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	<title>Berlin Blog &#187; Polizeiberichte</title>
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	<description>Ein Blog für Berliner und Brandenburger</description>
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		<title>Mit K.O.-Tropfen vergifteter Alkohol schreckt Weihnachtsmarktbesucher</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Berliner und Besucher der Stadt planen in diesen Tagen einen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Gemütlich soll es werden, Schmalzkuchen und Glühwein locken und vielleicht das ein oder andere Präsent. Doch für einige Weihnachtsmarkt-Bummler nahm der Besuch keinen guten Ausgang: Sie hatten von einem Unbekannten kleine Schnapsfläschchen oder Pappbecher angenommen. Die enthielten allerdings nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Berliner und Besucher der Stadt planen in diesen Tagen einen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Gemütlich soll es werden, Schmalzkuchen und Glühwein locken und vielleicht das ein oder andere Präsent. Doch für einige Weihnachtsmarkt-Bummler nahm der Besuch keinen guten Ausgang: Sie hatten von einem Unbekannten kleine Schnapsfläschchen oder Pappbecher angenommen. Die enthielten allerdings nicht nur Alkohol, sondern auch so genannte K.O.-Tropfen. Bisher mussten acht Personen im Krankenhaus behandelt werden, das aktuellste Opfer der perfiden Taktik ist ein 15jhriges Mädchen.</p>
<p>Ein unbekannter Mann macht nun den Passanten auf den <strong><a href="/Location/Weihnachtsmaerkte/" target="_blank">Weihnachtsmärkten</a></strong> und der Polizei Sorgen. Er verkleidet sich als Weihnachtsmann, was es nicht einfacher macht, ihn im Getümmel zu erkennen. Bis jetzt ist bekannt, dass er etwa 45 Jahre alt und 1,80 Meter groß sein soll sowie dunkelblonde Haare habe. Bisher traf es Besucher des Weihnachtsmarktes am Opernpalais, an der Gedächtniskirche und am Alex. In allen Fällen waren die so genannten K.O.-Tropfen im Spiel. Diese sind zwar keineswegs tödlich, verursachen bei den Betroffenen allerdings Übelkeit und Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit.</p>
<p>Laut Aussage der Opfer habe der Täter behauptet, die Geburt seines Kindes mit den Passanten feiern zu wollen und daher gratis Getränke verteilt. Um sich vor dem Panscher zu schützen, sollten sich Weihnachtsmarktbesucher eine alte Warnung aus Kindertagen wieder vor Augen halten: Süßigkeiten von Fremden nimmt man nicht an – und gleiches gilt auch für Alkohol.</p>
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		<title>Halloween 2011: Zündelnde Kinder und nicht ganz so lustige Scherze</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nacht zu Allerheiligen ist traditioneller Weise die Nacht, in der die bösen Geister ausgetrieben werden sollen. Das Fest Halloween entstammt diesem uralten keltischen Brauch, auch Samhain genannt: Mit gruseligen Kostümen versuchen die Menschen, den Hexen und bösen Geistern Einhalt zu gebieten. Irische Einwanderer brachten das Fest in die USA, wo Halloween seit langem ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nacht zu Allerheiligen ist traditioneller Weise die Nacht, in der die bösen Geister ausgetrieben werden sollen. Das Fest Halloween entstammt diesem uralten keltischen Brauch, auch Samhain genannt: Mit gruseligen Kostümen versuchen die Menschen, den Hexen und bösen Geistern Einhalt zu gebieten. Irische Einwanderer brachten das Fest in die USA, wo Halloween seit langem ein fester Bestandteil des Feiertagskalenders ist. Kleine Kinder ziehen dort verkleidet von Haus zu Haus und bitten um „Trick or treat“, „Süßes oder Saures“ – wer keine Süßigkeiten spendet, wird mit einem üblen Scherz bestraft. Dieser Brauch schwappt nun zurück nach Europa. Auch auf den Straßen Berlins waren so gestern einige Kinder und Jugendliche unterwegs. Doch friedliches Süßigkeitensammeln genügte leider nicht allen. Die Polizei sah sich mit einem wahrhaft erschreckenden Plus an Einsätzen konfrontiert.</p>
