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Zwei Badegewässer derzeit nicht empfehlenswert

20.08.2010, 13:35 Uhr

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:
Nach den aktuellen Ergebnissen des Untersuchungsprogramms zur Berliner Badegewässerqualität sollte man zur Zeit an folgenden Stellen nicht baden:
   – Unterhavel, Grunewaldturm in Charlottenburg-Wilmersdorf
   – Unterhavel, Kleine Badewiese in Spandau
Grund: Nach den routinemäßig durchgeführten mikrobiologischen Untersuchungen der Badegewässerqualität an den 38 Berliner Badestellen im gesamten Stadtgebiet sind an den o.g. Stellen die Grenzwerte der EU-Badegewässerrichtlinie bei den Indikatorkeimen für fäkale
Verunreinigungen (coliforme Bakterien) überschritten. Nachuntersuchungen sind eingeleitet.
Überall sonst in Berlin ist die Badegewässerqualität uneingeschränkt hervorragend bis gut.

Pressemitteilung vom Land Berlin
   Weitere Informationen:
   Online-Badegewässerkarte des LAGeSo:
   http://www.badegewaesser.berlin.de (Externer Link)

Weitere Tipps für Berlin:
Restaurants in Berlin
 - russische Restaurants in Berlin
 - italienische Restaurants in Berlin

Hochwasserlage in Brandenburg

Bürgerservice: Innenministerium schaltet Hochwasser-Portal im Internet

Alle Infos auf einen Klick: Aktuelle Lageinformationen, Pegelstände, Bürgertelefone und Serviceangeboten ab sofort online
Potsdam – Das Innenministerium hat am Montag eine spezielle Internetseite mit aktuellen Informationen zum Hochwasser von Spree und Neiße freigeschaltet.
Unter der Adresse www.internetwache.de/hochwasser bietet das Portal nicht nur Informationen zur aktuellen Lage, sondern auch allgemeine Hinweise und Erläuterungen
zum Katastrophenschutz in Brandenburg. Bürgerinnen und Bürger haben mit der Seite einen Zugriff auf die Lagemeldungen  des Hochwassermeldezentrums sowie auf die Informationen des Landeskatastrophenschutzstabes.
Diese werden fortlaufend aktualisiert. Ergänzt wird das Serviceangebot durch Tipps zu richtigem Verhalten in Hochwassersituationen und die
Nummern der Bürgertelefone der betroffenen Regionen. Erläutert werden zudem die Aufgaben des Katastrophenschutzstabes sowie die Hochwasser-Alarmstufen und die mit ihnen verbundenen Maßnahmen.
Direkte Links führen unter anderem zu Hochwasser-Informationsangeboten des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV), zu den
Pegelständen der Hochwasserzentrale Sachsen, den Pegelständen in Polen sowie den Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Seite
bietet damit alle relevanten Informationen zum derzeitigen Hochwasser an Neiße und Spree.
( Pressemitteilung Land Brandenburg )

Hochwasser in Brandenburg

09.08.2010

Das Hochwasser kommt nach Brandenburg!

Das Hochwasser im Osten Deutschlands bahnt sich seinen Weg von Sachsen in Richtung Brandenburg.
An der Spree und an der Neiße  muss mit der Warnstufe 4 gerechnet werden.
Auch an der Oder könnten die Pegel wieder steigen!  Das Meldezentrum Frankfurt / Oder  prognostiziert für heute einen Stand von 3,35 Metern.

Goldener Plan: Müllroser Sportler ziehen ins erneuerte Vereinsheim

Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger hat heute das erweiterte und erneuerte Sozialgebäude für die Sportstätten in Müllrose-Nord übergeben. Nutznießer ist der Müllroser Sportverein 1898 e.V. (MSV), der hier für die Gesamtinvestition in Höhe von rund 580.000 Euro eine Förderung von rund 380.000 Euro aus Mitteln der ländlichen Entwicklung erhält.

