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	<title>Nachrichtenportal für Berlin und Brandenburg</title>
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	<description>Nachrichten von Firmen und Behörden und Vereinen aus Berlin und Brandenburg</description>
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		<title>Das Rätsel bleibt</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[14.02.2010 11:15 Uhr
Das Rätsel bleibt mit Arbeiten von
Christiane Meyer, Matthias Müller, Björn Warwas
26. Februar – 3. April 2010
Eröffnung: Freitag, 26. Februar, 19 Uhr
Wie entsteht Kunst? Mit dieser ebenso naheliegenden wie komplexen Frage haben sich Christiane Meyer, Matthias Müller und Björn Warwas in einem Zeitraum von über einem Jahr auseinandergesetzt. In der gemeinsam konzipierten Ausstellung »Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14.02.2010 11:15 Uhr</p>
<p>Das Rätsel bleibt mit Arbeiten von<br />
Christiane Meyer, Matthias Müller, Björn Warwas<br />
26. Februar – 3. April 2010<br />
Eröffnung: Freitag, 26. Februar, 19 Uhr</p>
<p>Wie entsteht Kunst? Mit dieser ebenso naheliegenden wie komplexen Frage haben sich Christiane Meyer, Matthias Müller und Björn Warwas in einem Zeitraum von über einem Jahr auseinandergesetzt. In der gemeinsam konzipierten Ausstellung »Das Rätsel bleibt« zeigen die drei KünstlerInnen erste Einblicke in ihre jeweiligen Zugangswege zu diesem Thema und die verschiedenen Konzepte einer vorwiegend malerischen und zeichnerischen Annäherung.</p>
<p>Die Frage, wie die Entstehung von Kunst in der Kunst selbst thematisiert werden kann, hat bereits Generationen von Künstlern, Schriftstellern und Musikern beschäftigt. Dabei spielt nicht nur die Beschäftigung mit Kunst- und Geistesgeschichte eine zentrale Rolle, sondern ebenso die Befragung der eigenen Wahrnehmungsstrukturen und subjektiver Reflexionsschritte sowie die analytische Durchdringung verschiedensten Materials und künstlerischer Formate.</p>
<p>Wesentlich an den Arbeitsansätzen von Christiane Meyer, Matthias Müller (beide Preisträger Deutscher Kritikerpreis 1998) und Björn Warwas sind ihre konzeptionellen und seriellen Arbeitsmethoden, in denen der Prozess der Entstehung selbst zum Gegenstand der Bildfindungen wird. Material und Tücke, Alltag und Poesie, Physik und Biologie, »Zufall« und Vergänglichkeit sind exemplarische Bereiche, die sich als »Wurzeln der Ideen« auf die künstlerische Arbeit ebenso auswirken können wie der Einsatz von Pinsel und Zeichenstift, von Ölfarbe oder Graphit. Die aufmerksame Beobachtung der eigenen Gedanken und Ideen, der sowohl intuitiven wie assoziativen Vorgänge, die den Arbeitsprozess begleiten, wird in Form einer komplexen Versuchsanordnung als wesentlicher Teil der Arbeit selbst verstanden und führt zu einer ebenso analytischen wie poetischen Gesamtsicht.</p>
<p>Christiane Meyers Serie »Der Mensch ist ein feinfühliges Wesen« begreift die menschliche Figur als Thema eines Arbeitsansatzes, in dem eine Reihe von äußerst reduzierten Zeichnungen multipler Figurenkonstellationen entwickelt wird. Gerade die Unmittelbarkeit des Zeichnens und das bewusste Ausschalten jeglicher Kontrollmechanismen lassen außerordentlich deutliche Bilder der inneren Vorstellung entstehen, in denen tiefenpsychologische Phänomene und »objektiver Zufall« als Co-Autoren bei der Hervorbringung einer »gedanklichen Materie« offengelegt werden. Strenge Motivbeschränkung und konsequent serielles Arbeiten entwerfen einen bemerkenswert anschaulichen Diskurs vielfältiger künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.</p>
<p>Matthias Müllers jüngste Werkgruppe »Die Wurzeln der Ideen oder Türen sind aus der Mode« thematisiert die Wechselwirkungen zwischen gedanklich-poetischer Idee, dem Unbewusst-Spontanen und dem Malmaterial selbst. Immer wieder ist es das beziehungsreiche Verhältnis zwischen Wort und Bild, das Arbeiten in jenem Assoziationsraum von Gedankensplittern, Wortkombinationen und Bildzeichen, in dem Matthias Müller der nicht zu leugnenden Entstehung von Sinn und Bedeutung als evidentem Geheimnis einer »gespannten Leere« gerade durch den Einsatz sprachlicher Alltagsbegriffe nachgeht. Daraus entstehen poetische Annäherungen an Sinnstrukturen, ohne deren Geheimnisse preiszugeben.</p>
