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02.10.2011 ein verkaufsoffener Sonntag in Berlin

02.10.2011

02.10.2011 verkaufsoffener Sonntag in Berlin

Heute am 02.Oktober ist es wieder mal soweit. Die Berliner können an einem Sonntag einkaufen gehen. Viele Geschäfte öffnen heute von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr ihre Türen.
Bei dem schönen Wetter in der Hauptstadt werden sicher viele Berliner den Sonntagsspaziergang mit einem Einkaufsbummel kombinieren.
Ganz sicher werden heute auch schon die ersten Weihnachtsgeschenke gekauft. Die Einzelhändler freuen sich auf gute Umsätze.


Welche Geschäfte haben am 2. Oktober geöffnet?
( Hier nur eine ganz kleine Auswahl – es sind viel mehr ! Alle Angaben ohne Gewähr !)
- Saturn
- Media Markt
- IKEA
- Kaufland
- Galeria Kaufhof

Auch viele große Einkaufscentren in Berlin haben geöffnet wie zum Beispiel das Ring Center in Lichtenberg.
Aber auch im A10 Center vor den Toren Berlins können Sie heute einkaufen gehen.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Sonntags Shopping in der Hauptstadt.

Verkaufsoffener Sonntag in Berlin 4. September

03.09.2011

Morgen am 4. September ist es endlich wieder soweit. Es ist ein verkaufsoffener Sonntag.  Zahlreiche Geschäfte erwarten von 13:00 bis 18:00 Uhr ihre Kunden.
Trotz des schönen Wetters werden viele Berliner wieder in die Geschäfte strömen, um Einkäufe zu erledigen.
Aber auch viele Brandenburger werden den Sonntag für einen Kurzbesuch in der Hauptstadt nutzen  und die Umsätze der Einzelhändler und Shoppingtempel in die Höhe treiben.
Übrigens: diesen verkaufsoffenen Sonntag haben wir der Internationalen Funkausstellung zu verdanken, die zur Zeit in Berlin stattfindet!

Welche Geschäfte haben denn nun am 4.September geöffnet?
Die Liste wäre sehr lang, deshalb hier nur ein paar Beispiele:

und viele weitere Geschäfte sowie viele Einkaufscentren in Berlin!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Einkaufen!

Berliner Wasserbetriebe investieren fast 12 Mio. € am Teltowkanal in Treptow

15.07.2011

Berliner Wasserbetriebe investieren fast 12 Mio. € am Teltowkanal in Treptow
7,2 Kilometer neue Leitungen / Arbeiten am Glienicker Weg zu 85 Prozent fertig

Beiderseits des Adlergestells am Teltowkanal in Treptow-Köpenick investieren die Berliner Wasserbetriebe rund 11,6 Mio. € in neue Ver- und Entsorgungsinfrastruktur.

Davon fließt der Löwenanteil von 8,8 Mio. € in den seit 2009 und bis Mitte 2013 laufenden kompletten Neuaufbau des Glienicker Weges in Adlershof. Dort entstehen u.a. 2.160 m Regenwasserkanäle in Querschnitten zwischen 30 und 180 cm, eine Abwasserdruckleitung wird auf 1.450 m Länge und Trinkwasserleitungen werden auf 720 m Länge erneuert. Die Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe sind zu 85 % abgeschlossen. Aktuell wird das letzte Stück des Regenwasserkanals und dessen Auslauf in den Teltowkanal von der westlichen auf die östliche Seite der Stelling-Janitzky-Brücke verlegt, weil die Bahn mehr Platz für ihre Gleise braucht. Die dafür notwendige Unterquerung der Hauptverkehrsader Adlergestell mit den im Außenmaß gut zwei Meter starken Rohren geschieht grabenlos im unterirdischen Rohrvortrieb.

Lange Bauzeit aufgrund von Altlasten im Boden
Die ungewöhnlich lange Bauzeit am Glienicker Weg resultiert vor allem aus dem aufwändigen Umgang mit der Behandlung und Entsorgung von chemischen Altlasten im Boden und im Grundwasser. Die Arbeiten müssen zum Teil in Schutzausrüstung ausgeführt werden. Zudem waren für den Straßenverkehr immer wieder provisorische Straßenteilstücke errichtet werden. Neben den Wasserbetrieben erneuern auch alle anderen Infrastrukturbetreiber (Gas, Strom, Telekommunikation) ihre Technik unter der Straße.

