Pressemitteilungen aus Berlin und Brandenburg

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Berliner Senat schreibt erfolgreiches Tourismuskonzept fort

25.01.2011

Aus der Sitzung des Senats am 25. Januar 2011:

Der Tourismus in Berlin hat sich auch unter den Bedingungen der weltweiten Wirtschaftskrise als stabil erwiesen. Um die außerordentlich positive Entwicklung fortzusetzen, hat der Senat heute die vom Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf, vorgelegte Fortschreibung des Tourismuskonzepts beschlossen. Sie wurde gemeinsam mit der Tourismus- und Kongressmarketinggesellschaft visitBerlin erarbeitet.

Senator Wolf: „Der Berlin-Tourismus ist eine Erfolgsgeschichte. Mit einem Bruttoumsatz von rd. 9 Mrd. € hat er sich zu einer Schlüsselbranche entwickelt und trägt fast 7 % zum Volkseinkommen der Hauptstadt bei. Die Ziele des ersten Tourismuskonzepts 2004 bis 2010 wurden deutlich übertroffen. Berlin hat im europäischen Vergleich einen Spitzenplatz erreicht. Die exzellente Position des Berlin-Tourismus ist Ergebnis einer engagierten Zusammenarbeit aller Akteure. Wir schreiben das bewährte Konzept fort und verbessern so diesen starken Wirtschafts- und Imagefaktor der Hauptstadt weiter. Die nächsten Schritte sind die Stärkung des Kongress-Standorts durch ein modernes, international wettbewerbsfähiges Messe- und Kongresszentrum sowie der Ausbau Berlins als Sportmetropole.“

Strategische Ziele der Fortschreibung des Tourismuskonzepts sind:
• Ausbau der Position Berlins als Städtereiseziel Nummer drei in Europa,
• Etablierung Berlins unter den Top 5 der beliebtesten Kongressstädte weltweit,
• Ausbau des Tourismus als tragender Wirtschaftsfaktor.

Geplant sind 25 zeitlich bestimmte Maßnahmen, die folgenden sechs Handlungsfeldern zugeordnet sind:
• Intensivierung und Fokussierung der Marketing und Vertriebsaktivitäten,
• Stärkung des Kultur- und Eventtourismus,
• Ausbau Berlins als internationale Kongress- und Tagungsmetropole,
• Sicherung der tourismusrelevanten Infrastruktur und der Rahmenbedingungen,
• Qualitätssicherung sowie
• Ausbau der Kooperation und Vernetzung.

Neue Veranstaltungen werden in Zukunft zum Erfolg der Touristenstadt Berlin beitragen. Das Konzept ist nicht als starre Systematik zu verstehen, sondern offen für noch nicht absehbare Veränderungen und Impulse, die zu neuen Zielsetzungen führen können.
( Pressemitteilung Land Berlin )

Mehr Tipps und Infos zum Thema Urlaub in Berlin :
- Berliner Hotels
- möbliertes Wohnen Berlin
- 5 Sterne Hotels in Berlin
- Lange Nacht der Museen in Berlin am 29. Januar

Gestiegene Umsätze der Berliner Industriebetriebe im November 201

21.01.2011

Nach Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg erwirtschafteten die 326 Berliner Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten im November 2010 einen
Gesamtumsatz von 2,0 Mrd. EUR und verbuchten somit ein Umsatzplus von 10,0 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat. Dabei stiegen die Inlandsumsätze um 11,0 Prozent auf 1,0 Mrd. EUR und die Geschäfte mit dem Ausland um 9,0 Prozent auf 0,9 Mrd. EUR. Die Zahl der Beschäftigten nahm um 3,2 Prozent auf
insgesamt 79 051 Personen zu.
Unter den fünf umsatzstärksten Industriebranchen in Berlin konnten sich die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen mit einem Umsatzzuwachs von 30,9 Prozent und der Maschinenbau mit 28,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich von den anderen Branchen absetzen. Diese Umsatzsteigerung resultiert überwiegend aus Vertragsabschlüssen mit Geschäftspartnern aus dem Ausland, bei denen die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen 50,1 Prozent und die Maschinenbauer 44,5 Prozent Zuwachs erzielten. Rückläufige Umsatzergebnisse im Vergleich zum Vorjahr gab es bei den Herstellern von Nahrungs- und Genussmitteln (7,3 Prozent) und der pharmazeutischen Industrie (7,1 Prozent) im Monat November.
 Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Wowereit zum Weihnachtsfest

24.12.2010

Berlin hat insbesondere wirtschaftlich ein positives Jahr hinter sich. Deshalb kann die Stadt mit Zuversicht ins neue Jahr gehen. Das erklärte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, zum Weihnachtsfest 2010.

