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	<title>Pressemitteilungen aus Berlin und Brandenburg &#187; Berlin</title>
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	<description>Nachrichten von Firmen, Behörden und Vereinen im Presseportal für Berlin und Brandenburg</description>
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		<title>Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf: Neue Veranstaltungen im D3 Mädchentreff</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 16:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[27.12.2011 D3 Mädchentreff, Düsseldorfer Str. 3, 10719 Berlin, Tel 34352952.  Der Mädchentreff ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf, Abteilung Jugend, Familie, Schule und Sport, Jugendamt, Regionalteam 4. Café für jungen Frauen und Mütter Am Montag, dem 09.01.2012, um 16.00 Uhr, und am Dienstag, dem 10.01.2012, um 10.00 Uhr, können sich junge Frauen und Mütter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>27.12.2011</p>
<p>D3 Mädchentreff, Düsseldorfer Str. 3, 10719 Berlin, Tel 34352952.  Der Mädchentreff ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf, Abteilung Jugend, Familie, Schule und Sport, Jugendamt, Regionalteam 4.</p>
<p><strong>Café für jungen Frauen und Mütter</strong><br />
Am Montag, dem 09.01.2012, um 16.00 Uhr, und am Dienstag, dem 10.01.2012, um 10.00 Uhr, können sich junge Frauen und Mütter in einer gemütlichen Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen kennenlernen und für verschiedenste Lebenslagen beraten lassen. Weitere Informationen unter Tel 34352952. Ein Kooperationsprojekt mit Knobellotte e.V.</p>
<p><strong>Reiten in den Winterferien</strong><br />
Vom 30.01. bis 03.02.2012 können Mädchen ab 9 Jahren Reitunterricht nehmen. Für Anfängerinnen und Fortgeschrittene.  Anmeldung und Information unter: Tel 34 35 29 52.</p>
<p><strong>Kostenlose anonyme Gesundheitsberatung</strong><br />
Am Montag, dem 23.01., 27.02. und 26.03.2012, findet von 15.00 bis 16.30 Uhr eine kostenlose und anonyme Gesundheitsberatung mit Frau Dr. Sterzer, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, vom Zentrum für sexuelle Gesundheit statt.</p>
<p>( Pressemitteilung Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf)</p>
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		<title>Summer in the City auf dem Kurfürstendamm</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[02.08.2011 Der Stellvertretende Bezirksbürgermeister Klaus-Dieter Gröhler eröffnet gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit am Freitag, dem 5.8.2011, um 17.00 Uhr auf dem Breitscheidplatz das von der AG City veranstaltete Sommerfest &#8220;Summer in the City&#8221;. Zum 125jährigen Jubiläum des Kurfürstendamms gratulieren internationale Parnerboulevards wie die Petrovka in Moskau, Regent Street, Oxford Street und Bond Street [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>02.08.2011</p>
<p>Der Stellvertretende Bezirksbürgermeister Klaus-Dieter Gröhler eröffnet gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit am Freitag, dem 5.8.2011, um 17.00 Uhr auf dem Breitscheidplatz das von der AG City veranstaltete Sommerfest &#8220;Summer in the City&#8221;. Zum 125jährigen Jubiläum des Kurfürstendamms gratulieren internationale Parnerboulevards wie die Petrovka in Moskau, Regent Street, Oxford Street und Bond Street in London, Wangfujing in Peking, Times Square und Fifth Avenue in New York und die Champs-Élysées in Paris. Außerdem gibt es eine Piazza Italia und ein Wiener Viertel.</p>
<p> Vom 5.8. bis zum 14.8.2011 präsentieren sich die Prachtstraßen auf dem Breitscheidplatz in einem landestypischen Ambiente und bieten Spezialitäten und Kunsthandwerk ihrer Heimat an. Geöffnet ist sonntags bis donnerstags von 10 bis 22 Uhr, freitags und samstags von 10 bis 24 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>
