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„Mozart Spectacular – Die Zauberflöte“

25.03.09
Märchenhafte Zauberwelt und Magische Illusion

In einer spektakulären und zugleich klassisch inszenierten Zauberflöte treffen am 26.07.2009 Hoppegarten in Berlin die guten und bösen Mächte aufeinander, in der das Gute siegt. Vor einer märchenhaften und prächtigen Kulisse entführen schillernde Lichter- und Laserstrahlen in ein Reich fernab aller Welten. Ein funkelnder Sternenhimmel sieht auf die Solisten herab und der Klang einer Flöte verzaubert. In den geschichtsträchtigen und traditionellen Spielorten erleben Sie eine unvergessliche Aufführung.

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Geboten wird eine Zauberflöte zwischen Tradition und Innovation. Die Inszenierung ist in der klassischen Tradition Mozarts verankert, setzt jedoch durch pyrotechnische Spezialeffekte und eine opulente Ausstattung innovative Akzente. Feuerjongleure sowie Tuchakrobaten begleiten Tamino und Papageno auf ihrer aufregenden Reise durch ein magisches Universum voll von märchenhaften Illusionen und schillernden Farben. Wie lodernde Flammen durchbrechen pyrotechnische Effekte die Macht des Bösen und bannen die Gefahr. Weiße Tauben werden wie Freiheit und Liebe in den Himmel steigen. Und so gipfelt die farbenprächtige Aufführung in einem opulenten Abschlussfeuerwerk*. Diese Zauberflöte wird Ihnen als einmaliges Open Air Spektakel noch lange in Erinnerung bleiben.

Es spielen Starsolisten aus Salzburg, Wien, Berlin, München und Prag, die durch den Chor und das Orchester der Internationalen Mozart Philharmonie begleitet werden. Die musikalische Leitung erfolgt durch den Generalmusikdirektor Roland Mell. Der 1954 in Berlin geborene Dirigent war nach seinem zehnjährigen Schuldienst sowohl als Komponist, Arrangeur und Studio-Musiker tätig und wirkte an verschiedenen CD-Produktionen mit. 1993 gründete er das Berliner KammerOrchester (BKO), mit dem er regelmäßig in Berlin und Brandenburg veranstaltet. Neben seiner musikalischen Leitung des BKO ist Roland Mell auch zunehmend international als Gastdirigent tätig.
 
Die Karten für die neuartige Inszenierung der Zauberflöte erhalten Interessierte an allen bekannten Vorverkaufsstellen der Märkischen Oder Zeitung, über die bundesweite Tickethotline 0 18 05 – 57 00 70 (14ct/min, Mobilfunkpreise ggfs. abweichend) sowie über die Homepage opern-festspiele.de.

Kampf der Feuerteufel – Pyro Games Finale in Berlin

Nach den sechs spannenden Vorentscheiden in den schönsten Parks und Freiflächen Deutschlands stehen nun diejenigen Teams fest, die im gigantischen Finale der Pyro Games im Berliner Hoppegarten gegeneinander antreten. Am 2. Mai 2009 werden Sie den Himmel über Berlin zum leuchten bringen und mit ihren Pyro Musicals das Publikum verzaubern.

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Den Zuschauer erwartet ein Kaleidoskop pyrotechnischer Rafinesse: die eigens für diesen Abend gestalteten, musiksynchronen Feuerwerke beeindrucken durch Farbenpracht und Vielseitigkeit. Goldregen wird vom Berliner Abendhimmel herunter regnen. Bengalische Feuer werden den Veranstaltungsort mit funkelndem Glanz erleuchten. Die speziell ausgewählten Musiktitel verschmelzen im Takt der pyrotechnischen Effekte und entführen in eine Welt voller Zauber und Magie.

