Berlin Blog

Ein Blog für Berliner und Brandenburger

Berliner Sommer – Sonne, Sand und Strandbars

Endlich hat die Sonne ihren Weg nach Berlin gefunden – und die Langzeitprognosen deuten darauf hin, dass sie noch ein bisschen bleiben wird. Um die lang entbehrte Sommersonne zu genießen, kann man eine der zahlreichen Strandbars in der Hauptstadt aufsuchen. Ob am Spreeufer oder mitten in der Stadt, mit aufgeschüttetem Sand und einem Cocktail in der Hand stellt sich nach Feierabend oder in der Mittagspause Urlaubsfeeling ein.

Eine der ältesten Strandbars in Berlin Mitte liegt direkt am Spreeufer, am Monbijouplatz. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Museumsinsel und die vorbeiziehenden Ausflugsboote. Bis zu 400 Personen finden hier Platz.

Nicht weit entfernt von der Strandbar Mitte, direkt im Stadtbahnbogen, liegt die Ampelmann Bar. Der Ausblick ist ähnlich gut, die Plätze sind allerdings etwas rarer gesät.

Unter Polit-Prominenz und Pressevertretern kann man am Bundespressestand, Kapelle-Ufer 1 in Mitte, ausspannen. Wer sich von der geballten architektonischen Präsenz der Bundestaggebäude und des Kanzleramts nicht erschlagen fühlt, kann hier seine Cocktails am Spreeufer genießen. 3000 Quadratmeter Sandstrand und Palmen versuchen, die Besucher von Berlin in die Südsee zu versetzen.

Bei diesem Wetter ist das Badeschiff Treptow auch immer einen Ausflug wert. Täglich ab 8.00 Uhr kann sich im Pool des Schiffes abkühlen. Besonders lohnend sind die Abende auf dem Badeschiff – vom beleuchteten Pool aus hat man einen großartigen Ausblick auf das Treptower Ufer.

Doch auch hoch oben und weit weg vom Wasser lässt sich das Strandfeeling simulieren. Auf dem obersten Deck des Parkhauses an der Schönhauser Allee, dem Deck5,  laden 400 Quadratmeter Sand dazu ein, bei Cocktails in den Berliner Sonnenuntergang zu feiern. Besuchen Sie auch die Berliner Freibäder !

Grillplätze und Biergärten in Berlin

Neukölln feiert

Ein Bezirk feiert sich. Rixdorf / Neukölln wird an diesem Wochenende 650 Jahre alt. Doch nicht nur das: Das jährliche Festival „48 Stunden Neukölln“ eröffnet am heutigen Freitagabend. Passend zum Bezirks-Geburtstag laden die Organisatoren zu einer Reihe von kulturellen Highlights ein.

1700 Beteiligte präsentieren bildende Kunst, Theater und Performances dabei losgelöst von gewöhnlichen Veranstaltungsorten. Kunst dringt ein in private Lebensräume, in Wohnungen, Hinterhöfe und Dachgeschosse; gleichsam wird der öffentliche Raum wird zur Bühne. Die Veranstalter unterscheiden nicht zwischen Amateuren und Profi-Künstlern – Künstler ist, wer eine Veranstaltung anmeldet, mitmachen kann also prinzipiell jeder. Damit auch möglichst viele Menschen am kulturellen Genuss teilhaben, ist der Großteil der Veranstaltungen kostenlos.

48 Stunden Neukölln richtet einen anderen Blick auf den Bezirk, möchte zeigen, dass der Stadtteil mehr zu bieten hat als soziale Brennpunkte. Im Fokus steht vor allem Nord-Neukölln, wo in den letzten Jahren viele junge Künstler ihre Ateliers und ein Zuhause gefunden haben.

Das vollständige Programm gibt es unter 48-stunden-neukoelln.de

SPD-Landesparteitag stimmt über A 100 ab

Der Landesparteitag der SPD könnte die Entscheidung bringen. Am Samstag stimmen die Delegierten über den geplanten Ausbau der Autobahn A 100 ab. Vor einem Jahr noch war die Mehrheit der Regierungspartei gegen den Weiterbau der Strecke. Wie die Abstimmung in diesem Jahr ausfallen wird, sei dagegen noch vollkommen offen, heißt es aus Parteikreisen.

Die geplante Verlängerung der Autobahn A 100 umstritten, soll sie doch mitten durch ein Wohngebiet in Treptow gehen. Die Anwohner sollen zwar eine Entschädigung erhalten sowie Umzugskosten bis zu einer Höhe von 1300 Euro und Maklergebühren erstattet bekommen – doch sie wehren sich gegen den Auszug. Verständlich, denn wer will schon nach Jahren in seiner Wohnung für eine Autobahn weichen?

