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	<title>Nachrichtenportal für Berlin und Brandenburg &#187; Berlin</title>
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	<description>Nachrichten von Firmen und Behörden und Vereinen aus Berlin und Brandenburg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 14:30:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg war ein großer Erfolg</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 13:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[24.04.2010, 15:45 Uhr    Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:    Aussteller und Organisatoren ziehen eine positive Bilanz des    Forschungsmarktes Berlin-Brandenburg auf der Hannovermesse 2010. Auch    Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf zeigte sich bei seinem Besuch    beeindruckt über die Qualität der Exponate und die Resonanz bei den    Messebesuchern.    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.04.2010, 15:45 Uhr</p>
<p>   Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:<br />
   Aussteller und Organisatoren ziehen eine positive Bilanz des<br />
   Forschungsmarktes Berlin-Brandenburg auf der Hannovermesse 2010. Auch<br />
   Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf zeigte sich bei seinem Besuch<br />
   beeindruckt über die Qualität der Exponate und die Resonanz bei den<br />
   Messebesuchern.<br />
   &#8220;Ich bin froh, dass es den Forschungsmarkt nach einer langen Pause<br />
   wieder gibt&#8221;, so Harald Wolf, Berliner Bürgermeister und Senator für<br />
   Wirtschaft, Technologie und Frauen. &#8220;Er ist die ideale Plattform, um<br />
   die wissenschaftliche und technologische Kompetenz der Hauptstadtregion<br />
   einem weltweiten Publikum zu präsentieren. So können wir die Ideen und<br />
   Produkte unserer Forscher und Ingenieure weithin gut sichtbar machen.&#8221;<br />
   Wolf war von den zahlreichen Initiativen für mehr Energieeffizienz<br />
   besonders beeindruckt &#8211; in diesem Bereich gebe es in Berlin viel<br />
   Kompetenz und sein Ziel ist es, die Hauptstadt zu einer Modellstadt für<br />
   den effizienten Einsatz von Energie zu machen. Nach seiner Meinung soll<br />
   der Forschungsmarkt auch in Zukunft das Schaufenster der Region auf der<br />
   Hannovermesse sein: &#8220;Wir werden den Stand kontinuierlich weiter<br />
   aufbauen und unsere technologisch-wissenschaftlichen Stärken noch<br />
   besser sichtbar machen&#8221;, so Wolf.<br />
   Aussteller loben die gute Organisation<br />
   Auch die Aussteller sind zufrieden mit der Resonanz. &#8220;Wir haben hier in<br />
   Hannover mit vielen potenziellen Kunden gesprochen, die wir auf einer<br />
   reinen Fachmesse niemals treffen würden&#8221;, so Joachim Feierabend von der<br />
   Berliner gfai GmbH. Das Unternehmen präsentierte akustische Kameras,<br />
   mit denen sich Geräuschquellen einfach und präzise lokalisieren lassen.<br />
   Zu seinen Kunden gehören beispielsweise Automobilhersteller.<br />
   &#8220;Es gibt hunderte von technischen Problemen, die mit Lärm zu tun<br />
   haben&#8221;, so Feierabend. &#8220;Hier auf dem Stand haben wir darum immer wieder<br />
   Überraschungen erlebt und Anwendungen identifiziert, auf die wir selbst<br />
   gar nicht gekommen wären.&#8221; Der Standort in der Forschungshalle 2 ist<br />
   nach seiner Meinung eine &#8220;Top-Location&#8221; für die Ansprache neuer Kunden.<br />
   &#8220;Und die Organisation der Standes war absolut perfekt&#8221;, lobt<br />
   Feierabend.<br />
   Viele Gespräche mit potenziellen Kunden<br />
   Auch Dr. Guido Beier, Projektkoordinator beim Zentrum<br />
