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Neueröffnung des Street-Art-Restaurant s „Eckstück“

Kreuzberger Restaurant von Streetart-Ikonen gestaltet/Pizza aus dem Holzofen

Noch konsequenter kann ein Restaurant eigentlich nicht gestaltet sein: Fast die gesamte Fassade des Hauses an der Wrangel- Ecke Pücklerstraße ist mit „Street Art“-Graffiti verziert. Im Gastraum setzt sich diese Gestaltungsform fort, denn alle Wände und sogar die Decken sind mit den modernen Figuren und Geschichten der bekanntesten Street-Art Künstler verziert. Richtig „sub-urban“ wird es im Keller, der in Zusammenarbeit mit einem Radiosender regelmäßig für Konzerte genutzt werden soll. Gestalterisch setzt der Ideengeber des Eckstück, Jochem Steinle, hier auf den puristischen Charme von Beton und einen Klecks Farbe.

Passend zum konsequenten Design des Restaurants, das Jochem Steinle mit Marc Scherer von der Galerie atm Berlin entworfen hat und das sich auch in der großen Bar im Erdgeschoß und an der Bar im Musik-Keller, auf den sonnigen Plätzen am Gehweg und im hellen und verglasten Raucherraum fortsetzt, haben sich die Street-Art Ikonen auch auf der Speisekarte verewigt. So gibt es Pizzen wie die Pizza Czarnobyl (mit Sardellen und Kapern, 8,50 €) und die Pizza M:M (mit Rucola und  Parmaschinken für 11 €), die alle nach den Vorlieben der bekanntesten Street-Art Künstler zusammengestellt wurden. Die Pizzen selbst sind riesengroß, hauchdünn und werden von einem professionellen Pizzabäcker im holzbefeuerten Pizza-Steinofen zubereitet. So kann es passieren, daß es mitten in Kreuzberg nach Holzfeuer duftet. Weiterhin gehören zahlreiche Salate und klassische Gerichte wie Burger, Pasta und Steaks zum Repertoire des Restaurants, das über eine kleine Wein- und Cocktailkarte und zahlreiche Spirituosen verfügt.

Jochem Steinle lässt sich nach der klassischen bis innovativen Gastronomie in BOND und Esswein auf ein neues wildes Abenteuer ein und zählt dabei auf die Erfahrung von Claudia Eßwein (Geschäftsführerin) und Holger Mordhorst (Restaurant- u. Veranstaltungsleiter). Schließlich ist das Lokal im Kiez konsequent auf die urbane Musik und die Stilrichtung „Street Art“ ausgerichtet. Nicht nur der Innenraum, sogar die Fassade ist mit „Graffiti-Kunst“ verziert. Dabei verewigten sich hier in Kreuzberg, einem der Ausgangspunkte der Street Art Szene in Deutschland, die Künstler Noel, Gogoplata, Dave the Chimp, Lake, 1010, Eliot, Base 23, Tim Robot und Czarnobyl. Letzterer vermittelt mit seinen schablonenartigen Bildern den Eindruck, er wolle an die trotz des technologischen Fortschritts nicht eingelösten Versprechen einer besseren Welt erinnern. Für das Eckstück hat Czarnobyl in seiner unverwechselbaren Multilayer-Technik die Erschaffung Evas mit einer Kombination aus „cybergetunter“ Eva und alterndem Adam erdacht. Die großen Seitenflächen des Lokals wurden von den bekannten Künstlern Bimer, Pabo, Herr von Bias, M:M, Sam, Prost und Emess gestaltet. Emess, ein ehemaliger Meisterschüler der UDK Berlin, arbeitet seit acht Jahren mit den „künstlerischen Irritationsmomenten“ an seinem Ziel, gewohnte Überzeugungen zu hinterfragen und neue Denkprozesse anzustoßen. Für die dreieckigen Abzissen der Eckstück-Version von Michelangelos Deckengemälde hat Emess seine bekannte Serie von Geldschein-Portraits realisiert.

