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Russische Kolonie Alexandrowka mit Kinderaugen

24.09.2009

Russische Kolonie Alexandrowka mit Kinderaugen
Kinder entdecken spielerisch das UNESCO-Weltkulturerbe

 Los geht´s auf Entdeckungstour durch die Russische Kolonie Alexandrowka! Bei diesem geführten Rundgang für Kinder des Potsdam Tourismus Service erkunden die Kleinen auf spielerische Art und Weise die Russische Kolonie. Die Führung beginnt vor dem Haus Nummer 1. Weiter geht es zur russisch-orthodoxen Kirche bis zum Museum. Unterwegs erfahren die Kleinen auf kindgerechte Art Wissenswertes zur Architektur und Geschichte der Russischen Kolonie. Auch der Begriff des UNESCO-Weltkulturerbes wird anschaulich erklärt. Beim Spaziergang werfen die Kinder einen Blick in die Gärten und bekommen erklärt, welches Obst angebaut wird. Kreativität ist ebenfalls gefragt. Denn unterwegs malen die Kinder Motive der Russischen Kolonie. Deshalb sollten Block und Stifte mitgebracht werden. Auf eine kulinarische Überraschung können sich die Kleinen ebenfalls freuen: Unterwegs steht russisch Brot zur Verköstigung bereit. Zum Schluss wird die russische Geschichte „Das Märchen vom Rübchen“ vorgelesen. Dabei schlüpfen die Kleinen in verschiedene Rollen und spielen das Märchen nach.
Die Führung durch die Russische Kolonie eignet sich für Kinder von 7 bis 12 Jahren. Sie dauert 1,5 Stunden und findet am 31. Oktober und 27. Dezember 2009 statt. Treffpunkt ist um 15 Uhr vor dem Haus 1, in dem sich das russische Restaurant und die Teestube befinden. Kinder bis 12 Jahre zahlen 6 Euro, für Erwachsene kostet das Ticket 8 Euro. Inhaber des Brandenburger Familienpasses erhalten eine Ermäßigung von 2 Euro, Erwachsene zahlen somit 6 Euro, Kinder 4 Euro. Die Tickets sind direkt vor Ort beim Gästeführer sowie in den Potsdamer Tourist Informationen in der Brandenburger Straße 3 und am Hauptbahnhof Potsdam erhältlich.
Buchungen und Information:
 Potsdam Tourismus Service,
Am Neuen Markt 1,
14467 Potsdam,
Tel. 0331-27558-0, Fax 0331-27558-79,
E-Mail: tourismus-service@potsdam.de

Neueröffnung von Jack Wolfskin Store in Berlin

22.09.2009

Idstein, 22. September 2009 – Gut gerüstet in die kalte Jahreszeit: Ab 24. September finden Outdoor-Enthusiasten im Berliner Store alles, um sich auch bei niedrigen Temperaturen “draussen zu Hause” fühlen zu können. Das umfangreiche Wintersortiment, bestehend aus Bekleidung, Schuhen sowie Ausrüstung bietet auch im Winter 2009/10 eine breite Palette an Funktionalität, gepaart mit innovativen Details und ansprechendem Design.
 
Der neue Jack Wolfskin Store befindet sich in der Frankfurter Allee 111 2. Obergeschoß des Ring-Centers.  Auf ca. 200 m2 Verkaufsfläche bietet der Markenstore die aktuelle Herbst-/Winterkollektion mit Produkten aus den Anwendungsbereichen Alpinism, Trekking, Hiking, sowie den Produktgruppen Casuals, Family und Urban Outdoor. Betrieben wird der Store von Mike Mönninghoff und Rolf Jansen, die selbst über langjährige Erfahrung im Outdoor-Bereich und vor allem auch im Verkauf von Outdoor-Bekleidung und Equipment verfügen: “Wir legen besonderen Wert auf fachkundige Beratung. Unser Team steht unseren Kunden in allen Fragen rund um Outdoor-Akivitäten kompetent zur Seite. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Eröffnung mit besonderen Angeboten und einem großen Gewinnspiel.”
Geöffnet ist der neue Store von Montag bis Samstag zwischen 10 und 21 Uhr.
 
