Wer sich vor dem Einkaufen gern über die besten Schnäppchen in Berlin informiert, musste bisher mit jeder Menge Papier im Briefkasten leben.
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Berlin suchen. Marktjagd listet verschiedene Anbieter aus der Region und zeigt auf einen Klick die aktuellsten Prospekte und Discounter-Angebote von Supermärkten, wie beispielsweise Aldi und Lidl Angebote ( Lidl Angebote ). Aber auch Saturn-Angebote ( Saturn Angebote ) können Sie bei Marktjagd finden. So einfach lassen sich Preise vergleichen.
Das Marktjagdprinzip: Wer clever ist informiert sich im Netz aber kauft nicht dort. Oder haben Sie schon einmal in einem Online-Shop Schuhe anprobiert
oder auf einem Sofa Probe gesessen?
Kategoriearchive: Wirtschaft
Gutes Frühstück bei Ikea
Eingefleischte IKEA Fans wissen sicher, dass man bei IKEA nicht nur tolle Möbel, sondern auch ein sehr gutes Frühstück für wenig Geld bekommt!
Wir haben heute bei IKEA in Waltersdorf gefrühstückt. Und da mich das “Preis-Leistungs-Verhältnis” mehr als überzeugt hat, ist mir das einen extra Blogbeitrag wert!
Und nein – ich werde für diesen Beitrag nicht bezahlt! – Das ist eine ehrliche Empfehlung mal bei IKEA in Berlin frühstücken zu gehen.
Das Angebot ist mehr als reichhaltig.
Wer lieber ein süßes Frügstück mag, kann zwischen Kuchen, recht guten Brötchen oder Croissants wählen.
Dazu gibt es verschiedene Marmeladen, Nusscreme und Honig.
Wer auf ein herzhaftes Frühstück steht, findet bei IKEA verschiedene Mehrkornbrötchen, dunkles Brot verschiedene Wurstsorten und Käse.
Ausserdem gibt es Rührei, gebratene Würstchen, eine Suppe und natürlich auch gekochte Eier.
Neben verschiedenen Kaffeevariationen kann man auch Tee oder Säfte trinken.
Das Angebot ist wirklich so vielfältig, dass für jeden etwas dabei sein sollte.
Und preiswert ist das Frühstück bei IKEA auch noch. Ich glaube ab 99 Cent bekommt man dort schon ein kleines Frühstück!
Und hier können Sie auch preiswert frühstücken gehen:
- IKEA in Spandau
- IKEA in Tempelhof
- IKEA in Lichtenberg ( eröffnet im Dezember 2010 )
Mehr Infos über IKEA:
- IKEA wächst trotz schrumpfendem Möbelmarkt
- Über die A117 zu IKEA in Waltersdorf
- Mehr Presseinfos von IKEA
Es weihnachtet bei Ikea in Berlin
Gerade hatten wir den aktuellen IKEA Katalog (gültig vom 1.11. bis 06.11.2010) im Briefkasten.
Wer noch Weihnachtsdeko braucht, sollte mal schnell bei einer der IKEA Filialen in Berlin vorbei schauen.
Jetzt bekommt man bei IKEA tolle Weihnachtskugeln, Weihnachtsleuchter, Kerzen und viel mehr sehr schöne Weihnachtsdekoration. Ausserdem gibt es recht günstig Geschenkpapier und einfallsreiches Verpackungsmaterial.
Aber auch tolle Geschenkideen findet man schon jetzt bei IKEA.
Übrigens: Am 07.11.2010 ist verkaufsoffener Sonntag in Berlin. Da hat auch IKEA geöffnet!
Die IKEA Filialen in Berlin:
- IKEA in Spandau
- IKEA in Tempelhof
- IKEA in Waltersdorf
Und im Dezember macht ein weiteres IKEA Einrichtungshaus in Berlin Lichtenberg auf!
Die BVG streikt
Nun haben die Streiks auch Berlin erreicht.