Siedlung Spreetal wird erstmals erschlossen
Auf der anderen Seite des Teltowkanals schließen die Berliner Wasserbetriebe bis Juli 2012 mit einem Investitionsaufwand von rund 2,8 Mio. € die zu Altglienicke zählende Siedlung Spreetal an die öffentliche Wasser- und Abwasserinfrastruktur an. Dort werden 1.600 m Schmutzwasserkanäle (ebenfalls im unterirdischen Rohrvortrieb), 777 m Hausanschlusskanäle sowie 462 m Trinkwasserleitungen verlegt. In dieser früheren Kleingartenanlage sind inzwischen zahlreiche Einfamilienhäuser entstanden, von denen 87 im Zuge der im Mai dieses Jahres aufgenommenen Arbeiten mit der Kanalisation verbunden werden. Das Gebiet um den Goldsternweg ist von Privatstraßen geprägt, deren Anwohner ebenfalls die Möglichkeit zum Anschluss erhalten. ( Pressemitteilung der Wasserbetriebe)

Tourismus in Berlin im April 2011 mit starkem Zuwachs

09.06.2011

Tourismus in Berlin im April 2011 mit starkem Zuwachs

Rund 846 000 Gäste und mehr als 2 Millionen Übernachtungen meldeten die Berliner Beherbergungsstätten und die Campingplätze für Urlaubscamping für den April 2011. Nach den vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg sind das 17 Prozent mehr Gäste und 19,6 Prozent mehr Übernachtungen als im gleichen Monat des Vorjahres. Allerdings fiel, anders als ein Jahr zuvor, dieses Mal die Osterreisezeit vollständig in den April.
Ausländische Touristen trugen mit 23,4 Prozent Steigerung bei den Gästen und 26,6 Prozent Steigerung bei den Übernachtungen wiederum deutlich stärker zum Zuwachs bei als inländische Besucher. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer aller Gäste stieg auf 2,4 Tage von 2,3 Tagen im Vorjahresmonat.
Berlin-Tourismus im April 2011
Am Ende des Monats waren 764 Beherbergungsstätten mit mindestens neun Betten geöffnet (+3,5 Prozent). Zusammen boten sie 118 600 Betten an, 7,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Hinzu kamen 8 Campingplätze für Urlaubscamping.
Die durchschnittliche Auslastung der Gästebetten lag mit 56,5 Prozent deutlich über dem Wert des Vorjahresmonats von 50,7 Prozent. In der Gruppe der Hotels, Hotels garnis, Gasthöfe und Pensionen, auf die mehr als drei Viertel aller Übernachtungen entfallen, erreichte sie 56,3 Prozent. Am höchsten war sie mit 62,8 Prozent in den
Jugendherbergen und ähnlichen Betrieben. ( Pressemitteilung Amt für Statistik Berlin-Brandenburg )

Links zum Thema Urlaub in Berlin:
Berlin an einem Wochenende: Was muss man gesehen haben?
Tipps für eine tolle Klassenfahrt nach Berlin.
Wanderwege und Fahrradwege in der Hauptstadt
Urlaub in Berlin

Berliner Joboffensive am 1. Juni gestartet – Jobcenter nutzen Chancen auf dem Arbeitsmarkt

06.06.2011

Berliner Joboffensive am 1. Juni gestartet – Jobcenter nutzen Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Die Wirtschaftsleistung und Beschäftigungssituation in Berlin haben sich deutlich positiv entwickelt und die aktuellen Konjunkturumfragen zeigen, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzen wird. Für Arbeitssuchende der Berliner Jobcenter soll diese gute Stimmung am Berliner Arbeitsmarkt durch das Projekt „Berliner Joboffensive“ genutzt werden.

Heute haben die Chefin der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der BA, Margit Haupt-Koopmann, und die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Carola Bluhm, im Berliner Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg über die „Berliner Joboffensive“ informiert, die am 1. Juni in allen zwölf Berliner Jobcenter gestartet ist.