   Mensch-Maschine-Systeme (ZMMS) der Technischen Universität Berlin,<br />
   zieht eine positive Bilanz: &#8220;Wir sind sehr zufrieden, und die Resonanz<br />
   war noch besser als ich erwartet hatte.&#8221; Das ZMMS hat die &#8220;UX-Matrix&#8221;<br />
   entwickelt, ein Werkzeug, mit dessen Hilfe das Nutzererleben (&#8220;User<br />
   Experience&#8221;) von Produkten und Dienstleistungen verbessert und gemessen<br />
   werden kann. &#8220;Unser Verfahren eignet sich für Smartphones und<br />
   Staubsauger ebenso wie für Finanzdienstleistungen&#8221;, so Beier. &#8220;Wir<br />
   haben am Stand mit vielen potenziellen Kunden gesprochen und<br />
   festgestellt, dass unsere Methode gut ankommt.&#8221; Die Besucher konnten<br />
   vor Ort Smartphones nach ihren optischen und haptischen Eigenschaften<br />
   beurteilen, aber auch etwas über sich selbst lernen: &#8220;Aus unseren Daten<br />
   können wir berechnen, ob ein Mensch eher ein »Hingucker«, »Anfasser«,<br />
   »Probierer« oder »Markenfan« ist&#8221;, erklärt Beier.<br />
   Messestand als Basis für Akzeptanzforschung<br />
   Das Fachgebiet für Innovationsökonomie der TU Berlin nutze den<br />
   Forschungsmarkt für eine Akzeptanzuntersuchung. Gezeigt wurde eine<br />
   ferngesteuerte Drohne, die der Polizei oder dem Katastrophenschutz<br />
   Informationen aus schwer zugänglichen Gebieten liefern kann, zum<br />
   Beispiel Videobilder oder Gas-Konzentrationen. &#8220;Wir wollten wissen, ob<br />
   die Menschen solche Technologien akzeptieren&#8221;, erklärt Andre Hermanns<br />
   von der TU Berlin. &#8220;Dazu haben wir einen Fragebogen entwickelt, der<br />
   Zustimmung und Ablehnung abfragt.&#8221;<br />
   Mehrere Dutzend Besucher waren täglich bereit, den Forschern Auskunft<br />
   zu geben. Sie können jetzt mit Hilfe der Daten ihre<br />
   gesellschaftspolitische Begleitforschung für den Einsatz der Drohnen<br />
   weiterführen. &#8220;Schon jetzt ist klar, dass diese Technologie<br />
   unterschiedlich bewertet wird&#8221;, so Hermanns. &#8220;Ihr Einsatz für den<br />
   Katastrophenschutz ist weniger umstritten als etwa die Verwendung bei<br />
   der Polizei.&#8221;<br />
   Organisator plant schon den nächsten Forschungsmarkt<br />
   Die Organisation des Forschungsmarktes lag in den Händen der TU Berlin<br />
   Servicegesellschaft (TUBS). &#8220;Wir hatten schon frühzeitig die<br />
   Standfläche komplett vermietet&#8221;, so TUBS-Geschäftsführer Horst-G.<br />
   Meier. &#8220;Die große Zahl der Anfragen beweist, dass viele Unternehmen,<br />
   Forschungseinrichtungen und Institute aus der Hauptstadtregion diese<br />
   Bühne für ihren Auftritt auf der weltgrößten Technologiemesse nutzen<br />
   wollen.&#8221;<br />
   Darum soll der Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg auch im kommenden<br />
   Jahr wieder angeboten werden. &#8220;Ich kann mir gut vorstellen, dass wir<br />
   künftig jedes Jahr auf der Hannovermesse vertreten sein werden&#8221;, so<br />
   Meier. &#8220;Berlin und Brandenburg haben eine so große Dichte an<br />
   Universitäten und Forschungseinrichtungen, dass wir mit Sicherheit auch<br />
   in Zukunft einen attraktiven Querschnitt der Technologiekompetenz in<br />
   der Hauptstadtregion präsentieren können.&#8221;<br />
   Über die TU Berlin Servicegesellschaft mbH:<br />
   Die TU Berlin Servicegesellschaft mbH ist die Schnittstelle zwischen<br />
   Forschung, Industrie und Öffentlichkeit. Seit seiner Gründung im Jahr<br />
   2000 vermittelt das Unternehmen Forschungsergebnisse an die<br />
   Öffentlichkeit und stärkt die Vermarktungskompetenz von<br />
   Wissenschaftlern. Neben der Veranstaltung von Messen, Ausstellungen,<br />
