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Eine Welt für KönigsKinder!

 14.04.2009

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Was: Werde in 10 Monaten ein echtes Königskind!
Wann: Schnuppertag 10. Mai 2009 14:00 – 16:00 Uhr
Mit wem: KinderTanzTheater Berlin-Brandenburg
Wo: Kavalierhäuser Schloss Königs Wusterhausen, Schlossplatz 1
Kosten: 20,- €

Im Wusterhausener Schloß verbrachten die Kinder des Königs Friedrich Wilhelm I. viele Tage ihrer
Jugend. Preußische Prinzessinnen und Prinzen, deren Bildnisse wir heute fast alle im Schloss bestaunen
können. Die berühmtesten unter ihnen sind die Prinzessin Wilhelmine und der drei Jahre
jüngere Kronprinz Friedrich, der später Friedrich der Große oder auch der „alte Fritz“ genannt wurde.
Ab Sonntag, dem 10 Mai, können Mädchen und Jungen ab sieben Jahren in die Welt der Prinzessinnen
und Prinzen eintauchen. Das KinderTanzTheater Berlin-Brandenburg bietet an zehn Sonntagen
von Mai 2009 bis April 2010 eine Ausbildung zum Königskind an, die mit einem königlichen
Kinderball im Festsaal der Kavalierhäuser gekrönt wird.
Bei einem Schlossbesuch können die Kinder nicht nur Amüsantes und Überraschendes über das
Leben bei Hofe erfahren, sondern im Laufe des Jahres auch selbst unter der Anleitung der Theaterpädagogin
Renate Müller-Schäfer in die Haut der ehemaligen Schlossbewohner schlüpfen. Wie benimmt
sich eine waschechte Prinzessin, wenn sie Gäste empfängt? Was sollte ein Prinz alles können,
vor allem, wenn er später einmal König werden will?
Neben Rollenspielen und verschiedenen Spielen zu Etikette und Zeremoniell erhalten die Mädchen
und Jungen auch Unterricht im Tanz, damals für jedes Königskind unverzichtbarer Bestandteil der
königlichen Ausbildung. Nach und nach wird den Kindern nach historischen Quellen ein Repertoire
von Tänzen erschlossen, wie sie vielleicht auch von Wilhelmine und Friedrich im Wusterhausener
Schloss getanzt wurden.
Beim abschließenden Ball im April können die frisch gebackenen Königskinder dann die gelernten
Tänze im Festsaal der Kavalierhäuser vorführen und mit ihren Gästen gemeinsam feiern.
Pressemitteilung vom 14. April 2009
Teilnehmerbeschränkung, Voranmeldung erforderlich: 030 – 85 96 28 21
(Pressemitteilung / Foto: Cristina Naan )Links zum Thema:
Tanzschulen in Berlin

Berliner Bundesbevollmächtigte Helbig pflanzt Birnenbaum in Ribbeck

14.04.2009, 10:40 Uhr

Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:

“So spendet Segen noch immer die Hand Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.” Mit diesen Versen endet eines der bekanntesten Gedichte eines der berühmtesten Dichter und Schriftsteller unserer Region, das Gedicht vom “Herrn Ribbeck auf Ribbeck im Havelland” von Theodor Fontane.

Um das deutschlandweite Gedächtnis an das Gedicht, seinen Schöpfer und vor allem an den Birnbaum des Herrn Ribbeck von Ribbeck lebendig zu erhalten, hat der Landkreis Havelland die Ministerpräsidenten der Länder gebeten, jeweils einen Birnbaum für den „Deutschen Birnengarten in Ribbeck“ zu stiften.

Berlins Bevollmächtigte beim Bund, Staatssekretärin Monika Helbig, wird nun am 16. April 2009 um 16 Uhr in Ribbeck (14641 Nauen) für das Land Berlin den von der Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e. V. gestifteten Birnbaum pflanzen (Bildtermin).