<p> Am 18.9.2001 wurde die Boulevardpartnerschaft des Kurfürstendammes mit der Pekinger Haupteinkaufsmeile Wangfujing besiegelt und am 24.3.2004 diejenige mit den Pariser Champs-Elysées. Die Absichtserklärung zur Bildung einer Boulevard-Partnerschaft der weltweit bekannten Einkaufsstraßen wurde schließlich am 13.9.2010 bei einem Treffen der Vertreter von 15 Boulevards aus 10 Ländern in Peking unterzeichnet<br />
( Pressemitteilung Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin)</p>
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		<title>Ab 1. August erweiterter Terminservice in Lichtenberger Bürgerämtern</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 21:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Portal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[18.07.2011 Lange Wartezeiten in den Berliner Bürgerämtern haben in den vergangenen Wochen zu Unmut und Verdruss vieler Besucherinnen und Besucher und auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bürgerämter geführt. Katrin Framke, Bezirksstadträtin für Kultur und Bürgerdienste (Die Linke), veranlasste aus diesem Grund Änderungen bei der Organisation der Sprechstunden in allen Lichtenberger Bürgerämtern. Diese werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>18.07.2011</p>
<p>Lange Wartezeiten in den Berliner Bürgerämtern haben in den vergangenen Wochen zu Unmut und Verdruss vieler Besucherinnen und Besucher und auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bürgerämter geführt. Katrin Framke, Bezirksstadträtin für Kultur und Bürgerdienste (Die Linke), veranlasste aus diesem Grund Änderungen bei der Organisation der Sprechstunden in allen Lichtenberger Bürgerämtern. Diese werden ab 1. August 2011 wirksam. Ein erweiterter Terminservice in allen <strong><a href="/Berliner_Bezirke/Lichtenberg/Aemter/Buergeraemter.html" target="_blank">Lichtenberger Bürgerämtern</a></strong> &#8211; vor allem für berufstätige Kunden &#8211; soll an ausgewählten Tagen die Wartezeiten während der Sprechzeiten reduzieren. So stehen ab 1. August 2011 die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Lichtenberger Bürgerämtern montags jeweils von 8:00 bis 15:00 Uhr ausschließlich Terminkunden zur Verfügung. Gleiches gilt für den langen Donnerstag, an dem zwischen 17:00 bis 19:00 Uhr für Berufstätige günstige Termine nach Vereinbarung angeboten werden.</p>
<p>Die Öffnungszeiten an den übrigen Wochentagen bleiben unverändert bestehen. Auch die beliebten wöchentlichen Samstagssprechstunden im Bürgeramt 2 in der Möllendorffstraße werden weiter in vollem Umfang angeboten.<br />
Katrin Framke, Bezirksstadträtin für Kultur und Bürgerdienste (Die Linke): &#8220;Durch den erweiterten Terminservice sollen trotz Urlaubszeit und Krankheitsausfall personelle Reserven erschlossen und die durch zusätzliche Aufgaben entstandene angespannte Lage besser bewältigt werden. Insbesondere die derzeit notwendige frühere Schließung der Wartenummerausgabe soll durch diese Maßnahmen abgefangen werden. Dadurch verbessern sich die Möglichkeiten für berufstätige Kunden, zeitnah und ohne lange Wartezeiten ihre Angelegenheiten in den Lichtenberger Bürgerämtern zu erledigen.&#8221;</p>
<p>Termine für den erweiterten Terminservice und für jedes gewünschte Lichtenberger Bürgeramt können unter der Rufnummer 030 90296-7800 oder im Internet unter <a href="http://www.lichtenberg.berlin.de">www.lichtenberg.berlin.de</a> gebucht werden.</p>
<p><strong>Übersicht der Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag: 08:00 &#8211; 15:00 Uhr &#8211; nur nach Terminvereinbarung<br />
Dienstag: 11:00 &#8211; 19:00 Uhr<br />
Mittwoch: 08:00 &#8211; 13:00 Uhr<br />
