Hebammen in Berlin
Die Berliner Hebammen kümmern sich um die
Hilfe bei der Geburt
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Vorsorge und Beratung in der Schwangerschaft (z.B. Abhören der kindlichen Herztöne, Blutdruckmessung und Gewichtskontrolle), helfen bei der Geburt und bieten oft auch Rückbildungsgymnastik oder eine Stillberatung an.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen diese Leistungen der Hebammen vollständig.
Schwangere Frauen sollten sich rechtzeitig auf die Suche nach einer Hebamme machen, um genug Zeit zu haben, eine Hebamme auszuwählen bei der man sich gut aufgehoben fühlt!
Sicher kann Ihnen Ihr Frauenarzt oder Ihre Frauenärztin eine Empfehlung geben. Oder Sie hören sich mal im Freundes- oder Bekanntenkreis um.
Hier finden Sie einige Adressen von Hebammen in Berlin:
Ines Bürger
Kavalierstr. 13
13187 Berlin - Pankow
Tel: 030/ 44 67 82 82
Marion Ebeling
Hornstraße 10
10963 Berlin Kreuzberg
Telefon 030 69 59 82 28
Saskia Böhm
Hebamme
Potsdamer Straße 156
10783 Berlin Schöneberg
Tel: 030 21 72 267
Christiane Thomas
Wörther Straße 38
10435 Berlin
Telefon 44 20 230
Geburtsvorbereitung, Schwangerschaftsbetreuung, Stillberatung u.a.m.
Hebamme Patricia Nawka
Bänschstr. 65
10247 Berlin
Telefon: 030 / 420 17 115
Hebamme Charlotte Eberwein
Friesenstr. 86
13156 Berlin
030 / 916 52 47
Kareen Dannhauer
Freie Hebamme
Prenzlauer Allee 222
10405 Berlin
Telefon 030 / 400 45 49 2
Yvonne Bovermann Hebamme
Miningstr. 95,
12359 Berlin
Tel: 030 6 81 19 26
Hebammen helfen auch bei einer Hausgeburt in Berlin
Im Laufe jeder Schwangerschaft stellt sich irgendwann die Frage, an welchem Ort die Geburt stattfinden soll. Meist wird die Klinik gewählt,
Hausgeburten in Berlin
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da viele gar nicht wissen, dass die Anwesenheit eines Arztes nicht notwendig ist. Einige entscheiden sich aber auch noch für die klassische Hausgeburt, die durchaus einige Vorteile mit sich bringt.
Vorteile der Hausgeburt in Berlin
Einige Gründe, warum man sich für eine Hausgeburt entscheiden kann, liegen praktisch auf der Hand. So fällt beispielsweise die meist recht aufregende Fahrt zum Krankenhaus mit dem Auftreten von Wehen im Auto weg. In vertrauter Umgebung kann sich eine Frau deutlich besser entspannen, daher wird die Geburt insgesamt als weniger belastend empfunden. Zudem läuft die Geburt ohne jede Beschleunigung oder Verzögerung ganz natürlich ab. Da man die durchführende Hebamme in der Regel schon vor der Geburt kennt, kann man sich ihr deutlich besser öffnen. Auch nach der Geburt sind keinerlei Wege mehr zurückzulegen, man kann den neuen Erdenbürger gleich in den eigenen vier Wänden kennen lernen.
Woran muss bei der Hausgeburt in Berlin gedacht werden?
Einige Abstriche sind bei der Hausgeburt dennoch zu machen. So muss man unter anderem auf schmerzlindernde Maßnahmen verzichten. Wird der Eingriff einer Geburtszange oder Saugglocke notwendig, so muss die Geburt doch ins Krankenhaus verlegt werden. Derartige Fälle sind allerdings verschwindend gering. Auch verlangt die Hausgeburt etwas mehr Organisation im Vorfeld.
Eventuelle Geschwisterkinder müssen untergebracht sein, wichtige Details müssen mit der Hebamme geklärt werden, die Versorgung von Kind und Mutter muss sichergestellt sein und ein Kinderarzt, der die nötigen Untersuchungen zuhause durchführt, muss informiert werden.
Hausgeburt genießt im Ausland deutlich höheres Ansehen
Bei der Wahl der Geburtsstätte ist für viele Paare die Sicherheit das erste Argument. Dabei ist die Hausgeburt, eine normale Schwangerschaft vorausgesetzt, nicht risikoreicher als die Klinikgeburt. Beispielsweise in den Niederlanden wird bei einer normalen Schwangerschaft überhaupt kein Arzt hinzugezogen. Die Betreuung erfolgt ausschließlich durch Hebammen, die dann auch die Schwangerschaft zuhause oder in ihrer Praxis beenden. Komplikationen gibt es nahezu keine. Sollten sich dennoch Schwierigkeiten ergeben, so kann binnen weniger Minuten ein Arzt eingreifen oder die nächste Klinik aufgesucht werden.
Geburt im Krankenhaus, Hausgeburt oder im Geburtshaus in Berlin ?
Das Thema Hausgeburt ist mit einigen Klischees und Vorurteilen behaftet. Daher genießt sie in großen Teilen der Gesellschaft kein großes Ansehen. Studiert man aber die Zahlen der Komplikationen einmal genauer, so wird man feststellen, dass diese nahezu den Zahlen in der Klinik entsprechen, also minimal sind. Es wäre wünschenswert, wenn man werdenden Eltern diese Option in Zukunft näher bringt, da auf diese Weise auch das schwer angeschlagene Gesundheitssystem entlastet werden würde. Bislang gehört zur Hausgeburt auch immer noch eine gehörige Portion Selbstvertrauen.
Fragen Sie dazu auch unbedingt Ihren Frauenarzt oder Ihre Gynäkologin !
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