Neben klassischen Funktions-  sowie Wetterschutzjacken und Winterhosen bis hin zu extra warmen Daunen- und Fleece-Modellen ist vor allem das Softshell-Angebot für den Winter stark ausgeweitet worden.
Während die kuschelig warmen Highloft-Fleece-Varianten für den entsprechenden Wohlfühlfaktor sorgen, überzeugen die neu entwickelten Hybrid-Modelle aus einer Fleece- und Microguard Kombination durch Multifunktionalität. Darüber hinaus umfasst das Angebot natürlich auch das umfangreiche klassische Fleece-Angebot sowie winddichte Modelle, die materialseitig mit einer innovativen Stormlock Fleece Version aufwarten.
 
Die “Family”-Kollektion mit Kinderprodukten von Jack Wolfskin zeigt, dass Outdoor-Technologie auch kindgerecht sein kann. Hier stehen neben Wetterschutz und Robustheit höchste Anforderungen an Sicherheit und kindgerechte Bedienbarkeit im Vordergrund.
Die Produkte für Kinder sind mit denen für Erwachsene absolut vergleichbar -  denn an technischen Details, Funktion, Tragekomfort und Design wird bei den Kleinen nicht gespart. Und das Beste: Einige Jacken haben ein Pendant in der Erwachsenenkollektion, so dass die Kids mit ihren Eltern im Partnerlook auf Outdoor-Entdeckungsreise gehen können.
 
Eine große Auswahl an Schuhen für alle Einsatzbereiche in der kalten Jahreszeit sowie eine umfassendes Sortiment an Ausrüstung wie z. B. Daypacks und Taschen für die unterschiedlichsten Anforderungen, runden die Herbst / Winterkollektion 2009/10 ab.

Mehr  Jack Wolfskin Filialen in Berlin
 
Jack Wolfskin
 
Funktionalität, Qualität und Innovation für alle, die draussen zu Hause sind Jack Wolfskin ist einer der führenden Anbieter von funktioneller Outdoor-Bekleidung, -Schuhen und -Ausrüstung in Europa und zugleich größter Franchise-Geber im deutschen Sportfachhandel. Europaweit und in Asien sind Jack Wolfskin Produkte in rund 200 Franchise-Stores und an 2.400 Verkaufsstellen erhältlich. Jack Wolfskin Produkte zeichnen sich durch einen hohen Grad an Funktionalität, Anwenderorientiertheit und Innovation aus. In den letzten Jahren führte Jack Wolfskin erfolgreich zahlreiche Material- und Produktneuheiten ein und hält mehrere Patente für Technologien im Bekleidungs-, Rucksack- und Zeltbereich. Die Jack Wolfskin GmbH & Co. KGaA hat ihren Firmensitz in Idstein im Taunus und beschäftigt ca. 350 Mitarbeiter.

Streik an DRK Kliniken in Berlin

10.09..2009 / 17:00 Uhr

Pressemitteilung der Geschäftsführung der DRK Kliniken Berlin zum Streik am 11. September 2009

Die DRK Kliniken Berlin werden morgen, am Freitag, 11. September 2009, an Ihren Standorten Westend, Mitte und Köpenick von Streikmaßnahmen des Marburger Bundes betroffen werden. Der Marburger Bund versucht mit diesem Streik, überdurchschnittliche Vergütungserhöhungen für Ärzte durchzusetzen.
Die Geschäftsführung der DRK Kliniken Berlin hat demgegenüber den seit Jahren bestehenden Tarifvertrag mit der Gewerkschaft ver.di fortgeschrieben und hierin erhöhte Vergütungen für Ärzte in einem Stufenplan ab Oktober 2009 (sowie in einem zweiten Erhöhungsschritt ab Juli 2010) vereinbart.
Die Laufzeit des Tarifvertrages geht bis zum 31. Dezember 2010.
Anhand der beigefügten Vergütungstabellen ist nachzuvollziehen, dass die damit erreichten Vergütungssprünge für die Ärzte von teilweise über 15 Prozent in den einzelnen Einstufungen angesichts der gesamtwirtschaftlichen Lage – insbesondere im Gesundheitswesen – außerordentlich sind.
 
