Pressemitteilungen aus Berlin und Brandenburg

Nachrichten von Firmen, Behörden und Vereinen im Presseportal für Berlin und Brandenburg

Flughafen BER – Eröffnung verschoben

09.05.2012

Nun ist es offiziell – die geplante Eröffnung des neuen großen Berliner Flughafen ( in Schönefeld im Landkreis Dahme-Spreewald ) muss verschoben werden. Ganze 40.000 bereits für die Eröffnungsfeier am 24. Mai eingeladenen Gäste werden wieder ausgeladen und die Aufnahme des Flugbetriebes, die am 3. Juni stattfinden sollte, wird erneut verschoben.

Pleiten, Pech und Pannen
Bereits am 30. Oktober letzten Jahres war ein Termin für die Eröffnung des gewaltigen Prestigeobjekts anberaumt worden, der nicht gehalten werden konnte. Damals wurde die Verschiebung mit der Pleite einiger Planungsfirmen begründet, nun steht der nicht ausgereifte Brandschutz am Pranger: Die Steuerung der Brandschutztechnik funktioniert noch nicht, wie sie sollte; die riesige Belüftungsanlage im Terminal, die bei einem Brand den entstehenden Rauch rasch absaugen soll, arbeitet nicht zur Zufriedenheit. Der TÜV nimmt die ganze Anlage so nicht ab, und der Flughafen kann daher schlicht und ergreifend seinen Betrieb nicht aufnehmen. Auch von Computerproblemen und einer insgesamt instabilen IT ist die Rede, so funktioniert die Türsteuerung teilweise ebenfalls nicht wie gewünscht.

Die Folgen für Passagiere, Geschäfte und Airlines
Das Ausmaß an wirtschaftlichem Schaden – ganz abgesehen vom Imageschaden für Berlin-Brandenburg und die betroffenen Entscheidungsträger – lässt sich schon jetzt auf immense Summen beziffern: Man rechnet mit Ausfallkosten von etwa 15 Millionen Euro pro Monat, den der Flughafen BER später in den Betrieb geht. Eine horrende Summe!

Wer an wen dann Schadenersatz leisten wird und wie die Verdienstausfälle der Airlines sowie der Geschäfte und gastronomischen Betriebe im Flughafen verbucht werden, kann im Moment keiner sagen. Fakt ist, dass dadurch ein multipler ökonomischer wie auch politischer Schaden entstanden ist. Manche sprechen gar schon von einem neuen „ProblemBER“.

Dass all dies ausgerechnet zu Pfingsten und vor dem Start in die Sommer-Reisesaison fällt, verschlimmert die Auswirkungen noch. Passagiere, die mit dem Flieger in den Urlaub starten wollen, müssen sich indes in den meisten Fällen keine Sorgen machen – die gebuchten Flüge werden, soweit es geht, von den bisherigen Flughäfen Schönefeld (alt) und Tegel ausgeführt.

Als nächstmöglichen Eröffnungstermin hat die Flughafengesellschaft im übrigen nun den August in Aussicht gestellt. Wer weiß – vielleicht wird es aber doch noch SeptemBER!

Wo Brandenburg draufsteht, muss auch Brandenburg drin sein

08.05.2012

Potsdam – Die Regionalität ist für viele Kunden ein zunehmend wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf von Lebensmitteln. Regionalität steht dabei für Qualität und Frische der Produkte, aber auch für Identität mit dem unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld. “Wer Verbraucherinnen und Verbraucher auf diesem Gebiet täuscht, verliert zu Recht das Vertrauen der Kunden”, sagt Verbraucherschutzministerin Anita Tack (Linke). “Wo Brandenburg draufsteht, muss auch Brandenburg drin sein.”   Verbraucherinnen und Verbraucher dürfen nicht für dumm verkauft werden, deshalb ist für sie eine klare, nachvollziehbare und leicht verständliche Kennzeichnung der Produkte erforderlich. Um das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher zurück zu gewinnen und zu stärken, sind regionale Herkunftsnachweise wichtig. Diese müssten rechtlich verbindliche Anforderungen erfüllen, um den Kunden eine verlässliche Orientierung zu geben. Voraussetzung für solche Regionalsiegel sind bundesweit einheitliche Mindeststandards, damit klar ist, wofür diese Label stehen. Hier ist der Bundesgesetzgeber gefordert.

