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	<title>Pressemitteilungen aus Berlin und Brandenburg &#187; Berlin</title>
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	<description>Nachrichten von Firmen, Behörden und Vereinen im Presseportal für Berlin und Brandenburg</description>
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		<title>Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg war ein großer Erfolg</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 13:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[24.04.2010, 15:45 Uhr    Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:    Aussteller und Organisatoren ziehen eine positive Bilanz des    Forschungsmarktes Berlin-Brandenburg auf der Hannovermesse 2010. Auch    Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf zeigte sich bei seinem Besuch    beeindruckt über die Qualität der Exponate und die Resonanz bei den    Messebesuchern.    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.04.2010, 15:45 Uhr</p>
<p>   Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:<br />
   Aussteller und Organisatoren ziehen eine positive Bilanz des<br />
   Forschungsmarktes Berlin-Brandenburg auf der Hannovermesse 2010. Auch<br />
   Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf zeigte sich bei seinem Besuch<br />
   beeindruckt über die Qualität der Exponate und die Resonanz bei den<br />
   Messebesuchern.<br />
   &#8220;Ich bin froh, dass es den Forschungsmarkt nach einer langen Pause<br />
   wieder gibt&#8221;, so Harald Wolf, Berliner Bürgermeister und Senator für<br />
   Wirtschaft, Technologie und Frauen. &#8220;Er ist die ideale Plattform, um<br />
   die wissenschaftliche und technologische Kompetenz der Hauptstadtregion<br />
   einem weltweiten Publikum zu präsentieren. So können wir die Ideen und<br />
   Produkte unserer Forscher und Ingenieure weithin gut sichtbar machen.&#8221;<br />
   Wolf war von den zahlreichen Initiativen für mehr Energieeffizienz<br />
   besonders beeindruckt &#8211; in diesem Bereich gebe es in Berlin viel<br />
   Kompetenz und sein Ziel ist es, die Hauptstadt zu einer Modellstadt für<br />
   den effizienten Einsatz von Energie zu machen. Nach seiner Meinung soll<br />
   der Forschungsmarkt auch in Zukunft das Schaufenster der Region auf der<br />
   Hannovermesse sein: &#8220;Wir werden den Stand kontinuierlich weiter<br />
   aufbauen und unsere technologisch-wissenschaftlichen Stärken noch<br />
   besser sichtbar machen&#8221;, so Wolf.<br />
   Aussteller loben die gute Organisation<br />
   Auch die Aussteller sind zufrieden mit der Resonanz. &#8220;Wir haben hier in<br />
   Hannover mit vielen potenziellen Kunden gesprochen, die wir auf einer<br />
   reinen Fachmesse niemals treffen würden&#8221;, so Joachim Feierabend von der<br />
   Berliner gfai GmbH. Das Unternehmen präsentierte akustische Kameras,<br />
   mit denen sich Geräuschquellen einfach und präzise lokalisieren lassen.<br />
   Zu seinen Kunden gehören beispielsweise Automobilhersteller.<br />
   &#8220;Es gibt hunderte von technischen Problemen, die mit Lärm zu tun<br />
   haben&#8221;, so Feierabend. &#8220;Hier auf dem Stand haben wir darum immer wieder<br />
   Überraschungen erlebt und Anwendungen identifiziert, auf die wir selbst<br />
   gar nicht gekommen wären.&#8221; Der Standort in der Forschungshalle 2 ist<br />
   nach seiner Meinung eine &#8220;Top-Location&#8221; für die Ansprache neuer Kunden.<br />
   &#8220;Und die Organisation der Standes war absolut perfekt&#8221;, lobt<br />
   Feierabend.<br />
   Viele Gespräche mit potenziellen Kunden<br />
   Auch Dr. Guido Beier, Projektkoordinator beim Zentrum<br />
