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	<title>Berlin Blog &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Ein Blog für Berliner und Brandenburger</description>
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		<title>Öffentlicher Vortrag von Hirnforscher Prof. Gerhard Roth an der Universität Potsdam</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Bildung braucht Persönlichkeit – Ansätze zu neuen Formen des Unterrichts und der Lehrerausbildung“ lautet das Thema des Vortrags des renommierten Neurobiologen Gerhard Roth. Auf Einladung des Profilbereichs Empirische Bildungswissenschaften legt der Verhaltenspsychologe am 15. Februar 2012 seine Erkenntnisse zu Fragen eines guten Unterrichts dar. Anschließend wird eine Diskussionsrunde stattfinden, zu der auch Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bildung braucht Persönlichkeit – Ansätze zu neuen Formen des Unterrichts und der Lehrerausbildung“ lautet das Thema des Vortrags des renommierten Neurobiologen Gerhard Roth. Auf Einladung des Profilbereichs Empirische Bildungswissenschaften legt der Verhaltenspsychologe am 15. Februar 2012 seine Erkenntnisse zu Fragen eines guten Unterrichts dar.</p>
<p>Anschließend wird eine Diskussionsrunde stattfinden, zu der auch Bildungsstaatssekretär Burkhard Jungkamp kurzfristig seine Teilnahme zugesagt hat. Auf dem Podium befinden sich neben Roth und Jungkamp der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D, sowie die Bildungswissenschaftler Agi Schründer-Lenzen, Professorin für Allgemeine Grundschulpädagogik und –didaktik, und Wolfgang Lauterbach, Professor für Sozialwissenschaftliche Bildungsforschung.</p>
<p>Nicht allein für Studierende aus Potsdam – an der dortigen Universität wurde in den vergangenen Jahren eine neue Konzeption der Lehrerausbildung erarbeitet- ist die an den Vortrag anschließende Talkrunde spannend. Das Thema „Besserer Unterricht durch besser ausgebildete Lehrer“ stößt auf zunehmend mehr Interesse auch bei Berufsfremden.</p>
<p>Deshalb ist eine Anmeldung bis zum 13.2.2012 nötig.</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 15.02.2012, 18:00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Campus Am Neuen Palais, Am Neuen Palais 10, Haus12, Obere Mensa<br />
<strong>Kontakt:</strong>  Jana Reinhold, Telefon: 0331/977-1423<br />
(Text: kas)</p>
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		<title>Spandauer Trinkwasser: Coli-Bakterien nachgewiesen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Wasserbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Spandau]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich haben es die meisten schon einmal getan, einfach den Wasserhahn aufgedreht und ein paar Schlucke getrunken. Zum Kochen und Zähneputzen benutzt man Leitungswasser ohnehin ganz selbstverständlich – schließlich ist das Leitungswasser in Deutschland gutes Trinkwasser. Umso größer war der Schock gestern in Spandau. Im Trinkwasser wurde eine erhebliche Menge coliformer Keime nachgewiesen. Diese Bakterien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich haben es die meisten schon einmal getan, einfach den Wasserhahn aufgedreht und ein paar Schlucke getrunken. Zum Kochen und Zähneputzen benutzt man Leitungswasser ohnehin ganz selbstverständlich – schließlich ist das Leitungswasser in Deutschland gutes Trinkwasser. Umso größer war der Schock gestern in Spandau. Im Trinkwasser wurde eine erhebliche Menge coliformer Keime nachgewiesen. Diese Bakterien sind massiv gesundheitsgefährdend und können zu Durchfall sowie Übelkeit und Erbrechen führen. Die Berliner Wasserbetriebe nahmen auf diese Ergebnisse hin den Brunnen, in dem die Keime nachgewiesen wurden, vom Netz und haben einen Krisenstab eingesetzt.</p>
