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	<title>Berlin Blog &#187; Brandenburg</title>
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	<description>Ein Blog für Berliner und Brandenburger</description>
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		<title>Weltgrößte Solaranlage in der Lieberoser Heide: 650 Hektar Wald sollen weichen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Lieberoser Heide]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom aus erneuerbaren Energien ist umweltfreundlicher und nachhaltiger als Energie aus fossilen Quellen – darüber muss man nicht mehr diskutieren. Sobald es aber um den Bau von Anlagen geht, die den umweltfreundlichen Strom produzieren, stehen sich oft zwei Lager von Umweltschützern unversöhnlich gegenüber: Die einen möchten mehr Kapazitäten für regenerative Energien in Deutschland schaffen; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom aus erneuerbaren Energien ist umweltfreundlicher und nachhaltiger als Energie aus fossilen Quellen – darüber muss man nicht mehr diskutieren. Sobald es aber um den Bau von Anlagen geht, die den umweltfreundlichen Strom produzieren, stehen sich oft zwei Lager von Umweltschützern unversöhnlich gegenüber: Die einen möchten mehr Kapazitäten für regenerative Energien in Deutschland schaffen; die anderen wollen die Landschaft erhalten. Der Streit, der besonders häufig vor dem Bau von Windkraftanlagen zu beobachten ist, tobt nun auch in der Lieberoser Heide in <a href="/Brandenburg/" target="_blank">Brandenburg</a>. Hier soll die größte Solaranlage der Welt entstehen. 650 Hektar Wald müssten dafür weichen.</p>
<p>Im Solarparkt Lieberose stehen bereits Sonnenkollektoren auf 162 Hektar. 53 Megawatt Strom werden damit pro Jahr erzeugt. Geplant ist nun die Erweiterung auf eine Fläche von sagenhaften 1.300 Hektar – rund 260 Megawatt Strom soll die Mega-Anlage dann pro Jahr liefern. 600 Millionen Euro soll die riesige Photovoltaik-Anlage kosten. Das Projekt, das Vorbildcharakter in der ganzen Welt haben könnte, stößt bei den Anwohnern auf Widerstand. Für die Kollektoren müsste nämlich erst einmal Platz geschaffen werden. Dazu sollen einige Tausend Bäume gefällt werden, von denen einige bereits das stolze Alter von 160 Jahren erreicht haben.</p>
<p>Natur zerstören, um die Natur langfristig zu erhalten – dieser Plan findet nur wenige Anhänger in der Lausitz. Naturschutzverbände wie der BUND, der NABU und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald lehnen das Vorhaben ebenfalls ab. Die Anwohner in der Lausitz sind durch Stromerzeugung ohnehin stark gebeutelt: Der Abbau von Braunkohle hat hier große Löcher in den Boden gerissen, drei Dörfer sind momentan stark vom Einsturz bedroht. Die Solaranlage soll eine Alternative sein zur Kohleförderung unter Tage; doch der Preis, den die Lieberoser Heide dafür zahlen müsste, ist vielen Anwohnern einfach zu hoch. Auch im Potsdamer Landtag wächst die Kritik an dem Projekt. Die endgültige Entscheidung soll am 20. Dezember fallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wenige Blüten zum Baumblütenfest in Werder</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 10:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Baumblütenfest]]></category>
		<category><![CDATA[Blüten]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling Werder]]></category>

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		<description><![CDATA[Der April war warm und sonnig, reinstes T-Shirt-Wetter. Was die Menschen freute, brachte Stauden und Bäume zu früher Blüte. Das sieht sehr hübsch aus – hat aber auch einen Nachteil: Obstbäume zeigten sich in diesem Jahr so früh in ihrer ganzen Pracht, dass die Bienen kaum mit dem Bestäuben nachkamen. So üppig die Blütenpracht daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der April war warm und sonnig, reinstes T-Shirt-Wetter. Was die Menschen freute, brachte Stauden und Bäume zu früher Blüte. Das sieht sehr hübsch aus – hat aber auch einen Nachteil: Obstbäume zeigten sich in diesem Jahr so früh in ihrer ganzen Pracht, dass die Bienen kaum mit dem Bestäuben nachkamen. So üppig die Blütenpracht daher war, so dürftig wird wahrscheinlich die Obsternte ausfallen.<br />
