<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nachrichtenportal für Berlin und Brandenburg &#187; Wirtschaft</title>
	<atom:link href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/category/wirtschaft/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal</link>
	<description>Nachrichten von Firmen und Behörden und Vereinen aus Berlin und Brandenburg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 14:30:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Neueröffnung des Street-Art-Restaurant s „Eckstück“</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/731</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/731#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=731</guid>
		<description><![CDATA[Kreuzberger Restaurant von Streetart-Ikonen gestaltet/Pizza aus dem Holzofen Noch konsequenter kann ein Restaurant eigentlich nicht gestaltet sein: Fast die gesamte Fassade des Hauses an der Wrangel- Ecke Pücklerstraße ist mit „Street Art“-Graffiti verziert. Im Gastraum setzt sich diese Gestaltungsform fort, denn alle Wände und sogar die Decken sind mit den modernen Figuren und Geschichten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreuzberger Restaurant von Streetart-Ikonen gestaltet/Pizza aus dem Holzofen</strong></p>
<p>Noch konsequenter kann ein Restaurant eigentlich nicht gestaltet sein: Fast die gesamte Fassade des Hauses an der Wrangel- Ecke Pücklerstraße ist mit „Street Art“-Graffiti verziert. Im Gastraum setzt sich diese Gestaltungsform fort, denn alle Wände und sogar die Decken sind mit den modernen Figuren und Geschichten der bekanntesten Street-Art Künstler verziert. Richtig „sub-urban“ wird es im Keller, der in Zusammenarbeit mit einem Radiosender regelmäßig für Konzerte genutzt werden soll. Gestalterisch setzt der Ideengeber des Eckstück, Jochem Steinle, hier auf den puristischen Charme von Beton und einen Klecks Farbe.</p>
<p>Passend zum konsequenten Design des Restaurants, das Jochem Steinle mit Marc Scherer von der Galerie atm Berlin entworfen hat und das sich auch in der großen Bar im Erdgeschoß und an der Bar im Musik-Keller, auf den sonnigen Plätzen am Gehweg und im hellen und verglasten Raucherraum fortsetzt, haben sich die Street-Art Ikonen auch auf der Speisekarte verewigt. So gibt es Pizzen wie die Pizza Czarnobyl (mit Sardellen und Kapern, 8,50 €) und die Pizza M:M (mit Rucola und  Parmaschinken für 11 €), die alle nach den Vorlieben der bekanntesten Street-Art Künstler zusammengestellt wurden. Die Pizzen selbst sind riesengroß, hauchdünn und werden von einem professionellen Pizzabäcker im holzbefeuerten Pizza-Steinofen zubereitet. So kann es passieren, daß es mitten in Kreuzberg nach Holzfeuer duftet. Weiterhin gehören zahlreiche Salate und klassische Gerichte wie Burger, Pasta und Steaks zum Repertoire des Restaurants, das über eine kleine Wein- und Cocktailkarte und zahlreiche Spirituosen verfügt.</p>
<p>Jochem Steinle lässt sich nach der klassischen bis innovativen Gastronomie in BOND und Esswein auf ein neues wildes Abenteuer ein und zählt dabei auf die Erfahrung von Claudia Eßwein (Geschäftsführerin) und Holger Mordhorst (Restaurant- u. Veranstaltungsleiter). Schließlich ist das Lokal im Kiez konsequent auf die urbane Musik und die Stilrichtung „Street Art“ ausgerichtet. Nicht nur der Innenraum, sogar die Fassade ist mit „Graffiti-Kunst“ verziert. Dabei verewigten sich hier in Kreuzberg, einem der Ausgangspunkte der Street Art Szene in Deutschland, die Künstler Noel, Gogoplata, Dave the Chimp, Lake, 1010, Eliot, Base 23, Tim Robot und Czarnobyl. Letzterer vermittelt mit seinen schablonenartigen Bildern den Eindruck, er wolle an die trotz des technologischen Fortschritts nicht eingelösten Versprechen einer besseren Welt erinnern. Für das Eckstück hat Czarnobyl in seiner unverwechselbaren Multilayer-Technik die Erschaffung Evas mit einer Kombination aus „cybergetunter“ Eva und alterndem Adam erdacht. Die großen Seitenflächen des Lokals wurden von den bekannten Künstlern Bimer, Pabo, Herr von Bias, M:M, Sam, Prost und Emess gestaltet. Emess, ein ehemaliger Meisterschüler der UDK Berlin, arbeitet seit acht Jahren mit den „künstlerischen Irritationsmomenten“ an seinem Ziel, gewohnte Überzeugungen zu hinterfragen und neue Denkprozesse anzustoßen. Für die dreieckigen Abzissen der Eckstück-Version von Michelangelos Deckengemälde hat Emess seine bekannte Serie von Geldschein-Portraits realisiert.</p>
<p><strong>Kurzübersicht „Eckstück“</strong></p>
<p><strong>Lage:</strong>   Wrangelstraße 20 (Ecke Pücklerstraße),<br />
10997 Berlin (Kreuzberg)<br />
Kontakt:  Telefon: 030/61625413</p>
<p><strong>Eröffnung:</strong>  7. Juli 2010, Eröffnungsfeier 29. Juli<br />
Sitzplätze:   Innen ca. 100 Plätze, Terrasse straßenseitig ca. 90 Plätze<br />
   Keller mit Live-Musik und Party für ca. 200 Gäste<br />
   Verglaste Raucher-Lounge mit Ausblick für ca. 40 Personen<br />
<strong>Öffnungszeiten:</strong>  Mo.-So. 11.00 Uhr bis open End<br />
Angebot: Die Lieblings-Pizzen der Street Art Ikonen aus dem<br />
Holzfeuer-Ofen, klassische Gerichte, Cocktails und Weine<br />
<strong>Stil:</strong>   Das Lokal zur Urban Music &amp; Street-Art-Szene; hier verewigten<br />
   sich die größten Street Art Künstler an den Wänden, Decken<br />
und in der Speisekarte</p>
<p><strong>Auszug aus der Speisenkarte</strong></p>
<p>Focaccia mit Olivenöl und Oregano, 2,50 €<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Hausgemachte Kartoffelsuppe mit Würstchen, 5,50 €<br />
&#8230;schmeckt aber auch lecker mit Nordseekrabben oder Räucherlachs, 5,50 €<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Spaghetti al Pesto (Hausgemachtes Pesto), 6,50 €<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
DAVE THE CHIMP (Burger): 280 Gr. Rinderhack, Bacon, Cheddar Käse,<br />
Tomate, Salatblatt, Gewürzgurke und Pommes, 8,00 €<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Lachs-Steak mit Blattspinat und dazu Ofenkartoffel mit Sourcreme, 14,00 €</p>
<p>Auszug aus der Pizzakarte</p>
<p>Pizza TIM ROBOT<br />
Pizza mit Scharfer Pepperoni, Paprika, Zwiebeln, Zucchini und Pesto, 8,00 €<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Calzone Emess,<br />