Wowereits Erklärung im Wortlaut: „Vor dem Berliner Rathaus ist der gewohnte Weihnachtsmarkt mit dem erleuchteten Riesenrad, aber der Markt ist umgeben von Baustellen. Die Archäologen haben vor dem Rathaus in diesem Jahr dort sensationelle Kunstwerke entdeckt, wo demnächst die neue U-Bahn entsteht. Berlin ist immer im Wandel, auch unmittelbar vor dem Rathaus.

2010 hat die Stadt eine positive Entwicklung erlebt. Die Zahl der Jobs wächst, unsere Wirtschaft ist vergleichsweise gut durch die Krise gekommen. Die Zahl der Touristen ist auf neue Rekordhöhen gestiegen, immer öfter ist unsere Stadt in Rankings auf den vorderen Plätzen, wir sind vorn bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze, wir haben nicht nur im Kulturbereich neue Unternehmen in die Stadt bekommen. Dass der Suhrkamp-Verlag und die renommierte Musikfirma Deutsche Grammophon jetzt Berliner Betriebe sind, ist dennoch besonders erfreulich. Der Zukunftspakt mit der Industrie und der Masterplan Industrie bis 2020 sowie die Klimaschutzprojekt mit der Wirtschaft sind weitere wichtige Stichworte des Jahres.

Integration und Bildung haben für den Senat oberste Priorität, und wir sind im zu Ende gehenden Jahr auch hier ein gutes Stück in die richtige Richtung vorangekommen. Die Schulstrukturreform mit der Abschaffung der Hauptschule und der Einführung der Sekundarschule ist ins Werk gesetzt und alles in allem gut angelaufen. Der Bau des Flughafens Willy Brandt ist auf gutem Wege, die Proteste der Bürgerinnen und Bürger gegen die Flugroutenplanung sind berechtigt, und wir werden hier gute und sachgerechte Lösungen finden. Wirtschaftlich ist die Jobmaschine BBI unverzichtbar, und ein Erfolg des Jahres 2010 ist es auch gewesen, dass die Luftfahrtschau ILA weiter in Schönefeld stattfinden wird.

Wir haben am 2. Oktober die Wiedervereinigung der Stadt in Anwesenheit der damaligen Stadtkommandanten gefeiert, und wir haben in einem neuen Bundespräsidenten einen neuen von unserer Stadt begeisterten Mitbürger gewonnen. Das waren erfreuliche Anlässe für unsere Stadt. Die Lage bei der S-Bahn ist ein bleibendes Ärgernis, aber wir lassen nicht nach, die Deutsche Bahn zu drängen, die S-Bahn wieder zu einem der besten Nahverkehrsnetze der Welt zu machen. Darauf war Berlin ja über Jahrzehnte hinweg stolz.

Ich denke, dass wir gute Gründe haben, mit Optimismus nach vorne zu schauen. Danken will ich allen, die in unserer Stadt an andere denken und sich für Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen. Das Ehrenamt hat nach wie vor einen wichtigen Rang in unserer Gesellschaft.

Ich wünschen Ihnen allen, den Berlinerinnen und Berlinern ebenso wie den vielen Gästen unserer Stadt frohe Festtage.“
( Pressemitteilung Land Berlin)

Was wir lieben, müssen wir unterstützen!

Stiftung für Zoo Berlin und Tierpark Berlin präsentiert:
Was wir lieben, müssen wir unterstützen!

Die Stiftung zur Förderung der Hauptstadtzoos – Tierpark Berlin und Zoo Berlin – präsentierte sich am Donnerstag, den 16. Dezember 2010, im Zoo Berlin, dem ältesten Zoo Deutschlands, der Öffentlichkeit.

Die Initiative zur Gründung der Stiftung zur Förderung von Tierpark Berlin, Zoo Berlin und Zoo-Aquarium kam vom Förderverein von Tierpark und Zoo, der vor dem Hintergrund der sinkenden Zuwendungen vom Land Berlin für die Hauptstadtzoos den Anstoß zur Stiftungsgründung gab. Durch die Satzung der Stiftung ist dauerhaft eine enge Bindung zwischen der Geschäftsführung von Zoo und Tierpark sowie dem Aufsichtsrat der Zoologischen Garten AG bzw. der Tierpark Berlin-Friedrichsfelde GmbH und dem Förderverein garantiert.