Vogelsänger: „Damit wurden hervorragende Bedingungen für den Trainings- und Wettkampfbetrieb geschaffen. Mitgliedern und Gästen stehen nun Räumlichkeiten zur Verfügung, die einen interessanten und abwechslungsreichen Sportbetrieb ermöglichen.“Der Verein zählt 450 Mitglieder, davon 120 Kinder und Jugendliche und 140 Mitglieder über 50 Jahre. Sport getrieben wird in den Abteilungen Fußball, Kegeln, Handball, Badminton, Volleyball, Schach, Gymnastik und Bogenschießen.Das alte Gebäude wurde Anfang der Siebzigerjahre in Holzbauweise errichtet. Der Müllroser Sportverein 1898 e.V. verfügte über keine eigenen Räumlichkeiten für Umkleiden und Sanitär. Es wurden die Räume des Jugendwaldheims der Landesforstverwaltung auf dem Nachbargrundstück genutzt. Dies führte zu Konflikten, Überschneidungen und Engpässen. Neu geschaffen wurden Umkleideräume, Duschen und WC. Heizung, Wasser, Elektro wurden auf den neuesten Stand gebracht. Neu sind auch der Haupteingang als Verbindungsbau und zentraler Zugang sowie die frisch gepflasterten Außenanlagen, die Schuhreinigungsanlage, die Ballfangnetz, Zaun- und Grünanlagen.

Goldener Plan Brandenburg

Im November 2007 hatten sich das Brandenburger Agrarministerium und der Landessportbund zu einer gezielten Unterstützung von Sportvereinen auf dem Lande entschlossen. Die neue Vereinbarung wurde in Anlehnung an das Bundesprogramm „Goldener Plan Ost“ als „Goldener Plan Brandenburg“ aus der Taufe gehoben mit dem Ziel, der Abwanderung junger und qualifizierter Menschen aus den ländlichen Regionen etwas entgegen zu setzen.
Die Vereinsarbeit in den Dörfern sollte gestärkt werden, indem attraktive Sport- und Freizeitangebote für Jugendliche geschaffen beziehungsweise gefördert wurden.

EU-Mittel für ländliche Regionen

Unterstützt werden solche Vorhaben auf Grundlage des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).Eine mit dem Brandenburger Sportministerium und dem Landessportbund abgestimmte Projektliste umfasst 74 Vorhaben mit einem Fördervolumen von über 14 Mio. Euro, die bis zum Jahr 2013 umgesetzt werden.

Pressemitteilung des Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Firmen in der Region:
Hotels in Cottbus
Wohnmobilstellplätze und Campingplätze in Brandenburg / Havel
Hotels im Landkreis Teltow-Fläming
Möbelhäuser im Landkreis Spree-Neiße
Ferienwohnungen im Landkreis Prignitz

Hotels im Landkreis Spree-Neiße

Norwegischer Weihnachtsbaum schmückt wieder den Pariser Platz

28.11.2009

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit nimmt am kommenden
Sonntag, 29. November 2009, um 17.00 Uhr auf dem Pariser Platz den
diesjährigen norwegischen Weihnachtsbaum entgegen (Wort-Bild-Termin).
Wowereit: “Im Namen der Berlinerinnen und Berliner danke ich der
norwegischen Gemeinde Frogn und der norwegischen Botschaft für den
Weihnachtsbaum auf dem Pariser Platz. Vor 20 Jahren schenkte Frogn aus
Freude über den Fall der Mauer unserer wiedervereinten Stadt einen
Tannenbaum und begann damit eine schöne vorweihnachtliche Tradition.
Ich freue mich daher besonders, dass der norwegische Weihnachtsbaum vor
dem Symbol der deutschen Einheit, dem Brandenburger Tor, seinen Platz
hat.”
Der Baum wird vom Bürgermeister der Kommune Frogn, Thore Vestby, an
Berlin übergeben. Anschließend illuminieren der norwegische
Außenminister Jonas Gahr Støre und der deutsche Außenminister Guido
Westerwelle gemeinsam den Baum. Nach den Ansprachen von Wowereit, Støre
und Westerwelle trägt das Duo Kristin Asbjørnsen und Tord Gustavsen
einige seiner Jazzinterpretationen vor.
Seit 20 Jahren spendet die kleine Gemeinde Drøbak in der Kommune Frogn
eine Weihnachtstanne für Berlin. Geschmückt wird der Baum von
Auszubildenden des Berufsausbildungszentrums Berlin des SOS-Kinderdorf
e. V. mit 500 goldenen Sternen und Monden, blau-goldenen Engeln,
Elchköpfen, roten Äpfeln und Paketen sowie 800 Lichtern. Den
Baumschmuck haben Jugendliche der SOS-Berufsausbildungszentren in
Detmold und Berlin hergestellt.
Im Rahmen der Illumination organisiert traditionell die norwegische
Botschaft ein Weihnachtsfest mit Musik, dem “Julenisse” – dem
norwegischen Weihnachtsmann – sowie Glühwein, Bratwurst und Süßigkeiten
für die anwesenden Besucher. Die Speisen und Getränke werden von
Auszubildenden des SOS-Berufsausbildungszentrums Berlin zubereitet.
Informationen über die Veranstaltung und die norwegische Weihnacht
finden Sie im Internet unter http://www.norwegen.no

