Pressemitteilungen aus Berlin und Brandenburg

Nachrichten von Firmen, Behörden und Vereinen im Presseportal für Berlin und Brandenburg

Brandenburg als Reiseland sehr gefragt

19.01.2012

Brandenburg als Reiseland auch im November 2011 weiter gefragt

Im November 2011 wurden in den Beherbergungsstätten und auf den Campingplätzen für Urlaubscamping des Landes Brandenburg rund 250 200 neu angekommene Gäste begrüßt. Nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg waren das 1,8 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Übernachtungen belief sich auf fast 633 000 und war damit um 4,2 Prozent höher als im Vorjahr. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste lag bei 2,5 Tagen.

Im November waren im Land Brandenburg 1 333 Beherbergungsstätten geöffnet, die über ein Bettenangebot von 74 800 verfügten. Des Weiteren boten 50 Campingplätze insgesamt 3 500 Stellplätze für Urlaubscamping an. In den 22 Vorsorge- und Rehabilitationskliniken kamen 5 700 Gäste neu an (+4,1 Prozent), die Zahl der Übernachtungen stieg leicht um 0,1 Prozent auf 128 000. Typisch für diese Betriebsart sind die lange Aufenthaltsdauer (diesmal durchschnittlich 22,5 Tage) und eine hohe Bettenauslastung (95,9 Prozent). Die Gemeinden mit den meisten Übernachtungen in den Beherbergungsbetrieben im November 2011 waren die Landeshauptstadt Potsdam (61 200) gefolgt von Rheinsberg (25 500) und Bernau (23 300).

(PM vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)

300. Geburtstag von Friedrich II

10.01.2012
2012 feiert Brandenburg den 300. Geburtstag von Friedrich II. Dieses Jubiläum ist für Janett Perner von ODERLAND TOURISTIK®, ansässig in Wulkow bei Neuhardenberg Anlass, mit der Broschüre „Unterwegs im Oderbruch“ an die Öffentlichkeit zu treten. Mit der Broschüre, die in einer Auflagenhöhe von 10.000 Stück gedruckt wird, stellt sie Reisenden, touristischen Dienstleistern, Busreiseveranstaltern und Journalisten die „Provinz“ vor, die Friedrich II „im Frieden gewann“: das Oderbruch. Von Frankfurt (Oder) bis Schwedt über Wulkow bei Neuhardenberg, Bad Freienwalde und viele andere Orte kann man, geführt vom Alten Fritzen auf die Reise gehen und außergewöhnliches und erholsames entdecken: romantische Sonnenuntergänge am See, eine verrückte Bauernhof-Rallye, schärfsten Senf, gemütliche Pensionen, einen Zoo und Preußische Kanonenkugeln. Ein großes Schlosspark Festspiel in Wulkow b. Neuhardenberg wird im Herbst den Rahmen der Geburtstagsfeierlichkeit abrunden.

Die touristischen Dienstleister der Region positionieren sich damit im Sinne des Preußenkönigs, der sich als erster Diener seines Volkes bezeichnete und machen deutlich, dass sie von Herzen Dienstleiser sind.

Janett Perner, die auch das Schlosslädchen in Wulkow betreibt, hat zum Jubiläum bereits einzigartige Oderbruchsouvenirs kreiert: Den Kräuterlikör Preussengold, die Pralinen Preußische Kanonenkugeln und Schokoladentäfelchen mit Motiven aus dem Oderbruch Süße Grüße aus dem Oderbruch. Außerdem ist ihr daran gelegen, Netzwerke zu bilden und die Kooperation der touristischen Dienstleister untereinander in der Region anzukurbeln. Das Oderbruch für Sie ganz besonders… sagt die junge Frau, die seit 1993 in der Tourismusbranche tätig ist. Für den weiteren Ausbau der touristischen Infrastruktur des Oderbruches, das schon jetzt Jahr für Jahr mehr Touristen anlockt, wünscht sie sich neben einer stärkeren Unterstützung durch die öffentliche Hand auch mehr Sponsoren aus der Region.

