Berliner Freibäder: Kein Einlass bei Überfüllung

Viele Leute in den Berliner Freibädern!

Berlin

Es sind Sommerferien in Berlin – und zumindest heute zeigt sich das Wetter auch noch von seiner sommerlichen Seite. Auch für das Wochenende sind warme Temperaturen angesagt. Wer zuhause in Berlin bleibt, hat da meist nur einen Gedanken: ab ins Freibad! Damit es dort nicht zu voll wird und sicher bleibt, haben die Berliner Bäderbetriebe in dieser Saison Einlass-Stopps eingeführt. Das meldet heute die Berliner Morgenpost. ( Liste der Berliner Freibäder )

Mehr Sicherheit im Freibad

Bei sommerlich warmen Temperaturen wird es in den Freibädern sehr voll. Manchmal so voll, dass die Schwimmmeister nicht mehr den Überblick behalten können. Die Einlassbeschränkungen sollen für mehr Sicherheit für alle sorgen – und die Lage für Badegäste, die bereits eingetroffen sind, entspannen. Sind die Bäder voll, heißt es dann für Neuankömmlinge: Wir müssen leider draußen bleiben. Rein geht es erst, wenn andere Badegäste das Freibad verlassen. ( Strandbäder in Berlin )

Besucherstopp wahrscheinlich eher selten

Der Pressesprecher der Berliner Bäderbetriebe, Matthias Oloew, rechnet aber nicht damit, dass die Freibäder häufig zu diesem Mittel greifen müssen. An den etwa 100 Öffnungstagen in dieser Saison habe es bisher dreimal einen Besucherstopp gegeben. Voll werde es vor allem an Tagen mit Temperaturen von mehr als 30 Grad, in erster Linie nachmittags zwischen 14 und 16 Uhr. Ist ein Freibad tatsächlich mal sehr voll un die Wartezeiten auf den Einlass sind lang, wird das an den Kassen verkündet und auf der Webseite der Berliner Bäderbetriebe bekannt gegeben. (Foto: © JiSign )