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Party im verlassenen Spreepark

Acht Jahre lang ist nichts passiert im Ostberliner Spreepark. Seit acht Jahren stehen in dem Vergnügungspark im Pläntnerwald die Karussells still, acht Jahre lang hatte die Vegetation Zeit, Riesenrad, Kioske und Teiche zu überwuchern. Nachdem die Betreiberfamilie Witte 200 Insolvenz anmelden musste, verkam der Spreepark zum zerfallenen Vergnügungspark der Geister.

Doch am kommenden Wochenende soll auf dem verwunschenen Gelände wieder Leben einkehren. Von Samstag, 14 Uhr, bis zum Sonntagabend um 22 Uhr sollen sich hier 5.000 Gäste tummeln, zu House-Musik tanzen und Artisten und Clowns bei ihren Auftritten zusehen. Luna Land Festival nennt sich das Spektakel, organisiert wird es von der gebürtigen Hamburgerin Jenny Tan und ihrer Mutter Chris Tan. Die beiden Frauen glauben an das Potenzial des verlassenen Spreeparks.

Als Veranstaltungsort ist das Gelände sicherlich reizvoll. Die verfallen-romantische Atmosphäre könnte sich gut für eine dauerhafte Party-Location für durchfeierte Sommernächte eignen und Leute anziehen, die mal „etwas anderes“ suchen. Das Berliner Umweltamt hat schon sein OK gegeben, ebenso das Gewerbeamt, das den Verkauf von Speisen und Getränken erlaubt. Nun hängt es am Sicherheitskonzept, das noch vom Bezirksamt Treptow-Köpenick und der Polizei geprüft wird. Nach den schrecklichen Ereignissen der Love Parade wird auf das Sicherheitskonzept besonderes Augenmerk gelegt – gerade an einem Ort, der durch kaputte Karussells und verfallene Gebäude einige Gefahrenquellen aufweist. Dennoch wäre es schön, wenn der Spreepark auf diesem Wege wieder ein Ort der guten Laune und der ausgelassenen Party werden könnte.

Restaurantführer für Berlin

Fantasy Filmfest

Ab Dienstag, dem 17. August, wird es in Berlin wieder schaurig. Abends feiert nämlich das Fantasy Filmfest Eröffnung – bis zum 25. August erwarten gruselige, erschreckende, schockierende und absurde Filme das Berliner Kinopublikum. Wer die Zeit hat, kann sich von morgens bis spät in die Nacht im Cinemaxx und Cinestar am Potsdamer Platz von Genre-Filmen unterhalten lassen.

Einige Regisseure lassen es sich nicht nehmen, ihre Streifen den geneigten Zuschauern selbst vorzustellen: Der Franzose Frank Richard bringt den Eröffnungsfilm des Festivals mit – „The Pack“ startet um 20.00 Uhr. Im französischen Nirgendwo treffen darin eine junge Frau und ein Tramper auf eine einheimische Meute, die den Fremden – Überraschung! – alles andere als wohlgesonnen ist.

Subtiler wird es am Mittwochabend um 21.15 mit dem britischen Streifen „Monsters“ von Gareth Edwards. Der Film spielt im amerikanisch-mexikanischen Grenzgebiet, in dem seit einiger Zeit riesige Außerirdische ihr Unwesen treiben. Zu Gesicht bekommt man die Monster nur sehr selten, der Film bezieht seine Spannung eher aus der Beziehung zwischen den Figuren und aus dem unterschwellig brodelnden Unheimlichen.

Am Freitag kommt Gaspar Noé nach Berlin und stellt seinen neuen Film „Enter the Void“ vor. Der Franzose verstörte das Publikum zuletzt mit dem brutalen „Irréversible“. „Enter the Void“ verspricht ein ähnlich schonungsloser Streifen zu werden, der dem Publikum einiges an Durchhaltevermögen abverlangt.

Ein Highlight des diesjährigen Festivals dürfte Michael Winterbottoms „The Killer Inside Me“ mit Casey Affleck, dem kleinen Bruder von Ben Affleck, sein. Winterbottom liefert hier einen Film Noir voller Sex und Gewalt, der dem Publikum auf anderen Festivals schwer an die Nieren ging.

Daneben wartet das Fantasy Filmfest natürlich noch mit einer ganzen Reihe weiterer Leckerbissen auf: Es geht vom reinsten Splatter-Vergnügen („Daylight“) über Zombie- und Vampirhorror („“Vampires“) bis hin zu eher psychologischem Schrecken („The Last Days of Emma Blank“). In Focus Asia erfährt der Kinofan, was östlich von uns gerade Angst und Schrecken verbreitet.

Karten gibt es im Vorverkauf oder online bei cinemaxx.de und cinestar.de.

