Danke Sven,
einen Test für alle finde ich in Ordnung.
Möchte ja auch nicht, daß meine Kinder, sollte ich mal irgendwann welche haben, von irgendwem angefahren werden!
Es ist für mich mit das Schlimmste, wenn Kindern etwas pasiert!
Wennste und hätste sind lange vorbei, aber hätte es nicht auch ein anderer Fahrer sein können, der unaufmerksam durch die Gegend gefahren ist?
Es passieren reichlich, wenn nicht sogar zuviele Unfälle, die hätten vermieden werden können, und das sogar tagtäglich.
Stimme mit Dir überein und fasse selbst auch kein Auto an, wenn ich mich nicht danach fühle und Alkohol am Steuer ist absolut nicht drin!!
Nur einen Test nur für ältere Menschen, wer soll den denn aufbauen?
Bei älteren Menschen kann man nicht die gleichen Maßstäbe ansetzen wie bei uns.
Wenn Du jetzt ein richtiger Hardliner bist, dann hast Du genau hier den Ansatzpunkt zu sagen: o.k., wenn sie sich nicht genauso verhalten können wie junge Menschen, dann dürfen sie auch keine Fahrerlaubnis mehr besitzen.
Da muß ich Dir dann zustimmen!
Bin trotzdem dagegen.
Ein Mensch mit 68 Jahren gehört für mich auch noch nicht zu den alten Menschen.
Mein eigener Vater hat total topfit bis zu seinem 75ten Lebensjahr verantwortungsvoll gearbeitet, da können sich viele sehr viel jüngere Menschen noch eine gewaltige Scheibe von abschneiden!
Jetzt langsam beginnt mein Vater auch für mich zu den alten Menschen zugehören.
Der Unfall Deiner Mutter tut mir wahnsinnig leid.
Das kann ich nicht nachempfinden, ich habe noch beide Eltern, aber versuchen es mir vorzustellen kann ich schon.
Wo soll man da anfangen, die Menschen einen Test absolvieren zu lassen?
Dann bin ich für Deinen Vorschlag, daß wir das alle in regelmäßigen Abständen machen müssen.
Zusätzlich, ebenfalls in regelmäßigen Abständen, einen Soforthilfekurs mit schriftlichem Nachweis, der beim TÜV vorzulegen ist.
Ich kann nämlich auch schon nicht mehr, was ich damals mal zur Führerscheinprüfung gelernt habe.