   Mensch-Maschine-Systeme (ZMMS) der Technischen Universität Berlin,<br />
   zieht eine positive Bilanz: &#8220;Wir sind sehr zufrieden, und die Resonanz<br />
   war noch besser als ich erwartet hatte.&#8221; Das ZMMS hat die &#8220;UX-Matrix&#8221;<br />
   entwickelt, ein Werkzeug, mit dessen Hilfe das Nutzererleben (&#8220;User<br />
   Experience&#8221;) von Produkten und Dienstleistungen verbessert und gemessen<br />
   werden kann. &#8220;Unser Verfahren eignet sich für Smartphones und<br />
   Staubsauger ebenso wie für Finanzdienstleistungen&#8221;, so Beier. &#8220;Wir<br />
   haben am Stand mit vielen potenziellen Kunden gesprochen und<br />
   festgestellt, dass unsere Methode gut ankommt.&#8221; Die Besucher konnten<br />
   vor Ort Smartphones nach ihren optischen und haptischen Eigenschaften<br />
   beurteilen, aber auch etwas über sich selbst lernen: &#8220;Aus unseren Daten<br />
   können wir berechnen, ob ein Mensch eher ein »Hingucker«, »Anfasser«,<br />
   »Probierer« oder »Markenfan« ist&#8221;, erklärt Beier.<br />
   Messestand als Basis für Akzeptanzforschung<br />
   Das Fachgebiet für Innovationsökonomie der TU Berlin nutze den<br />
   Forschungsmarkt für eine Akzeptanzuntersuchung. Gezeigt wurde eine<br />
   ferngesteuerte Drohne, die der Polizei oder dem Katastrophenschutz<br />
   Informationen aus schwer zugänglichen Gebieten liefern kann, zum<br />
   Beispiel Videobilder oder Gas-Konzentrationen. &#8220;Wir wollten wissen, ob<br />
   die Menschen solche Technologien akzeptieren&#8221;, erklärt Andre Hermanns<br />
   von der TU Berlin. &#8220;Dazu haben wir einen Fragebogen entwickelt, der<br />
   Zustimmung und Ablehnung abfragt.&#8221;<br />
   Mehrere Dutzend Besucher waren täglich bereit, den Forschern Auskunft<br />
   zu geben. Sie können jetzt mit Hilfe der Daten ihre<br />
   gesellschaftspolitische Begleitforschung für den Einsatz der Drohnen<br />
   weiterführen. &#8220;Schon jetzt ist klar, dass diese Technologie<br />
   unterschiedlich bewertet wird&#8221;, so Hermanns. &#8220;Ihr Einsatz für den<br />
   Katastrophenschutz ist weniger umstritten als etwa die Verwendung bei<br />
   der Polizei.&#8221;<br />
   Organisator plant schon den nächsten Forschungsmarkt<br />
   Die Organisation des Forschungsmarktes lag in den Händen der TU Berlin<br />
   Servicegesellschaft (TUBS). &#8220;Wir hatten schon frühzeitig die<br />
   Standfläche komplett vermietet&#8221;, so TUBS-Geschäftsführer Horst-G.<br />
   Meier. &#8220;Die große Zahl der Anfragen beweist, dass viele Unternehmen,<br />
   Forschungseinrichtungen und Institute aus der Hauptstadtregion diese<br />
   Bühne für ihren Auftritt auf der weltgrößten Technologiemesse nutzen<br />
   wollen.&#8221;<br />
   Darum soll der Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg auch im kommenden<br />
   Jahr wieder angeboten werden. &#8220;Ich kann mir gut vorstellen, dass wir<br />
   künftig jedes Jahr auf der Hannovermesse vertreten sein werden&#8221;, so<br />
   Meier. &#8220;Berlin und Brandenburg haben eine so große Dichte an<br />
   Universitäten und Forschungseinrichtungen, dass wir mit Sicherheit auch<br />
   in Zukunft einen attraktiven Querschnitt der Technologiekompetenz in<br />
   der Hauptstadtregion präsentieren können.&#8221;<br />
   Über die TU Berlin Servicegesellschaft mbH:<br />
   Die TU Berlin Servicegesellschaft mbH ist die Schnittstelle zwischen<br />
   Forschung, Industrie und Öffentlichkeit. Seit seiner Gründung im Jahr<br />
   2000 vermittelt das Unternehmen Forschungsergebnisse an die<br />
   Öffentlichkeit und stärkt die Vermarktungskompetenz von<br />
   Wissenschaftlern. Neben der Veranstaltung von Messen, Ausstellungen,<br />