Donnerstag: 11:00 &#8211; 17:00 Uhr und 17:00 &#8211; 19:00 Uhr ( nur für Berufstätige nach Terminvereinbarung)<br />
Freitag: 08:00 &#8211; 13:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die neue Regelung betrifft alle folgenden Standorte:</strong></p>
<ul>
<li> Bürgeramt 1 (Egon-Erwin-Kisch-Straße 106, 13059 Berlin)</li>
<li> Bürgeramt 2 (Möllendorffstraße 5, 10367 Berlin)</li>
<li> Bürgeramt 3 (Center am Tierpark, Otto-Schmirgal-Straße, 10319 Berlin)</li>
<li> Bürgeramt 4 (Große-Leege-Straße 103, 13055 Berlin)</li>
</ul>
<p>Fertig gestellte Dokumente können weiterhin an allen Standorten zu den genannten Sprechzeiten abgeholt werden.<br />
( Pressemitteilung <strong><a href="/Berliner_Bezirke/Lichtenberg/" target="_blank">Bezirk Lichtenberg</a></strong> )</p>
<p>Mehr <strong><a href="/Berliner_Bezirke/Aemter/Buergeraemter.html" target="_blank">Berliner Bürgerämter</a><br />
</strong>Lesen Sie auch : <strong><a href="/Berliner_Bezirke/Aemter/Personalausweis-Berlin.html" target="_blank">Wo beantrage ich in Berlin einen Personalausweis?</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Deutlicher Bevölkerungsanstieg in Berlin 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 14:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[08.07.2011 Nach Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg stieg die Bevölkerungszahl Berlins im Jahr 2010 um rd. 18 000 Personen bzw. 0,5 Prozent auf 3 460 700 Einwohner. Damit konnte auch im sechsten Jahr in Folge für die Bundeshauptstadt ein Bevölkerungszuwachs registriert werden. Einen Anstieg dieser Größenordnung hatte es zuletzt im Jahr 1992 gegeben. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>08.07.2011</p>
<p>Nach Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg stieg die Bevölkerungszahl Berlins im Jahr 2010 um rd. 18 000 Personen bzw. 0,5 Prozent auf 3 460 700 Einwohner.<br />
Damit konnte auch im sechsten Jahr in Folge für die Bundeshauptstadt ein Bevölkerungszuwachs registriert werden. Einen Anstieg dieser Größenordnung hatte es zuletzt im Jahr 1992 gegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die positive Bevölkerungsbilanz wurde insbesondere durch einen Wanderungsgewinn bestimmt, der mit 16 800 Personen deutlich höher ausfiel als 2009 (11 000 Personen).<br />
Beim Vorjahresvergleich ist jedoch zu beachten, dass die Ergebnisse des Jahres 2009 geprägt sind von Bereinigungen der Melderegister im Zusammenhang mit der Einführung der Steuer-Identifikationsnummer. Nach Berlin zogen im Jahr 2010 rd. 147 800 Personen, im Gegenzug verließen 131 000 Personen die Stadt. Den größten Anteil an dem Wanderungsgewinn hatten die Zugezogenen, die aus den alten Bundesländern (13 700 Personen) ihren Wohnsitz nach Berlin verlagerten. Aus den neuen Bundesländern (ohne Berliner Umland) kamen rd. 8 400 Personen mehr nach Berlin als von hier fortzogen.<br />
Wanderungsverluste wurden gegenüber dem Ausland (1 200 Personen) und dem Umland von Berlin (4 100 Personen) registriert.<br />
Im Verlauf des Jahres 2010 kamen 33 393 Kinder lebend zur Welt. Dies bedeutet einen Anstieg um 1 289 Kindern bzw. 4 Prozent im Vergleich zu 2009. Verstorben sind im vergangenen<br />
Jahr rd. 32 200 Berliner, so dass sich mit rd. 1 200 Personen der höchste Geburtenüberschuss seit 1991 ergab.<br />
(Pressemitteilung  Amt für Statistik Berlin-Brandenburg )</p>
<p><strong>Weiterführende Links zum Thema:</strong><br />
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg:<br />
<a href="http://www.statistik-berlin-brandenburg.de">http://www.statistik-berlin-brandenburg.de</a><br />
Infos über Berlin:<br />
<a href="http://www.In-Berlin-Brandenburg.com/">http://www.In-Berlin-Brandenburg.com/</a><br />
<a href="http://www.Berlin.de">http://www.Berlin.de</a></p>