Doch im Mittelpunkt stehen an diesem Abend nicht nur die magischen Feuerwerke. Der Veranstalter hat sich für dieses Finale ein abwechslungsreiches und bisher noch nie da gewesenes Rahmenprogramm entschieden. Eine atemberaubende Licht- und Lasershow des Multimedia-Laser-Feuerkünstlers Jürgen Matkowitz wird das Veranstaltungsgelände zwischen den Feuerwerken in ein optisches und musikalisches Szenario verwandeln. Kultige Livebands, darunter Stamping Feet und Sweety Glitter, werden dem Publikum mit ihrem vielseitigen Repertoire ordentlich einheizen. Vielseitige gastronomische Stände werden die Gaumen mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnen und keine Wünsche offen lassen.

Die Karten sind bereits jetzt an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder unter der bundesweiten Tickethotline 01805 570 070 (14ct/min; Mobilfunkpreise können abweichen) erhältlich. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Interessierte auf der Homepage pyrogames.eu (Pressetext)

100. Sprechstunde des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung teilt mit:

Seit seinem Amtsantritt im Jahre 2000 bietet der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung Martin Marquard eine monatliche Bürgersprechstunde an. Die erste fand am 26. Juni 2000 statt.

Diese Möglichkeit haben eine Vielzahl von Menschen mit und ohne Behinderung genutzt, um im persönlichen Meinungsaustausch mit dem Landesbeauftragten und seinen Mitarbeitern über drängende Probleme zu sprechen, Beschwerden vorzutragen oder auch Anregungen zur Herstellung gleichwertiger Lebensbedingungen von Menschen mit und ohne Behinderung zu geben. [Read more →]

Osterausflug in die Schorfheide

Von Gründonnerstag bis Ostermontag feiert das Oster-Kloster-Fest Chorin sein 20jähriges Jubiläum. Bei uns können Sie Freikarten gewinnen!
Das einzige Mittelalterfest Deutschlands, das sich umfassend mit Ostern und seinen Bräuchen beschäftigt, wird seit nunmehr 20 Jahren von der Musikantenbande SPILWUT organisiert. [Read more →]

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten

Am 23. April ist wieder Fundsachenversteigerung der BVG! Mehr als 100 Gegenstände werden jeden Tag von BVGern oder Fahrgästen gefunden und abgegeben.

Im Jahr gehen cirka 39.000 verlorene Gegenstände beim Fundbüro der BVG ein, wovon rund 30 Prozent wieder von ihrem Besitzer abgeholt werden. [Read more →]

Zahl der Berliner Drogentoten 2008 sinkt

25.03.2009, 10:45 Uhr

Zahl der Berliner Drogentoten 2008 sinkt – Drogenhilfesystem bewährt
Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz teilt mit:

In Berlin wurden im vergangenen Jahr 152 Menschen tot aufgefunden, die an den Folgen ihres Drogenkonsums gestorben sind. Im Jahr zuvor waren es 158 und im Jahr 2006 173. 123 der Drogentoten waren Männer (81 %) und 29 Frauen (19 %).

Die meisten von ihnen hatten mehrere Substanzen gleichzeitig konsumiert (86 %). Bei den nachgewiesenen Substanzen liegt Heroin weiterhin an 1. Stelle (Heroinanteil: 2008: 63 %, 2007: 77 %). Das Durchschnittsalter der an Drogenkonsum Verstorbenen ist 2008 leicht angestiegen und lag bei 35,2 Jahren (2007: 34,7 Jahre). Vier junge Menschen starben 2008 im Alter von erst 17 Jahren an Drogen.

Seit 2005 (195 Fälle) ist die Zahl der Drogentoten in Berlin im Unterschied zum Bundestrend kontinuierlich gesunken. Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher führt diese positive Entwicklung auch auf die langjährige erfolgreiche Drogenpolitik in Berlin zurück. „Wir haben in der Stadt ein sehr gut ausgebautes Hilfesystem, das ganz unterschiedliche Modelle umfasst, von der ambulanten bis hin zur stationären Drogen- und Suchthilfe, über betreutes Wohnen bis zu Selbsthilfeeinrichtungen wie Synanon. Menschen mit Suchtproblemen und deren Angehörige finden in den regionalen Suchthilfediensten schnell und unbürokratisch Zugang zu Versorgung, Beratung oder Betreuung. Niedrigschwellige Angebote wie Drogenkonsumräume oder Straßensozialarbeit geben auch denjenigen Überlebenschancen, die schwerstabhängig den Anforderungen einer Therapie nicht gewachsen sind.

