Den Begriff »Sparen« definieren auch die Bewohner der Hauptstadt Berlin auf eine individuelle Weise. Es wäre passend mit diesem Wort den Zusammenhalt seines Geldes zu beschreiben,
welches dann später für ein bestimmtes Vorhaben verwendet werden soll. Dieser Zweck könnte eine größere Anschaffung sein oder aber der Altersvorsorge dienen. Inwieweit die Menschen in Deutschland inklusive Berlin Ihre Ersparnisse für das Leben als Rentner zusammenhalten, wurde nicht nur einmal im Rahmen von Studien und Befragungen ermittelt. Die Skepsis der Bewohner der Hauptstadt wächst und wächst. So glauben nur noch die wenigsten daran, dass sich Investitionen in eine private Rente lohnen. Anderen hingegen fehlt einfach die nötige Liquidität, um zusätzlich noch eine eigene Vorsorge aufzubauen. Seitens des Finzanzdienstleistungsunternehmens MLP blickt man daher mit Sorge in die Zukunft.
Die täglichen Nachrichtenmeldungen über Krisen und Schuldenberge verunsichern die Menschen und insbesondere die Bewohner der Hauptstadt Berlin werden noch öfter mit diesen Debatten und Meldungen konfrontiert. Da wundert es auch keinen Experten, dass selbst diejenigen, die noch sparen könnten, lieber Shoppen gehen. Rein statistisch legen nur 57 Prozent aller Menschen regelmäßig einen Betrag auf die hohe Kante. Diese Zahl bezieht sich auf die 18 bis 69-Jährigen. Andere, insgesamt fast 10 Prozent schaffen es schlicht und einfach nicht eine Summe X beiseitezulegen, weil das Einkommen so knapp bemessen ist. Die übrigen Befragten sparen mehr oder weniger unregelmäßig. Wenn man beispielsweise plant, neue Möbel zu kaufen oder den Garten neu zu gestalten, versucht man die notwendigen Mittel zeitnah zusammenzubekommen.
Bei diesem Meinungstrend haben es Finanzdienstleister nicht leicht. Selbst in Berlin und Umgebung, die als eher strukturstärkere Regionen gelten, geben die Menschen ihr Geld lieber aus, als es in eine Lebensversicherung oder einen privaten Rentenvertrag zu investieren. Auch Aktien kommen als Vorsorgeoption für Investoren kaum noch in Betracht. Niedrige Zinsen und Skandale sorgten in der Vergangenheit für einen messbaren Vertrauensverlust. Genauso wie dem Finanzservice MPL geht es ebenso anderen Anbietern, wie beispielsweise dem AWD.
Da die Kernursache des Sparverhaltens bekannt ist, wird es schwierig eine Lösung zu finden. Denn Menschen, denen ihr Einkommen gerade zum Leben reicht eine Altersvorsorge oder eine Risikolebensversicherung verkaufen zu wollen ist schier unmöglich. Selbst wenn man in Berlin das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger wieder gewinnen könnte und die Sinnhaftigkeit einer soliden Altersvorsorge zu transportieren wäre, fehlt es letztlich an den Mitteln. Die Gesellschaft MLP richtet sich vorzugsweise an der Zielgruppe der Akademiker aus. Diese sind jedoch ebenso kritisch wie alle anderen Kunden auch und können zudem die Finanzlage recht gut beurteilen. Außerdem bekommt man sämtliche Information in der Hauptstadt aus erster Hand.
Auch die Versicherungen in Berlin bieten eine Beratung zum Thema Altersversorgung an.
( Foto: © Dmitrieva Daria )