So gewinnen regionale Produkte an Glaubwürdigkeit bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern, werden regionale Wirtschaftskreisläufe unterstützt. So kann ein guter Absatz gesichert werden. Nur eine verständliche und übersichtliche Kennzeichnung von Lebensmitteln ermöglicht Verbraucherinnen und Verbraucher eine informierte Kaufentscheidung. Durch Herkunftsnachweise wird auch die heimische Landwirtschaft bzw. das heimische Handwerk gestärkt.

( PM Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg )

Mehr Campingurlauber in Brandenburg

06.03.2012

Brandenburger Urlaubscamping im Jahr 2011 auf Wachstumskurs

Auf den Campingplätzen für Urlaubscamping des Landes Brandenburg wurden rund 283 000 neu angekommene Gäste im Jahr 2011 begrüßt. Nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg waren das 9,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Übernachtungen belief sich auf 896 000 und überstieg den Vorjahreswert um 11,5 Prozent. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste lag bei 3,2 Tagen.

In den Sommermonaten hatten insgesamt 183 Campingplätze mit 10 800 Stellplätze für Urlaubscamping geöffnet.

Jeder zehnte Gast auf Campingplätzen kam aus dem Ausland, die meisten aus den Niederlanden (7 700), gefolgt von Gästen aus Dänemark (3 500) und der Tschechischen Republik (2 900).

Der Campingtourismus hatte bezogen auf den Tourismus im Land Brandenburg insgesamt im Jahr 2011 einen Anteil bei den Gästeankünften von 7,0 Prozent und bei den Übernachtungen von 8,1 Prozent.

Hinweis: Im Zuge einer Änderung im Beherbergungsstatistikgesetz erhöht sich ab dem Berichtsjahr 2012 die Auskunftspflicht für Campingplätze von drei Stellplätzen auf mindestens zehn Stellplätze.
( PM vom  Amt für Statistik Berlin-Brandenburg )

Links zum Thema:

- Campingplätze in Berlin
- Zeltplatz in Dahme-Spreewald
- Campingplätze in Barnim

Brandenburg als Reiseland sehr gefragt

19.01.2012

Brandenburg als Reiseland auch im November 2011 weiter gefragt

Im November 2011 wurden in den Beherbergungsstätten und auf den Campingplätzen für Urlaubscamping des Landes Brandenburg rund 250 200 neu angekommene Gäste begrüßt. Nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg waren das 1,8 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Übernachtungen belief sich auf fast 633 000 und war damit um 4,2 Prozent höher als im Vorjahr. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste lag bei 2,5 Tagen.

Im November waren im Land Brandenburg 1 333 Beherbergungsstätten geöffnet, die über ein Bettenangebot von 74 800 verfügten. Des Weiteren boten 50 Campingplätze insgesamt 3 500 Stellplätze für Urlaubscamping an. In den 22 Vorsorge- und Rehabilitationskliniken kamen 5 700 Gäste neu an (+4,1 Prozent), die Zahl der Übernachtungen stieg leicht um 0,1 Prozent auf 128 000. Typisch für diese Betriebsart sind die lange Aufenthaltsdauer (diesmal durchschnittlich 22,5 Tage) und eine hohe Bettenauslastung (95,9 Prozent). Die Gemeinden mit den meisten Übernachtungen in den Beherbergungsbetrieben im November 2011 waren die Landeshauptstadt Potsdam (61 200) gefolgt von Rheinsberg (25 500) und Bernau (23 300).