17 zum Teil mehr als 100 Jahre alte Häuser sind vom Abriss bedroht, günstiger Wohnraum, den sich Studenten, Rentner, Ärzte, Arbeiter, „altes“ und „neues“ Berlint teilen. Auch die Kleingartenanlage unterhalb des S-Bahn-Rings soll der Autobahn zum Opfer fallen

Die Bürgerinitiative Stadtring Süd versucht den Bau noch in letzter Minute zu verhindern. Mit Plakaten drücken die Anwohner ihren Protest aus. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ist nach wie vor überzeugt von ihrem 400 Millionen Euro teurem Projekt.

Pläne zur Verlängerung der A 100 über die Spree gibt es schon lange, bereits seit 1992 steht er im Bundesverkehrswegeplan. Die Strecke soll eine Barriere zwischen dem Osten und Süden Berlins abbauen und den Verkehr aus den Wohngebieten umleiten.

Die Anwohner lassen sich von solch hehren Zielen wenig trösten. Ihre ganze Aufmerksamkeit gilt nun dem SPD-Landesparteitag.

„Emmely“ sitzt wieder hinter der Kasse

Ab heute sitzt „Emmely“ wieder hinter der Supermarktkasse einer Kaiser´s-Filiale in Höhenschönhausen. Zwei Jahre Zwangspause hat die Kassiererin hinter sich – 2008 wurde sie fristlos gekündigt, weil sie unberechtigt Pfandbons im Wert von 1,30 Euro eingelöst haben soll. Ein Bagatelldelikt, für die Kaiser´s-Leitung ausreichend, um die Mitarbeiterin nach 31 Jahren ohne vorherige Abmahnung zu kündigen.

Der Fall machte Schlagzeilen. „Emmely“, die in Wirklichkeit Babara E. heißt, klagte gegen das Urteil. In den ersten Instanzen bleib sie erfolglos, doch am 10. Juni gab ihr das Bundesarbeitsgericht Recht und hob die Kündigung auf.

Aus „Emmelys“ Fall ist längst ein Politikum geworden, der stellvertretend für eine Vielzahl von Bagatelldelikten steht. Langjährige Mitarbeiter erhalten die Kündigung, weil sie eine Frikadelle vom Firmenbuffet entwenden oder eben Pfand in geringen Summen zu ihren Gunsten einlösen. Die Öffentlichkeit steht dabei meist auf der Seite der Gekündigten.

Dahinter steht jedoch die Frage: Ab wann ist ein Diebstahl ein Diebstahl? Ab welchem materiellen Wert wird die Bagatelle zum Delikt? Beschädigt das Entwenden von Pfandbons über1,30 Euro das Vertrauensverhältnis zwischen Chef und Angestellten weniger als das Entwenden von 13 Euro aus der Kasse?

„Emmely“ hat immer bestritten, das Pfand unrechtmäßig eingelöst zu haben. Im Verlauf des Prozesses wurde zudem die Vermutung laut, Kaiser´s-Tengelmann wolle sich nur einer unliebsamen Gewerkschafterin entledigen. Wie die Fakten auch liegen – „Emmely“ wird es wohl trotz des zurückgewonnenen Arbeitsplatzes nicht ganz leicht haben. Man kann nur spekulieren, wie es ist, an einen Arbeitsort zurückzukehren, in den man sich einklagen musste. Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist beschädigt, das Gerichtsurteil kittet es nicht.

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Berliner Beamte sind zu alt

Berliner Beamte – eine aussterbende Art?

Die Bezirke der Hauptstadt beklagen, dass ihr Personal überaltert. Über die Hälfte der Beamten und Angestellten ist jenseits der 50 und wird in absehbarer Zeit in Pension gehen. In zehn Jahren, so die Prognose, wird der Altersdurchschnitt schon bei 55 Jahren liegen. Nachwuchs ist rar, 2.000 Stellen sind zurzeit nicht besetzt.

Schuld daran ist laut den Bezirken vor allem die Sparpolitik des Senats. Auszubildende der Bezirksämter haben so kaum eine Chance, übernommen zu werden. Nur ganzen drei von 100 bis 200 Auszubildenden darf jeder Bezirk eine Übernahme anbieten. Die Bezirksbürgermeister malen daher ein düsteres Zukunftsbild: Bald werde es den Bezirken an Amtsärzten, Therapeuten, Sozialarbeitern und Ingeneuren mangeln; einige Bezirke könnten vielleicht gar kein eigenes Fachpersonal mehr aufbieten.

Senat und Abgeordnetenhaus sollen nun Abhilfe schaffen. Die Bezirksbürgermeister stellten einen dezidierten Forderungskatalog auf: Sie verlangen eine neue Personalpolitik, unter anderem auch die Auflösung des zentralen Stellenpools. In Zukunft wollen die Bezirke selbst Personalentscheidungen treffen können und auch Beamte auf Probe einstellen können.

