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Langjähriger Direktor vom Zoo Berlin wäre 150 Jahre alt geworden

27.08.2010

Festveranstaltung „150 Jahre Ludwig Heck“
Langjähriger Direktor vom Zoo Berlin wäre 150 Jahre alt geworden

Am 11. August 2010 wäre der langjährige Direktor vom Zoo Berlin, Geheimrat Dr. Ludwig Heck, 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass lädt am Montag, den 30. August 2010, 18.00 Uhr zu einer Festveranstaltung im Zoo Berlin im Antilopenhaus ein.

Unter der Leitung von Dr. Ludwig Heck wurde der Zoo Berlin einer der artenreichsten Zoos der Welt, das Zoo-Aquarium wurde ebenfalls unter seiner Leitung 1913 den Berlinern übergeben. Mit seinem Namen ist auch das erste Artenschutzprojekt der Welt, das Zuchtprogramm für Wisente verbunden, die in den 1920er Jahren fast ausgestorben waren.

An dieses vielseitige Engagement für den Zoologischen Garten Berlin wird in einem Festvortrag von Dr. Bernhard Blaszkiewitz, dem Direktor vom Zoo Berlin und vom Tierpark Berlin, erinnert und gleichzeitig das Wirken von Ludwig Heck gewürdigt. Anschließend findet ein kleiner Empfang statt.

Eintritt für die Veranstaltung kostet 10 Euro. Karten sind unter Tel. 51 53 14 07 oder info@freunde-hauptstadtzoos.de sowie im Verwaltungsgebäude vom Zoo Berlin erhältlich.
( Presseinformation der Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V. )

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Fantasy Filmfest

Ab Dienstag, dem 17. August, wird es in Berlin wieder schaurig. Abends feiert nämlich das Fantasy Filmfest Eröffnung – bis zum 25. August erwarten gruselige, erschreckende, schockierende und absurde Filme das Berliner Kinopublikum. Wer die Zeit hat, kann sich von morgens bis spät in die Nacht im Cinemaxx und Cinestar am Potsdamer Platz von Genre-Filmen unterhalten lassen.

Einige Regisseure lassen es sich nicht nehmen, ihre Streifen den geneigten Zuschauern selbst vorzustellen: Der Franzose Frank Richard bringt den Eröffnungsfilm des Festivals mit – „The Pack“ startet um 20.00 Uhr. Im französischen Nirgendwo treffen darin eine junge Frau und ein Tramper auf eine einheimische Meute, die den Fremden – Überraschung! – alles andere als wohlgesonnen ist.

Subtiler wird es am Mittwochabend um 21.15 mit dem britischen Streifen „Monsters“ von Gareth Edwards. Der Film spielt im amerikanisch-mexikanischen Grenzgebiet, in dem seit einiger Zeit riesige Außerirdische ihr Unwesen treiben. Zu Gesicht bekommt man die Monster nur sehr selten, der Film bezieht seine Spannung eher aus der Beziehung zwischen den Figuren und aus dem unterschwellig brodelnden Unheimlichen.

Am Freitag kommt Gaspar Noé nach Berlin und stellt seinen neuen Film „Enter the Void“ vor. Der Franzose verstörte das Publikum zuletzt mit dem brutalen „Irréversible“. „Enter the Void“ verspricht ein ähnlich schonungsloser Streifen zu werden, der dem Publikum einiges an Durchhaltevermögen abverlangt.

Ein Highlight des diesjährigen Festivals dürfte Michael Winterbottoms „The Killer Inside Me“ mit Casey Affleck, dem kleinen Bruder von Ben Affleck, sein. Winterbottom liefert hier einen Film Noir voller Sex und Gewalt, der dem Publikum auf anderen Festivals schwer an die Nieren ging.

Daneben wartet das Fantasy Filmfest natürlich noch mit einer ganzen Reihe weiterer Leckerbissen auf: Es geht vom reinsten Splatter-Vergnügen („Daylight“) über Zombie- und Vampirhorror („“Vampires“) bis hin zu eher psychologischem Schrecken („The Last Days of Emma Blank“). In Focus Asia erfährt der Kinofan, was östlich von uns gerade Angst und Schrecken verbreitet.

Karten gibt es im Vorverkauf oder online bei cinemaxx.de und cinestar.de.

Open-Air-Programm für die letzten Sommertage

So langsam nähert sich der Sommer seinem Ende. Noch bleibt die Hoffnung auf einen warmen Spätsommer, doch der Herbst kommt schneller als man denkt. Die letzten milden Abende wollen da gut genutzt werden. In Berlin gibt es Gott sei Dank zahlreiche Möglichkeiten, Kunst und Kultur unter freien Himmel zu genießen.