Die Berliner Joboffensive ist ein gemeinsames Projekt der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der BA und des Berliner Senats; es läuft von Juni 2011 bis Mai 2013. Ziel ist es, in jedem Projektjahr zusätzlich 10.000 sogenannte „marktnahe“ Kunden der Berliner Jobcenter in den Arbeitsmarkt einzugliedern.

Dafür wurden zum 1. April in den Berliner Jobcentern 350 neue Arbeitsvermittlerinnen und Arbeitsvermittler eingestellt und qualifiziert. Gemeinsam mit 300 bereits dort beschäftigten Vermittlern bilden sie 47 Projektteams und betreuen berlinweit rund 65.000 Jobcenter-Kunden, für die grundsätzlich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bestehen. Damit ist ein Arbeitsvermittler im Rahmen des Projekts für etwa 100 Kunden zuständig. Durch diese intensivierte Zusammenarbeit können für den einzelnen Kunden spezifische Möglichkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt besser identifiziert und genutzt werden.

Eine erhöhte Nachfrage an Arbeitskräften zeigt sich in Berlin aktuell insbesondere in den Branchen Dienstleistungssektor, Gesundheits- und Sozialwesen, Handel und Gastgewerbe. Die Berliner Joboffensive soll dazu beitragen, den Personalbedarf der Unternehmen auch aus den Potentialen der Jobcenter zu decken. Um die genauen Erwartungen der Arbeitgeber für die Stellenbesetzung zu kennen und bedienen zu können, werden die Projektteams die lokalen Kontakte zu den Betrieben verstärken. So können Integrationschancen für Jobcenter-Kunden auch dann genutzt werden, wenn der Einzelne das Idealprofil der freien Stelle auf den ersten Blick nicht erfüllt.

Margit Haupt-Koopmann, Chefin der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der BA, sagte zum Projekt: „Ich freue mich, dass wir dieses Modellprojekt in Berlin starten. Für die Kunden der Jobcenter verstärkt sich damit die Chance von den Möglichkeiten des Arbeitsmarktes zu profitieren und für die Arbeitgeber die Aussicht, ihre benötigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schneller zu finden. Wir werden die Berliner Joboffensive wissenschaftlich begleiten. Die Ergebnisse sollen für uns Ansatzpunkte bieten, für die Weiterentwicklung der Integrationen in Arbeit in der Grundsicherung.“

Carola Bluhm, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales: „Der Senat beteiligt sich sehr gerne an der Job-Offensive. 20.000 Menschen zusätzlich in Arbeit zu vermitteln, ist ein ehrgeiziges Ziel. Angesichts der guten Konjunktur und des steigenden Fachkräftebedarfes ist es aber erreichbar. Ich finde es gut, wenn die Arbeitsvermittler noch engeren Kontakt zu den Berliner Betrieben halten, um genauer zu wissen, welche Qualifikationen gesucht werden und wer auf welche Stelle passen könnte. Wir brauchen auch zukünftig passgenaue Angebote zur Qualifizierung und Wiedereingliederung von Erwerbslosen. Die Arbeitslosenzahlen sinken zwar, insgesamt ist die Arbeitslosigkeit aber noch nicht niedrig genug, um hier nachzulassen.“ ( Pressemitteilung Land Berlin )

Tipp für den Sommer:
Abkühlen in den Berliner Freibädern!

Berlin Mitte : Rathausforum soll am Standort des alten C&A-Kaufhauses entstehen

17.05.2011

Wichtiges Bindeglied zwischen Alexanderplatz und Rathausforum soll am Standort des alten C&A-Kaufhauses entstehen

 

Aus der Sitzung des Senats am 17. Mai 2011:

Zwischen Alexanderplatz und Rathausforum, am Standort des alten C&A-Kaufhauses an der Ecke Gontardstraße/Rathausstraße soll ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude entstehen. Dafür hat der Senat heute den Bebauungsplanentwurf I-B4bb für den Bereich südöstlich des Fernsehturms bis hin zum Stadtbahnviadukt beschlossen. Der Beschluss erfolgte auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer.

