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	<title>Berlin Blog &#187; BVG-Streik</title>
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	<description>Ein Blog für Berliner und Brandenburger</description>
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		<title>BVG-Tarifstreit beigelegt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 18:37:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie der &#8220;Berliner Tagesspiegel&#8221; in einer Eilmeldung schreibt, ist der Tarifstreit bei der BVG beigelegt. Der Streik soll demnach am Wochenende ausgesetzt werden. Wie Vertreter beider Lager verlauten ließen, &#8220;habe man sich auf eine gemeinsam tragbare Lösung verständigt&#8221;. Über die Aussetzung des Streiks werde derzeit noch gesondert verhandelt. Die rund 11.500 Beschäftigten erhalten der Meldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der &#8220;Berliner Tagesspiegel&#8221; in einer Eilmeldung schreibt, ist der Tarifstreit bei der BVG beigelegt. Der Streik soll demnach am Wochenende ausgesetzt werden. Wie Vertreter beider Lager verlauten ließen, &#8220;habe man sich auf eine gemeinsam tragbare Lösung verständigt&#8221;. Über die Aussetzung des Streiks werde derzeit noch gesondert verhandelt. Die rund 11.500 Beschäftigten erhalten der Meldung zur Folge durchschnittlich 4,6 Prozent mehr Gehalt. Das sind 28,3 Millionen Euro Mehrbelastung pro Jahr, die zu tragen sind. Damit scheint sich der Streik-Kreis zu schließen, der am 17. Januar begann.</p>
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		<title>Notfahrplan der BVG in Kraft</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 10:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tresco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Buslinie, die noch regelmäßig fährt, ist laut &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; der TXL vom Hauptbahnhof über S-Bahnhof Beusselstraße zum Flughafen Tegel während der Hauptverkehrszeiten im 10 Minuten Takt. Der Notfallplan der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) steht also und ist bereits im Einsatz. Als PDF herunterladbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Buslinie, die noch regelmäßig fährt, ist laut &#8220;Berliner Morgenpost&#8221;  der TXL vom Hauptbahnhof über S-Bahnhof Beusselstraße zum Flughafen Tegel während der Hauptverkehrszeiten im 10 Minuten Takt. Der Notfallplan der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) steht also und ist bereits im Einsatz. Als <a href="http://bvg.de/index.php/de/Common/Document/field/file/id/5198/filename/Notfahrplan.pdf">PDF</a> herunterladbar.</p>
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		<title>Neue Streikwelle der BVG bei Bussen ab Mitternacht</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 18:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tresco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oeffentlicher Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[BVG-Streik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; berichtet, werden heute ab Mitternacht die Busse unbefristet bestreikt. Möglich ist dies deshalb, weil das Arbeitsgericht Berlin Spontanstreiks für zulässig hält. Demnach muss ein BVG-Streik nicht zwangsläufig 24 Stunden vorher angekündigt werden. Den Fahrgästen wird geraten, am Mittwochmorgen auf andere Transportmittel auszuweichen. Es werde ein Notfallfahrplan mit insgesamt 130 Ersatzbussen erstellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; berichtet, werden heute ab Mitternacht die Busse unbefristet bestreikt. Möglich ist dies deshalb, weil das Arbeitsgericht Berlin Spontanstreiks für zulässig hält. Demnach muss ein BVG-Streik nicht zwangsläufig 24 Stunden vorher angekündigt werden. Den Fahrgästen wird geraten, am Mittwochmorgen auf andere Transportmittel auszuweichen. Es werde ein Notfallfahrplan mit insgesamt 130 Ersatzbussen erstellt. Ob der am morgigen Mittwoch schon greift, ist allerdings fraglich.<span id="more-178"></span></p>
<p>Die Werkstätten der BVG werden bereits seit zehn Tagen bestreikt. Dies hatte zur Folge, dass bereits heute ein Viertel der 1100 Busse nicht gefahren ist. Von Seiten des Kommunalen Arbeitgeberverbandes (KAV) wurde ver.di bereits zur Wiederaufnahme der Tarifverhandlungen eingeladen. Die Gewerkschaftsseite forderte danach zunächst einmal die KAV auf, sich von Finanzsenator Sarrazin die Genehmigung zur  Tarifverhandlung über die Aufteilung des Finanzvolumens einzuholen. Weiter teilte Ver.di-Sprecher Andreas Splanemann mit, es sei keine Ausweitung des Streiks auf U- und Straßenbahnen geplant. Ausschließen wolle er die Option jedoch nicht.</p>
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		<title>U-Bahnzugführer benimmt sich total daneben</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 17:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tresco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oeffentlicher Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[BVG]]></category>