Die Broschüre wird auf regionalen und überregionalen Messen verteilt. Janett Perner hofft dabei auf die Unterstützung der Tourismusverbände, auch auf Landesebene. Die Präsentation der Broschüre findet am 17. Januar 2012 im SchlossLädchen Wulkow in Neuhardenberg OT Wulkow statt. Auf der Homepage können Sie bereits vorab einen kleinen Spaziergang mit dem König unternehmen. ( Pressemitteilung)

Biosphärenreservate: Biologische Vielfalt und nachhaltige Regionalentwicklung im Einklang

02.12.2011

Lenzen – “Für die Wahrung der biologischen Vielfalt und für die nachhaltige Regionalentwicklung ländlicher Regionen Brandenburgs sind die UNESCO-Biosphärenreservate von herausragender Bedeutung”, sagte Staatssekretär Daniel Rühmkorf heute auf der Beratung des Brandenburger Naturschutzbeirates. Die drei Brandenburger Biosphärenreservate Schorfheide-Chorin, Spreewald und Flusslandschaft Elbe seien Modellregionen mit Beispielfunktion für den ländlichen Raum. “Ihre Potenziale als Entwicklungs- und Erprobungsräume für alternative Landnutzungsformen, als Forschungsregionen und Moderations- und Kommunikationszentren für nachhaltige Entwicklungsprozesse sollten ressortübergreifend und durch alle Politikfelder gestärkt werden”, so Prof. Dr. Vera Luthard, Vorsitzende des Brandenburger Naturschutzbeirates, zum Abschluss der zweitägigen Beratung des Gremiums in Lenzen.

Die Tagung des Naturschutzbeirates stand ganz im Zeichen der Eröffnung der UN-Dekade der Biodiversität 2011-2020. Dazu Staatssekretär Daniel Rühmkorf: “Mit dem Start der UN-Dekade für biologische Vielfalt werden wir Projekte unterstützen, die modernen Naturschutz mit der Stärkung weiterer Lebensbereiche verbinden. Dazu zählen der Erhalt der Kulturlandschaft sowie die Stärkung von Lebensqualität in ländlichen Regionen.” Und er weist im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe insbesondere auf Kooperation und Partizipation von vielen Partnern hin. Rühmkorf hebt hervor, dass die Biosphäre auch Themen von Gesundheit und Verbraucherschutz in die Arbeit integriert, wie der 1. Rambower Moorlauf im Frühjahr des Jahres oder das neue Bildungs- und Entwicklungsprojekt der Biosphäre “Apfel macht Schule” zeigen.

Der Naturschutzbeirat empfiehlt eine noch engere Zusammenarbeit von Landnutzern und der Biosphärenreservatsverwaltung, um durch eine gemeinsame Strategieentwicklung, die großen Zukunftsaufgaben Klimaschutz und Klimaanpassung zu bewältigen. Neue Synergien zwischen wirtschaftlichen Interessen und nachhaltiger Nutzung der Ressource Land(schaft) gilt es zu knüpfen. “Die Energiewende und die damit verbundenen gravierenden Änderungen in der Landnutzung erfordern einen neuen Umgang und neue Entwicklungskonzepte für unsere historisch gewachsenen Kulturlandschaften. Die traditionsreiche, extensive Nutzung des Auengrünlandes ist im Kontext des Anbaus nachwachsender Rohstoffe gefährdet. Die Anstrengungen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel sind eng mit dem Schutz der biologischen Vielfalt und der anderen Schutzgüter wie Boden und Wasser insbesondere in den Flusslandschaften zu verbinden”, sagt Prof. Luthardt.

Ausdrücklich würdigte der Beirat das langjährige Engagement des Biosphärenreservats und des Trägerverbunds Burg Lenzen sowie vieler weiteren Partner in der Region zur Umsetzung der bislang größten Deichrückverlegung an einem Strom in der Bundesrepublik. 400 Hektar neuer Überflutungsraum sind entstanden. Das sei ein Beitrag zum ökologischen Hochwasserschutz und zur Stärkung der Biodiversität. Hier soll der in Mitteleuropa so selten gewordene Auwald wieder entstehen. “Dies ist ein gutes Beispiel für Brandenburgs Beitrag zum ökologischen Hochwasserschutz und sollte über Landesgrenzen hinweg bekannt gemacht werden”, so Luthardt.

Der Naturschutzbeirat empfiehlt darüber hinaus dem Biosphärenreservat in Anlehnung an die Initiative im UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald einen länderübergreifenden Forschungsbeirat zu etablieren.
( Pressemitteilung Land Brandenburg )

Adressen in Brandenburg:
Hausmeister in Heidesee
Hotels in Potsdam

Der 1. Brandenburger Eigenkapitaltag

27.10.2011

Die Zukunft der Eigenkapitalfinanzierung

Der 1. Brandenburger Eigenkapitaltag findet am 2. November 2011 in der Investitionsbank des Landes Brandenburg statt.