Calzone gefüllt mit gekochtem Schinken und Champignons, 9,50 €<br />
Auszug aus der Getränkekarte</p>
<p>Fritz Kola, 0,33l, 2,50 €<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Pinto Grigio IGT Veneto, 0,2l, 4,00 €<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Bründlmeier Zweigelt, Kamptal, 0,75l, 22,50 €<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Kuhn Riesling, Pfalz, 0,75l, 18,00 €<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Mirabelle (Pascale Edelbrände), 2cl, 4,00 €</p>
<p><em>( Pressemitteilung vom 22.07.2010 )</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/731/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ILA bleibt in Schönefeld &#8211; Ein Signal für Berlin Brandenburg</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/722</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/722#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 14:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ILA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=722</guid>
		<description><![CDATA[ 05.06.2010, 19:00 Uhr ILA bleibt in Schönefeld &#8211; Ein Signal für die Hauptstadtregion Die Länder Berlin und Brandenburg haben die Entscheidung des Bundesverbands für Luft- und Raumfahrt (BDLI) begrüßt, die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA auch künftig in der Hauptstadtregion auszurichten. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin: &#8220;Es ist eine gute und richtige Entscheidung. Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 05.06.2010, 19:00 Uhr</p>
<p>ILA bleibt in <a href="/Brandenburg/Landkreise/Dahme-Spreewald/" target="_blank">Schönefeld</a> &#8211; Ein Signal für die Hauptstadtregion</p>
<p>Die Länder <a href="/" target="_blank">Berlin</a> und<a href="/Brandenburg/" target="_blank"> Brandenburg </a>haben die Entscheidung des Bundesverbands für Luft- und Raumfahrt (BDLI) begrüßt, die<br />
<a href="/Messen/ILA-Berlin.html" target="_blank">Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA</a> auch künftig in der<br />
Hauptstadtregion auszurichten.<a href="/Berliner/wowi.html" target="_blank"> Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin</a>: &#8220;Es ist eine gute<br />
und richtige Entscheidung. Berlin und Brandenburg verfügen mit dem neuen Willy-Brandt-Flughafen über einen idealen Standort für die<br />
Ausstellung &#8211; und die Hauptstadt Berlin gewährleistet die räumliche Nähe zu den politischen Entscheidungsträgern. Das positive Votum<br />
bedeutet für unsere Region einen zusätzlichen Wachstumsschub und schafft Arbeit. Der <a href="/Messen/" target="_blank">Messestandort Berlin</a> ist der &#8216;place to be&#8217; für<br />
Veranstaltungen wie die Internationale Funkausstellung, die Internationale Tourismus-Börse oder die Internationale Grünen Woche.<br />
Berlin freut sich, dass die ILA in unserer Region bleibt.&#8221; Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg: &#8221; Ich bin<br />
hochzufrieden, dass es uns gelungen ist, die ILA in der Hauptstadtregion zu halten. Die Region Berlin-Brandenburg ist für die<br />
ILA der &#8216;natürliche&#8217; Standort, hier ist sie gegründet worden, hier hin ist sie nach der Wiedervereinigung zurückgekehrt, hier hat sie in den<br />
letzten Jahren eine unglaubliche Erfolgsgeschichte geschrieben und hier wird sie auch weiterhin im Konzert der großen europäischen<br />
Luftfahrtschauen gleichberechtigt mitspielen. Sie bleibt ein wichtiges Schaufenster für unsere Hochtechnologieregion. In Selchow mit direktem<br />
Zugang zu den Start- und Landebahnen des BBI findet die ILA alle notwendigen Infrastrukturen für eine erfolgreiche Messe und wird ihren<br />
Wachstumskurs fortführen können.&#8221;<br />
(Pressemitteilung Land Berlin)</p>
<p>Nicht alle Berliner freuen sich :<br />
<a href="/Blog/2010/06/04/fluglarm-durch-die-ila-berlin-2010/" target="_blank">Fluglärm durch die ILA Berlin 2010</a></p>
<p>Infos aus Brandenburg:<br />
<a href="/Brandenburg/Landkreise/Ostprignitz-Ruppin/Firmen/Aerzte/tieraerzte.html" target="_blank">Tierärzte im Landkreis Ostprignitz-Ruppin</a><br />
<a href="/Brandenburg/Landkreise/Ostprignitz-Ruppin/Firmen/H/hotels.html" target="_blank">Hotels im Landkreis Ostprignitz-Ruppin</a><br />
<a href="/Brandenburg/Landkreise/Ostprignitz-Ruppin/Firmen/P/pension.html" target="_blank">Pensionen in Neuruppin</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/722/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg war ein großer Erfolg</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/698</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/698#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 13:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=698</guid>
		<description><![CDATA[24.04.2010, 15:45 Uhr    Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:    Aussteller und Organisatoren ziehen eine positive Bilanz des    Forschungsmarktes Berlin-Brandenburg auf der Hannovermesse 2010. Auch    Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf zeigte sich bei seinem Besuch    beeindruckt über die Qualität der Exponate und die Resonanz bei den    Messebesuchern.    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.04.2010, 15:45 Uhr</p>
<p>   Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:<br />
   Aussteller und Organisatoren ziehen eine positive Bilanz des<br />
   Forschungsmarktes Berlin-Brandenburg auf der Hannovermesse 2010. Auch<br />
   Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf zeigte sich bei seinem Besuch<br />
   beeindruckt über die Qualität der Exponate und die Resonanz bei den<br />
   Messebesuchern.<br />
   &#8220;Ich bin froh, dass es den Forschungsmarkt nach einer langen Pause<br />
   wieder gibt&#8221;, so Harald Wolf, Berliner Bürgermeister und Senator für<br />
   Wirtschaft, Technologie und Frauen. &#8220;Er ist die ideale Plattform, um<br />
   die wissenschaftliche und technologische Kompetenz der Hauptstadtregion<br />
   einem weltweiten Publikum zu präsentieren. So können wir die Ideen und<br />