Für das geplante Bauvorhaben wurde 2009 ein Wettbewerb durchgeführt. Der prämierte Entwurf des Berliner Architekturbüros Sauerbruch Hutton für einen solitären Baukörper trägt dem außergewöhnlichen Standort mit einem skulpturalen eleganten Entwurf besondere Rechnung.

Die geschwungenen Glasfassaden des Erdgeschosses laden zu einem Be¬such von vier Einkaufsebenen ein, die sich zwischen dem Untergeschoss bis zur zweiten Etage erstrecken. Architektonisch gestaltet sind sie mit farblich dezent abgestuften Metallpanelen, die sich abwechseln mit Einblicken in die publikumsbezogenen Bereiche und nachts erhellten Schaufensterbereiche. In den dazu verschobenen Nutzungsebenen im dritten und vierten Geschoss entstehen modernste Büroflächen und hochwertige Wohnungen mit Blick auf die historische Mitte Berlins. Mit einem gemeinsamen, einem Atrium gleichen Innenhof wird eine in Berlin Mitte nur selten erreichte Wohn- und Arbeitsqualität geschaffen.

Mit der Revitalisierung des früheren Standorts des ersten C&A-Kaufhauses in Deutschland kann ein überaus wichtiges Bindeglied zwischen Alexanderplatz und Rathausforum erzeugt werden. Die frei gestellte Lage des Grundstücks unmittelbar neben dem Fernsehturm bewirkt eine einzigartige Präsenz und Prominenz des Neubaus, die eine Verbindung zwischen dem heterogenen Umfeld der Moderne der 1970er Jahre, der künftigen Skyline des Alexanderplatzes und dem Rathausforum mit der historischen Marienkirche herstellt.

Der Bebauungsplan schafft für die Realisierung des Bauvorhabens an diesem außergewöhnlichen Standort die planungsrechtlichen Voraussetzungen.

Die Vorlage wird nun dem Abgeordnetenhaus zur Beschlussfassung zugeleitet.
( Pressemitteilung Land Berlin )

Wirtschaft in Berlin: Umsatzsteigerung der Berliner Industriebetriebe im März 2011 um 4,5 Prozent

16.05.2011

Im März meldete das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg steigende Umsätze für die 326 Berliner Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten. Im Vergleich zum März 2010 stiegen die Umsätze um 4,5 Prozent auf 2,1 Mrd. EUR.
Ermöglicht wurden diese Steigerungen durch eine Inlandsnachfrage, die um 11,6 Prozent auf 1,1 Mrd. EUR zulegte, während die Auslandsnachfrage um 2,4 Prozent innerhalb eines Jahres zurückging.
Unter den umsatzstärksten Industriezweigen Berlins konnten insbesondere die Hersteller elektrischer Ausrüstungen profitieren. Diese steigerten ihren Umsatz um 32,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Getragen wurde dieses Ergebnis von einer Steigerung der Inlandsumsätze um 42,3 Prozent, und einem Umsatzzuwachs aus dem Ausland von 26,1 Prozent. Negativ entwickelten sich dagegen wieder die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen.
Hier ging innerhalb eines Jahres der Umsatz, bei Einbußen aus dem In- und Ausland (–14,4 Prozent bzw.-6,1 Prozent), um 2,9 Prozent zurück. Verglichen mit dem 1. Quartal 2010 stiegen die Umsätze des Verarbeitenden Gewerbes in den ersten drei Monaten des neuen Jahres um 4,1 Prozent bzw. um 0,2 Mrd. EUR. In diesem Zeitraum waren mit insgesamt 79 747 Beschäftigten mehr Personen (+4,6 Prozent) im Verarbeitenden Gewerbe tätig, als noch ein Jahr zuvor.

(PM vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg )

Berliner Tag des Tourismus 2011

04.05.2011

Berliner Tag des Tourismus 2011

Im Mai findet mit dem Tag des Tourismus zum vierten Mal das jährliche Fachforum für die Berliner Tourismuswirtschaft statt. Die von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen initiierte Veranstaltungsreihe hat das Ziel, mit den eingeladenen Touristikern die aktuellen Marktgegebenheiten zu diskutieren und Zukunftsstrategien für die Branche aufzuzeigen.