Kurzübersicht „Eckstück“

Lage:   Wrangelstraße 20 (Ecke Pücklerstraße),
10997 Berlin (Kreuzberg)
Kontakt:  Telefon: 030/61625413

Eröffnung:  7. Juli 2010, Eröffnungsfeier 29. Juli
Sitzplätze:   Innen ca. 100 Plätze, Terrasse straßenseitig ca. 90 Plätze
   Keller mit Live-Musik und Party für ca. 200 Gäste
   Verglaste Raucher-Lounge mit Ausblick für ca. 40 Personen
Öffnungszeiten:  Mo.-So. 11.00 Uhr bis open End
Angebot: Die Lieblings-Pizzen der Street Art Ikonen aus dem
Holzfeuer-Ofen, klassische Gerichte, Cocktails und Weine
Stil:   Das Lokal zur Urban Music & Street-Art-Szene; hier verewigten
   sich die größten Street Art Künstler an den Wänden, Decken
und in der Speisekarte

Auszug aus der Speisenkarte

Focaccia mit Olivenöl und Oregano, 2,50 €
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Hausgemachte Kartoffelsuppe mit Würstchen, 5,50 €
…schmeckt aber auch lecker mit Nordseekrabben oder Räucherlachs, 5,50 €
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Spaghetti al Pesto (Hausgemachtes Pesto), 6,50 €
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DAVE THE CHIMP (Burger): 280 Gr. Rinderhack, Bacon, Cheddar Käse,
Tomate, Salatblatt, Gewürzgurke und Pommes, 8,00 €
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Lachs-Steak mit Blattspinat und dazu Ofenkartoffel mit Sourcreme, 14,00 €

Auszug aus der Pizzakarte

Pizza TIM ROBOT
Pizza mit Scharfer Pepperoni, Paprika, Zwiebeln, Zucchini und Pesto, 8,00 €
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Calzone Emess,
Calzone gefüllt mit gekochtem Schinken und Champignons, 9,50 €
Auszug aus der Getränkekarte

Fritz Kola, 0,33l, 2,50 €
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Pinto Grigio IGT Veneto, 0,2l, 4,00 €
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Bründlmeier Zweigelt, Kamptal, 0,75l, 22,50 €
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Kuhn Riesling, Pfalz, 0,75l, 18,00 €
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Mirabelle (Pascale Edelbrände), 2cl, 4,00 €

( Pressemitteilung vom 22.07.2010 )

ILA bleibt in Schönefeld – Ein Signal für Berlin Brandenburg

 05.06.2010, 19:00 Uhr

ILA bleibt in Schönefeld – Ein Signal für die Hauptstadtregion

Die Länder Berlin und Brandenburg haben die Entscheidung des Bundesverbands für Luft- und Raumfahrt (BDLI) begrüßt, die
Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA auch künftig in der
Hauptstadtregion auszurichten. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin: “Es ist eine gute
und richtige Entscheidung. Berlin und Brandenburg verfügen mit dem neuen Willy-Brandt-Flughafen über einen idealen Standort für die
Ausstellung – und die Hauptstadt Berlin gewährleistet die räumliche Nähe zu den politischen Entscheidungsträgern. Das positive Votum
bedeutet für unsere Region einen zusätzlichen Wachstumsschub und schafft Arbeit. Der Messestandort Berlin ist der ‘place to be’ für
Veranstaltungen wie die Internationale Funkausstellung, die Internationale Tourismus-Börse oder die Internationale Grünen Woche.
Berlin freut sich, dass die ILA in unserer Region bleibt.” Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg: ” Ich bin
hochzufrieden, dass es uns gelungen ist, die ILA in der Hauptstadtregion zu halten. Die Region Berlin-Brandenburg ist für die
ILA der ‘natürliche’ Standort, hier ist sie gegründet worden, hier hin ist sie nach der Wiedervereinigung zurückgekehrt, hier hat sie in den
letzten Jahren eine unglaubliche Erfolgsgeschichte geschrieben und hier wird sie auch weiterhin im Konzert der großen europäischen
Luftfahrtschauen gleichberechtigt mitspielen. Sie bleibt ein wichtiges Schaufenster für unsere Hochtechnologieregion. In Selchow mit direktem
Zugang zu den Start- und Landebahnen des BBI findet die ILA alle notwendigen Infrastrukturen für eine erfolgreiche Messe und wird ihren
Wachstumskurs fortführen können.”
(Pressemitteilung Land Berlin)