   Produkte unserer Forscher und Ingenieure weithin gut sichtbar machen.&#8221;<br />
   Wolf war von den zahlreichen Initiativen für mehr Energieeffizienz<br />
   besonders beeindruckt &#8211; in diesem Bereich gebe es in Berlin viel<br />
   Kompetenz und sein Ziel ist es, die Hauptstadt zu einer Modellstadt für<br />
   den effizienten Einsatz von Energie zu machen. Nach seiner Meinung soll<br />
   der Forschungsmarkt auch in Zukunft das Schaufenster der Region auf der<br />
   Hannovermesse sein: &#8220;Wir werden den Stand kontinuierlich weiter<br />
   aufbauen und unsere technologisch-wissenschaftlichen Stärken noch<br />
   besser sichtbar machen&#8221;, so Wolf.<br />
   Aussteller loben die gute Organisation<br />
   Auch die Aussteller sind zufrieden mit der Resonanz. &#8220;Wir haben hier in<br />
   Hannover mit vielen potenziellen Kunden gesprochen, die wir auf einer<br />
   reinen Fachmesse niemals treffen würden&#8221;, so Joachim Feierabend von der<br />
   Berliner gfai GmbH. Das Unternehmen präsentierte akustische Kameras,<br />
   mit denen sich Geräuschquellen einfach und präzise lokalisieren lassen.<br />
   Zu seinen Kunden gehören beispielsweise Automobilhersteller.<br />
   &#8220;Es gibt hunderte von technischen Problemen, die mit Lärm zu tun<br />
   haben&#8221;, so Feierabend. &#8220;Hier auf dem Stand haben wir darum immer wieder<br />
   Überraschungen erlebt und Anwendungen identifiziert, auf die wir selbst<br />
   gar nicht gekommen wären.&#8221; Der Standort in der Forschungshalle 2 ist<br />
   nach seiner Meinung eine &#8220;Top-Location&#8221; für die Ansprache neuer Kunden.<br />
   &#8220;Und die Organisation der Standes war absolut perfekt&#8221;, lobt<br />
   Feierabend.<br />
   Viele Gespräche mit potenziellen Kunden<br />
   Auch Dr. Guido Beier, Projektkoordinator beim Zentrum<br />
   Mensch-Maschine-Systeme (ZMMS) der Technischen Universität Berlin,<br />
   zieht eine positive Bilanz: &#8220;Wir sind sehr zufrieden, und die Resonanz<br />
   war noch besser als ich erwartet hatte.&#8221; Das ZMMS hat die &#8220;UX-Matrix&#8221;<br />
   entwickelt, ein Werkzeug, mit dessen Hilfe das Nutzererleben (&#8220;User<br />
   Experience&#8221;) von Produkten und Dienstleistungen verbessert und gemessen<br />
   werden kann. &#8220;Unser Verfahren eignet sich für Smartphones und<br />
   Staubsauger ebenso wie für Finanzdienstleistungen&#8221;, so Beier. &#8220;Wir<br />
   haben am Stand mit vielen potenziellen Kunden gesprochen und<br />
   festgestellt, dass unsere Methode gut ankommt.&#8221; Die Besucher konnten<br />
   vor Ort Smartphones nach ihren optischen und haptischen Eigenschaften<br />
   beurteilen, aber auch etwas über sich selbst lernen: &#8220;Aus unseren Daten<br />
   können wir berechnen, ob ein Mensch eher ein »Hingucker«, »Anfasser«,<br />
   »Probierer« oder »Markenfan« ist&#8221;, erklärt Beier.<br />
   Messestand als Basis für Akzeptanzforschung<br />
   Das Fachgebiet für Innovationsökonomie der TU Berlin nutze den<br />
   Forschungsmarkt für eine Akzeptanzuntersuchung. Gezeigt wurde eine<br />
   ferngesteuerte Drohne, die der Polizei oder dem Katastrophenschutz<br />
   Informationen aus schwer zugänglichen Gebieten liefern kann, zum<br />
   Beispiel Videobilder oder Gas-Konzentrationen. &#8220;Wir wollten wissen, ob<br />
   die Menschen solche Technologien akzeptieren&#8221;, erklärt Andre Hermanns<br />
   von der TU Berlin. &#8220;Dazu haben wir einen Fragebogen entwickelt, der<br />
   Zustimmung und Ablehnung abfragt.&#8221;<br />
   Mehrere Dutzend Besucher waren täglich bereit, den Forschern Auskunft<br />
   zu geben. Sie können jetzt mit Hilfe der Daten ihre<br />
   gesellschaftspolitische Begleitforschung für den Einsatz der Drohnen<br />
   weiterführen. &#8220;Schon jetzt ist klar, dass diese Technologie<br />
   unterschiedlich bewertet wird&#8221;, so Hermanns. &#8220;Ihr Einsatz für den<br />
   Katastrophenschutz ist weniger umstritten als etwa die Verwendung bei<br />
   der Polizei.&#8221;<br />
   Organisator plant schon den nächsten Forschungsmarkt<br />
   Die Organisation des Forschungsmarktes lag in den Händen der TU Berlin<br />
   Servicegesellschaft (TUBS). &#8220;Wir hatten schon frühzeitig die<br />
   Standfläche komplett vermietet&#8221;, so TUBS-Geschäftsführer Horst-G.<br />
   Meier. &#8220;Die große Zahl der Anfragen beweist, dass viele Unternehmen,<br />
   Forschungseinrichtungen und Institute aus der Hauptstadtregion diese<br />
   Bühne für ihren Auftritt auf der weltgrößten Technologiemesse nutzen<br />
   wollen.&#8221;<br />
   Darum soll der Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg auch im kommenden<br />
   Jahr wieder angeboten werden. &#8220;Ich kann mir gut vorstellen, dass wir<br />
   künftig jedes Jahr auf der Hannovermesse vertreten sein werden&#8221;, so<br />
   Meier. &#8220;Berlin und Brandenburg haben eine so große Dichte an<br />
   Universitäten und Forschungseinrichtungen, dass wir mit Sicherheit auch<br />
   in Zukunft einen attraktiven Querschnitt der Technologiekompetenz in<br />
   der Hauptstadtregion präsentieren können.&#8221;<br />
   Über die TU Berlin Servicegesellschaft mbH:<br />
   Die TU Berlin Servicegesellschaft mbH ist die Schnittstelle zwischen<br />
   Forschung, Industrie und Öffentlichkeit. Seit seiner Gründung im Jahr<br />
   2000 vermittelt das Unternehmen Forschungsergebnisse an die<br />
   Öffentlichkeit und stärkt die Vermarktungskompetenz von<br />
   Wissenschaftlern. Neben der Veranstaltung von Messen, Ausstellungen,<br />
   Kongressen und Tagungen gehören auch die Beratung von Unternehmen und<br />
   Forschungseinrichtungen sowie die Weiterbildung von Wissenschaftlern im<br />
   Rahmen des Masterstudienganges &#8220;Wissenschaftsmarketing&#8221; an der TU<br />
   Berlin zum Angebot. Kunden der TU Berlin Servicegesellschaft sind<br />
   Unternehmen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland. Das<br />
   Unternehmen ist eine 100prozentige Tochter der TU Berlin.</p>