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		<title>50 Millionen Besucher auf dem Berliner Fernsehturm in Mitte</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/1469</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 16:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Portal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[14.06.2011 50 Millionen Besucher auf dem Berliner Fernsehturm  in Mitte – Wowereit gratuliert dem &#8220;Gesamt-Berliner Wahrzeichen&#8221; Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, ehrt heute den 50.000.000sten Besucher auf dem Berliner Fernsehturm im Rahmen eines kleinen Empfangs. Wowereit: „ 50 Millionen &#8211; das ist eine wahrhaft stolze Zahl. Man kann allen Beteiligten – den Jubiläums-Besuchern, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14.06.2011</p>
<p><strong>50 Millionen Besucher auf dem Berliner Fernsehturm  in Mitte – Wowereit gratuliert dem &#8220;Gesamt-Berliner Wahrzeichen&#8221;</strong></p>
<p>Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, ehrt heute den 50.000.000sten Besucher auf dem <a href="/Sehenswuerdigkeiten/fernsehturm.html" target="_blank">Berliner Fernsehturm</a> im Rahmen eines kleinen Empfangs.</p>
<p>Wowereit: „ 50 Millionen &#8211; das ist eine wahrhaft stolze Zahl. Man kann allen Beteiligten – den Jubiläums-Besuchern, dem Turmbetreiber Deutsche Telekom und der Geschäftsführerin der Turm-Gastronomie, Christina Aue – dazu nur gratulieren. Die Berlinerinnen und Berliner mögen ihren Fernsehturm, und für die Gäste der Stadt ist er längst eine der attraktivsten Anlaufstellen.</p>
<p>Der Fernsehturm ist heute – 42 Jahre nach seiner Eröffnung am 3. Oktober 1969 – ein im wahrsten Sinne des Wortes herausragendes Gesamt-Berliner Wahrzeichen geworden. Und er ist ein touristischer Hauptanziehungspunkt deutschlandweit. Er ist damit auch ein Symbol für eine weltoffene Stadt, in der <a href="/Urlaub/" target="_blank">Touristinnen und Touristen</a> aus aller Welt willkommen sind. Längst ist der Fernsehturm auch zu einem zentralen Werbeträger geworden: Erinnert sei an den weltgrößten Fußball, in den die Kuppel anlässlich der Fußball-WM 2006 verwandelt wurde, an die am Turmschaft nachzulesenden Liebesbriefe an die Hauptstadt Berlin zur Leichtathletik-WM 2009 und an die alljährliche, prachtvolle Illumination zum Festival of Lights. Neben Glückwünschen geht auch mein Dank an Frau Christina Aue, die Geschäftsführerin der Turm-Gastronomie, für ihr soziales Engagement.“ ( Pressemitteilung Land Berlin)</p>
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		<item>
		<title>Zum angekündigten KONTRASTE-Beitrag über den Forschungsreaktor</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/1445</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 21:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[09.06.2011 Zum angekündigten KONTRASTE-Beitrag über den Forschungsreaktor Das ARD-Politikmagazin KONTRASTE wird heute in einem Beitrag über vermutete Sicherheitsmängel im Forschungsreaktor am Helmholtz-Zentrum (BER II) berichten. Im Wesentlichen werden zwei Vorwürfe erhoben: Erstens wird behauptet, es existiere ein Riss im Kühlsystem. Zweitens wird unterstellt, der Betreiber habe ein Bauteil am Reaktorkern nicht nach dem neuesten Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>09.06.2011</p>
<p><strong>Zum angekündigten KONTRASTE-Beitrag über den Forschungsreaktor</p>
<p></strong></p>
<p>Das ARD-Politikmagazin KONTRASTE wird heute in einem Beitrag über vermutete Sicherheitsmängel im Forschungsreaktor am Helmholtz-Zentrum (BER II) berichten.</p>
<p>Im Wesentlichen werden zwei Vorwürfe erhoben:<br />
Erstens wird behauptet, es existiere ein Riss im Kühlsystem. Zweitens wird unterstellt, der Betreiber habe ein Bauteil am Reaktorkern nicht nach dem neuesten Stand der Technik ersetzt, um strengere Kontrollen zu vermeiden.</p>