   Kongressen und Tagungen gehören auch die Beratung von Unternehmen und<br />
   Forschungseinrichtungen sowie die Weiterbildung von Wissenschaftlern im<br />
   Rahmen des Masterstudienganges &#8220;Wissenschaftsmarketing&#8221; an der TU<br />
   Berlin zum Angebot. Kunden der TU Berlin Servicegesellschaft sind<br />
   Unternehmen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland. Das<br />
   Unternehmen ist eine 100prozentige Tochter der TU Berlin.</p>
<p>( Pressemitteilung TU Berlin)</p>
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		<title>Im Jahr 2008 leichter Anstieg der fertig gestellten Wohnungen in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 19:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg aus den Meldungen der Bauaufsichtsbehörden entnahm, wurden im Jahr 2008 in Berlin 2 938 Bauvorhaben fertig gestellt. Das sind 13,4 Prozent weniger als im Vorjahr. 3 048 Wohnungen wurden neu gebaut; durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstanden 785 Wohnungen. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Wohnungsneubauten um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg aus den Meldungen der Bauaufsichtsbehörden<br />
entnahm, wurden im Jahr 2008 in Berlin 2 938 Bauvorhaben fertig gestellt. Das sind<br />
13,4 Prozent weniger als im Vorjahr. 3 048 Wohnungen wurden neu gebaut; durch Baumaßnahmen<br />
an bestehenden Gebäuden entstanden 785 Wohnungen. Im Vergleich zum<br />
Vorjahr sank die Zahl der Wohnungsneubauten um 9,8 Prozent. Die durch Baumaßnahmen<br />
fertig gestellten Wohnungen haben sich dagegen mehr als verdoppelt (132,2 Prozent)<br />
und damit den Rückgang bei den Wohnungsneubauten kompensiert. Somit stieg die<br />
Zahl der fertig gestellten Wohnungen insgesamt um 3,1 Prozent. Die meisten Wohnungen<br />
wurden in den Bezirken Pankow und Lichtenberg bezugsfertig.<span id="more-552"></span><br />
Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern ging die Zahl der Fertigstellungen gegenüber dem<br />
Vorjahr um ein Fünftel (–20,5 Prozent) auf 1 830 neue Wohnungen zurück. In Mehrfamilienhäusern<br />
gab es 2008 dagegen einen Anstieg um 13,0 Prozent auf 1 162 fertig gestellte<br />
neue Wohnungen.<br />
Wie vom Amt für Statistik weiter gemeldet wird, wurde im Jahr 2008 bei den 190 im<br />
Nichtwohnbau abgeschlossenen neuen Bauvorhaben eine Nutzfläche von<br />
469 600 m² fertig gestellt, womit das entsprechende Vorjahresergebnis um<br />
14,1 Prozent unterschritten wurde.<br />
Pressemitteilung des Amtes für Statistik vom 19.05.2009</p>
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		<title>Digitalfunk startet in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 18:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport teilt mit: „Als eine der ersten Regionen in Deutschland startet Berlin den Wechsel – also den Übergang vom Anlog- zum Digitalfunk. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Einsatzkräfte des Landes Berlin und des Bundes“, sagten Bundesinnenminister Schäuble und Innensenator Körting im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins am 18.05.2009. Sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport teilt mit:</p>
<p>„Als eine der ersten Regionen in Deutschland startet Berlin den Wechsel – also den Übergang vom Anlog- zum Digitalfunk. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Einsatzkräfte des Landes Berlin und des Bundes“, sagten Bundesinnenminister Schäuble und Innensenator Körting im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins am 18.05.2009. Sowohl die Berliner Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr, als auch die Kräfte der Bundespolizei in der Hauptstadt werden schrittweise mit digitalen Funkgeräten ausgestattet. „Mit der Netzinfrastrukturbereitstellung für den Digitalfunk am heutigen Tag ist die Voraussetzung für die schrittweise Ausgabe von ca. 20.000 Funkgeräten an die Berliner Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) geschaffen. Hinzu kommen die Funkgeräte des Bundes. Für die Bundespolizei ist ein Pilotbetrieb in Berlin vorgesehen, der mit zunächst ca. 1000 Digitalfunkgeräten durchgeführt werden soll,“ kündigten die beiden Ressortchefs anlässlich der Netzfreischaltung in Berlin an.<br />