Open-Air-Programm für die letzten Sommertage

So langsam nähert sich der Sommer seinem Ende. Noch bleibt die Hoffnung auf einen warmen Spätsommer, doch der Herbst kommt schneller als man denkt. Die letzten milden Abende wollen da gut genutzt werden. In Berlin gibt es Gott sei Dank zahlreiche Möglichkeiten, Kunst und Kultur unter freien Himmel zu genießen.

Theaterfreunde zieht es so ins Amphitheater im Monbijoupark. Noch bis Mitte September gastiert dort das Hexenkessel Hoftheater und unterhält mit Komödien und Dramen von Moliere und Shakespeare. Das Programm:

Don Juan 03.06.-11.09. Di-Sa, 19.30h
Der Widerspenstigen Zähmung 26. August – 11. Sep. Do-Sa 19.30 Uhr
Julia und Romeo 12.07.-11.09. Di-Sa 21.30h

Wer  sich Geschichten lieber auf der großen Leinwand ansieht, ist in einem der vielen Freiluftkinos richtig. Im Kulturforum am Potsdamer Platz kann man sich vor der beeindruckenden Kulisse von den Arthouse-Schätzen aus der letzten Saison  aus dem Alltag entführen lassen. Im Programm sind zum Beispiel Kracher wie Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“, aber auch kleine, feine deutschen Filmen wie „Vincent will Meer“.

Eine ganz besondere Atmosphäre bietet das Freilichtkino in den Gärten der Museen in Dahlem. 450 Besucher finden hier Platz und können noch bis zum 05. September internationales Kino genießen.

Einführung in den Berliner Lebensstil und die Kiezverbundenheit gibt es für Einheimische und Touristen in der ufaFabrik auf der überdachten Open Air-Bühne. Bis zum 28. August erzählen wechselnde Berliner Comedians hier „Kiezgeschichten“.

Der Berliner Sommer hat also noch Einiges zu bieten. Die Open-Air-Entdeckungsreise lohnt sich in jedem Fall.

Rettung für die Ahornbäume am Gendarmenmarkt

Letzte Woche berichteten wir noch über die Pläne des Berliner Senats, den Gendarmenmarkt komplett umzugestalten und die Kugelahornbäume durch andere Bäume zu ersetzen. Diese Pläne riefen den Protest vieler Berliner hervor: Die Freunde und Förderer des Gendarmenmarktes sammelten 5.000 Unterschriften für den Erhalt der Bäume – die Maßnahme zeigt Erfolg: Die Ahornbäume sind gerettet. Erst einmal.

Ephraim Gothe, Baustadtrat von Berlin Mitte, will nun andere Baupläne prüfen. Ewig werden die Kugelahornbäume dennoch nicht den Gendarmenmarkt verzieren können; in 10 oder 20 Jahren sei ihr Lebensalter erreicht, dann müssten sie weichen.

Festhalten will der Baustadtrat an einer barrierefreien Gestaltung des Platzes. Alle Bauwerke und Monumente sollen frei zugänglich sein. Dazu gehört auch, dass die Treppe vor dem Französischen Dom abgerissen werden soll.

Vom heftigen Protest der Berliner zeigte sich Gothe überrascht. Nicht ganz zu Unrecht; der Plan zur Umgestaltung war nicht erst seit letzter Woche bekannt. Vor etwa einem Jahr einigte sich der Senat bereits mit Anrainern und Anwohnern über die Neugestaltung des Gendarmenmarktes. Nun ist noch einmal Umdenken angesagt – ein Umdenken, dass hoffentlich den ursprünglichen Charakter des Gendarmenmarktes erhalten wird.

Runderneuerung für den Gendarmenmarkt?

Der Berliner Gendarmenmarkt gilt als einer der schönsten Plätze Europas. Wer an einem lauen Sommerabend dort unter den Ahornbäumen sitzt, in einem der Cafés oder auf den Bänken, der kommt zu dem Schluss: Da ist was Wahres dran.

Wenn es nach dem Senat geht, soll der Gendarmenmarkt nun noch schöner werden. Eine Aufbesserung des Pflasters, eine Überholung der Sitzgelegenheiten, das ist sicherlich mal nötig. Da das in Beton gegossene Pflaster nicht einfach repariert werden kann, soll der Gendarmenmarkt neu gepflastert werden.

Problematisch ist allerdings, dass es in anderen Gestaltungsfragen durchaus Differenzen in der Auffassung von Schönheit gibt. Der Verein der „Freunde und Förderer des Gendarmenmarktes“ kann mit den Verschönerungsplänen des Senats nämlich gar nichts anfangen. Diese Pläne sehen unter anderem vor,  die 140 kleinen, niedrigen Ahornbäume zu fällen und durch wenigere große Bäume zu ersetzen. Außerdem soll die Treppe vor dem Französischen Dom verschwinden.