Die Drogenkonsumräume werden als wichtiger Baustein des Hilfesystems seit ihrer Einrichtung 2003 von Drogenabhängigen gut genutzt und helfen, lokale Konflikt zu entschärfen. Hier können die sozialen Träger auch Zugang zu denjenigen finden, die sonst nicht oder nur noch schwer zu erreichen sind. Ich unterstütze die Anstrengungen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg bei der Suche nach neuen Räumen für den Drogenkonsumraum des Trägers Fixpunkt e.V. Ebenso unterstütze ich die Bemühungen, auf Bundesebene eine Diamorphin-Behandlung von Schwerstabhängigen rechtlich zu ermöglichen, nachdem das Modellprojekt ausgelaufen ist. Die Erfahrungen, die mit dem Modellprojekt gesammelt wurden, sind positiv und versprechen größere Erfolge für Schwerstabhängige als die Behandlung mit Methadon.“
(Pressemitteilung vom Land Berlin )

Comedian Mario Barth aus Berlin

Mario Barth wurde 1972 im Stadtteil Mariendorf geboren und ist in Berlin Neukölln und Kreuzberg aufgewachsen.
Mehr Infos über Mario Barth.

Wieder Alkoholisierte Jugendliche in Berlin

24.03.2009 – 09:50 Uhr
Alkoholisierte Jugendliche in Berlin
Spandau / Charlottenburg-Wilmersdorf

Gestern Abend sind zwei alkoholisierte Jugendliche angetroffen und zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden.

Gegen 20 Uhr musste ein 15-jähriges Mädchen in Spandau aufgrund zu hohen Alkoholkonsums in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die Jugendliche bei einer Freundin angefangen Wodka zu trinken und anschließend auf einem Spielplatz in der Hakenfelder Straße weitergetrunken. Freundinnen fanden das stark alkoholisierte und nicht mehr ansprechbare Mädchen und benachrichtigten die Mutter. Diese alarmierte die Feuerwehr, welche die 15-Jährige zur stationären Behandlung in eine Klinik brachte. Das Mädchen hatte eine Blutalkoholkonzentration von über zwei Promille.

Ebenfalls gegen 20 Uhr brachten alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr eine 14-Jährige aus einer Wohnung in Wilmersdorf zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Die Jugendliche wurde stationär aufgenommen.

Widerspruchsrecht der Wahlberechtigten gegen Weitergabe ihrer Meldedaten

Zur Vorbereitung der Wahlen der Abgeordneten des Europäischen Parlaments in Berlin am 7. Juni 2009 wird die Berliner Meldebehörde Parteien und sonstigen Wahlbewerbern für Zwecke der Wahlwerbung Auskünfte aus dem Melderegister über Familiennamen, Vornamen, akademische Grade und gegenwärtige Anschriften von Wahlberechtigten erteilen. Entsprechende Auszüge aus dem Melderegister können nach Altersgruppen (z.B. Jungwähler, Senioren) geordnet werden. Die Geburtstage der Wahlberechtigten dürfen dabei jedoch nicht mitgeteilt werden. [Read more →]

Behörde warnt vor betrügerischen Anrufen im Namen des Amtes für Statistik

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport teilt mit:

Seit einigen Tagen erhalten Bürgerinnen und Bürger Anrufe angeblich im Namen des Amtes für Statistik. Die Anrufer haben sich mit „Amt für Statistik/Statistisches Landesamt“ gemeldet, die Telefonnummer war im Display unterdrückt und wurde auf Nachfrage auch nicht genannt.

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS) keine derartigen Umfragen durchführt.

Pressemitteilung der Landespressestelle vom: 23.03.2009
Rückfragen: Nicola Rothermel
Telefon: (030) 9027-2730