Monika Helbig: „Von Kind auf ist mir das schöne Fontane-Gedicht geläufig, und ich finde, es ist eine wunderbare Idee, jedes Land einen Birnenbaum am historischen Ort pflanzen zu lassen. Sehr gern haben wir dem Wunsch aus dem Havelland entsprochen und unseren Beitrag zum Ribbecker Birnengarten geleistet. Aber auch abgesehen von diesem neuen Garten – Ribbeck ist immer einen Ausflug wert.“

Jugend musiziert in Berlin“ 2009 — Erfolgsbilanz für Musikschule Fanny Hensel

Pressemitteilung  vom 04.03.2009 Land Berlin

Musikschule Fanny Hensel mit hoher Beteiligung am Wettbewerb

Bei den diesjährigen Regionalwettbewerben von „Jugend musiziert“ haben Schüler und Lehrer der Musikschule Fanny Hensel erfolgreich teilgenommen: über 40 Kinder und Jugendliche aus den Instrumental- und Vokalklassen von 20 Lehrer(inne)n haben ausschließlich Erste und Zweite Preise erzielt. Damit hat die Beteiligung am Wettbewerb in diesem Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Berlinweit nahmen rund 580 Mädchen und Jungen in den drei Regionen Nord, Mitte und Süd an den Wertungsspielen teil.

23 der 41 Teilnehmer(innen) aus den Reihen der Musikschule Fanny Hensel werden Mitte März bei der nächsten Wettbewerbsstufe, dem Landeswettbewerb in der Universität der Künste ihr Können erneut unter Beweis stellen.

“Ein sehr spezieller und beeindruckender Leistungsbeweis unserer Schüler und Visitenkarte für Kompetenz und Engagement unseres Kollegiums” freut sich Musikschulleiter Udo Krzyzynski.

Ausgeschrieben sind in diesem Jahr Blasinstrumente, Zupfinstrumente, die türkische Langhalslaute Bağlama sowie Ensemblefächer wie Klavier vierhändig, Duo Kunstlied und Duo Klavier und ein Streichinstrument.  Zeitgleich wird der Wettbewerb auch in der Sonderausschreibung Popularmusik mit den Fächern Pop-Gesang, Pop-Gitarre und Drumset durchgeführt.

Mehr Informationen unter jugend-musiziert-berlin.de

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Berlin Lichtenberg – Austellung im Ratskeller: Videokunst

24.02.2009 / 17:21 Uhr

Die Ausstellung Videoarbeiten von Constanze Fischbeck und Daniel Kötter wird am Donnerstag, dem 5. März 2009, um 19 Uhr im ratskeller im Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstraße 6, eröffnet. Die Ausstellung wird bis zum 9. April gezeigt.

Constanze Fischbeck, geboren 1968, studierte Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin Weissensee. Seit 1993 realisiert sie Bühnen- und Kostümbilder für Tanztheater, Schauspiel und Musiktheater in ganz Deutschland, Amsterdam und Philadelphia. Seit 2004 ist sie mit Videoarbeiten am Schauspiel Frankfurt, dem Maxim-Gorki-Theater Berlin, dem Hebbeltheater Berlin und dem Theater an der Parkaue vertreten.
In den Jahren 2001 – 2008 entstand eine Serie von Videoinstallationen, die sich mit gesellschaftlichen Themen in so unterschiedlichen Städten, wie Magdeburg, Berlin, Sao Paulo, Sarajevo und Lagos auseinandersetzen und auf Fesitvals, in Kulturinstitutionen und Theatern gezeigt wurden.
Daniel Kötter, 1975 geboren, arbeitet als Regisseur und Videokünstler mit besonderem Interesse am Mehrkanal-Videoinstallationen. Seine Arbeiten thematisieren und changieren zwischen verschiedenen medialen und institutionellen Kontexten und wurden auf zahlreichen internationalen Festivals, in Konzerthäusern, Galerien und Theatern gezeigt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der interdisziplinären Arbeit mit Komponisten, Regisseuren, Choreographen und Bildenden Künstlern.

Constanze Fischbeck und Daniel Kötter realisierten 2008 die 7-Kanal-Video-Rauminstallation: „Benzin – eine Rekonstruktion von Tauschsystemen in Lagos“ für das Goethe Institut Lagos und das Haus der Kulturen der Welt Berlin.

Infos vom Bezirksamt Lichtenberg von Berlin