Dem Stiftungskuratorium steht der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen, vor. Er bereits als Regierender Bürgermeister von Berlin sich für den Erhalt von Tierpark und Zoo eingesetzt und weiss um die Bedeutung der Hauptstadtzoos für Berlin: „Die Stiftung soll die Gemeinsamkeiten von Zoo und Tierpark betonen und gleichzeitig die Individualität bewahren. Es geht um eine langfristige Sicherung der Hauptstadtzoos. Wir wollen Aktivitäten entwickeln, die das Engagement der Berlinerinnen und Berliner hervorruft. Wir wollen bei den Berlinern für die Stiftung werben, die schon immer sehr tierlieb sind. Eine Stiftung für die Hauptstadtzoos ist eine gute Tat für die Ewigkeit.“

Dem Kuratorium gehörten weiterhin an Jörg Woltmann, der als Bankier und Alleingesellschafter der KPM Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin GmbH seine wirtschaftliche Kompetenz in die Stiftung einbringen wird, sowie Susann Prinzessin von Preussen, die sich seit vielen Jahren die Hauptstadtzoos engagiert.

Im Vorstand der Stiftung ist der Direktor von Zoo Berlin und Tierpark Berlin, Dr. Bernhard Blaszkiewitz, Frank Bruckmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Zoo AG und der Tierpark GmbH, sowie Thomas Ziolko, Vorsitzender der Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e.V.

Gespendet werden kann auf folgende Bankverbindung:
Stiftung Hauptstadtzoos
HSH Nordbank
Kto. 100 068 8124 – BLZ: 210 500 00

Weitere Informationen zur Stiftung unter Tel. 030/51 53 14 07
oder www.stiftung-hauptstadtzoos.de

Pressemitteilung:
V.i.S.d.P.:       Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V.

Mehr Urlauber in Berlin

Berlin-Tourismus im Oktober 2010: Mehr Gäste in der Stadt als je zuvor Rund 917 100 Gäste meldeten die Berliner Beherbergungsstätten und die Campingplätze für Urlaubscamping dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg für den Oktober 2010. Nach den vorläufigen Berechnungen sind das mehr Ankünfte, als jemals zuvor
in einem Monat registriert wurden und noch einmal 3,2 Prozent mehr als im Vormonat September. Gegenüber dem Oktober des Vorjahres ergab sich ein Plus von 14 Prozent. Verglichen z.B. mit dem Oktober 1992 kamen sogar fast drei Mal mehr Besucher in die Stadt. Die Zahl der Übernachtungen stieg gegenüber dem Oktober des Vorjahres um
12,5 Prozent auf knapp 2,1 Millionen, blieb aber knapp (um rund 16 500) unter dem Höchstwert vom August dieses Jahres.

Am Ende des Monats Oktober waren 753 Beherbergungsstätten geöffnet, 4,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Sie boten den Gästen etwa 113 300 Betten zur Übernachtung
an (+6,6 Prozent). Dazu kamen sechs Campingplätze für Urlaubscamping. Die durchschnittliche Auslastung aller Gästebetten stieg trotz des größeren Angebots auf 59,4 Prozent von 56,1 Prozent ein Jahr zuvor, auch wenn die Gäste im Durchschnitt nicht länger blieben als im Vorjahresmonat (2,3 Tage). In den klassischen Hotelleriebetrieben (Hotels, Hotels garnis, Gasthöfe und Pensionen) lag die Auslastung mit 59,7 Prozent sogar noch etwas höher.

( Pressemitteilung vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)

Beliebte Sehenswürdigkeiten in Berlin und die wichtigsten kulturellen Einrichtungen in Berlin. Wie zum Beispiel die Museen.

Erhöhung der Vergnügungssteuer in Berlin ?

09.11.2010

Aus der Sitzung des Senats am 9. November 2010:

Auf Vorlage von Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum hat der Senat heute einen Gesetzentwurf zur Änderung des Vergnügungssteuergesetzes beschlossen. Danach wird der Steuersatz für Gewinnspielgeräte von derzeit 11 auf 20 % angehoben. Besteuert wird das Bruttoeinspielergebnis.

