Wohnung und Haus in Berlin einbruchsicher machen

Text: K. K. / Letzte Aktualisierung: 04.05.2026

Wohnung einbruchsicher machen - Schwachpunkt oft die Fenster
So können Sie Wohnung und Haus in Berlin einbruchsicher machen - Symbolbild: © Antonioguillem - stock.adobe. com

So schützen Sie Ihr Zuhause in Berlin und Brandenburg vor Einbrechern

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland steigt seit vier Jahren. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamts weist für 2025 bundesweit 82.920 Fälle von Wohnungseinbruchdiebstahl aus - ein Plus von 5,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch Berlin ist stark betroffen: Laut Berliner PKS wurden zuletzt über 8.500 Wohnraumeinbrüche pro Jahr registriert. Besonders häufig trifft es Bezirke wie Treptow-Köpenick, Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau.

Die gute Nachricht: Laut Berliner Polizei bleibt ein erheblicher Teil der Einbrüche im Versuchsstadium stecken - die Täter scheitern an der vorhandenen Sicherungstechnik. Denn Einbrecher stehen unter Zeitdruck: Je länger sie brauchen, desto eher brechen sie ab. Dieser Artikel zeigt, wie Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus von innen heraus schützen können: von der Eingangstür über die Fenster bis zur Alarmanlage.

Sicherheitsmaßnahmen im Überblick

Die folgende Tabelle gibt eine erste Orientierung, welche Maßnahmen wo ansetzen, was sie ungefähr kosten und ob eine Nachrüstung in bestehenden Gebäuden möglich ist.

Maßnahme Schützt Ungefähre Kosten Nachrüstung? Wirksamkeit
Sicherheitsschloss / Mehrfachverriegelung Eingangstür 150 - 500 € Ja Hoch
Querriegel / Panzerriegel Eingangstür 300 - 700 € Ja Hoch
Schutzbeschlag mit Zylinderabdeckung Eingangstür 50 - 150 € Ja Mittel
Pilzkopfverriegelung Fenster 50 - 150 € pro Fenster Ja (Fachbetrieb) Hoch
Abschließbare Fenstergriffe Fenster 15 - 40 € pro Griff Ja (Selbstmontage) Mittel
Fensterzusatzsicherung (Stangenschloss) Fenster / Balkontür 80 - 200 € Ja Hoch
Einbruchhemmender Rollladen (ab RC 2) Fenster 500 - 1.500 € pro Fenster Bedingt Hoch
Hochschiebesicherung (Nachrüstung) Rollladen 20 - 80 € pro Fenster Ja Mittel
Einbruchmeldeanlage (Funk) Gesamte Wohnung 200 - 2.000 € Ja Mittel bis hoch
Smart-Home-Steuerung (Licht/Rollläden) Anwesenheitssimulation 100 - 500 € Ja Ergänzend

Wohnungstüren und Hauseingänge sichern

Bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern ist die Eingangstür der häufigste Angriffsweg. Standardtüren in Berliner Altbauten oder Plattenbauten lassen sich oft mit einfachem Werkzeug in wenigen Sekunden öffnen. Die Berliner Polizei empfiehlt einbruchhemmende Türen mindestens der Widerstandsklasse RC 2 nach DIN EN 1627. Wer die komplette Tür nicht austauschen möchte, kann mit Nachrüstungen viel erreichen.

Ein Querriegel (auch Panzerriegel genannt) sichert die Tür über die gesamte Breite und verankert sie beidseitig im Mauerwerk. Er gilt als eine der wirksamsten Einzelmaßnahmen gegen Aufhebeln. Zusätzlich sollten Schutzbeschläge montiert werden, die den Schließzylinder von außen abdecken - sonst lässt sich der Zylinder abbrechen oder herausziehen. Ein Türspion oder eine Videosprechanlage helfen, Besucher zu identifizieren, bevor die Tür geöffnet wird. Türketten bieten dagegen kaum Schutz und sollten eher durch einen stabilen Sperrbügel ersetzt werden.