( Infos über <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Brandenburg/Landkreise/Potsdam-Mittelmark/Orte/Werder/" target="_blank">Werder /Havel</a> )</p>
<p>Wenn man auch in den letzten Wintern meinen konnte, die globale Erwärmung sei nur ein Märchen – an der vorgezogenen Obstblüte bemerkt man sie dann doch. Etwa zwei Wochen früher als noch vor 30 Jahren sollen die Obstbäume Experten zufolge heute in Blüte stehen.</p>
<p>Vor ein Problem stellen die Naturkapriolen auch das berühmte <a href="http://www.baumbluete.de/viewpage.php?page_id=9" target="_blank">Baumblütenfest in Werder / Havel</a>. Das öffnet am Wochenende um den 1. Mai seine Pforten, findet immerhin schon zum 132. Mal statt und zieht jedes Jahr eine Schar von Besuchern an. Allerdings gibt es kaum noch Blüten zu bewundern. Und das bereits zum 3. Mal: Auch in 2007 und 2009 fiel die Blütenpracht eher spärlich aus. Besonders auf die hübschen, zarten Blüten der Obstkirsche müssen die Besucher diesmal verzichten.</p>
<p>Die Veranstalter sind aber guten Mutes, dass sich Touristen nicht von einem Besuch im brandenburgischen Städtchen abhalten lassen. Sie rechnen mit gut 500.000 Gästen, die dann immerhin noch Sauerkirsch- und Apfelblüten bewundern sowie den berühmten Obstwein genießen können.</p>
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		<title>20xBrandenburg &#8211; Menschen-Orte-Geschichten</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 08:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Blog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[rbb]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Filme – erzählt von 20 namenhaften Regisseuren, unter der künstlerischen Leitung von Andreas Dresen. Nichts ist spannender als die Realität! Zum 20. Jahrestag des Landes Brandenburg entstanden unter dem Titel &#8220;20xBrandenburg Menschen-Orte-Geschichten&#8221; 20 Filme, jeder 15 Minuten lang, von der ganz individuellen Handschrift des jeweiligen Autors geprägt. Es ging nicht um Reportagen, sondern um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20 Filme – erzählt von 20 namenhaften Regisseuren, unter der künstlerischen Leitung von Andreas Dresen. Nichts ist spannender als die Realität!</p>
<p>Zum 20. Jahrestag des <a href="/Brandenburg/" target="_blank">Landes Brandenburg</a> entstanden unter dem Titel &#8220;20xBrandenburg Menschen-Orte-Geschichten&#8221; 20 Filme, jeder 15 Minuten lang, von der ganz individuellen Handschrift des jeweiligen Autors geprägt.</p>
<p><a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/wp-content/uploads/2010/09/20xBrandenburg_Cover-k1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1117" title="20xBrandenburg_Cover-k" src="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/wp-content/uploads/2010/09/20xBrandenburg_Cover-k1.jpg" alt="" width="350" height="472" /></a><br />
Es ging nicht um Reportagen, sondern um die persönliche Sicht der Regisseure auf das Land und seine Menschen. So etwas nennt man in der Branche Omnibusprojekt. Alle Beteiligten befinden sich auf einer Reise mit gemeinsamem Ziel, aber jeder kann auf seine Weise aus dem Fenster schauen und dabei ganz unterschiedliche Entdeckungen machen.“  Andreas Dresen</p>
<p>„20 Filmemacher porträtieren 20 Menschen und Orte. Namhafte Dokumentaristen und versierte Fernsehautoren bürgen für unterschiedliche Handschriften. So entsteht ein Mosaik von Geschichten, wie sich das Land zwischen Uckermark und Lausitz seit dem Ende der DDR verändert hat, ein lebendiges dokumentarisches Gemälde“ Programmdirektorin Claudia Nothelle<br />
Als besonderes EXTRA werden auf der 3er-DVD-Box die Interviews mit den Regisseuren des Projekts veröffentlicht<br />