Theaterfreunde zieht es so ins Amphitheater im Monbijoupark. Noch bis Mitte September gastiert dort das Hexenkessel Hoftheater und unterhält mit Komödien und Dramen von Moliere und Shakespeare. Das Programm:

Don Juan 03.06.-11.09. Di-Sa, 19.30h
Der Widerspenstigen Zähmung 26. August – 11. Sep. Do-Sa 19.30 Uhr
Julia und Romeo 12.07.-11.09. Di-Sa 21.30h

Wer  sich Geschichten lieber auf der großen Leinwand ansieht, ist in einem der vielen Freiluftkinos richtig. Im Kulturforum am Potsdamer Platz kann man sich vor der beeindruckenden Kulisse von den Arthouse-Schätzen aus der letzten Saison  aus dem Alltag entführen lassen. Im Programm sind zum Beispiel Kracher wie Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“, aber auch kleine, feine deutschen Filmen wie „Vincent will Meer“.

Eine ganz besondere Atmosphäre bietet das Freilichtkino in den Gärten der Museen in Dahlem. 450 Besucher finden hier Platz und können noch bis zum 05. September internationales Kino genießen.

Einführung in den Berliner Lebensstil und die Kiezverbundenheit gibt es für Einheimische und Touristen in der ufaFabrik auf der überdachten Open Air-Bühne. Bis zum 28. August erzählen wechselnde Berliner Comedians hier „Kiezgeschichten“.

Der Berliner Sommer hat also noch Einiges zu bieten. Die Open-Air-Entdeckungsreise lohnt sich in jedem Fall.

Rettung für die Ahornbäume am Gendarmenmarkt

Letzte Woche berichteten wir noch über die Pläne des Berliner Senats, den Gendarmenmarkt komplett umzugestalten und die Kugelahornbäume durch andere Bäume zu ersetzen. Diese Pläne riefen den Protest vieler Berliner hervor: Die Freunde und Förderer des Gendarmenmarktes sammelten 5.000 Unterschriften für den Erhalt der Bäume – die Maßnahme zeigt Erfolg: Die Ahornbäume sind gerettet. Erst einmal.

Ephraim Gothe, Baustadtrat von Berlin Mitte, will nun andere Baupläne prüfen. Ewig werden die Kugelahornbäume dennoch nicht den Gendarmenmarkt verzieren können; in 10 oder 20 Jahren sei ihr Lebensalter erreicht, dann müssten sie weichen.

Festhalten will der Baustadtrat an einer barrierefreien Gestaltung des Platzes. Alle Bauwerke und Monumente sollen frei zugänglich sein. Dazu gehört auch, dass die Treppe vor dem Französischen Dom abgerissen werden soll.

Vom heftigen Protest der Berliner zeigte sich Gothe überrascht. Nicht ganz zu Unrecht; der Plan zur Umgestaltung war nicht erst seit letzter Woche bekannt. Vor etwa einem Jahr einigte sich der Senat bereits mit Anrainern und Anwohnern über die Neugestaltung des Gendarmenmarktes. Nun ist noch einmal Umdenken angesagt – ein Umdenken, dass hoffentlich den ursprünglichen Charakter des Gendarmenmarktes erhalten wird.

Runderneuerung für den Gendarmenmarkt?

Der Berliner Gendarmenmarkt gilt als einer der schönsten Plätze Europas. Wer an einem lauen Sommerabend dort unter den Ahornbäumen sitzt, in einem der Cafés oder auf den Bänken, der kommt zu dem Schluss: Da ist was Wahres dran.

Wenn es nach dem Senat geht, soll der Gendarmenmarkt nun noch schöner werden. Eine Aufbesserung des Pflasters, eine Überholung der Sitzgelegenheiten, das ist sicherlich mal nötig. Da das in Beton gegossene Pflaster nicht einfach repariert werden kann, soll der Gendarmenmarkt neu gepflastert werden.

Problematisch ist allerdings, dass es in anderen Gestaltungsfragen durchaus Differenzen in der Auffassung von Schönheit gibt. Der Verein der „Freunde und Förderer des Gendarmenmarktes“ kann mit den Verschönerungsplänen des Senats nämlich gar nichts anfangen. Diese Pläne sehen unter anderem vor,  die 140 kleinen, niedrigen Ahornbäume zu fällen und durch wenigere große Bäume zu ersetzen. Außerdem soll die Treppe vor dem Französischen Dom verschwinden.

Für die Freunde und Förderer de Gendarmenmarktes kämen derartige Veränderungen einer Zerstörung des Gendarmenmarkts vor. Am Donnerstag starteten sie deswegen eine Unterschriftenaktion, um die Planungen zu stoppen.

