Pressemitteilungen aus Berlin und Brandenburg

Nachrichten von Firmen, Behörden und Vereinen im Presseportal für Berlin und Brandenburg

Grünes Geld Berlin 2012

‚Grünes Geld‘: So investieren Sie sicher und nachhaltig Sichere Geldanlagen mit Sinn zeigt Ihnen am 24. März 2012 „Grünes Geld Berlin“ im dbb forum in der Friedrichstraße. Der Eintritt zu der Ausstellung mit einem umfangreichen Vortragprogramm ist kostenlos. Nachhaltig ausgerichtete Banken präsentieren ihre Angebote – vom Solarfonds über Sparbriefe bis zum nachhaltigen Aktienfonds. Auch ökologische, solide Baum-Investments, Erneuerbare-Energie-Geldanlagen mit über 5 Prozent Festzins und vieles weitere umfasst die dargebotene Produktpalette. In den Vorträgen werden Fachleute und Politiker kompetent und allgemeinverständlich erläutern, was die nachhaltige, ethische Geldanlage von der normalen unterscheidet – vor allem in den Punkten Sicherheit, Rendite und Verantwortung. Die Messe Grünes Geld Berlin liefert Informationen und Angebote, gibt Tipps und zeigt Trends im dynamisch wachsenden Markt der nachhaltigen Kapitalanlagen.

Grünes Geld Berlin
Termin: Samstag, 24. März 2012, 9:30 – 18:00 Uhr
Ort: dbb forum berlin, Friedrichstraße 169/170, Berlin
Infos: info@ecoeffekt.de, 0231 / 47735965,
Eintritt frei!

Schloss Friedrichsfelde im Tierpark Berlin: Großes Rokoko-Fest am Wochenende

25.08.2011

Schloss Friedrichsfelde im Tierpark Berlin: Großes Rokoko-Fest am Wochenende
Seit Wiedereröffnung vor einem Jahr über 43.000 Besucher

Das frühklassizistische Schloss Friedrichsfelde bildet den historischen Mittelpunkt im Tierpark Berlin. Am Wochenende vom 27. August und 28. August 2011, von jeweils 10-18 Uhr, präsentiert sich das Schloss in einem Kostümfest der Extraklasse zum regulären Tierpark-Eintritt. Ein Schlossmarkt, Konzerte im und um das Schloss, historische Tänze und viele andere Überraschungen entführen die Besucher in die Zeit des Rokoko.

Vor der Kulisse vom Schloss Friedrichsfelde werden historische Persönlichkeiten wandeln. Klänge und Schauspiele verzaubern den Besucher in die Zeit von Friedrich dem Großen, der mehrfach im Schloss zu Gast war. Im Schloss erklingen Klavier- und Cembalo. Zum Tête-à-Tête in adliger Atmosphäre lädt das Schlosscafé. Im Schlossgarten bieten Händler ihre kunstfeine und kulinarische Ware feil.

Für die kleinen Schlossbesucher werden Märchen, Theater und historische Spiele geboten. Über 100 Tänzer und Akteure in Kostümen aus der Zeit des 18. Jahrhunderts runden mit historischen Tänzen und Schauspiel das Programm ab. Es entsteht ein Rokoko-Fest mitten im Tierpark und entführt die Besucher in eine längst vergangene Zeit.

Barocker Sommernachtstraum im Schlosspark:
Exklusives Picknick- und Konzerterlebnis mit dem Berliner Residenz Orchester

Höhepunkt des diesjährigen Schlossfestes wird das Barocke-Konzert-Picknick im Schlossgarten sein. Vor der Kulisse dieses Kleinods wir zu einem Kulturereignis der besonderen Art am Samstag, 27. August 2011, 19 – 22 Uhr, geladen. Das festlich illuminierte Schloss Friedrichsfelde erwartet Sie zu einem Picknick mit musikalischen Leckerbissen, die das Berliner Residenz Orchester in originalgetreuen Kostümen darbieten wird. Zu Gehör gebracht werden barocke Meisterwerke von J.S. Bach, G.P. Telemann, G.F. Händel und A. Vivaldi, die das in originalgetreue Kostüme gewandete Ensemble mit seinen Gesangssolisten stilgerecht und mit klanglicher Noblesse präsentiert. Die Karten kosten 45 Euro, mit Picknickkorb 68 Euro. Kartenverkauf: Tel. 51 53 14 07 oder info@schloss-friedrichsfelde und an allen Vorverkaufskassen sowie an der Tierparkkasse am Schloss Friedrichsfelde