<p>Dieser Krisenstab rät den 200.000 Bewohnern des betroffenen Gebiets, dem Spandauer Norden, noch bis zum Sonnabend ihr Wasser mindestens 20 Minuten lang abzukochen. Beim Spandauer Gesundheitsamt heißt es dagegen, ein fünfminütiges Abkochen sei vollkommen ausreichend. Auch in dem Wasser, was zum Zähneputzen und Kaffeekochen verwendet wird, sollten zunächst die Keime durch das lange Abkochen abgetötet werden. Für das Duschen oder Händewaschen müssten aber keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Als die Nachricht vom bakterienverseuchten Wasser gestern Nachmittag im Radio gesendet wurde, stieg der Ansturm auf die Supermärkte und Getränkehändler: Kistenweisekauften die Spandauer Mineralwasser. Die Vorräte in einigen Geschäften waren am Abend sogar ausverkauft.</p>
<p>Die Verunreinigung durch Coli-Bakterien wurde durch eine Routinekontrolle nachgewiesen. Im Trinkwasser selbst können sich diese Bakterien nicht entwickeln, sie müssen also von außen in die Wasserversorgung gelangt sein. Wie das geschehen ist, ist zurzeit allerdings noch unklar. Betroffen ist einer von den 700 Brunnen, die das Trinkwasser aus dem Grundwasser fördern. Sobald die Keime nachgewiesen waren, wurde der Brunnen mit Chlor gereinigt und stillgelegt. Somit kann nun kein weiteres verunreinigtes Wasser mehr in die Trinkwasserversorgung gelangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>20 EHEC-Infektionen in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vogelgrippe ist Vergangenheit, die Schweinegrippe ist mehr oder weniger glimpflich überstanden – aber auch 2011 kommt nicht ohne die große Angst vor einem Erreger aus. EHEC heißt das Schreckgespenst diesmal, das steht für Enterohämorrhagische Escherichia coli, eine krankheitsauslösende Version des Darmbakteriums Escherichia coli. Tatsächlich sind in diesem Frühjahr vermehrt Fälle von EHEC-Befall aufgetreten: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vogelgrippe ist Vergangenheit, die Schweinegrippe ist mehr oder weniger glimpflich überstanden – aber auch 2011 kommt nicht ohne die große Angst vor einem Erreger aus. EHEC heißt das Schreckgespenst diesmal, das steht für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli" target="_blank">Enterohämorrhagische Escherichia coli</a>, eine krankheitsauslösende Version des Darmbakteriums Escherichia coli. Tatsächlich sind in diesem Frühjahr vermehrt Fälle von EHEC-Befall aufgetreten: Das <a href="http://www.rki.de/" target="_blank">Robert-Koch-Institut</a> verzeichnete 373 Fälle bis zum 29. Mai, darunter sechs Todesfälle. Die meisten Betroffenen leben in Norddeutschland. Aber auch in den Berliner Krankenhäusern liegen Patienten, die sich den gefährlichen Darmkeim eingefangen haben.</p>
<p>12 Patienten sind mittlerweile an EHEC erkrankt, bei acht weiteren Personen hat sich die Infektion bis zum Nierenversagen oder zu Gefäßschäden verschlechtert. Wie auch in anderen Bundesländern sind die meisten Betroffenen Frauen.</p>
<p>Letzte Woche wurde bekannt, dass die Quelle für den EHEC-Erreger Gurken aus Spanien gewesen sein sollen. Wie das Bakterium auf diese Gurken gelangte und ob diese die einzige EHEC-Quelle sind, ist aber noch unklar. Der spanische Gurkenbetrieb lieferte sein Gemüse auch nach Berlin. Dort prüfen die Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsämter zurzeit Proben auf ihre Keimbelastung. 180 Proben wurden eingesammelt, 27 davon bereits getestet; diese sind alle unbelastet.</p>