Studentinnen und Studenten der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ (HFF) haben parallel zu &#8220;20 x Brandenburg&#8221; ein eigenes dokumentarisches Vorhaben realisiert: &#8220;GenerationXXBrandenburg&#8221;. Auch diese 8 Kurzfilme der angehenden Filmemacher, die das Leben und den Alltag junger Menschen in Brandenburg beschreiben, finden als Bonus ihren Platz in der DVD-Box.<br />
&#8220;20xBrandenburg Menschen &#8211; Orte &#8211; Geschichten&#8221; &#8211; JETZT AUF DVD!!!<br />
Freuen Sie sich auf ein besonderes dokumentarisches Fernsehereignis.<br />
Preis: 19,99 Euro<br />
Ab jetzt im Handel und im rbb-Shop oder online unter <a href="http://www.rbb-online-shop.de/">www.rbb-online-shop.de</a> oder telefonisch unter 01805 &#8211; 20 20 93 (14ct./Min. aus dt. Festnetz oder mobil max. 42ct./Min.)</p>
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		<title>Binnenhochwasser im Oderbruch</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2010/08/24/binnenhochwasser-im-oderbruch/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Oder]]></category>
		<category><![CDATA[Oderbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[An Neiße und Spree blieben die Menschen von schweren Hochwasserschäden verschont – auch, wenn die Hochwasserwarnung noch nicht vollständig zurückgenommen wurde. Anders sieht es nun im Oderbruch im Osten Brandenburgs aus: Dort breitet sich zurzeit das größte Binnenhochwasser seit Beginn der Pegelmessungen aus. Und das, obwohl die Oder selbst noch nicht mal über den Deich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Neiße und Spree blieben die Menschen von schweren Hochwasserschäden verschont – auch, wenn die Hochwasserwarnung noch nicht vollständig zurückgenommen wurde. Anders sieht es nun im <a href="/Brandenburg/Landkreise/Maerkisch-Oderland/Infos/Oderbruch.html" target="_blank">Oderbruch</a> im Osten <a href="/Brandenburg/" target="_blank">Brandenburgs</a> aus: Dort breitet sich zurzeit das größte Binnenhochwasser seit Beginn der Pegelmessungen aus. Und das, obwohl die Oder selbst noch nicht mal über den Deich getreten ist.</p>
<p>Felder und Wiesen stehen unter Wasser, die Fluten dringen auch in Keller ein – auf 10.000 Hektar Feld steht das Wasser bis zu 40cm hoch. Die ständig anhaltenden heftigen Regenfälle sind Schuld an der Überflutung. Den Starkregen mit 200 Litern pro Quadratmeter war zuviel für den ohnehin schon nassen Boden und die vollen Entwässerungsgräben. Auch die Schöpfwerke, welche die Entwässerungsgräben normalerweise leer pumpen, konnten die Wassermassen nicht bewältigen. Die Oder drückte den Grundwasserpegel zusätzlich nach oben – Folge ist das jetzige Jahrhunderthochwasser.</p>
<p>Vor allem die Bauern leiden unter der Überflutung. Winterweizen kann nicht geerntet werden, Maispflanzen werden vom Wasser dahingerafft und die Aussaat von Raps ist nicht möglich. Viele Betriebe sehen ihre Existenz gefährdet, falls die Hochwasser in den nächsten Jahren zunehmen.</p>
<p>Das Problem wird das künstlich trockengelegte Feuchtgebiet Oderbruch aber nicht von heute auf morgen los. Das Gebiet liegt unter dem Flusspegel und ist zudem sehr flaches Land, sodass Hochwasser kaum abfließen kann. Ein Soforthilfeprogramm, bei dem die Alte Oder ausgebaggert wurde, um dem Wasser schneller Herr zu werden, ließ sich die Brandenburgische Landesregierung 2,2 Millionen Euro kosten – entfernte das Gebiet dabei aber noch mehr von seinem natürlichen Zustand. Eine langfristige Strategie, die den Oderbruch renaturiert und den Bauern dennoch ihre Existenz behält, fehlt bisher. Mehr Infos über den <a href="/Brandenburg/Landkreise/Maerkisch-Oderland/" target="_blank">Landkreis Märkisch-Oderland</a></p>