<p>Die jüngsten Malereien von Björn Warwas setzen sich mit der Bedeutung des Zufalls in Hinblick auf Bildaufbau, Komposition und Malprozess auseinander und verbinden dieses stochastische Interesse mit der Aufmerksamkeit auf die Rolle des Beobachters bei der Veränderung des Beobachteten. Mit thematischen Anleihen aus mechanischer Physik und Quantenmechanik entwickelt Warwas künstlerische Versuchsanordnungen, in denen er sich spielerisch mit verschiedenen Aggregatzuständen der Masse beschäftigt. Die Bildmotive generieren sich dabei aus unterschiedlichsten Quellen und können sowohl organischen als auch physikalisch-mathematischen Ursprungs sein.<br />
Freitag, 5. März, 19 Uhr:</p>
<p>Rundgang durch die Ausstellung »Das Rätsel bleibt« mit Christiane Meyer, Matthias Müller und Björn Warwas. Der Eintritt ist frei.<br />
Pressemitteilung des <br />
Kunstverein Tiergarten | Galerie Nord<br />
Turmstraße 75<br />
10551 Berlin<br />
Fon 030/ 9018-33453</p>
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		<title>Verstärkte Alkohol- und Drogenkontrollen im Straßenverkehr am Karnevalswochenende in Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[14.02.2010 &#8211; 11:10 Uhr
Anlässlich des bevorstehenden Höhepunktes der Karnevalszeit nahm die Berliner Polizei gestern am Tage sowie in der vergangenen Nacht im gesamten Stadtgebiet Schwerpunktkontrollen zur Verfolgung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr vor und überprüfte dabei Fahrzeugführer gezielt auf ihre Fahrtüchtigkeit.
Ziel war es, gerade am diesem Wochenende, das erfahrungsgemäß – inzwischen auch in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14.02.2010 &#8211; 11:10 Uhr</p>
<p>Anlässlich des bevorstehenden Höhepunktes der Karnevalszeit nahm die Berliner Polizei gestern am Tage sowie in der vergangenen Nacht im gesamten Stadtgebiet Schwerpunktkontrollen zur Verfolgung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr vor und überprüfte dabei Fahrzeugführer gezielt auf ihre Fahrtüchtigkeit.</p>
<p>Ziel war es, gerade am diesem Wochenende, das erfahrungsgemäß – inzwischen auch in Berlin – von einer Vielzahl karnevalsbezogener Veranstaltungen und Feierlichkeiten geprägt ist, mit verstärkter Verkehrsüberwachung einen Anstieg der Alkohol- und Drogenunfälle zu verhindern.</p>
<p>Insgesamt sind bei den Kontrollen 5.961 Fahrzeugführer überprüft worden. 39 Fahrer waren deutlich alkoholisiert, 23 von ihnen galten mit einem Alkoholwert von mehr als 1,1 Promille sogar als absolut fahruntüchtig &#8211; der höchste Promillewert betrug 1,70.</p>
<p>Darüber hinaus erkannten die besonders geschulten Beamten bei 46 weiteren Fahrern eine Drogenbeeinflussung. Den betroffenen Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt. Sie müssen nun mit empfindlichen Geldbußen, Führerscheinentzug und Fahrverboten rechnen.</p>
<p>Insgesamt wurden 31 Fahrzeugführer angetroffen, die nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis waren, bei weiteren sechs kontrollierten Fahrzeugen bestand kein Versicherungsschutz. In 761 Fällen schrieben die Beamten Ordnungswidrigkeitsanzeigen.</p>
<p>Der 33-jährige Fahrer eines „Opel Vectra“ fiel den Beamten gestern Abend gegen 20 Uhr 45 an der Kreuzung Müller- Ecke Gerichtsstraße in Wedding auf, weil er während der Fahrt mit einem Handy telefonierte. Als die Polizisten den Mann und dessen Fahrzeug kontrollierten, fanden sie rund ein Kilogramm Cannabis und eine größere Summe Geld. Nach der Beschlagnahme musste sich der Kreuzberger einer erkennungsdienstlichen Behandlung sowie einer Blutentnahme unterziehen und sieht nun einem Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln entgegen.<br />
( Pressemitteilung der Berliner Polizei vom 13.02.2010!)</p>
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		<title>Norwegischer Weihnachtsbaum schmückt wieder den Pariser Platz</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[28.11.2009
Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit nimmt am kommenden
Sonntag, 29. November 2009, um 17.00 Uhr auf dem Pariser Platz den
diesjährigen norwegischen Weihnachtsbaum entgegen (Wort-Bild-Termin).