<p>( Pressemitteilung TU Berlin)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/698/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chaos bei der Berliner S-Bahn</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/657</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/657#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=657</guid>
		<description><![CDATA[10.08.2009 Das Chaos bei der Berliner S-Bahn geht weiter! Keiner weiß wie lange das noch so gehen soll! Beim heutigen dritten S-Bahn-Gipfel unter Leitung von Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) soll es um eine Bewertung der gegenwärtigen kritischen Situation und einen Ausblick bis Ende des Jahres gehen. Wegen umfangreicher, vom Eisenbahn-Bundesamt angeordneter Wartungsarbeiten ist der S-Bahn-Verkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10.08.2009</p>
<p>Das Chaos bei der <a href="/Verzeichnis/S/Berliner-S-Bahn.html" target="_blank">Berliner S-Bahn</a> geht weiter!<br />
Keiner weiß wie lange das noch so gehen soll!<br />
Beim heutigen dritten S-Bahn-Gipfel unter Leitung von Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) soll es um eine Bewertung der gegenwärtigen kritischen Situation und einen Ausblick bis Ende des Jahres gehen.</p>
<p>Wegen umfangreicher, vom Eisenbahn-Bundesamt angeordneter Wartungsarbeiten ist der S-Bahn-Verkehr seit Wochen eingeschränkt. Mit einem regulären Fahrbetrieb rechnet die Bahn erst wieder für Dezember.<br />
Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag:   <a href="http://www.in-berlin-brandenburg.com/Blog/2009/08/10/chaos-s-bahn-2654-213/" target="_blank">Entgleisungen am laufenden Band &#8230; Ärger bei der S-Bahn</a></p>
<p>Der Fahrgastverband fordert Entschädigungen für die Fahrgäste.<br />
Der Berliner Senat hat sich aus der Entschädigungsdebatte bisher weitgehend herausgehalten.<br />
Immerhin:  <a href="/Berliner/wowi.html" target="_blank">Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit</a>  (SPD) äußerte jetzt Verständnis dafür, dass auch Nichtabonnenten eine Entschädigungen fordern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/657/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlin &#8211; Tourismus im März 2009:</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/520</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/520#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=520</guid>
		<description><![CDATA[11.05.2009 Mehr Gäste mit weniger Übernachtungen in Berlin Im März 2009 meldeten die Berliner Beherbergungsstätten und Campingplätze für Urlaubscamping nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin- Brandenburg rund 629 000 neu angekommene Gäste, 4,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Übernachtungen ging um 1,9 Prozent auf 1,37 Millionen zurück. Die durchschnittliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11.05.2009</p>
<p><strong>Mehr Gäste mit weniger Übernachtungen in Berlin</strong></p>
<p>Im März 2009 meldeten die Berliner Beherbergungsstätten und <a href="/Verzeichnis/C/campingplatz.html" target="_blank">Campingplätze</a> für Urlaubscamping<br />
nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin- <a href="/Brandenburg/" target="_blank">Brandenburg</a> rund 629 000 neu angekommene Gäste, 4,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Übernachtungen ging um 1,9 Prozent auf 1,37 Millionen zurück.<br />
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer war im März 2009 mit 2,2 Tagen etwas kürzer als im vergleichbaren Vorjahresmonat (2,3 Tage).<br />
Die Zahl der Auslandsgäste ging um 2,1 Prozent zurück, die der Inlandsgäste stieg dagegen um 7,7 Prozent. Übernachtungen von Gästen aus Deutschland wurden 1,6 Prozent mehr gezählt als ein Jahr zuvor (durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 2,0 Tage). Die Zahl der Übernachtungen von Besuchern aus dem Ausland verminderte<br />
sich um 7,1 Prozent (durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 2,5 Tage). Diesmal reisten 33,6 Prozent der Gäste aus dem Ausland an (März 2008: 35,8 Prozent).</p>
<p>Mit 167 500 gemeldeten Ankünften kamen fast vier Fünftel der ausländischen Besucher aus europäischen Ländern nach Berlin, 0,2 Prozent weniger als im März 2008. Starke Steigerungen der Gästezahl wurden aus Rumänien (+100,7 Prozent), Griechenland (+37,0 Prozent) und Finnland (+23,7 Prozent) gemeldet, die größten Rückgänge<br />
gab es aus Lettland (-58,2 Prozent), Island (-54,4 Prozent) und Litauen (-49,7 Prozent).</p>
<p>Aus Übersee reisten 3,4 Prozent weniger Besucher als im Vorjahr für einen <a href="/Urlaub/" target="_blank">Urlaub in Berlin</a> an. Deutliche Steigerungen der Gästezahlen wurden aus Israel (+61,6 Prozent), vom afrikanischen Kontinent (+14,9 Prozent), Taiwan (+24,7 Prozent) und China (+10,3 Prozent) gemeldet, die stärksten Rückgänge gab es aus Mittelamerika und der Karibik (-29,1 Prozent), Brasilien (-19,7 Prozent) und Indien (-16,2 Prozent).</p>
<p>In <a href="/" target="_blank">Berlin</a> waren Ende März 667 Beherbergungsstätten geöffnet, 73 mehr als ein Jahr zuvor; dazu kamen fünf Campingplätze für Urlaubscamping. Insgesamt wurden 99 100 Betten angeboten, 8,5 Prozent mehr als im März 2008. Davon wurden 83 000 Betten von den <a href="/Verzeichnis/H/hotel.html" target="_blank">Hotels</a>, Hotels garnis, Gasthöfen und <a href="/Verzeichnis/P/pension.html" target="_blank">Pensionen</a> (Hotellerie), sowie 16 000 Betten von weiteren Beherbergungsstätten (<a href="/Verzeichnis/J/jugendherberge.html" target="_blank">Jugendherbergen</a> u. ä. Betriebe, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime, Ferienzentren, -häuser und -wohnungen) bereit gestellt.<br />
Als durchschnittliche Bettenauslastung wurde insgesamt ein Wert von 44,6 Prozent<br />
(Vorjahr: 49,3) ermittelt, für die Hotellerie lag der Wert bei 44,0 Prozent (Vorjahr: 48,5)<br />
und für die weiteren Beherbergungsstätten bei 47,7 Prozent (Vorjahr: 53,3).<br />
(Pressemitteilung Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/520/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zy­pries be­grüßt Vor­schlag der EU-Kom­mis­si­on zum An­le­ger­schutz</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/490</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/490#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anlegerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=490</guid>