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		<title>Stasi-Spitzel bei der Brandenburger FDP?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stasi]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandenburgs Abgeordnetenhaus kommt nicht zur Ruhe. Erst die Stasispitzel-Vorwürfe gegen Mitglieder der rot-roten Regierung, dann der Rücktritt der Verkehrsministerin Jutta Lieske (SPD). Der neueste Aufreger betrifft nun ausnahmsweise mal nicht die SPD oder die Linke – es geht um die liberale Opposition. Zwei frühere Landtagsabgeordnete der FDP sollen sich als Spitzel für die Stasi betätigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburgs Abgeordnetenhaus kommt nicht zur Ruhe. Erst die Stasispitzel-Vorwürfe gegen Mitglieder der rot-roten Regierung, dann <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2010/02/25/brandenburg-verkehrsministerin-lieske-tritt-zuruck/" target="_blank">der Rücktritt der Verkehrsministerin Jutta Lieske</a> (SPD). Der neueste Aufreger betrifft nun ausnahmsweise mal nicht die SPD oder die Linke – es geht um die liberale Opposition. Zwei frühere Landtagsabgeordnete der FDP sollen sich als Spitzel für die Stasi betätigt haben.</p>
<p>Die Vorwürfe wurden erhoben gegen den Landessschatzmeister Rainer Siebert und Alfred Pracht, den Büroleiter von Bundestagsabgeordneten Martin Neumann. Siebert trat am Mittwochmorgen zurück, möchte diesen Schritt allerdings nicht als Schuldeingeständnis gewertet wissen.</p>
<p>Der Verdacht gegen die beiden FDP-Männer schwelt schon lange: Bereits 1991, also vor 19 Jahren, wurden erste Beschuldigungen laut. Die prüfende Ehrenkommission stufte die Fälle damals allerdings als Grenzfälle ein. Pracht sagte aus, er habe lediglich „rein dienstliche Kontakte“ zur Stasi gehabt. Seine Akte liegt noch nicht vor, die Prüfung kann sich daher hinziehen.</p>
<p>Siebert beteuerte damals wie heute, niemals Personen belastet oder denunziert zu haben. Der FDP-Vorstand glaubte ihm. Sieberts Stasi-Akte allerdings sagt etwas anderes: Dort wurde er als inoffizieller Mitarbeiter, als „IMS Alfred Seske“, geführt und soll während seiner Armee-Zeit Kameraden belastet haben.</p>
<p>FDP-Fraktionsvorstand Goetz findet Sieberts Beteuerungen heute nicht mehr haltbar. Ein wenig fragt man sich, vorher dieser plötzliche Gedankenumschwung kommt, nachdem Bundesvorstand und auch Goetz selbst in Sieberts Stasi-Akte 19 Jahre lang keinen Grund zum Einschreiten gesehen haben.</p>
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		<title>Brandenburg: Verkehrsministerin Lieske tritt zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[Minister]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandenburg rot-rote Regierung steht unter keinem guten Stern. Für so viele Negativ-Schlagzeilen hat wohl kaum eine Regierung innerhalb der ersten drei Monate gesorgt: Stasi-Debatte, eine schlechte Bilanz der ersten hundert Tage – und nun tritt die Verkehrsministerin Jutta Lieske (SPD) aus gesundheitlichen Gründen zurück. Nachfolger soll Staatssekretär Jörg Vogelsänger werden. Lieske hatte es von Beginn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburg rot-rote Regierung steht unter keinem guten Stern. Für so viele Negativ-Schlagzeilen hat wohl kaum eine Regierung innerhalb der ersten drei Monate gesorgt: Stasi-Debatte, eine schlechte Bilanz der ersten hundert Tage – und nun tritt die Verkehrsministerin Jutta Lieske (SPD) aus gesundheitlichen Gründen zurück. Nachfolger soll Staatssekretär Jörg Vogelsänger werden.</p>
<p>Lieske hatte es von Beginn an nicht leicht: Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck setzte sie ganz überraschend im Infrastrukturministerium ein, das in Brandenburg neben Verkehrsfragen auch für Landwirtschaft zuständig ist. Das Ministerium verteilt jedes Jahr etwa anderthalb Milliarden an Bundes- und Landesmittelns sowie Mitteln der Europäischen Union. Neuling Lieske löste hier den erfahrenen Minister Reinhold Dellmann im Amt ab und nahm ein schweres Erbe an. Nun spielt ihre Gesundheit nicht mehr mit.</p>
<p>Das wäre soweit noch eine zwar unerfreuliche, aber normale Personalentwicklung. Die Entscheidung für Vogelsänger sorgt allerdings für Irritationen: Platzeck hatte nämlich bei Regierungsbildung angekündigt, das Kabinett „weiblicher“ und „jünger“ machen zu wollen. Nach Lieskes Rücktritt ist nun Kulturministerin Martina Münch die einzige Frau im Kabinett.</p>