Nicht alle Berliner freuen sich :
Fluglärm durch die ILA Berlin 2010

Infos aus Brandenburg:
Tierärzte im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Hotels im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Pensionen in Neuruppin

Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg war ein großer Erfolg

24.04.2010, 15:45 Uhr

   Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:
   Aussteller und Organisatoren ziehen eine positive Bilanz des
   Forschungsmarktes Berlin-Brandenburg auf der Hannovermesse 2010. Auch
   Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf zeigte sich bei seinem Besuch
   beeindruckt über die Qualität der Exponate und die Resonanz bei den
   Messebesuchern.
   “Ich bin froh, dass es den Forschungsmarkt nach einer langen Pause
   wieder gibt”, so Harald Wolf, Berliner Bürgermeister und Senator für
   Wirtschaft, Technologie und Frauen. “Er ist die ideale Plattform, um
   die wissenschaftliche und technologische Kompetenz der Hauptstadtregion
   einem weltweiten Publikum zu präsentieren. So können wir die Ideen und
   Produkte unserer Forscher und Ingenieure weithin gut sichtbar machen.”
   Wolf war von den zahlreichen Initiativen für mehr Energieeffizienz
   besonders beeindruckt – in diesem Bereich gebe es in Berlin viel
   Kompetenz und sein Ziel ist es, die Hauptstadt zu einer Modellstadt für
   den effizienten Einsatz von Energie zu machen. Nach seiner Meinung soll
   der Forschungsmarkt auch in Zukunft das Schaufenster der Region auf der
   Hannovermesse sein: “Wir werden den Stand kontinuierlich weiter
   aufbauen und unsere technologisch-wissenschaftlichen Stärken noch
   besser sichtbar machen”, so Wolf.
   Aussteller loben die gute Organisation
   Auch die Aussteller sind zufrieden mit der Resonanz. “Wir haben hier in
   Hannover mit vielen potenziellen Kunden gesprochen, die wir auf einer
   reinen Fachmesse niemals treffen würden”, so Joachim Feierabend von der
   Berliner gfai GmbH. Das Unternehmen präsentierte akustische Kameras,
   mit denen sich Geräuschquellen einfach und präzise lokalisieren lassen.
   Zu seinen Kunden gehören beispielsweise Automobilhersteller.
   “Es gibt hunderte von technischen Problemen, die mit Lärm zu tun
   haben”, so Feierabend. “Hier auf dem Stand haben wir darum immer wieder
   Überraschungen erlebt und Anwendungen identifiziert, auf die wir selbst
   gar nicht gekommen wären.” Der Standort in der Forschungshalle 2 ist
   nach seiner Meinung eine “Top-Location” für die Ansprache neuer Kunden.
   “Und die Organisation der Standes war absolut perfekt”, lobt
   Feierabend.
   Viele Gespräche mit potenziellen Kunden
   Auch Dr. Guido Beier, Projektkoordinator beim Zentrum
   Mensch-Maschine-Systeme (ZMMS) der Technischen Universität Berlin,
   zieht eine positive Bilanz: “Wir sind sehr zufrieden, und die Resonanz
   war noch besser als ich erwartet hatte.” Das ZMMS hat die “UX-Matrix”
   entwickelt, ein Werkzeug, mit dessen Hilfe das Nutzererleben (“User
   Experience”) von Produkten und Dienstleistungen verbessert und gemessen
   werden kann. “Unser Verfahren eignet sich für Smartphones und
   Staubsauger ebenso wie für Finanzdienstleistungen”, so Beier. “Wir