<p>Beide Vorwürfe sind unberechtigt. Der BER II ist nach einem hohen Sicherheitsstandard konzipiert und entspricht in allen Punkten den atomrechtlichen Anforderungen.</p>
<p>Zu 1.<br />
Es gibt keinen Riss im Kühlsystem und damit gibt es auch keine sicherheitsrelevanten Probleme. Zutreffend ist, dass im Forschungsreaktor BER II, der ein so genannter Schwimmbadreaktor ist, an einer Stelle eine bereits erkannte und auf Sicherheitsrelevanz geprüfte Undichtigkeit besteht. Die im Rahmen der kontinuierlichen Sicherheitschecks und Abstimmung mit der Aufsichtsbehörde erkannte und gemeldete Undichtigkeit wurde bereits durch einen Sachverständigen begutachtet. Dass diese Undichtigkeit in keiner Weise sicherheitsrelevant ist, wurde vom TÜV-Gutachten des Sachverständigen und von der zuständigen Aufsichtsbehörde bestätigt. Unabhängig davon, dass der Reaktor derzeit abgeschaltet ist, würde selbst bei laufendem Betrieb die Kühlung des Reaktors unbeeinträchtigt sein.</p>
<p>Zum Hintergrund:<br />
BER II ist ein so genannter Schwimmbadreaktor, bei dem der Reaktorkern sich unter einer Wasserüberdeckung von etwa neun Meter am Boden eines Beckens befindet. Dieses Becken besteht aus zwei Einheiten, die im unteren Bereich durch eine meterdicke Betonwand getrennt werden, deren Oberkante oberhalb des Reaktorkerns liegt.<br />
In diesem oberen Bereich sind die beiden Einheiten durch einen Kanal miteinander verbunden. Bei Reaktorbetrieb ist dieser Kanal offen und somit der Wasserspiegel in beiden Becken gleich hoch.<br />
Eine Trennung der Becken und damit ein ungleicher Wasserstand erfolgt nur bei abgeschaltetem Reaktor. Dies ist derzeit und bis auf Weiteres der Fall.<br />
Wenn beispielsweise Inspektions- oder Wartungsarbeiten in einem der beiden Becken durchgeführt werden, wird der Kanal durch ein Trenntor verschlossen und anschließend das Wasser aus demjenigen Becken abgepumpt, in dem gearbeitet werden soll.<br />
Zwischen diesem Trenntor und den Führungsnuten existiert die bekannte Undichtigkeit bei einer Dichtungsschweißnaht, so dass Wasser mit einer geringen Rate von der einen Beckenhälfte in die andere gelangt. Das genannte TÜV-Gutachten bestätigte, dass die Dichtungsschweißnähte sicherheitstechnisch ohne Belang sind.<br />
Zu 2.<br />
Es ist falsch, dass ein Bauteil am Reaktorkern nicht unter Beachtung aller bestehenden Vorschriften ersetzt wurde. Das eingesetzte Material und der vom Betreiber in Auftrag gegebene Fertigungsprozess erfüllen alle kerntechnischen Anforderungen. In den Entscheidungsprozess waren Atomaufsicht und Sachverständige eingebunden.</p>
<p>Zum Hintergrund:<br />
Bei kerntechnischen Anlagen darf eine Materialwahl bei für die Sicherheit wichtigen Bauteilen niemals vom neuesten Stand der Werkstofftechnik geleitet werden. Entscheidend ist vielmehr der Nachweis der Betriebsbewährung unter den vorliegenden Betriebsbedingungen.<br />
Bezogen auf das in Rede stehende neue Material lag dieser Nachweis nicht vor. Der Betreiber entschloss sich daher, ein Material einzusetzen, bei dem die Betriebsbewährung gesichert ist.<br />
( Pressemitteilung Land Berlin )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufführung der Wald-Grundschule und Wald-Oberschule: &#8220;Forest Movie Award&#8221;</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/1305</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[25.05.2011 Schulstadtrat Reinhard Naumann besucht am Donnerstag, dem 26.05.2011, um 18.00 Uhr, die Aufführung des &#8220;Forest Movie Award&#8221; in der Aula der Wald-Oberschule, Waldschulallee 95, 14055 Berlin. Diese Aufführung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Wald-Grundschule und Wald-Oberschule. Die Show ist eine inszenierte Filmpreisverleihung nach dem Vorbild des &#8220;Oskars&#8221; und dem &#8220;Deutschen Filmpreis&#8221;. Dafür haben verschiedene Schülergruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25.05.2011</p>
