Pressemitteilungen aus Berlin und Brandenburg

Nachrichten von Firmen, Behörden und Vereinen im Presseportal für Berlin und Brandenburg

Berlin: Max-Schmeling-Halle öffnet zum 40. Mausgeburtstag ihre Türen

 13.05.2011

Der 40. Mausgeburtstag in Berlin in der Max-Schmeling-Halle

Die Sendung mit der Maus wird 40 Jahre alt – und das wird ordentlich gefeiert. Im Rahmen der bundesweiten „Türen auf!“-Aktion am 10. Juli 2011 öffnen Unternehmen und Einzelpersonen ihre Türen für junge Maus-Fans und ihre Familien. Auch die Max-Schmeling-Halle lädt an diesem Tag bis zu 1.000 Kinder ab der dritten Schulklasse von 10.00 bis 14.00 Uhr zu spannenden Aktionen rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein.

Der „Mit-Mach-Parcours“ bietet den Maus-Fans die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der Max-Schmeling-Halle zu werfen. Dabei können die jungen Besucher hautnah miterleben, wie umweltfreundlich die Mitarbeiter dort arbeiten, wie sie z. B. Energie sparen oder ihren Müll trennen. Ein Foto- und Malwettbewerb sowie verschiedene Stationen zum Mitmachen, die in der Halle aufgebaut sind, warten auf die Kinder. So geht es z. B. mit dem Rollstuhl quer durch das Gebäude über Fluchtrampen und durch die Garderoben oder es wird erklärt, wie man bei lauter Musik oder Lärm seine Ohren schützt. Beim Verkehrstraining lernen die Kinder außerdem, wie sie sich gut geschützt im Straßenverkehr bewegen. Wie man bei all dem auch noch die Umwelt schont und möglichst wenig Energie verbraucht, das zeigt das Team der Max-Schmeling-Halle bei der „Türen auf!“-Aktion allen interessierten Maus-Fans.

Der offizielle Anmeldeschluss für alle Kinder, die teilnehmen möchten, ist der 1. Juli. Die Teilnahme ist für alle Mausfans kostenlos. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail mit Namen und Alter bei mausfan@velomax.de anzumelden.

Weltweite Pirateninvasion bei Madame Tussauds in Berlin

12.04.2011

Weltweite Pirateninvasion bei Madame Tussauds – Ross Antony enthüllt Captain Jack Sparrow-Wachsfigur in Berlin

Berlin, 12. Mai 2011 – „Er sieht soooo echt aus, mir fehlen die Worte!“, sagte der begeisterte Ross Antony, Entertainer, TV-Liebling und Johnny Depp-Fan, als er heute die in Captain Jack Sparrow aus
Disney’s „Pirates of the Caribbean“ umgestylte Johnny Depp-Wachsfigur bei Madame Tussauds Berlin enthüllte.

Ganz nach Piratenart fielen am 12. Mai 2011 in gleich neun Madame Tussauds Niederlassungen weltweit die unglaublich realistischen Wachsfiguren ein! Ankunft stilecht per Schiff: Die Pirateninvasion brachte einen Captain Jack Sparrow in Hong Kongs historischen Hafen, einen an das Ufer des Chao Phraya in Bankog, einen in die legendären Kanäle in Amsterdam, einen nach Coney Island in New York, einen auf einer Gondel im berühmten Venetian Hotel Ventia in Las Vegas, einen nach Hollywood in den Healing Garden im Childrens Hospital, Los Angeles und schließlich einen nach Washington DC, gefolgt von einem Piraten-Flashmob. In Berlin legte Captain Jack Sparrow heute Morgen am Spreeufer an.

„Wir freuen uns, dass Captain Jack Sparrow mit uns zusammen den Start von Walt Disney Pictures und Jerry Bruckheimer Film‚ Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten‘ feiert!“ sagt Pressesprecherin von Madame Tussauds Berlin, Nina-Kristin Zerbe. „Wir haben das Konterfei von Johnny Depp mit viel Liebe zu Detail an seine legendäre Piraten-Rolle angepasst: vom wilden Haar über die vielen Ringe an den Fingern bis hin zur bunten Kleidung mit dem Markenzeichen schlechthin – das typische Kopftuch. Er fühlte sich schon bei seiner Ankunft am Spreeufer zuhause, aber nun auch sichtlich wohl im Trockenen bei Madame Tussauds Berlin!“ Insgesamt drei Monate arbeitete ein Team aus Haar- und Makeup-Experten sowie Stylisten hingebungsvoll daran, den unverwechselbaren Look eines der bekanntesten Film-Charaktere der vergangenen Jahre nachzuempfinden. Mit Erfolg! Die Besucher können sich ab sofort selbst davon überzeugen und sich mit Captain Jack Sparrow messen: Wer keine Piratenbraut sein will, kann sich als Meerjungfrau fotografieren lassen – im 60 Quadratmeter großen Pirate (t)raum bei Madame Tussauds Berlin.