		<description><![CDATA[Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Bri­git­te Zy­pries hat das heute von der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on vor­ge­stell­te Vor­ha­ben zur Ver­bes­se­rung des Schut­zes von Pri­vat­an­le­gern be­grüßt. Da­nach sol­len Ver­triebs­re­geln für Fi­nanz­dienst­leis­ter und In­for­ma­ti­ons­pflich­ten für Geld­an­la­gen, die an Pri­vat­an­le­ger ge­rich­tet sind, har­mo­ni­siert wer­den. Ziel ist es, bei An­la­ge­pro­duk­ten wie etwa In­vest­ment­fonds, Zer­ti­fi­ka­te, fonds­ge­bun­de­nen Ver­si­che­run­gen und an­de­ren Ver­brau­cher­an­la­ge­pro­duk­ten für Pri­vat­an­le­ger eine er­höh­te Trans­pa­renz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Bri­git­te Zy­pries hat das heute von der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on vor­ge­stell­te Vor­ha­ben zur Ver­bes­se­rung des Schut­zes von Pri­vat­an­le­gern be­grüßt. Da­nach sol­len Ver­triebs­re­geln für Fi­nanz­dienst­leis­ter und In­for­ma­ti­ons­pflich­ten für Geld­an­la­gen, die an Pri­vat­an­le­ger ge­rich­tet sind, har­mo­ni­siert wer­den. Ziel ist es, bei An­la­ge­pro­duk­ten wie etwa In­vest­ment­fonds, Zer­ti­fi­ka­te, fonds­ge­bun­de­nen Ver­si­che­run­gen und an­de­ren Ver­brau­cher­an­la­ge­pro­duk­ten für Pri­vat­an­le­ger eine er­höh­te Trans­pa­renz zu schaf­fen und die Ver­gleich­bar­keit der Pro­duk­te zu ver­bes­sern.<span id="more-490"></span></p>
<p>&#8220;Die Fi­nanz­markt­kri­se hat deut­lich ge­macht, dass Markt und Ver­brau­cher neue Re­geln für Fi­nanz­markt­pro­duk­te brau­chen. In Deutsch­land hat die Bun­des­re­gie­rung mit dem von mir vor­ge­schla­ge­nen Ge­setz­ent­wurf zum Schuld­ver­schrei­bungs­recht, der deut­lich ver­bes­ser­te In­for­ma­ti­ons- und Do­ku­men­ta­ti­ons­pflich­ten bei Fi­nanz­markt­pro­duk­ten vor­sieht, ih­rer­seits einen wich­ti­gen Schritt für den An­le­ger­schutz auf den Weg ge­bracht. Aber wir brau­chen eu­ro­päi­sche Re­geln. Pri­va­te An­le­ger sind in der Ver­gan­gen­heit durch Bank­be­ra­ter oft un­zu­rei­chend und manch­mal auch ir­re­füh­rend über das ge­kauf­te Pro­dukt in­for­miert wor­den und haben jetzt zum Teil er­heb­li­che Ver­lus­te er­lit­ten. Des­halb be­grü­ße ich die Vor­schlä­ge der Kom­mis­si­on, für gut struk­tu­rier­te und si­che­re An­la­ge­pro­duk­te, über die sich der An­le­ger in­for­mie­ren und die er auch mit­ein­an­der ver­glei­chen kann. An­le­ger müs­sen er­ken­nen kön­nen, wel­che Ei­gen­in­ter­es­sen ein Be­ra­ter zum Bei­spiel an Pro­vi­si­ons­zah­lun­gen hat. Ein ein­heit­li­ches Re­gel­werk auf eu­ro­päi­scher Ebene im Be­reich der Fi­nanz­dienst­leis­tun­gen ist ein we­sent­li­ches Ele­ment für einen funk­tio­nie­ren­den Ka­pi­tal­markt in den ein­zel­nen Mit­glied­staa­ten,&#8221; er­klär­te Zy­pries heute.</p>
<p>Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on ver­öf­f­ent­licht in ihrer Mit­tei­lung vom 29. April 2009 zu ver­pack­ten Ver­brau­cher­an­la­ge­pro­duk­ten ihr Vor­ha­ben, ein Re­gel­werk zu ent­wi­ckeln, wel­ches ein eu­ro­päi­sches ein­heit­li­ches Maß an zwin­gen­den Ver­öf­f­ent­li­chungs­pflich­ten und Ver­triebs­re­geln vor­sieht. Nicht zu­letzt vor dem Hin­ter­grund der sog. Fi­nanz­kri­se ist den Be­dürf­nis­sen der In­ves­to­ren nach gut struk­tu­rier­ten und si­che­ren An­la­ge­pro­duk­ten, deren In­for­ma­tio­nen öf­f­ent­lich zu­gäng­lich sind, Rech­nung zu tra­gen.</p>
<p>Ziel der Neu­re­ge­lung ist die Vor­ga­be von pro­dukt­über­grei­fen­den und leicht ver­ständ­li­chen In­for­ma­ti­ons­blät­tern sowie ein­heit­li­cher Ver­triebs­re­geln für An­la­ge­pro­duk­te im Ver­brau­cher­ge­schäft. Durch ein mög­lichst hohes Maß an Har­mo­ni­sie­rung wird dem Ver­brau­cher eine Ver­gleichs­ent­schei­dung zwi­schen den Pro­duk­ten er­mög­licht. Zwar exis­tiert ins­ge­samt be­reits ein be­acht­li­ches Maß an Pu­bli­ka­ti­ons­pflich­ten, die den In­ves­to­ren­schutz be­tref­fen. Je­doch un­ter­schei­den sich die Re­ge­lun­gen je nach­dem, um wel­ches Pro­dukt es sich han­delt und wie der Ver­trieb der Pro­duk­te er­folgt. Für In­vest­ment­fonds, Zer­ti­fi­ka­te, fonds­ge­bun­de­ne Ver­si­che­run­gen und an­de­re Ver­brau­cher­an­la­ge­pro­duk­te müs­sen daher in Zu­kunft in der Be­zie­hung zum Kun­den ver­gleich­ba­re Stan­dards für Of­fen­le­gungs­pflich­ten gel­ten, um die Kos­ten, Ge­winn­chan­cen und Ver­lust­ri­si­ken für den An­le­ger er­kenn­bar zu ma­chen.</p>
<p>Die Ver­triebs- und Be­ra­tungs­re­geln nach der Richt­li­nie über Märk­te für Fi­nanz­in­stru­men­te sol­len der Maß­stab für alle Ver­brau­cher­an­la­ge­pro­duk­te wer­den. Damit müss­ten bei­spiels­wei­se in Zu­kunft auch bei fonds­ge­bun­de­nen Le­bens­ver­si­che­run­gen die Pro­vi­sio­nen offen ge­legt wer­den.</p>
<p>Erste Um­set­zungs­vor­schlä­ge er­fol­gen Ende des Jah­res 2009. Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Jus­tiz un­ter­stützt die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on bei der Um­set­zung die­ser Ziele.</p>
<p>Pressemitteilung der BMJ vom 29.04.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/490/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hongkong Economic and Trade Office siedelt sich in Berlin an:</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/486</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/486#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Firma]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[24.04.2009 Hongkong kommt nach Berlin Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit: Berlin hat eine neue Adresse für Business in China: Die Sonderverwaltungszone Hongkong eröffnet eine Wirtschafts- und Handelsvertretung in Berlin. Von der deutschen Hauptstadt aus werden künftig die Staaten Mittel- und Osteuropas (Deutschland, der Schweiz, Österreich, Ungarn, Polen, der Slowakei und Slowenien) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.04.2009 </p>
<p>Hongkong kommt nach Berlin<br />
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:</p>
