400 Euro pro Monat in Berlin?

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    • Das bezweifle ich. Wenn du Glück hast, bezahlst du bei einer günstigen Wohnung in Berlin (1Raum) an die 320 Euro Warmmiete. Dazu kommt noch Strom (weiß nicht genau, wie viel das ist), Telefon & Internet (ca. 30 Euro) und Essen kommt dann noch hinzu.

      MfG
    • steffs schrieb:

      Hallo,

      ich überlege gerade, für ein Praktikum nach Berlin zu ziehen. Es würde mit 400 Euro pro Monat vergütet werden. Würde das für Miete, Essen etc.
      reichen ?

      Kannst du vergessen. Da brauchst du dann noch einen Zweitjob...Miete, Krankenkasse, Essen, Unterhaltung etc bla, da reichen 400€ niemals...Entweder vergüten die dich besser, oder du schaust noch nach einem Zweitjob am Wochenende oder so, oder du guckst was du noch an Geld vom Amt rausschlagen kannst, wie Bafög, Kindergeld evtl ja Halbwaisenrente, Wohngeld etc. Musst du dich mal informieren.
    • In den meisten anderen Städten reichen 400€ schon nicht aus, um damit alleine ne Wohnung bezahlen zu können und auch noch was zu Essen zu bekommen. Da Berlin nicht gerade günstig ist, wirst das wohl kaum schaffen, außer du schaffst es irgendwo nen preiswerten Platz in nem Wohnheim zu finden. Mit ner Wohnung wird das aber wohl nichts.

      Gruß Manureg
    • Ich habe eine Anzeige auf der Internetseite gefunden und mich bei GEKATEC beworben. Am nächsten Tag hat mich die Personalabteilung angerufen und deutlich erklärt, ihre Firma pflegt das Image und hält für wichtig, bei der Stellenausschreibungsaktion Mitarbeiter mit der Migrationshintergrund eingestellt und deutsche Bewerber werden zur Zeit nicht gefragt. Was soll das heißen?
      Wieso tritt Deutschland so aktiv für Arbeitsplätze für Ausländer? Das betrifft nicht nur den Niedriglohnsektor sondern auch qualifizierte Arbeitsbereiche. Man sagt, mehrere Unternehmer bieten gewisse Jobs an, die die Deutschen nicht ausüben wollen... quatsch, richtig gesagt: hochbezahlte Jobs werden für niedrigen Lohn angeboten – so ist der Grund, warum wir eine Arbeitsstelle nicht finden können. Ich meine nicht nur in der Produktion und Dienstleistung, sondern auch in anderen Bereichen, z.B. im IT-Sektor.
      Unternehmensleiter spielen verrückt mit dieser Toleranz für Ausländer und wir leiden auch.
      Und [quote]Da brauchst du dann noch einen Zweitjob...[/quote]
      Von Zweitjob hätte ich nur träumen können... Ich bin schon ein Halbjahr arbeitslos... könnte jemand hier was raten...?
    • Ich denke, das dürfte reichen. Natürlich kann man damit keine "großen Sprünge" machen, aber um unterzukommen und sich zu verpflegen und hin und wieder etwas zu unternehmen, das dürfte reichen. Es gibt zahlreiche kleine, günstige Wohnungen oder per Mitwohnzentrale kann man sicher privat günstig unterkommen. Manche Stadtteile bieten sich dazu mehr an, als andere. Per Suchmaschinen kann man ja inzwischen Mietpreisgrenzen angeben und dann werden ja entsprechende Angebote angegeben. Die Lebenshaltungskosten in Berlin sind recht niedrig, was das Essen angeht und auch die Mieten sind im Vergleich zu anderen Städten sehr günstig. Viel Glück!
    • Es kommt darauf an, was Du für Miete zahlst und wo Du dann wohnst, wenn Du z.B. noch eine Fahrkarte für die Öffis brauchst und evtl. für 200,00 € was zu wohnen kriegst, dann wird das sehr, sehr knapp. Natürlich kann man sparsam leben und z.B. nur bei den Discountern einkaufen, aber jeder Kinobesuch, Essen gehen etc., (also eigentlich Dinge, die man gerne mal in B. machen möchte...) wird da zum Luxus.
      Meistens wird ja noch von den Praktis erwartet, dass sie rund um die Uhr arbeiten, ob man da noch viel Zeit/Muße für einen Nebenjob hat (sofern man ihn bekommt...) bleibt da hingestellt.

      400 ist schon sehr knapp und der günstige Wohnraum inzwischen leider auch...,

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