Skulpturen in Potsdam / Philosoph Hegel verweigert Obolus für Sanssouci

Denkmal auf dem Potsdamer Platz der Einheit
Das Denkmal für den unbekannten Deserteur, das der
türkische Bildhauer Mehmet Aksoy (geb. 1939)
im Jahre 1989 schuf. Es ist auf dem Potsdamer
Platz der Einheit zu sehen / Foto: -wn-
Einer schimpft ziemlich unflätig auf Potsdam. Und der heißt Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831). Er - ein Mann von innovativer Gedankenfülle und Entdecker des Weltgeistes, der alles Seiende lenkt! Hegel ist eigentlich ein ruhiger Mann. Zeitgenossen erleben den Philosophen an der Berliner Universität meist gedankenversunken, gelegentlich sogar ein bisschen trottlig. Deshalb verwundert es einen, wenn dieser gelassene Mann am 5. Oktober 1824 aus Wien in einem Brief an seine Frau Marie (1791-1855) schreibt: "... die Berlinische-Potsdamische Schmutzigkeit (ist hier in Wien) und in der ganzen Welt verschrien." In Potsdam-Sanssouci, "wo ich etwas sehen wollte, (habe ich) einen Dukaten bezahlt - oder bezahlen sollen!" Unklar bleibt, ob er den am Tor zum Park von Sanssouci erhobenen Eintritt tatsächlich berappte oder protesthalber nicht. Jedenfalls kündigt er an: "Ich werde meinen Bekannten, die Lust haben könnten, Kunstwerke zu sehen, den Rat geben, die Dukaten und Taler, die (in Potsdam) für alles und jedes, - selbst (für) die Grabstätte nicht nur Friedrichs des Großen, sondern auch seiner Hunde in Sanssouci erforderlich sind - zusammenzunehmen". Sie sollten das Geld stattdessen für eine Reise nach Wien mit seinen "herrlichsten Schätzen" verwenden. Hier an der Donau würden italienische Opern gezeigt, "die (von italienischen Kehlen gesungen)‚ durchsichtiger, goldner, feuriger Wein' seien gegenüber dem unreinen und rohen Bier der gewohnten Berliner Oper".

Käme Hegel heutzutage nach Potsdam, ignorierte er als erstes konsequent die schönen Gestade der Havel, weil ihm der Zugang zu jedwedem Naturschönen fehlte. Ihn beeindruckten generell kein Gebirge, kein Meer und kein Fluss. Seien doch der Geist und das Geistige um Stufen höher als das Natürliche. Dieses sei so unterentwickelt, dass es nicht einmal böse sein könne, so seine Worte. Angenehm wäre aber heute für ihn: Beim Betreten des Parks von Sanssouci ist nichts zu zahlen, wovon bekanntlich vor einiger Zeit in der Stadt noch die Rede war. Aber vermutlich würde der Philosoph und Autor der noch heute beachteten zweibändigen "Ästhetik" freundlich auf den jungen Berliner Autoren und Fotografen Dirk Alexander Schermer (geb. 1969) zugehen. Warum: Dieser lieferte ihm Stoff zum Thema Kunstschönes im Freien, das nach Hegel ein "sinnliches Scheinen der Idee" ist. Der jüngere ist Autor einer aufwendig recherchierten Publikation "Kunst im öffentlichen Raum - Potsdamer Innenstadt", in der nach 1945 aufgestellte - real existierende - Plastiken beschrieben sind. Mit Liebe zum Detail findet man die Figuren fotografisch erfasst und erläutert. Der Philosoph würde bei der Betrachtung der über siebzig Potsdamer Skulpturen bestätigt finden, was er rund 180 Jahre früher in seinen "Vorlesungen über die Ästhetik" vorausgesagt hatte. Er meinte dort, man müsse, was damals neu war, einen Unterschied machen "zwischen solchen Skulpturwerken ..., welche selbständig für sich dastehen und zwischen solchen, welche mehr nur zur Ausschmückung architektonischer Räume dienen". Man könne sagen, "dass einzelne Statuen ihrer selbst wegen dastehen ... und dass in der ganzen Stellung sich (bei ihnen) der Beginn einer Handlung oder das Ende derselben andeutet". Und das ist bei den meisten eigenständigen Potsdamer Skulpturen, Reliefs und anderen Darstellungen der Fall.

