Frühjahrsputz - so befreit man sich mühelos von altem Ballast - Der 2. Teil...
Alle Sachen, die noch intakt oder neu sind, aber die man kaum noch benutzt hat und loswerden möchte,
kann man verschenken, spenden, oder über das Internet verkaufen.
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass vollgestopfte Regale Unbehagen - ja, sogar ein Engegefühl - hervorrufen können!? Viel schöner und angenehmer ist es, sich ein Regalbrett oder einen anderen Platz im Raum frei zu halten. Erklären Sie diesen Platz zur Tabuzone. Dort darf absolut gar nichts abgelegt werden. Besonders im Schlafzimmer bewirken volle Regale, Schränke und Schubläden eine Unruhe, auf die man locker verzichten kann. Ein Grund mehr, hier besonders viele Tabuzonen einzurichten.
Dinge, von denen man sich nur schwer trennen kann, und die man aber trotzdem nicht mehr unbedingt braucht, gibt man in eine separate Schachtel. Nach einigen Tagen oder Wochen wirft man noch einmal einen Blick in die Schachtel. Oft stellt man dann erstaunt fest, dass es gar nicht so schwer ist, sich von diesen Dingen doch zu "befreien". Und tatsächlich hat der Frühjahrsputz auch etwas Befreiendes an sich. Man trennt sich nicht nur von Gegenständen, sondern auch von überflüssigem seelischem Ballast, der mit den Dingen verbunden ist.
Nun schleicht sich allmählich Freiheit und Behaglichkeit in die Zimmer. Es ist fast so, als wehe eine frische Brise durch die Wohnung. Der Frühling kann also kommen …