9. Mai 2011, 10:00 Uhr – 15:00 Uhr

Friedrichstadtpalast Berlin, Friedrichstr. 107, 10117 Berlin

Wie der Berlin-Tourismus auch zukünftig auf Wachstumskurs bleiben kann, ist in diesem Jahr die Fragestellung, mit der sich das Forum beschäftigt. Neben Statements von Staatssekretär Dr. Jens-Peter Heuer und dem Geschäftsführer von visitBerlin, Burkhard Kieker, werden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Tourismusunternehmen in Referaten und einer Podiumsdiskussion der Frage nachgehen, wie Berlin weiterhin für seine Gäste interessant bleiben kann bzw. durch welche Angebote neue Gäste für die Stadt gewonnen werden können. (Pressemitteilung Land Berlin)

Vattenfall und das Land Berlin einigen sich auf ambitionierte Nachhaltigkeitskriterien für holzartige Biomasse

15.04.2011

Katrin Lompscher, Berlins Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, und Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe AG und Leiter des Geschäftsbereichs Erzeugung, haben heute in Ergänzung ihrer gemeinsamen Klimaschutzvereinbarung ein Abkommen über Kriterien zur Nachhaltigkeit der Beschaffung von holzartiger Biomasse unterzeichnet.
Dem ist ein langer intensiver Diskussionsprozess, in den auch die Umweltverbände und der Klimaschutzrat eingebunden waren, vorausgegangen.

Vattenfall verpflichtet sich darin, die vereinbarten Nachhaltigkeitsstandards für die Biomassebeschaffung sofort anzuwenden und nicht auf verbindliche gesetzliche Regelungen zu warten. Gemeinsames Interesse beider Verhandlungspartner war die Formulierung von umfassenden und ambitionierten Nachhaltigkeitskriterien, die umsetzbar, nachvollziehbar, überprüfbar und dokumentierbar sind. Die vereinbarten für alle Bezugsquellen gültigen Kriterien beziehen sich auf die Aspekte Reduzierung von Treibhausgasen sowie die Vermeidung von negativen direkten und indirekten Effekten für Umwelt und Bevölkerung.

Umweltsenatorin Lompscher erklärt: „Mit der heute unterzeichneten Vereinbarung betreten wir Neuland. Obwohl mittelfristig zur Senkung des CO2-Ausstoßes sowohl international als auch in Deutschland verstärkt feste Biomasse genutzt werden soll, gibt es dafür bisher keinerlei rechtliche Vorgaben für Nachhaltigkeitskriterien. Wir haben nun mit wissenschaftlicher Unterstützung des IFEU-Instituts erstmals mit Vattenfall verbindliche und überprüfbare Nachhaltigkeitskriterien für feste Biomasse entwickelt. Neben ökologischen wurden auch soziale Nachhaltigkeitskriterien formuliert. Die Einhaltung der Kriterien soll grundsätzlich durch bewährte Zertifizierungssysteme wie beispielsweise FSC garantiert werden. Alle zwei Jahre findet eine externe Überprüfung aller diesbezüglichen Unterlagen (z.B. Zertifizierungsberichte, Klima- und Massenbilanzen, Berichte zu indirekten Effekte) durch einen gemeinsam beauftragten unabhängigen Gutachter statt. Anschließend werden diese Ergebnisse veröffentlicht.
Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser Vereinbarung auch für Andere Maßstäbe für den Einsatz fester Biomasse setzen.“

Tuomo Hatakka, sieht das Unternehmen durch diese Vereinbarung in seinen Biomasseaktivitäten bestärkt: „Holzartige Biomasse ist ein zukunftssicherer Brennstoff, den wir sehr verantwortungsbewusst einsetzen. Es war deshalb naheliegend, uns mit dem Berliner Senat auf der Grundlage unserer ausführlichen Vorarbeiten auf vernünftige und überprüfbare Nachhaltigkeitskriterien zu einigen. Sie schaffen die Voraussetzungen, um holzartige Biomasse auch auf dem internationalen Markt zu beziehen und ermöglichen damit eine langfristige, stabile und verantwortungsbewusste Nutzung des regenerativen Brennstoffs. Die Vereinbarung mit dem Land Berlin bestätigt uns darin, den nachhaltigen Einsatz von Biomasse konzernweit umzusetzen und innerhalb der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter nachhaltig auszubauen.“