<p>In welche Supermärkte genau das Gemüse geliefert wurde, erfährt man von den Ämtern nicht. Den Märkten wird empfohlen, spanisches Gemüse aus dem Regal zu nehmen. Auch Restaurants und Imbisse verzichten auf Dekosalate und rohe Gemüsebeigaben, in Berliner Kindergärten und Schulkantinen hat man zum Teil ebenfalls umgestellt.</p>
<p>Da das Bakterium auf der Oberfläche des Gemüses sitzt, besteht bei gründlichem Waschen, Schälen und / oder Erhitzen so gut wie keine Infektionsgefahr. Die Verbraucher zeigen sich dennoch gespalten: Einige verzichten sicherheitshalber ganz auf rohes Gemüse, kaufen keine Salate, Gurken und Tomaten mehr, egal aus welchem Herkunftsland. Die anderen machen sich weniger Sorgen und lassen sich die Lust auf Frisches nicht verderben. Einige Supermärkte und Wochenmarkthändler bekommen die  Angst zu spüren – das Gemüse bleibt einfach auf den Regalen liegen. Tonnen von Lebensmitteln werden deswegen gerade vernichtet, Landwirte dürften einiges an Einnahmen einbüßen. Ob die EHEC-Welle diese Panik wert ist?</p>
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		<title>Pankower Ekelliste soll Schule machen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ekelliste]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2009 sind Berliner bestens darüber informiert, wie es in den Küchen Pankower Restaurants aussieht. Seitdem informiert auf der Internetseite des Bezirksamts eine so genannte „Ekelliste“ über die Restaurants, die es mit der Hygiene nicht ganz so genau nehmen. Fotos aus der Küche und den Lagerräumen unterstreichen die Berichte der Lebensmittelkontrolleure – und zeigen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2009 sind Berliner bestens darüber informiert, wie es in den Küchen Pankower Restaurants aussieht. Seitdem informiert auf der Internetseite des <a href="/Berliner_Bezirke/Pankow/Aemter/Bezirksamt.html" target="_blank">Bezirksamts</a> eine so genannte <a href="http://www.berlin.de/imperia/md/content/bapankow/vetleb/negativliste_geordnet_nach_adressen_mit_fotos_10.09.2010.d..pdf?download.html" target="_blank">„Ekelliste“</a> über die Restaurants, die es mit der Hygiene nicht ganz so genau nehmen. Fotos aus der Küche und den Lagerräumen unterstreichen die Berichte der Lebensmittelkontrolleure – und zeigen, dass die Ekelliste ihren Namen durchaus zu Recht trägt.</p>
<p>Doch es gibt nicht nur Schelte für Restaurants und Imbisse mit fragwürdigen Hygienebedingungen, saubere Gaststätten werden auch gut sichtbar in der Öffentlichkeit hervorgehoben: Ein großer <a href="http://www.berlin.de/ba-pankow/verwaltung/ordnung/smiley.html" target="_blank">Smiley </a>wirbt mit dem Spruch „Alles sauber. Also Rein!“ Abgeschaut hat sich Pankow diese Belohnung in Dänemark, wo vorbildliche Gaststätten mit dem Smiley belohnt werden. Restaurantsbetreiber können den Aufkleber gut sichtbar an ihren Fenstern anbringen – so wissen hungrige Pankower schon vor Betreten der Gaststätte, dass sie hier kontrollierte Qualität erwartet. Auch Bäcker und Fleischer werden so ausgezeichnet.</p>
<p>Das Pankower Beispiel soll nun Schule machen. Das Thema steht daher auf der Tagesordnung der Verbraucherministerkonferenz, die am Donnerstag und Freitag in Potsdam stattfindet. Hamburg und Niedersachsen hatten angeregt, über eine bundesweite Vereinheitlichung des Systems zu diskutieren. So sollten auch einheitliche Standards für die Kriterien festgelegt werden, nach denen Lebenmittelkontrolleure positive und negative Wertungen vergeben.</p>