Keine Denksäulen Friedrichs - sondern ein beeindruckender Kunst-Kosmos


Wer in der Publikation blättert, wird feststellen, dass es sich hier nicht um die vom "Philosophen von Sanssouci" favorisierten "Denksäulen" handelt, die der Monarch in Berlin und Potsdam zu Ehren einzelner Männer aus seiner Umgebung aufstellen ließ. Er selbst wollte da bekanntlich auch nicht fehlen. Zwar mit viel Ziererei und Getue ließ er vom italienischen Bildhauer und Restaurator Bartolomeo Cavaceppi (1715/1717-1799) eine Büste von sich anfertigen. Modell sitzen - das kam nicht in Frage. Er empfing den Künstler vielmehr zu einem schöngeistigen Gespräch und wie dieser später sagte, "drehete (er) dabei den Kopf in verschiedene Stellungen, damit ich Muße genug hätte, ihn recht zu beobachten". Das Endprodukt wirkt recht realistisch, sogar die Oberlippe fällt etwas ein, weil dem Alten Fritz schon Zähne am Oberkiefer fehlten. Die Zeit der "Denksäulen" ging mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts zu Ende. Bis dahin war nach Ansicht des deutschen Museumspädagogen Alfred Lichtwark (1852-1914) "alle Kunst in Potsdam Fürstenkunst, gewollte mithin, oder wenn man will, künstliche Kunst. Nichts ist von selber gewachsen und entwickelt ... Potsdam offenbart das Wesen der Fürstenkunst in Reinkultur." Hier habe der Künstler dekorative Leistungen auszuführen, und was er damit auszudrücken hat, ist "Freude, Heiterkeit, Anmut, Macht, aber niemals Ergriffenheit, Erschütterung, Herzensqual, Versenkung, Andacht, tiefste Sympathie". Die heutigen Kunstwerke im Stadtbild der Havelstadt bilden einen beeindruckenden Kunst-Kosmos, in dem sich differenzierte Gefühlslagen auftun. Material, Themen und Art der Ausführung sind vielfältig, originell und überraschend. Die Arbeiten machen vieles zum Thema, was zwischen dem Geboren werden, dem Leben dürfen und dem Sterben müssen den Menschen erfreut und bedrückt.
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Mahnmal für den antifaschistischen Widerstand und gegen Krieg in Potsdam
Mahnmal für den antifaschistischen Widerstand und gegen
Krieg auf dem Potsdamer Platz der Einheit. Schöpfer sind
der Bildhauer Joachim Fitzermann (geb. 1915) und
der ehemalige Stadtarchitekt Werner Berg (1963-1987)
Foto: -wn-
Die Annahme, dass mit dem Beginn der DDR-Jahre in der Stadt eine politische gesteuerte Kunst Raum greifen würde, stimmt nur zum Teil. So finden wir im Neuen Lustgarten die gedankenreiche Plastik von 1983 "Karl Liebknecht - Herz und Flamme der Revolution" von Theo Balden (1904-1995), in der allerdings Rosa Luxemburg (1870-1919) keine Rolle spielt. Die politischen Auffassungen dieser bis auf den Tag populären Sozialistin wurden als "luxemburgistisch" denunziert. Mit dem schmählichen Attribut denunzierten die Weltendeuter am Werderschen Markt in Berlin die Auffassung, wonach ein Sozialismus nur mit Demokratie möglich ist. Deshalb war die Luxemburg bei ihnen wenig beliebt. Sie in Acht und Bann zu tun - wie in tausend anderen Fällen - das traute man sich nicht. Sie öffentlich nicht über Gebühr zu erwähnen, das war möglich, außer wenn es im Januar zu "Karl und Rosa" ging. Theo Baldens Plastik ist von einer in der DDR unüblichen expressiven, jedoch unpathetischen Bildersprache geprägt, die revolutionäre Siege, Opfer und Niederlagen zeigt. Apokalyptische Elemente kann man hineindeuten. Dirk Alexander Schermer schreibt: "So kann sich der Betrachter in der spannenden Aufgabe üben, sich dessen Bedeutung (des Denkmals) auch assoziativ zu erschließen." Das ist übrigens ein Vorzug seiner Publikation: Sie ist kein apodiktisches Vademekum, das dem Leser die Rezeption vorschreiben will. Die Erläuterungen des Autors sind sachverständig und verständlich. Sie reizen zu nochmaligem Hinsehen.