Das Land Berlin und die Vattenfall Europe AG haben am 08. Oktober 2009 eine gemeinsame Klimaschutzvereinbarung unterzeichnet. Darin bekennt sich Vattenfall zur Unterstützung des Landes Berlin bei der Erreichung seines Zieles, bis zum Jahr 2020 die CO2-Emissionen in der Stadt um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu reduzieren. Als Beitrag hierzu hat sich Vattenfall verpflichtet, seine absoluten CO2-Emissionen in der Stadt bis 2020 um mehr als 50 Prozent zu reduzieren (Basis: 1990). Die heute unterzeichnete Vereinbarung über Kriterien zur Nachhaltigkeit der Beschaffung von holzartiger Biomasse konkretisiert die Vattenfall-Prinzipien der Nachhaltigkeit von Bioenergie, die Bestandteil der Klimaschutzvereinbarung vom 08. Oktober 2009 sind. ( Pressemitteilung Land Berlin)

A10 Center in Wildau bei Berlin – Neubau eröffnet am Mittwoch

05.04.2011

Neubau  vom A10 Center mit zusätzlicher Einkaufspromenade eröffnet am Mittwoch

Rund 200 Fachgeschäfte, Cafés und Restaurants am südlichen Berliner Ring
60-Mio.-Euro-Investition +++ über 1.000 Arbeitsplätze

Das A10 Center bei Berlin

Wildau, 5.4.2011 –
Premiere in Wildau bei Berlin: Am Mittwoch, 6. April 2011, um 8 Uhr eröffnet die neue Einkaufspromenade des A10 Centers am südlichen Berliner Autobahnring mit mehr als 60 zusätzlichen Shops, Cafés und Restaurants. Damit verfügt das modernisierte A10 Center jetzt über insgesamt rund 200 Fachgeschäfte, Gastronomie- und Servicebetriebe auf ca. 66.000 qm Verkaufsfläche. Mehr als 1.000 Menschen werden zukünftig in der Einkaufsgalerie arbeiten – etwa 400 mehr als bisher. Das Investitionsvolumen für den Neubau und die Modernisierung des Bestandscenters beträgt rund 60 Millionen Euro. Das 1996 eingeweihte A10 Center befindet sich seit Anfang vorigen Jahres im Eigentum der Deutschen EuroShop und wird seitdem von der europäischen Shopping-Center-Marktführerin ECE gemanagt. Es zählt zu den größten und bekanntesten
Einkaufszentren in Berlin und Brandenburg.

Feierlich eröffnet wird der neue Centerbereich am Mittwochmorgen (6.4.2011, 8 Uhr) mit dem Durchschneiden des roten Bandes. Mit dabei sein werden der Landrat des Dahme-Spreewald-Kreises, Stephan Loge, Wildaus Bürgermeister Dr. Uwe Malich sowie Centermanager Lutz Heinicke.

Viele neue Ladenkonzepte im A10 Center

Mit dem Neubau und der Modernisierung des Bestandscenters, das noch bis zum Herbst dieses Jahres schrittweise umstrukturiert wird, präsentiert sich der Branchen- und Mietermix im A10 Center ganz neu ausgerichtet. Neben den bereits ansässigen Fachgeschäften wie Real, Karstadt sports, P&C, C&A, H&M, Esprit, MediMax und Bauhaus bereichern jetzt viele neue Ladenkonzepte das Angebot. Bei der Neuvermietung hat die ECE besonderen Wert auf junge und hochwertige Mode gelegt. Zu den Neumietern gehören im Modebereich u. a. Tommy Hilfiger, Jack Wolfskin, Jack & Jones, Kookai, Mexx, Marc O’Polo, S.Oliver, Street One, Cecil, G-Star Raw, Bench und Zero. Dazu kommen weitere neue Fachgeschäfte wie zum Beispiel Tamaris (Schuhe), Triumph (Lingerie), Rossmann (Drogerie), Fielmann (Optiker), myToys (Spielwaren), Depot (Wohn-Accessoires), Blume 2000 sowie ein Nordsee-Restaurant und Eis Hennig.