<p>Im Wedding bedrohte zum Beispiel eine Gruppe von Kindern vier andere Kinder, die gerade vom Süßigkeitensammeln zurückkamen. Die Kleinen wurden gewürgt und mussten ihre süßen Geschenke abgeben. Die Täter konnten jedoch festgehalten werden, bis die Polizei eintraf. Die Scherze, mit denen unwillige Spender bestraft wurden, gingen auch nicht immer glimpflich aus. Zerkratzte Autos und Eier, die gegen Hauswände geworfen wurden, gehören noch zu den Lappalien. In Zehlendorf geriet ein Stall durch einen Böller in Brand, der Stall sowie die Pergola eines Nachbarhauses brannten ab. Das im Stall lebende Hängebauchschwein konnte noch von einem Nachbarn in Sicherheit gebracht werden. In Hohenschönhausen setzten Kinder Container in Brand, in Lichtenberg zündelten sie mit Feuerwerkskörpern in Briefkästen. In Neukölln wurden die Bewohner eines Mietshauses ebenfalls durch detonierende Feuerwerkskörper in Briefkästen aus dem Schlaf gerissen. Böse Kinder statt böser Geister – das scheint also die Bilanz der hinter Berlin liegenden Halloween-Nacht zu sein.</p>
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		<title>Verdächtiger gesteht 67 Autobrandstiftungen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Autobrandstiftungen]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[So wie es aussieht, kann die Berliner Polizei einen ersten großen Erfolg im Kampf gegen die Auto-Brandstiftungen in der Stadt vermelden. Am Freitag, den 21. Oktober, nahm sie in Moabit einen Verdächtigen fest. Auf den Spuren des 27jährigen Mannes waren die Beamten bereits seit August, als sie in auf Überwachungsbändern der Spandauer U-Bahn entdeckten. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie es aussieht, kann die <a href="http://www.berlin.de/polizei/" target="_blank">Berliner Polizei</a> einen ersten großen Erfolg im Kampf gegen die Auto-Brandstiftungen in der Stadt vermelden. Am Freitag, den 21. Oktober, nahm sie in Moabit einen Verdächtigen fest. Auf den Spuren des 27jährigen Mannes waren die Beamten bereits seit August, als sie in auf Überwachungsbändern der Spandauer U-Bahn entdeckten. Eine Viertelstunde, bevor in <strong><a href="/Berliner_Bezirke/Spandau/" target="_blank">Spandau</a></strong> fünf Autos in Flammen aufgingen, stieg der Verdächtige ganz in der Nähe aus der <a href="http://www.bvg.de/" target="_blank">U-Bahn</a> – und wenige Minuten später wieder ein. In der Vernehmung gestand der junge Mann diese wie auch weitere Brandstiftungen.</p>
<p>Insgesamt 67 Mal soll er gezündelt haben – diese Taten gab er zumindest im Verhör zu. Die Taten in Spandau am 23. August dieses Jahres gestand er als erstes ein. Nach und nach brachen dann weitere Brandstiftungen aus ihm raus. An seinem Wohnort in Moabit, in Charlottenburg Nord und im Westend will er Autos in Brand gesteckt haben, allein und in den Monaten von Juli bis August. Danach habe er eine Aushilsstelle gefunden und nicht mehr gezündelt.</p>
<p>Neid sei das Motiv für seine Taten gewesen, sagte der 27jährige der Polizei, Frust über seine Arbeitslosigkeit und seine Schulden. Im Moabit lebt der mutmaßliche Täter mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung. Opfer seiner mutmaßlichen Brandstiftungen wurden daher vor allem Nobelkarossen der Marken BMW, Mercedes und Audi.</p>
<p>Ein Teil der Brandstiftungsserie, die sich in diesem Jahr durch <strong><a href="/" target="_blank">Berlin </a></strong>zog, könnte damit aufgeklärt sein. Mehr als 550 Fahrzeuge brannten in diesem Jahr – in neuer, trauriger Rekord. Der Verdächtige muss sich nun wegen schwerer Brandstiftung vor Gericht verantworten – in zwei Fällen waren durch die brennenden Autos auch Anwohner nahe stehender Wohnhäuser gefährdet.</p>
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		<title>Neue Auto-Brandstiftungen: Verdächtige wieder frei</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autobrände]]></category>
