Berlin Blog

Ein Blog für Berliner und Brandenburger

Veröffentlichung des Aktuellen Fortschrittsberichts über die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg

Als Vorbereitung für die nächste gemeinsame Sitzung der Länderkabinette von Berlin und Brandenburg, die am 8. Mai 2012 in Potsdam stattfindet, wurde nun der siebente „Fortschrittsbericht über die Zusammenarbeit zwischen den Ländern Brandenburg und Berlin sowie die weitere Zusammenlegung von Behörden und Sonderbehörden“ vorgestellt. Er behandelt den Zeitraum von November 2009 bis Oktober 2011. Grundlegend wird festgestellt, dass das Zusammenwirken in der Hauptstadtregion weiterhin eng und konstruktiv ist, sich die Beziehungen sogar verdichten. „Allerdings ist festzustellen, dass die gemeinsame Perspektive von Berlin-Brandenburg in der öffentlichen Diskussion seit einiger Zeit weniger Aufmerksamkeit findet. Eine Zusammenführung beider Länder innerhalb der nächsten Jahre ist nicht zu erwarten. Gemeinsame Regelungsansätze und neue gemeinsame Projekte erfordern einen höheren Begründungsaufwand und sind schwerer zu realisieren….“, heißt es weiter.

Besonderes Augenmerk wird auf die innoBB gelegt – die Gemeinsame Innovationsstrategie wurde am 21.6.2011 vom Berliner Senat und der Landesregierung Brandenburgs beschlossen „…und zur verbindlichen Richtschnur des politischen Handelns in beiden Ländern gemacht.“ Die gemeinsame Identität wirkt sich unübersehbar in allen kulturellen und wirtschaftlichen Bereichen aus und das Bewusstsein dafür soll weiter gestärkt werden. ( Text: kas)

Aktuelle und auch alle bisherigen Berichte unter:

http://www.berlin-brandenburg.de/politik-verwaltung/dokumente/berichte/index.html

F.I.N.D. – Festival Internationale Neue Dramatik vom 1. bis 11. März

Die Schaubühne in Berlin zeigt anlässlich des F.I.N.D. nicht nur neue Stücke, sondern lädt Theatermacher aus aller Welt sowohl zu Workshops ein, zu einem Autorenprojekt und vielen anderem mehr – bis hin zum Netzwerken miteinander. F.I.N.D. bedeutet zudem, dass   neben internationalen Produktionen mit Über- und Untertiteln nicht allein für Anregungen an Regisseure, Autoren, Schauspieler und andere Künstler gesorgt wird – auch das interessierte Publikum kommt voll auf seine Kosten.

So vermitteln Theater-Studenten aus Deutschland, Frankreich und Polen mittels einer Aufführung Einblicke in die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit mit erfahrenen Theatermachern während des in das Festival integrierten Austauschprogramms »F.I.N.D. plus«, Gastspiele gibt es vom Theater der Nationen, Moskau, von Toneelgroep Amsterdam, La Ferme du Buisson/Comédie de Reims und vielen anderen. Angereichert mit u.a. der Szenischen Einrichtung »Die Tiefe« von Jón Atli Jónasson, Performances und Repertoire präsentiert sich Anfang März ein außergewöhnliches und facettenreiches Programm.
Informationen unter: www.schaubuehne.de
(Text: kas)

Zur Berlinale findet auch Förderung von Filmgeschichte statt

Anläßlich der Berlinale gibt es nicht nur die in den Medien gefeierten Preise für aktuelle Filme und deren Protagonisten. So kündigte der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann, an, die schrittweise Digitalisierung des Filmerbes voranzutreiben – mit Unterstützung aus seinem Etat.

Stiftungen, Archive und Museen stehen vor einer schwierigen Aufgabe, was die Umstellung der Medienbranche auf digitale und hochauflösende Filmformate betrifft. Damit das deutsche Filmerbe auch dem breiten Publikum zugänglich gemacht werden kann, hat Staatsminister Bernd Neumann angekündigt, unter anderem auch die DEFA-Stiftung mit 100.000 Euro aus seinem Etat zu fördern.