Bleibt die Frage, woher der Senat das Geld für eine geänderte Personalpolitik nehmen soll. So ärgerlich die Situation ist – Geld drucken kann der Senat schließlich auch nicht. Vielleicht wäre eine umfassende Reform und Entschlackung der Bezirksverwaltungen eine langfristig bessere Lösung. Aber auch das dürfte den Bezirksbürgermeistern nicht schmecken.

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Kurorte in Brandenburg
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WM-Feiern in Berlin: Laut, aber friedlich

4:0 besiegte die Deutsche Mannschaft am Sonntag Australien. In Berlin wurde der erste WM-Sieg „unserer Jungs“ enthusiastisch gefeiert, die Zuschauer auf der Fanmeile am Olympiastadion jubelten, Kurfürstendamm und Schönhauser Allee wurden zu spontanen Fanmeilen für friedliche Feiern. Die Berliner Fans versuchten ihr Möglichstes, um an die Lautstärke in den südafrikanischen Stadien heranzukommen, mit Hubkonzerten und den traditionellen Fan-Tröten Vuvulezas.

Überhaupt ist es dieses Jahr eine sehr laute WM. Südafrika präsentiert seine Mentalität der ausgelassenen Fußballfreude – die Vuvuzela gehört dazu wie die Flagge am Auto oder das Mannschaftstrikot. In keinem Spiel hat das fröhliche Getröte bisher gefehlt.

Auf der Fanmeile haben Vuvuzelas allerdings keinen Zutritt, Fußball-Fans müssen mitgebrachte Tröten bei den Ordnern abgeben. Auch einige deutsche Zuschauer reagieren eher irritiert auf die monotonen Geräusche, die nun regelmäßig aus den Fernsehern dringen. Da prallen bei der diesjährigen WM nicht nur gegnerische Mannschaften aufeinander, sondern auch zwei unterschiedliche Mentalitäten und Fankulturen. Zu laut und zu nervtötend sei das Getöse, es würde die Stadionstimmung vermiesen, beklagen sich einige TV-Zuschauer. Schon werden Versuche unternommen, ob man den Vuvuzela-Ton für die Fernsehübertragung nicht herausfiltern kann.

Die deutschen Fans, die nach Südafrika gereist sind, um ihre Mannschaft anzufeuern, stört das Tröten-Feuerwerk dagegen überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, die meisten tröten fleißig mit. Und auch auf den Straßen Berlins scheint sich die Vuvuzela als Kultobjekt durchzusetzen.

Berlin im WM-Fieber

Heute geht es los: Das Runde muss wieder ins Eckige, die Spiele dauern jeweils 90 Minuten und wichtig ist auf dem Platz. Ja, es ist wieder Fußball-WM. Die Spieler schwitzen und kämpfen in Südafrika, die Fans feiern weltweit. Auch in Berlin ist wieder Public Viewing auf der Fanmeile angesagt.

Gefeiert wird an zwei Orten: Von heute bis zum 18. Juni findet das International FIFA Fan Fest auf dem Olympischen Platz vor dem Olympiastadion statt. Am dem 23. Juni, an dem das letzte Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft stattfindet, zieht das Public Viewing weiter auf die Straße des 17. Juni und die Fans feiern zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule.

Das Wetter zeigt sich leider im Gegensatz zum Super-WM-Sommer 2006 nicht nur von seiner besten Seite. Aber auch ein paar Regenschauer werden den Partys keinen Abbruch tun.

Die deutsche Mannschaft bestreitet ihr erstes Spiel übrigens am Sonntag, dem 13. Juni. Den offiziellen Spielplan gibt es unter anderem auf den Internetseiten der FIFA.

Betrugsskandal in den Berliner DRK-Kliniken

Ins Krankenhaus geht man eigentlich, um gesund zu werden. Man legt seine Gesundheit in die Hände fremder Menschen; dazu gehört Vertrauen. Dieses Vertrauen dürfte im Fall der Berliner DRK-Kliniken nun massiv gestört worden sein: Die Staatsanwaltschaft ließ am Mittwoch die beiden Geschäftsführer des Klinikkomplexes Deutsches Rotes Kreuz und einen Chefarzt der Radiologie aus dem Klinikum in Mitte festnehmen. Die Ermittler werfen ihnen Betrug in sage und schreibe 128 Fällen sowie schwere Körperverletzung vor. Das dürfte der größte Betrugsfall in Berliner Krankenhäusern sein.