Weihnachtsmärkte in Berlin 2009

Für jedes Jahr ein Buch nach Białystok

27.11.09
Berliner und Brandenburger Esperanto-Freunde helfen beim Aufbau eines Kulturzentrums in der ostpolnischen Stadt Białystok
150 Bücher nehmen Vertreter der Stadtverwaltung von Białystok am 18. Dezember als Beitrag aus Berlin in Empfang.
Anlaß ist der 150. Geburtstag von Ludwig L. Zamenhof, der am 15.12.1859 in Białystok geboren wurde

Urwüchsige Wälder, in denen der Bison grast, sind das Markenzeichen des Białowieża-Nationalparks in Polen kurz vor der Grenze zu Weißrußland, einem von vier Nationalpark rund um Białystok. Als Gegenpol zum Naturerlebnis durch sanften Tourismus positioniert sich die ostpolnische Metropole zunehmend als Zentrum für Kultur, Bildung und Wissenschaft.

Im Sommer diesen Jahres wurde ein Kulturzentrum eingeweiht, das den Namen des bekanntesten Sohns der Stadt erhielt und auf polnisch “Centrum im. Ludwika Zamenhofa” heißt. Es erinnert damit an Ludwig L. Zamenhof, den Initiator der internationalen Sprache Esperanto, einer Plansprache, die heute auf der ganzen Welt verwendet wird. Zu seinem Geburtstag hatte sich die Stadt Białystok 2009 um die Ausrichtung des Esperanto-Weltkongresses beworben und mit großzügiger Unterstützung der Kommune wurde daraus ein einzigartiges Festival für internationale Kultur und Verständigung.

Unterstüztung beim Aufbau des Kulturzentrums Ludwig Zamenhof

Mehr als ein Dutzend Esperanto-Freunde aus Berlin und Brandenburg genossen die heitere Atmosphäre in der ersten Woche des August 2009. Umgekehrt hatteVize-Bürgermeister Alexandr Sosna Ende August in Berlin den Zamenhofpark besucht, der kurz vor dem Białystoker Esperanto-Kongress in Lichtenberg feierlich eingeweiht worden war. In einem Gespräch mit der Lichtenberger Bürgermeisterin Christina Emmerich übermittelte er den Wunsch seiner Stadt nach einer intensiveren Zusammenarbeit mit Berlin, etwa in Form einer Städetpartnerschaft. Ein erster Schritt wird die Unterstützung beim Aufbau des Zamenhof-Zentrums sein.

“Für jedes Jahr seit der Geburt von Ludwig Zamenhof im Jahr 1857 haben wir ein Buch ausgesucht” erläutert Johann Pachter aus dem Vorstand der Esperanto-Liga Berlin. “Wir zeigen damit unsere Hochachtung vor seiner einmaligen Leistung, eine Sprache zu schaffen, mit der wir uns mit unseren Nachbarn in Polen viel besser verständigen können”.

Seit vielen Jahren funktioniert der Austausch zwischen Brandenburg und den angrenzenden Woywodschaften. Auch zum diesjährigen Zamenhof-Fest am 18. Dezember 2009 in der Max-Taut-Aula in Lichtenber sind Esperanto-Freunde aus Polen als Gäste, aber auch als Mitwirkende dabei.

Es wird unter anderem Georg Handzlik auftreten, der als “Bardo sen barbo” (Barde ohne Bart) bekannt ist und durch seine 1999  erschienene CD “Ni tostu la verdan fortunon” bekannt ist.

Repräsentativer Querschnitt durch die Esperanto-Literatur für Białystok

Es ist keine leichte Aufgabe 150 aus der mehrere 10.000 Titel umfassenden Esperanto-Literatur auszuwählen. Natürlich sollen die Bücher dabei sein, die eine Bezug zu Berlin haben. Dazu gehört etwa das 2006 erschienene Kompendium “Esperanto: Sprache und Kultur in Berlin”, das auf 368 Seiten auf Deutsch und Esperanto einen umfassenden und reich illustrierten Überblick über die Höhen und Tiefen des Esperanto-Lebens in Berlin zwischen 10ß3 und 2003 bietet.