   Kongressen und Tagungen gehören auch die Beratung von Unternehmen und<br />
   Forschungseinrichtungen sowie die Weiterbildung von Wissenschaftlern im<br />
   Rahmen des Masterstudienganges &#8220;Wissenschaftsmarketing&#8221; an der TU<br />
   Berlin zum Angebot. Kunden der TU Berlin Servicegesellschaft sind<br />
   Unternehmen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland. Das<br />
   Unternehmen ist eine 100prozentige Tochter der TU Berlin.</p>
<p>( Pressemitteilung TU Berlin)</p>
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		<title>Im Jahr 2008 leichter Anstieg der fertig gestellten Wohnungen in Berlin</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/552</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 19:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg aus den Meldungen der Bauaufsichtsbehörden entnahm, wurden im Jahr 2008 in Berlin 2 938 Bauvorhaben fertig gestellt. Das sind 13,4 Prozent weniger als im Vorjahr. 3 048 Wohnungen wurden neu gebaut; durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstanden 785 Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Wohnungsneubauten um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg aus den Meldungen der Bauaufsichtsbehörden<br />
entnahm, wurden im Jahr 2008 in Berlin 2 938 Bauvorhaben fertig gestellt. Das sind<br />
13,4 Prozent weniger als im Vorjahr. 3 048 Wohnungen wurden neu gebaut; durch Baumaßnahmen<br />
an bestehenden Gebäuden entstanden 785 Wohnungen. Im Vergleich zum<br />
Vorjahr sank die Zahl der Wohnungsneubauten um 9,8 Prozent. Die durch Baumaßnahmen<br />
fertig gestellten Wohnungen haben sich dagegen mehr als verdoppelt (132,2 Prozent)<br />
und damit den Rückgang bei den Wohnungsneubauten kompensiert. Somit stieg die<br />
Zahl der fertig gestellten Wohnungen insgesamt um 3,1 Prozent. Die meisten Wohnungen<br />
wurden in den Bezirken Pankow und Lichtenberg bezugsfertig.<span id="more-552"></span><br />
Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern ging die Zahl der Fertigstellungen gegenüber dem<br />
Vorjahr um ein Fünftel (–20,5 Prozent) auf 1 830 neue Wohnungen zurück. In Mehrfamilienhäusern<br />
gab es 2008 dagegen einen Anstieg um 13,0 Prozent auf 1 162 fertig gestellte<br />
neue Wohnungen.<br />
Wie vom Amt für Statistik weiter gemeldet wird, wurde im Jahr 2008 bei den 190 im<br />
Nichtwohnbau abgeschlossenen neuen Bauvorhaben eine Nutzfläche von<br />
469 600 m² fertig gestellt, womit das entsprechende Vorjahresergebnis um<br />
14,1 Prozent unterschritten wurde.<br />
Pressemitteilung des Amtes für Statistik vom 19.05.2009</p>
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		<title>Digitalfunk startet in Berlin</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/545</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 18:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport teilt mit: „Als eine der ersten Regionen in Deutschland startet Berlin den Wechsel – also den Übergang vom Anlog- zum Digitalfunk. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Einsatzkräfte des Landes Berlin und des Bundes“, sagten Bundesinnenminister Schäuble und Innensenator Körting im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins am 18.05.2009. Sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport teilt mit:</p>
