Pressemitteilungen aus Berlin und Brandenburg

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Berlin Mitte : Rathausforum soll am Standort des alten C&A-Kaufhauses entstehen

17.05.2011

Wichtiges Bindeglied zwischen Alexanderplatz und Rathausforum soll am Standort des alten C&A-Kaufhauses entstehen

 

Aus der Sitzung des Senats am 17. Mai 2011:

Zwischen Alexanderplatz und Rathausforum, am Standort des alten C&A-Kaufhauses an der Ecke Gontardstraße/Rathausstraße soll ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude entstehen. Dafür hat der Senat heute den Bebauungsplanentwurf I-B4bb für den Bereich südöstlich des Fernsehturms bis hin zum Stadtbahnviadukt beschlossen. Der Beschluss erfolgte auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer.

Für das geplante Bauvorhaben wurde 2009 ein Wettbewerb durchgeführt. Der prämierte Entwurf des Berliner Architekturbüros Sauerbruch Hutton für einen solitären Baukörper trägt dem außergewöhnlichen Standort mit einem skulpturalen eleganten Entwurf besondere Rechnung.

Die geschwungenen Glasfassaden des Erdgeschosses laden zu einem Be¬such von vier Einkaufsebenen ein, die sich zwischen dem Untergeschoss bis zur zweiten Etage erstrecken. Architektonisch gestaltet sind sie mit farblich dezent abgestuften Metallpanelen, die sich abwechseln mit Einblicken in die publikumsbezogenen Bereiche und nachts erhellten Schaufensterbereiche. In den dazu verschobenen Nutzungsebenen im dritten und vierten Geschoss entstehen modernste Büroflächen und hochwertige Wohnungen mit Blick auf die historische Mitte Berlins. Mit einem gemeinsamen, einem Atrium gleichen Innenhof wird eine in Berlin Mitte nur selten erreichte Wohn- und Arbeitsqualität geschaffen.

Mit der Revitalisierung des früheren Standorts des ersten C&A-Kaufhauses in Deutschland kann ein überaus wichtiges Bindeglied zwischen Alexanderplatz und Rathausforum erzeugt werden. Die frei gestellte Lage des Grundstücks unmittelbar neben dem Fernsehturm bewirkt eine einzigartige Präsenz und Prominenz des Neubaus, die eine Verbindung zwischen dem heterogenen Umfeld der Moderne der 1970er Jahre, der künftigen Skyline des Alexanderplatzes und dem Rathausforum mit der historischen Marienkirche herstellt.

Der Bebauungsplan schafft für die Realisierung des Bauvorhabens an diesem außergewöhnlichen Standort die planungsrechtlichen Voraussetzungen.

Die Vorlage wird nun dem Abgeordnetenhaus zur Beschlussfassung zugeleitet.
( Pressemitteilung Land Berlin )

Wirtschaft in Berlin: Umsatzsteigerung der Berliner Industriebetriebe im März 2011 um 4,5 Prozent

16.05.2011

Im März meldete das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg steigende Umsätze für die 326 Berliner Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten. Im Vergleich zum März 2010 stiegen die Umsätze um 4,5 Prozent auf 2,1 Mrd. EUR.
Ermöglicht wurden diese Steigerungen durch eine Inlandsnachfrage, die um 11,6 Prozent auf 1,1 Mrd. EUR zulegte, während die Auslandsnachfrage um 2,4 Prozent innerhalb eines Jahres zurückging.
Unter den umsatzstärksten Industriezweigen Berlins konnten insbesondere die Hersteller elektrischer Ausrüstungen profitieren. Diese steigerten ihren Umsatz um 32,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Getragen wurde dieses Ergebnis von einer Steigerung der Inlandsumsätze um 42,3 Prozent, und einem Umsatzzuwachs aus dem Ausland von 26,1 Prozent. Negativ entwickelten sich dagegen wieder die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen.
Hier ging innerhalb eines Jahres der Umsatz, bei Einbußen aus dem In- und Ausland (–14,4 Prozent bzw.-6,1 Prozent), um 2,9 Prozent zurück. Verglichen mit dem 1. Quartal 2010 stiegen die Umsätze des Verarbeitenden Gewerbes in den ersten drei Monaten des neuen Jahres um 4,1 Prozent bzw. um 0,2 Mrd. EUR. In diesem Zeitraum waren mit insgesamt 79 747 Beschäftigten mehr Personen (+4,6 Prozent) im Verarbeitenden Gewerbe tätig, als noch ein Jahr zuvor.