Der Senat allerdings hat bereits vor einem Jahr mit Bewohnern, Anrainern, Denkmalpflegern und Historikern über seine Veränderungspläne diskutiert. Die sehen den Umbau positiv. Allerdings wird die Neugestaltung, sofern sie so kommt, wie vom Senat geplant, ein teures Vergnügen: 6 Millionen Euro hat der Senat bei der EU beantragt. 600.000 Euro stellt er selbst aus seinem Plätzeprogramm bereit. „Geldverschwendung“, wie Politiker der Grünen urteilten. Eine Neuerfindung des Gendarmenmarkts halten nämlich nicht nur die Freunde und Förderer für unnötig, sondern auch die Oppositionsparteien.

Gerichtsvollzieher im Kunsthaus Tacheles

Die Situation für das Kunsthaus Tacheles in Berlin Mitte wird immer dramatischer. Momentan ist das Kunsthaus in der Oranienburger Straße noch ein großer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt und Treffpunkt einiger Berliner. Doch seit 2008 bereits droht die Räumung, die ansässigen Künstler kämpfen gegen die HSH Nordbank, die Eigentümerin des Geländes, um ihr Bleiberecht.

Am Mittwoch stand dann plötzlich der Gerichtsvollzieher auf dem Hof. Dort befindet sich eine kleine Kunstausstellung. Der Gerichtsvollzieher wollte die Freifläche hinter dem Tacheles räumen lassen und auf eine bevorstehende Zwangsversteigerung vorbereiten. Sein Plan scheiterte allerdings an der simplen Tatsache, dass die Kunstwerke keinem eindeutigen Besitzer zugeordnet werden konnten. Laut Gerichtsbeschluss gehörten die Gegenstände einer Metallwerkstatt – die existiert aber gar nicht mehr.

Die Ausstellung bleibt also erstmal dort, wo sie ist. Ob und wann das Tacheles selbst weichen muss, steht noch in den Sternen. Einen konkreten Termin für die Zwangsversteigerung gibt es nämlich noch nicht. Die Deadline für das Café Zapata dagegen rückt immer näher: Am 21. Juli sollen die Betreiber das Café räumen.

Freiwillig aufgeben wollen sie nicht. Das will keiner der Künstler, die sich im Tacheles eingerichtet haben. Für den Erhalt des Kunsthauses wollen sie am 26. Juli demonstrieren.

Neukölln feiert

Ein Bezirk feiert sich. Rixdorf / Neukölln wird an diesem Wochenende 650 Jahre alt. Doch nicht nur das: Das jährliche Festival „48 Stunden Neukölln“ eröffnet am heutigen Freitagabend. Passend zum Bezirks-Geburtstag laden die Organisatoren zu einer Reihe von kulturellen Highlights ein.

1700 Beteiligte präsentieren bildende Kunst, Theater und Performances dabei losgelöst von gewöhnlichen Veranstaltungsorten. Kunst dringt ein in private Lebensräume, in Wohnungen, Hinterhöfe und Dachgeschosse; gleichsam wird der öffentliche Raum wird zur Bühne. Die Veranstalter unterscheiden nicht zwischen Amateuren und Profi-Künstlern – Künstler ist, wer eine Veranstaltung anmeldet, mitmachen kann also prinzipiell jeder. Damit auch möglichst viele Menschen am kulturellen Genuss teilhaben, ist der Großteil der Veranstaltungen kostenlos.

48 Stunden Neukölln richtet einen anderen Blick auf den Bezirk, möchte zeigen, dass der Stadtteil mehr zu bieten hat als soziale Brennpunkte. Im Fokus steht vor allem Nord-Neukölln, wo in den letzten Jahren viele junge Künstler ihre Ateliers und ein Zuhause gefunden haben.

Das vollständige Programm gibt es unter 48-stunden-neukoelln.de

Stadtschloss-Bau liegt auf Eis

Die schwarz-gelbe Koalition hat sich am Wochenende auf Schloss Meeseberg auf ein Sparpaket geeinigt. Und es kam wie vermutet: Eingespart wird unter anderem am Bau des Berliner Stadtschlosses, das dort geplante Humboldt Forum liegt vorerst auf Eis. 440 Millionen Euro kann der Bund so kurzfristig einsparen.

Noch bis 2014 stehen nun die Bagger still auf dem Schlossplatz, über 18.000 Quadratmeter Rasenfläche bleiben erstmal ungenutzt. Da passt es, dass in Berlin doch noch der Sommer ausgebrochen ist – das große Areal mit Blick auf den Dom bietet eine herrliche Gelegenheit, sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen.

