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| Länderfusion Berlin/Brandenburg |
| Ich bin dafür |
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35% |
[ 6 ] |
| Ich bin dagegen |
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64% |
[ 11 ] |
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| Stimmen insgesamt : 17 |
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| Autor |
Nachricht |
Vera
Anmeldedatum: 02.07.2007 Beiträge: 17
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Verfasst am: 21.07.2007, 04:55 Titel: |
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Ich bin für die Vereinigung.
Es hat ja vor Jahren schon eine Abstimmung gegeben, bei der sich herausgestellt hat, daß die meisten Brandenburger dagegen sind und die Berliner dafür.
Ich wohne in Berlin und sehe das pragmatisch. Durch eine Funktion lassen sich sicher eine Menge Posten und "Pöstchen" einsparen.
Mich würde mal interessieren, was haben denn die Brandenburger gegen uns? Sagt mal bitte was dazu, liebe Brandenburger. Ich kann es nur ahnen.
Stört Euch Berlin als Hauptstadt der ehemaligen DDR, das als Vorzeige-Hauptstadt alles hatte, woran es dem Rest der Bevölkerung mangelte? Oder stören wir ehemaligen West-Berliner?
Habt Ihr vielleicht das Gefühl, daß bei einer Fusion Berlin das Heft in die Hand nehmen würde und Ihr dann bloß noch ein "Anhängsel" wäret? |
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ll-andi
Anmeldedatum: 24.03.2007 Beiträge: 15 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 03.08.2007, 00:52 Titel: |
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| Gute Frage, das wüsste ich gerne einmal? |
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Vera
Anmeldedatum: 02.07.2007 Beiträge: 17
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Verfasst am: 14.08.2007, 02:08 Titel: |
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Ob es uns jemand sagt? Fleißig abgestimmt wird ja.  |
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charlyberlin

Anmeldedatum: 30.03.2007 Beiträge: 20 Wohnort: Kleinmachnow b. Berlin
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Verfasst am: 28.08.2007, 19:46 Titel: |
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denke die Antwort ist einfach.
Berlin ist total überschuldet und die Brandenburger wollen von den Schulden nichts abbekommen (grins)
Gruß, Charly |
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Dibdididu
Anmeldedatum: 09.10.2007 Beiträge: 1
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Verfasst am: 09.10.2007, 16:16 Titel: |
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Jahrzehntelang war die Dezentralisierung die Stärke Deutschlands. Grosse Bundesbehörden waren flächendeckend in Deutschland verteilt, weiterhin waren auch Firmen- und Konzernzentralen zum größten Teil in ganz Deutschland verteilt.
Das bedeutete eine gleichmäßigere Nutzung der Infrastruktur, eine bessere Verteilung des Verkehrs und die Chance auf Arbeitsplätze und Karrieremöglichkeiten.
Mit der Verlagerung der Hauptstadt nach Berlin wurde eine Zentralisierungslawine losgetreten. Firmen von überall her verlegen ihre Sitze nach Berlin, immer mehr Behörden und Regierungsorgane werden in Berlin angesiedelt.
Dadurch droht die Entstehung eines neuen Zentralstaates. Ähnlich wie es bereits in Frankreich der Fall ist, wird sich alles in und um der Hauptstadt abspielen. Die Mieten werden unerhört teuer, die Straßen permanent verstopft sein und Beschäftigte, die sich die hohen Hauptstadtmieten nicht leisten können müssen ins Umland ziehen und zeitraubende Odyseen mit Park&Ride usw. über sich ergehen lassen, um noch zur Arbeit zu gelangen. Der Rest Deutschlands wird lang über kurz zur verarmten Provinz.
Die Infrastruktur in Berlin wird ständig überlastet sein, wogegen der Rest Deutschlands brachliegt.
Eine Übernahme von Brandenburg durch Berlin wird diesen Trend nur noch verstärken. Alle wichtigen Behörden und Arbeitsplätze wird Berlin von Brandenburg abziehen und sich selbst einverleiben.
Die Bevölkerung von Brandenburg wird allenfalls Zahlknecht für Berlin spielen dürfen. Sie dürfen Steuern und Abgaben zahlen - die aber nahezu komplett Berlin zugute kommen werden, wogegen Brandenburg mit dem zufrieden sein muss, was Berlin übriglässt. |
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BP Adran
Anmeldedatum: 09.12.2007 Beiträge: 3 Wohnort: ~Fläming~
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Verfasst am: 09.12.2007, 16:32 Titel: Pro Fusion |
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Meene Brandenbourjer Landsleute werden mik zwar steinigen, aver ik bin durchaus für eine Fusion, mit dem Stachel im Fleisch der Mark!
Denn ma ernsthaft, wat jibt et den für eene Option uf längere Sicht?
Eigentlich keene, tumal det Berliner joa eijenlich ok nur Brandenbourjer inner groten Stadt sin, und 1,3 Millionen de 2,55 Millionen derzeitijen Brandenbourjer joa ehemalije Berliner sin.
Pro Fusion spreken:
Komplette Infrastruktur is uf Berlin als Zentrum de Mark utjelejt.
Mittlerweile übernimmt Brandenourj ok meer Hauptstadtfunktionen (Meseberg als "Lustschloss" für Ausländische Politikvertretter, Schwielowsee als möjlichkeet sich mit veelen Leuten in ruhe tu treffen, und ok sonst findet veeles in Potsdam statt! So dat de Metropolrejion Berlin/Brandenbourj ja immer mehr konturen jewinnt)
Keene zwee Bundesländer sin bereits so vernetzt wee B-B (RBB, Jemeensame Luftraumüberwachung, Jemeensame Jerichte, veele de Verwaltungen, usw usf) und eijentlich, machen wa uns nüscht voor, sin wa schon een Bundesland, ok wenn wa uns nok zwee Parlamente, mit jeweilije Afjeordenten leisten (ham wa tuveel jeld?)
Jejen ne Fusion spreken:
de Name Berlin-Brandenbourj
wat is det den für een Name???
un dat wa eijentlich ok de Meck-pommer rin nehmen müßten
Is ja schließlich unsere jemeensame Badewanne, un ok deren Infrastruktur is uf uns usjerichte
Un so schicke sachen wee Pipline, Tourismus, un deren Uni´s sin ok net tuverachten  |
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ll-andi
Anmeldedatum: 24.03.2007 Beiträge: 15 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 24.02.2008, 14:44 Titel: |
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Das mit den Schulden ist das eine, das Berlin aber auch ein gewaltiges Vermögen zu bieten hat, das sollten die Brandenburger auch beachten. In der Relation Schulden gegen Vermögen oder Schuldzinsen gegenüber Gesamteinkommen der Stadt ; da steht Berlin sicherlich besser da , als Brandenburg.
Naja und einen Namen bräuchte man. Berlin - Brandenburg ist auf jeden Fall bescheuert. Geschichtlich betrachtet müsste Brandenburg reichen.
Und übrigens, sollte dann Spandau und Köpenick wieder eigenständige Brandenburger Städte werden, bei Hauptstadt Potsdam ..... dann bekommt das ganze politisch ein sinnvolle Balance.
Brandenburg kann am Ende nur gewinnen. Weshalb die meisten Brandenburger das anders sehen, verstehe ich auch nicht ganz. Da muss ich Vera beistimmen.
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