		<category><![CDATA[Brandstiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin feierte den Tag der Deutschen Einheit, verbrachte ein langes Wochenende bei strahlendem Altweibersommer-Wetter mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen – doch so idyllisch blieb es in den Nächten nicht. Am Wochenende brannten nachts wieder die Autos in Berlin, diesmal gleich sechs Fahrzeuge an der Landsberger Allee, ein weiteres Fahrzeug wurde in Lichtenberg angezündet. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin feierte den Tag der Deutschen Einheit, verbrachte ein langes Wochenende bei strahlendem Altweibersommer-Wetter mit viel Sonne und angenehmen Temperaturen – doch so idyllisch blieb es in den Nächten nicht. Am Wochenende brannten nachts wieder die Autos in Berlin, diesmal gleich sechs Fahrzeuge an der Landsberger Allee, ein weiteres Fahrzeug wurde in Lichtenberg angezündet. In beiden Fällen nahm die Polizei verdächtige Personen fest – die sich mittlerweile aber wieder auf freiem Fuß befinden.</p>
<p>In <strong><a href="/Berliner_Bezirke/Lichtenberg/" target="_blank">Lichtenberg</a></strong> griff die Polizei drei Personen im Alter von 15, 16 und 26 Jahren auf, die sich nach dem Brand verdächtig verhalten haben sollen. Nachdem die Personalien auf der Wache aufgenommen wurden, wurde das Trio allerdings wieder freigelassen. In Lichtenberg, wo ein Mercedes in Flammen stand, gab ein Anwohner den entscheidenden Hinweis: Er verfolgte den mutmaßlichen Täter, verlor ihn zunächst aus den Augen, konnte ihn den Beamten gegenüber später aber doch identifizieren. Der 29jährige Mann wurde festgenommen und noch am Montag dem Haftrichter vorgeführt. Am Abend wurde er jedoch ebenfalls wieder freigelassen.</p>
<p>Mit den Fahrzeugen in der vergangenen Nacht standen nun 170 Autos in Flammen; weitere 101 Fahrzeuge wurden durch die Feuer beschädigt. Konkrete Verdachtsmomente wie in der vergangenen Nacht gibt es selten. Der größte Schlag gegen die Autozündler gelang den Beamten in der letzten Woche: Bundespolizisten nahmen einen bekannten Linksaktivisten fest, der bereits einmal wegen Brandstiftung verurteilt worden war.</p>
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		<title>Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 14:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[11. September]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Entging Berlin nur knapp einem Terroranschlag? So sehen es zumindest einige aufgeregte Medien. Am heutigen Donnerstag, nur wenige Tage, bevor sich die Anschläge des 11. September zum zehnten Mal jähren, nahmen Polizisten in Berlin zwei Terrorverdächtige fest. Die Beamten durchsuchten verdächtige Wohnungen und ein islamisches Kulturzentrum. Über Monate hinweg observierten die Ermittler eine mutmaßliche Terrorzelle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entging Berlin nur knapp einem Terroranschlag? So sehen es zumindest einige aufgeregte Medien. Am heutigen Donnerstag, nur wenige Tage, bevor sich die Anschläge des 11. September zum zehnten Mal jähren, nahmen Polizisten in Berlin zwei Terrorverdächtige fest. Die Beamten durchsuchten verdächtige Wohnungen und ein islamisches Kulturzentrum.</p>
<p>Über Monate hinweg observierten die Ermittler eine mutmaßliche Terrorzelle. Festgenommen wurden ein 24jähriger Hauptverdächtiger und ein 28jähriger Mann. Sie sollen den Bau einer Bombe geplant haben, so lauten die Vorwürfe. Die Beamten nahmen die Spur auf, nachdem der jüngere der beiden Männer eine ungewöhnlich große Menge Kühlpads bestellt hatte. Der Inhalt dieser Pads reagiert mit einer bestimmten Säure hochexplosiv. Die Firmen meldeten die Bestellungen bei der Polizei, da ihnen die große Menge suspekt vorkam.</p>
<p>Heute dann schlugen die Beamten zu. Um zehn Uhr morgens drangen sie in die Wohnungen des Hauptverdächtigen in Neukölln und in die Unterkunft des anderen mutmaßlichen Terroristen in Kreuzberg ein. Außerdem durchsucht wurden die Räumlichkeiten eines Kulturvereins und einer Moschee im Wedding, in der sich die beiden Männer häufig aufhielten. Gegen den Verein oder die Moschee ermittelt werde aber nicht, versicherte die Polizei.</p>