Dazu gehören auch belletristische Werke, wie etwa der Roman “Kiel akvo de l’rivero”, der das deutsch-französiche Verhältnis im Vorfeld es 1. Weltkriegs zum Thema hat oder der Roman “Metropoliteno”, in dem die sozialen und politschen Kämpfe im Berlin der Zwanziger Jahre den Hintergrund für eine deutsch-russische Liebesgeschichte bilden. “Wir haben den Vorteil” sagt Johann Pachter “daß wir in Berlin eine der weltweit größten Esperanto-Bibliotheken haben, die laufend durch Ankäufe und Spenden erweitert wird. Mit den Dubletten seltener und oft lange vergriffener Titel können wir Białystok beim Aufbau einer repräsentativen Sammlung der Esperanto-Literatur einen Dienst erweisen.”

Mit in die Kiste der 150 Bücher müssen auch Esperanto-Bücher von Berliner Autoren. Etwa der Kriminalroman “Mr. Tot aĉetas mil okulojn” von Jean Forge, der später den Stoff zu einem Dr. Mabuse-Film geliefert hat oder die Gedichte von Karl Vanselow, der schon in der Kaiserzeit als Herausgebern des Lifestyle-Magazins “Die Schönheit”  populär war. Er hat sich mit ganzem Herzen für Esperanto engagiert und als Kuriosität ein Lehrbuch des Esperanto verfaßt, das von vorne bis hinten in Reimen geschrieben ist.

Auch in fachlicher Hinsicht hat Berlin einiges zu bieten. So gilt das Buch “Internationale Plansprachen. Eine Einführung” von Detlev Blanke aus dem Akademie-Verlag heute als Standardwerk der Interlinguistik, einer Disziplin der Sprachwissenschaften.

Neben vielen privaten Spendern will sich auch der Deutsche-Esperanto Bund beteiligen, der seinen Sitz in Berlin hat. Er legt die “Germana Antologio” mit der Esperanto-Übersetzung deutscher Literatur aus 10 Jahrunderten sowie die Übersetzungen von “Max und Moritz” und dem “Struwwelpeter” dazu.

Übergabe beim Zamenhof-Fest am 18. Dezember in Lichtenberg

Die wertvolle Fracht wird am 18. Dezember in Lichtenberg von einer Delegation der Stadtverwaltung aus Białystok unter der Leitung von Vize-Bürgermeister Aleksandr Sosna in Empfang genommen, der von einem Aufnaheteam des lokalen Fernsehsenders TV Białystok begleitet wird. Die offizielle Eröffnung der Bibliothek wird dann im April 2010 sein und es ist jetzt schon klar, daß sich dann viele aus Berlin und Brandenburg persönlich davon überzeugen werden, daß die Bücher unter optimalen Bedingungen untergebracht sind und helfen, daß sich Białystok zu einem neuen Zentrum der Esperanto-Kultur entwickelt. ( Pressemitteilung)

Bauvorhaben im Bezirk Treptow-Köpenick – Grundhafte Erneuerung der Fahrbahn Coloniaallee

03.10.2009

Bauzeit:
Bauanfang am 12. Oktober 2009
Bauende am 06. November 2009
Bauarbeiten:
Abfräsen der alten Fahrbahn
Aushub und Erneuerung Unterbau

Herstellung einer bituminösen Tragschicht und Fahrbahndecke (14 cm)
Verkehrsführung während der Bauarbeiten:
Die Coloniaallee wird unter Vollsperrung erneuert.
Die angrenzenden Straßen dienen der Umleitung, wobei die Chorweilerstraße und die Ehrenfelder Straße als Sackgasse ohne Wendemöglichkeit ausgewiesen werden.
Die Umleitung erfolgt über Grünbergallee, Ewaldstraße und Kalker Straße zur Chorweilerstraße, zum Weidenweg und zur Ehrenfelder Straße.
Der Weidenweg zwischen Coloniaallee und Rebenweg ist eine Spielstraße und dient nicht der Umleitung.
Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit und für unvermeidliche Behinderungen im Baustellenbereich um Verständnis.