(PM vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg )

Berliner Tag des Tourismus 2011

04.05.2011

Berliner Tag des Tourismus 2011

Im Mai findet mit dem Tag des Tourismus zum vierten Mal das jährliche Fachforum für die Berliner Tourismuswirtschaft statt. Die von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen initiierte Veranstaltungsreihe hat das Ziel, mit den eingeladenen Touristikern die aktuellen Marktgegebenheiten zu diskutieren und Zukunftsstrategien für die Branche aufzuzeigen.

9. Mai 2011, 10:00 Uhr – 15:00 Uhr

Friedrichstadtpalast Berlin, Friedrichstr. 107, 10117 Berlin

Wie der Berlin-Tourismus auch zukünftig auf Wachstumskurs bleiben kann, ist in diesem Jahr die Fragestellung, mit der sich das Forum beschäftigt. Neben Statements von Staatssekretär Dr. Jens-Peter Heuer und dem Geschäftsführer von visitBerlin, Burkhard Kieker, werden Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Tourismusunternehmen in Referaten und einer Podiumsdiskussion der Frage nachgehen, wie Berlin weiterhin für seine Gäste interessant bleiben kann bzw. durch welche Angebote neue Gäste für die Stadt gewonnen werden können. (Pressemitteilung Land Berlin)

Vattenfall und das Land Berlin einigen sich auf ambitionierte Nachhaltigkeitskriterien für holzartige Biomasse

15.04.2011

Katrin Lompscher, Berlins Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, und Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe AG und Leiter des Geschäftsbereichs Erzeugung, haben heute in Ergänzung ihrer gemeinsamen Klimaschutzvereinbarung ein Abkommen über Kriterien zur Nachhaltigkeit der Beschaffung von holzartiger Biomasse unterzeichnet.
Dem ist ein langer intensiver Diskussionsprozess, in den auch die Umweltverbände und der Klimaschutzrat eingebunden waren, vorausgegangen.

Vattenfall verpflichtet sich darin, die vereinbarten Nachhaltigkeitsstandards für die Biomassebeschaffung sofort anzuwenden und nicht auf verbindliche gesetzliche Regelungen zu warten. Gemeinsames Interesse beider Verhandlungspartner war die Formulierung von umfassenden und ambitionierten Nachhaltigkeitskriterien, die umsetzbar, nachvollziehbar, überprüfbar und dokumentierbar sind. Die vereinbarten für alle Bezugsquellen gültigen Kriterien beziehen sich auf die Aspekte Reduzierung von Treibhausgasen sowie die Vermeidung von negativen direkten und indirekten Effekten für Umwelt und Bevölkerung.

Umweltsenatorin Lompscher erklärt: „Mit der heute unterzeichneten Vereinbarung betreten wir Neuland. Obwohl mittelfristig zur Senkung des CO2-Ausstoßes sowohl international als auch in Deutschland verstärkt feste Biomasse genutzt werden soll, gibt es dafür bisher keinerlei rechtliche Vorgaben für Nachhaltigkeitskriterien. Wir haben nun mit wissenschaftlicher Unterstützung des IFEU-Instituts erstmals mit Vattenfall verbindliche und überprüfbare Nachhaltigkeitskriterien für feste Biomasse entwickelt. Neben ökologischen wurden auch soziale Nachhaltigkeitskriterien formuliert. Die Einhaltung der Kriterien soll grundsätzlich durch bewährte Zertifizierungssysteme wie beispielsweise FSC garantiert werden. Alle zwei Jahre findet eine externe Überprüfung aller diesbezüglichen Unterlagen (z.B. Zertifizierungsberichte, Klima- und Massenbilanzen, Berichte zu indirekten Effekte) durch einen gemeinsam beauftragten unabhängigen Gutachter statt. Anschließend werden diese Ergebnisse veröffentlicht.
Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser Vereinbarung auch für Andere Maßstäbe für den Einsatz fester Biomasse setzen.“

Tuomo Hatakka, sieht das Unternehmen durch diese Vereinbarung in seinen Biomasseaktivitäten bestärkt: „Holzartige Biomasse ist ein zukunftssicherer Brennstoff, den wir sehr verantwortungsbewusst einsetzen. Es war deshalb naheliegend, uns mit dem Berliner Senat auf der Grundlage unserer ausführlichen Vorarbeiten auf vernünftige und überprüfbare Nachhaltigkeitskriterien zu einigen. Sie schaffen die Voraussetzungen, um holzartige Biomasse auch auf dem internationalen Markt zu beziehen und ermöglichen damit eine langfristige, stabile und verantwortungsbewusste Nutzung des regenerativen Brennstoffs. Die Vereinbarung mit dem Land Berlin bestätigt uns darin, den nachhaltigen Einsatz von Biomasse konzernweit umzusetzen und innerhalb der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter nachhaltig auszubauen.“