Potsdam. Zu der Veranstaltung werden 140 Teilnehmer aus Wirtschaft, Finanz-branche und Verwaltung aus verschiedenen Teilen Deutschlands erwartet. Im Fokus stehen Diskussion und Erfahrungsaustausch darüber, wie die Eigenkapital-ausstattung von Unternehmen in Brandenburg verbessert werden kann.

Redner sind:
- Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg: „Die Zukunft der Eigenkapitalfinanzierung in Bran-denburg“
- Tillmann Stenger, Mitglied des Vorstandes der Investitionsbank des Lan-des Brandenburg: „Einleitung als Gastgeber“
- Olav Wilms, Bereichsleiter Beteiligungsmanagement (ILB) und Ge-schäftsführer BC Brandenburg Capital GmbH: „Eigenkapitalmarkt in Bran-denburg“
- Sven Gàbor Jànszky, Trendforscher und Leiter 2b AHEAD ThinkTank GmbH: „Megatrends und Implikationen für Unternehmen“

In zwei Panels sprechen 16 Experten über Erfahrungen und Chancen der Eigen-kapitalfinanzierung. Den genauen Ablauf können Sie dem beiliegenden Programm entnehmen.

Was?  1. Brandenburger Eigenkapitaltag
Wann?  Mittwoch, 2. November 2011, 10 Uhr
Wo? Investitionsbank des Landes Brandenburg, A 3.48-50
Steinstrasse 104-106
14480 Potsdam

( Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten )

Hausboot- und Gebrauchtbootmesse in Brandenburg-Plaue

30.08.2011

 Hausboot- und Gebrauchtbootmesse in Brandenburg-Plaue

Die neu entstandene Marina Brandenburg-Plaue veranstaltet am 22. und 23. Oktober 2011 jeweils in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr eine Verkaufsmesse für Hausboote und Gebrauchtboote. Von dem Standort aus werden mittlerweile ca. 30 Hausboote der Typen BunBo und Aquare verchartert.
Verschiedene namhafte Hausbootanbieter zeigen ihre neuesten Modelle. Interessenten können sich dort erstmalig einen Überblick in diesem schnell wachsenden Marktbereich verschaffen. Auch Probefahrten sind möglich.
Neben den Hausbooten werden ca. 130 Gebrauchtboote aller Art und Größen präsentiert.
Ein Shop für gebrauchtes Bootszubehör mit einem umfangreichen Sortiment rundet das Angebot ab. Im Hafenimbiss kann man den Besuch bei einer leckeren Thüringer Rostbratwurst ausklingen lassen.
Adresse: Grosse Mühlenstr. 10, 14774 Brandenburg-Plaue,

Kaufland jetzt 3x in Potsdam

23.08.2011

Kaufland in Potsdam

Potsdam, 22. August 2011 – Am Donnerstag, 25. August 2011, eröffnet um 7:00 Uhr das Kaufland in Potsdam in der Zeppelinstraße 132. Im neuen Kaufland werden über 100 Mitarbeiter beschäftigt sein, diese kommen aus Potsdam und der Umgebung.

 Stärkung der Nahversorgung
Das Unternehmen ist bereits seit 1999 in Potsdam vertreten. Neben den bereits bestehenden Filialen in den Bahnhofspassagen und Am Moosfenn, bietet der neue Standort, insbesondere den Kunden im Stadtteil West sowie des Stadtteiles Brandenburger Vorstadt, eine weitere attraktive Einkaufsstätte.
Durch das neue Kaufland und sein umfassendes Angebot an zusätzlichen Dienstleistern haben die Kunden die Möglichkeit, alle Besorgungen für den täglichen Bedarf in unmittelbarer Nähe erledigen zu können. Das städtische Einzelhandelskonzept „Nahversorgungszentrum Zeppelinstraße“ wurde dadurch vollendet und die Nahversorgung weiter gestärkt. Die dadurch entstehende positive Wettbewerbssituation wird die dynamische Entwicklung in Potsdam-West fördern und weitere Investitionen des bereits vorhandenen Einzelhandels nach sich ziehen.
Die Architektur des neuen Kaufland passt sich gut in die Innenstadtlage und die damit vorhandene Umgebung ein. Sie ist das Ergebnis sehr kooperativer und konstruktiver Abstimmungsgespräche zwischen der Stadtverwaltung, dem Projektentwickler und Architekten sowie Kaufland. Der Branchen-Mix sowie die ansprechende Architektur und der Materialwahl machen den Neubau auch stadtplanerisch zu einem gelungenen Projekt.

