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Kostenloser Rechtsrat für Jugendliche – Berliner Anwaltsverein eröffnet gemeinsam mit Justizsenatorin Gisela von der Aue eine neue Jugendberatungsstelle in Marzahn

15.06.2011

Kostenloser Rechtsrat für Jugendliche – Berliner Anwaltsverein eröffnet gemeinsam mit Justizsenatorin Gisela von der Aue eine neue Jugendberatungsstelle in Marzahn

Der Berliner Anwaltsverein (BAV) hat heute eine neue Jugendberatungsstelle in Berlin-Marzahn eröffnet. Im Jugendzentrum Betonia erhalten Jugendliche aus armen Familien ab sofort einmal wöchentlich kostenlosen Rechtsrat. „Jugendliche wissen oft viel zu wenig über ihre Rechte. Genau hier setzt die Jugendberatungsstelle an. Wir wollen den jungen Menschen helfen ihre Rechte zu erkennen und zu wahren“, sagte Ulrich Schellenberg, Vorsitzender des Berliner Anwaltsvereins und Initiator der Jugendberatung.

Justizsenatorin Gisela von der Aue ergänzte: „Ich unterstütze das Projekt des Anwaltsvereins sehr gerne, denn Jugendliche sind oft schlicht überfordert, wenn Probleme auftreten, ob in der Schule, am Ausbildungsplatz, zu Hause oder beim Surfen im Internet. Hier erhalten sie künftig kostenlosen Rat. Damit leistet die Jugendberatungsstelle einen wichtigen Beitrag zur Durchsetzung der Rechte junger Menschen.“ Das Projekt wird aus Mitteln des BAV und der Beratungshilfe der Senatsverwaltung für Justiz finanziert. Insgesamt 30 Rechtsanwältinnen und –anwälte stehen ehrenamtlich für die Jugendberatung zu Verfügung.

Rund 1.200 junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren haben in der bereits 2006 eröffneten Jugendberatungsstelle in Berlin-Wedding Rat erhalten. „Die Zahl unterstreicht eindrucksvoll, wie wichtig es ist, jungen Menschen rechtliche Hilfestellung zu geben“, sagt Ulrich Schellenberg. Die Ausweitung der Beratung auf einen zweiten Standort mach Sinn, da nur wenige Jugendliche außerhalb des angestammten Kiezes um Hilfe ersuchen. „Wir müssen dort sein, wo die Jugendlichen sind.“

Die häufigsten Fragen in der Jugendberatungsstelle im Wedding drehen sich um Vertragsabschlüsse im Internet. In jüngster Zeit sind auch Fragen zu der umstrittenen Internetplattform Isharegossip aufgetaucht. Weitere Schwerpunkte sind das Sozialrecht (beispielsweise zur Höhe der Hartz IV-Bezüge) und Familienprobleme. „Aber auch in Fällen von Gewalt unter Jugendlichen wurden wir schon um Rat gebeten“, schildert Ulrich Schellenberg. Die Erfahrung mit der Jugendberatungsstelle zeige, dass bei Jugendlichen große Rechtsunsicherheit herrscht.

Die Jugendberatungsstelle des Berliner Anwaltsvereins im Jugendzentrum Betonia, Wittenberger Straße 78, Berlin-Marzahn ist immer mittwochs von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Telefonische Anmeldungen sind unter der zentralen Nummer: 030 – 460 67 584 erwünscht. Hinweis: Unter dieser Telefonnummer findet keine Beratung statt.

Der Berliner Anwaltsverein ist mit 4.000 Mitgliedern der zweitgrößte regionale Verein im Deutschen Anwaltverein. Ulrich Schellenberg, Rechtsanwalt und Notar, leitet den Verein seit 2004 als Präsident.
( Pressemitteilung Land Berlin )

Anwälte in Berlin

Friedrichshain-Kreuzberg : Streit im fahrenden Auto endete in Fensterfront eines Hauses

04.06.2011

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg:  Streit im fahrenden Auto endete in Fensterfront eines Hauses

Durch ein Auto wurde gestern Abend ein Teil der Verglasung des Willy-Brand-Hauses in Kreuzberg beschädigt. Erste Ermittlungen ergaben, dass ein Pärchen gegen 20 Uhr 30 mit einem Auto die Wilhelmstraße in Richtung Hedemannstraße befuhr. Nach eigenen Angaben der 27-jährigen Frau und des 29-jährigen Mannes soll es während er Fahrt zwischen ihnen zu einem heftigen Streit gekommen sein bei dem einer der beiden mehrfach die Handbremse bei voller Fahrt betätigte. Durch diese Bremsmanöver geriet der „Toyota Aygo“ außer Kontrolle, sie kamen nach links von der Fahrbahn ab und fuhren auf den Gehweg. Dort stießen sie gegen einen Poller, einen Fahnenmast und prallten dann letztendlich gegen die Fensterfront. Wer das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt gelenkt hatte, ist Gegenstand der aufgenommenen Ermittlungen, da es darüber unterschiedliche Aussagen der Betroffenen und Zeugen gibt. Beide wurden nur leicht verletzt und begaben sich in ambulante Behandlung. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden.
Es wird wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. (Pressemitteilung der Berliner Polizei)