<p>Berlin hat eine neue Adresse für Business in China: Die Sonderverwaltungszone Hongkong eröffnet eine Wirtschafts- und Handelsvertretung in Berlin. Von der deutschen Hauptstadt aus werden künftig die Staaten Mittel- und Osteuropas (Deutschland, der Schweiz, Österreich, Ungarn, Polen, der Slowakei und Slowenien) betreut. Berlin Partner hat die Ansiedlung intensiv betreut und bei der Suche nach geeigneten Büroräumen sowie bei der Personalrekrutierung unterstützt.</p>
<p>Stephen Kai Wong, Direktor des HKETO: „Mit der Eröffnung der neuen Wirtschafts- und Handelsvertretung werden wir die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Hongkong und Deutschland sowie anderen Staaten in Mittel- und Osteuropa stärken. Berlin ist als Hauptstadt Deutschlands, dem wichtigsten Handelspartner der Sonderverwaltungszone Hongkong in der Europäischen Union, der ideale Standort für das neue Büro.“<br />
Das Hongkong Economic and Trade Office (HKETO) hat zunächst Räume am Checkpoint Charlie bezogen. Demnächst sollen 15 Mitarbeiter für Hongkong tätig sein. Bürgermeister und Wirtschaftssenator Harald Wolf heißt sie in Berlin willkommen: „Die Wirtschaftsbotschaft Hongkongs ist ein wichtiger neuer Knoten im internationalen Netzwerk der Wirtschaft Berlins und Deutschlands. Ich habe mich intensiv um die Ansiedlung des HKETO in Berlin bemüht und ich freue mich, dass diese Arbeit nun Früchte getragen hat. Berlin ist um einen wichtigen global player reicher.“</p>
<p>René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH: „Hongkong wird Berlin gut tun – und umgekehrt. Berlin Partner pflegt seit Jahren intensive Beziehungen zu Hongkong und dem Perlflussdelta – einer der dynamischsten Wachstumsregionen der Welt. Daher ist die Ansiedlung von hoher strategischer Bedeutung. Die Berliner Wirtschaft wird vom HKETO profitieren. Vor allem auf den Gebieten der erneuerbaren Energien, Verkehrstechnik und Kreativwirtschaft sehe ich große Chancen.“<br />
Zwischen Deutschland und Hongkong wurden 2008 Waren und Dienstleistungen im Wert von 15 Mrd. Euro ausgetauscht. In Berlin sind rund 6.000 Staatsbürger der VR China, weitere rund 600 aus Taiwan mit Hauptwohnsitz gemeldet. 411 Berliner Unternehmen haben einen chinesischen Geschäftsführer, 22 davon sind im Handelsregister eingetragen.</p>
<p>Stephen Kai Wong über die Ziele des HKETO in Berlin: „Meine Kollegen und ich möchten in dieser Region Europas Hongkongs Handelsinteressen vertreten und seine einzigartigen Vorzüge als dynamische Dienstleistungsmetropole und Handelstor zum chinesischen Festland bekannter machen.“<br />
Die Eröffnung des HKETO bestätigt nach Wongs Überzeugung, dass die VR China in Bezug auf Hongkong das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ erfolgreich umsetzt. In Berlin nimmt die autonome Sonderverwaltungszone Hongkong erstmalig seit der Rückkehr unter chinesische Hoheit im Jahr 1997 das Recht in Anspruch, offizielle Handels- und Wirtschaftsvertretungen im Ausland eröffnen. Obwohl Hongkong kein eigener Staat ist, wurde dem HKETO durch eine spezielle Verordnung der deutschen Regierung ein quasi-diplomatischer Status zugesprochen. Alle Mitarbeiter genießen die diplomatischen Privilegien und Immunität.<br />
Das Hongkong Economic and Trade Office ist unter folgender Adresse zu erreichen:</p>
<p>Hong Kong Trade and Economic Office<br />
The Government of the Hong Kong Special Administrative Region<br />
Second Floor (Zweiter Stock)<br />
Friedrichstraße 50<br />
10117 Berlin</p>
<p>Tel.: +49 (0) 30 22 66 77 22 8<br />
Fax: +49 (0) 30 22 66 77 28 8</p>
<p>Informationen über den Wirtschaftsstandort Berlin in chinesischer Sprache unter: http://www.businesslocationcenter.de/cn/Start/seite0.jsp </p>
<p>http://www.berlin-china.net</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/486/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neueröffnung von Jack Wolfskin Store in Berlin</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/459</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/459#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Neueröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=459</guid>
		<description><![CDATA[20.04.2009 Ein neuer Jack Wolfskin Store öffnet am 23. April 2009 in Berlin seine Pforten: Auf ca. 145 qm Verkaufsfläche bietet der Outdoor-Ausrüster in den Schönhauser Allee Arcaden in der Schönhauser Allee 80 funktionelle Bekleidung, Schuhe und Ausrüstung an. Pünktlich zur Eröffnung präsentiert der neue Store die aktuelle Sommerkollektion 2009 in ihrer ganzen Vielfalt. &#8220;Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20.04.2009</p>
<p><strong>Ein neuer Jack Wolfskin Store öffnet am 23. April 2009 in Berlin seine Pforten: </strong></p>
<p>Auf ca. 145 qm Verkaufsfläche bietet der Outdoor-Ausrüster in den Schönhauser Allee Arcaden in der Schönhauser Allee 80 funktionelle Bekleidung, Schuhe und Ausrüstung an. Pünktlich zur Eröffnung präsentiert der neue Store die aktuelle Sommerkollektion 2009 in ihrer ganzen Vielfalt.<br />
&#8220;Wir legen besonderen Wert auf fachkundige Beratung. Unser Team steht unseren Kunden in allen Fragen rund um Outdoor-Akivitäten kompetent zur Seite&#8221;, sagen die beiden Inhaber Rolf Jansen und Mike Mönninghoff. Sie sowie ihr Team verfügen über langjährige Erfahrung im Outdoor-Bereich und betreiben bereits 21 Jack Wolfskin Stores in ganz Deutschland. &#8220;Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Eröffnung mit besonderen Angeboten und einem großen Gewinnspiel.&#8221;<br />
Der neue Store ist von Montag bis Samstag zwischen10:00 und 21:00 Uhr geöffnet.</p>
<p><strong>Aktuelle Sommerkollektion im Store erhältlich</strong><br />
Für die Sommerkollektion 2009 sind vor allem Jacken und Hosen noch differenzierter auf die speziellen Bedürfnisse unterschiedlichster Outdoor-Aktivitäten zugeschnitten worden. Für jeden Einsatzbereich, sei es Bergsport, Trekking oder Wandern, gibt es in der Produktsparte &#8220;Outdoor&#8221; speziell entwickelte und hochfunktionelle Bekleidung: Im Vordergrund stehen vor allem die Eigenschaften Wetterschutz, Strapazierfähigkeit und Tragekomfort.<br />