Von den bereits im A10 Center ansässigen Mietern haben einige ihre Geschäftsflächen zum Teil erheblich vergrößert – so zum Bei-spiel die Buchhandlung Thalia, das Schuhhaus Görtz, die Parfümerie Douglas, der Juwelier Christ oder der Optiker Apollo.
 
Neben Einzelhandel verfügt das „A10“ über vielfältige Freizeitangebote wie beispielsweise ein Kino (12 Säle), ein Bowling-Center (32 Bahnen), ein Fitness-Center sowie das „Bam-booland“ für Kinder.

Modernes Mall-Design

Besonders spektakulär ist die moderne Innengestaltung des neuen Centerbereichs mit einer großen ellipsenförmigen Eingangshalle und zwei eleganten Ladenstraßen, in denen stilisierte Bildmotive Sehenswürdigkeiten aus Berlin und Brandenburg zeigen. Ein innovatives Farb- und Lichtkonzept sowie gemütlich gestaltete Verweilzonen runden das moderne Mall-Design ab.

Rund 4.000 Besucher-Parkplätze

Im Einzugsgebiet des A10 Centers, das nach der Gesamtfertigstellung über ca. 4.000 kostenlose Pkw-Stellplätze verfügen wird, leben insgesamt mehr als 3,8 Millionen Menschen. In unmittelbarer Nähe der Einkaufsgalerie entsteht der neue Hauptstadt-Airport „Berlin Brandenburg International“ (BBI).
 
Kundenfreundlichkeit und Service

Kundenfreundlichkeit und Service stehen bei der ECE im Mittel-punkt. Um den Besuch im „A10“ immer wieder zu einem inte-ressanten Erlebnis werden zu lassen, organisieren Centermanager Lutz Heinicke und sein Team vielfältige Veranstaltungen, hochwertig inszenierte Aktionen, Events und Ausstellungen. Zu den Serviceangeboten im A10 Center zählen u. a. eine Kundenin-formation in der Ladenstraße, eine Kundenlounge mit Internetzugang, eine Touristeninformation, ein Kinder-Buggy-Verleih, Center-Gutscheine und eine Center-Zeitung.

Deutsche EuroShop – die Shoppingcenter AG

Die Deutsche EuroShop ist Deutschlands einzige Aktiengesell-schaft, die ausschließlich in Shoppingcenter an erstklassigen Standorten investiert. Sie ist zurzeit an 18 Einkaufscentern in Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn beteiligt. Der Markt-wert der überwiegend in Innenstädten liegenden Center beläuft sich auf 3,3 Milliarden Euro.
ECE – ein starker Partner
Die ECE entwickelt, plant, reali¬siert, vermietet und managt seit 1965 große Shopping-Center und ist mit 132 Einkaufsgalerien im Management und Aktivitäten in 15 Ländern europäische Marktführerin auf die¬sem Gebiet. In allen ECE-Centern zusammen erwirt-schaften ca. 14.000 Einzelhandelsmieter auf einer Verkaufsfläche von insgesamt ca. 4,2 Millionen qm einen Jahresumsatz von rund 15,3 Milliarden Euro. Zu diesen Centern zählen in Berlin u. a. die Potsdamer Platz Arkaden, das Ring-Center, das Eastgate, das Gesundbrunnen-Center und das Linden-Center. Weitere ECE-Ein-kaufsgalerien sind die Promenaden im Hauptbahnhof Leipzig, das Stern-Center in Potsdam, der Limbecker Platz in Essen und die Altmarkt-Galerie in Dresden. 20 weitere Shopping-Center sind europaweit in Bau oder Planung, darunter u. a. die Thier-Galerie in Dortmund, das Forum Mittelrhein in Koblenz, das Skyline Plaza in Frankfurt am Main, das Quartier am Mailänder Platz in Stuttgart, die Galeria Kaskada in Stettin (Polen), das Árkád in Szeged (Un-garn) und der Marmara Park in Istanbul (Türkei).
( Pressemitteilung)