Der Skandal: Nicht etwa Chefärzte betreuten die Patienten in der Radiologie, sondern unqualifizierte Assistenzärzte. Auf den Rechnungen, welche die Klinik an die Krankenkasse stellte, waren allerdings Behandlungen durch spezialisierte Fachärzte aufgeführt. Die Krankenkassen zahlten also viel zu viel – der Schaden, der ihnen entstanden ist, wird auf 170.000 Euro geschätzt. Der Chefarzt nutzte seine  freigewordene Zeit mutmaßlich, um sich um Privatpatienten zu kümmern. Das versteht man dann wohl unter „Zwei-Klassen-Medizin“.

So verschafften sich die Geschäftsführer und der Chefarzt anscheinend ein angenehmes Leben auf Kosten der schwächsten Glieder in der Krankenhaus-Hackordnung: der Patienten – und der Assistenzärzte. Letztere habe der Radiologiechef stark unter Druck gesetzt, nichts über die unrechten Machenschaften zu sagen, so vermutet die Staatsanwaltschaft. Und ließ sie zudem medizinisch nicht notwendige Doppeluntersuchungen durchführen. Das darf aber eigentlich nur speziell ausgebildetes Fachpersonal;  führen Assistenzärzte diese Untersuchungen durch, machen sie sich gegebenenfalls der Körperverletzung schuldig.

Der Vorwurf der Körperverletzung wurde denn auch gegen die Verantwortlichen erhoben. Die Staatsanwaltschaft versucht nun alles, um lange Haftstrafen gegen die Geschäftsführer und den Chefarzt zu erwirken Und die Patienten können nur hoffen, dass die neue Geschäftsführung mehr Skrupel hat.

Adressen von Krankenhäusern in Berlin
Krankenhäuser im Landkreis Elbe-Elster
Krankenhäuser im Landkreis Teltow-Fläming
Krankenhäuser in Potsdam
Krankenhäuser in Cottbus

Stadtschloss-Bau liegt auf Eis

Die schwarz-gelbe Koalition hat sich am Wochenende auf Schloss Meeseberg auf ein Sparpaket geeinigt. Und es kam wie vermutet: Eingespart wird unter anderem am Bau des Berliner Stadtschlosses, das dort geplante Humboldt Forum liegt vorerst auf Eis. 440 Millionen Euro kann der Bund so kurzfristig einsparen.

Noch bis 2014 stehen nun die Bagger still auf dem Schlossplatz, über 18.000 Quadratmeter Rasenfläche bleiben erstmal ungenutzt. Da passt es, dass in Berlin doch noch der Sommer ausgebrochen ist – das große Areal mit Blick auf den Dom bietet eine herrliche Gelegenheit, sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen.

Kaum wurde die Entscheidung der Regierung bekannt, starteten schon neue Diskussionen, was mit der Wiese nun geschehen soll. Soll das Stadtschloss überhaupt gebaut werden? Soll eine Zwischenlösung gefunden werden, ein Kulturpark rund um die Humboldt-Box etwa, wie Megaposter-Chef Gerd Heinrich vorschlägt? Die Ideen der Stiftung Zukunft Berlin gehen in eine ähnliche Richtung: Sie möchte einen Vorgeschmack auf das Humboldt Forum geben und erste Ausstellungsinhalte zeigen.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie sinnvoll eine temporäre Neugestaltung des Schlossplatzes wäre. Die sonnenhungrigen Berliner scheinen froh um die freie Grünfläche mitten in der Stadt. Eine Umgestaltung für knapp drei Jahre würde zudem wiederum Geld kosten – was durch den Bauaufschub ja eigentlich eingespart werden sollte.

Lesen Sie auch ” Zauberschloss” Meseberg: Der “Petersberg von Brandenburg” ( Oberhavel)
( Hotels im LK Oberhavel )

Fluglärm durch die ILA Berlin 2010

Militärjets über Berlin – nerven …
Vom 8. – 13. Juni 2010 findet auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld die ILA 2020 statt.
Schon seit gestern werrden die Bewohner von Berlin Bohnsdorf und Altglienicke  (sicher auch in anderen Ortsteilen) mit Fluglärm von Militätmaschinen genervt, die anscheinend über Wohngebieten (!)  ihre Übungsflüge absolvieren.
Ich weiß wirklich nicht  wer sich diesen Blödsinn ausgedacht hat!  Abgesehen vom vermeidbaren Fluglärm und einer unnötigen Umweltverschmutzung ist es doch auch eine Frage der Sicherheit.
Es ist ja nicht erst einmal vorgekommen, dass es bei sinnfreien Flugshows zu schweren Unfällen gekommen ist.
Abgesehen davon weiß ich nicht, ob es noch zeitgemäss ist für Rüstungsgüter so öffentlich zu werben?
Und sollte das Geld der Steuerzahler wirklich für Showflüge der Bundeswehr ausgegeben werden ?
Mir ist so, dass es gerade im Moment weit sinnvollere Dinge geben könnte …

Auch in Schulzendorf wird es laut:
http://www.schulzendorfer.de/?p=2511