<p>Für die Verbraucher bedeutet dies ein großes Plus in Sachen Transparenz. Aber auch die Betriebe profitieren natürlich von der Positivliste. Die auf der Negativliste vermerkten Restaurants haben immerhin die Chance, sich zu verbessern.</p>
<p>Gute <a href="/Location/Restaurants-Berlin/" target="_blank">Restaurants in Berlin</a><br />
Schauen Sie doch auch mal in unseren neuen <a href="/Forum/index.php?page=CalendarMonth" target="_blank">Eventkalender</a>!</p>
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		<title>Betrugsskandal in den Berliner DRK-Kliniken</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ins Krankenhaus geht man eigentlich, um gesund zu werden. Man legt seine Gesundheit in die Hände fremder Menschen; dazu gehört Vertrauen. Dieses Vertrauen dürfte im Fall der Berliner DRK-Kliniken nun massiv gestört worden sein: Die Staatsanwaltschaft ließ am Mittwoch die beiden Geschäftsführer des Klinikkomplexes Deutsches Rotes Kreuz und einen Chefarzt der Radiologie aus dem Klinikum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ins Krankenhaus geht man eigentlich, um gesund zu werden. Man legt seine Gesundheit in die Hände fremder Menschen; dazu gehört Vertrauen. Dieses Vertrauen dürfte im Fall der Berliner DRK-Kliniken nun massiv gestört worden sein: Die Staatsanwaltschaft ließ am Mittwoch die beiden Geschäftsführer des Klinikkomplexes Deutsches Rotes Kreuz und einen Chefarzt der Radiologie aus dem Klinikum in Mitte festnehmen. Die Ermittler werfen ihnen Betrug in sage und schreibe 128 Fällen sowie schwere Körperverletzung vor. Das dürfte der größte Betrugsfall in Berliner Krankenhäusern sein.</p>
<p>Der Skandal: Nicht etwa Chefärzte betreuten die Patienten in der Radiologie, sondern unqualifizierte Assistenzärzte. Auf den Rechnungen, welche die Klinik an die <a href="/Verzeichnis/K/krankenkasse.html" target="_blank">Krankenkasse</a> stellte, waren allerdings Behandlungen durch spezialisierte Fachärzte aufgeführt. Die Krankenkassen zahlten also viel zu viel &#8211; der Schaden, der ihnen entstanden ist, wird auf 170.000 Euro geschätzt. Der Chefarzt nutzte seine  freigewordene Zeit mutmaßlich, um sich um Privatpatienten zu kümmern. Das versteht man dann wohl unter „Zwei-Klassen-Medizin“.</p>
<p>So verschafften sich die Geschäftsführer und der Chefarzt anscheinend ein angenehmes Leben auf Kosten der schwächsten Glieder in der Krankenhaus-Hackordnung: der Patienten &#8211; und der Assistenzärzte. Letztere habe der Radiologiechef stark unter Druck gesetzt, nichts über die unrechten Machenschaften zu sagen, so vermutet die Staatsanwaltschaft. Und ließ sie zudem medizinisch nicht notwendige Doppeluntersuchungen durchführen. Das darf aber eigentlich nur speziell ausgebildetes Fachpersonal;  führen Assistenzärzte diese Untersuchungen durch, machen sie sich gegebenenfalls der Körperverletzung schuldig.</p>
<p>Der Vorwurf der Körperverletzung wurde denn auch gegen die Verantwortlichen erhoben. Die Staatsanwaltschaft versucht nun alles, um lange Haftstrafen gegen die Geschäftsführer und den Chefarzt zu erwirken Und die Patienten können nur hoffen, dass die neue Geschäftsführung mehr Skrupel hat.</p>
<p>Adressen von <a href="/Verzeichnis/K/krankenhaus.html" target="_blank">Krankenhäusern in Berlin</a><br />
<a href="/Brandenburg/Landkreise/Elbe-Elster/Firmen/K/krankenhaus.html" target="_blank">Krankenhäuser im Landkreis Elbe-Elster</a><br />
<a href="/Brandenburg/Landkreise/Teltow-Flaeming/Firmen/K/krankenhaus.html" target="_blank">Krankenhäuser im Landkreis Teltow-Fläming</a><br />