   haben am Stand mit vielen potenziellen Kunden gesprochen und
   festgestellt, dass unsere Methode gut ankommt.” Die Besucher konnten
   vor Ort Smartphones nach ihren optischen und haptischen Eigenschaften
   beurteilen, aber auch etwas über sich selbst lernen: “Aus unseren Daten
   können wir berechnen, ob ein Mensch eher ein »Hingucker«, »Anfasser«,
   »Probierer« oder »Markenfan« ist”, erklärt Beier.
   Messestand als Basis für Akzeptanzforschung
   Das Fachgebiet für Innovationsökonomie der TU Berlin nutze den
   Forschungsmarkt für eine Akzeptanzuntersuchung. Gezeigt wurde eine
   ferngesteuerte Drohne, die der Polizei oder dem Katastrophenschutz
   Informationen aus schwer zugänglichen Gebieten liefern kann, zum
   Beispiel Videobilder oder Gas-Konzentrationen. “Wir wollten wissen, ob
   die Menschen solche Technologien akzeptieren”, erklärt Andre Hermanns
   von der TU Berlin. “Dazu haben wir einen Fragebogen entwickelt, der
   Zustimmung und Ablehnung abfragt.”
   Mehrere Dutzend Besucher waren täglich bereit, den Forschern Auskunft
   zu geben. Sie können jetzt mit Hilfe der Daten ihre
   gesellschaftspolitische Begleitforschung für den Einsatz der Drohnen
   weiterführen. “Schon jetzt ist klar, dass diese Technologie
   unterschiedlich bewertet wird”, so Hermanns. “Ihr Einsatz für den
   Katastrophenschutz ist weniger umstritten als etwa die Verwendung bei
   der Polizei.”
   Organisator plant schon den nächsten Forschungsmarkt
   Die Organisation des Forschungsmarktes lag in den Händen der TU Berlin
   Servicegesellschaft (TUBS). “Wir hatten schon frühzeitig die
   Standfläche komplett vermietet”, so TUBS-Geschäftsführer Horst-G.
   Meier. “Die große Zahl der Anfragen beweist, dass viele Unternehmen,
   Forschungseinrichtungen und Institute aus der Hauptstadtregion diese
   Bühne für ihren Auftritt auf der weltgrößten Technologiemesse nutzen
   wollen.”
   Darum soll der Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg auch im kommenden
   Jahr wieder angeboten werden. “Ich kann mir gut vorstellen, dass wir
   künftig jedes Jahr auf der Hannovermesse vertreten sein werden”, so
   Meier. “Berlin und Brandenburg haben eine so große Dichte an
   Universitäten und Forschungseinrichtungen, dass wir mit Sicherheit auch
   in Zukunft einen attraktiven Querschnitt der Technologiekompetenz in
   der Hauptstadtregion präsentieren können.”
   Über die TU Berlin Servicegesellschaft mbH:
   Die TU Berlin Servicegesellschaft mbH ist die Schnittstelle zwischen
   Forschung, Industrie und Öffentlichkeit. Seit seiner Gründung im Jahr
   2000 vermittelt das Unternehmen Forschungsergebnisse an die
   Öffentlichkeit und stärkt die Vermarktungskompetenz von
   Wissenschaftlern. Neben der Veranstaltung von Messen, Ausstellungen,
   Kongressen und Tagungen gehören auch die Beratung von Unternehmen und
   Forschungseinrichtungen sowie die Weiterbildung von Wissenschaftlern im
   Rahmen des Masterstudienganges “Wissenschaftsmarketing” an der TU
   Berlin zum Angebot. Kunden der TU Berlin Servicegesellschaft sind
   Unternehmen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland. Das
   Unternehmen ist eine 100prozentige Tochter der TU Berlin.