Das Land Berlin und die Vattenfall Europe AG haben am 08. Oktober 2009 eine gemeinsame Klimaschutzvereinbarung unterzeichnet. Darin bekennt sich Vattenfall zur Unterstützung des Landes Berlin bei der Erreichung seines Zieles, bis zum Jahr 2020 die CO2-Emissionen in der Stadt um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu reduzieren. Als Beitrag hierzu hat sich Vattenfall verpflichtet, seine absoluten CO2-Emissionen in der Stadt bis 2020 um mehr als 50 Prozent zu reduzieren (Basis: 1990). Die heute unterzeichnete Vereinbarung über Kriterien zur Nachhaltigkeit der Beschaffung von holzartiger Biomasse konkretisiert die Vattenfall-Prinzipien der Nachhaltigkeit von Bioenergie, die Bestandteil der Klimaschutzvereinbarung vom 08. Oktober 2009 sind. ( Pressemitteilung Land Berlin)

A10 Center in Wildau bei Berlin – Neubau eröffnet am Mittwoch

05.04.2011

Neubau  vom A10 Center mit zusätzlicher Einkaufspromenade eröffnet am Mittwoch

Rund 200 Fachgeschäfte, Cafés und Restaurants am südlichen Berliner Ring
60-Mio.-Euro-Investition +++ über 1.000 Arbeitsplätze

Das A10 Center bei Berlin

Wildau, 5.4.2011 –
Premiere in Wildau bei Berlin: Am Mittwoch, 6. April 2011, um 8 Uhr eröffnet die neue Einkaufspromenade des A10 Centers am südlichen Berliner Autobahnring mit mehr als 60 zusätzlichen Shops, Cafés und Restaurants. Damit verfügt das modernisierte A10 Center jetzt über insgesamt rund 200 Fachgeschäfte, Gastronomie- und Servicebetriebe auf ca. 66.000 qm Verkaufsfläche. Mehr als 1.000 Menschen werden zukünftig in der Einkaufsgalerie arbeiten – etwa 400 mehr als bisher. Das Investitionsvolumen für den Neubau und die Modernisierung des Bestandscenters beträgt rund 60 Millionen Euro. Das 1996 eingeweihte A10 Center befindet sich seit Anfang vorigen Jahres im Eigentum der Deutschen EuroShop und wird seitdem von der europäischen Shopping-Center-Marktführerin ECE gemanagt. Es zählt zu den größten und bekanntesten
Einkaufszentren in Berlin und Brandenburg.

Feierlich eröffnet wird der neue Centerbereich am Mittwochmorgen (6.4.2011, 8 Uhr) mit dem Durchschneiden des roten Bandes. Mit dabei sein werden der Landrat des Dahme-Spreewald-Kreises, Stephan Loge, Wildaus Bürgermeister Dr. Uwe Malich sowie Centermanager Lutz Heinicke.

Viele neue Ladenkonzepte im A10 Center

Mit dem Neubau und der Modernisierung des Bestandscenters, das noch bis zum Herbst dieses Jahres schrittweise umstrukturiert wird, präsentiert sich der Branchen- und Mietermix im A10 Center ganz neu ausgerichtet. Neben den bereits ansässigen Fachgeschäften wie Real, Karstadt sports, P&C, C&A, H&M, Esprit, MediMax und Bauhaus bereichern jetzt viele neue Ladenkonzepte das Angebot. Bei der Neuvermietung hat die ECE besonderen Wert auf junge und hochwertige Mode gelegt. Zu den Neumietern gehören im Modebereich u. a. Tommy Hilfiger, Jack Wolfskin, Jack & Jones, Kookai, Mexx, Marc O’Polo, S.Oliver, Street One, Cecil, G-Star Raw, Bench und Zero. Dazu kommen weitere neue Fachgeschäfte wie zum Beispiel Tamaris (Schuhe), Triumph (Lingerie), Rossmann (Drogerie), Fielmann (Optiker), myToys (Spielwaren), Depot (Wohn-Accessoires), Blume 2000 sowie ein Nordsee-Restaurant und Eis Hennig.