(PM vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)

300. Geburtstag von Friedrich II

10.01.2012
2012 feiert Brandenburg den 300. Geburtstag von Friedrich II. Dieses Jubiläum ist für Janett Perner von ODERLAND TOURISTIK®, ansässig in Wulkow bei Neuhardenberg Anlass, mit der Broschüre „Unterwegs im Oderbruch“ an die Öffentlichkeit zu treten. Mit der Broschüre, die in einer Auflagenhöhe von 10.000 Stück gedruckt wird, stellt sie Reisenden, touristischen Dienstleistern, Busreiseveranstaltern und Journalisten die „Provinz“ vor, die Friedrich II „im Frieden gewann“: das Oderbruch. Von Frankfurt (Oder) bis Schwedt über Wulkow bei Neuhardenberg, Bad Freienwalde und viele andere Orte kann man, geführt vom Alten Fritzen auf die Reise gehen und außergewöhnliches und erholsames entdecken: romantische Sonnenuntergänge am See, eine verrückte Bauernhof-Rallye, schärfsten Senf, gemütliche Pensionen, einen Zoo und Preußische Kanonenkugeln. Ein großes Schlosspark Festspiel in Wulkow b. Neuhardenberg wird im Herbst den Rahmen der Geburtstagsfeierlichkeit abrunden.

Die touristischen Dienstleister der Region positionieren sich damit im Sinne des Preußenkönigs, der sich als erster Diener seines Volkes bezeichnete und machen deutlich, dass sie von Herzen Dienstleiser sind.

Janett Perner, die auch das Schlosslädchen in Wulkow betreibt, hat zum Jubiläum bereits einzigartige Oderbruchsouvenirs kreiert: Den Kräuterlikör Preussengold, die Pralinen Preußische Kanonenkugeln und Schokoladentäfelchen mit Motiven aus dem Oderbruch Süße Grüße aus dem Oderbruch. Außerdem ist ihr daran gelegen, Netzwerke zu bilden und die Kooperation der touristischen Dienstleister untereinander in der Region anzukurbeln. Das Oderbruch für Sie ganz besonders… sagt die junge Frau, die seit 1993 in der Tourismusbranche tätig ist. Für den weiteren Ausbau der touristischen Infrastruktur des Oderbruches, das schon jetzt Jahr für Jahr mehr Touristen anlockt, wünscht sie sich neben einer stärkeren Unterstützung durch die öffentliche Hand auch mehr Sponsoren aus der Region.

Die Broschüre wird auf regionalen und überregionalen Messen verteilt. Janett Perner hofft dabei auf die Unterstützung der Tourismusverbände, auch auf Landesebene. Die Präsentation der Broschüre findet am 17. Januar 2012 im SchlossLädchen Wulkow in Neuhardenberg OT Wulkow statt. Auf der Homepage können Sie bereits vorab einen kleinen Spaziergang mit dem König unternehmen. ( Pressemitteilung)

Biosphärenreservate: Biologische Vielfalt und nachhaltige Regionalentwicklung im Einklang

02.12.2011

Lenzen – “Für die Wahrung der biologischen Vielfalt und für die nachhaltige Regionalentwicklung ländlicher Regionen Brandenburgs sind die UNESCO-Biosphärenreservate von herausragender Bedeutung”, sagte Staatssekretär Daniel Rühmkorf heute auf der Beratung des Brandenburger Naturschutzbeirates. Die drei Brandenburger Biosphärenreservate Schorfheide-Chorin, Spreewald und Flusslandschaft Elbe seien Modellregionen mit Beispielfunktion für den ländlichen Raum. “Ihre Potenziale als Entwicklungs- und Erprobungsräume für alternative Landnutzungsformen, als Forschungsregionen und Moderations- und Kommunikationszentren für nachhaltige Entwicklungsprozesse sollten ressortübergreifend und durch alle Politikfelder gestärkt werden”, so Prof. Dr. Vera Luthard, Vorsitzende des Brandenburger Naturschutzbeirates, zum Abschluss der zweitägigen Beratung des Gremiums in Lenzen.

Die Tagung des Naturschutzbeirates stand ganz im Zeichen der Eröffnung der UN-Dekade der Biodiversität 2011-2020. Dazu Staatssekretär Daniel Rühmkorf: “Mit dem Start der UN-Dekade für biologische Vielfalt werden wir Projekte unterstützen, die modernen Naturschutz mit der Stärkung weiterer Lebensbereiche verbinden. Dazu zählen der Erhalt der Kulturlandschaft sowie die Stärkung von Lebensqualität in ländlichen Regionen.” Und er weist im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe insbesondere auf Kooperation und Partizipation von vielen Partnern hin. Rühmkorf hebt hervor, dass die Biosphäre auch Themen von Gesundheit und Verbraucherschutz in die Arbeit integriert, wie der 1. Rambower Moorlauf im Frühjahr des Jahres oder das neue Bildungs- und Entwicklungsprojekt der Biosphäre “Apfel macht Schule” zeigen.