<p>„Als eine der ersten Regionen in Deutschland startet Berlin den Wechsel – also den Übergang vom Anlog- zum Digitalfunk. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Einsatzkräfte des Landes Berlin und des Bundes“, sagten Bundesinnenminister Schäuble und Innensenator Körting im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins am 18.05.2009. Sowohl die Berliner Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr, als auch die Kräfte der Bundespolizei in der Hauptstadt werden schrittweise mit digitalen Funkgeräten ausgestattet. „Mit der Netzinfrastrukturbereitstellung für den Digitalfunk am heutigen Tag ist die Voraussetzung für die schrittweise Ausgabe von ca. 20.000 Funkgeräten an die Berliner Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) geschaffen. Hinzu kommen die Funkgeräte des Bundes. Für die Bundespolizei ist ein Pilotbetrieb in Berlin vorgesehen, der mit zunächst ca. 1000 Digitalfunkgeräten durchgeführt werden soll,“ kündigten die beiden Ressortchefs anlässlich der Netzfreischaltung in Berlin an.<br />
Für den Netzabschnitt auf der Fläche des Landes Berlin sind 37 Funkstationen (Basisstationen) errichtet. Die Einbindung der letzten Station steht kurz bevor.<span id="more-545"></span></p>
<p>Das Digitalfunkprojekt in Berlin befindet sich im geplanten Zeit- und Kostenrahmen. Bis 2010 werden alle Direktionen der Berliner Polizei, alle Direktionen der Berliner Feuerwehr, der Berliner Verfassungsschutz, die Berliner Justiz und die in Berlin tätigen Hilfsorganisationen ihre Einsatzkräfte mit digitaler Funktechnik ausgestattet haben.<br />
Nach einer ersten, kleineren Ausschreibung von 1000 Endgeräten, die derzeit an Polizei und Feuerwehr ausgeliefert werden, läuft gerade eine zweite, große Ausschreibung, die die Beschaffung von knapp 20.000 Endgeräten für die Berliner BOS sichert. Der Zuschlag soll am 10.Juni 2009 erfolgen.</p>
<p>Schrittweise werden nun in Berlin die einzelnen Einsatzkräfte in den Abschnitten der Polizei und in den Wachen der Feuerwehr mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Als erster Abschnitt wird dies der Abschnitt 34 in Berlin-Mitte-Regierungsviertel sein.<br />
Die vom Abgeordnetenhaus von Berlin freigegebenen 50,65 Mio. Euro für die Einführung des Digitalfunkes in Berlin werden nach derzeitiger Kalkulation ausreichend sein.<br />
Innensenator Dr. Ehrhart Körting:</p>
<p>„Die Aufgaben von Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Bundespolizei, Technischem Hilfswerk und anderen Behörden und Organisationen zur Bewältigung von Großschadenslagen oder Katastrophen, der Kriminalitäts- und Verkehrsunfallbekämpfung und der Brand- und Rettungsdienstleistungen erfordern unabhängige, abhörsichere und stabile Kommunikationsmittel. Mit dem heutigen Start der Migration sind wir der flächendeckenden Ausstattung mit Digitalfunk einen großen Schritt näher gekommen.“</p>
<p>Bundesinnenminister Dr. Schäuble:</p>
<p>„Heute ist die gute Nachricht, dass Berlin als einer der ersten zwei von 45 Netzabschnitten in Deutschland ein komplett funktionsfähiges Netz fertig gestellt hat, das bereits den Betrieb aufgenommen hat. Berlin ist damit – zusammen mit Bremen und Hamburg – Vorreiter des BOS-Digitalfunks, eines der größten Modernisierungs- und Investitionsprojekte in Deutschland. Ich danke allen im Land Berlin und im Bund, die an diesem sehr komplexen, technologisch anspruchvollen Großprojekt mitgearbeitet haben.<br />
Die Errichtung des Digitalfunks für die Sicherheitsbehörden gehört zu den wichtigen, aber nicht zu den leichten Aufgaben der Innenminister und -senatoren von Bund und Ländern. Wir wissen, die Sicherheitsbehörden und Einsatzkräfte benötigen eine zeitgemäße technologische Ausstattung und Infrastruktur. Deswegen ist es gut, dass der BOS-Digitalfunk – nach manchen Schwierigkeiten und Rückschlägen – endlich auf der Zielgeraden ist und – wie in Berlin – nun nach und nach in Betrieb gehen wird. Ich wünsche allen, die an diesem wichtigen Vorhaben arbeiten, weiter gutes Gelingen.“<br />
Weiter Informationen unter:</p>
<p><a href="http://www.bdbos.bund.de">www.bdbos.bund.de</a><br />