Von den bereits im A10 Center ansässigen Mietern haben einige ihre Geschäftsflächen zum Teil erheblich vergrößert – so zum Bei-spiel die Buchhandlung Thalia, das Schuhhaus Görtz, die Parfümerie Douglas, der Juwelier Christ oder der Optiker Apollo.
 
Neben Einzelhandel verfügt das „A10“ über vielfältige Freizeitangebote wie beispielsweise ein Kino (12 Säle), ein Bowling-Center (32 Bahnen), ein Fitness-Center sowie das „Bam-booland“ für Kinder.

Modernes Mall-Design

Besonders spektakulär ist die moderne Innengestaltung des neuen Centerbereichs mit einer großen ellipsenförmigen Eingangshalle und zwei eleganten Ladenstraßen, in denen stilisierte Bildmotive Sehenswürdigkeiten aus Berlin und Brandenburg zeigen. Ein innovatives Farb- und Lichtkonzept sowie gemütlich gestaltete Verweilzonen runden das moderne Mall-Design ab.

Rund 4.000 Besucher-Parkplätze

Im Einzugsgebiet des A10 Centers, das nach der Gesamtfertigstellung über ca. 4.000 kostenlose Pkw-Stellplätze verfügen wird, leben insgesamt mehr als 3,8 Millionen Menschen. In unmittelbarer Nähe der Einkaufsgalerie entsteht der neue Hauptstadt-Airport „Berlin Brandenburg International“ (BBI).
 
Kundenfreundlichkeit und Service

Kundenfreundlichkeit und Service stehen bei der ECE im Mittel-punkt. Um den Besuch im „A10“ immer wieder zu einem inte-ressanten Erlebnis werden zu lassen, organisieren Centermanager Lutz Heinicke und sein Team vielfältige Veranstaltungen, hochwertig inszenierte Aktionen, Events und Ausstellungen. Zu den Serviceangeboten im A10 Center zählen u. a. eine Kundenin-formation in der Ladenstraße, eine Kundenlounge mit Internetzugang, eine Touristeninformation, ein Kinder-Buggy-Verleih, Center-Gutscheine und eine Center-Zeitung.

Deutsche EuroShop – die Shoppingcenter AG

Die Deutsche EuroShop ist Deutschlands einzige Aktiengesell-schaft, die ausschließlich in Shoppingcenter an erstklassigen Standorten investiert. Sie ist zurzeit an 18 Einkaufscentern in Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn beteiligt. Der Markt-wert der überwiegend in Innenstädten liegenden Center beläuft sich auf 3,3 Milliarden Euro.
ECE – ein starker Partner
Die ECE entwickelt, plant, reali¬siert, vermietet und managt seit 1965 große Shopping-Center und ist mit 132 Einkaufsgalerien im Management und Aktivitäten in 15 Ländern europäische Marktführerin auf die¬sem Gebiet. In allen ECE-Centern zusammen erwirt-schaften ca. 14.000 Einzelhandelsmieter auf einer Verkaufsfläche von insgesamt ca. 4,2 Millionen qm einen Jahresumsatz von rund 15,3 Milliarden Euro. Zu diesen Centern zählen in Berlin u. a. die Potsdamer Platz Arkaden, das Ring-Center, das Eastgate, das Gesundbrunnen-Center und das Linden-Center. Weitere ECE-Ein-kaufsgalerien sind die Promenaden im Hauptbahnhof Leipzig, das Stern-Center in Potsdam, der Limbecker Platz in Essen und die Altmarkt-Galerie in Dresden. 20 weitere Shopping-Center sind europaweit in Bau oder Planung, darunter u. a. die Thier-Galerie in Dortmund, das Forum Mittelrhein in Koblenz, das Skyline Plaza in Frankfurt am Main, das Quartier am Mailänder Platz in Stuttgart, die Galeria Kaskada in Stettin (Polen), das Árkád in Szeged (Un-garn) und der Marmara Park in Istanbul (Türkei).
( Pressemitteilung)

Frühjahrsempfang des Völklinger Kreises im Schiller Theater – Gastredner ist Jürgen Flimm