Wowereit: &#8220;Im Namen der Berlinerinnen und Berliner danke ich der
norwegischen Gemeinde Frogn und der norwegischen Botschaft für den
Weihnachtsbaum auf dem Pariser Platz. Vor 20 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.11.2009</p>
<p>Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:<br />
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit nimmt am kommenden<br />
Sonntag, 29. November 2009, um 17.00 Uhr auf dem Pariser Platz den<br />
diesjährigen norwegischen Weihnachtsbaum entgegen (Wort-Bild-Termin).<br />
Wowereit: &#8220;Im Namen der Berlinerinnen und Berliner danke ich der<br />
norwegischen Gemeinde Frogn und der norwegischen Botschaft für den<br />
Weihnachtsbaum auf dem Pariser Platz. Vor 20 Jahren schenkte Frogn aus<br />
Freude über den Fall der Mauer unserer wiedervereinten Stadt einen<br />
Tannenbaum und begann damit eine schöne vorweihnachtliche Tradition.<br />
Ich freue mich daher besonders, dass der norwegische Weihnachtsbaum vor<br />
dem Symbol der deutschen Einheit, dem <a href="/Freizeit/Brandenburger-Tor.html" target="_blank">Brandenburger Tor</a>, seinen Platz<br />
hat.&#8221;<br />
Der Baum wird vom Bürgermeister der Kommune Frogn, Thore Vestby, an<br />
Berlin übergeben. Anschließend illuminieren der norwegische<br />
Außenminister Jonas Gahr Støre und der deutsche Außenminister Guido<br />
Westerwelle gemeinsam den Baum. Nach den Ansprachen von Wowereit, Støre<br />
und Westerwelle trägt das Duo Kristin Asbjørnsen und Tord Gustavsen<br />
einige seiner Jazzinterpretationen vor.<br />
Seit 20 Jahren spendet die kleine Gemeinde Drøbak in der Kommune Frogn<br />
eine Weihnachtstanne für Berlin. Geschmückt wird der Baum von<br />
Auszubildenden des Berufsausbildungszentrums Berlin des SOS-Kinderdorf<br />
e. V. mit 500 goldenen Sternen und Monden, blau-goldenen Engeln,<br />
Elchköpfen, roten Äpfeln und Paketen sowie 800 Lichtern. Den<br />
Baumschmuck haben Jugendliche der SOS-Berufsausbildungszentren in<br />
Detmold und Berlin hergestellt.<br />
Im Rahmen der Illumination organisiert traditionell die norwegische<br />
Botschaft ein Weihnachtsfest mit Musik, dem &#8220;Julenisse&#8221; &#8211; dem<br />
norwegischen Weihnachtsmann &#8211; sowie Glühwein, Bratwurst und Süßigkeiten<br />
für die anwesenden Besucher. Die Speisen und Getränke werden von<br />
Auszubildenden des SOS-Berufsausbildungszentrums Berlin zubereitet.<br />
Informationen über die Veranstaltung und die norwegische Weihnacht<br />
finden Sie im Internet unter <a href="http://www.norwegen.no">http://www.norwegen.no</a></p>
<p><a href="/Verzeichnis/W/weihnachtsmarkt.html" target="_blank"><strong>Weihnachtsmärkte in Berlin 2009</strong></a></p>
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		<title>Wowereit: CDU missbraucht Gremieneinfluss gegen Brender</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[28.11.2009
Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:
   Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, wirft der CDU  vor, die Vertragsverlängerung von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender
   aus parteipolitischen Gründen verhindert zu haben. Wowereit erklärt  nach der Sitzung des ZDF-Verwaltungsrates: &#8220;Leider wurden die schlimmen
   Befürchtungen bestätigt. Unter Federführung von Roland Koch und Edmund Stoiber, aber sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28.11.2009</p>
<p>Das Presse- und Informationsamt des Landes Berlin teilt mit:</p>
<p>   Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, wirft der CDU  vor, die Vertragsverlängerung von ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender<br />
   aus parteipolitischen Gründen verhindert zu haben. <a href="/Berliner/wowi.html" target="_blank">Wowereit</a> erklärt  nach der Sitzung des ZDF-Verwaltungsrates: &#8220;Leider wurden die schlimmen<br />
   Befürchtungen bestätigt. Unter Federführung von Roland Koch und Edmund Stoiber, aber sicher nicht ohne Zustimmung des Kanzleramtes, wird ein<br />
   angesehener, journalistisch unabhängiger Chefredakteur vor die Tür gesetzt. Das ist eine falsche Entscheidung, die ich sehr bedauere. Mit<br />
   ihr wird die Kontrollfunktion des ZDF-Verwaltungsrates missbraucht. Der für die Programminhalte zuständige ZDF-Fernsehrat hat sich klar hinter<br />
   Intendant Markus Schächter gestellt, der eine Vertragsverlängerung für  Chefredakteur Nikolaus Brender vorgeschlagen hatte. Dass der<br />
   Verwaltungsrat jetzt dennoch die nötige Mehrheit für Nikolaus Brender verweigert, ist nur mit parteipolitischen Interessen zu erklären.&#8221;</p>
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		<title>Für jedes Jahr ein Buch nach Białystok</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/687</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[27.11.09
Berliner und Brandenburger Esperanto-Freunde helfen beim Aufbau eines Kulturzentrums in der ostpolnischen Stadt Białystok