Über 43.000 Besucher seit Wiedereröffnung vor einem Jahr

Im August 2010 wurde das Schloss Friedrichsfelde nach Sanierungsarbeiten wieder eröffnet. Seit dem besuchten das Kleinod über 43.000 Besucherinnen und Besucher. Davon 26.000 während des Museumsbetriebs und 13.000 bei Veranstaltungen und Konzerten. Das besondere am Schloss Friedrichsfelde ist, dass es komplett ehrenamtlich betreut wird. Von der Museumsaufsicht, der Organisation der Konzerte, der Betreuung der Veranstaltungen u.v.m. sind ehrenamtliche Schlossdamen und Schlossherren vom Förderverein von Tierpark und Zoo verantwortlich. ( Pressemitteilung Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e.V. / Foto:  Petra Prager )

http://www.schloss-friedrichsfelde.de/

Advents-Brunch mitten im Tierpark Berlin am 2. Advent

02.11.2010

In der Cafeteria mitten im größten Landschaftszoo Europas können Sie sich bei einem umfangreichen Brunchbuffet und musikalischer Begleitung verwöhnen lassen. Genießen Sie einen Sonntag mit tierischer Kulisse am Advents-Sonntag, den 5. Dezember 2010, ab 11 Uhr. Preis: 23 Euro (inkl. Tierpark-Eintritt) bzw. 18 Euro für Jahreskarten-Besitzer; Kinder-Eintritt: 11 Euro (inkl. Tierpark-Eintritt). Anmeldung unter: Tel. 51 53 14 07
 
Sonntagsbrunch im Tierpark Berlin
Der Tierpark Berlin besticht durch weiträumige Freigehege und ist mit 160 ha der größte Landschaftszoo in Europa. Mitten in dieser tierischen Oase werden ein musikalisches Programm und ein Brunchbuffet Sie entführen. Genießen Sie die einmalige Atmosphäre in einer zoologischen Einrichtung und verbinden Sie des mit einem kulinarischen Genuss.

Märchensalon beim Brunch
In der Flamingo-Bar der Cafeteria haben die Kinder die Möglichkeit, sich bei Märchen und Geschichten in die fantastische Märchenwelt der Tiere entführen zu lassen.

Brunch mit Musik im Tierpark Berlin
Der Tierpark Berlin ist einer der beiden Zoologischen Gärten in Berlin. Er ist der größte Landschaftstiergarten Europas. Mehr als 7.500 Tiere präsentieren sich in großzügigen Gehegen. Die vielen Gartenanlagen runden das Bild ab. Beim Sonntagsbrunch im Tierpark Berlin  ( Bezirk Lichtenberg )können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen und danach diese tierische Oase erkunden.

Pressemitteilung:
V.i.S.d.P.:       Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V.

15 Jahre KinderTanzTheater Berlin Brandenburg

29.11.2010

Was – Gala-Vorstellung zum 15-jährigen Jubiläum
Wann –  4. Dezember 2010 15:00 Uhr
Mit wem – KinderTanzTheater Berlin-Brandenburg
Wo – Festsaal der Kavalierhäuser Schloss Königs Wusterhausen, Schlossplatz 1
Karten – 15,- € / ermäßigt 12,- €

Kinder haben Spaß beim "Theater spielen" !

Zwei Mädchen in Kostümen.

Das KinderTanzTheater Berlin-Brandenburg feiert sein 15-jähriges Jubiläum. Seit 1995 ist die Schule für Darstellende Kunst in den Kavalierhäusern des Schlosses ein Ort der ästhetischen und kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche in der Region Königs Wusterhausen. Hier werden die kleinen Nachwuchskünstler für die Bühnenkünste Tanz, Schauspiel und Gesang – und mit den Aufführungen des Ensembles auch die Zuschauer – für Geschichte, Kunst und Kultur begeistert.