<a href="/Brandenburg/Kreisfreie_Staedte/Potsdam/Firmen/K/krankenhaus.html" target="_blank">Krankenhäuser in Potsdam</a><br />
<a href="/Brandenburg/Kreisfreie_Staedte/Cottbus/Firmen/K/krankenhaus.html" target="_blank">Krankenhäuser in Cottbus</a></p>
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		<title>Dioxinverdacht bei Brandenburger Bio-Eiern</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Öko]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Dioxi]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Als informierter Konsument gibt man sich Mühe. Man möchte alles richtig machen, ökologische Verantwortung zeigen. Fleisch kauft man daher nicht aus Massentierhaltung, Eier nicht aus Legebatterien, sondern achtet beim Einkauf auf die Kennziffer 0, die für Bio-Eier steht. Doch das nützt alles nichts, wenn einem die Zulieferbetriebe einen Strich unter die gesundheitsbewusste Rechnung machen. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als informierter Konsument gibt man sich Mühe. Man möchte alles richtig machen, ökologische Verantwortung zeigen. Fleisch kauft man daher nicht aus Massentierhaltung, Eier nicht aus Legebatterien, sondern achtet beim Einkauf auf die Kennziffer 0, die für Bio-Eier steht. Doch das nützt alles nichts, wenn einem die Zulieferbetriebe einen Strich unter die gesundheitsbewusste Rechnung machen.</p>
<p>Jetzt steht ein Brandenburger Betrieb in Verdacht, Bio-Hühner mit dioxinbelasteten Futtermais gefüttert zu haben. Das Dioxin findet sich auch noch in den Eiern; der Giftstoff steht in Verdacht, Krebs zu erregen.</p>
<p>Erste Fälle von dioxinverseuchten Eiern gab es bereits in neun anderen Bundesländern, darunter Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Hessen. Die Betriebe hatten alle Futtermais von einem niederländischen Futtermittelhändler bezogen, der seinen Mais wiederum aus der Ukraine ankaufte. Dort entstand wahrscheinlich durch eine Röstung über offenen Feuer die hohe Dioxinbelastung.</p>
<p>Bis die Futterproben vom Brandenburger Legebetrieb ausgewertet sind, darf der Hof keine Eier mehr verkaufen. Die Supermärkte, an welche die Eier ausgeliefert wurden, haben diese bereits aus dem Sortiment genommen. Berliner und Brandenburger <a href="/News/Verbraucher/" target="_blank">Verbraucher</a> können also unbesorgt einkaufen gehen. Die <a href="/Verzeichnis/L/Lidl.html" target="_blank">Supermarktkette Lidl</a> kündigte sogar an, bereits gekaufte Bio-Eier wieder zurückzunehmen.</p>
<p>Firmen in Brandenburg:<br />
- <a href="/Brandenburg/Landkreise/Barnim/Firmen/H/hotel.html" target="_blank">Hotels in Barnim</a><br />
- <a href="/Brandenburg/Landkreise/Barnim/Firmen/Aerzte/augenarzt.html" target="_blank">Augenärzte in Eberswalde</a><br />
- <a href="/Brandenburg/Landkreise/Elbe-Elster/Firmen/R/restaurants.html" target="_blank">Restaurants im Landkreis Elbe-Elster</a><br />
- Machen Sie doch mal wieder <a href="/Brandenburg/Landkreise/Prignitz/Urlaub/" target="_blank">Urlaub in der Prignitz</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe auf dem Vormarsch – aber beim Impfen herrscht Chaos</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2009/11/11/schweinegrippe-auf-dem-vormarsch-%e2%80%93-aber-beim-impfen-herrscht-chaos/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Anfang November der erste Berliner an den Folgen des Schweinegrippe-Erregers H1N1 starb, wandelte sich die anfängliche Impfskepsis der Bevölkerung in Impfbereitschaft. Doch wer sich den Impfstoff Pandemrix spritzen lassen will, muss erst mal mühsam herausfinden, wo. Die offiziellen Angaben sind da nicht immer