<p>Aus der Opposition, aber auch aus den eigenen Reihen erntet Platzeck Kritik für seine Entscheidung. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen zeigt sich äußerst unzufrieden über den Personalwechsel. CDU und Grüne werfen dem Ministerpräsidenten vor, mit mangelnder Sorgfalt an die Neubesetzung des Verkehrsminister-Postens gegangen zu sein.</p>
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		<title>Schönet Ding</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 14:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeterH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenende]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt bin ich aber erstaunt. Und ein wirklicher Spätzünder. Bin nämlich am Wochenende zum ersten Mal mit der Bahn ins Umland gefahren. Was soll ich sagen bzw. schreiben: es ist schnell und billig. In kürzerer Zeit als mit dem Auto und für nur 9,10€ nach Angermünde, von da abgeholt worden vom meinem Freund, den ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-519" src="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/wp-content/uploads/2009/05/schnecke-300x183.jpg" alt="schnecke" width="300" height="183" /></p>
<p>Jetzt bin ich aber erstaunt. Und ein wirklicher Spätzünder. Bin nämlich am Wochenende zum ersten Mal mit der Bahn ins <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Brandenburg/">Umland</a> gefahren. Was soll ich sagen bzw. schreiben: es ist schnell und billig. In kürzerer Zeit als mit dem Auto und für nur 9,10€ nach Angermünde, von da abgeholt worden vom meinem Freund, den ich besuchte. Drei herrliche Tage bei ihm in Luckow-Petershagen verbracht, heute per iPhone den Fahrplan gecheckt und pünktlich mit der Bahn zum F1 Rennen wieder zuhause. Besser und günstiger geht es nicht..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Crash Boom Bang</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeterH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fontane]]></category>
		<category><![CDATA[Ruppiner See]]></category>
		<category><![CDATA[Seeschlacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn reiche Leute Langeweile haben, kommen sie oftmals auf die blödsinnigsten Ideen: Einen Tag als Obdachloser in Paris verbringen oder im Zug als Schaffner reisen sind dabei die seltsamen Höhepunkte der Neuzeit. Aber schon 1785 haben der Karwer Junker Karl Friedrich Knesebeck und sein Freund, Christian von Zieten aus Wustrau, aus Frust und zuviel Muße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn reiche Leute Langeweile haben, kommen sie oftmals auf die blödsinnigsten <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,516036,00.html">Ideen</a>:  Einen Tag als Obdachloser in Paris  verbringen oder im Zug als Schaffner reisen sind dabei die seltsamen Höhepunkte der Neuzeit.</p>
<p>Aber schon 1785 haben der Karwer Junker Karl Friedrich Knesebeck und sein Freund,  Christian von Zieten aus Wustrau, aus Frust und zuviel Muße<br />
eine Seeschlacht auf dem Ruppiner See zwischen Wustrau und Karwe veranstaltet. Sämtliche Bewohner der beiden Orte mussten in Verkleidung an diesem Spektakel mitwirken.</p>
<p>Zum 310. Geburtstag von Hans Joachim Zieten, dem legendären Vater von Christian, wird gemeinsam mit dem Wustrauer Fliederfest  eine <a href="http://www.seefestival.com/information.html">Neuauflage</a> der „Seeschlacht“  veranstaltet.<br />
Am Samstag, den 16.5. können sich die Besucher in die Zeit von 1785 zurück versetzten lassen.<br />
Handwerksstände, Spielmöglichkeiten, Barockmusik, Streichelzoo, Ponyreiten und einiges mehr bieten jede Menge Unterhaltung für den Tag.<br />