150 Bücher nehmen Vertreter der Stadtverwaltung von Białystok am 18. Dezember als Beitrag aus Berlin in Empfang.
Anlaß ist der 150. Geburtstag von Ludwig L. Zamenhof, der am 15.12.1859 in Białystok geboren wurde
Urwüchsige Wälder, in denen der Bison grast, sind das Markenzeichen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>27.11.09<br />
Berliner und Brandenburger Esperanto-Freunde helfen beim Aufbau eines Kulturzentrums in der ostpolnischen Stadt Białystok<br />
150 Bücher nehmen Vertreter der Stadtverwaltung von Białystok am 18. Dezember als Beitrag aus Berlin in Empfang.<br />
Anlaß ist der 150. Geburtstag von Ludwig L. Zamenhof, der am 15.12.1859 in Białystok geboren wurde</p>
<p>Urwüchsige Wälder, in denen der Bison grast, sind das Markenzeichen des Białowieża-Nationalparks in Polen kurz vor der Grenze zu Weißrußland, einem von vier Nationalpark rund um Białystok. Als Gegenpol zum Naturerlebnis durch sanften Tourismus positioniert sich die ostpolnische Metropole zunehmend als Zentrum für Kultur, Bildung und Wissenschaft.</p>
<p>Im Sommer diesen Jahres wurde ein Kulturzentrum eingeweiht, das den Namen des bekanntesten Sohns der Stadt erhielt und auf polnisch &#8220;Centrum im. Ludwika Zamenhofa&#8221; heißt. Es erinnert damit an Ludwig L. Zamenhof, den Initiator der internationalen Sprache Esperanto, einer Plansprache, die heute auf der ganzen Welt verwendet wird. Zu seinem Geburtstag hatte sich die Stadt Białystok 2009 um die Ausrichtung des Esperanto-Weltkongresses beworben und mit großzügiger Unterstützung der Kommune wurde daraus ein einzigartiges Festival für internationale Kultur und Verständigung.</p>
<p>Unterstüztung beim Aufbau des Kulturzentrums Ludwig Zamenhof</p>
<p>Mehr als ein Dutzend Esperanto-Freunde aus Berlin und Brandenburg genossen die heitere Atmosphäre in der ersten Woche des August 2009. Umgekehrt hatteVize-Bürgermeister Alexandr Sosna Ende August in Berlin den Zamenhofpark besucht, der kurz vor dem Białystoker Esperanto-Kongress in Lichtenberg feierlich eingeweiht worden war. In einem Gespräch mit der Lichtenberger Bürgermeisterin Christina Emmerich übermittelte er den Wunsch seiner Stadt nach einer intensiveren Zusammenarbeit mit Berlin, etwa in Form einer Städetpartnerschaft. Ein erster Schritt wird die Unterstützung beim Aufbau des Zamenhof-Zentrums sein.</p>
<p>&#8220;Für jedes Jahr seit der Geburt von Ludwig Zamenhof im Jahr 1857 haben wir ein Buch ausgesucht&#8221; erläutert Johann Pachter aus dem Vorstand der Esperanto-Liga Berlin. &#8220;Wir zeigen damit unsere Hochachtung vor seiner einmaligen Leistung, eine Sprache zu schaffen, mit der wir uns mit unseren Nachbarn in Polen viel besser verständigen können&#8221;.</p>
<p>Seit vielen Jahren funktioniert der Austausch zwischen Brandenburg und den angrenzenden Woywodschaften. Auch zum diesjährigen Zamenhof-Fest am 18. Dezember 2009 in der Max-Taut-Aula in Lichtenber sind Esperanto-Freunde aus Polen als Gäste, aber auch als Mitwirkende dabei.</p>
<p>Es wird unter anderem Georg Handzlik auftreten, der als &#8220;Bardo sen barbo&#8221; (Barde ohne Bart) bekannt ist und durch seine 1999  erschienene CD &#8220;Ni tostu la verdan fortunon&#8221; bekannt ist.</p>
<p>Repräsentativer Querschnitt durch die Esperanto-Literatur für Białystok</p>
<p>Es ist keine leichte Aufgabe 150 aus der mehrere 10.000 Titel umfassenden Esperanto-Literatur auszuwählen. Natürlich sollen die Bücher dabei sein, die eine Bezug zu Berlin haben. Dazu gehört etwa das 2006 erschienene Kompendium &#8220;Esperanto: Sprache und Kultur in Berlin&#8221;, das auf 368 Seiten auf Deutsch und Esperanto einen umfassenden und reich illustrierten Überblick über die Höhen und Tiefen des Esperanto-Lebens in Berlin zwischen 10ß3 und 2003 bietet.</p>