hilfreich. Oft hilft nur ein Anruf in der Praxis, um zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Anfang November der erste Berliner an den Folgen des <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/News/Gesundheit/Schweinegrippe_i_54001.html">Schweinegrippe</a>-Erregers H1N1 starb, wandelte sich die anfängliche Impfskepsis der Bevölkerung in Impfbereitschaft. Doch wer sich den Impfstoff Pandemrix spritzen lassen will, muss erst mal mühsam herausfinden, wo. Die offiziellen Angaben sind da nicht immer hilfreich. Oft hilft nur ein Anruf in der Praxis, um zu erfahren, welcher Arzt nun impft und welcher nicht.</p>
<p>Noch sind bei Weitem nicht genug Berliner Ärzte bereit, den Impfstoff zu verabreichen. Um alle Berliner zu versorgen, wären laut Experten 1.000 <a href="/Verzeichnis/Aerzte/" target="_blank">Ärzte</a> nötig. Doch die Berliner Mediziner sind skeptisch, vermuten zu viele Risiken bei Pandemrix. Der Impfstoff arbeitet mit einem Wirkstoffverstärker, den chronisch Kranke schlechter vertragen. Ausgerechnet diese Gruppe erhält den Wirkstoff aber zuerst. Bei Schwangeren ist Pandemrix noch gar nicht erprobt.</p>
<p>Impfwillige Ärzte dagegen müssen einen Vertrag mit dem Berliner Senat abschließen. Und die Bearbeitung dieser Verträge zieht sich hin. Das Chaos wird noch dadurch erhöht, dass die letzten Impfdosen erst am heutigen Mittwoch an die Praxen ausgeliefert werden. Dort müssen sie noch 24 Stunden kühl lagern; die eigentliche Impfung beginnt bei vielen Ärzten also erst am Donnerstag. Nun kündigte Impfstoff-Hersteller GlaxoSmithKline auch noch an, nur halb so viel Impfstoff auszuliefern, wie erwartet.</p>
<p>Schlange stehen für eine Impfung – die ersten Praxen haben sogar schon Wartelisten eingerichtet, wenn man Medienberichten glauben darf. Eine gute Organisation stellt man sich irgendwie anders vor. Da kann man nur hoffen, dass in Deutschland nie eine wirkliche Pandemie ausbricht.</p>
<p>Dazu kommt die Verunsicherung über den Impfstoff. In den USA erhalten Patienten einen Impfstoff ohne Wirkstoffverstärker – warum war das nicht auch in Deutschland möglich? Während sich die Berliner noch diese Frage stellen, werfen sich Senat und Ärzteschaft gegenseitig vor, die Impfungen zu behindern. Die Leidtragenden der ganzen Chaosaktion sind die Patienten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liste mit Schmuddel-Restaurants in Pankow &#8211; gute Idee</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2009/03/11/liste-mit-schmuddel-restaurants-in-pankow-gute-idee/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Smiley wird an Betriebe und gastronomische Einrichtungen vergeben, die bei der amtlichen Lebensmittelkontrolle eine überdurchschnittliche Qualität und Hygiene nachgewiesen haben. Es werden aber auch Restaurants veröffentlicht, in denen die Lebensmittelkontrolleure gravierende Mängel festgestellt haben! Ich finde das ne richtig gute Idee.  Ich hoffe, dass die anderen Bezirke in Berlin dieses Modell übernehmen! Ich als Restaurant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Smiley wird an Betriebe und gastronomische Einrichtungen vergeben, die bei der amtlichen Lebensmittelkontrolle eine überdurchschnittliche Qualität und Hygiene nachgewiesen haben.<br />
Es werden aber auch <a href="http://www.berlin.de/ba-pankow/verwaltung/ordnung/smiley.html" target="_blank">Restaurants veröffentlicht</a>, in denen die Lebensmittelkontrolleure gravierende Mängel festgestellt haben!</p>
<p>Ich finde das ne richtig gute Idee.  Ich hoffe, dass die anderen <a href="/Berliner_Bezirke/" target="_blank">Bezirke in Berlin</a> dieses Modell übernehmen!<br />