( Pressetext und Pressefotos)

Theater Grüne Zitadelle: Der Gigolo und die Prinzessin

05.05.2011

Theater Grüne Zitadelle in Magdeburg (!)  
23.Juni 2011, 20.00 Uhr
Kartenverkauf ab 15,- € im Theater Grüne Zitadelle, Mo-Fr 10- 17 Uhr und an allen bekannten Vorverkaufskassen
telefonische Vorbestellung: 03 91 – 59 75 04 90

Schwarzblond – „Der Gigolo und die Prinzessin“

Wer schon immer mal Gigolo werden wollte, lernt hier den Beruf von allen Seiten kennen.
Auch die Prinzessin ist nicht gerade die, die wir aus dem Märchen kennen.
Die beiden Berliner Ausnahmekünstler Monella Caspar und Benny Hiller bringen im Theater Grüne Zitadelle Magdeburg mit sprudelnden Phantasien, abgedrehten Kostümen und Songs zwischen Herzprickeln und Gänsehaut die Herzen zum Leuchten.

In erstklassigen Varietéproduktionen wie Roncalli oder auf den besten Kreuzfahrtschiffen wie der MS Europa sorgen sie mit ihrem glamourösen Entertainment immer wieder für Aufsehen. Hitverdächtige Popsongs, Chansons, Showtunes und Spaßsongs und was ganz wichtig ist bei SchwarzBlond: Songs mit Tiefe, voller Poesie und Leidenschaft, die den Zuhörer auf Wolke Neun heben und davon tragen.
Das Alles und noch mehr kann man live erleben, verpackt in ständig wechselnden Kostümen, die von Monella Caspar eigens zu den Songs kreiert sind. Sie ist die Lady Chamäleon und schlüpft in jede Rolle, von elfenartig bis verrucht, von Clownfrau bis Berliner Göre. Mit ihrer Baby-Doll Stimme und den außergewöhnlichen Outfits ist sie ein Erlebnis sondergleichen und der perfekte Gegenpart zu Benny Hiller, der Schokoladenseite von Schwarzblond. Er schreibt alle Songs, spielt leidenschaftlich Klavier, überrascht gern mit außergewöhnlichen Musikinstrumenten und lässt mit seiner vier Oktaven Stimme keine Gefühlsregung aus. Mit hauchigen Popgesängen, ungeahnten sopranigen Höhen und allem was dazwischen liegt, vereint er Himmel & Hölle.
Freuen Sie sich auf Musikentertainment der Extraklasse – Made in Berlin! ( Pressemitteilung & Pressebild)

Muttertags-Konzert auf Schloss Friedrichsfelde im Tierpark ( Berlin Lichtenberg)

03.05.2011

Muttertags-Konzert 2012

Berlin Lichtenberg: Muttertags-Konzert auf Schloss Friedrichsfelde im Tierpark!

Sonja und Shanti Sungkono werden vierhändig am Klavier am Sonntag, den 8. Mai 2011, 11 Uhr, das Publikum auf Schloss Friedrichsfelde verzaubern und einen musikalischen Blumenstrauß zum Muttertag darbieten. Die Zwillingsschwestern aus Indonesien werden ein klassisches Konzert mit Werken von Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Ravel und anderen geben. Die Karten kosten 22 Euro inklusive einem Begrüßungssekt.

Musikalisches Erlebnis auf Schloss Friedrichsfelde

Nicht viele Werke sind für Klavier zu vier Händen geschrieben, und noch weniger Duos gibt es, die ein solches Konzert geben. Erleben Sie Schubert, Mozart und Ravel und viele andere an diesem Vormittag auf Schloss Friedrichsfelde. Zu Beginn dieses musikalischen Erlebnisses wird ein Begrüßungssekt gereicht.

Zwillingsschwestern aus Indonesien – 4 Hände an 88 Tasten

Das aus Indonesien stammende Duo wird reichlich Herz und Seele strömen lassen. Die Zwillingsschwestern präsentieren Klaviermusik zu vier Händen zwischen furiosem Feuerwerk und tiefem Gefühl. Die Schwestern werden Besucher vom Schloss Friedrichsfelde mit starkem spielerischem Temperament und mit Charme und Virtuosität begeistern.