<a href="http://www.digitalfunk-berlin.de">www.digitalfunk-berlin.de</a><br />
Mitteilung der landespressestelle vom 18.05.2009</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bevölkerungszuwachs in Berlin hält weiter an</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 17:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwachs]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bevölkerungszahl Berlins lag am Ende September 2008 nach Mitteilung des Amtes für Statistik Berlin – Brandenburg bei rund 3 429 900 Personen. Das waren rund 13 600 Personen bzw. 0,4 Prozent mehr als am Jahresanfang. Damit hält der seit 2005 zu beobachtende Bevölkerungszuwachs weiter an. Berlin hat damit mehr Einwohner als Ende 1997. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bevölkerungszahl Berlins lag am Ende September 2008 nach Mitteilung des Amtes<br />
für Statistik Berlin – Brandenburg bei rund 3 429 900 Personen. Das waren rund<br />
13 600 Personen bzw. 0,4 Prozent mehr als am Jahresanfang. Damit hält der seit<br />
2005 zu beobachtende Bevölkerungszuwachs weiter an. Berlin hat damit mehr Einwohner<br />
als Ende 1997.<span id="more-402"></span><br />
In den ersten drei Quartalen des Jahres 2008 sind 22 942 Kinder geboren worden<br />
und damit 778 Kinder mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Andererseits<br />
sind 23 030 Berlinerinnen und Berliner verstorben. Somit ergab sich ein Sterbeüberschuss<br />
von 88 Personen. Im Vergleichszeitraum 2007 war die Geburtenzahl mit<br />
22 164 genauso groß wie die Zahl der Sterbefälle.<br />
Rund 98 700 Personen sind in die Bundeshauptstadt gezogen, 5 000 mehr als im<br />
Vorjahreszeitraum. Dem gegenüber wurden 85 000 Fortzüge registriert, 2 600 weniger<br />
als im ersten Halbjahr 2007. Per Saldo ergab sich ein Wanderungsgewinn, der<br />
mit 13 700 Personen erheblich höher ausfiel als im Vorjahreszeitraum (6 100 Personen).<br />
Über das Datenangebot des Bereiches Bevölkerung informiert:<br />
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg<br />
Telefon: 030 9021-3862/-3855, Fax: 030 5158-8312<br />
E-Mail: <a href="mailto:Bevoelkerung@statistik-bbb.de">Bevoelkerung@statistik-bbb.de</a></p>
<p>Pressemitteilung des Statistikamtes in Berlin vom 7.4.2009</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Konjunkturbericht 4. Quartal 2008 erschienen: Konjunkturabschwung erreicht Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 19:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturabschwung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit: „Die internationale Wirtschaftskrise ist in Berlin angekommen und hat Ende vergangenen Jahres zu einem zweistelligen Rückgang der Industrieaufträge geführt. Nachdem die Wirtschaft 2008 insgesamt noch um 1,6% und damit stärker als bundesweit gewachsen ist, muss im laufenden Jahr von einem deutlichen Rückgang ausgegangen werden. Wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:</p>
<p>„Die internationale Wirtschaftskrise ist in Berlin angekommen und hat Ende vergangenen Jahres zu einem zweistelligen Rückgang der Industrieaufträge geführt. Nachdem die Wirtschaft 2008 insgesamt noch um 1,6% und damit stärker als bundesweit gewachsen ist, muss im laufenden Jahr von einem deutlichen Rückgang ausgegangen werden. <span id="more-200"></span>Wird die aktuelle Prognose der Bundesregierung zugrunde gelegt, könnte die Berliner Wirtschaft mit knapp 2 % ins Minus rutschen. Allerdings bestehen weitere erhebliche Abwärtsrisiken. Verfestigt sich die Abwärtsdynamik und verbessert sich das Wirtschaftsklima erst gegen Jahresende, wird die Entwicklung noch viel schlechter ausfallen. Bereits Ende 2008 war der Abschwung stärker als erwartet“, erklärt Senator Harald Wolf anlässlich des neuesten Konjunkturberichtes der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen.</p>