<p>Der zehnte Jahrestag von 9/11 sowie das erst kürzlich geschehene Attentat in Norwegen – obwohl aus einem völlig anderen Hintergrund ausgeführt, was es ebenso schockierend – wecken die Nervosität von Beamten und Medien. Das schnelle Eingreifen der Beamten scheint nun ein gelungener Schlag gegen eine mutmaßliche Terrorzelle gewesen zu sein. Dennoch bleiben die Aussagen der beiden Hauptverdächtigen abzuwarten. Ob sie tatsächlich am Bau einer Bombe gearbeitet haben, steht derzeit noch nicht fest. Kühlpads lassen sich immerhin auch zu ganz harmlosen Zwecken verwenden.<br />
Die Berliner Polizei im Internet: <a href="http://www.berlin.de/polizei/" target="_blank">http://www.berlin.de/polizei/</a></p>
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		<title>Brandstiftungs-Serie: Erste Verdächtige gefasst</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autobrände]]></category>
		<category><![CDATA[Brandstiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[530 Fahrzeuge. So viele Autos brannten in diesem Jahr bereits in Berlin – so viele wie noch nie zuvor, ganze 130 Wagen mehr als im bisherigen Rekordjahr 2009. In der Nacht zum Dienstag ist es der Polizei nun gelungen, zwei Verdächtige festzunehmen: Der junge Mann und die junge Frau sollen an der Brandstiftung an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>530 Fahrzeuge. So viele <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2011/08/18/neue-serie-von-brandstiftungen/" target="_blank">Autos brannten</a> in diesem Jahr bereits in Berlin – so viele wie noch nie zuvor, ganze 130 Wagen mehr als im bisherigen Rekordjahr 2009. In der Nacht zum Dienstag ist es der Polizei nun gelungen, zwei Verdächtige festzunehmen: Der junge Mann und die junge Frau sollen an der Brandstiftung an einem BMW im Prenzlauer Berg beteiligt gewesen sein.</p>
<p>Politisch motiviert sind nach Aussagen der Polizei nur die wenigsten Brandstiftungen: Was als Protest gegen die Gentrifizierung einiger Stadtteile begann, habe auf Nachahmungstäter übergegriffen. Branden früher vor allem Luxuskarossen, die BMWS, Porsches und Mercedesse in <a href="/Berliner_Bezirke/Friedrichshain-Kreuzberg/" target="_blank">Kreuzberg</a>, <a href="/Berliner_Bezirke/Pankow/" target="_blank">Prenzlberg</a> und <a href="/Berliner_Bezirke/" target="_blank">anderen Bezirken</a>, stehen heute auch Kleinwagen in Flammen. Die Beamten gehen davon aus, dass 156 Wagen aus politischen Motiven angezündet wurden;  93 weitere Wagen wurden durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Bei den restlichen Fahrzeugen seien allerdings Nachahmungstäter und Versicherungsbetrüger am Werk gewesen. Woher diese Zahlen kommen, wenn ein Großteil der Taten noch ungeklärt ist und nun zum ersten Mal Tatverdächtige gestellt werden konnten, ist unklar.</p>
<p>Klar ist vielmehr, dass die Polizei kaum eine Handhabe gegen die Brandstifter hat. Zwar werden die Berliner Beamten durch die Bundespolizei ergänzt, die zusätzliche Streifen stellt und Hubschrauber entsendet – aber kaum ein Brandstifter wird gerade dann zündeln, wenn sich eine Streife in der Nähe aufhält. Die Behörden bitten daher nach wie vor um die Mithilfe der Bevölkerung.</p>
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		</item>
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		<title>Angst vor Autobränden in Berlin: Nachfrage nach Garagen gestiegen</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2011/08/24/angst-vor-autobranden-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 15:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[24.08.2011 Angst vor Autobränden: Nachfrage nach Garagen in Berlin um 88 Prozent gestiegen Berlin, 19. August 2011 – Die Serie der brennenden Autos in der Hauptstadt nimmt kein Ende. Seit Jahresbeginn 2011 wurden insgesamt rund 300 Autos angezündet  oder durch angrenzende brennende Fahrzeuge beschädigt. Inzwischen brennen Autos in allen Bezirken, die Angst der Kfz-Besitzer steigt. ImmobilienScout24 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.08.2011</p>