Die Karten zu diesem Konzert können telefonisch unter 030-515 314 07 oder per Email unter info@schloss-friedrichsfelde.de bestellt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht an den Tierparkkassen am Schloss Friedrichsfelde und an allen Vorverkaufskassen. Weitere Konzerte unter: www.schloss-friedrichsfelde.de
( Presseinfo und Pressefoto der Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V. )

Der Tierpark befindet sich im Bezirk Lichtenberg.

In Berlin : Wassermesse 2011 – Sonderschau WASsERLEBEN

29.04.2011

Wassermesse 2011 – Sonderschau WASsERLEBEN in Berlin
Berlin, den 29.04.2011

Vom 2. – 5. Mai 2011 findet in Berlin die Messe “Wasser Berlin International” mit der Sonderschau WASsERLEBEN statt.

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin (LAGeSo) beteiligt sich an der Sonderschau “WASsERLEBEN” mit dem Thema “Baden in Berlin”. Hier wird über die Qualität der Berliner Badegewässer während der offiziellen Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September informiert. Dabei wird die barrierefreie Badegewässer-Homepage vorgestellt und wichtige Informationen zur Wasserhygiene an den Badestellen im Land Berlin  und den Berliner Freibädern gegeben.

Auf dem Gemeinschaftsstand des LAGeSo finden Sie auch das Landeslabor Berlin Brandenburg (LLBB), den Wasserrettungsdienst beim Arbeiter Samariter Bund Berlin (ASB LV Berlin) und die Berliner-Bäder-Betriebe (BBB). Das LLBB wird analytische Aspekte zum Thema (u.a. Probenahme, Labor, Experimente) vorstellen. Der ASB informiert, wie Unfällen beim Baden vorgebeugt werden kann. Die Berliner Bäder-Betriebe geben einen Einblick in die Infrastruktur der Einrichtungen des Badewesens, die Berufswege und die Ausbildungsmöglichkeiten.

Die Sonderschau soll Kindern, Jugendlichen und insbesondere Schülern den nachhaltigen Umgang mit Wasser nahe bringen. Die Veranstaltung findet auf dem Berliner Messegelände in der Halle 2.1. statt. Hier stellen Schulen, Institutionen und Umweltvereine ihre Projekte zum Thema Wasser vor.
Durch die Kombination von Fachmesse, internationalem Kongress mit den Nachwuchsaktivitäten auf der “WASsERLEBEN” ergibt sich ein umfangreiches und einmaliges Konzept.

Die zum Kongress und der Fachmesse parallel laufende Publikumsausstellung “WASsERLEBEN” trägt den Namen “KNOW H2OW für die Jugend” und wendet sich neben Schülern und Lehrern an alle, die sich einen Überblick über die Vielfalt des Wassers verschaffen möchten. Institutionen, Verbände, Unternehmen und Schulen zeigen wie wichtig und interessant das Thema Wasser ist. Die Ausstellung soll motivieren, Spaß machen und zum Nachdenken und Handeln anregen. Sie soll auch Ausbildungsmöglichkeiten und Jobperspektiven in den Branchen rund ums Wasser aufzeigen.
( Pressemitteilung Land Berlin )

Ungerecht wie die Liebe: Erzählungen von Ulla Meinecke im Theater Grüne Zitadelle

26.04.2011

Theater Grüne Zitadelle
06.Mai 2011, 20.00 Uhr

Kartenverkauf ab 24,- € im Theater Grüne Zitadelle, Mo-Fr 10- 17 Uhr und an allen bekannten Vorverkaufskassen
telefonische Vorbestellung: 03 91 – 59 75 04 90
oder: theater-zitadelle.com

Ungerecht wie die Liebe: Erzählungen
Ulla Meinecke

Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen, die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen. In ihrem neuesten Erzählband Ungerecht wie die Liebe betrachtet sie in gewohnt ironisch-reflektierter und überaus persönlicher Manier das Leben, die Menschen und die Liebe. Die Texte der selbst ernannten„Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema – von der wahren Liebe; von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen. In sechs neuen Erzählungen berichtet sie von überraschenden Erkenntnissen beim Klassentreffen alter Schulkameraden, von gebrochenen Fernliebe Herzen und den kleinen, aber bedeutsamen Missverständnissen der Geschlechter.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und musikalischen Ausflügen zusammen mit dem Gitarristen Ingo York.
( Pressemitteilung  und Pressefoto)