<p>Schulstadtrat Reinhard Naumann besucht am Donnerstag, dem 26.05.2011, um 18.00 Uhr, die Aufführung des &#8220;Forest Movie Award&#8221; in der Aula der Wald-Oberschule, Waldschulallee 95, 14055 Berlin.<br />
Diese Aufführung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Wald-Grundschule und Wald-Oberschule. Die Show ist eine inszenierte Filmpreisverleihung nach dem Vorbild des &#8220;Oskars&#8221; und dem &#8220;Deutschen Filmpreis&#8221;. Dafür haben verschiedene Schülergruppen sich einen Film ausgesucht und eine Szene daraus selbst gedreht. Der Leistungskurs Latein hat sich für &#8220;Forest Gump&#8221; entschieden und seine Szene &#8211; in lateinischer Sprache &#8211; verfilmt. Dieser ist damit in der Kategorie &#8220;Bester fremdsprachiger Film&#8221; nominiert. Bei der Aufführung wird die Filmszene gezeigt und dann der Preis an die betreffenden Schülerinnen und Schüler vergeben. Insgesamt wurden12 Filmszenen gedreht, die alle einen Preis in ihrer jeweiligen Kategorie erhalten werden. Umrahmt wird die Aufführung durch ein buntes Programm aus Musik, Tanz und Theater, bei dem sowohl Schüler als auch Lehrer live auftreten werden. Parallel zu den aufgeführten Tänzen wird auf den Leinwänden eine Filmversion des jeweiligen Tanzes zu sehen sein.<br />
(Pressemitteilung Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf )</p>
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		<item>
		<title>Berlin Tempelhof-Schöneberg: Wir lesen vor für Kinder ab 4 Jahren</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/1303</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[25.05.2011 „Wir lesen vor für Kinder ab 4 Jahren“ Eine Leseaktion der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg „Wir lesen vor“ ist eine Leseaktion der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit Lesewelt Berlin e.V. Sie findet statt in folgenden Einrichtungen: Am 01.06., 08.06., 10.06., 15.06., 17.06., 22.06. und am 29.6.2011 von 16-17 Uhr in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade, Edith-Stein-Bibliothek, Bürgerzentrum Christophorus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25.05.2011</p>
<p>„Wir lesen vor für Kinder ab 4 Jahren“<br />
Eine Leseaktion der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg</p>
<p>„Wir lesen vor“ ist eine Leseaktion der Stadtbibliothek Tempelhof-Schöneberg in Kooperation mit Lesewelt Berlin e.V. Sie findet statt in folgenden Einrichtungen:</p>
<p>Am 01.06., 08.06., 10.06., 15.06., 17.06., 22.06. und am 29.6.2011 von 16-17 Uhr in der Stadtteilbibliothek Lichtenrade, Edith-Stein-Bibliothek, Bürgerzentrum Christophorus, Briesingstr.6, 12307 Berlin.<br />
Tel. 90277-8286 &#8211; Mo-Fr 11-19 Uhr<br />
Am 09.06., 16.06., 23.06. und am 30.06.2011 von 16-17 Uhr, in der Stadtteilbibliothek Marienfelde, Medienhaus Marienfelde, Marienfelder Allee 107/109, 12277 Berlin.<br />
Tel. 90277-4144 &#8211; Mo-Fr 14-18 Uhr<br />
Am 06.06., 09.06., 16.06., 20.06., 23.06. und am 27.06.2011 Von 16.30-17.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Schöneberg-Nord, Gertrud-Kolmar-Bibliothek, Pallasstr. 27, 10781 Berlin.<br />
Tel. 90277-6398 &#8211; Mo-Do 13-18 Uhr, Fr geschlossen</p>
<p> Das war eine Presseinformation vom Bezirk Tempelhof-Schöneberg.</p>