Der Vorstand der DEFA-Stiftung Helmut Morsbach dazu: „Diese Unterstützung ist eine große Chance für uns, den DEFA-Dokumentarfilmbestand stärker in den Vordergrund zu rücken.“

Lediglich erste Schritte waren in den vergangenen Jahren möglich, um bekannte DEFA-Klassiker und –kultfilme in HD-Qualität zu digitalisieren. Bei einem Filmbestand von immerhin 750 Spielfilmen und 5.800 Dokumentarfilmen und Wochenschauen ist diese Förderung ein wichtiger Meilenstein, damit der DDR-Alltag weiterhin illustriert und dadurch Geschichte besser erlebbar werden kann.
( Text: kas)

Tourismus-Boom: Berlin Top-Reisedestination in Europa

2011-Bilanz: Zehn Millionen Gäste, 22 Millionen Übernachtungen / Berlin Europa-Top 3 im Städte-Tourismus / Wirtschaftssenatorin: Tourismuswirtschaft weiter stärken

Berlin, 15. Februar 2012 Über 22 Millionen Übernachtungen und fast zehn Millionen Gäste – der Tourismus in der Hauptstadt hat 2011 neue Rekordzahlen erreicht. Damit behauptet sich Berlin erfolgreich im internationalen Städte- und Kongresstourismus und hat die Position als Top-3-Reiseziel in Europa – hinter London und Paris und vor Rom – weiter gefestigt. Neue Wirtschaftsimpulse wird der neue Flughafen BER bringen.

Tourismus – eine Schlüsselbranche für die Stadt
„Das Interesse am Reiseziel Berlin ist ungebrochen“, sagt Berlins Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz im Rahmen der heutigen Pressekonferenz im Waldorf Astoria, einem bedeutenden, da stadtbildprägenden, Berliner Hotelneubau 2012. „Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige für Berlin und gewinnt weiter an Gewicht.“ Dieser Bereich verzeichnet einen Bruttoumsatz von rund neun Milliarden Euro und hat einen hohen Beschäftigungseffekt – 230.000 Personen leben in Berlin vom Tourismus. Das ist ein großer Erfolg für eine der Schlüsselbranchen unserer Stadt.

Bis 2020 die 30-Millionen-Marke im Visier
Großes Potenzial für die Stadt sieht von Obernitz künftig in der neuen Infrastruktur für Berlin-Besuche: „Der Flughafen BER mit vielen neuen Flugverbindungen wird die Tourismuswirtschaft weiter stärken. 30 Millionen Übernachtungen im Jahr 2020 hält die Branche für realistisch.“ Häufig kommt erst der Tourismus, dann die Investoren: „Der Tourismus transportiert das positive Image Berlins in die Welt und bereitet dadurch das Fundament für die weitere Stärkung des Wirtschaftsstandorts. Der Senat wird den Berlin-Tourismus deshalb in den kommenden Jahren intensiv unterstützen“, ergänzt die Senatorin. Besonderes Augenmerk wird auf den Tagungs- und Kongressmarkt gelegt.

Berlin etabliert sich als erfolgreiche Tourismus-Metropole
Burkhard Kieker, Geschäftsführer von visitBerlin, zum Wachstumskurs der deutschen Hauptstadt: „Über 22 Millionen Übernachtungen zeigen: Die Welt kommt gern nach Berlin. Trotz wirtschaftlicher Krisen in anderen europäischen Ländern reisten wieder mehr internationale Gäste nach Berlin. Die Stadt zeigt sich krisenresistent.“ Vom Flughafen BER erhofft er sich einen Sprung für die Destination: „Der BER ist eine wichtige Etappe auf Berlins Weg zurück zur Weltstadt. Neue Langstrecken-Verbindungen werden dazu beitragen, eine noch erfolgreichere Tourismus-und Kongress-Metropole zu werden.“ Das Drehkreuz BER wird insbesondere die Chancen Berlins bei der Bewerbung für internationale Großveranstaltungen verbessern.