Wer sich in den letzten Wochen angesichts des S-Bahn-Chaos auf die BVG verlassen hat, könnte heute enttäuscht werden. Die Gewerkschaft dbb Tarifunion hat die Fahrer von U-Bahnen, Trams und Bussen aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Bis zum frühen Nachmittag kann es da im Berufsverkehr heißen: „Nichts geht mehr!“
Ganz ausfallen wird das Liniennetz aber nicht, meinen Sprecher der BVG. Die meisten Beschäftigten sind in der Gewerkschaft Ver.di organisiert – und diese lehnt die Warnstreiks der BVG ab und hat noch keine Gehaltsforderungen gestellt. Denn der Streik der dbb Tarifunion ist unabhängig von den Tarifstreits, die im Moment auf Bundes- und Landesebene stattfinden. Die Forderungen der dbb sind allerdings ähnlich wie die Forderungen auf Bundesebene: 5 Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten.
Das Vorgehen von Ver.di hält die dbb für zu lasch und möchte daher selbst ein Zeichen setzen. Besonders ärgerlich, dass der Streik nicht wie üblich 24 Stunden vor Beginn angekündigt wurde. Die Fahrgäste hatten damit kaum Möglichkeit, sich auf die Ausfälle einzustellen.
Ver.di hält zwar nichts davon, die BVG zu bestreiken – in anderen Sektoren des Öffentlichen Dienstes werden die Beschäftigten aber heute auch die Arbeit niederlegen. Kitas, Bezirksämter, Einrichtungen des Bundes und das Kreuzberger Urbankrankenhaus werden heute stundenweise bestreikt.
Wer in der Hauptstadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, ist ja nun Kummer gewöhnt. Auch Streiks kennt man in Berlin zur Genüge. Dennoch haben die diesjährigen Warnstreiks einen extrem bitteren Beigeschmack: Sie kommen zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Nicht nur, dass dank der immer noch nicht nach Plan fahrenden S-Bahn ohnehin Chaos im Öffentlichen Personennahverkehr herrscht. Nicht nur, dass langsam das Streusalz knapp wird und die Witterungsverhältnisse Autofahren zum Abenteuer machen. Die Forderungen nach 5 Prozent mehr Gehalt treffen die Kommunen auch noch gerade dann, wenn ohnehin kein Geld in den Kassen ist.
Geschäfte am Hauptbahnhof bleiben nun sonntags geschlossen
Sonntags, die Geschäfte sind zu, eine Tanke ist nicht in der Nähe oder hat nicht, was man braucht – also ab zum Berliner Hauptbahnhof, da haben die Läden noch offen, da kann man auch am Sonntag noch der Konsumlust frönen.
Zumindest war das bisher so. Im neuen Jahr nun geben viele Händler ihren Kampf gegen das Sonntagsverkaufsverbot auf.
Denn mit ihren offenen Ladentüren verstießen die meisten Händler am Bahnhof gegen geltendes Recht. Am siebten Tag der Woche dürfen an Bahnhöfen nur Waren für den Reisebedarf verkauft werden, nicht jedoch Kleidung oder Schmuck. 16 Bußgeldbescheide verteile das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit an die Geschäfte wegen Beschäftigung von Mitarbeitern am Sonntag.
Nur am Flughafen Tegel ist sonntags ein allgemeiner Verkauf von Waren erlaubt. Die FDP fordert nun, dass alle Fernbahnhöfe dem Flughafen gleichgestellt werden, die Geschäfte am Sonntag also öffnen dürfen. Die Bahn würde diese Lösung begrüßen, die Händler am Hauptbahnhof und die Reisenden auch; wahrscheinlich im Gegensatz zu den Einzelhändlern an den anderen Berliner Bahnhöfen, zum Beispiel am Alexanderplatz: Dort stünden die Kunden auch weiterhin vor verschlossenen Türen.
