Berlins Bewerbung um die Olympiade 2000 ist 1993 furios gescheitert, Sydney in Australien bekam den Zuschlag. Und auch in nächster Zukunft werden die Spiele woanders ausgetragen. Frühestens 2020 gibt es für Berlin wieder eine Chance.
Vielleicht ein Grund mehr, am Osterwochenende den alten Olympiapark rund ums Olympiastadion zu erforschen und etwas über die Olympischen Spiele 1936 zu erfahren.
Von Karfreitag bis Ostersonntag öffnet das Olympiagelände nämlich erstmals seine Tore für jedermann. Dann kann man sich dort per Fahrrad, Kleinbus oder beim Spazieren die Sehenswürdigkeiten des Parks erklären lassen, zu Fuß, mit Segways oder mit dem eigenen Rad individuell den Spuren olympischer Geschichte folgen. Auch der Glockenturm, der Kuppelsaal und der Lichthof des Deutschen Sportforums können besichtigt werden.
Und auf den Sportplätzen des Olympiaparks gibt es reichlich Aktion: 600 Fußballer aus ganz Deutschland kämpfen an diesen Tagen um den Nike Premier Cup.