 Frische und Qualität in großer Vielfalt
Kaufland bietet seinen Kunden ein umfangreiches Sortiment an Lebensmitteln, dabei liegt der Fokus auf den Frische-Abteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukte sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. Die Kunden können zwischen zahlreichen Markenartikeln, regionalen Produkten, attraktiven Eigenmarken, Bio-Produkten und Fairtrade-Artikeln wählen.
Die Kaufland-Eigenmarke „K-Classic“ steht für Qualitätsprodukte durch das gesamte Sortiment zu günstigen Preisen, „K-Classic WellYou“ bietet Lebensmittel für die bewusste Ernährung, „K-Bio“ Produkte aus ökologischer Landwirtschaft und „K-Purland“ bietet Fleisch- und Wurstprodukte in Selbstbedienung aus eigener Herstellung. Unabhängige Testinstitute wie Stiftung Warentest, Öko-Test und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft bestätigen regelmäßig die ausgezeichnete Qualität der Kaufland-Eigenmarken.
„Bei Kaufland erhalten Sie täglich absolute Frische und Qualität zu Top-Preisen“, betont Hausleiter Dirk Sommerfeldt.

 Ergänzt wird das Lebensmittelangebot durch Haushaltswaren, Elektroartikel, Textilien, Schreibwaren, Spielwaren und Saisonartikel sowie durch wöchentliche Aktionsware. Die kostenlose Kundenzeitung „TIP der Woche“ informiert die Kunden wöchentlich über aktuelle Angebote.

 Der Kunde steht im Mittelpunkt
Günstige Preise und die Freundlichkeit der Mitarbeiter machen den Einkauf bei Kaufland attraktiv. Mit zahlreichen Garantien und Serviceleistungen zeigt das Unternehmen, dass die Zufriedenheit der Kunden im Mittelpunkt steht. Das belegen auch die kundenfreundlichen Öffnungszeiten – das Kaufland in der Zeppelinstraße hat von Montag bis Samstag von 7:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.

 Die moderne Einkaufsstätte wurde nach neuesten Erkenntnissen eingerichtet und bietet optimale Einkaufsbedingungen. Breite Gänge und eine klare Gliederung der Sortimente ermöglichen eine schnelle Orientierung. Den Kunden stehen rund 240 Parkplätze in einem hell und freundlich gestalteten Parkhaus zur Verfügung.
Das Kaufland-Angebot wird ergänzt durch: Bäckerei Thonke, Asia-Imbiss, Apotheke Alhorn, Zeitschriften-Tabakwaren-Lotto-Shop mit Postdienstleistungen sowie einen Bankomat der ING-DiBA.
( Eine Pressemitteilung der Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG )

Auch in Berlin gibt es einige Kaufland Filialen.

ILB plant Neubau in Potsdams Mitte

17.08.2011

Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) hat in Potsdams Mitte eine Grundstücksfläche für notwendigen Neubau erworben.

Potsdam : Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) erwägt einen Umzug in die direkte Umgebung des Hauptbahnhofs der Landeshauptstadt Potsdam. In einem ersten Schritt hat die ILB bereits eine Grundstücksfläche an der Babelsberger Straße westlich vom Hauptbahnhof in Potsdam erworben.

Klaus-Dieter Licht, Vorsitzender des Vorstandes der ILB erklärte: “Unser Gebäude an der Steinstraße sowie der anliegende Parkraum für Kunden und Mitarbeiter stoßen mittlerweile an Kapazitätsgrenzen. Der bestehende Leasingvertrag endet im Dezember 2016, so dass wir uns bereits heute um eine Alternative für einen geeigneten Standort bemühen müssen. Mit Verwirklichung eines Neubaus in Potsdams Mitte mit direkter Anbindung an den öffentlichen Personenverkehr sowie die Landesministerien könnten wir die Erreichbarkeit für unsere Kunden deutlich verbessern.“

Helmuth Markov, Finanzminister des Landes Brandenburg betonte als Vorsitzender des Verwaltungsrates der ILB: „Die Pläne der ILB, ihren Standort in die Innenstadt von Potsdam zu verlegen, begrüße ich sehr. Damit würde sich die ILB in unmittelbarer Nähe der Brandenburger Ministerien am Regierungsstandort ansiedeln, mit allen Vorteilen für die organisatorische und logistische Verbindung zwischen den Häusern.“

Die Überlegungen zu dem Neubau hat der Vorstand der ILB den Vertretern der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt.