Roland-Berger-Studie: Berlin Top 3 nach London und Paris – Tourismusstrategie geht auf
Die deutsche Hauptstadt ist Champion in Europa. Berlin spielt neben London und Paris souverän in der Liga der großen Drei. Mit einem durchschnittlichen Jahreswachstum von sieben Prozent blickt Berlin innerhalb der letzten fünf Jahre europaweit sogar auf das größte Wachstum bei den Übernachtungen zurück. Das hat die Strategieberatung Roland Berger ermittelt. Hierzu wurden 24 Hauptstädte in Europa verglichen. Berlin überzeugt mit einem Tourismuskonzept, das in den letzten Jahren konsequent verfolgt wurde, wie die aktuelle Studie „European Capital City Tourism“ bestätigt. „Berlin zeigt eindeutig, dass es sich zu einem der wichtigsten Tourismus- und Kongresszentren Europas entwickelt hat. Das verdankt die deutsche Hauptstadt einer durchdachten Tourismusstrategie und einer ausgezeichneten Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft“, so Dr. Vladimir Preveden, Partner von Roland Berger. Bezüglich des Anteils internationaler Gäste hat Berlin laut Dr. Preveden allerdings noch Nachholbedarf.

Die Destination Berlin in Zahlen
„Seit Jahren ist die Zahl der Übernachtungen in Berlin gestiegen: 2011 waren es über 1,5 Millionen mehr Übernachtungen als 2010“, sagt Prof. Dr. Ulrike Rockmann, Präsidentin des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg. „Neben den Besuchern aus Deutschland wird Berlin bei internationalen Gästen immer beliebter. 41 Prozent aller Übernachtungen entfielen auf Gäste aus dem Ausland. Die höchsten Zuwachsraten im letzten Jahr weisen Besuchergruppen aus Island, Indien, Russland und Brasilien auf. “ Prof. Dr. Rockmann ergänzt, dass Gäste aus Großbritannien Berlin am zahlreichsten besuchten, gefolgt von Niederländern, US-Amerikanern und Italienern.   Wachstumspotenzial für die Stadt steckt vor allem in den sogenannten BRIC-Märkten (Brasilien, Russland, Indien, China), die von visitBerlin intensiv bearbeitet werden. In diesen Ländern ist eine neue reisefreudige Mittelschicht entstanden, die künftig noch stärker für Berlin begeistert werden soll.   Den Besuchern stehen inzwischen 120.800 Betten zur Verfügung, 7,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die durchschnittliche Hotelbetten-Auslastung lag mit 51,2 Prozent leicht über dem Vorjahresstand (51 Prozent). Jeder Übernachtungsgast gibt während seines Berlin-Besuches pro Tag durchschnittlich 197 Euro aus (Wirtschaftsfaktor 2009) – für das Hotelzimmer, beim Abendessen, im Museum oder beim Shopping.
(PM Land Berlin )

 

Studio Babelsberg feiert den 100. Geburtstag

Den 100. Geburtstag feiert das Studio Babelsberg morgen, am 12. Februar 2012. Klar, es ist schwer bei solch einer bewegten Geschichte, inklusive zeitweisem Stillstand, ein genaues Geburtsdatum genau zu benennen. So gilt das „kreative“ Geburtsjahr.

Das Studio Babelsberg und seine Rolle in der Filmgeschichte sind bekannt, schließlich zieht es auch heutzutage zahlreiche Persönlichkeiten der Branche als Arbeitsplatz in seinen Bann.

Im Zuge der Feierlichkeiten findet eine Matinee statt, in deren Rahmen viele –auch internationale Gäste- die filmhistorische Bedeutung dieses Standorts würdigen. Einer der Höhepunkte: Der Stummfilmklassikers „Der Totentanz“ mit Asta Nielsen in der Hauptrolle wird erstmalig nach 100 Jahren wieder aufgeführt- begleitet vom Babelsberger Filmorchester.

Auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, ist am Sonntag um 11 Uhr mit dabei. Vorab sagte er: „Heute ist der Babelsberger Produktionsstandort vor den Toren der Filmmetropole Berlin Eckstein der gemeinsamen Filmregion. Die Filmproduktionsstätten haben von Beginn an mit den Kinos der Großstadt und mit dem Glamour der Metropole Berlin zusammengehört. Ich freue mich, dass die Berlinale diese Zusammengehörigkeit auch für die Zukunft herausstreicht, indem sie das Studio mit der Berlinale Kamera und der Sonderreihe ‚Happy Birthday, Studio Babelsberg’ ehrt.“

Mehr Information zum Jubiläum, Geschichte und Veranstaltungen: http://www.studiobabelsberg.com/startseite/100-jahre-studio-babelsberg/
(Text: kas)
Lesen Sie auch:
Wissenswertes über den Filmpark Babelsberg

Wird es zu eng in Berlin?

Selten kommt es vor, dass man Mitgefühl mit Politikern zeigt. Jetzt aber liegen dem Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung, Carsten Spallek, mehrere Anträge von Veranstaltern vor, in denen es um die Nutzung der Straße des 17. Juni in Berlin-Mitte geht. So weit, so normal.

Allerdings prallen da nicht nur Welten, sondern auch Interessen aufeinander – nämlich die vom CSD (Christopher Street Day), der Fashion Week und der Euro 2012. So zum Beispiel würde im Falle einer rein theoretischen Genehmigung aller Veranstaltungen am Wochenende 23./24. Juni 2012 einer den anderen an seiner Veranstaltung hindern: Der beabsichtigte Aufbau des Zeltes der Fashion Week zwischen Brandenburger Tor und Yitzhak-Rabin-Straße würde einen Weg zur Fanmeile blockieren. Das schätzen die Behörden als bedenklich ein, denn hier geht es insbesondere um die Gewährleistung von Flucht- und Rettungswegen.

Derzeit wägt man Varianten ab, die allen gerecht werden. Fest steht jedoch für Carsten Spallek: „Sollten wir gemeinsam mit den Veranstaltern keine einvernehmliche Lösung für die vorliegenden Sicherheitsprobleme finden, werden eine oder mehrere Veranstaltungen nicht wie geplant stattfinden können. „Eine zweite Duisburg-Loveparade wird es mit mir nicht geben. Die Sicherheit der Besucher der Veranstaltungen auf der Straße des 17. Juni hat absolute Priorität“

Da ist also Kompromissbereitschaft der Veranstalter gefragt.
…und Lieschen Müller und Otto Normal fragen sich erstaunt: Wird es zu eng in Berlin? (Text: kas)

Öffentlicher Vortrag von Hirnforscher Prof. Gerhard Roth an der Universität Potsdam

„Bildung braucht Persönlichkeit – Ansätze zu neuen Formen des Unterrichts und der Lehrerausbildung“ lautet das Thema des Vortrags des renommierten Neurobiologen Gerhard Roth. Auf Einladung des Profilbereichs Empirische Bildungswissenschaften legt der Verhaltenspsychologe am 15. Februar 2012 seine Erkenntnisse zu Fragen eines guten Unterrichts dar.

Anschließend wird eine Diskussionsrunde stattfinden, zu der auch Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp kurzfristig seine Teilnahme zugesagt hat. Auf dem Podium befinden sich neben Roth und Jungkamp der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D, sowie die Bildungswissenschaftler Agi Schründer-Lenzen, Professorin für Allgemeine Grundschulpädagogik und –didaktik, und Wolfgang Lauterbach, Professor für Sozialwissenschaftliche Bildungsforschung.

Nicht allein für Studierende aus Potsdam – an der dortigen Universität wurde in den vergangenen Jahren eine neue Konzeption der Lehrerausbildung erarbeitet- ist die an den Vortrag anschließende Talkrunde spannend. Das Thema „Besserer Unterricht durch besser ausgebildete Lehrer“ stößt auf zunehmend mehr Interesse auch bei Berufsfremden.