30.03.2011

Zu seinem traditionellen Frühjahrsempfang in Berlin lädt der Völklinger Kreis – Bundes-verband schwuler Führungskräfte (VK) – am 4. April 2011 um 18:00 Uhr in die Staats-oper im Schiller Theater ein. Gastredner ist Intendant Jürgen Flimm.
Vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden wird Jürgen Flimm in seiner Rede über die Bedeutung von Diversity für das Theater sowie die Verantwortung des Theaters für Toleranz und Akzeptanz sprechen.
Montag, 4. April 2011, 18.00 Uhr (Einlass: 17:00 Uhr)
Staatsoper im Schiller Theater
Bismarckstraße 110
10625 Berlin
Akkreditierung unter: mail@vk-online.de
Begrüßt wird der Regisseur und Intendant, der für seine Durchsetzungsstärke bei der Überführung theoretischer Diskurse in die künstlerische Praxis bekannt ist, von Bernd Schachtsiek, den Vorsitzenden des VK. Der deutschlandweit einzige Berufsverband für schwule Führungskräfte setzt sich seit langer Zeit für Förderung von Vielfalt in allen Le-bens- und Berufsbereichen ein.
Berlin, 29. März 2011
Bei Rückfragen
Bernd Schachtsiek
Völklinger Kreis e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Telefon: 030 / 30 10 38 80
E-Mail: mail@vk-online.de
Der Völklinger Kreis e. V. (VK) ist der Bundesverband schwuler Führungskräfte. Er setzt sich für ein diskriminierungsfreies Arbeits- und Lebensumfeld schwuler Führungskräfte ein und kämpft aktiv für die Gleichstellung von Lebenspartnerschaften im Arbeitsleben, z. B. bei den berufsständischen Versorgungswerken sowie im Beamtenrecht auf Bundes- und Länderebene.
Gegründet 1991 in Hamburg, organisieren sich die 700 Mitglieder in 21 Regional- und 14 Fachgruppen. Als Netzwerk werden dort der berufsübergreifende Erfahrungsaustausch sowie gegenseitige Unterstützung im beruflichen und privaten Bereich gelebt. In den Fachgruppen bündelt der Völklinger Kreis sein Fachwissen und macht es seinen Mitglie-dern nutzbar. ( Pressemitteilung )

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Atomausstieg bei der BSR bereits 2010 realisiert

30.03.2011
BSR hat bei der Deckung des eigenen Energiebedarfs Atomstrom vertraglich ausgeschlossen…
 Rund 18,5 Gigawattstunden Strom braucht die BSR jährlich. Diesen Bedarf hatte die BSR zuletzt 2009 europaweit ausgeschrieben. Bei dieser Ausschreibung hatte das Unternehmen Strom aus Atomkraftwerken kategorisch ausgeschlossen.

Stattdessen wurde am Markt unter anderem ein Mix von 50 Prozent aus Kraftwärmekopplungsanlagen und 20 Prozent aus erneuerbaren Energien abgefragt. Den Zuschlag erhielt letztlich Vattenfall, die 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien, nämlich aus Wasserkraft angeboten hatten. Die Mehrkosten für diesen Ökostrom liegen unter einem Prozent. Damit hat die BSR bereits seit 2010 für sich den Ausstieg aus der Atomenergie realisiert. ( Pressemitteilung der BSR)
Mehr Infos über die BSR in unserem Portal

Mehr Touristen in Berlin

18.02.2011

Berlin-Tourismus 2010 mit neuem Rekord
Mit 20,8 Millionen Übernachtungen im Jahr 2010 hat Berlin seinen eigenen Rekord vom Vorjahr übertroffen. Die Zahl der Gäste stieg im gleichen Zeitraum auf fast 9,1 Millionen. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilte, meldeten die Beherbergungsstätten und die Campingplätze für Urlaubscamping damit 10,2 Prozent mehr Übernachtungen und 9,5 Prozent mehr Gäste als 2009.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag unverändert bei 2,3 Tagen. Besucher aus dem europäischen Ausland und aus Übersee trugen deutlich stärker zum Wachstum bei als inländische Touristen. Um 13,7 Prozent stieg die Zahl ausländischer Gäste auf 3,3 Millionen und damit fast doppelt so stark wie die der Inlandsgäste(+7,3 Prozent, 5,8 Millionen). Kräftige Zuwächse gab es nicht nur bei den traditionell starken Herkunftsländern, sondern beispielsweise auch bei Besuchern aus Norwegen (+39,2 Prozent), Russland (+31,4 Prozent) und Finnland (+30,8 Prozent) oder aus Übersee: Brasilien (51,4 Prozent), China und Hongkong (+32,5 Prozent), Israel (+31,6 Prozent).
Zum Jahresende waren 747 Beherbergungsstätten geöffnet, 3,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das Bettenangebot summierte sich auf 112 400 und lag um 5 Prozent
über dem Wert des Vorjahres. Hinzu kamen 4 Campingplätze für Urlaubscamping.
Die durchschnittliche Auslastung aller Gästebetten betrug im Jahresverlauf 51 Prozent und übertraf damit geringfügig, aber dennoch klar den Vorjahreswert von
49,9 Prozent. (Pressemitteilung vom  Amt für Statistik Berlin-Brandenburg )