<p>Dazu gehören auch belletristische Werke, wie etwa der Roman &#8220;Kiel akvo de l&#8217;rivero&#8221;, der das deutsch-französiche Verhältnis im Vorfeld es 1. Weltkriegs zum Thema hat oder der Roman &#8220;Metropoliteno&#8221;, in dem die sozialen und politschen Kämpfe im Berlin der Zwanziger Jahre den Hintergrund für eine deutsch-russische Liebesgeschichte bilden. &#8220;Wir haben den Vorteil&#8221; sagt Johann Pachter &#8220;daß wir in Berlin eine der weltweit größten Esperanto-Bibliotheken haben, die laufend durch Ankäufe und Spenden erweitert wird. Mit den Dubletten seltener und oft lange vergriffener Titel können wir Białystok beim Aufbau einer repräsentativen Sammlung der Esperanto-Literatur einen Dienst erweisen.&#8221;</p>
<p>Mit in die Kiste der 150 Bücher müssen auch Esperanto-Bücher von Berliner Autoren. Etwa der Kriminalroman &#8220;Mr. Tot aĉetas mil okulojn&#8221; von Jean Forge, der später den Stoff zu einem Dr. Mabuse-Film geliefert hat oder die Gedichte von Karl Vanselow, der schon in der Kaiserzeit als Herausgebern des Lifestyle-Magazins &#8220;Die Schönheit&#8221;  populär war. Er hat sich mit ganzem Herzen für Esperanto engagiert und als Kuriosität ein Lehrbuch des Esperanto verfaßt, das von vorne bis hinten in Reimen geschrieben ist.</p>
<p>Auch in fachlicher Hinsicht hat Berlin einiges zu bieten. So gilt das Buch &#8220;<em>Internationale Plansprachen. Eine Einführung</em>&#8221; von Detlev Blanke aus dem Akademie-Verlag heute als Standardwerk der Interlinguistik, einer Disziplin der Sprachwissenschaften.</p>
<p>Neben vielen privaten Spendern will sich auch der Deutsche-Esperanto Bund beteiligen, der seinen Sitz in Berlin hat. Er legt die &#8220;Germana Antologio&#8221; mit der Esperanto-Übersetzung deutscher Literatur aus 10 Jahrunderten sowie die Übersetzungen von &#8220;Max und Moritz&#8221; und dem &#8220;Struwwelpeter&#8221; dazu.</p>
<p>Übergabe beim Zamenhof-Fest am 18. Dezember in Lichtenberg</p>
<p>Die wertvolle Fracht wird am 18. Dezember in Lichtenberg von einer Delegation der Stadtverwaltung aus Białystok unter der Leitung von Vize-Bürgermeister Aleksandr Sosna in Empfang genommen, der von einem Aufnaheteam des lokalen Fernsehsenders TV Białystok begleitet wird. Die offizielle Eröffnung der Bibliothek wird dann im April 2010 sein und es ist jetzt schon klar, daß sich dann viele aus Berlin und Brandenburg persönlich davon überzeugen werden, daß die Bücher unter optimalen Bedingungen untergebracht sind und helfen, daß sich Białystok zu einem neuen Zentrum der Esperanto-Kultur entwickelt. ( Pressemitteilung)</p>
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		<title>Baumaßnahme im Rathaus Pankow &#8211; Umzug des Standesamtes</title>
		<link>http://www.in-berlin-brandenburg.com/Presseportal/9archives/685</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Ämter]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, den 24.11.2009
In der Zeit vom 30. November bis voraussichtlich 11. Dezember 2009 zieht das Standesamt aufgrund längerfristiger Baumaßnahmen innerhalb des Rathauses um. Während des Umzuges ist in den betreffenden Sachgebieten kein Publikumsverkehr möglich. Auf den aktuellen Aushängen und im Internet sind die neuen Angaben für die Erreichbarkeit der einzelnen Sachgebiete zu finden.
