ne Ver.di so geht dit nicht ….

Nichts los in Brandenburg?

Ist wirklich nichts los in Brandenburg?
Ich finde doch:
Unsere Infos über das Land Brandenburg.
Ein Urlaub in Brandenburg lohnt sich ganz bestimmt!