<p>Dass die Hauptstadt 2009 aber weniger schlecht abschneiden dürfte als Deutschland insgesamt, führt der Wirtschaftssenator nicht nur darauf zurück, dass Berlin über eine vielschichtige Unternehmenslandschaft und ein geringeres Gewicht an strukturprägenden Betrieben verfügt. „2008 hat gezeigt, dass die Berliner Wirtschaft an Stärke gewonnen hat. Auch in der Industrie gab es erstmals seit der Wiedervereinigung wieder mehr Arbeitsplätze.“</p>
<p>2009 steht allerdings gerade der Industrie ein schweres Jahr bevor. Dies zeigen besonders die Aufträge, die im vierten Quartal 2008 sowohl im Ausland und auch im Inland deutlich unter dem Vorjahresniveau lagen. Der Wirtschaftssenator verweist aber auch auf Wirtschaftszweige, die weniger stark betroffen sein dürften: „Zur Stabilisierung kann 2009 etwa das in Berlin stark ausgeprägte Gesundheitswesen beitragen, und im Bau werden die öffentlichen Infrastrukturinvestitionen ab der zweiten Jahreshälfte Impulse auslösen.“ Der Handel profitiert u. a. vom sinkenden Verbraucherpreisanstieg, der in Berlin zuletzt bei unter 1% lag. Dem stehen aber große Unsicherheiten zur künftigen Entwicklung entgegen.</p>
<p>Um die Lage 2009 zu stabilisieren, setzt Wolf auch darauf, eine allgemeine Kreditklemme weiterhin zu vermeiden. Hierzu stehen im Land Berlin ein breites Angebot an Bürgschaften und die Finanzierungsmöglichkeiten der Investitionsbank zur Verfügung.</p>
<p>Mitteilung der Landespressestelle vom: 09.03.2009, 12:45 Uhr</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berlin:  500.000 Gebäude der Hauptstadt online</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/151</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 10:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemeldung vom Land Berlin vom: 02.03.2009, 10:50 Uhr 890km² virtuelles Berlin: Google Earth zeigt jetzt die ganze Stadt &#8211; 500.000 Gebäude der Hauptstadt online Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit: Vor zwei Jahren war Berlin die erste Stadt Deutschlands, die über Google Earth als dreidimensionales und realitätsnahes Modell im Internet verfügbar war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemeldung vom Land Berlin vom: 02.03.2009, 10:50 Uhr</p>
<p><strong>890km² virtuelles Berlin:</strong> Google Earth zeigt jetzt die ganze Stadt &#8211; 500.000 Gebäude der Hauptstadt online<br />
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:</p>
<p>Vor zwei Jahren war Berlin die erste Stadt Deutschlands, die über Google Earth als dreidimensionales und realitätsnahes Modell im Internet verfügbar war. Schritt für Schritt wurde das Modell mit Datenbanken zum Wirtschaftsstandort verknüpft. Und nun sind beispielsweise die Standorte der Musikwirtschaft ebenso in das Modell integriert wie die Immobiliendatenbank des Business Location Center mit Exposées zu verfügbaren Gewerbeimmobilien.</p>
<p>Die dreidimensionale Darstellung von Geodaten ist ein Megatrend im Internet. Dem trägt der Relaunch des dreidimensionalen, virtuellen Stadtmodells Rechnung. Berlin ist nun wiederum die erste Stadt, die praktisch vollständig in Google Earth erforscht und erkundet werden kann. Für das Modell wurden rund 500.000 Gebäude auf 890 km2 Stadtgebiet aus der Luft fotografiert und die Dächer mit Laser vermessen. Hinzu kommen rund 80 detailliert modellierte <a href="/Freizeit/sehenswurdigkeiten.html" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> und fünf sogar von innen zu erkundende Gebäude (Olympiastadion, Sony Center, <a href="/Freizeit/Reichstag-Berlin.html" target="_blank">Reichstag</a>, DZ-Bank und <a href="/Freizeit/Hauptbahnhof.html" target="_blank">Hauptbahnhof</a>).</p>