Für den Netzabschnitt auf der Fläche des Landes Berlin sind 37 Funkstationen (Basisstationen) errichtet. Die Einbindung der letzten Station steht kurz bevor.<span id="more-545"></span></p>
<p>Das Digitalfunkprojekt in Berlin befindet sich im geplanten Zeit- und Kostenrahmen. Bis 2010 werden alle Direktionen der Berliner Polizei, alle Direktionen der Berliner Feuerwehr, der Berliner Verfassungsschutz, die Berliner Justiz und die in Berlin tätigen Hilfsorganisationen ihre Einsatzkräfte mit digitaler Funktechnik ausgestattet haben.<br />
Nach einer ersten, kleineren Ausschreibung von 1000 Endgeräten, die derzeit an Polizei und Feuerwehr ausgeliefert werden, läuft gerade eine zweite, große Ausschreibung, die die Beschaffung von knapp 20.000 Endgeräten für die Berliner BOS sichert. Der Zuschlag soll am 10.Juni 2009 erfolgen.</p>
<p>Schrittweise werden nun in Berlin die einzelnen Einsatzkräfte in den Abschnitten der Polizei und in den Wachen der Feuerwehr mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Als erster Abschnitt wird dies der Abschnitt 34 in Berlin-Mitte-Regierungsviertel sein.<br />
Die vom Abgeordnetenhaus von Berlin freigegebenen 50,65 Mio. Euro für die Einführung des Digitalfunkes in Berlin werden nach derzeitiger Kalkulation ausreichend sein.<br />
Innensenator Dr. Ehrhart Körting:</p>
<p>„Die Aufgaben von Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Bundespolizei, Technischem Hilfswerk und anderen Behörden und Organisationen zur Bewältigung von Großschadenslagen oder Katastrophen, der Kriminalitäts- und Verkehrsunfallbekämpfung und der Brand- und Rettungsdienstleistungen erfordern unabhängige, abhörsichere und stabile Kommunikationsmittel. Mit dem heutigen Start der Migration sind wir der flächendeckenden Ausstattung mit Digitalfunk einen großen Schritt näher gekommen.“</p>
<p>Bundesinnenminister Dr. Schäuble:</p>
<p>„Heute ist die gute Nachricht, dass Berlin als einer der ersten zwei von 45 Netzabschnitten in Deutschland ein komplett funktionsfähiges Netz fertig gestellt hat, das bereits den Betrieb aufgenommen hat. Berlin ist damit – zusammen mit Bremen und Hamburg – Vorreiter des BOS-Digitalfunks, eines der größten Modernisierungs- und Investitionsprojekte in Deutschland. Ich danke allen im Land Berlin und im Bund, die an diesem sehr komplexen, technologisch anspruchvollen Großprojekt mitgearbeitet haben.<br />
Die Errichtung des Digitalfunks für die Sicherheitsbehörden gehört zu den wichtigen, aber nicht zu den leichten Aufgaben der Innenminister und -senatoren von Bund und Ländern. Wir wissen, die Sicherheitsbehörden und Einsatzkräfte benötigen eine zeitgemäße technologische Ausstattung und Infrastruktur. Deswegen ist es gut, dass der BOS-Digitalfunk – nach manchen Schwierigkeiten und Rückschlägen – endlich auf der Zielgeraden ist und – wie in Berlin – nun nach und nach in Betrieb gehen wird. Ich wünsche allen, die an diesem wichtigen Vorhaben arbeiten, weiter gutes Gelingen.“<br />
Weiter Informationen unter:</p>
<p><a href="http://www.bdbos.bund.de">www.bdbos.bund.de</a><br />
<a href="http://www.digitalfunk-berlin.de">www.digitalfunk-berlin.de</a><br />
Mitteilung der landespressestelle vom 18.05.2009</p>
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