Vor 15 Jahren gab es nur eine Vision, einen Traum von einer Schule und einem Kinder- und Jugendensemble in Königs Wusterhausen. Heute ist das KinderTanzTheater aus dem kulturellen
Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken. Viele Menschen haben das Kinder- und Jugendprojekt auf seinem Weg begleitet und unterstützt, so daß sich in den vergangenen fünfzehn Jahren die Schule und das Ensemble stetig
weiterentwickeln konnten. Die Förderer, die durch ihre finanzielle Unterstützung die Theater-Produktionen möglich machen, aber auch die vielen helfenden Hände hinter den Kulissen, die Tanzteppiche schleppen, Kostüme bügeln, Vorstellungen filmen, Fotos machen und Texte redigieren, und natürlich die Eltern, die als Fahrer der Kinder geduldig warten, wenn eine Probe doch mal etwas länger dauert – sie alle haben dazu beigetragen, den Traum zu verwirklichen und das KinderTanzTheater zu dem werden zu lassen, was es heute ist. Wie kann man ein solches Ereignis festlicher begehen, als wenn man bei einer Vorstellung die schönsten Tänze der Vergangenheit Revue passieren läßt?
Das KinderTanzTheater zeigt am 4. Dezember nicht nur Ausschnitte aus seinem Repertoire, sondern wird seinem Publikum auch Neues präsentieren, das in den vergangenen Wochen
eigens für die Gala im Festsaal der Kavalierhäuser einstudiert worden ist.

Im zweiten Teil entführt das Ensemble seine Zuschauer auf eine Reise durch die Bildergalerie des Königs. Passepartout – das jüngste Tanztheater-Stück – hatte bei der diesjährigen Potsdamer
Schlössernacht Premiere und wird nun erstmalig in Königs Wusterhausen gezeigt. Alle kleinen und großen Darsteller freuen sich, an diesem Tag mit ihrem Publikum gemeinsam
zu feiern.
Karten sind ab sofort in der Stadtbuchhandlung Radwer erhältlich 03375 – 29 36 67

(Pressemitteilung vom 28. November 2010 / Foto: Pressebild von Wittekind Nebel )

Ausstellung informiert über EFRE-Förderung

25.08.2010

Die Wanderausstellung „EFRE. Brandenburg in Bestform.“ informiert an 30 Standorten in Brandenburg über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Ausstellung wird ab 26. August 2010 in Beeskow zu sehen sein.

Wie stärkt eigentlich die EU-Förderung Brandenburg? Welche Ziele werden bei der Förderung in den nächsten Jahren verfolgt? Diesen und weiteren Fragen widmet sich eine Wanderausstellung des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums, die von der ILB organisiert worden ist. Anhand von Förderbeispielen aus der Region wird in der Ausstellung erklärt, wie europäische Fördermittel – und damit auch deutsche Steuergelder – in Brandenburg eingesetzt werden.

Ort:                 Landkreis Oder-Spree, im Atrium, Breitscheidstrasse 7, 15848 Beeskow
Ausstellungsdauer:         26.08.2010 – 28.09.2010

Die Ausstellung tourt bis Oktober 2010 und wird an 30 öffentlichen Orten im Land Brandenburg zu sehen sein. Großformatige Fotografien illustrieren Förderbeispiele auf den eigens für die Ausstellung entworfenen Aluminiumtafeln. So wie die Tafeln – angelehnt an Scharniere – ineinander greifen, sind auch die einzelnen Ziele und Handlungsschwerpunkte eng miteinander verbunden: Regionale Entwicklung funktioniert nicht ohne Wirtschaft, Forschung, Stadtentwicklung oder Kultur.

„In der aktuellen Förderperiode 2007–2013 stehen Brandenburg rund 1,5 Milliarden Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung. Davon wurden bereits mehr als 600 Millionen Euro für rund 2.300 Projekte zugesagt. Diese Mittel sind eine wichtige Säule zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes. Die Ausstellung zeigt ganz plastisch, welche Wirkung die europäische Förderung in unserer Region entfaltet. Möge sie dazu beitragen, Brandenburg noch enger mit Europa zu verbinden und noch mehr Menschen in Brandenburg zu inspirieren, das Land ebenfalls mit guten Ideen voranzubringen“, erklärt Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten,anlässlich der Ausstellung.