<p><strong>Angst vor Autobränden: Nachfrage nach Garagen in Berlin um 88 Prozent gestiegen</strong></p>
<p><a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/wp-content/uploads/2011/08/Fotolia_12823755_XS.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1636" title="Autobrände in Berlin" src="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/wp-content/uploads/2011/08/Fotolia_12823755_XS.jpg" alt="" width="424" height="283" /></a></p>
<p>Berlin, 19. August 2011 – Die Serie der brennenden Autos in der Hauptstadt nimmt kein Ende. Seit Jahresbeginn 2011 wurden insgesamt rund 300 Autos angezündet  oder durch angrenzende brennende Fahrzeuge beschädigt. Inzwischen brennen Autos in allen Bezirken, die Angst der Kfz-Besitzer steigt. ImmobilienScout24 hat die Nachfrage nach Garagen in Berlin analysiert und stellt fest: Nachfrage und Preise stiegen in den letzten Monaten enorm an.<br />
Haben im Jahr 2009 noch durchschnittlich 2.400 Besitzer im Monat in Berlin einen überdachten Parkplatz für ihr Auto gesucht, so sind es im Jahr 2011 schon fast doppelt so viele: Etwa 4.500 Garagengesuche werden momentan durchschnittlich im Monat bei ImmobilienScout24 getätigt. Dies entspricht einem Anstieg von 88 Prozent. Seit Mai hat sich die Nachfrage nochmals erhöht und liegt jetzt bei 4.700 Gesuchen im Monat.</p>
<p><strong>Nachfrage nach Garagen in Berlin  gestiegen </strong><br />
Die Preise zeichnen ein ähnliches Bild: Zahlte man für eine Berliner Garage noch Ende letzten Jahres durchschnittlich rund 38 Euro pro Monat Miete, stiegen die Preise aufgrund der erhöhten Nachfrage um 17 Prozent. Will man sein Auto in einem gesicherten Abstellraum parken, so muss man heute durchschnittlich 45,22 Euro investieren.<br />
Insgesamt hat sich das Angebot an Garagenstellplätzen der erhöhten Nachfrage angepasst. Zu Anfang des Jahres 2010 waren durchschnittlich 573 Garagen-Angebote in Berlin im Monat bei ImmobilienScout24 zu finden. Im Juli waren 1.090 Angebote inseriert: ein satter Anstieg um 90 Prozent.<br />
 </p>
<p>ImmobilienScout24 verfügt über die größte Immobiliendatenbank Deutschlands. Analysiert wurden die Nachfrage und die Angebote nach Garagen in Berlin im Zeitraum 2009 bis 2011.<br />
( Eine Pressemitteilung von <a href="http://www.immobilienscout24.de/" target="_blank">ImmobilienScout24 &#8211; Garagen und Wohnungen im Internet finden</a>, Foto: © chrissgrey)</p>
<p>Lesen Sie auch:<br />
<a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2011/08/18/neue-serie-von-brandstiftungen/" target="_blank">Neue Serie von Brandstiftungen: Bis jetzt 35 Wagen angezündet</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dienstsiegel und Formulare entwendet- Landeskriminalamt ermittelt</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2009/07/06/dienstsiegel/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbekannte Täter haben an den vergangenen beiden Wochenenden Einbrüche in Bezirksämtern, einem Bürgeramt sowie der Ausländerbehörde verübt. Bereits am 29. Juni bemerkte der Wachmann einer Securityfirma den Einbruch in die Büroräume des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf in der Heerstraße und alarmierte die Polizei. Die Einbrecher hatten mehrere Türen und Schränke aufgebrochen und Dienstsiegel sowie Formulare entwendet. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unbekannte Täter haben an den vergangenen beiden Wochenenden Einbrüche in Bezirksämtern, einem Bürgeramt sowie der Ausländerbehörde verübt.<br />
Bereits am 29. Juni bemerkte der Wachmann einer Securityfirma den Einbruch in die Büroräume des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf in der Heerstraße und alarmierte die Polizei. Die Einbrecher hatten mehrere Türen und Schränke aufgebrochen und Dienstsiegel sowie Formulare entwendet.<br />