<p>Senator Harald Wolf: „Mit dieser Technologie und den Datenbeständen ergeben sich viele Möglichkeiten für Unternehmen, Dienstleister und Universitäten, neue Produkte und Verfahren zu erforschen und herzustellen. Die Möglichkeiten, die das neue 3D-Stadtmodell bietet, sind aber nicht nur für die Wirtschaft und die Forschung hoch interessant, sie versetzen auch die Berliner Verwaltung in die Lage, neue Verfahren und Methoden z.B. in der Stadtplanung und der Bürgerbeteiligung einzusetzen. In der Wirtschaftsförderung wird das Modell bereits erfolgreich eingesetzt.“</p>
<p>René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH: „Berlin in 3D im Internet eröffnet uns eine neue Dimension des Standortmarketings. Die grundlegend überarbeitete Version 2.0 wird nächste Woche seine internationale Premiere auf der Immobilienmesse MIPIM in Cannes haben. Wir wollen dabei aber nicht stehen bleiben. Das virtuelle Stadtmodell hat mittlerweile eine solche Qualität erreicht, dass wir öffentliche und private Kooperationspartner gewinnen wollen, mit denen wir die Weiterentwicklung voran treiben können.“</p>
<p>Wichtiger Hinweis: Das 3D-Stadtmodell ist nicht Bestandteil von Google Earth, somit auch nicht beim ersten Aufruf zu sehen. Es kann über 3d-stadtmodell-berlin.de aufgerufen (download einer kmz-Datei) und dann als Link im Ordner „temporäre Orte“ in <a href="http://earth.google.de/" target="_blank">Google Earth</a> gespeichert werden.</p>
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		<title>Broschüre „Eltern im Job“</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 11:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom Land Berlin vom: 24.02.2009, 12:25 Uhr Broschüre „Eltern im Job“ erschienen: Von der Schwangerschaft bis zum Wiedereinstieg Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit: Die &#8211; in Kooperation mit Berlin Partner entstandene &#8211; Broschüre über Elternzeit und Berufsrückkehr richtet sich an Eltern und Unternehmen und zeigt, wie im Dialog vor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom Land Berlin vom: 24.02.2009, 12:25 Uhr </p>
<p>Broschüre „Eltern im Job“ erschienen: Von der Schwangerschaft bis zum Wiedereinstieg<br />
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:</p>
<p>Die &#8211; in Kooperation mit Berlin Partner entstandene &#8211; Broschüre über Elternzeit und Berufsrückkehr richtet sich an Eltern und Unternehmen und zeigt, wie im Dialog vor und während der „Auszeit“ wegen Elternschaft der berufliche Wiedereinstieg gemeinsam geplant und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert werden kann.</p>
<p>Unternehmen profitieren, indem sie qualifizierte Fachkräfte an sich binden und Eltern erhalten Rückendeckung bei der Arbeitsplatzsicherheit. Die Broschüre zeigt, dass Elternschaft und Berufstätigkeit sich nicht ausschließen, sondern für beide Seiten eine win-win-Situation entstehen kann.</p>
<p>Werdende Mütter und Väter und auch deren Personalverantwortliche erhalten wertvolle Tipps: Welche Leistungen stehen ihnen zu, welche Weichen können schon vor Beginn der Elternzeit gestellt werden und welche vielfältigen Möglichkeiten gibt es, den Wiedereinstieg und dann natürlich das Zusammenspiel von Beruf und Familienleben zu gestalten.</p>
<p>Als Handbuch und Leitfaden bietet die Broschüre detaillierte Hinweise zu den Themen: Schwanger am Arbeitsplatz, Wiedereinstieg planen, Finanzielle Leistungen für Familien, Flexibilität am Arbeitsplatz, Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz sowie Beratungs- und Weiterbildungsangebote für Frauen.</p>