Die Wanderausstellung ist Teil der Informationskampagne „EFRE. Gute Perspektiven für starke Ideen.“ Diese informiert über die Möglichkeiten der EFRE-Förderung in Brandenburg. Initiiert vom Ministerium für Wirtschaft, wird sie von der Europäischen Union und dem Land Brandenburg finanziert und von der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) umgesetzt. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
(Pressemitteilung)

Blindes Vertrauen – Bilder als Seismographien des Unsichtbaren

10.09.-16.10.2010

(Pressemitteilung)
Eröffnung: Freitag, 10. September, 19 Uhr
Preview für die Presse: Freitag, 10. September, 17 Uhr

Francesc Abad, Jumana Emil Abboud, Monika Anselment, Renaud Auguste-Dormeuil, Antonia Bisig, Pep Dardanyà, Toni Giró, Mira Bernabeu, Simeon Saiz Ruiz, Quim Tarrida, Anna Simone Wallinger

Die Ausstellung »Blindes Vertrauen – Bilder als Seismographien des Unsichtbaren« thematisiert die sog. »blinden Flecken« in der historischen, politischen und sozialen Selbstwahrnehmung moderner Gesellschaften. Elf internationale KünstlerInnen verhandeln jene neuralgischen Punkte des Verbergens bzw. der Unsichtbarkeit zentraler Problematiken, deren kollektive Ausblendung signifikant für den Zustand einer Gesellschaft und ihre innere und äußere Positionierung ist. Im Rahmen legitimierter offizieller Bildpraktiken von Staat, Gesellschaft, Medien und Kunst finden sowohl bewusste als auch unbewusste Selektionsprozesse statt. Diese räumen bestimmten Kontexten eine prominente und umfassende Sichtbarkeit ein, während sie anderen diese dezidiert entziehen und so eine Korrektur von Lesbarkeiten und Sichtbarkeiten vornehmen. Gerade in zunehmend sich medial artikulierenden Gesellschaften fordern großenteils ökonomisierte Bilderpolitiken deshalb zu einer eingehenden Analyse von Aus- und Überblendungen auf.
Den elf Künstlerinnen und Künstlern gemeinsam ist ihre Fokussierung auf spezifische Themen und die Entwicklung experimenteller Arbeitsansätze an der Schnittstelle zwischen Analyse und Dokumentation. Sie begreifen ihre künstlerische Produktion als gesellschaftliche Forschungsarbeit, die prozesshaft entsteht und in visuell und haptisch erfahrbaren Ergebnissen repräsentiert wird. In den versammelten Arbeiten der Ausstellung findet man insofern seismographisch genau die Aufdeckung jener Punkte, die in der Selbstwahrnehmung der jeweiligen gesellschaftlichen Identitäten nicht vorkommen oder dezidiert ausgeblendet werden. Dazu gehören z. B. militärische und strukturelle Gewalt, der Umgang mit Flüchtlingen und MigrantInnen oder historische (Dis-)Kontinuitäten. Ausgehend von den subjektiven Erfahrungen der KünstlerInnen sind dabei insbesondere die Untersuchung der Gründe und Ursachen für den Prozess des gesellschaftlichen Verbergens und ihre erfahrbare Offenlegung von Interesse.
Insofern stellen die künstlerischen Arbeiten der Ausstellung den Versuch dar, diesen »blinden Flecken« zu einer neuen Sichtbarkeit zu verhelfen, sie zu dekodieren und sie aus interdisziplinärer Perspektive zu untersuchen. Gleichwertig zu den bildkünstlerischen Arbeiten steht deshalb die enge Verbindung mit einem diskursiv angelegten Begleitprogramm, das literarische und wissenschaftliche Perspektiven in die zentralen Fragenkomplexe der Ausstellung einbindet.

Kuratiert von Monika Anselment und Magdala Perpinyà.

1. Termin der begleitenden Veranstaltungsreihe »Legendäre Wahrheiten«:
Di 14. 9., 20 Uhr: »Kunst und Krieg« Diskussion mit Àngel Quintana und Simeón Saiz Ruiz
Weitere Temine werden wir Ihnen gesondert zuschicken.

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog (196 Seiten).

Gefördert durch das Institut Ramon Llull, das spanische Außen¬ministerium, das spanische Kultusministerium, SEACEX Sociedad Estatal para la Acción Cultural Exterior, die Botschaft von Spanien, das Institut français – Bureau de la création artistique – Arts plastiques und Culturesfrance.