Musik abseits vom Mainstream: Das Torstraßenfestival 2018

Kein Straßenfest, sondern ein Musikfestival: Das Torstraßenfestival wartet mit Bands und Künstlern auf, die ein paar Schritte abseits des Mainstreams stehen. Vom 8. bis zum 10. Juni 2018 ist es wieder soweit, in den Cafés, Bars und Clubs rund um die Berliner Torstraße präsentieren sich die unterschiedlichsten Musikszenen und Trends.

Das Torstraßenfestival geht damit ins achte Jahr. Kuratoren des 3-tägigen Festivals sind Andrea Goetzke, Kevin Halpin, Norman Palm und Melissa Perales. Sie haben ein Programm zusammengestellt, das als Seismograf für die Berliner Szene dienen soll, aber auch internationalen Künstlern eine Bühne bieten soll. Das Publikum wird dabei als Entdecker aktiv, spürt neue Trends auf und bestimmt, was später angesagt ist. Die Ticketpreise sind dabei bewusst niedrig gehalten, damit möglichst jeder die Konzerte besuchen kann.

Die Locations

Das Festival findet nicht nur in den Bars und Clubs der Torstraße statt, sondern auch in Locations auf der Chausseestraße, am Rosa-Luxemburg-Platz, auf der Veteranenstraße und auf der Bergstraße. Los geht es am Freitag mit der offiziellen Eröffnung im ACUD, Tickets kosten 8 Euro.

Den Kern des Festivals bildet dann der Samstag. Fast 40 KünstlerInnen treten in zehn Locations in Berlin-Mitte auf. Das Programm startet um 14 Uhr und läuft bis gegen Mitternacht. Dann ist aber noch nicht Schluss, sondern das Publikum wechselt zu „The Party“ im ACUD. Am Sonntag führt das Festival in die Volksbühne. Tagsüber gibt es dort den Independent Label Market, der Eintritt ist frei. Am Abend steigt im Großen Saal das Super-Sunday-Konzert.

Das vollständige Programm sowie Tickets gibt es unter torstraßenfestival.de.
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(Foto: © JiSign )