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Sonderöffnungszeiten im BVG Abo-Service

Bereits 12.500 Abonnenten für das neue Seniorenticket
Aufgrund des großen Interesses am VBB-Abo 65plus öffnen wir unseren Abo-Service zusätzlich für Sie an folgenden Samstagen. [Read more →]

Einfach gut ankommen!

Sind Sie neu in der Stadt oder kennen sich einfach bei der BVG noch nicht gut aus? Dann empfehlen wir Ihnen unseren Flyer “Mit der BVG durch Berlin: Einfach gut ankommen!”.

Hierin haben wir für Sie alle Informationen zusammengestellt, die für Fahrten mit U-Bahn, Bus und Straßenbahn wesentlich sind. Den Flyer erhalten Sie in unseren BVG Verkaufsstellen und in unserem Kundenzentrum.

Pressemitteilung der BVg vom 26.02.2009

Berliner Kraftfahrzeuggewerbe 2008: Starker Umsatzrückgang

Nach vorläufigen Berechnungen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg verzeichnete
das Berliner Kraftfahrzeuggewerbe im vergangenen Jahr nominale Umsatzverluste
von 9,1 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Real,
das heißt unter Ausschaltung der Preisentwicklung, sank der Umsatz um
10,9 Prozent. [Read more →]

In Berlin Lichtenberg wurde eine Bürgeramtsmitarbeiterin geschlagen

27.02.2009 – 09:35 Uhr
Bürgeramtsmitarbeiterin geschlagen
Berlin Lichtenberg
Eine 25-Jährige hat gestern Nachmittag gegen 17 Uhr 10 in Lichtenberg auf eine Angestellte des Bürgeramtes eingeschlagen und sie leicht verletzt. Die 41-jährige Mitarbeiterin des Bezirksamtes hatte zuvor den zu Unrecht ausgestellten „Berlin-Pass“ der 25-Jährigen eingezogen. Das veranlasste die Frau, die Sachbearbeiterin mit Schlägen gegen den Kopf zu attackieren. Die junge Frau flüchtete nach dem Angriff aus dem Amt, die Angestellte begab sich zum Arzt.

BVG-Bus beschädigt

27.02.2009 – 09:15 Uhr
BVG-Bus beschädigt in Berlin Steglitz-Zehlendorf
Ein Unbekannter hat gestern Nachmittag in Steglitz die Seitenscheibe eines BVG-Busses beschädigt. Der Mann war gegen 16 Uhr 45 mit dem Fahrer der Buslinie X83 in der Malteserstraße in Streit geraten und hatte ihn beleidigt. Als der offensichtlich Angetrunkene an der Ecke Eiswaldtstraße aus dem Bus stieg, warf er eine Bierflasche an die Vordertür. Dabei wurde eine Scheibe zerstört. Der Mann flüchtete noch vor dem Eintreffen der Polizei.

Über 8.000 gefälschte Marken-Textilien in Berlin sichergestellt

26.02.2009 – 13:25 Uhr

Die Polizei hat gestern zwischen 10 und 17 Uhr über 8.000 gefälschte Marken-Kleidungsstücke sichergestellt, in 360 Umzugskartons gepackt und abtransportiert. Die Beamten hatten zwölf von der Staatsanwaltschaft Berlin beim Amtsgericht Tiergarten erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei die genannten Textilien sowie Lieferscheine und andere Unterlagen, die noch ausgewertet werden müssen, sichergestellt. Berliner Polizei

Bei den Textilien handelt es sich überwiegend um Jeansjacken und –hosen, Sweatshirts und Boxershorts.
Vorangegangen waren Ermittlungen des für den Bereich Urheberrecht beim Landeskriminalamt zuständigen Kommissariats in enger Zusammenarbeit mit der für Wirtschaftsdelikte zuständigen Abteilung der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Markengesetz. Beschuldigt wurden ein 44-jähriger Mann und seine 42-jährige Ehefrau als Lizenzinhaber für den Berlin-Vertrieb eines ausländischen Textil-Unternehmens sowie deren 37-jähriger Buchhalter. Ihnen wird zur Last gelegt, seit ca. drei Jahren in neun Berliner Geschäften unautorisierte, aber echt aussehende Ware aus asiatischer Billigproduktion unter die Originalware gemischt zu haben, um höhere Gewinne zu erzielen.
Die die Markenrechte innehabende Bekleidungsfirma hatte Verdacht geschöpft und Anzeige gegen die Berliner Vertriebsfirma erstattet. Durchsucht wurden die neun Berliner Geschäfte, der Firmensitz der Berliner Vertriebsfirma sowie die Wohnanschriften des Ehepaares und des Buchhalters.

Pressemitteilung der Berliner Polizei und der Staatsanwaltschaft Berlin
Foto: Bernd Kröger

aktuellen Arbeitsmarktzahlen von Berlin – Arbeitslosenzahlen in Berlin

26.02.2009, 11:15 Uhr
Senatorin Knake-Werner zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen in Berlin : “Beschäftigte so lange wie möglich im Betrieb halten und jetzt qualifizieren”
Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales teilt mit:

Im Februar sind die Arbeitslosenzahlen in Berlin erneut saisonbedingt leicht gestiegen. Allerdings sind nach wie vor weniger Menschen arbeitslos als zur gleichen Zeit im Vorjahr.