<p>Im umfassenden Serviceteil sind viele Kontaktdaten zusammengetragen, wie zu Berliner Elterngeldstellen, Anmeldestellen für Kindertagesbetreuung, Arbeitsagenturen und Beratungsstellen. Weiterhin sind Hinweise auf Weiterbildungsangebote speziell für arbeitsuchende Mütter enthalten. Ein ausklappbarer Planer dient als Checkliste und bietet eine Übersicht über die wichtigsten Fristen und Termine.</p>
<p>In Verbindung mit den neu aufgelegten Publikationen „Familienfreundlichkeit zahlt sich aus! Impulse für Unternehmen in Berlin“ und „Kinderbetreuung in Berlin. Empfehlungen für Eltern und Unternehmen“ stellen wir hiermit ein aktuelles und praktisch verwendbares Informationspaket mit zahlreichen Adressen und Kontakten in Berlin zur Verfügung.</p>
<p>Alle Broschüren können bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen unter Tel.: 9013-8933 angefordert werden </p>
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		<title>Wowereit weiht neuen Medientisch ein</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 15:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wowereit]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin präsentiert sich im Roten Rathaus: Wowereit weiht neuen Medientisch ein Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit: Das Berliner Rathaus wird um eine Attraktion reicher: Besucherinnen und Besucher können künftig an einem neuen interaktiven Medientisch auf spielerische Weise Berlin, seine Menschen und seine Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin präsentiert sich im Roten Rathaus: Wowereit weiht neuen Medientisch ein</p>
<p><em>Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:</em></p>
<p>Das Berliner Rathaus wird um eine Attraktion reicher: Besucherinnen und Besucher können künftig an einem neuen interaktiven Medientisch auf spielerische Weise Berlin, seine Menschen und seine Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, weiht das technisch innovative Instrument der Außendarstellung unserer Stadt am 26. Januar 2009 im Foyer vor dem Wappensaal des Rathauses ein (Wort-Bild-Termin).<span id="more-5"></span></p>
<p>Wowereit: “Zahlreiche Besucher unserer Stadt kommen gern ins Berliner Rathaus, und sie erwarten mit Recht, dass sich unsere Stadt in der Regierungszentrale auf interessante und ansprechende Weise darstellt. Ich denke, dass es uns gelungen ist, diesem Wunsch auf eine neuartige Weise mehr als überzeugend zu entsprechen.” Auf einem raumgreifenden Medientisch können sich Gäste nach dem offiziellen Start durch den Regierenden Bürgermeister auf einem elektronischen Stadtplan intuitiv durch Berlin klicken. Zu entdecken sind neben Sehenswürdigkeiten auch Geschichten von Botschaftern der be Berlin-Kampagne.</p>
<p>Die berlinförmige Tischoberfläche zeigt eine Satellitenkarte der Stadt, auf der Informationen zur Geschichte, zu interessanten Orten und zur Kultur Berlins erscheinen. Durch Berühren der Markierungen können die Besucher Fakten abfragen und spannende Plätze heranzoomen. Experten der beteiligten Firmen stehen zur Verfügung, um die neuartige Technologie zu erläutern. Für die Vertreterinnen und Vertreter stehen Erfrischungen bereit.</p>
<p>Das ambitionierte Projekt des Multitouchtisches für das Rote Rathaus gehört zur Berliner Hauptstadtkampagne beBerlin. Neben der Firma ART + COM haben ict Berlin, fairform GmbH und die Berlin Partner GmbH das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin dabei auf vielfältige Weise unterstützt. Durch ein hohes Maß an Konstruktivität und Kreativität aller Beteiligten wurde es möglich, das Projekt in kurzer Zeit zu verwirklichen.</p>
<p><em>Mitteilung vom: 21.01.2009, 14:50 Uhr</em></p>
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