Die monatlichen Vergütungen der Ärzte steigen damit je nach Entgeltgruppe zwischen 300 und 625 Euro pro Monat. So erhält ein Assistenzarzt im ersten „Lehrjahr“ statt eines bisherigen Grundgehaltes von 42.300 Euro pro Jahr nun 46.200 Euro, unmittelbar nach der Facharztprüfung erhält ein Arzt nicht mehr 57.000 Euro, sondern 61.200 Euro pro Jahr, bei Oberärzten steigt die Grundvergütung von 76.200 Euro auf 81.000 Euro pro Jahr.
Es darf nicht vergessen werden, dass die gesondert vergüteten Bereitschaftsdienste der Ärzte in der Regel noch zusätzliche Vergütungen von 600 bis 1000 Euro pro Monat bedeuten.
Die ab Juli 2010 vereinbarten Vergütungsentgelte liegen auch für nahezu alle ärztlichen Tarifgruppen knapp über dem gegenwärtigen Vergütungsniveau des Berliner Gesundheitsunternehmens Vivantes (vom Marburger Bund gerne als „Leitwährung“ apostrophiert) und weit über den gegenwärtig geltenden Vergütungsstrukturen im öffentlichen Unternehmen Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Gleichwohl versucht der Marburger Bund jetzt nochmals erhöhte Werte mit Streikmaßnahmen zu erzwingen. Die Geschäftsführung der DRK Kliniken Berlin hat diesem Ansinnen der Spartengewerkschaft Marburger Bund widersprochen und darauf hingewiesen, dass für die nicht-ärztlichen Beschäftigten demgegenüber „nur“ Erhöhungen von 3 Prozent im letzten Jahr und 1,5 Prozent im Oktober diesen Jahres vereinbart wurden. Tarifabschlüsse sind mit Augenmaß für sämtliche Beschäftigten eines Betriebes zu schließen: Sozialer Unfrieden durch unbotmäßige Bevorzugung einer einzelnen Berufsgruppe zu Lasten anderer Berufsgruppen ist zu vermeiden.
Der Marburger Bund hat dabei in den Tarifverhandlungen explizit abgelehnt, gesamtwirtschaftliche Entwicklungen als Grundlage für die Festsetzung von tariflichen Steigerungen zu akzeptieren; die Tarifkommission hat sich sogar darin verstiegen, in den Verhandlungen zu erklären, ihr sei es „egal“, wenn es als Folge von erzwungenen Tarifsteigerungen für Ärzte mit dem Marburger Bund, zu Stellenkürzungen im Ärztlichen Bereich kommen würde. Dieses Handeln ist unverantwortlich!

Die DRK Kliniken Berlin haben in den letzten Jahren – im Gegensatz zu vielen anderen Krankenhausbetrieben – im ärztlichen Bereich kein Personal abgebaut, sondern im Gegenteil sogar zugelegt,
alleine im Jahr 2008 ist ein Personalplus unter den Ärzten von 4 Prozent zu verzeichnen. Hinzu kommt, dass die Arbeitszeit für die Ärzte im letzten Jahr von 38,5 Stunden im Westteil auf 42 Stunden und von 40 Stunden im Ostteil auf 42 Stunden pro Woche erhöht wurde. Im Gegenzug sind hierfür keine Personalkürzungen erfolgt. Effektiv bedeutet dies einen Personalzuwachs um 7 bis 8 Prozent im Durchschnitt. Damit sind von den ca. 2.500 Mitarbeitern der DRK Kliniken Berlin 500 Vollkräfte, also 20 Prozent im ärztlichen Bereich beschäftigt: Dies ist eine mehr als ansehnliche Quote.