Am vergangenen Freitag stellten Angestellte der Ausländerbehörde am Friedrich- Krause- Ufer in Mitte mehrere aufgebrochene Büros fest. Hier hatten die Täter ebenfalls Formularblätter und zwei Dienstsiegel entwendet.<br />
Die Mitarbeiterin einer Reinigungsfirma fand gestern früh gegen 10 Uhr beim Betreten des Bezirksamtes Reinickendorf in der Teichstraße zwei aufgebrochene Büros vor. Die unbekannten Einbrecher hatten Blankoformulare und dazugehörige Dienstsiegel gestohlen.</p>
<p>Heute früh stellte ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma beim morgendlichen Rundgang durch das Gebäude des Pankower Bezirksamtes aufgebrochene Bürotüren fest. In den Büros hatten die Einbrecher Schränke und Schubfächer geöffnet und unter anderem Wechselgeld entwendet. Anschließend versprühten sie den Inhalt mehrerer Feuerlöscher in den Räumen.<br />
Ob ein Zusammenhang zwischen den verübten Einbrüchen besteht, ist Gegenstand der Ermittlungen, die für alle vier Taten das Landeskriminalamt Berlin übernommen hat.<br />
<em>( Pressemitteilung Land Berlin)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fahndung nach unbekanntem Täter mit Bildern</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2008/03/13/fahndung-nach-unbekanntem-tater-mit-bildern/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 11:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tresco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Polizei bittet um Mithilfe: Wer kennt den Täter, der am Montag, den 7. Januar 2008 in die Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela eingebrochen ist? Es wurden ein Notebook und eine Digitalkamera gestohlen. Zuerst versuchte der Einbrecher die Eingangstür der Botschaft mit Gewalt zu öffnen. Als ihm dies nicht gelang, war er bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Polizei bittet um Mithilfe: Wer kennt den <a href="http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/96183/index.html" target="_blank">Täter</a>, der am Montag, den 7. Januar 2008 in die Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela eingebrochen ist? Es wurden ein Notebook und eine Digitalkamera gestohlen.</p>
<p>Zuerst versuchte der Einbrecher die Eingangstür der Botschaft mit Gewalt zu öffnen. Als ihm dies nicht gelang, war er bei einer anderen, nicht alarmgesicherten Tür erfolgreicher. Er gelangte in das Gebäude und konnte die Sachen entwenden.</p>
<p>Hinweise zur Identifizierung des Täters nimmt das Landeskriminalamt in 12101 Berlin, Tempelhofer Damm 12 unter der Telefonnummer <strong>(030) 4664-945100</strong> oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.</p>
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		<title>Die Berliner Polizei bittet um Mithilfe:</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 18:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeiberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ Dreiste Unfallflucht: Vierjähriger verletzt zurückgelassen So einen dreisten Fall von Fahrerflucht hat Polizeisprecher Schodrowski bisher noch nicht erlebt: Ein vierjähriges Kind, das bei Grün die Ampel überqueren wollte, ist von einem Auto gerammt worden, das offenbar bei Rot losfuhr. Der Fahrer soll den Jungen danach auch noch beschimpft haben und fuhr davon. Die Polizei sucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Dreiste Unfallflucht: Vierjähriger verletzt zurückgelassen</p>
<p>So einen dreisten Fall von Fahrerflucht hat Polizeisprecher Schodrowski bisher noch nicht erlebt: Ein vierjähriges Kind, das bei Grün die Ampel überqueren wollte, ist von einem Auto gerammt worden, das offenbar bei Rot losfuhr. Der Fahrer soll den Jungen danach auch noch beschimpft haben und fuhr davon.</p>
<p>Die Polizei sucht nach dem Fahrer des silbernen Autos, das gestern gegen 14.05 Uhr am Bundesplatz in die Wexstraße einbog und den vierjährigen Jungen verletzte. </p>
<p>Die Polizei nimmt Hinweise unter der Nummer 030 / 4664281800 entgegen. </p>
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