Schließzeiten:
Geburtsanmeldungen am 10. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, den 24.11.2009</p>
<p>In der Zeit vom 30. November bis voraussichtlich 11. Dezember 2009 zieht das <a href="/Berliner_Bezirke/Pankow/Aemter/Standesamt.html" target="_blank">Standesamt</a> aufgrund längerfristiger Baumaßnahmen innerhalb des Rathauses um. Während des Umzuges ist in den betreffenden Sachgebieten kein Publikumsverkehr möglich. Auf den aktuellen Aushängen und im Internet sind die neuen Angaben für die Erreichbarkeit der einzelnen Sachgebiete zu finden.<br />
Schließzeiten:<br />
Geburtsanmeldungen am 10. Dezember 2009<br />
Sterbefallanmeldung vom 07. bis 11. Dezember 2009<br />
Urkundenstelle ist vom 30. November bis 4. Dezember 2009<br />
Archiv vom 07. bis 11. Dezember 2009<br />
Einbürgerungs- und Staatsangehörigkeitsangelegenheiten vom 07. bis 11. Dezember 2009<br />
Der Bereich Eheschließung ist von den Schließzeiten nicht betroffen.<br />
Für Notfälle wird ein Notdienst bereitgestellt. Näheres ist den Aushängen im Haus zu entnehmen.</p>
<p>(Pressemitteilung Land Berlin)</p>
<p>Mehr <a href="/Berliner_Bezirke/Aemter/" target="_blank">Ämter in Berlin</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berlin Reinickendorf: Zum Überholen in den Gegenverkehr gerast</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[24.11.2009 / 14:35 Uhr
Ein 65-jähriger Autofahrer erlitt gestern Abend bei einem Verkehrsunfall in Wittenau schwere Verletzungen. Er fuhr mit einem „VW“ Kastenwagen in der Holzhauser Straße in Richtung Triftstraße, wobei er gegen 18 Uhr 15 in den Gegenverkehr ausscherte, um offenbar zu überholen. Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden LKW zusammen. Durch die Wucht des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.11.2009 / 14:35 Uhr</p>
<p>Ein 65-jähriger Autofahrer erlitt gestern Abend bei einem Verkehrsunfall in Wittenau schwere Verletzungen. Er fuhr mit einem „VW“ Kastenwagen in der Holzhauser Straße in Richtung Triftstraße, wobei er gegen 18 Uhr 15 in den Gegenverkehr ausscherte, um offenbar zu überholen. Dabei stieß er mit einem entgegenkommenden LKW zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 65-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug geschnitten werden. Ein Notarztwagen brachte den Schwerverletzten zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Dem Vernehmen nach soll keine Lebensgefahr bestehen. Der 49-jährige Fahrer der Sattelzugmaschine erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant in einem <a href="/Verzeichnis/K/krankenhaus.html" target="_blank">Krankenhaus</a> behandelt. Während der Unfallaufnahme war die Holzhauser Straße zwischen Trift- und Miraustraße knapp eineinhalb Stunden voll gesperrt. Der BVG-Busverkehr der Linie X 33 war ebenfalls betroffen.<br />
<em>( Eine Pressemitteilung der Berliner Polizei! )</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freunde Hauptstadtzoos spenden 40.000 Euro zusätzlich</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CSieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlangenfarm im Tierpark und Kleinkatzenanlage im Zoo erhalten weitere Spende
 Die Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V. spendet in diesem Jahr zusätzlich 40.000 Euro an die Hauptstadtzoos: 20.000 Euro für die Schlangenfarm im Tierpark und 20.000 Euro für die Kleinkatzenanlagen im Zoo. Damit haben die Freunde der Hauptstadtzoos in diesem Jahr 160.000 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schlangenfarm im Tierpark und Kleinkatzenanlage im Zoo erhalten weitere Spende</strong></p>
<p> Die Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V. spendet in diesem Jahr zusätzlich 40.000 Euro an die Hauptstadtzoos: 20.000 Euro für die Schlangenfarm im Tierpark und 20.000 Euro für die Kleinkatzenanlagen im Zoo. Damit haben die Freunde der Hauptstadtzoos in diesem Jahr 160.000 Euro gespendet.</p>