Die DRK Kliniken Berlin sind stolz darauf, dass in dem Tarifvertrag mit der Gewerkschaft ver.di zugesichert wurde, dass flexible, individuelle Arbeitszeitmodelle in jeder einzelnen Abteilung und Klinik vereinbart werden können; eine derartige Gestaltungsfreiheit der ärztlichen Arbeitszeit muss als außergewöhnlich bewertet werden. Darüber hinaus sind in den DRK Kliniken Berlin durch geordnete Programme die systematische Ausbildung zum Facharzt ebenso garantiert wie die bezahlte Freistellung der Ärzte für Fortbildungen und Kongresse – dies waren alleine im letzten Jahr durchschnittlich 4 Arbeitstage pro Arzt. Zum Teil waren diese Fortbildungen auch arbeitgeberseitig noch zusätzlich finanziert.

Die Motivation für die vom mb eingeleiteten Streikverfahren erscheint dabei eher von ganz anderen Überlegungen geprägt zu sein. Die gegenwärtige Politik des Marburger Bundes wird dadurch bestimmt, einseitige Macht- und Berufsinteressen durch Ausspielung der unterschiedlichen Krankenhausträger durchzusetzen. Hierbei bleiben wirtschaftliche Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Wettbewerbs- und Arbeitsplatzsicherung und ein Interessenausgleich zwischen den verschiedenen Berufsgruppen vollkommen außer Betracht. Dies verdeutlicht sich so z.B. dadurch, dass die Streikleitung des Marburger Bundes in den DRK Kliniken Berlin mit dem (von der Arbeit freigestellten) Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates und Aufsichtsratsmitgliedes der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Dr. Kilian Tegethoff, besetzt ist: auch in der Charité  finden aktuell Tarifverhandlungen mit dem MB statt. Offensichtlich soll durch den jetzigen Streik auf Kosten eines kleineren gemeinnützigen Krankenhausanbieters eine Entscheidung vorbereitet werden, in einem anderen Berliner Betrieb zu einem späteren Zeitpunkt bessere Ergebnisse durchzusetzen. Wir sind nicht bereit, uns in eine solche Auseinandersetzung hineinziehen zu lassen.

Die mit dem Marburger Bund abgeschlossene Notdienstvereinbarung stellt dabei sicher, dass in den DRK Kliniken Berlin der Betrieb von OPs, Ambulanzen und sonstigen Bereichen, in denen Patienten behandelt werden, deren Untersuchung und Behandlung keinen Aufschub duldet, wie z.B. Entbindungen, Schlaganfälle, onkologische Behandlungen und Operationen, Herzinfarkte, etc., sichergestellt werden. Unsere Patientinnen und Patienten können sicher sein, dass sie auch während eines Streiks des Marburger Bundes in unseren Kliniken angemessen behandelt werden.
10. September 2009
Prof. Dr. Thomas Kersting, Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin

Vergleichstabelle der Ärztevergütung:
( Quelle: Presseabt. der DRK Kliniken Berlin per Mail )
Vergleichstabelle der Ärztevergütung

“Aktiver,leichter und gesünder” – Kursangebot für übergewichtige Schulkinder

10.09.2009

„Unter dem Motto „Aktiver, leichter und gesünder“ startet das Bezirksamt Pankow gemeinsam mit dem Berliner TSC e.V. das nächste Kursprogramm für Kinder mit Gewichtsproblemen. Angesprochen werden 8- bis 11-jährige Kinder, die gerne aktiv etwas gegen die vielen Pfunde unternehmen möchten. Denn Bewegungsmangel und falsche Ernährung können häufig zu Übergewicht und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Der Kurs beginnt Ende September 2009 und wird bis zum Frühjahr 2010 dauern. Das Training findet im Ortsteil Weißensee an jedem Montagnachmittag (außer in den Ferien) statt. Es umfasst ein aktives Bewegungsprogramm, Koordinationsschulung, Spiele und Entspannungsübungen. Zusätzlich werden Ernährungsberatung und Kochnachmittage sowie Elterngespräche und Informationsabende für die gesamte Familie angeboten. Die Kursgebühren betragen maximal 20 EUR monatlich. Ein Info-Nachmittag zum Kurs und zur Anmeldung findet statt am Montag, dem 21. September 2009 um 16:30 Uhr in der Turnhalle der H.-Brandt-Oberschule, Langhansstr. 120, 13086 Berlin, statt. Weitere Informationen unter Tel.: 030 90295-5027. ( Pressemitteilung Land Berlin)

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