Zu erreichen über einen Wanderweg entlang des Sees oder bequem mit dem Auto über eine gut ausgeschilderte Waldstrasse, ist dieses Kleinod ein treffliches Ausflugsziel für naturbegeisterte Menschen.
Die 1718 errichtete Mühle, die 1992 vollständig abbrannte, wurde nach historischem Vorbild wieder hergestellt. Dabei wurden sämtliche noch erhaltene Teile mit verwendet, so dass die Mühle in alter Pracht an originaler Stelle wieder ihr Mühlrad mit dem Wasser des Binenbachs laufen lassen kann.
Die herrliche Anlage verfügt neben dem urigen gastronomischen Innenbereich über eine riesige Terrasse direkt neben dem Bach.
Die Küche ist auf deutsche Speisen spezialisiert. Es gibt kein kulinarisches Schnickschnack,
sondern bodenständige Gerichte, die ansprechend und wohlschmeckend zubereitet werden. Auch der Service und die Preise lassen wenig zu wünschen übrig.
Wer an diesem hübschen Ort länger verweilen möchte, kann in dem angeschlossenen komfortablen Hotel zu relativ günstigen Preisen übernachten oder eines der heutzutage unvermeidlichen Wellness-Arrangements buchen. Es gibt ein Solebecken, zwei Saunen und ein Gradierwerk - eine Wohltat für Pollenallergiker und Asthmatiker.
Auch Kinder sind gern gesehene Gäste. Im Garten gibt es einen Kräuterpfad, eine Vogelvolière und ein paar Esel. In hübschen Steinbecken tummeln sich Goldfische und Karpfen; Frösche und anderes Amphibiengetier lassen sich im natürlich fließenden Binenbach entdecken. Auch an einen attraktiven Spielplatz wurde gedacht.
Es gibt einen Fahrradverleih, und der nah gelegene See lädt an schönen Tagen zum Schwimmen ein. Auch Hunde sind willkommen, kosten allerdings einen kleinen Aufpreis.
Die Mühle ist im Sommer wie im Winter geöffnet.