Deshalb ist eine Anmeldung bis zum 13.2.2012 nötig.

Zeit: 15.02.2012, 18:00 Uhr
Ort: Campus Am Neuen Palais, Am Neuen Palais 10, Haus12, Obere Mensa
Kontakt:  Jana Reinhold, Telefon: 0331/977-1423
(Text: kas)

Berlin Weißensee: Einweihung der renovierten Aula der Kunsthochschule Weißensee

06.02.2012

Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Knut Nevermann: „Hier ist ein Kleinod entstanden.“  

Bei der heutigen Einweihung der mit Mitteln der Wüstenrot-Stiftung restaurierten, denkmalgeschützten Aula der Kunsthochschule Berlin-Weißensee sagte Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Knut Nevermann:   „Es freut mich sehr, dass es den Verantwortlichen der Kunsthochschule gelungen ist, die Campusidee jetzt zu verwirklichen. Mit der Wiederinbetriebnahme der Aula sind alle Voraussetzungen geschaffen, Veranstaltungen und Versammlungen an einem repräsentativen Ort durchzuführen.“   Nevermann hob in seinem Grußwort hervor, dass die architektonische Bedeutung der Aula und ihr Zweck deshalb gut miteinander korrespondierten, weil sich der Erbauer und Architekt, Selman Selmanagic, der Idee eines disziplinübergreifenden Campus verpflichtet fühlte.   Selmanagic, aus der multidisziplinaren Bauhaustradition kommend, war von 1950 bis zu seiner Emeritierung 1970 Leiter des Fachgebietes Architektur an der Kunsthochschule Weißensee. Seit 1951 hatte er dort eine Professur für Bau- und Raumgestaltung inne.   Um den denkmalgeschützten Bau zu restaurieren, hat die Wüstenrot-Stiftung rund 1,5 Mio Euro bereitgestellt. 2010 hatte sie das Gebäude in ihr Denkmalprogramm aufgenommen. Die Restaurierung umfasste die vollständige Sanierung der Dachkonstruktion, der Aula mit Voraula, die Wiederherstellung eines Wandbildes von Arno Mohr. Gleichzeitig wurden die Räume mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet.
(PM Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin)

Oper für Kinder

Das Kinderfestival an der Komischen Oper findet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt. Vom 15. bis 19. Februar gibt es Workshops, Fortbildungen und Symposien für Kinder und Jugendliche. Vor dem großen Abschlussfest können junge Leute, Familien, Erzieher, Schulen… und überhaupt alle Interessierten unter anderem Märchenopern, aber auch eine Insektenoper oder eine Abenteueroper besuchen.

Das Begleitprogramm für das Kinderfestival Komische Oper in Berlin findet man unter:

http://www.komische-oper-berlin.de/jung/komische-oper-kinderfestival/rahmenprogramm_kinderfestival/

(kas)

Berlinale 2012

Das größte Publikumsfestival der Welt gibt es in diesem Jahr vom 9. bis 19. Februar. Die 62. Berlinale begrüßt wieder sowohl renommiertes Fachpublikum aus über 100 Ländern als auch interessierte Kinogänger. Die Verknüpfung zwischen Festival und Markt ist eine Besonderheit dieses Events, ebenso die vielen Premieren anlässlich der Berlinale – in diesem Jahr sind es allein 18 Filme, die hier ihre öffentliche Erstaufführung feiern. In diesem Jahr werden die begehrten Goldenen und Silbernen Bären unter der Leitung vom Jury-Vorsitzenden Mike Leigh vergeben. Weitere Mitglieder der Jury: Jake Gyllenhaal, Anton Corbijn, Asghar Farhadi, Charlotte Gainsbourg, François Ozon, Barbara Sukowa und Boualem Sansal. Selbstverständlich wird wie jedes Jahr zudem der Alfred-Bauer-Preis verliehen, Preise für den besten Erstlingsfilm und Kurzfilme… Das komplette Programm findet man ab Anfang Februar unter: www.berlinale.de (Text: kas)