Entries Tagged as 'Kultur'

Nicht fachgerechte Dacharbeiten Ursache für Philharmonie-Brand?

Wie der Berliner “Tagesspiegel” berichtet, ist der Brand in der Philharmonie nach Einschätzung der Polizei durch “fahrlässige Brandstiftung verursacht worden”. Die Ermittlungen des Brandkommissariats dauern derzeit noch an. Zur Zeit werden die Materialproben noch genauestens untersucht. Höchstwahrscheinlich haben nicht fachgerechte Dacharbeiten das Wärmedämmmaterial unterhalb des Daches entzündet. Es entstand ein Sachschaden in Millionenhöhe. [Read more →]

Alternative Szene und Investor ringen miteinander

Kinder-Kieztheater MurkelbühneDas ehemalige Reichsbahnausbesserungswerk nahe der Warschauer Straße: von außen ist nicht viel zu erkennen, geht man in Richtung Revaler Straße. Und doch hat sich hier ein Stück Berliner Subkultur auf dem Gelände angesiedelt. Man muß nur kurz eine Treppe runtersteigen und schon ist man mittendrinn und gefangen vom Flair. Alternative Theatergruppen einschließlich einer Skatehalle haben hier ihren Verschlag aufgemacht. Beispielsweise das Kinder-Kieztheater “Murkelbühne”. Die Zeit scheint wie stehengeblieben. Ich fühle mich an die Achtziger Jahre in Berlin erinnert. So ähnlich ist die Bemalungs- und Gestaltungsweise auch anderer Nischengebäude auf dem 77.000 Quadratmeter alternativen Stückchen Friedrichshain. [Read more →]

Macht und Freundschaft - Neue Ausstellung eröffnet

Wir schreiben das Jahr 1812. Napoleons Truppen fallen in Moskau ein, erobern die Stadt zunächst, werden jedoch in der Schlacht an der Berisina letztendlich geschlagen. Zar Alexander I. steigt zum “Retter Europas” auf und zieht in Paris ein. Russland erlebt eine goldene Epoche. Vor diesem Hintergrund entwickeln sich zwischen Zar Alexander I., König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise von Preußen eine persönliche Freundschaft.

Es beginnt ein reger künstlerisch-kultureller Austausch zwischen beiden Nationen.
Architekten wie Wassily Stassow und Karl-Friedrich Schinkel (Arbeiten von Schinkel sind auch auf der Berliner Museumsinsel zu bewundern), Intellektuelle wie Alexander von Humboldt und Wassily Shukowski, Maler wie Franz Krüger, Eduard Gaertner und Grigori Tschernetzow sowie Bildhauer wie Christian Daniel Rauch, Carl Friedrich Wichmann und Baron Peter (Pjotr) Clodt von Jürgensburg prägen die Kulturlandschaften.

Diesem Austausch ist nun seit heute eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau gewidmet. Den Reiz machen unterschiedlich strukturierte Themenräume aus. Der Politik gewidmete Räume wechseln sich mit jenen ab, die mit einer reichen Fülle an Kunstwerken bestückt sind. Damit veranschaulichen sie bestens den regen Kulturaustausch.

Macht und Freundschaft.
Berlin - Sankt Petersburg 1800-1860. Ausstellung
Ort: Martin-Gropius-Bau
13. März bis 26. Mai 2008

Die Bergmannstraße in Berlin

Ohne feine Zubereitung, ohne Gewürze vertreiben sie den Hunger”, so beschreibt der römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (55-115) die Esskultur unserer germanischen Vorfahren. Seitdem ist in der nationalen Küche wahrlich viel Gutes geschehen. Dennoch: Eine Phalanx aus arabischen Fladenbrotbäckern, spanischen Tapasröstern und –marinierern, japanischen Fischfiletierern, französischen Lammbratern und Kaffeeröstern von der nordamerikanischen Westküste – um nur einige zu nennen – hat es geschafft, einen Teil der Kreuzberger Bergmannstraße in einen Ort zu verwandeln, an dem Berlin genussfroh in die Welt hinausschauen kann.
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Berlinale 2008 vom 7. bis 17.02.2008 in Berlin

Während früher der Zoo Palast Hauptspielhaus des Megaevents der Film- und Medienindustrie war, ist es seit 2000 das neu am Potsdamer Platz errichtete Stella Musivcaltheater, wo sich die Ankunft der Stars in ihren Limousinen auf einer überdimensionalen Videoleinwand noch deutlich massenwirksamer inszenieren lässt. Auch wenn mögliche Filmvorführungen bereits beim Bau des Theaters berücksichtigt waren, ist der alljährliche Umbau des Ortes in ein Kino jedes Mal sehr aufwändig. Dennoch ließ man sich keineswegs lumpen und baute 2000 sogleich die allerneueste Kinotechnik in den Saal ein.
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Die Grüne Woche in Berlin

Die Internationale Grüne Woche, die auch unter dem Spitznamen “Fressmesse” bekannt ist, erfreut sich - ähnlich wie die Internationale Tourismus Börse (ITB) oder die Internationale Funkausstellung (IFA) - auch beim Nicht-Fachpublikum größter Beliebtheit und ist schon seit Jahrzehnten das Januarevent Berlins rund um den kulinarischen Genuss. [Read more →]

Günter Schubert ist tot

Günter Schubert galt als eines der Urgesteine der ostdeutschen Schauspielergarde.
Am Mittwoch dem 02.01.2008  ist er im Alter von 69 Jahren nach kurzer Krankheit verstorben.
Er spielte zum Beispiel
1988 “Der Mann im Baum” aus der Krimiserie “Polizeiruf 110″
und zuletzt in der der ZDF-Serie “Notruf Hafenkante.

Noch ein Denkmal in Berlin

Nun hat der Bundestag beschlossen, dass das Denkmal zur Deutschen Einheit nach Berlin kommt! Sollen wir uns nun darüber freuen? Ich weiß nicht so recht!
Gibt es nichts Wichtigeres wofür wir Geld ausgeben sollten?
In Berlin gibt es doch das Brandenburger Tor, das weit über die Stadtgrenzen hinaus als Symbol der Deutschen Einheit bekannt ist!

Und ich denke, wenn eine Stadt so ein Denkmal verdient, dann ist es Leipzig.
Es waren doch die Leipziger, die 1989 zuerst auf die Straßen gegangen sind.
Haben das die Bundestagsabgeordneten schon vergessen?

Essen zeigt Berlin wie es geht …

Unter dem Motto “Love is everywhere” feierten in Essen etwa 1,2 Millionen Raver auf der größten Outdoor-Party der Welt.
Die Loveparade 2007 fand in Essen statt, weil sich der Senat und der Veranstalter nicht einig wurden!

Die Loveparade soll auch in Zukunft im Ruhrgebiet stattfinden.
In jedem Jahr in einer anderen Stadt. So zum Beispiel in Dortmund, Bochum, Duisburg und Gelsenkirchen.

Damit hat Berlin eine Attraktion weniger, die Jahr für Jahr 100 000e in die Stadt gezogen hat.  Macht ja nichts … Berlin hat ja so viel Publicity wie die Loveparade bringt auch nicht nötig! Wir haben ja jetzt Knut!

Für Kinder kein Zutritt

Wie der Tagesspiegel berichtet werden Eltern, die mit ihren Kindern das “Café Zeitlos” besuchen wollen, nicht reingelassen! Familien haben hier keinen Zutritt!
Tolle” Einstellung Frau Geschäftsführerin!