Die Arbeitslosenquote lag im Februar bei 14,4 Prozent. Sie liegt um 0,2 Prozentpunkte über dem Vormonat und 0,6 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Insgesamt waren im Februar in Berlin 242.052 Arbeitslose gemeldet. Das sind 3.400 mehr als im Januar und 10.238 weniger als vor einem Jahr.

Arbeitssenatorin Heidi Knake-Werner: “Wir merken Anzeichen der Krise auf dem Arbeitsmarkt. Aber wir haben gute Chancen gegenzusteuern. Ich appelliere an die Unternehmen, die Beschäftigten so lange wie möglich im Betrieb zu halten und nicht zu kündigen, gegebenenfalls Kurzarbeit zu beantragen und die Zeit für Qualifizierungsmaßnahmen zu nutzen. Unsere Gespräche mit den Kammern, den Verbänden und Gewerkschaften haben gezeigt, dass insbesondere kleine und mittelständische Betriebe Bedarf an Informationen über betriebsnahe Qualifizierungen haben. Deshalb stellt der Senat Mittel für eine entsprechende Beratung zur Verfügung.”

Knake-Werner erklärt, dass der Senat aus dem bundesweiten Konjunkturpaket 18 Millionen Euro Landesmittel bereitstellen werde, um mehr Stellen im Öffentlich geförderten Beschäftigungssektor (ÖBS) und als Ersatz für weggefallen ABM-Stellen im SGB II-Bereich zu schaffen.

Aktuell sind 1.104.100 Menschen in Berlin sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das sind 32.500 mehr als vor einem Jahr. Mit dieser Steigerung von 3 Prozent liegt die Hauptstadt 1,7 Prozentpunkte über dem bundesdeutschen Durchschnitt.
Pressemitteilung vom Land Berlin

Links zum Thema:
Arbeitsagentur Berlin
Sozialämter in Berlin
Familienkassen in Berlin

Berliner für Engagement im Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg ausgezeichnet

26.02.2009, 10:50 Uhr
Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:
Fast sein gesamtes Berufsleben lang hat sich Dietz-Cornelius Valentien ehrenamtlich im Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg e.V. engagiert. Dafür wurde er jetzt vom Bundespräsidenten mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher wird dem Berliner Ruheständler die hohe Auszeichnung am Montag, dem 2. März um 15.00 Uhr in ihrem Amtszimmer überreichen.

Dietz-Cornelius Valentien hat neben seiner beruflichen Tätigkeit als Fachbereichsleiter bei der Schering AG jahrzehntelang verschiedene Ehrenämter für die Betriebskrankenkassen und den Medizinischen Dienst der Krankenkassen ausgeübt. Anfang der 90er Jahre fusionierten die Medizinischen Dienste der Krankenkassen Berlins und Brandenburg (MDK), um die Ressourcen in der Region zu bündeln. „Herr Valentien hat großen Anteil daran, dass diese Fusion gelang und sich der MDK zu einem unabhängigen Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in Berlin und Brandenburg entwickelt hat. Der Geehrte hat sich mit seinem langjährigen Wirken als alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrats des MDK besondere Verdienste erworben. Auch seinem Engagement ist es zu verdanken, dass dem MDK Berlin-Brandenburg als gemeinsamer Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Krankenkassenverbände weit über unsere Region hinaus große Anerkennung zu Teil wird“, würdigt Senatorin Lompscher den Ausgezeichneten in ihrer Laudatio.

Herr Valentien hat sich über viele Jahrzehnte in ganz unterschiedlicher Weise für das Gemeinwohl eingesetzt. Sein Engagement ging über die ehrenamtliche Arbeit in den Verbänden der gesetzlichen Krankenkassen hinaus. So hat er sich auch in anderen Ehrenämtern Verdienste erworben, u. a. als ehrenamtlicher Richter am Landes- und Bundesarbeitsgericht. Nicht zuletzt lag dem früheren Leiter des Schering-Standortmanagements Wedding viel am Betriebssports bei Schering. Er beschäftigte sich beispielsweise auch mit der Frage, wie der Betriebssport zur Gesundheitsförderung in einem großen Unternehmen beitragen kann.
Pressemitteilung Land Berlin

Wohnen in Berlin Marzahn-Hellersdorf

Studie zur Wohnsituation junger Leute in Marzahn-Hellersdorf heute vorgestellt
Pressemitteilung Berlin, den 25.02.2009

Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle stellte gemeinsam mit dem Kundendienstleiter der degewo, Matthias Bahlo, und dem Geschäftsführer der STADT UND LAND, Michael Niestroj, die Studie „Wohnsituation und Wandel des Wohnverhaltens von Jugendlichen und jungen Gut Wohnen in Berlin Marzahn
Erwachsenen in Marzahn-Hellersdorf“ vor. Die Studie wurde im Auftrag des Bezirksamtes und mit Unterstützung von degewo und STADT UND LAND vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e.V. erstellt und befasst sich mit der sozialen Lage von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ihrer Wohnsituation, ihrer Lebenszufriedenheit und Wertorientierung.