( Pressemitteilung TU Berlin)

Chaos bei der Berliner S-Bahn

10.08.2009

Das Chaos bei der Berliner S-Bahn geht weiter!
Keiner weiß wie lange das noch so gehen soll!
Beim heutigen dritten S-Bahn-Gipfel unter Leitung von Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) soll es um eine Bewertung der gegenwärtigen kritischen Situation und einen Ausblick bis Ende des Jahres gehen.

Wegen umfangreicher, vom Eisenbahn-Bundesamt angeordneter Wartungsarbeiten ist der S-Bahn-Verkehr seit Wochen eingeschränkt. Mit einem regulären Fahrbetrieb rechnet die Bahn erst wieder für Dezember.
Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag:   Entgleisungen am laufenden Band … Ärger bei der S-Bahn

Der Fahrgastverband fordert Entschädigungen für die Fahrgäste.
Der Berliner Senat hat sich aus der Entschädigungsdebatte bisher weitgehend herausgehalten.
Immerhin:  Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit  (SPD) äußerte jetzt Verständnis dafür, dass auch Nichtabonnenten eine Entschädigungen fordern.

Berlin – Tourismus im März 2009:

11.05.2009

Mehr Gäste mit weniger Übernachtungen in Berlin

Im März 2009 meldeten die Berliner Beherbergungsstätten und Campingplätze für Urlaubscamping
nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin- Brandenburg rund 629 000 neu angekommene Gäste, 4,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Übernachtungen ging um 1,9 Prozent auf 1,37 Millionen zurück.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer war im März 2009 mit 2,2 Tagen etwas kürzer als im vergleichbaren Vorjahresmonat (2,3 Tage).
Die Zahl der Auslandsgäste ging um 2,1 Prozent zurück, die der Inlandsgäste stieg dagegen um 7,7 Prozent. Übernachtungen von Gästen aus Deutschland wurden 1,6 Prozent mehr gezählt als ein Jahr zuvor (durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 2,0 Tage). Die Zahl der Übernachtungen von Besuchern aus dem Ausland verminderte
sich um 7,1 Prozent (durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 2,5 Tage). Diesmal reisten 33,6 Prozent der Gäste aus dem Ausland an (März 2008: 35,8 Prozent).

Mit 167 500 gemeldeten Ankünften kamen fast vier Fünftel der ausländischen Besucher aus europäischen Ländern nach Berlin, 0,2 Prozent weniger als im März 2008. Starke Steigerungen der Gästezahl wurden aus Rumänien (+100,7 Prozent), Griechenland (+37,0 Prozent) und Finnland (+23,7 Prozent) gemeldet, die größten Rückgänge
gab es aus Lettland (-58,2 Prozent), Island (-54,4 Prozent) und Litauen (-49,7 Prozent).

Aus Übersee reisten 3,4 Prozent weniger Besucher als im Vorjahr für einen Urlaub in Berlin an. Deutliche Steigerungen der Gästezahlen wurden aus Israel (+61,6 Prozent), vom afrikanischen Kontinent (+14,9 Prozent), Taiwan (+24,7 Prozent) und China (+10,3 Prozent) gemeldet, die stärksten Rückgänge gab es aus Mittelamerika und der Karibik (-29,1 Prozent), Brasilien (-19,7 Prozent) und Indien (-16,2 Prozent).