Pianist Laurens Patzlaff im Schloss Friedrichsfelde

26.04.2011

Klavierkonzert nach Wünschen des Publikums

Der Pianist Laurens Patzlaff wird am Samstag, den 30. April 2011, 18 Uhr, ein besonderes Konzert auf Schloss Friedrichsfelde darbieten. In der ersten Hälfte des Programms stehen Werke von Robert Schumann, Joseph Haydn und Franz Liszt im Mittelpunkt. In der zweiten Hälfte wird das Programm vom Konzertpublikum selbst bestimmt und zu gestaltet der Schlossbesucher das Klavierkonzert. Eine Melange aus klassischem Konzertprogramm und Improvisation nach Wünschen des Publikums. Eintritt: 22 Euro inkl. Begrüßungssekt.

Musikalisches Erlebnis besonderer Art auf Schloss Friedrichsfelde
Laurens Patzlaff hat mehrere Wettbewerbe gewonnen und seine rege Konzerttätigkeit als Solist, Kammermusiker und Jazzpianist führten in durch verschiedene europäische Länder sowie nach Japan, Korea, Thailand und regelmäßig in die USA und nach Australien. Zu seinen Schwerpunkten in seiner Arbeit zählt auch immer die Improvisation.

Die Karten zu diesem Konzert können telefonisch unter 030-515 314 07 oder per Email unter info@schloss-friedrichsfelde.de bestellt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht an den Tierparkkassen am Schloss Friedrichsfelde und an allen Vorverkaufskassen. Weitere Konzerte unter: www.schloss-friedrichsfelde.de

 Pressemitteilung der Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V.

Historische Leuchtschrift vom Kulturhaus Karlshorst wird am 20. April ans Berliner Buchstabenmuseum übergeben

15.04.2011

Die kulturhistorisch interessante Leuchtschrift des ehemaligen Kulturhauses Karlshorst wird am kommenden Mittwoch, dem 20. April, um 11 Uhr im Museum Lichtenberg, Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin, von Katrin Framke, Bezirksstadträtin für Kultur und Bürgerdienste (Die Linke.) an Barbara Dechant und Anja Schulze vom Berliner Buchstabenmuseum übergeben.

Nach dem Abriss des Kulturhauses in Karlshorst an der Treskowallee  ( Lichtenberg ) 112 wird die Schrift als Zeugnis einer wechselvollen Geschichte dieses traditionsreichen Kulturstandortes bewahrt bleiben. Vertreter der Karlshorster Bürgerschaft hatten sich nach der Schließung ihres Kulturhauses im September 2010 für den Erhalt der historischen Leuchtschrift eingesetzt. Das Kulturamt nahm darum Kontakt mit dem Berliner Buchstabenmuseum auf, das nun den großformatigen Namenszug „Kreiskulturhaus“, der Jahrzehnte die Fassade des Gebäudes zierte, aufbewahren wird.
Das Signet „KL“ des alten Kulturhauses unter einer vielblättrigen Blüte geht in den Bestand des Lichtenberger Bezirksmuseums über.

Das mit dem Bau eines neuen Kulturhauses an gleicher Stelle befasste Unternehmen Holst City Projekte hatte für die sachgerechte Entfernung von Leuchtschrift und Logo die Firma MüCoEF aus Zossen beauftragt. Die straßenseitig angebrachte Leuchtschrift jedoch konnte wegen starker Korrosionsschäden nicht schadlos entfernt und darum nicht erhalten werden.
An dem voraussichtlich 2012 fertig gestellten neuen Geschäfts- und Bürokomplex auf dem Grundstück der Treskowallee 112 wird auch der als neues Kulturhaus vorgesehene Gebäudeteil sichtbar als Kulturhaus gekennzeichnet werden.