Oberbürgermeister Jann Jakobs: “Das Vorhaben der ILB ist eine einmalige Chance, die Fläche vor dem Hauptbahnhof städtebaulich aufzuwerten. Dieses Engagement unterstütze ich nachhaltig. Denn es ist ein großer Gewinn für Potsdam, wenn die ILB sich als attraktiver Arbeitgeber in der Innenstadt ansiedelt und dies mit einer optimalen Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr verknüpft.”

Für das Vorhaben ist eine europaweite Ausschreibung sowie ein Architektenwettbewerb vorgesehen. Die Fortsetzung der One-Stop-Agency von ILB und ZAB GmbH wird sichergestellt. „Wir planen, genügend Raum auch für unseren Kooperationspartner ZAB zu bauen“, so Licht.

Die weitere Planung und Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Potsdam.

 

Weitere Informationen zur ILB unter www.ilb.de

3. Langen Naturwacht-Nacht in Brandenburg

02.08.2011

Der Duft der Nacht: Ranger laden zur 3. Langen Naturwacht-Nacht
 
Potsdam – Zu ihrer 3. Langen Naturwacht-Nacht wollen Brandenburgs Ranger auf 11 Reisen Licht ins Dunkel tragen. Am ersten Augustwochenende führen Exkursionen ins Himmelszelt, zu waghalsigen Flugakrobaten, durch betörende Duftschranken, zu Gauklern oder einfach in die stille Nacht.
 
Auf ihren Reisen in die geheimnisvolle Nacht laden Ranger am kommenden Wochenende (6. und 7. August), alle interessierten kleinen und großen Entdecker in 11 Großschutzgebiete Brandenburgs zu spannenden Touren ein.

In den Naturparken Barnim und Niederlausitzer Heidelandschaft wandern die Ranger mit ihren Besuchern durch sommerliche Sternbilder. Ein Nachtflug mit Fledermäusen steht in den beiden Biosphärenreservaten Flusslandschaft Elbe und Spreewald sowie in den Naturparken Westhavelland und Märkische Schweiz auf dem Programm. Hier fangen, bestimmen, vermessen und entlassen Fledermausexperten die waghalsigen Flugsäuger wieder in die Freiheit.

Eine bunte Reise in die Welt der Nachtschmetterlinge haben die Ranger im Naturpark Uckermärkische Seen organisiert. Unglaublich, welche verschwenderische Farbenpracht sich hier entfaltet, wenn fast alles schläft. Das vielleicht vielfältigste Programm bietet der Naturpark Niederlausitzer Landrücken beim „Tierischen Nachtleben in historischen Mauern“. Hier schlängeln sich nachtaktive Aale, eine dunkle Kahnfahrt und Begegnungen mit allerlei Nachtgetier erwartet die Besucher.

Ruhige Wanderungen durch den Sonnenuntergang bieten die Ranger im Naturpark Stechlin-Ruppiner Land und im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Und schließlich wartet noch eine wunderschöne Entdeckungsreise durch den Duftgarten von Prieros im Naturpark Dahme-Heideseen auf nächtliche Besucher.

Informationen: www.naturwacht.de
(Pressemitteilung Land Brandenburg )

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Wüstenfeeling in Dahme-Heideseen ( Brandenburg ) – Umweltministerin besucht Naturpark

002.06.2011

Wüstenfeeling in Dahme-Heideseen – Umweltministerin besucht Naturpark ( 01.07.2011 )

Termin:

Mittwoch, 06. Juli 2011

Zeit: 1:00 bis 15:00 Uhr
Ort: Burg Storkow (Mark), Schloßstraße 6,
15859 Storkow (Mark)

Prieros – Im Informationszentrum auf der Burg Storkow beginnt Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) am 6. Juli einen Besuch im Naturpark Dahme-Heideseen. Als Schaufenster des Naturparks spielt das Besucherzentrum (BIZ) eine wichtige Rolle für den Naturtourismus, den der Naturpark gemeinsam mit seinen Partnern durch hochwertige naturtouristische Angebote stärken will. Nicht nur Wasserratten, auch Naturentdecker und Genießer sollen im traditionellen Berliner Bade- und Bootsrevier auch künftig auf ihre Kosten kommen.