Spinner, Spanner, Eulen: Raupen fressen massenweise an Berliner Eichen

03.06.11
In diesen Wochen ist in allen Berliner Waldgebieten eine immer stärkere Verlichtung der Eichenkronen zu beobachten. Schuld daran ist die so genannte Frühjahrsfraßgemeinschaft: Verschiedene Schmetterlingsraupen, die sich von den frischen Eichenblättern ernähren.

 Raupe des FrostspannersNeben dem auch für Menschen gefährlichen Eichenprozessionsspinner sind besonders Frühlingseulen, Eichenwickler und Frostspanner beteiligt. Der frühe und üppige Austrieb der Eichen hat für die Raupen den Tisch reich gedeckt und bietet ihnen beste Entwicklungsbedingungen. Auch andere Baum- und Straucharten sind von dem Raupenfraß teilweise betroffen.

Für die Bäume bedeutet der massive Blattverlust, der bereits in den beiden vergangenen Jahren in ähnlichem Maß zu beobachten war, einen erheblichen Vitalitätsverlust. Der Stress durch anhaltende Trockenheit setzt den Eichen zusätzlich zu. Im weiteren Jahresverlauf können die Eichen den Blattverlust durch einen erneuten Austrieb, den
so genannten Johannistrieb, unter Umständen teilweise ausgleichen. Wichtig dafür wären allerdings ausreichende Niederschläge in den kommenden Wochen.

Eichen sind nach den Kiefern in den Berliner Wäldern die am meisten verbreitete Baumart. Vor dem Hintergrund einer naturnahen Waldentwicklung kommt ihnen zukünftig eine immer größere Bedeutung zu.
(Pressemitteilung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung)

Berlin wird sich an Entschädigungsfonds für Opfer der Heimerziehung beteiligen

31.05.2011

Berlin wird sich am Entschädigungsfonds für Opfer der westdeutschen Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren beteiligen. Das erklärte heute (Montag, 30. Mai) Berlins Jugendstaatssekretärin Claudia Zinke im Anschluss an die Tagung der Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (JFMK) in Düsseldorf. Im Mittelpunkt der Konferenz standen die Ergebnisse des Runden Tisches „Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“ unter Vorsitz von Christine Bergmann sowie die Anerkennung des Unrechts an den ehemaligen ostdeutschen Heimkindern.

Der Fonds soll mit einem Gesamtvolumen von 120 Mio. Euro ausgestattet sein. Der Bund und die Kirchen beteiligen sich mit je einem Drittel an den Kosten. Den Rest tragen die westdeutschen Länder und Berlin.
Die ostdeutschen Länder und Berlin wollen eine vergleichbare Lösung für die Opfer des Unrechts, das Kindern und Jugendlichen in ehemaligen Heimen der DDR widerfahren ist.

Die JFMK hatte darauf hingewiesen, dass für das Gebiet der DDR zwar keine vergleichbaren, abschließenden Untersuchungen über die Heimerziehung vorliegen wie für den Westen, dass aber die in Jugendwerkhöfe, Spezial- und Normalkinderheim eingewiesenen Kinder und Jugendlichen in diesen Einrichtungen Unrecht erlitten hätten und vielfach darunter bis heute litten.
( Pressemitteilung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin vom 31.05.2011 )

Fahrradtour entlang der inneren Berliner Mauer

30.05.2011

Wir möchten Sie ganz herzlich einladen, an unserer Fahrradtour entlang der Berliner Mauer teilzunehmen.

Am Samstag, dem 11. Juni 2011, 10.00 Uhr, geht es am Heimatmuseum Reinickendorf los.

Die etwa 14 km lange Strecke wird erst durch Lübars führen und dann am Mauerweg entlang. Zwischendurch halten wir auch immer mal wieder und erzählen Ihnen Interessantes und Spannendes aus der Geschichte der Berliner Mauer.
Die Tour wird ungefähr zweieinhalb Stunden dauern und in der Bornholmer Straße an einem neuen Gedenkort enden, den noch nicht jeder kennt.
Wer von der Radtour erschöpft ist, kann von dort aus bequem mit der S-Bahn nach Hause fahren.

Anmeldungen werden unter der Telefonnummer: 404 40 62 oder per E-Mail: info@heimatmuseum-reinickendorf.de erbeten.