Darüber hinaus umfasst die Produktpalette T-Shirts, Tops, Fleece-Bekleidung und Accessoires.</p>
<p>Wetterschutz-Kompetenz im alltagstauglichen Kontext hingegen bietet die Urban Outdoor-Kollektion von Jack Wolfskin, in der Funktionalität von klassischen Outdoor-Produkten mit urbanen, alltagstauglichen Schnitten und Materialien kombiniert werden. Damit ist man auch im Alltag vor Wind und Wetter geschützt, ohne nach einer mehrtägigen Bergwanderung auszusehen.</p>
<p>Besonderes Augenmerk legt Jack Wolfskin auf Kinderprodukte. Die &#8220;Family&#8221;-Linie steht der Erwachsenenausrüstung in nichts nach und zeigt, dass Outdoor-Technologie auch kindgerecht sein kann. Hier stehen neben Wetterschutz und Robustheit höchste Anforderungen an Sicherheit und leichte Bedienbarkeit im Vordergrund. Für den kommenden Sommer gibt es viele neue Modelle, die nicht nur junge Outdoorer sondern auch deren Eltern durch originelle Designs und kindgerechte Details begeistern.</p>
<p>Gerade in der Reise- und Ferienzeit sind Bekleidung und Accessoires aus der Jack Wolfskin &#8220;Travel&#8221;-Kollektion sehr beliebt. Tragekomfort, Pflegeleichtigkeit  und verschiedene Funktionalitäten, wie integrierter UV- oder Moskito-Schutz, sind die Eigenschaften, die alle Produkte in sich vereinen.</p>
<p>Neben dem Bekleidungssortiment bietet der Store in Berlin Outdoor-Begeisterten auch eine große Auswahl an Schuhen für alle Einsatzbereiche in der heißen Jahreszeit sowie ein umfassendes Sortiment an Ausrüstung wie z. B. Daypacks.</p>
<p>Funktionalität, Qualität und Innovation für alle, die draussen zu Hause sind<br />
Jack Wolfskin ist einer der führenden Anbieter von funktioneller Outdoor-Bekleidung, -Schuhen und -Ausrüstung in Europa und zugleich größter Franchise-Geber im deutschen Sportfachhandel. Europaweit und in Asien sind Jack Wolfskin Produkte in rund 200 Franchise-Stores und an 2.400 Verkaufsstellen erhältlich. Jack Wolfskin Produkte zeichnen sich durch einen hohen Grad an Funktionalität, Anwenderorientiertheit und Innovation aus. In den letzten Jahren führte Jack Wolfskin erfolgreich zahlreiche Material- und Produktneuheiten ein und hält mehrere Patente für Technologien im Bekleidungs-, Rucksack- und Zeltbereich.<br />
Die Jack Wolfskin GmbH &amp; Co. KGaA hat ihren Firmensitz in Idstein im Taunus und beschäftigt ca. 340 Mitarbeiter.</p>
<p><a href="/Verzeichnis/J/Jack-Wolfskin.html" target="_blank">Adressen der Jack Wolfskin Filialen in Berlin</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/459/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bevölkerungszuwachs in Berlin hält weiter an</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/402</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/402#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 17:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwachs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[Die Bevölkerungszahl Berlins lag am Ende September 2008 nach Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin – Brandenburg bei rund 3 429 900 Personen. Das waren rund 13 600 Personen bzw. 0,4 Prozent mehr als am Jahresanfang. Damit hält der seit 2005 zu beobachtende Bevölkerungszuwachs weiter an. Berlin hat damit mehr Einwohner als Ende 1997. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bevölkerungszahl Berlins lag am Ende September 2008 nach Mitteilung des Amtes<br />
für Statistik Berlin – Brandenburg bei rund 3 429 900 Personen. Das waren rund<br />
13 600 Personen bzw. 0,4 Prozent mehr als am Jahresanfang. Damit hält der seit<br />
2005 zu beobachtende Bevölkerungszuwachs weiter an. Berlin hat damit mehr Einwohner<br />
als Ende 1997.<span id="more-402"></span><br />
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2008 sind 22 942 Kinder geboren worden<br />
und damit 778 Kinder mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Andererseits<br />
sind 23 030 Berlinerinnen und Berliner verstorben. Somit ergab sich ein Sterbeüberschuss<br />
von 88 Personen. Im Vergleichszeitraum 2007 war die Geburtenzahl mit<br />
22 164 genauso groß wie die Zahl der Sterbefälle.<br />
Rund 98 700 Personen sind in die Bundeshauptstadt gezogen, 5 000 mehr als im<br />
Vorjahreszeitraum. Dem gegenüber wurden 85 000 Fortzüge registriert, 2 600 weniger<br />
als im ersten Halbjahr 2007. Per Saldo ergab sich ein Wanderungsgewinn, der<br />
mit 13 700 Personen erheblich höher ausfiel als im Vorjahreszeitraum (6 100 Personen).<br />
Über das Datenangebot des Bereiches Bevölkerung informiert:<br />
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg<br />
Telefon: 030 9021-3862/-3855, Fax: 030 5158-8312<br />
E-Mail: <a href="mailto:Bevoelkerung@statistik-bbb.de">Bevoelkerung@statistik-bbb.de</a></p>
<p>Pressemitteilung des Statistikamtes in Berlin vom 7.4.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/402/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bündnis gegen die Krise. Hilfen für Unternehmen und Beschäftigte vernetzt</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/283</link>
		<comments>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/283#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 19:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigte]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/?p=283</guid>
		<description><![CDATA[In konjunkturell schwierigen Zeiten wächst bei Unternehmern und Beschäftigten der Bedarf an individuellen Informationen und umfassender Beratung. Gerade deshalb werden jetzt von Arbeitgebern und Arbeitnehmern die verfügbaren Hilfs- und Beratungsangebote von Interessenverbänden, Behörden und Einzelinstitutionen stark nachgefragt. Um die umfangreichen und vielfältigen Service-Informationen in Berlin zu bündeln, die einzelnen Angebote zu vernetzen und gemeinsam zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In konjunkturell schwierigen Zeiten wächst bei Unternehmern und Beschäftigten der Bedarf an individuellen Informationen und umfassender Beratung. Gerade deshalb werden jetzt von Arbeitgebern und Arbeitnehmern die verfügbaren Hilfs- und Beratungsangebote von Interessenverbänden, Behörden und Einzelinstitutionen stark nachgefragt. Um die umfangreichen und vielfältigen Service-Informationen in Berlin zu bündeln, die einzelnen Angebote zu vernetzen und gemeinsam zu präsentieren, haben sich die Akteure am Berliner Arbeitsmarkt zur engen Zusammenarbeit verständigt. <span id="more-283"></span></p>