Senator Dr. Nußbaum: „Viele Berlinerinnen und Berliner haben sich zu Recht darüber beschwert, dass zunehmend mehr Spielhallen das Stadtbild prägen und zum Glücksspiel verleiten. Mit einer stärkeren Besteuerung wollen wir das Angebot eindämmen. Wir wollen nicht, dass sich an jeder Ecke in Berlin Spielhallen ansiedeln. Suchtprävention und Jugendschutz gehen vor Gewinnmaximierung von Glücksspielanbietern.“

Die Gesamtzahl der Gewinnspielgeräte in Spielhallen und an sonstigen Aufstellorten ist in Berlin zwischen Ende 2005 und Ende 2009 von 5.882 auf 10.135 gestiegen. In seinem Urteil zum deutschen Glücksspielmonopol vom 8. September 2010 wies der Europäische Gerichtshof ausdrücklich auf die erhebliche Glücksspielgefährdung durch Geldgewinnspielgeräte hin. Begleitend zur Anhebung der Vergnügungssteuer verfolgt Berlin daher auf Bundesebene die Klärung der Regelungskompetenz „Recht der Spielhallen“, die im Rahmen der Föderalismusreform auf die Bundesländer übertragen wurde. ( Pressemitteilung Land Berlin 09.11.2010 )

- Die Finanzämter in Berlin

Leichter Bevölkerungszuwachs in Berlin

09.11.2010 / 15:07 Uhr

Die Bevölkerungszahl Berlins lag nach Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg Ende Juni 2010 bei 3 440 400 Personen. Sie war damit geringfügig höher als am Jahresanfang, und zwar um rund 1 700 Personen. Nachdem die Bevölkerungszahl im ersten Vierteljahr 2010 noch durch Melderegisterbereinigungen aufgrund der Einführung der Steuer-Identifikationsnummer gefallen war, konnte nun wieder ein leichter Bevölkerungszuwachs verzeichnet werden.

Im ersten Halbjahr des Jahres 2010 wurden 14 595 Kinder geboren, dies waren 420 Neugeborene mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Demgegenüber sind 14 766 Berliner in den ersten sechs Monaten dieses Jahres verstorben, womit sich in Sterbeüberschuss von 171 Personen ergab (2009: 1 321 Personen). Von Januar bis Juni 2010 zogen fast 64 670 Personen in die Stadt, dies waren rund 370 Personen weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig sank auch die Zahl der Fortzüge von 63 800 im Vorjahreszeitraum um 950 auf nunmehr 62 800 Personen. Im ersten Halbjahr 2010 ergab sich somit ein Wanderungsgewinn von fast 1 900 Personen (2009: 1 300 Personen).

( Pressemitteilung vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg 09.11.2010 )

SMS vom Amt – neues Wartemanagement in Berliner Bürgerämtern

27.08.2010

Zeit ist kostbar, darum wird in den Bürgerämtern jetzt das Zeitmanagement weiter verbessert. Aktuell wird ein neues Wartemanagement für Kundinnen und Kunden eingeführt, die ohne Terminvereinbarung ins Amt kommen.

An modernen Kioskgeräten erhalten Bürgerinnen und Bürger neben der Wartenummer dann auch Auskunft über die bevorstehende Wartezeit. Ab einer bestimmten Wartezeit können sie ihre Handynummer hinterlassen und werden kurz vor ihrem Aufruf per SMS zurück ins Bürgeramt gebeten. Damit kann die mögliche Wartezeit angenehmer gestaltet werden. Der Aufruf erfolgt zukünftig über moderne Aufrufanlagen in Form von Großbildschirmen.

Das neue Wartemanagement wird ab August in 17 Berliner Bürgerämtern der Bezirke Lichtenberg, Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersdorf, Tempelhof und Schöneberg erprobt. Ab Beginn des Jahres 2011 werden alle weiteren Berliner Bürgerämter diesen Service sukzessive einführen. Es ergänzt den Terminservice, der bereits seit Anfang des Jahres in fast allen Berliner Bürgerämtern angeboten wird und steht auch online auf den Internetseiten der Berliner Bürgerämter zur Verfügung.

Durch das Zusammenwirken von Terminservice und Wartemanagement soll insgesamt ein besseres Zeitmanagement erreicht werden, so dass volle Warteräume der Vergangenheit angehören und die Kundenströme gleichmäßiger verlaufen.

Für die Zukunft ist geplant, die aktuelle Wartezeit auch online anzuzeigen, damit Kundinnen und Kunden sich bereits vor einem persönlichen Besuch eines Bürgeramtes informieren können, ob ein spontaner Besuch lohnt oder eine Terminvereinbarung günstiger ist.