Treffpunkt: Heimatmuseum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

Die Teilnahme ist kostenlos.
( Presseinfo Bezirksamt Reinickendorf von Berlin )

Freibad Wendenschloss startet in die Sommersaison 2011

29.05.2011

Freibad Wendenschloss startet in die Sommersaison 2011

Berlin, 27. Mai 2011 –  Das Freibad Wendenschloss in Berlin-Köpenick hat seine Sommersaison 2011 eröffnet.
Das Freibad steht allen Badegästen täglich von 09.00 – 20:00 Uhr zur Verfügung.
Das Freibad Wendenschoss befindet sich direkt am Ufer der Dahme – Langen See, somit mitten in Berlins grüner Lunge und bietet seinen Gästen feinen weißen Sandstrand, sowie auch Rasenfläche zum Sonnen und Entspannen.
Eine Gaststätte mit großer Sonnenterrasse sorgt für das leibliche Wohl.
Himmelfahrt (02.06.2011) erwartet Sie ein besonderes, kulinarisches Angebot.

( Eine Pressemitteilung der BBB )

Alle Berliner Freibäder auf einem Blick

Zentraler Tag der offenen Tür der Berliner Feuerwehr

27.05.2011

Zentraler Tag der offenen Tür der Berliner Feuerwehr  am Sonntag , den 19. Juni – der „Feuerwehr-Erlebnistag“

 
Termin:          Sonntag, 19. Juni 2011, 10 -18 Uhr

Ort:                 Nikolaus-Groß-Weg 2, Berlin-Siemensstadt

Wir retten Berlin. Seit 1851. Was für Berliner Feuerwehrleute alles hinter diesem kurzen Slogan steckt, wollen wir Ihnen an diesem „Feuerwehr-Erblebnistag“ näher bringen.

Auf unserer Vorführfläche geht es um 10.30 Uhr mit der feierlichen Vereidigung von 137 Nachwuchsbeamten los. Danach folgen spektakuläre Einsatzvorführungen. So werden wir in unserem Brand-Demonstrations-Container eindrucksvoll vorführen, wie schnell sich aus einem Kleinbrand ein ausgewachsener Zimmerband entwickelt. Einsatzvorführungen gibt es u.a. auch zu den Themen „Verkehrsunfall“, „Gasausströmung“, „Höhenrettung“ und „Ausbildung bei der Berliner Feuerwehr“.

Interaktivität wird bei unserem Tag der offenen Tür ganz groß geschrieben: Besucher dürfen in Feuerwehrmontur bei den Einsatz-Vorführungen „mithelfen“. Wer möchte, kann auch einmal selbst echte Brände mit Feuerlöschern bekämpfen oder die Herz-Lungen-Wiederbelebung unter fachkundiger Aufsicht trainieren. Auch den jüngsten Besuchern wird viel geboten: Kinder können mit dem Schlauch spritzen, Playmobil-Feuerwehrleute beim Retten bewundern oder mit dem Feuerwehr-Kasperle den Brandstifter jagen. Erstmals wird es für unsere Besucher auch Führungen durch die Leitstelle der Berliner Feuerwehr geben.

Natürlich gibt es auch wieder eine große Technik-Schau. Hier ist auch wieder unser Lastzug mit einer mobilen Atemschutzstrecke dabei. Berliner Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr und die Hilfsorganisationen werden ihre Arbeit ebenso vorstellen wie das Technische Hilfswerk. Aufgrund des großen Erfolges der letzten Jahre werden auch in diesem Jahr Rundfahrten mit Booten von Feuerwehr und THW auf der nahe gelegenen Spree angeboten.

Daneben wird es auf der Musik-Bühne ein tolles Unterhaltungsprogramm geben. Es spielt die Feuerwehrband SUAREZ und andere befreundete Musikgruppen. Zwischendurch gibt es die neusten Infos rund um die Feuerwehr. ( Pressemitteilung )

Tanzen und zuschauen beim Tag der offenen Tür am 05.06.

26.05.2011

Tanzen und zuschauen beim Tag der offenen Tür am 05.06.

Zu einem Tag der offenen Tür lädt der PSV Olympia Berlin e.V., Sektion Tanzen in Kooperation mit dem Bezirkssportbund Marzahn-Hellersdorf ein am Sonntag, dem 05. Juni von 16.00 – 18.00 Uhr in der Turnhalle der Ernst-Haeckel-Oberschule, Luckenwalder Str. 53. Dabei stellen sich vor die Show-Tanzgruppen „Lexys“, „Ladylike“ und „Devil Dancers“, sowie „Fit for Fun“ und „Power Parents“.
Wer möchte, kann sofort mitmachen oder sich anmelden. (Pressemitteilung! )

Praxistest auf Berliner Fahrgastschiffen erfolgreich

25.05.2011

Umweltsenatorin Katrin Lompscher hat heute gemeinsam mit Jürgen Loch von der Geschäftsführung der Stern & Kreis Schiffahrt die Ergebnisse des Praxistestes Partikelfilter auf Fahrgastschiffen präsentiert. Sie zeigten sich erfreut über die Wirkungen der Filter, denn die Emissionen von Dieselruß wurden in den Schiffen mit eingebautem Filter bis zu 90 % reduziert. Dabei blieb der Treibstoffverbrauch gleich.