Von Bertolt Brechts Buckower Vergnügungen und Elegien


Am Ufer der Alten Fahrt sieht der Beschauer, wie uneingeschränkt verständlich abstrakte Kunst sein kann. "Ambos Mundos" (Zwei Welten) heißt die Arbeit des Bildhauers Jörg Plickat (geb. 1954), der für einen reduzierten Formenstil bekannt ist. Aufgestellt sind einzig zwei Stahlträger in erdig-warmen Farbtönen, die jeweils mit einem um 90 Grad eingewinkelten kurzen Schenkel Bodenhaftung haben und mit den anderen Enden auf verschiedene Weise nach oben streben. Während der eine Träger gradlinig Höhe erreicht, umschmiegt der andere den aufstrebenden und lässt menschliche Positionen wie Tragen, Halten, Balance und Treue erkennen. In der Uferzone der Alten Fahrt trifft man auf eine Reliefstele des Bildhauers Günter Vogel (geb. 1940) aus den siebziger Jahren. Die einzelnen Darstellungen gehen auf das Gedicht "Vergnügungen" von Bertolt Brecht (1898-1956) zurück. Dieser schrieb 1954:

"Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen
Das wiedergefundene alte Buch
Begeisterte Gesichter
Schnee, der Wechsel der Jahreszeiten
Die Zeitung
Der Hund
Die Dialektik
Duschen, Schwimmen
Alte Musik
Bequeme Schuhe
Begreifen
Neue Musik
Schreiben, Pflanzen
Reisen
Singen
Freundlich sein."


Dirk Alexander Schermers Interpretation erweckt hier den Eindruck, als handele es sich um das kurz gefasste Abschildern eines Buckower Brecht-Idylls. Ebenso klingt die Erläuterung "Bei geöffnetem Fenster widmet er (Brecht) sich leidenschaftlich dem Schreiben". Sie versimpelt die persönliche Lage des gealterten Dichters, der mit wachsender Enttäuschung kämpft. Im Jahr zuvor hatte er in Buckow zwanzig sorgenvolle Texte verfasst. In der Buckower Elegie DIE WAHRHEIT EINIGT warb er für ein ehrliches "kräftiges Eingeständnis" der schwierigen ökonomischen Lage als motivierenden Ausgangspunkt für das gemeinsame rettende Handeln. Er blieb ein Rufer in der Nacht. Auf Brechts Totenfeier am 18. August 1956 sagte Erwin Strittmatter (1912-1994): "Du warst ein guter Zweifler. Das aber trug dir zu einer Zeit, da wir meinten, in unserer Welt ohne den gesunden Zweifel auskommen zu können, bei Engherzigen den Verdacht des Mißwollens ein."
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Bronze Skulptur auf der Potsdamer Freundschaftsinsel
Bronze auf Steinplatte von 1966 "Tanzpaar". Die von
Ingeborg Hunzinger-Frank (1915-2009) geschaffene Skulptur
steht auf der Potsdamer Freundschaftsinsel Foto: -wn-
Zu einem Ort vermehrten Nachdenkens wird der Platz der Einheit in der Mitte der Stadt durch das Mahnmal für den antifaschistischen Widerstand und gegen Krieg, das der Bildhauer Joachim Fitzermann (geb. 1915) und der ehemalige Stadtarchitekt Werner Berg (1963-1987) sowie der Metallgestalter Christian Röhl (1940-2013) in Szene setzten. Zur Entstehungsgeschichte des Denkmals gehört ein brachialer Eingriff der SED-Bezirksleitung mit ihrem damaligen Chef Dr. Günther Jahn (geb. 1930), eines begeistert-fanatischen Funktionärs, der heute (2015) als Altersrentner in Potsdam lebt. Er sorgte für einen aufwendigen Umbau des fertig gestellten Denkmals. Ihn störte die Installation aus mehreren roten Dreiecken (Winkel), die an die Kennzeichnung der "Politischen" in den faschistischen Konzentrationslagern erinnern sollte. Zu Jahns Gunsten ließe sich annehmen, dass er die jüdischen, homosexuellen Häftlinge oder die internierten Zeugen Jehovas nicht ausgenommen wissen wollte (wie das in der Gedenkstätte Sachsenhausen geschieht). Statt des roten Dreiecks wurde eine Opferschale aus 16 Blütenblättern platziert. "In der Form einer sich öffnenden Blüte umschließen die Blätter schützend die (nicht immer brennende) ewige Flamme des Gedenkens im Kern der Schale", heißt es in der Broschüre. Zwischen dem Denkmal und einem zweiten auf diesem zentralen Platz gibt es eine direkte, schmerzliche Beziehung. Wenige Schritte in Richtung der Friedrich-Ebert-Straße befindet sich unter im Sommer dichtbelaubten Eschen das Denkmal für den unbekannten Deserteur, das der türkische Bildhauer Mehmet Aksoy (geb. 1939) im Jahre 1989 schuf. Geplant war, es auf dem Bonner Friedensplatz aufzustellen. Das Projekt scheiterte an der konservativen Haltung der Stadtverwaltung, die nicht davon ablassen wollte, in den 350000 bis 400000 desertierten und in den etwa 23000 gefassten und von Wehrmachtsgerichten hingerichteten Deserteuren Verräter zu sehen. So wie in der DDR die nichtkommunistischen Kämpfer gegen Faschismus und Krieg lange Jahre nicht zu den Antifaschisten gerechnet wurden - erging es in der BRD (alt) den Deserteuren. Ihnen wurde das Recht abgesprochen, sich mit hohem persönlichem Risiko zu weigern, andere Menschen zu erschießen, deren Feinde sie nicht waren. Dirk Alexander Schermer schreibt: "Die Skulptur beeindruckt durch eine ungewöhnliche Darstellungsweise: die Negativform. Umrisse und Abdrücke lassen nur noch die Erinnerung an einen Menschen zurück. Damit wird die an Höhlenmalerei und Fossilienabdrücke erinnernde 12 Tonnen schwer Darstellung zu einem Dokument des Gewesenen." Ihm zugeordnet ist ein Text Kurt Tucholskys (1890-1935). Der Publizist, von dem der bekannte Satz stammt "Soldaten sind Mörder", wird mit dem Hinweis zitiert:

"Uns fehlen andere Tafeln
Uns fehlt diese eine

Hier lebte ein Mann
der sich geweigert hat
auf seine Mitmenschen zu schießen
Ehren seinem Andenken!"


Was der linke Demokrat und Pazifist letztlich mit "den Tafeln" meinte, erklärt sich aus seinem Aufenthalt im Pariser Vorort Enghien-les-Bains, den er während seiner 1924 beginnenden Pariser Korrespondentenzeit (für die Weltbühne und die Vossische Zeitung) besuchte. Dort sieht er an den Häusern Tafeln, die auf im Ersten Weltkrieg gefallene französische Soldaten hinweisen. "Ich gehe durch die Straßen und sehe auf einmal nur noch dies: nur noch die Tafeln und die zerschmetterten Köpfe, die auslaufenden Augen, die herausquellenden Lungen, ... den Haufen Knochen, die verrostete Erkennungsmarke." Und er empört sich. Denn er liest: "tue pour la patrie" (Für das Vaterland gefallen). Richtig müsse es heißen "tue par la patrie" (sinngemäß: Vom Staat getötet). Tucholsky schreibt: "Getötet durch diesen niedrigen Begriff ‚Staat', getötet durch diesen Wahnsinn, der die Heimat, die jeder liebt, mit einem Nützlichkeitsbegriff verwechselt, der den meisten nicht einmal von Vorteil ist, sondern nur den wenigen." Es ehrt die Stadt Potsdam, dass sie die wichtige Erinnerung an diese deutschen Kriegsgegner in das Ensemble der öffentlichen Plastiken aufnahm und dem pazifistischen Gedanken Raum gibt. In der Broschüre steht das Denkmal zu Recht an dritter Stelle.

In der Erdgeschosszone eines ehemaligen Bürogebäudes an der Breiten Straße berichtet ein 1972 geschaffenes Glasmosaik des Malers Fritz Eisel (1929-2010) von Visionen des Sozialismus, darunter von der Gewissheit, dass der Mensch den Kosmos sich Untertan machen kann. "Fritz Eisel schuf mit dem Mosaik ‚Der Mensch bezwingt den Kosmos' eine plakative ... allgemein verständliche Darstellung, die für die Fortschrittseuphorie der damaligen sozialistischen typisch war", heißt in der Broschüre. Die Erinnerung an solche Bezwinger-Visionen lassen einen der tragischen Irrtümer des Staatssozialismus aufscheinen: Die angebliche Überlegenheit des Menschen über die Natur. Der Leipziger Lyriker Georg Maurer (1907-1971) hat diesem Denkfehler in hymnischer Form das Wort geredet:

"Nichts ist dem Menschen unmöglich,
ihm, dem Sohn des Weltalls.
Die Wolken verfolgt er, die Reisen der Vögel,
der Fische, der Sterne.
Selbst die Fesseln der Bibel sprengt er,
des heiligen Buches,
wenn die Wahrheit des Weltalls es fordert."


Die Bilder Fritz Eisels verlieren trotz ihres teilweise illusionären Charakters nicht an Wert. Ein Denkmal will auch immer sagen: Denk doch mal! Heute warnen Teile des Mosaiks vor Allmachtsfantasien in jeder Form.

Hinweise:
Die Broschüre "Kunst im öffentlichen Raum - Potsdamer Innenstadt" (160 Seiten) kann im Internet unter www.potsdam.de abgerufen werden.
Siehe auch den Beitrag des hiesigen Portals:
"Die Potsdamer Freundschaftsinsel - ‚Es wird durchgeblüht'" über die auf der Insel aufgestellten Plastiken.
Text: -wn-

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