<p>Heute haben die Kooperationspartner ihr neues gemeinsames Internetportal der Öffentlichkeit vorgestellt. Unter der Adresse <a href="http://www.berlin-trotzt-der-krise.de">www.berlin-trotzt-der-krise.de</a> sind alle wichtigen Informationen der Institutionen konzentriert dargestellt und verlinkt. Damit bieten sie unter einem gemeinsamen Internetauftritt ihre Beratungsangebote an und machen auf Veranstaltungen für Unternehmer und Beschäftigte aufmerksam. Gleichzeitig wird mit einem Flyer auf die Internetseite hingewiesen.</p>
<p>An dem Projekt sind neben den beiden Senatsverwaltungen für Wirtschaft, Technologie und Frauen sowie für Integration, Arbeit und Soziales die Industrie- und Handelskammer Berlin, die Handwerkskammer Berlin, die Investitionsbank Berlin-Brandenburg, die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin-Brandenburg, die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der DGB Berlin-Brandenburg beteiligt. </p>
<p>In der heutigen Pressekonferenz ging insbesondere an die Unternehmen der Appell, nach den Beschlüssen zum Konjunkturpaket II der Bundesregierung, das Informations- und Beratungsangebot zu nutzen. Die Chefin der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der BA, Margit Haupt-Koopmann sagte: „Mit der gegenseitigen Vernetzung unserer Informationen auf der neuen Internetseite reagieren wir, gemeinsam auf die Herausforderungen. Denn nur durch konzertiertes Handeln entsteht die beste Voraussetzung, die Krise zu überwinden. Zusammen mit den Partnern am Arbeitsmarkt unterstützen die Arbeitsagenturen die Unternehmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Dabei bietet das Kurzarbeitergeld eine gute Hilfestellung für Betriebe, schwierige Zeiten zu überbrücken und Beschäftigung zu sichern. Zusätzlich zur Kurzarbeit sollten Betriebe jetzt die Weiterbildung nutzen, um die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.“</p>
<p>IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer betonte: „Uns eint das Ziel, möglichst alle Unternehmen mit ihren Belegschaften gestärkt durch die Krise zu bringen. Denn der nächste Aufschwung kommt bestimmt, und dann sollen es Berliner Unternehmen und ihre Beschäftigten sein, die davon in besonderer Weise  profitieren. Deshalb appelliere ich als Präsident der IHK im Namen aller Wirtschaftsverbände in der Stadt an die Unternehmen, auf Personalabbau zu verzichten und die Angebote insbesondere zu Kurzarbeit und Weiterbildungsförderung zu nutzen. IHK, Handwerkskammer und die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg bieten außerdem eine breite Palette an Beratungen zur Krisenbewältigung an.</p>
<p>Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Heidi Knake-Werner, unterstrich: „Mir ist es wichtig, dass gerade die kleinen und mittleren Unternehmen, die wir in Berlin vor allem haben, das Angebot zu Kurzarbeit und Qualifizierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen. Wenn wir das mit unserer gemeinsamen Aktion erreichen, ist viel gewonnen.“</p>
<p>Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen bekräftigte: Die Berliner Wirtschaft ist aufgrund ihrer breit diversifizierten Struktur bislang weniger als andere Regionen von der Konjunkturkrise betroffen. Dramatische Entwicklungen, wie sie anderswo zu beobachten sind, sind bislang ausgeblieben. Die ersten Zahlen für 2009 zeigen jedoch deutlich, dass das Ende des Abschwungs noch nicht in Sicht ist. Auch die Unternehmen in Berlin müssen sich auf härtere Zeiten einstellen und vorbereitet sein, wenn Aufträge ausbleiben oder erwartete Kundenzahlungen nicht eingehen oder gar ausfallen. In dieser Situation steht den Berliner Unternehmen ein breites Angebot von finanziellen Hilfen der IBB zur Verfügung. Auch können Bund und Land 2009 und 2010 Darlehen bis zu 90 % verbürgen. Hier stehen die Bürgschaftsbank Berlin Brandenburg und die IBB als Partner bereit.</p>
<p>Die stellvertretende Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, Doro Zinke, sagte: „Die Beschäftigten haben die gigantische Finanzkrise nicht verschuldet. Der DGB appelliert an die Arbeitgeber, in der jetzigen Situation nicht zu entlassen. Im vergangenen Jahr wurde der Fachkräftemangel beklagt. Wer klug ist, investiert jetzt in Weiterbildung der Beschäftigten. Qualifizieren statt entlassen muss die Losung heißen, also die Kurzarbeit zu nutzen, um Fortbildung anzubieten. Denn betriebliche Weiterbildung wurde bislang vielfach stiefmütterlich behandelt.“</p>
<p>Für das Berliner Handwerk hob der Präsident der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz, hervor: „Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise werden auch vor dem Berliner Handwerk nicht Halt machen. Daher müssen die Betriebe vorbereitet sein und alle Möglichkeiten nutzen, sich krisenfest aufzustellen. Die gemeinsame Internetseite wird neben den Angeboten der Handwerkskammer Berlin dazu beitragen, dass sich sowohl Betriebsinhaber als auch Arbeitnehmer optimal und umfassend über alle Beratungsangebote informieren können“.</p>
<p>Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB), Christian Amsinck, sagte: „Uns geht es vor allem darum, die Stammbelegschaften der Betriebe zu sichern. Hierfür ist vor allem Kurzarbeit in Verbindung mit  Qualifizierung ein geeignetes Instrument. Zum einen senkt Kurzarbeitergeld vorübergehend die Personalkosten und vermeidet Entlassungen. Zum anderen stärkt und fördert Qualifizierung während der Kurzarbeit das Know-how der Belegschaft und macht das Unternehmen fit für die Zukunft. Darum informiert die UVB die Unternehmen jetzt über die aktuellen gesetzlichen Grundlagen und hilft bei Antragstellung, Durchführung und Abrechnung von Kurzarbeitergeld sowie bei Qualifizierungsmaßnahmen.“<br />
 <br />
Pressemitteilung der Handwerkskammer Berlin vom 18.3.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/283/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