Ich als Restaurant Besucher möchte schon wissen in welchen Restaurants man besser nicht essen gehen sollte!</p>
<p>Ich bin aber davon überzeugt, dass in den meisten <a href="/Verzeichnis/R/restaurant.html" target="_blank">Restaurants in Berlin</a> sehr sauber gearbeitet wird!</p>
<p>Was denken Sie über diese Liste?<br />
In einer Umfrage der <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article1049137/Negativliste_bleibt_auf_Pankow_beschraenkt.html" target="_blank">Berliner Mogenpost</a> hat sich die übergroße Mehrheit der Teilnehmer für so eine Liste ausgesprochen!</p>
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		<title>Gute Wasserqualität in Berlins Freibädern</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 18:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Freibäder]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin ist die europäische Metropole mit den meisten sauberen Badegewässern! 39 der 41 Badestellen schnitten bei einem Test des Landesamtes für Gesundheit mit der Note „hervorragend ab&#8221;. Das kann uns kaum eine andere Millionenstadt in Europa nachmachen! Übrigens wird die Wasserqualität in den Berliner Freibädern alle 14 Tage überprüft! Wer sich zwischendurch über die Wasserqualität informieren möchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist die europäische Metropole mit den meisten sauberen Badegewässern! 39 der 41 Badestellen schnitten bei einem Test des Landesamtes für Gesundheit mit der Note „hervorragend ab&#8221;. Das kann uns kaum eine andere Millionenstadt in Europa nachmachen!<br />
Übrigens wird die Wasserqualität in den Berliner Freibädern alle 14 Tage überprüft!<br />
Wer sich zwischendurch über die Wasserqualität informieren möchte, kann dies unter der Telefonnummer 030 / 90125555 tun.<br />
Die <a title="Freibäder Berlin" href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Verzeichnis/F/freibad.html" target="_blank"><strong>Freibäder in Berlin</strong></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Kampfjets über Berlins Wohngebieten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 19:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ILA und der Fluglärm Wie schon berichtet wurde heute die ILA eröffnet. Sicher ist die ILA für viele Flugbegeisterte ein Riesenevent! Gegen die Ausstellung ist auch nichts zu sagen, nur frage ich mich welcher Gehirnakrobat zu verantworten hat, dass Kampfjets in niedriger Flughöhe in Formation über Wohngebiete hinwegrasen? Der unerträgliche Fluglärm ist eine Sache. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ILA und der Fluglärm<br />
</strong>Wie schon berichtet wurde heute die ILA eröffnet.<br />
Sicher ist die ILA für viele Flugbegeisterte ein Riesenevent! Gegen die Ausstellung ist auch nichts zu sagen, nur frage ich mich welcher Gehirnakrobat zu verantworten hat, dass Kampfjets in niedriger Flughöhe in Formation über Wohngebiete hinwegrasen?<br />
Der unerträgliche Fluglärm ist eine Sache.<br />
Hat aber schon mal jemand drüber nachgedacht was passiert, wenn es bei diesen Flugmanövern zu einem Unfall kommt?<br />
Mir ist völlig schleierhaft was im Kopf des Verantwortlichen vorgeht!</p>
<p> </p>
<p>Auf der Webseite des <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/ILA-Schoenefeld;art270,2536853" target="_blank">Tagsspiegels</a> habe ich eine Telefonnummer gefunden unter der man Beschwerden über den Fluglärm loswerden kann: <strong>3038 6006</strong></p>
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