Die Bezirksbürgermeisterin bedankte sich für die Unterstützung sowohl bei der Finanzierung als auch bei der Erarbeitung bei den beiden Wohnungsunternehmen. Die gerade fertig gestellte Studie wurde gestern im Bezirksamtskollegium vorgestellt und wird im März in der Bezirksverordnetenversammlung diskutiert. Ende März ist sie Thema einer Führungskräfteklausur. Die Schlussfolgerungen aller Beratungen werden in einer Bezirksamtsvorlage zusammengefasst.

„Erfreulich“, so die Bezirksbürgermeisterin, „ist die hohe Wohnzufriedenheit der Jugendlichen, ihre enge Bindung an den Bezirk. Nachdenken müssen wir darüber, wie junge Leute noch besser und vor allem rechtzeitig über die vorhandenen vielfältigen Hilfsangebote informiert werden können“.

Gut wohnen in Berlin Marzahn-Hellersdorf:
Auch Michael Niestroj und Matthias Bahro zeigten sich erfreut über die Heimatverbundenheit der Jugendlichen, stehen sie doch im Gegensatz zu manchen Klischees. Beide Wohnungsunternehmen kommen ihren jungen Mieterinnen und Mietern mit Sonderboni, Mietaktionen und verschiedenen Projekten entgegen.
Die Studie wird in den nächsten Tagen auf die Website des Bezirkes www.marzahn-hellersdor.de gestellt und kann herunter geladen werden. Die Kurzfassung liegt in der Pressestelle vor und kann gemailt werden.
( Foto: © Franz Pfluegl )

Erneute Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung in Berlin

Pressemeldung der Berliner Polizei vom 25.02.2009 – 13:20 Uhr

Vier Fälle von Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung in Berlin
Mitte/Marzahn-Hellersdorf/Treptow-Köpenick/Lichtenberg
Vier verwahrloste und geprügelte Kinder aus Wedding sind gestern dem Kindernotdienst übergeben worden.
Am Nachmittag hatte ein aufmerksamer Hausbewohner die Polizei zu einem Mietshaus alarmiert. Ihm waren im Hausflur zwei umherirrende, verwahrlost wirkende Kinder aufgefallen. Zudem bemerkte er aus der geöffneten Wohnungstür, aus der die Kinder gekommen waren, extremen Uringeruch.
Die Polizei stellte eine völlig vernachlässigte Vier-Zimmer-Wohnung fest. Schmutzwäscheberge bedeckten den verdreckten Fußboden, der zudem fast überall mit Tierfäkalien der vier Katzen und eines Hundes verschmutzt war. Es waren keinerlei Nahrungsmittel vorhanden.
Aus informatorischen Gesprächen ergab sich weiterhin, dass alle Kinder, zwei Jungen im Alter von zwei und neun Jahren und zwei vier- und siebenjährige Mädchen, sowohl von der Mutter als auch von deren Lebensgefährten seit geraumer Zeit geschlagen werden.

 
Gestern Abend wurde die Polizei zu einer Kindertagesstätte des Bezirks Marzahn-Hellersdorf gerufen, da ein zweijähriges Mädchen und ein fünfjähriger Junge nicht abgeholt worden waren.
Als die 41-jährige Mutter zwei Stunden später in der Tagesstätte erschien, war sie merkbar alkoholisiert. Sie gab an, dass ein Bekannter die Kinder hätte abholen sollen. Die beiden Kinder wurden dem Kindernotdienst übergeben.

 
Gegen 22 Uhr wurde die Polizei zu einer Gaststätte in Treptow-Köpenick gerufen, in der sich gegen den Willen der am Ort befindlichen Eltern der gemeinsame 13-jährige Sohn befinden sollte.
Bei der Befragung des Jungen stellte sich heraus, dass er zuvor – wie schon öfter – von beiden Eltern massiv geschlagen und gekratzt worden war, sich aber von den Eltern losreißen konnte und nun in dem Lokal Schutz gesucht hatte. Nach ärztlicher Behandlung wurde auch dieses Kind an den Kindernotdienst übergeben.

 

Wegen einer im Hausflur randalierenden 26-jährigen Frau haben heute kurz nach Mitternacht in Lichtenberg Anwohner die Polizei gerufen.
Die stark alkoholisierte Frau hatte beim Versuch, die Wohnungstür zu öffnen, den Wohnungsschlüssel abgebrochen. In der Wohnung befanden sich ihre beiden Kinder, ein vierjähriges Mädchen und ein sechsjähriger Junge. Die 3-Zimmer-Wohnung wirkte insgesamt dreckig, verwohnt und wenig kindgerecht. Die beiden Kinder wurden an den Kindernotdienst übergeben.

Die Ermittlungen in allen vier Fällen werden bei dem zuständigen Fachkommissariat des LKA geführt und dauern noch an.