Für die Freunde und Förderer de Gendarmenmarktes kämen derartige Veränderungen einer Zerstörung des Gendarmenmarkts vor. Am Donnerstag starteten sie deswegen eine Unterschriftenaktion, um die Planungen zu stoppen.

Der Senat allerdings hat bereits vor einem Jahr mit Bewohnern, Anrainern, Denkmalpflegern und Historikern über seine Veränderungspläne diskutiert. Die sehen den Umbau positiv. Allerdings wird die Neugestaltung, sofern sie so kommt, wie vom Senat geplant, ein teures Vergnügen: 6 Millionen Euro hat der Senat bei der EU beantragt. 600.000 Euro stellt er selbst aus seinem Plätzeprogramm bereit. „Geldverschwendung“, wie Politiker der Grünen urteilten. Eine Neuerfindung des Gendarmenmarkts halten nämlich nicht nur die Freunde und Förderer für unnötig, sondern auch die Oppositionsparteien.

Rekordsommer in Berlin

Der heutige Dienstag verspricht etwas Abkühlung. Endlich. Doch die Erfrischungspause wird nur kurz, ab morgen sollen die Temperaturen wieder auf über 30 Grad steigen. War der Winter klirrend kalt und wollte scheinbar nicht enden, so schlägt jetzt der Sommer mit aller Macht zurück und bricht alle Hitzerekorde. Die Luft ist zum Schneiden, die Ozonwerte machen empfindlichen Menschen zusätzlich zu schaffen.

Die Berliner Freibäder freuen sich, denn sie haben gerade Hochkonjunktur. Schließlich sind Sommerferien, wer noch nicht in den Urlaub entschwunden ist, der kühlt sich in heimischen Fluten ab.

Doch was macht man, wenn man im Büro schwitzen muss und vom Freibad nur träumen kann? Viel, viel Trinken ist die oberste Devise. Fußbäder und kalte Duschen dann und wann bringen zusätzliche Abkühlung. Wer kann, sollte sich kühle, feuchte Handtücher über die Beine legen.

Büroarbeiter haben es auch noch vergleichsweise gut getroffen: Sicherheitsleute müssen in vollständiger Uniform zum Dienst antreten, Polizisten dürfen gerade mal auf ihre Mütze verzichten – und nicht zu vergessen die Bauarbeiter, die bei Bullenhitze harte körperliche Arbeit verrichten.

Die Hitze macht vor allem älteren Menschen, aber auch Kindern zu schaffen. Ein sechsjähriges Mädchen wurde gestern von seinen Eltern glatt im 40 Grad warmen Wagen sitzen gelassen. Aufmerksame Anwohner alarmierten die Polizei, die das Mädchen befreien konnte. Gegen die Eltern wird nun wegen Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht ermittelt.

Doch natürlich bietet der Sommer auch eine Menge schöne Seiten: Eis essen, schwimmen gehen, Sonnenbaden, Grillfeten – wann ist das in Berlin schon mal so lange durchgängig möglich? Statt über die Hitze zu stöhnen, sollte man daher einen kühlen Kopf bewahren und nicht vergessen: Der nächste Winter kommt bestimmt – und dann schimpfen wieder alle über den Regen.

Berliner Sommer – Sonne, Sand und Strandbars

Endlich hat die Sonne ihren Weg nach Berlin gefunden – und die Langzeitprognosen deuten darauf hin, dass sie noch ein bisschen bleiben wird. Um die lang entbehrte Sommersonne zu genießen, kann man eine der zahlreichen Strandbars in der Hauptstadt aufsuchen. Ob am Spreeufer oder mitten in der Stadt, mit aufgeschüttetem Sand und einem Cocktail in der Hand stellt sich nach Feierabend oder in der Mittagspause Urlaubsfeeling ein.

Eine der ältesten Strandbars in Berlin Mitte liegt direkt am Spreeufer, am Monbijouplatz. Von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Museumsinsel und die vorbeiziehenden Ausflugsboote. Bis zu 400 Personen finden hier Platz.

Nicht weit entfernt von der Strandbar Mitte, direkt im Stadtbahnbogen, liegt die Ampelmann Bar. Der Ausblick ist ähnlich gut, die Plätze sind allerdings etwas rarer gesät.

Unter Polit-Prominenz und Pressevertretern kann man am Bundespressestand, Kapelle-Ufer 1 in Mitte, ausspannen. Wer sich von der geballten architektonischen Präsenz der Bundestaggebäude und des Kanzleramts nicht erschlagen fühlt, kann hier seine Cocktails am Spreeufer genießen. 3000 Quadratmeter Sandstrand und Palmen versuchen, die Besucher von Berlin in die Südsee zu versetzen.