Der Naturschutzbeirat empfiehlt eine noch engere Zusammenarbeit von Landnutzern und der Biosphärenreservatsverwaltung, um durch eine gemeinsame Strategieentwicklung, die großen Zukunftsaufgaben Klimaschutz und Klimaanpassung zu bewältigen. Neue Synergien zwischen wirtschaftlichen Interessen und nachhaltiger Nutzung der Ressource Land(schaft) gilt es zu knüpfen. “Die Energiewende und die damit verbundenen gravierenden Änderungen in der Landnutzung erfordern einen neuen Umgang und neue Entwicklungskonzepte für unsere historisch gewachsenen Kulturlandschaften. Die traditionsreiche, extensive Nutzung des Auengrünlandes ist im Kontext des Anbaus nachwachsender Rohstoffe gefährdet. Die Anstrengungen zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel sind eng mit dem Schutz der biologischen Vielfalt und der anderen Schutzgüter wie Boden und Wasser insbesondere in den Flusslandschaften zu verbinden”, sagt Prof. Luthardt.

Ausdrücklich würdigte der Beirat das langjährige Engagement des Biosphärenreservats und des Trägerverbunds Burg Lenzen sowie vieler weiteren Partner in der Region zur Umsetzung der bislang größten Deichrückverlegung an einem Strom in der Bundesrepublik. 400 Hektar neuer Überflutungsraum sind entstanden. Das sei ein Beitrag zum ökologischen Hochwasserschutz und zur Stärkung der Biodiversität. Hier soll der in Mitteleuropa so selten gewordene Auwald wieder entstehen. “Dies ist ein gutes Beispiel für Brandenburgs Beitrag zum ökologischen Hochwasserschutz und sollte über Landesgrenzen hinweg bekannt gemacht werden”, so Luthardt.

Der Naturschutzbeirat empfiehlt darüber hinaus dem Biosphärenreservat in Anlehnung an die Initiative im UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald einen länderübergreifenden Forschungsbeirat zu etablieren.
( Pressemitteilung Land Brandenburg )

Adressen in Brandenburg:
Hausmeister in Heidesee
Hotels in Potsdam

Der 1. Brandenburger Eigenkapitaltag

27.10.2011

Die Zukunft der Eigenkapitalfinanzierung

Der 1. Brandenburger Eigenkapitaltag findet am 2. November 2011 in der Investitionsbank des Landes Brandenburg statt.

Potsdam. Zu der Veranstaltung werden 140 Teilnehmer aus Wirtschaft, Finanz-branche und Verwaltung aus verschiedenen Teilen Deutschlands erwartet. Im Fokus stehen Diskussion und Erfahrungsaustausch darüber, wie die Eigenkapital-ausstattung von Unternehmen in Brandenburg verbessert werden kann.

Redner sind:
- Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg: „Die Zukunft der Eigenkapitalfinanzierung in Bran-denburg“
- Tillmann Stenger, Mitglied des Vorstandes der Investitionsbank des Lan-des Brandenburg: „Einleitung als Gastgeber“
- Olav Wilms, Bereichsleiter Beteiligungsmanagement (ILB) und Ge-schäftsführer BC Brandenburg Capital GmbH: „Eigenkapitalmarkt in Bran-denburg“
- Sven Gàbor Jànszky, Trendforscher und Leiter 2b AHEAD ThinkTank GmbH: „Megatrends und Implikationen für Unternehmen“

In zwei Panels sprechen 16 Experten über Erfahrungen und Chancen der Eigen-kapitalfinanzierung. Den genauen Ablauf können Sie dem beiliegenden Programm entnehmen.