Der neue Service wurde im Rahmen des Modernisierungsprogramms ServiceStadt Berlin in Zusammenarbeit zwischen der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten, dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) und den Berliner Bezirksämtern entwickelt.
(Pressemitteilung Land Berlin)

Mehr Infos:
Wissenswertes zum Thema  “Verkaufsoffener Sonntag in Berlin” – und wann sind verkaufsoffene Sonntage 2010 in Berlin

Schloss Friedrichsfelde im Tierpark Berlin startet Konzertsaison

19.07.2010

PRESSEINFORMATION

Schloss Friedrichsfelde im Tierpark Berlin startet Konzertsaison
Kurz vor Wiedereröffnung beginnt Kartenverkauf

Mitten im Tierpark Berlin, dem größten Landschaftszoo Europas, liegt das Schloss Friedrichsfelde, welches gegenwärtig saniert wird. Damit ist der Tierpark Berlin der einzige Zoo mit einem Schloss weltweit. Die Wiedereröffnung des Schlosses nach seiner Sanierung wird mit einem großem Schlossfest am 28. August und 29. August 2010, von jeweils 10-18 Uhr, mit Schlossmarkt, Konzerten und vielen anderen kunstsinnigen Überraschungen gefeiert. Eintritt: regulärer Tierpark-Eintritt

Vor der Kulisse des Schlosses werden historische Persönlichkeiten wandeln. Klänge und Schauspiele entführen den Besucher in die Zeit um 1800 und der Zeit von Königin Luise. Höhepunkt der Schlossfeierlichkeiten ist am Sonnabend, 28. August, ein historischer Ball. Ab 19 Uhr lädt das Schloss zum Tanz ein. In historischer Ballkleidung aus der Zeit um 1800 oder in festlicher Abendgarderobe wird der Besucher Teil des Schauspiels. Im Schloss wird der Ballfreund verzaubert und erlebt einen einmaligen Sommerball im königlichen Ambiente. Karten sind in allen Vorverkaufskassen erhältlich. Eintritt: 45 Euro

Beendet werden die Feierlichkeiten mit einem Konzert im großen Festsaal am Sonntag, den 29. August, 19 Uhr. Unter dem Titel „Wo man singet, laß Dich ruhig nieder“ wird Christiane Hoßfeld, die bekannte Sopranistin der Semper-Oper aus Dresden, einen hochkarätigen Liederabend präsentieren. Eintritt: 22 Euro

Damit beginnt auch die Konzertsaison im Schloss Friedrichsfelde. Hierfür können bereits Karten erworben werden. „Wir präsentieren ein vielseitiges und abwechslungsreiches Konzertprogramm, welches das frühklassizistische Schloss einmalig präsentieren wird.“, so Thomas Ziolko, Vorsitzender der Freunde der Hauptstadtzoos, die die Konzerte organisieren. Das Konzertprogramm kann telefonisch angefordert werden: Tel. 51 53 14 07

So wird unter anderem am 9. Oktober die international gefeierte Pianistin Gerlint Böttcher einen „Virtuosen Tastenzauber“ präsentieren. Am 10. Oktober findet anlässlich des 200. Todestags von Königin Luise ein Konzert des „Luisen-Ensemble Neustrelitz“ statt. Auch wird die bekannte Entertainerin Désirée Nick auf Schloss Friedrichsfelde eine Lesung geben. 

Die Konzerte im frühklassizistischen Schloss Friedrichsfelde sind etwas ganz besonderes. Hier erleben Sie stimmungsvolle Konzerte in einem historischen Ambiente, welches schon Prinz Louis Ferdinand von Preussen, Friedrich der Große, Zar Alexander II., Napoleon und Marlene Dietrich genossen haben.

Weitere Informationen: www.schloss-friedrichsfelde.de

Lesen Sie auch:
Tierparks in Brandenburg  wie zum Beispiel der Wildpark Johannismühle, der Tier- und Freizeitpark Germendorf und der Zoo Eberswalde

Wowereit: CDU missbraucht Gremieneinfluss gegen Brender

28.11.2009

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

   Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, wirft der CDU  vor, die Vertragsverlängerung von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
   aus parteipolitischen Gründen verhindert zu haben. Wowereit erklärt  nach der Sitzung des ZDF-Verwaltungsrates: “Leider wurden die schlimmen
   Befürchtungen bestätigt. Unter Federführung von Roland Koch und Edmund Stoiber, aber sicher nicht ohne Zustimmung des Kanzleramtes, wird ein
   angesehener, journalistisch unabhängiger Chefredakteur vor die Tür gesetzt. Das ist eine falsche Entscheidung, die ich sehr bedauere. Mit
   ihr wird die Kontrollfunktion des ZDF-Verwaltungsrates missbraucht. Der für die Programminhalte zuständige ZDF-Fernsehrat hat sich klar hinter
   Intendant Markus Schächter gestellt, der eine Vertragsverlängerung für  Chefredakteur Nikolaus Brender vorgeschlagen hatte. Dass der
   Verwaltungsrat jetzt dennoch die nötige Mehrheit für Nikolaus Brender verweigert, ist nur mit parteipolitischen Interessen zu erklären.”