Nachdem das Verfassungsgericht in Karlsruhe Anfang Dezember schon die verkaufsoffenen Adventssonntage untersagte, ist das Einknicken der Berliner Händler nun ein weiterer Sieg für die Gegner des Sonntagsverkaufs. Die dringend notwendige Liberalisierung der Öffnungszeiten ist selbst in der deutschen Hauptstadt in weite Ferne gerückt. Im Vergleich mit anderen Ländern und Metropolen steht Berlin so ziemlich schlecht da.
Zu kurze Züge: Senat will Berliner S-Bahn weniger Zuschuss zahlen
Am frühen Sonntagmorgen entgleiste eine S-Bahn in Berlin. Gott sei Dank ohne Fahrgäste, denn die hatte der Fahrer bereits aussteigen lassen, als ihm merkwürdige Geräusche an der Bahn auffielen. Nun wollte er die S-Bahn zur Werkstatt fahren, als das Unglück passierte. Ob der Zug defekt war, ist noch nicht abschließend geklärt. Rechtzeitig gewartet worden sei er: 18.000 Kilometer war er nach der letzten Wartung unterwegs, insgesamt 20.000 dürfe er fahren, so ein Sprecher der Bahn.
Jedenfalls sorgte der Unfall dafür, dass am Montag nicht wie geplant 429 Viertelzüge eingesetzt wurden, sondern nur 413.
Doch noch immer lehnt der Senat ab, den Vertrag mit der S-Bahn zu kündigen. Immerhin will er nun den Zuschuss an die Deutsche Bahn AG, Betreiberin der Berliner S-Bahn, kürzen, wenn diese zu kurze Züge mit nur vier oder sechs Wagons einsetzt. Bisher zahlte das Land Berlin nur weniger, wenn S-Bahnen ganz ausfielen und die vereinbarten Fahrten nicht stattfinden konnten. Das soll sich nun ändern, wie Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger von der SPD verkündete – auch, wenn der Vertrag zwischen Bahn und Land Kürzungen wegen zu kurzer Züge nicht vorsieht. Ob die Deutsche Bahn sich davon beeindrucken lässt oder ob sie es auf eine Klage gegen das Land ankommen lässt, bleibt abzuwarten.
Entgleisungen am laufenden Band … Ärger bei der S-Bahn
Kaum hat sich das Chaos etwas gelegt, kündigt sich die nächste Krise an: Seit dem 3. August fahren zwischen Ostbahnhof und Zoo wieder S-Bahnen, doch schon droht die Belegschaft mit Streik. Und zwar während der Leichtathletik-WM vom 15. bis 23 August 2009, um maximalen Leidensdruck auszuüben, der den Mutterkonzern aber wohl weniger hart treffen wird als die Fahrgäste.

Und die sind inzwischen einiges gewohnt. Schließlich war die Vollsperrung der vielbefahrenen und -genutzten Ost-West-Verbindung nur vorläufiger Höhepunkt des wachsenden Chaos bei der S-Bahn. Nach einem Radscheibenbruch Anfang Mai hatte das Unheil seinen Lauf genommen.
Zunächst manifestierte es sich nur in kürzeren – und damit deutlich volleren – Zügen, da 100 Wagen aus dem Verkehr gezogen und mit neuen Rädern ausgestattet werden sowie zusätzliche Sicherheitsprüfungen durchgeführt werden mussten. Da letztere nicht im geforderten Umfang erfolgten, ordnete Ende Juni das Eisenbahn-Bundesamt an, alle Wagen der neuesten Baureihe aus dem Betrieb zu nehmen.
Praktisch über Nacht kam es zu starken Einschränkungen im Fahrplan: Die meisten Linien verkehrten nur noch im 20-Minuten-Takt, einige fielen ganz aus. Fahrgäste mussten zusehen, wie sie pünktlich zur Arbeit kommen. Derweil nahm die Geschäftsführung der S-Bahn geschlossen ihren Hut.