Was?  1. Brandenburger Eigenkapitaltag
Wann?  Mittwoch, 2. November 2011, 10 Uhr
Wo? Investitionsbank des Landes Brandenburg, A 3.48-50
Steinstrasse 104-106
14480 Potsdam

( Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten )

Hausboot- und Gebrauchtbootmesse in Brandenburg-Plaue

30.08.2011

 Hausboot- und Gebrauchtbootmesse in Brandenburg-Plaue

Die neu entstandene Marina Brandenburg-Plaue veranstaltet am 22. und 23. Oktober 2011 jeweils in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr eine Verkaufsmesse für Hausboote und Gebrauchtboote. Von dem Standort aus werden mittlerweile ca. 30 Hausboote der Typen BunBo und Aquare verchartert.
Verschiedene namhafte Hausbootanbieter zeigen ihre neuesten Modelle. Interessenten können sich dort erstmalig einen Überblick in diesem schnell wachsenden Marktbereich verschaffen. Auch Probefahrten sind möglich.
Neben den Hausbooten werden ca. 130 Gebrauchtboote aller Art und Größen präsentiert.
Ein Shop für gebrauchtes Bootszubehör mit einem umfangreichen Sortiment rundet das Angebot ab. Im Hafenimbiss kann man den Besuch bei einer leckeren Thüringer Rostbratwurst ausklingen lassen.
Adresse: Grosse Mühlenstr. 10, 14774 Brandenburg-Plaue,

Kaufland jetzt 3x in Potsdam

23.08.2011

Kaufland in Potsdam

Potsdam, 22. August 2011 – Am Donnerstag, 25. August 2011, eröffnet um 7:00 Uhr das Kaufland in Potsdam in der Zeppelinstraße 132. Im neuen Kaufland werden über 100 Mitarbeiter beschäftigt sein, diese kommen aus Potsdam und der Umgebung.

 Stärkung der Nahversorgung
Das Unternehmen ist bereits seit 1999 in Potsdam vertreten. Neben den bereits bestehenden Filialen in den Bahnhofspassagen und Am Moosfenn, bietet der neue Standort, insbesondere den Kunden im Stadtteil West sowie des Stadtteiles Brandenburger Vorstadt, eine weitere attraktive Einkaufsstätte.
Durch das neue Kaufland und sein umfassendes Angebot an zusätzlichen Dienstleistern haben die Kunden die Möglichkeit, alle Besorgungen für den täglichen Bedarf in unmittelbarer Nähe erledigen zu können. Das städtische Einzelhandelskonzept „Nahversorgungszentrum Zeppelinstraße“ wurde dadurch vollendet und die Nahversorgung weiter gestärkt. Die dadurch entstehende positive Wettbewerbssituation wird die dynamische Entwicklung in Potsdam-West fördern und weitere Investitionen des bereits vorhandenen Einzelhandels nach sich ziehen.
Die Architektur des neuen Kaufland passt sich gut in die Innenstadtlage und die damit vorhandene Umgebung ein. Sie ist das Ergebnis sehr kooperativer und konstruktiver Abstimmungsgespräche zwischen der Stadtverwaltung, dem Projektentwickler und Architekten sowie Kaufland. Der Branchen-Mix sowie die ansprechende Architektur und der Materialwahl machen den Neubau auch stadtplanerisch zu einem gelungenen Projekt.

 Frische und Qualität in großer Vielfalt
Kaufland bietet seinen Kunden ein umfangreiches Sortiment an Lebensmitteln, dabei liegt der Fokus auf den Frische-Abteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukte sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. Die Kunden können zwischen zahlreichen Markenartikeln, regionalen Produkten, attraktiven Eigenmarken, Bio-Produkten und Fairtrade-Artikeln wählen.
Die Kaufland-Eigenmarke „K-Classic“ steht für Qualitätsprodukte durch das gesamte Sortiment zu günstigen Preisen, „K-Classic WellYou“ bietet Lebensmittel für die bewusste Ernährung, „K-Bio“ Produkte aus ökologischer Landwirtschaft und „K-Purland“ bietet Fleisch- und Wurstprodukte in Selbstbedienung aus eigener Herstellung. Unabhängige Testinstitute wie Stiftung Warentest, Öko-Test und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft bestätigen regelmäßig die ausgezeichnete Qualität der Kaufland-Eigenmarken.
„Bei Kaufland erhalten Sie täglich absolute Frische und Qualität zu Top-Preisen“, betont Hausleiter Dirk Sommerfeldt.

