Harald Wolf zu Spekulationen wegen angeblichen Untreueverdachts: „Vorwürfe entbehren jeder Grundlage“ Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen teilt mit: Pressebild vom Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf, - © Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf, hat heute Spekulationen im Nachrichtenmagazin FOCUS über einen angeblichen Untreueverdacht bei der BSR zurückgewiesen. „Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage, und ich prüfe rechtliche Schritte dagegen“, so Wolf. Der Senator weiter: „Die Entsorgung des Berliner Hausmülls folgt dem Abfallentsorgungskonzept, das vom Berliner Abgeordnetenhaus nach intensiver Diskussion beschlossen wurde. Die Aufträge wurden nach einer europaweiten Ausschreibung vergeben. Technische Schwierigkeiten bei einer Abfallbehandlungsanlage sind bekannt und wurden nie verheimlicht. Diese Probleme gehen aber weder zu Lasten der BSR noch der sicheren und ordnungsgemäßen Entsorgung des Berliner Mülls. Die BSR hat sich dagegen vertraglich abgesichert. Der Auftragnehmer der BSR, ALBA, hat für die ordnungsgemäße Entsorgung des Mülls geradezustehen und hat dies bis heute auch immer nachgewiesen und alle Verträge erfüllt. Diesbezügliche Vorwürfe der Untreue sind konstruiert.“

Pressemitteilung der Berliner Senatsverwaltung vom 14.08.2006


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