Doch das Chaos wuchs weiter. Mitte Juli wurden die Sicherheitsauflagen verschärft. Das Bundesamt ordnete an, alle Vorderachsräder der betroffenen Baureihe nach 650.000 Kilometern Laufleistung auszutauschen. Davon waren so gut wie alle Züge dieser Reihe betroffen. Nur noch ein Drittel aller Züge konnte eingesetzt werden.
Die folgende Einstellung des Verkehrs auf der Stadtbahn zwischen Ostbahnhof und Zoo versuchten BVG und Deutsche Bahn notdürftig zu kompensieren – erstere, indem auf den Ferienfahrplan weitgehend verzichtet wurde, letztere durch zusätzlichen Einsatz von Regionalzügen, die allerdings nicht an jeder S-Bahn-Station halten. Überfüllte Bahnhöfe und Züge, desolate Informationslage und endlose Wartereien waren die Folge.
Auch wenn nun wieder mehr Züge fahren, ist die Krise noch lange nicht vorbei. Nach wie vor klaffen Lücken im Fahrplan, Wannsee und Potsdam werden gar nicht angefahren. Und nun droht auch noch Streik. Weiterlesen
Fischesterben
Und wieder muss ein Traditionsgeschäft schliessen. “Zierfische Berlin” am Frankfurter Tor 2 in Friedrichshain macht nach 52 Jahren dicht. Ursache sind die ausbleibenden Kunden. Die kaufen nämlich lieber billiger in der Baumarktfischabteilung. Das man dort aber zum Teil minderwertige oder kranke Fische bekommt, interessiert die wenigsten, denn billig soll es sein. Der Fisch wird weniger als Lebewesen, denn als Gegenstand begriffen.
Dabei wird die alte Regel ausgelassen: Wer billig kauft, kauft zweimal. Denn die so günstig erstandenen Tiere gehen oftmals in kurzer Zeit ein oder werden krank. Auch lässt die Beratung über den richtigen Besatz gerne zu wünschen übrig. Und das führt dann ebenfalls zu Ausfällen im heimischen Aquarium.
Wem die Aquaristik am Herzen liegt, der unterstütze doch bitte in die kleinen Aquarienhandlungen in Berlin oder Brandenburg. Die Beratung ist dort meistens um ein vielfaches besser als in den Baumärkten, die Qualität der Fische und Pflanzen ebenso und die Preise dennoch nur geringfügig höher.
Sicher, es ist nicht nur vermeintlich billiger, sondern vor allem bequemer, sich in den Großmärkten mit Fischen und Zubehör zu versorgen. Es gibt meistens reichlich Parkplätze und bei vielen führt der Weg von der Arbeit direkt daran vorbei.
Aber die wirklichen guten Zoohandlungen, die Fachgeschäfte, sterben durch dieses Konsumentenverhalten aus.
Also liebe Fischfreunde, überlegt das nächste mal, bevor ihr einkauft.
Landesbank Berlin in den roten Zahlen
Die Landesbank Berlin ist als Folge der internationalen Finanzkrise nun auch in die roten Zahlen gerutscht.
In den ersten neun Monaten dieses Jahres wies die Tochter der Sparkassengruppe einen Verlust von
11,0 Millionen Euro aus. Das teilte die Landesbank Berlin gestern mit.
Mehr Infos finden Sie zum Beispiel hier:
http://www.welt.de/welt_print/article2728372/Landesbank-Berlin-rutscht-in-die-roten-Zahlen.html
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/230310
Berlin zu teuer für Sat 1 ?
Um die Kosten zu senken zieht der Fernsehsender Sat 1 von Berlin in die “Provinz”! (München)
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) freut sich drüber.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) dagegen meint, dass die Jobs der Sat 1 Beschäftigten nicht der
Gier der Eigentümer zum Opfer fallen dürfen!
Nun, Berlin wird sicher auch ohne Sat 1 klar kommen, ob Sat 1 ohne Berlin klar kommt, wird sich zeigen!
Mehr Infos …