Das Berliner Buchstabenmuseum wurde 2005 gegründet und hat sich die Bewahrung und Dokumentation von Buchstaben zur Aufgabe gemacht. So entstand eine Sammlung von typografischen Objekten, die sich im öffentlichen Raum als Leucht- und Werbeschriften befanden. ( Pressemitteilung Bezirk Lichtenberg)

Mehr Museen in Berlin
Ein Museum in Sachsen:  Adam-Ries-Museum in Annaberg

Die Posaune – Instrument des Jahres 2011

30.03.2011
Der Schirmherr Prof. Stefan Schulz spielt in der Philharmonie.
Der Landesmusikrat Berlin erklärte die Posaune zum Instrument des Jahres 2011. Mit der Posaune wird das Projekt, ein Instrument für ein Jahr in den besonderen Fokus der gesellschaftlichen Öffentlichkeit zu stellen, in Berlin fortgesetzt, das im letzten Jahr dem Kontrabass gewidmet war. Dies geschieht in Kooperation mit dem Landesmusikrat Schleswig-Holstein.
Schirmherr des Projektes ist Stefan Schulz, Bassposaunist der Berliner Philharmoniker und Professor an der Universität der Künste Berlin.
Das Posaunen-Recital mit Stefan Schulz bildet den Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen zum „Instrument des Jahres 2011“:
Lunchkonzert mit Stefan Schulz und Holger Groschopp (Klavier)
Dienstag, 5. April, 13.00 Uhr in der Philharmonie, der Eintritt ist frei.
Werke von Alexej Lebedjew, Georg Philipp Telemann, Robert Schumann und Daniel Schnyder
Die Posaune: 2011 steht ein Blechblasinstrument im Mittelpunkt, das vielfältigste Verwendung kennt: Von den sagenhaften Posaunen Jerichos oder den biblischen des Jüngsten Gerichts über die Bläsersätze der Renaissance, ferner als Orchester- und Solo-Instrument im Konzertsaal vor allem seit dem 19. Jahrhundert, in der Volks- und Kirchenmusik mit ihren so unterschiedlichen Posaunenchören, außerdem im Jazz oder in der Neuen Musik, in der traditionellen Blasmusik oder in den modernen Brass-Formationen, aber auch in reinen Posaunen-Ensembles – immer fasziniert der farbenreiche Klang von den tiefsten Tonräumen bis zu beträchtlichen Höhen mit der Möglichkeit von zarter bis scharfer und mächtigster Dynamik.
Zielsetzung: Für diesen Reichtum soll Aufmerksamkeit geschaffen werden durch Vernetzung und Zusammenfassung dieser so unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten quer durch die Institutionen und gesellschaftlichen Orte des Berliner Musiklebens – von den Laienensembles über die zahlreichen Posaunenchöre der Kirchen, Blechbläservereine und Jazzformationen, bis hin zu den Ausbildungsstätten in Musikschulen und -hochschulen, den Sinfonie- und Opernorchestern, aber auch zu Konzertveranstaltern, Instrumentenbauern und Händlern bis zu Musikbibliotheken und Rundfunkanstalten. ( PM vom Landesmusikrat)

Trans-Siberian Orchestra: Eine Tour namens Beethoven!

10.03.2011
Trans-Siberian Orchestra: Eine Tour namens Beethoven! In den USA schon lange beispiellos erfolgreich, kommt es nun endlich auch nach Europa und damit nach Deutschland.
Das Trans-Siberian Orchestra um die Savatage-Masterminds John Oliva und Paul O´Neill.
Im Gepäck haben die beiden Ausnahme-Musiker ein Ensemble von 60 Live-Musikern, mit denen, getreu demTour-Motto “Beethoven´s Last Night”, die
Todesnacht des Komponisten zum Leben erweckt werden soll. Dies geschieht durch die wohl imposanteste Live-Show, die das Publikum seit Beethovens Tod erleben
konnte: Aufwendige Licht- und Lasereffekte und eine perfekte Choreografie sind nur zwei Gründe für den
Erfolg des Ensembles in seinem Heimatland.Musikalisch ist es Oliva und O´Neill gelungen, die klassischen Stücke Beethovens in eine stimmige
Rock-Oper zu gießen, der es weder an pompösen Arrangements noch an virtuosen Gitarrensoli mangelt. Man merkt, dass TSO nicht ausgezogen sind, um die Erwartungen des Publikums zu enttäuschen, und dadurch wird das Event zu einem Erlebnis, das Besucher vom alteingesessenen Savatage-Fan über Musical-Liebhaber bis hin zu Freunden der deutlich härteren Musik in seinen Bann zieht.
Die Show ist an folgenden Terminen in Deutschland zu sehen:
17.03.11 München, Zenith
19.03.11 Stuttgart, Schleyerhalle
20.03.11 Mainz, Phoenixhalle
22.03.11 Berlin, Tempodrom
23.03.11 Hamburg, CCH 2
24.03.11 Düsseldorf, Philipshalle
Karten gibt es direkt unter  trans-siberian.com/de/
( Pressemitteilung)