<p> Für die Schlangenfarm im Tierpark, die in diesem Jahr saniert wird, hat der Förderverein insgesamt 105.000 Euro gespendet und für die Kleinkatzenanlagen (Mungoanlage) im Raubtierhaus vom Zoo, die ebenfalls saniert werden, insgesamt 55.000 Euro.</p>
<p> Der Vorsitzende Thomas Ziolko der Freunde der Hauptstadtzoos freut sich über die Höhe der diesjährigen Spenden an die Hauptstadtzoos: „Noch nie haben wir in einem Jahr eine derartige Spendensumme für den Tierpark und für den Zoo zur Verfügung gestellt. Ein Erfolg, der nur dank des großen ehrenamtlichen Engagements der Freunde von Tierpark und Zoo möglich gewesen ist.“</p>
<p> Die Freunde Hauptstadtzoos sind der offizielle Ansprechpartner in der Förderung der Hauptstadtzoos. Sie ermöglichen ihren über 1.300 Mitgliedern die aktive Teilhabe an der Entwicklung von Zoo Berlin, Zoo-Aquarium und Tierpark Berlin. Die Hauptstadtzoos werden durch die Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V. ideell und materiell gefördert. Es wurden in den letzten Jahren über 1 Million Euro den Hauptstadtzoos übergeben.</p>
<p> Neben der finanziellen Förderung nimmt vor allem die ideelle Förderung der Hauptstadtzoos einen Hauptanteil der ehrenamtlichen Arbeit ein. Insgesamt werden durch die Freunde Hauptstadtzoos über 550 Stunden pro Woche ehrenamtlich in die Förderung investiert. Durch die ehrenamtliche Struktur ist es möglich, dass Hundert Prozent der Spenden in die Hauptstadtzoos fließen.</p>
<p> Weitere Informationen: <a title="blocked::http://www.freunde-hauptstadtzoos.de/" href="http://www.freunde-hauptstadtzoos.de/">www.freunde-hauptstadtzoos.de</a></p>
<p> V.i.S.d.P.:       Fördergemeinschaft von Tierpark Berlin und Zoo Berlin e. V.</p>
<p>  Bei Rückfragen: Thomas Ziolko – 0172/38 05 808</p>
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		<title>Impfung gegen die Schweinegrippe</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[19.10.2009
In einer Woche soll die Impfung gegen die Schweinegrippe starten &#8211; die bisher größte Impfaktion in Deutschland.
Viele Menschen wissen noch nicht ob sie ich impfen lassen sollten!
Für Verunsicherung sorgt auch das  neben Bundeswehrsoldaten auch Mitglieder der Bundesregierung mit einem anderen Impfstoff gegen die Schweinegrippe geschützt werden als der Großteil der Bevölkerung.
Unser Tipp: Lassen Sie sich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>19.10.2009<br />
In einer Woche soll die Impfung gegen die Schweinegrippe starten &#8211; die bisher größte Impfaktion in Deutschland.<br />
Viele Menschen wissen noch nicht ob sie ich impfen lassen sollten!<br />
Für Verunsicherung sorgt auch das  neben Bundeswehrsoldaten auch Mitglieder der Bundesregierung mit einem anderen Impfstoff gegen die Schweinegrippe geschützt werden als der Großteil der Bevölkerung.<br />
Unser Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten!<br />
Auch bei uns gibt es ein paar Gedanken zum Thema <a href="/News/Gesundheit/Schweinegrippe_i_54001.html" target="_blank">Schweinegrippe in Berlin</a> &#8211; Impfen ja oder nein?</p>
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		<title>Berlin Marzahn: Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz nach Sanierung wieder geöffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 15:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tkni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[08.10.2009  16: 45 Uhr
Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz nach Sanierung wieder geöffnet
Fast zwei Jahre Bauzeit und sechs Millionen Euro Kosten
Marzahn erhält ein runderneuertes Schwimmbad
Berlin, 8. Oktober 2009 &#8211; Nach fast zweijähriger Bauzeit öffnete heute die Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz (-Helmut Behrendt-) in Marzahn wieder. Sportsenator Dr. Ehrhart Körting gab das Signal zum Anbaden in der rundum sanierten Halle geben. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>08.10.2009  16: 45 Uhr</p>