In Berlin waren Ende März 667 Beherbergungsstätten geöffnet, 73 mehr als ein Jahr zuvor; dazu kamen fünf Campingplätze für Urlaubscamping. Insgesamt wurden 99 100 Betten angeboten, 8,5 Prozent mehr als im März 2008. Davon wurden 83 000 Betten von den Hotels, Hotels garnis, Gasthöfen und Pensionen (Hotellerie), sowie 16 000 Betten von weiteren Beherbergungsstätten (Jugendherbergen u. ä. Betriebe, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime, Ferienzentren, -häuser und -wohnungen) bereit gestellt.
Als durchschnittliche Bettenauslastung wurde insgesamt ein Wert von 44,6 Prozent
(Vorjahr: 49,3) ermittelt, für die Hotellerie lag der Wert bei 44,0 Prozent (Vorjahr: 48,5)
und für die weiteren Beherbergungsstätten bei 47,7 Prozent (Vorjahr: 53,3).
(Pressemitteilung Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)

Zy­pries be­grüßt Vor­schlag der EU-Kom­mis­si­on zum An­le­ger­schutz

Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Bri­git­te Zy­pries hat das heute von der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on vor­ge­stell­te Vor­ha­ben zur Ver­bes­se­rung des Schut­zes von Pri­vat­an­le­gern be­grüßt. Da­nach sol­len Ver­triebs­re­geln für Fi­nanz­dienst­leis­ter und In­for­ma­ti­ons­pflich­ten für Geld­an­la­gen, die an Pri­vat­an­le­ger ge­rich­tet sind, har­mo­ni­siert wer­den. Ziel ist es, bei An­la­ge­pro­duk­ten wie etwa In­vest­ment­fonds, Zer­ti­fi­ka­te, fonds­ge­bun­de­nen Ver­si­che­run­gen und an­de­ren Ver­brau­cher­an­la­ge­pro­duk­ten für Pri­vat­an­le­ger eine er­höh­te Trans­pa­renz zu schaf­fen und die Ver­gleich­bar­keit der Pro­duk­te zu ver­bes­sern. [Read more →]

Hongkong Economic and Trade Office siedelt sich in Berlin an:

24.04.2009

Hongkong kommt nach Berlin
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:

Berlin hat eine neue Adresse für Business in China: Die Sonderverwaltungszone Hongkong eröffnet eine Wirtschafts- und Handelsvertretung in Berlin. Von der deutschen Hauptstadt aus werden künftig die Staaten Mittel- und Osteuropas (Deutschland, der Schweiz, Österreich, Ungarn, Polen, der Slowakei und Slowenien) betreut. Berlin Partner hat die Ansiedlung intensiv betreut und bei der Suche nach geeigneten Büroräumen sowie bei der Personalrekrutierung unterstützt.

Stephen Kai Wong, Direktor des HKETO: „Mit der Eröffnung der neuen Wirtschafts- und Handelsvertretung werden wir die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Hongkong und Deutschland sowie anderen Staaten in Mittel- und Osteuropa stärken. Berlin ist als Hauptstadt Deutschlands, dem wichtigsten Handelspartner der Sonderverwaltungszone Hongkong in der Europäischen Union, der ideale Standort für das neue Büro.“
Das Hongkong Economic and Trade Office (HKETO) hat zunächst Räume am Checkpoint Charlie bezogen. Demnächst sollen 15 Mitarbeiter für Hongkong tätig sein. Bürgermeister und Wirtschaftssenator Harald Wolf heißt sie in Berlin willkommen: „Die Wirtschaftsbotschaft Hongkongs ist ein wichtiger neuer Knoten im internationalen Netzwerk der Wirtschaft Berlins und Deutschlands. Ich habe mich intensiv um die Ansiedlung des HKETO in Berlin bemüht und ich freue mich, dass diese Arbeit nun Früchte getragen hat. Berlin ist um einen wichtigen global player reicher.“

René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH: „Hongkong wird Berlin gut tun – und umgekehrt. Berlin Partner pflegt seit Jahren intensive Beziehungen zu Hongkong und dem Perlflussdelta – einer der dynamischsten Wachstumsregionen der Welt. Daher ist die Ansiedlung von hoher strategischer Bedeutung. Die Berliner Wirtschaft wird vom HKETO profitieren. Vor allem auf den Gebieten der erneuerbaren Energien, Verkehrstechnik und Kreativwirtschaft sehe ich große Chancen.“
Zwischen Deutschland und Hongkong wurden 2008 Waren und Dienstleistungen im Wert von 15 Mrd. Euro ausgetauscht. In Berlin sind rund 6.000 Staatsbürger der VR China, weitere rund 600 aus Taiwan mit Hauptwohnsitz gemeldet. 411 Berliner Unternehmen haben einen chinesischen Geschäftsführer, 22 davon sind im Handelsregister eingetragen.