Senatorin Lompscher betonte: „Durch Nachrüstungen von Fahrgastschiffen können die Schadstoffemissionen sehr stark vermindert werden. Damit wird die Luft sauberer. Dies entlastet auch die Fahrgäste der Schiffe und Fußgänger in den Uferbereichen von Belästigungen und Gefährdungen durch Schadstoffe. Fahrgastschiffe können jedoch nur auf freiwilliger Basis nachgerüstet werden, denn Wasserstraßen fallen nicht unter die Bestimmungen der Umweltzone. Ich danke deshalb der Stern & Kreis Schiffahrt, die sich an dem Pilotprojekt beteiligt hat. Uns ist mit dem Projekt der Nachweis gelungen, dass die Nachrüstung mit Partikelfiltern auch bei Fahrgastschiffen technisch machbar und ökonomisch tragbar ist.

Wir haben ein großes Interesse daran, die Emissionen der Schiffe als Quelle für gesundheitsgefährdenden Feinstaub und Dieselruß dauerhaft zu mindern. Ich freue mich sehr, dass der BUND heute im Rahmen seiner Kampagne `Rußfrei fürs Klima` den ersten Schiffen mit Rußfiltern in Berlin eine Umweltplakette verliehen hat.“

Die Reedereien hatten Interesse an einer Nachrüstung mit Partikelfiltern bekundet. Allerdings gab es bisher für Fahrgastschiffe, wie sie auf den Berliner Gewässern unterwegs sind, keine standardisierten und erprobten Nachrüstsysteme. Deshalb hatte die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz den „Praxistest Partikelfilter auf Berliner Fahrgastschiffen“ durchgeführt. Drei Fahrgastschiffe der Stern und Kreis Schiffahrt GmbH wurden dazu mit aktiv regenerierenden Rußfiltersystemen verschiedener Filterhersteller ausgerüstet. In den vergangenen zwei Jahren wurden die Filter auf ihre Praxistauglichkeit und Wirksamkeit getestet. Die Senatsverwaltung förderte den Einbau der Filter mit mehr als 20.000 € und finanzierte die dazugehörigen Abgasmessungen mit mehr als 50.000 €.
Für künftige Nachrüstungen ist eine finanzielle Förderung von 50 % aus dem Umweltentlastungsprogramm avisiert, die jede Berliner Reederei erhalten kann, die entsprechende Filter verbaut.
( Pressemitteilung Land Berlin )

Bürgermeisterin besuchte Bienenvölker auf dem Rathausdach

18.05.2011

An die 100.000 Bienen bevölkern neuerdings das Dach des Marzahn-Hellersdorfer Rathauses. Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle machte am Dienstag, dem 17. Mai den Staaten auf dem begrünten und blumenübersäten Dach mitten in der Hellen Mitte ihre Aufwartung.
Sie bedankte sich bei den Akteuren des Projektes „Berlin summt“, insbesondere dem Centermanager Herrn Sydow und dem Imkerverein Wuhletal, die den Bezirk an diesem wichtigen Vorhaben beteiligten.

Im Rahmen des Projektes „Berlin summt“ (www.berlin-summt.de) stellte der Imker Andreas Krüger vom Imkerverein Wuhletal kürzlich zwei Bienenvölker auf die Dachlandschaft der Hellen Mitte. Seit dem nahmen die Königinnen mit ihren Völkern über den Amtsstuben der Bezirksverwaltung ihre unscheinbare Regentschaft auf.
Die Projektidee des UfAZ –Umweltforum für Aktion und Zusammenarbeit e. V.- mit Unterstützung von „Über Lebenskunst“, einem Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes, bringt Berlin zum summen. Zahlreiche Bienenvölker an 12 prominenten Dachstandorten der Stadt erheben sich – gestärkt durch die Symbolkraft ihrer neuen Mietobjekte – und werben als Botschafterinnen für mehr Stadtnatur und ein aktives Hobby, die Stadtimkerei.
Der Beitrag des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf zur Initiative „Berlin summt“ geht auf eine Kooperation zwischen dem Management der Hellen Mitte, dem Imkerverein Wuhletal und dem Bezirksamt zurück. Die Erkenntnis, dass auch dieser Bezirk durchaus viele für Bienen interessante Grünflächen aufweist, mag manchen überraschen, doch die imkerliche Praxis zeigt eine sehr auskömmliche Nahrungsbeschaffung durch die Bienen in Berlin.