In Mehrfamilienhäusern kommt der Hauseingangstür eine oft unterschätzte Bedeutung zu. Wenn diese nicht richtig schließt oder die Schließanlage defekt ist, können Täter ungehindert ins Treppenhaus gelangen. Hier lohnt sich ein Gespräch mit der Hausverwaltung - gerade in größeren Berliner Wohnanlagen mit vielen Parteien ist die Haustür eine Schwachstelle, die alle Bewohner betrifft.

Fenster und Balkontüren absichern

Fenster sind bei Einfamilienhäusern der häufigste Einstiegsweg. Aber auch in Wohnungen - vor allem im Erdgeschoss, im ersten Obergeschoss oder bei erreichbaren Balkonen - hebeln Einbrecher Fenster oft in wenigen Sekunden auf. Standardfenster ohne spezielle Beschläge bieten kaum Widerstand.

Die wirksamste Nachrüstung sind Pilzkopfverriegelungen. Anders als herkömmliche Rollzapfen verhaken sich pilzförmige Beschläge im Rahmen und verhindern so das Aufhebeln. Die Polizei empfiehlt, Fenster an allen vier Seiten mit solchen Beschlägen nachzurüsten. Ergänzend dazu verhindern abschließbare Fenstergriffe, dass ein Einbrecher nach dem Einschlagen der Scheibe einfach den Griff dreht und das Fenster öffnet.

Balkontüren werden häufig übersehen, obwohl sie die gleichen Schwachstellen wie Fenster haben - oft sogar größere, weil die Türfläche mehr Angriffspunkte bietet. Hier eignen sich zusätzliche Stangenschlösser, die das Türblatt oben und unten im Rahmen verriegeln. Wer ohnehin Fenster oder Balkontüren erneuert, sollte direkt auf Elemente der Widerstandsklasse RC 2 setzen. Diese halten einem Angriff mit einfachem Hebelwerkzeug mindestens drei Minuten stand - eine Zeitspanne, die viele Täter zum Abbruch bewegt. Moderne Fenster verbessern dabei nicht nur den Einbruchschutz, sondern auch die Wärmedämmung und senken so die Heizkosten. Mehr dazu in unserem Artikel Moderne Fenster und Türen sparen Energie.

Gerade in Berliner Altbauten mit ihren charakteristischen Kastenfenstern ist eine individuelle Beratung sinnvoll, da Standardlösungen hier nicht immer passen.

Handwerker baut Rollladen als Sicherheitsmaßnahme am Haus ein
Ein einbruchhemmender Rollladen eignet sich vor allem für Häuser und Erdgeschoßwohnungen - Symbolbild: © auremar - stock.adobe. com

Rollläden als Einbruchschutz

Rollläden vermitteln ein Gefühl von Sicherheit - doch herkömmliche Modelle aus Kunststoff halten einem Einbruchsversuch kaum stand. Sie lassen sich von außen leicht hochschieben oder aus der Führungsschiene drücken. Wer Rollläden als echte Sicherheitsmaßnahme einsetzen will, muss auf einbruchhemmende Modelle achten.

Ein geprüfter einbruchhemmender Rollladen, der als Abschluss nach DIN EN 1627 klassifiziert und zertifiziert wurde, besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Komponenten: Der Rollladenpanzer ist aus stabilem Aluminium oder Stahl gefertigt (Kunststoff ist für den Einbruchschutz ungeeignet). Die Führungsschienen sind verstärkt und so konstruiert, dass der Panzer sich nicht seitlich herausdrücken lässt. Der geschützte Rollraum verhindert den Zugriff auf die Welle. Die Hochschiebesicherung schließlich blockiert den Panzer im geschlossenen Zustand mechanisch, sodass er sich von außen nicht nach oben drücken lässt. Erst das Zusammenspiel dieser Elemente macht einen Rollladen einbruchhemmend.