<p>Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz nach Sanierung wieder geöffnet</p>
<p>Fast zwei Jahre Bauzeit und sechs Millionen Euro Kosten<br />
Marzahn erhält ein runderneuertes Schwimmbad<br />
Berlin, 8. Oktober 2009 &#8211; Nach fast zweijähriger Bauzeit öffnete heute die Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz (-Helmut Behrendt-) in Marzahn wieder. Sportsenator Dr. Ehrhart Körting gab das Signal zum Anbaden in der rundum sanierten Halle geben. Diese Sanierung ist der bisher umfangreichste und teuerste Einzelposten im Rahmen des Bäder-Sanierungsprogramms des Senats. &#8220;Die insgesamt sehr schwierigen Bauarbeiten waren viel aufwändiger als angenommen&#8221;, erklärte Dr. Körting, zugleich Vorsitzender des Aufsichtsrats der Berliner Bäder-Betriebe (BBB). Knapp zwei Millionen Euro sollte die Sanierung kosten, jetzt sind sechs Millionen Euro verbaut.</p>
<p> </p>
<p>&#8220;Die Ursache für die gestiegenen Kosten waren die großen Schäden an der Halle, die wir erst entdeckten, als die Handwerker loslegten&#8221;, sagte Dr. Klaus Lipinsky, Vorstandsvorsitzender der BBB. Die Schäden in der Stahlbetonkonstruktion der Halle waren so massiv, dass zwischenzeitlich sogar ein Abriss drohte. Erst nach eingehender Untersuchung der Bun-desanstalt für Materialprüfung (BAM) konnte grünes Licht für eine Sanierung gegeben werden.</p>
<p> </p>
<p>Fast ein Jahr lag die Baustelle brach, einerseits wegen des Baustopps aufgrund der Einsturzgefahr, andererseits weil nicht klar war, woher das zusätzliche Geld kommen sollte. &#8220;Mit Unterstützung durch die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Sport und Finanzen erhielten wir Fördergelder aus dem Investitionspakt&#8221;, erläuterte Michael Schenk, Finanz-Vorstand der BBB, &#8220;sodass wir nun unseren Kundinnen und Kunden eine fast neue Halle präsentieren können.&#8221;</p>
<p> </p>
<p>Auch energetisch ist das Bad nun auf dem neuesten Stand. Eine im Durchschnitt 16 Zentimeter dicke Dämmschicht klebt jetzt an den Wänden und liegt auf dem Dach. Sie trägt ganz wesentlich dazu bei, dass die Schwimmhalle künftig viel weniger Energie verbraucht. So soll der Verbrauch von Fernwärme um 25 Prozent sinken und der Ausstoß von 20 Prozent weniger klimaschädlichem Kohlendioxid ist möglich.</p>
<p> </p>
<p>Nun können die Kundinnen und Kunden der Berliner Bäder-Betriebe wieder in dem 50-Meter-Becken ihre Bahnen ziehen und die Kinder im Nichtschwimmerbecken planschen. Die Bauarbeiten an der Sauna sind noch voll in Gang und werden erst im kommenden Jahr abgeschlossen sein. &#8220;Auch wenn noch weiter gearbeitet wird: Wir wollten die Marzahner nicht mehr länger auf dem Trockenen sitzen lassen&#8221;, sagt Dr. Lipinsky, &#8220;deshalb öffnen wir die Halle zum schnellstmöglichen Zeitpunkt.&#8221; </p>
<p><strong>Mehr</strong> <a href="/Verzeichnis/S/schwimmbad.html" target="_blank"><strong>Schwimmhallen in Berlin</strong></a></p>
<p> </p>
<p>Tag der offenen Tür in Schöneberg<br />
Stadtbad Mitte drei Wochen früher geöffnet</p>
<p> </p>
<p>Die Sanierung der Berliner Bäder geht unterdessen weiter. Die Bauarbeiten laufen im Stadtbad Schöneberg, sowie den Schwimmhallen Zingster Straße (Hohenschönhausen) und Ernst-Thälmann-Park (Prenzlauer Berg). Im Stadtbad Schöneberg bieten die BBB am 7. November einen Tag der offenen Tür an, damit sich die Kundinnen und Kunden selber ein Bild von den Bauarbeiten machen können. Gute Nachrichten gibt es für die Gäste des Stadtbades Mitte: Die Bauarbeiter kommen deutlich schneller voran, sodass die BBB das beliebte Bad in der Gartenstraße bereits wieder am 9. November öffnen können &#8211; drei Wochen früher als zuletzt geplant.<br />
<em>(Eine Pressemitteilung der Berliner Bäderbetriebe!)</em></p>
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