 Ergänzt wird das Lebensmittelangebot durch Haushaltswaren, Elektroartikel, Textilien, Schreibwaren, Spielwaren und Saisonartikel sowie durch wöchentliche Aktionsware. Die kostenlose Kundenzeitung „TIP der Woche“ informiert die Kunden wöchentlich über aktuelle Angebote.

 Der Kunde steht im Mittelpunkt
Günstige Preise und die Freundlichkeit der Mitarbeiter machen den Einkauf bei Kaufland attraktiv. Mit zahlreichen Garantien und Serviceleistungen zeigt das Unternehmen, dass die Zufriedenheit der Kunden im Mittelpunkt steht. Das belegen auch die kundenfreundlichen Öffnungszeiten – das Kaufland in der Zeppelinstraße hat von Montag bis Samstag von 7:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.

 Die moderne Einkaufsstätte wurde nach neuesten Erkenntnissen eingerichtet und bietet optimale Einkaufsbedingungen. Breite Gänge und eine klare Gliederung der Sortimente ermöglichen eine schnelle Orientierung. Den Kunden stehen rund 240 Parkplätze in einem hell und freundlich gestalteten Parkhaus zur Verfügung.
Das Kaufland-Angebot wird ergänzt durch: Bäckerei Thonke, Asia-Imbiss, Apotheke Alhorn, Zeitschriften-Tabakwaren-Lotto-Shop mit Postdienstleistungen sowie einen Bankomat der ING-DiBA.
( Eine Pressemitteilung der Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG )

Auch in Berlin gibt es einige Kaufland Filialen.

ILB plant Neubau in Potsdams Mitte

17.08.2011

Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) hat in Potsdams Mitte eine Grundstücksfläche für notwendigen Neubau erworben.

Potsdam : Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) erwägt einen Umzug in die direkte Umgebung des Hauptbahnhofs der Landeshauptstadt Potsdam. In einem ersten Schritt hat die ILB bereits eine Grundstücksfläche an der Babelsberger Straße westlich vom Hauptbahnhof in Potsdam erworben.

Klaus-Dieter Licht, Vorsitzender des Vorstandes der ILB erklärte: “Unser Gebäude an der Steinstraße sowie der anliegende Parkraum für Kunden und Mitarbeiter stoßen mittlerweile an Kapazitätsgrenzen. Der bestehende Leasingvertrag endet im Dezember 2016, so dass wir uns bereits heute um eine Alternative für einen geeigneten Standort bemühen müssen. Mit Verwirklichung eines Neubaus in Potsdams Mitte mit direkter Anbindung an den öffentlichen Personenverkehr sowie die Landesministerien könnten wir die Erreichbarkeit für unsere Kunden deutlich verbessern.“

Helmuth Markov, Finanzminister des Landes Brandenburg betonte als Vorsitzender des Verwaltungsrates der ILB: „Die Pläne der ILB, ihren Standort in die Innenstadt von Potsdam zu verlegen, begrüße ich sehr. Damit würde sich die ILB in unmittelbarer Nähe der Brandenburger Ministerien am Regierungsstandort ansiedeln, mit allen Vorteilen für die organisatorische und logistische Verbindung zwischen den Häusern.“

Die Überlegungen zu dem Neubau hat der Vorstand der ILB den Vertretern der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung vorgestellt.

Oberbürgermeister Jann Jakobs: “Das Vorhaben der ILB ist eine einmalige Chance, die Fläche vor dem Hauptbahnhof städtebaulich aufzuwerten. Dieses Engagement unterstütze ich nachhaltig. Denn es ist ein großer Gewinn für Potsdam, wenn die ILB sich als attraktiver Arbeitgeber in der Innenstadt ansiedelt und dies mit einer optimalen Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr verknüpft.”

Für das Vorhaben ist eine europaweite Ausschreibung sowie ein Architektenwettbewerb vorgesehen. Die Fortsetzung der One-Stop-Agency von ILB und ZAB GmbH wird sichergestellt. „Wir planen, genügend Raum auch für unseren Kooperationspartner ZAB zu bauen“, so Licht.

Die weitere Planung und Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadt Potsdam.

 

Weitere Informationen zur ILB unter www.ilb.de