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		<description><![CDATA[Also, das war doch der Hit des Tages mit BVG-Streik-Feeling. Ich sitze gerade in der U-Bahn, als der Zugführer über Lautsprecher trötet: &#8220;Mit dem Fahrrad nicht in den ersten Wagen, wie oft sollen wir das noch sagen&#8221;. Sichtlich genervt der Gute was? Auch schon mal an die Möglichkeit gedacht: a.) sie macht hier Urlaub b.) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, das war doch der Hit des Tages mit BVG-Streik-Feeling. Ich sitze gerade in der U-Bahn, als der Zugführer über Lautsprecher trötet: &#8220;Mit dem Fahrrad nicht in den ersten Wagen, wie oft sollen wir das noch sagen&#8221;. Sichtlich genervt der Gute was? Auch schon mal an die Möglichkeit gedacht: a.) sie macht hier Urlaub b.) sie ist gerade vielleicht drei Monate hier und weiß das nicht c.) sie war so in Eile, weil sie ja unbedingt die derzeit sympathieträchtige BVG nicht in Verlegenheit bringen wollte.</p>
<p>Wie auch immer. Als die Gute dann das Fahrrad nach hinten schob und schon an der Tür war und den Knopf drückte &#8230; fuhr der doch einfach davon.<br />
Schönen Gruß vom Streik, aber das war bestimmt das allerletzte was man einer Radfahrerin in der U-Bahn antun sollte. *dreimalkopfschüttel*.</p>
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		<title>BVG-Streik am Wochenende &#8211; Fahrdienst vorerst nicht betroffen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 08:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tresco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oeffentlicher Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[BVG-Streik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verhandlungsmarathon dauerte 13 Stunden. Dann passierte das, was eigentlich absehbar war: Die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und der BVG wurden abgebrochen. Wie der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; berichtet, teilte Ver.di-Sprecher Andreas Splanemann mit, es stehe fest, dass wieder gestreikt werde. Der Fahrdienst solle &#8211; wie bereits im Vorfeld angekündigt &#8211; jedoch vorerst davon nicht betroffen sein. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verhandlungsmarathon dauerte 13 Stunden. Dann passierte das, was eigentlich absehbar war: Die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und der BVG wurden abgebrochen. Wie der Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221; berichtet, teilte Ver.di-Sprecher Andreas Splanemann mit, es stehe fest, dass wieder gestreikt werde. Der Fahrdienst solle &#8211; wie bereits im Vorfeld angekündigt &#8211; jedoch vorerst davon nicht betroffen sein.  Der Streik werde sich zunächst nur auf Fahrzeugwerkstätten von Bus, U-Bahn und Straßenbahn beziehen.<span id="more-165"></span></p>
<p>Voraussichtlich am heutigen Samstagnachmittag werde man vor die Presse treten und über die Absichten informieren. Splanemann schiebt den Schwarzen Peter für den Abbruch der Gespräche Finanzsenator Sarrazin (SPD) zu. Dieser sei entgegen seiner Zusage in der Nacht nicht erreichbar gewesen, um ein bereits von beiden Parteien erarbeitetes Modell zu billigen.<br />
<strong><br />
Update 20.04.08 </strong><br />
Ab heute werden Werkstätten und Tankstationen der BVG bestreikt. Wegen fehlender Wartung könnten schon heute laut &#8220;BZ Berlin&#8221; bis zu 10 Prozent der Busse nicht fahren. Es sei mit einer Ausdünnung des Fahrplans zu rechnen. Und der &#8220;Berliner Tagesspiegel&#8221; meldet, es sei nicht auszuschließen, dass in der kommenden Woche auch Fahrer die Arbeit niederlegten. Man fühle sich zudem nicht ans Versprechen gebunden, &#8220;Streiks nur mit 24 Stunden Vorwarnzeit anzusetzen&#8221;.</p>
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		<title>Ver.di stellt neuen Streik in Aussicht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 12:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tresco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oeffentlicher Nahverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[BVG-Streik]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht der &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; trifft sich heute gegen 16 Uhr die Tarifkommission, um zu beraten, ob weitere Tarifverhandlungen mit dem Berliner Senat überhaupt noch Sinn machen. Sollte im Ergebnis herauskommen, dass dies nicht der Fall ist, könnten die BerlinerInnen bereits am Freitagmorgen wieder mit einem Streik rechnen. Auslöser war ein zweistündiges Treffen am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem Bericht der &#8220;Berliner Morgenpost&#8221; trifft sich heute gegen 16 Uhr die Tarifkommission, um zu beraten, ob weitere Tarifverhandlungen mit dem Berliner Senat überhaupt noch Sinn machen. Sollte im Ergebnis herauskommen, dass dies nicht der Fall ist, könnten die BerlinerInnen bereits am Freitagmorgen wieder mit einem Streik rechnen.<span id="more-160"></span></p>
<p>Auslöser war ein zweistündiges Treffen am Montagabend, zu dem Senats- und Gewerkschaftsvertreter zusammen kamen. Die Gegensätze seien &#8220;unüberbrückbar&#8221;, betonte Ver.di-Sprecher Andreas Splanemann danach. Es sei auch noch kein weiterer Gesprächstermin anberaumt worden. Der Zankapfel sind derzeit die rund 24 Millionen Euro, die BVG und Senat bereit sind, für Lohnerhöhungen auszugeben. Ver.di hingegen beziffert die Summe auf 34 Millionen, die dafür notwendig seien.</p>
<p>Der Sprecher von Finanzsenator Sarrazin, Matthias Kolbeck, ließ durchblicken, man sei nach wie vor an einer Verhandlungslösung interessiert. Der Knackpunkt sei jedoch, dass man &#8211; im Gegensatz zu Ver.di &#8211; den Alt-Beschäftigten der BVG nicht die gewünschte Lohnerhöhung zugestehen wolle. Bei den nach 2005 neu eingestellten Arbeitnehmern sei man sich wohl im Grunde einig. Kein Wunder, denn die stellen auch nur 10 Prozent der Beschäftigten.</p>
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