“Aktiver,leichter und gesünder” – Kursangebot für übergewichtige Schulkinder

10.09.2009

„Unter dem Motto „Aktiver, leichter und gesünder“ startet das Bezirksamt Pankow gemeinsam mit dem Berliner TSC e.V. das nächste Kursprogramm für Kinder mit Gewichtsproblemen. Angesprochen werden 8- bis 11-jährige Kinder, die gerne aktiv etwas gegen die vielen Pfunde unternehmen möchten. Denn Bewegungsmangel und falsche Ernährung können häufig zu Übergewicht und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Der Kurs beginnt Ende September 2009 und wird bis zum Frühjahr 2010 dauern. Das Training findet im Ortsteil Weißensee an jedem Montagnachmittag (außer in den Ferien) statt. Es umfasst ein aktives Bewegungsprogramm, Koordinationsschulung, Spiele und Entspannungsübungen. Zusätzlich werden Ernährungsberatung und Kochnachmittage sowie Elterngespräche und Informationsabende für die gesamte Familie angeboten. Die Kursgebühren betragen maximal 20 EUR monatlich. Ein Info-Nachmittag zum Kurs und zur Anmeldung findet statt am Montag, dem 21. September 2009 um 16:30 Uhr in der Turnhalle der H.-Brandt-Oberschule, Langhansstr. 120, 13086 Berlin, statt. Weitere Informationen unter Tel.: 030 90295-5027. ( Pressemitteilung Land Berlin)

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Berlin 20 Jahre ohne Mauer

14.08.2009

Ist Berlin 20 Jahre nach dem Mauerfall zusammengewachsen?

Rund 20 Jahre nach WillyBrandts berühmtem Satz „Jetzt muss zusammenwachsen, was zusammengehört!“ ist die Einheit immer noch ambivalent – zumindest in Berlin, der ehemals zerrissenen Stadt tun sich Manche immer noch schwer, die Mauern aus ihren Köpfen endgültig zu verabschieden. Wie geht es Ihnen? Diskutieren Sie mit anderen Usern in unserem Forum!

Mehr Sauberkeit und Sicherheit in den Parks von Mitte

22.6.2009

Das Projekt „Parkläufer“, das auf Initiative des Bezirksbürgermeisters, Dr. Christian Hanke, analog zum „Kiezläufer-Projekt“ entwickelt wurde, startete Mitte April 2009 mit insgesamt zehn Teilnehmern. Die Resonanz ist positiv.Insgesamt sorgen Parkläufer und Kiezläufer in zwölf Parkanlagen des Bezirks Mitte für mehr Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit: Fritz-Schloß-Park. Kleiner Tiergarten, Großer Tiergarten, Ottopark, Humboldthain, Blochplatz, Volksberg Weinbergspark, Schillerpark, Sprengelpark, Monbijoupark, Leopoldplatz und Pankegrünzug.

Die Parkläufer stellen fest, wo Müllablagerungen, Gehwegschäden oder defekte Gehwegbeleuchtung vorhanden ist und melden dies den zuständigen Stellen.Sie befüllen die Beutelspender für Hundekot und machen die Hundebesitzer auf die kostenlose Nutzung der Beutel aufmerksam.Zudem weisen sie die Parknutzer auf Fehlverhalten hin, wenn z.B. Fahrrad gefahren wird oder Hunde nicht angeleint sind.
Die Parkläufer im Großen Tiergarten beteiligen sich jeden Montag, gemeinsam mit den Mitarbeitern des Grünflächenamtes, an der Beseitigung des Abfalls vom vorangegangenen Wochenende, insbesondere auf der Grillwiese.
Durch die regelmäßige Präsenz leisten die Parkläufer ihren Beitrag zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls, insbesondere bei Kindern und älteren Bürgerinnen und Bürgern.Die Zusammenarbeit zwischen Parkläufern, Kiezläufern und anderen Beteiligten, wie z.B. Mitarbeitern des Ordnungsamtes, des Grünflächenamtes, der Quartiersmanager, der Polizei und des Trägers und hat sich sehr fruchtbringend entwickelt.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem JobCenter Mitte und dem Träger Schildkröte GmbH durchgeführt. Die fachliche Begleitung obliegt dem Bereich Kommunales Umweltmanagement im Bezirksamt Mitte.
(Pressemitteilung Bezirk Mitte)

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