Stephen Kai Wong über die Ziele des HKETO in Berlin: „Meine Kollegen und ich möchten in dieser Region Europas Hongkongs Handelsinteressen vertreten und seine einzigartigen Vorzüge als dynamische Dienstleistungsmetropole und Handelstor zum chinesischen Festland bekannter machen.“
Die Eröffnung des HKETO bestätigt nach Wongs Überzeugung, dass die VR China in Bezug auf Hongkong das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ erfolgreich umsetzt. In Berlin nimmt die autonome Sonderverwaltungszone Hongkong erstmalig seit der Rückkehr unter chinesische Hoheit im Jahr 1997 das Recht in Anspruch, offizielle Handels- und Wirtschaftsvertretungen im Ausland eröffnen. Obwohl Hongkong kein eigener Staat ist, wurde dem HKETO durch eine spezielle Verordnung der deutschen Regierung ein quasi-diplomatischer Status zugesprochen. Alle Mitarbeiter genießen die diplomatischen Privilegien und Immunität.
Das Hongkong Economic and Trade Office ist unter folgender Adresse zu erreichen:

Hong Kong Trade and Economic Office
The Government of the Hong Kong Special Administrative Region
Second Floor (Zweiter Stock)
Friedrichstraße 50
10117 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 22 66 77 22 8
Fax: +49 (0) 30 22 66 77 28 8

Informationen über den Wirtschaftsstandort Berlin in chinesischer Sprache unter: http://www.businesslocationcenter.de/cn/Start/seite0.jsp

http://www.berlin-china.net

Neueröffnung von Jack Wolfskin Store in Berlin

20.04.2009

Ein neuer Jack Wolfskin Store öffnet am 23. April 2009 in Berlin seine Pforten:

Auf ca. 145 qm Verkaufsfläche bietet der Outdoor-Ausrüster in den Schönhauser Allee Arcaden in der Schönhauser Allee 80 funktionelle Bekleidung, Schuhe und Ausrüstung an. Pünktlich zur Eröffnung präsentiert der neue Store die aktuelle Sommerkollektion 2009 in ihrer ganzen Vielfalt.
“Wir legen besonderen Wert auf fachkundige Beratung. Unser Team steht unseren Kunden in allen Fragen rund um Outdoor-Akivitäten kompetent zur Seite”, sagen die beiden Inhaber Rolf Jansen und Mike Mönninghoff. Sie sowie ihr Team verfügen über langjährige Erfahrung im Outdoor-Bereich und betreiben bereits 21 Jack Wolfskin Stores in ganz Deutschland. “Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Eröffnung mit besonderen Angeboten und einem großen Gewinnspiel.”
Der neue Store ist von Montag bis Samstag zwischen10:00 und 21:00 Uhr geöffnet.

Aktuelle Sommerkollektion im Store erhältlich
Für die Sommerkollektion 2009 sind vor allem Jacken und Hosen noch differenzierter auf die speziellen Bedürfnisse unterschiedlichster Outdoor-Aktivitäten zugeschnitten worden. Für jeden Einsatzbereich, sei es Bergsport, Trekking oder Wandern, gibt es in der Produktsparte “Outdoor” speziell entwickelte und hochfunktionelle Bekleidung: Im Vordergrund stehen vor allem die Eigenschaften Wetterschutz, Strapazierfähigkeit und Tragekomfort.
Darüber hinaus umfasst die Produktpalette T-Shirts, Tops, Fleece-Bekleidung und Accessoires.