Und am Abend findet dann die berühmte Seeschlacht statt, gefolgt von einem großen Feuerwerk. Diesmal keine Gaudi für zwei reiche Bengel, sondern für das ganze Volk.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rollin&#8217;, rollin&#8217;, rollin&#8217;</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2009/05/01/rollin-rollin-rollin/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 16:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeterH</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade getestet und für gut befunden: der Rundkurs RK3 des Fläming-Skate. Los geht‘s in Kloster Zinna, bekannt u. a. durch sein ca. 1000 Jahre altes Zisterzienser Kloster. Entlang an intensiv gelben Rapsfeldern, durch schattige Wäldchen und an pittoresken Dörfern vorbei skatet man durch herrlichste brandenburgische Landschaft. Der Verkehr auf der Piste ist erstaunlich gering, nur gelegentlich überholt ein Trupp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-470 aligncenter" src="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/wp-content/uploads/2009/05/raps-300x159.jpg" alt="raps" width="300" height="159" /></p>
<p>Gerade getestet und für gut befunden: der  Rundkurs RK3 des <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Brandenburg/Landkreise/Teltow-Flaeming/Info/Skate.html">Fläming-Skate</a>. Los geht‘s in Kloster Zinna, bekannt u. a. durch sein ca. 1000 Jahre altes <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Brandenburg/Landkreise/Teltow-Flaeming/Info/Zisterzienserkloster-Zinna.html">Zisterzienser Kloster</a>. Entlang an intensiv gelben Rapsfeldern, durch schattige Wäldchen und an pittoresken Dörfern vorbei skatet man durch herrlichste brandenburgische Landschaft. Der Verkehr auf der Piste ist erstaunlich gering, nur gelegentlich überholt ein Trupp Radfahrer oder ein ambitionierter Skater. Am Wegesrand  gibt es ein paar Attraktionen wie das zu Beginn erwähnte Kloster, das Webermuseum, die <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Brandenburg/Landkreise/Teltow-Flaeming/Info/Draisinenbahn.html">Draisine Zossen-Jüterbog</a>, die Skate-Arena und das Gelände der Moto-Cross Fahrer. Wer also müde Beine bzw. Füße hat, der kann sich hier erholen. Oder bei einem Picknick auf einer Wiese der Lerche bei ihrer Flugakrobatik zusehen.</p>
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		<title>Die Welt ist Klang</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeterH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Das der Titel des Buches von Joachim-Ernst Berendt wahrer nicht sein könnte, beweist die wohl ungewöhnlichste musikalische Konzertreihe des Jahres. Die Naturwacht Brandenburg veranstaltet unter dem Motto „14 Bühnen, 26 Konzerte, 1000 Solisten“ den 1. Brandenburger Konzertfrühling. Zur Aufführung kommen ab dem 25.4.09 allerdings keine Werke von Komponisten und erzeugt wird die Musik nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das der Titel des Buches von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim-Ernst_Berendt">Joachim-Ernst Berendt</a> wahrer nicht sein könnte, beweist die wohl ungewöhnlichste musikalische Konzertreihe des Jahres.<br />
Die <a href="http://naturwacht.de/">Naturwacht Brandenburg</a> veranstaltet unter dem Motto „14 Bühnen, 26 Konzerte, 1000 Solisten“ den 1. Brandenburger Konzertfrühling.<br />
Zur Aufführung kommen ab dem 25.4.09 allerdings keine Werke von Komponisten und erzeugt wird die Musik nicht auf Instrumenten. Auf 26 Spaziergängen zu einzigartigen Konzertsälen und Freilichtbühnen bekommt der audiophile Besucher dafür die Möglichkeit, den wunderbaren Arien von Nachtigall, Amsel und Drossel,  <span style="color: #4a4a4a;">Wechselkröte, </span>Rotbauchunke sowie ganzen Laubfroschchören zu lauschen.<br />
Die Wanderungen führen in die unterschiedlichen Naturparks und Biosphärenreservate in Brandenburg, egal bei welchem Wetter. Um die einzelnen Künstler beim Auftritt erleben zu können, werden einige der Konzerte zu unüblichen Zeiten veranstaltet. So kann es vorkommen, das man sich um 6 Uhr morgens einfinden muss. Ausserdem ist gutes Schuhwerk anzuziehen sowie dem Wetter entsprechende Kleidung.</p>
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