Kaum wurde die Entscheidung der Regierung bekannt, starteten schon neue Diskussionen, was mit der Wiese nun geschehen soll. Soll das Stadtschloss überhaupt gebaut werden? Soll eine Zwischenlösung gefunden werden, ein Kulturpark rund um die Humboldt-Box etwa, wie Megaposter-Chef Gerd Heinrich vorschlägt? Die Ideen der Stiftung Zukunft Berlin gehen in eine ähnliche Richtung: Sie möchte einen Vorgeschmack auf das Humboldt Forum geben und erste Ausstellungsinhalte zeigen.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie sinnvoll eine temporäre Neugestaltung des Schlossplatzes wäre. Die sonnenhungrigen Berliner scheinen froh um die freie Grünfläche mitten in der Stadt. Eine Umgestaltung für knapp drei Jahre würde zudem wiederum Geld kosten – was durch den Bauaufschub ja eigentlich eingespart werden sollte.

Lesen Sie auch ” Zauberschloss” Meseberg: Der “Petersberg von Brandenburg” ( Oberhavel)
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15. Karneval der Kulturen in Berlin

Ab Freitag, dem 21. Mai, wird es wieder bunt in Berlin. Der Karneval der Kulturen zieht Touristen und Berliner gleichermaßen zum Blücherplatz in Neukölln. Vier Tage lang präsentiert sich Berlin als multikulturelle Weltstadt; 1.000 Künstler aus aller Welt werden erwartet, Besucher können auch ihr eigenes Talent ausprobieren und Trommeln, Tanzen oder Zaubern. Höhepunkt des „KDKs“ ist der Umzug am Sonntag.

Die bunte Parade startet um 12.30 am Hermannsplatz, von dort geht es über Hasenheide, Gneisenaustraße und Yorckstraße bis zur Möckernstraße. Auch im 15. Jahr des Karnelvals versprechen Teilnehmer aus 70 Nationen ein farbenprächtiges und fröhliches Spektakel.

Einen kleinen Vorgeschmack auf den großen Umzug gibt es bereits am Samstags: Ab 13.30 ist der Nachwuchs an der Reihe, Kinder zeigen stolz ihre phantasievollen Kostüme und Tänze.

Die Idee zum Karneval der Kulturen entstand vor 15 Jahren vor dem Hintergrund, dass Berlin unter allen Städten Deutschlands die höchste Zahl an Einwanderern aufweist. Rund 450.000 Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen leben hier. Allen Negativschlagzeilen über Parallelgesellschaften zum Trotz: Diese bunte Mischung bereichert das Leben in der Hauptstadt. Der Karneval der Kulturen versteht sich als Chance zur Begegnung der verschiedenen Nationalitäten, als Ort des Dialogs. Mit den fröhlichen, spaßigen Elementen des Karnevals wollen die Organisatoren und Mitwirkenden die Internationalität Berlin erlebbar machen und feiern.

Wer mitfeiern möchte, macht sich ab Freitag auf den Weg nach Neukölln. Besondern am Sonntag sollte man das Auto lieber zuhause lassen, aufgrund des Umzugs sind die Straßen entlang der Strecke nämlich gesperrt.

Surftipps:
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- Prenzlau in Brandenburg

Bundesverdienstkreuz für Klaus-Dieter Walter

Eine Pressemitteilung vom Land Berlin – 17.05.2010, 11:00 Uhr
Kulturstaatssekretär André Schmitz verleiht am 20. Mai 2010 im Auftrag des Bundespräsidenten das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens
der Bundesrepublik Deutschland an Klaus-Dieter Walter. Walter wurde als Schüler wegen seines Eintretens für freie und geheime
Wahlen und einen Ferienaustausch zwischen Jugendlichen aus Ost- und Westdeutschland aufgrund einer Denunziation seiner Lehrer im
Oberschulinternat in Seelow 1960 von der Schulbank weg verhaftet und nach acht Monaten Untersuchungshaft u.a. in Hohenschönhausen zu
zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. 1991 wurde er vom Oberlandesgericht Potsdam rehabilitiert. Er engagierte sich nach seiner Haftentlassung im oppositionellen Greizer Kreis und arbeitete nach dem Mauerfall in zahlreichen Forschungs- und Aufklärungsvorhaben zum
SED-Unrecht mit, u.a. bei der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages und in von ihm initiierten Zeitzeugenprojekten. Seit
nunmehr zehn Jahren führt er Gruppen durch die ehemalige Untersuchungshaftanstalt Berlin-Hohenschönhausen.
Bundespräsident Horst Köhler würdigt Walter als Beispiel, wie man als einzelner Mensch in einer Diktatur standhaft und wachsam gegen jede Art
von Gewalt und Willkür bleiben kann, sowie für seinen persönlichen Einsatz für eine beispielhafte Aufklärungsarbeit für Schüler und junge Menschen.

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