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		<title>Aktionskreis Energie und Umweltamt Steglitz-Zehlendorf erhielten Preis als „KlimaSchutzPartner 2011“</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 12:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berlin Portal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[25.05.2011 Vertreter des Bündnisses der KlimaSchutzPartner Berlin zeichneten am 18.05.2011 drei Projekte vor mehr als 200 Gästen im Ludwig-Erhard-Haus aus, ein Preis ging an den Aktionskreis Energie und an das Umweltamt Steglitz-Zehlendorf. Insgesamt hatten sich 34 Berliner Projekte mit vorbildlichen Klimaschutzvorhaben um die Auszeichnung beworben. Der Preis hat sich in Berlin als Auszeichnung für effizienten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25.05.2011</p>
<p>Vertreter des Bündnisses der KlimaSchutzPartner Berlin zeichneten am 18.05.2011 drei Projekte vor mehr als 200 Gästen im Ludwig-Erhard-Haus aus, ein Preis ging an den Aktionskreis Energie und an das Umweltamt Steglitz-Zehlendorf. Insgesamt hatten sich 34 Berliner Projekte mit vorbildlichen Klimaschutzvorhaben um die Auszeichnung beworben.</p>
<p>Der Preis hat sich in Berlin als Auszeichnung für effizienten und ideenreichen Klimaschutz etabliert. Ziel ist es, gute Beispiele bekannt zu machen und zum Nachahmen anzuregen. Er feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Die Bandbreite der eingereichten Vorhaben reicht von Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand über den Neubau von Wohn- und Gewerbebauten, bis zu innovativen Techniken und Konzepten.</p>
<p>Der Aktionskreis Energie e.V. veranstaltet im Auftrag des Umweltamts Vorträge und Expertenrunden zu Praxisproblemen, Workshops, in denen notwendiges Fachwissen vermittelt wird sowie Aktionstage, die anschaulich über Produkte und Dienstleistungen informieren. Seit 2005 haben 150 Veranstaltungen mit insgesamt ca. 5.000 Besucherinnen und Besuchern stattgefunden, die sich insbesondere mit der energetischen Sanierung befassten.</p>
<p>Bezirksstadträtin Anke Otto: „Ich freue mich, dass unsere vielfältigen Anstrengungen zum Klimaschutz weit über die Bezirksgrenzen hinaus gesehen und anerkannt werden. Unser nächster Schritt ist ein Klimaschutzprogramm für den Bezirk.“</p>
<p>Das Bündnis KlimaSchutzPartner Berlin ist ein Zusammenschluss von der Architektenkammer Berlin, dem Bauindustrieverband Berlin-Brandenburg e.V., der Baukammer Berlin, dem Bund der Berliner Haus- und Grundbesitzervereine e.V., des BFW Berlin-Brandenburg e.V., der Handwerkskammer Berlin, der IHK Berlin, der Investitionsbank Berlin, der TSB-Innovationsagentur Berlin GmbH und dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsbauunternehmen e.V. Der Preis &#8220;KlimaSchutzPartner des Jahres&#8221; wird auch unterstützt durch die Gasag Berliner Gaswerke AG.<br />
(Pressemitteilung  Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin )</p>
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		<title>Kabelbrand: Störungen bei der S-Bahn</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[23.05.2011 Wieder Störungen bei der Berliner S-Bahn ! Wegen eines Brandes ist im östlichen Stadtgebiet/Umland die Versorgung mit Fahrstrom gestört und deshalb der Zugverkehr stark beeinträchtigt. Auch der Fern- und Regionalverkehr sind betroffen. Auf den Bahnhöfen sind Beschallung und Anzeigen ausgefallen. Zur Zeit fahren  die S9, S46 und S47 gar nicht.  Andere Linien fahren nur im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23.05.2011</p>
<p><strong>Wieder Störungen bei der Berliner S-Bahn ! </strong></p>
<p>Wegen eines Brandes ist im östlichen Stadtgebiet/Umland die Versorgung mit Fahrstrom gestört und deshalb der Zugverkehr stark beeinträchtigt. Auch der Fern- und Regionalverkehr sind betroffen. Auf den Bahnhöfen sind Beschallung und Anzeigen ausgefallen.<br />
Zur Zeit fahren  die S9, S46 und S47 gar nicht.  Andere Linien fahren nur im 20-Minuten-Takt!<br />
Auch der Fern- und Regionalverkehr ist betroffen!  Es wird geraten die Verkehrsmittel der BVG zu benutzen!</p>
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