Hotels in Berlin
möbliertes Wohnen in Berlin
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Ferienwohnungen in Berlin

Senatsbericht: Bädersanierungsprogramm beginnt Großprojekte

15.02.2011

Aus der Sitzung des Senats am 15. Februar 2011:

Im Rahmen des Bädersanierungsprogramms über 50 Mio. € werden im Jahr 2011 mehrere Großprojekte in Angriff genommen: die Schwimmhalle Finckensteinallee sowie die Kombibäder Gropiusstadt und Spandau-Süd mit einem geplanten Ausgabevolumen von insgesamt rund 24,3 Mio. €. Das geht aus dem Jahresbericht an das Abgeordnetenhaus über das Bädersanierungsprogramm 2007 bis 2012 hervor, den der Senat heute auf Vorlage des Senators für Inneres und Sport, Dr. Ehrhart Körting, beschlossen hat.

Durch die Nutzung zusätzlicher Förderprogramme (Umweltentlastungsprogramm – UEP II), die „Finanzhilfen des Bundes zur energetischen Erneuerung der sozialen Infrastruktur in den Kommunen“ (Investitionspakt 2008) und das Konjunkturpaket II konnten ergänzende Mittel zum Bädersanierungsprogramm eingeworben werden. Sie machen nach derzeitigem Abstimmungsstand bis zu 23 Mio. € aus.

Dadurch können einige ausgewählte Bäder zusätzlich energetisch bzw. umweltgerecht saniert/modernisiert werden. Dies entspricht auch dem klimapolitischen Programm des Senats. Es hebt die Sanierung der Bäder zu einem Musterbeispiel für die energetische Optimierung öffentlicher Einrichtungen mit nutzungsspezifisch hohem Energieverbrauch als eine Zielsetzung heraus. Dazu zählen die Schwimmhallen „Helmut Behrendt“, Fischerinsel sowie das Stadtbad Wilmersdorf I.

Das 2007 gestartete Bädersanierungsprogramm ist ein wesentlicher Baustein des Senats zum Erhalt der Berliner Bäderlandschaft. Es umfasst nach derzeitiger Planung Instandsetzungs- und Sanierungsmaßnahmen an 45 Standorten (davon fünf Standorte mit ersten Maßnahmen der Gefahrenabwehr in 2007). Davon wurde bis zum Jahresende 2010 der größte Teil abgeschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren rund 55 % der Mittel des Bädersanierungsprogramms verausgabt. ( Pressemitteilung Land Berlin / Foto: © Digitalpress  )
Freibäder in Berlin

13.02.2011 – ein verkaufsoffener Sonntag in Berlin

12.02.2011


Auch der 13.02.2011 ist in Berlin ein verkaufsoffener Sonntag.
Das heisst für viele Berliner wieder: Erstmal ausschlafen, dann in Ruhe mit der Familie frühstücken und dann werden die Geschäfte gestürmt.

Welche Geschäfte bzw. Einkaufscentren haben am 13.02.2011 in Berlin geöffnet?
Hier eine kleine Auswahl (Alle Angaben ohne Gewähr !)

Galeries Lafayette
Schönhauser Allee Arcaden
Spandau Arcaden
Neukölln Arcaden
Wilmersdorfer Arcaden
Ring Center
Kaufland

Wenn das Wetter mitspielt, wird das für viele sicher ein schöner Familientag.
Sicher reicht die Zeit noch für einen Spaziergang.

Übrigens: Diesen Shoppingsonntag haben wir der Berlinale zu verdanken.
Die Geschäfte dürfen von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr öffnen! Beachten Sie aber bitte, dass viele Geschäfte schon um 18:00 Uhr schließen!
Weitere Termine für verkaufsoffene Sonntage in Berlin 2011
(Foto: macgyverhh )

[ Die Termine der verkaufsoffenen Sonntage ausdrucken! -  PDF Dokument ]