Bei diesem Wetter ist das Badeschiff Treptow auch immer einen Ausflug wert. Täglich ab 8.00 Uhr kann sich im Pool des Schiffes abkühlen. Besonders lohnend sind die Abende auf dem Badeschiff – vom beleuchteten Pool aus hat man einen großartigen Ausblick auf das Treptower Ufer.

Doch auch hoch oben und weit weg vom Wasser lässt sich das Strandfeeling simulieren. Auf dem obersten Deck des Parkhauses an der Schönhauser Allee, dem Deck5,  laden 400 Quadratmeter Sand dazu ein, bei Cocktails in den Berliner Sonnenuntergang zu feiern. Besuchen Sie auch die Berliner Freibäder !

Grillplätze und Biergärten in Berlin

Berlin im WM-Fieber

Heute geht es los: Das Runde muss wieder ins Eckige, die Spiele dauern jeweils 90 Minuten und wichtig ist auf dem Platz. Ja, es ist wieder Fußball-WM. Die Spieler schwitzen und kämpfen in Südafrika, die Fans feiern weltweit. Auch in Berlin ist wieder Public Viewing auf der Fanmeile angesagt.

Gefeiert wird an zwei Orten: Von heute bis zum 18. Juni findet das International FIFA Fan Fest auf dem Olympischen Platz vor dem Olympiastadion statt. Am dem 23. Juni, an dem das letzte Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft stattfindet, zieht das Public Viewing weiter auf die Straße des 17. Juni und die Fans feiern zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule.

Das Wetter zeigt sich leider im Gegensatz zum Super-WM-Sommer 2006 nicht nur von seiner besten Seite. Aber auch ein paar Regenschauer werden den Partys keinen Abbruch tun.

Die deutsche Mannschaft bestreitet ihr erstes Spiel übrigens am Sonntag, dem 13. Juni. Den offiziellen Spielplan gibt es unter anderem auf den Internetseiten der FIFA.

Urlaub in Brandenburg

Machen Sie doch mal einen Urlaub im schönen Land Brandenburg!
Hier finden Sie einige Infos zum Thema:
- Der Sudermann-Park in Blankensee – Beim “Balzac des Ostens
Letschin im Oberoderbruch – Saure Gurken spielen Schicksal
- Die Oder, das Bruch, die Brücher – Urlaub im Oderbruch
Urlaub in der Prignitz
- Der Bonsaigarten in Ferch – Ein Stück Fernost mitten in Brandenburg

Sport und Party auf dem ehemaligen Flughafen

Am Wochenende soll das Wetter wieder besser werden. Wer noch nicht weiß, was er vorhat, kann dem ehemaligen Flughafen Tempelhof einen Besuch abstatten. Am Samstagmorgen ab 9.00 Uhr öffnen sich die Tore des Tempelhofer Felds für Besucher. Sportlich soll es während der Eröffnungsfeierlichkeiten am Samstag und am Sonntag zugehen: Fußball, Boule, Volleyball und Frisbee kann man spielen. Inline-Skater können die ehemalige Landebahn für rasante Fahrten nutzen, Radfahrer das Flughafen-Areal auf dem Drahtesel erkunden. Zudem gibt es Tanzveranstaltungen. Um 21.00 Uhr ist Zapfenstreich, dann schließen sich die Tore wieder.

Damit ist die Sommersaison auf dem Tempelhofer Feld eröffnet. Ein Park soll hier in Zukunft entstehen – aus dem innerstädtisch gelegenen Flughafen wird eine Oase der Ruhe.

Am Wochenende dürfte es allerdings noch einmal turbulent zugehen, vor allem, wenn es um die Parkplatzsuche geht. Parkgelegenheiten gibt es rund um das Gelände nämlich nicht in ausreichender Zahl, um den erwarteten 200.000 Besuchern gerecht zu werden. Die Veranstalter haben es auch versäumt, einen Teil des Areals als Parkplatz abzusperren. Statt erweiterter Parkerlaubnisse sorgte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für mehr Parkverbote: Auf der Neuköllner Seite werden Besucher ihre Wagen nicht abstellen dürfen. In das Fliegerviertel dürfen am Wochenende zudem nur Anlieger hineinfahren. Wer zur Eröffnungsfeier kommen will, macht sich daher am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg.

Bei den Feierlichkeiten könnte man über einige Protestler stolpern: Etwa 1.000 Menschen haben angekündigt, gegen Mieterhöhungen und für eine vollständige Öffnung des Geländes demonstrieren. Das Bündnis „Reclaim Tempelhof“ plant sogar, auf dem ehemaligen Flughafen zu übernachten. Sie fordern, dass Besucher den Park auch nachts nutzen können und dass der Zaun um das Areal entfernt wird.

Firmen in Brandenburg:
Optiker im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Internetagenturen im Landkreis Märkisch-Oderland
Ferienwohnungen im Landkreis Spree-Neiße