 

Bereits seit 2009 gehen Gäste aus nah und fern auf der Burg in einer multimedialen Erlebnisausstellung über die Naturparkregion auf Zeitreise und ergründen Natur-Geheimnisse. Es gibt spezielle Naturerlebnisangebote und Anregungen für Touren.

Beispielsweise kann man inmitten der von Wald und Seen geprägten Landschaft dank eines vom Naturpark initiierten Naturschutzprojektes sogar Wüstenfeeling spüren: Auf der mit 34 Metern höchsten Binnendüne Deutschlands nahe Storkow. Im Frühling 2011 hat die über Jahrzehnte hinweg gänzlich mit Sträuchern und Bäumen überwucherte mehr als 10 ha große Binnendüne ihr ursprüngliches Aussehen zurückerhalten. Seither wachsen dort nur wenige alte Eichen und knorrige Kiefern – ganz so, wie alte Storkower sich an den “Märchenwald” ihrer Kindheit erinnern. Vor allem aber erhielten spezialisierte Tiere und Pflanzen in diesem Naturschutzgebiet wieder Lebensraum – und Touristen bei einer Tour auf dem 66-Seen-Wanderweg die Chance auf ein besonderes Erlebnis.

Ablauf

11:00 Uhr
Burg Storkow (Mark): Zusammenarbeit Stadt Storkow/ Naturpark, Besuch der Ausstellung des BIZ

12:00 Uhr
Binnendüne Waltersberge (Storkow): Freistellung der Binnendüne, Naturschutzprojekt von Naturpark und Stadt in Zusammenarbeit mit Bundesforstbetrieb, Unterer Forstbehörde und Unterer Naturschutzbehörde

13:30 Uhr
Gläserne Molkerei Münchehofe: Vorstellung des Betriebes und Ausführungen des Ortsbürgermeisters von Münchehofe zur beabsichtigten Entwicklung zur Ökogemeinde

14:30 Uhr
Münchehofe, OT Hermsdorf/Mühle: Naturtourismus im FFH-Gebiet Dahmetal-Streganzsee, Zusammenarbeit von Naturpark, Kommune und Tourismus zur Entwicklung und/oder Qualifizierung einer touristischen Infrastruktur in sensiblen Naturräumen, anschließend kurzer Fußweg unter Führung der Naturwacht. ( Pressemitteilung Land Brandenburg )
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Schlechte Kirschenernte in Brandenburg

28.06.2011

Weniger Süßkirschen und Sauerkirschen aus Brandenburg!
Viele Brandenburger Obstbaubetriebe müssen in diesem Jahr mit einer sehr schlechten Kirschenernte rechnen.
Nach vorläufigen Schätzungen vom Juni 2011 werden Hektarerträge von nur 5,0 Dezitonnen bei Süßkirschen und 9,4 Dezitonnen bei Sauerkirschen erwartet.
Dies ist das niedrigste Ergebnis seit 1991 in Brandenburg. Schon im Vorjahr erzielten die Brandenburger Obstbauern mit 17,5 Dezitonnen Süßkirschen je Hektar sowie 13,4 Dezitonnen Sauerkirschen je Hektar ein unterdurchschnittliches Ergebnis.
Sowohl bei den Süß- als auch den Sauerkirschen gab es aber eine teils erhebliche Schwankungsbreite hinsichtlich der Einzelerträge.Nach Informationen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg wird derzeit von einer Erntemenge von rund 300 Tonnen Süßkirschen ausgegangen. Das wären fast 700 Tonnen weniger als im Vorjahr. Diese Erntemenge würde gleichzeitig 1 200 Tonnen unter dem des sechsjährigen Mittels der Jahre 2005 bis 2010 liegen. Süßkirschen werden in Brandenburg auf einer Anbaufläche von rund 550 Hektar gepflückt.
Die Sauerkirschernte wird mit rund 300 Tonnen voraussichtlich 30 Prozent niedriger als im Vorjahr (2010: 384 Tonnen) ausfallen. Im Vergleich zum sechsjährigen Mittel
sind das sogar 80 Prozent weniger. Ertragsfähige Sauerkirschbäume stehen auf circa 290 Hektar.
Ursachen der für viele Obstbauern katastrophalen Ernte waren vor allem regional strenge Nachtfröste nach Ostern, die zum Erfrieren des Fruchtansatzes führten sowie
die extreme Trockenheit im Frühjahr. ( Pressemmitteilung Amt für Statistik Berlin-Brandenburg )