Wetterschutz-Kompetenz im alltagstauglichen Kontext hingegen bietet die Urban Outdoor-Kollektion von Jack Wolfskin, in der Funktionalität von klassischen Outdoor-Produkten mit urbanen, alltagstauglichen Schnitten und Materialien kombiniert werden. Damit ist man auch im Alltag vor Wind und Wetter geschützt, ohne nach einer mehrtägigen Bergwanderung auszusehen.

Besonderes Augenmerk legt Jack Wolfskin auf Kinderprodukte. Die “Family”-Linie steht der Erwachsenenausrüstung in nichts nach und zeigt, dass Outdoor-Technologie auch kindgerecht sein kann. Hier stehen neben Wetterschutz und Robustheit höchste Anforderungen an Sicherheit und leichte Bedienbarkeit im Vordergrund. Für den kommenden Sommer gibt es viele neue Modelle, die nicht nur junge Outdoorer sondern auch deren Eltern durch originelle Designs und kindgerechte Details begeistern.

Gerade in der Reise- und Ferienzeit sind Bekleidung und Accessoires aus der Jack Wolfskin “Travel”-Kollektion sehr beliebt. Tragekomfort, Pflegeleichtigkeit  und verschiedene Funktionalitäten, wie integrierter UV- oder Moskito-Schutz, sind die Eigenschaften, die alle Produkte in sich vereinen.

Neben dem Bekleidungssortiment bietet der Store in Berlin Outdoor-Begeisterten auch eine große Auswahl an Schuhen für alle Einsatzbereiche in der heißen Jahreszeit sowie ein umfassendes Sortiment an Ausrüstung wie z. B. Daypacks.

Funktionalität, Qualität und Innovation für alle, die draussen zu Hause sind
Jack Wolfskin ist einer der führenden Anbieter von funktioneller Outdoor-Bekleidung, -Schuhen und -Ausrüstung in Europa und zugleich größter Franchise-Geber im deutschen Sportfachhandel. Europaweit und in Asien sind Jack Wolfskin Produkte in rund 200 Franchise-Stores und an 2.400 Verkaufsstellen erhältlich. Jack Wolfskin Produkte zeichnen sich durch einen hohen Grad an Funktionalität, Anwenderorientiertheit und Innovation aus. In den letzten Jahren führte Jack Wolfskin erfolgreich zahlreiche Material- und Produktneuheiten ein und hält mehrere Patente für Technologien im Bekleidungs-, Rucksack- und Zeltbereich.
Die Jack Wolfskin GmbH & Co. KGaA hat ihren Firmensitz in Idstein im Taunus und beschäftigt ca. 340 Mitarbeiter.

Adressen der Jack Wolfskin Filialen in Berlin

Bevölkerungszuwachs in Berlin hält weiter an

Die Bevölkerungszahl Berlins lag am Ende September 2008 nach Mitteilung des Amtes
für Statistik Berlin – Brandenburg bei rund 3 429 900 Personen. Das waren rund
13 600 Personen bzw. 0,4 Prozent mehr als am Jahresanfang. Damit hält der seit
2005 zu beobachtende Bevölkerungszuwachs weiter an. Berlin hat damit mehr Einwohner
als Ende 1997. [Read more →]

Bündnis gegen die Krise. Hilfen für Unternehmen und Beschäftigte vernetzt

In konjunkturell schwierigen Zeiten wächst bei Unternehmern und Beschäftigten der Bedarf an individuellen Informationen und umfassender Beratung. Gerade deshalb werden jetzt von Arbeitgebern und Arbeitnehmern die verfügbaren Hilfs- und Beratungsangebote von Interessenverbänden, Behörden und Einzelinstitutionen stark nachgefragt. Um die umfangreichen und vielfältigen Service-Informationen in Berlin zu bündeln, die einzelnen Angebote zu vernetzen und gemeinsam zu präsentieren, haben sich die Akteure am Berliner Arbeitsmarkt zur engen Zusammenarbeit verständigt. [Read more →]