Die Polizeiliche Kriminalprävention empfiehlt geprüfte einbruchhemmende Rollläden mindestens der Widerstandsklasse RC 2. In Kombination mit einbruchhemmenden Fenstern lässt sich die Schutzwirkung weiter steigern. Produkte mit den Prüfzeichen VdS, ift Rosenheim oder DIN-geprüft bieten die nötige Sicherheit, dass die angegebene Widerstandsklasse auch tatsächlich eingehalten wird.

Wer bestehende Rollläden nachrüsten möchte, kann als Sofortmaßnahme Klemmsicherungen einbauen, die zwischen Panzer und Führungsschiene eingesetzt werden und das Hochschieben erschweren. Voraussetzung ist allerdings, dass die vorhandenen Rollladenstäbe aus stabilem Material bestehen - bei dünnen Kunststofflamellen bringt auch eine Klemmsicherung wenig. Motorisierte Rollläden mit Zeitsteuerung bieten einen zusätzlichen Vorteil: Sie können morgens hoch- und abends herunterfahren, auch wenn niemand zu Hause ist, und simulieren so Anwesenheit.

Ein häufiger Fehler: Tagsüber dauerhaft heruntergelassene Rollläden signalisieren Abwesenheit und können Einbrecher erst recht anlocken. Da die meisten Einbrüche tagsüber stattfinden, wenn die Bewohner bei der Arbeit sind, können Rollläden allein die Fenster nicht schützen. Die Sicherung der Fenster selbst bleibt also auch mit Rollläden unverzichtbar.

Alarmanlagen und Sicherheitstechnik

Elektronische Sicherheitstechnik ergänzt den mechanischen Schutz - ersetzen kann sie ihn nicht. Die Berliner Polizei betont: Mechanische Sicherung hat immer Vorrang, denn sie verhindert das Eindringen, während eine Alarmanlage den Einbruch lediglich meldet.

Einbruchmeldeanlagen (EMA) gibt es als kabelgebundene Systeme und als Funkanlagen. Für Mietwohnungen eignen sich Funksysteme, weil sie ohne bauliche Eingriffe installiert werden können. Typische Komponenten sind Tür- und Fensterkontakte, Bewegungsmelder und Glasbruchsensoren. Beim Kauf sollte man auf Systeme nach DIN EN 50131 (mindestens Grad 2) achten. Reine App-basierte Lösungen ohne professionelle Alarmweiterleitung bieten deutlich weniger Schutz.

Smart-Home-Systeme können die Sicherheit sinnvoll ergänzen: Licht, das sich zu wechselnden Zeiten ein- und ausschaltet, Rollläden, die sich per Zeitschaltuhr steuern lassen, und Kameras, die bei Bewegung eine Benachrichtigung aufs Smartphone senden. All das simuliert Anwesenheit und erhöht die Abschreckung. Besonders praktisch sind Tür- und Fensterkontakte: kleine Sensoren, die am Rahmen sitzen und sofort eine Nachricht aufs Handy schicken, sobald jemand eine Tür oder ein Fenster öffnet, während man nicht zu Hause ist. Wir selbst nutzen solche Kontakte hier im Redaktionsbüro und wissen so jederzeit, wenn sich am Eingang oder an einem Fenster etwas tut. Im Zusammenspiel mit einer Alarmanlage lassen sich die Kontakte zudem koppeln, sodass im Ernstfall nicht nur eine Push-Nachricht erscheint, sondern auch der akustische Alarm ausgelöst wird. Allerdings sollte die Smart-Home-Technik professionell eingerichtet und regelmäßig aktualisiert werden, um Sicherheitslücken zu vermeiden.

Tür- & Fensterkontakte eines Smart Home Systems
Wir nutzen hier im Redaktionsbüro Tür- & Fensterkontakte mit einem Smart Home System, das uns auf dem Handy informiert, wenn diese geöffnet werden. Man kann die Tür- & Fensterkontakte auch mit einer Alarmanlage koppeln. - Foto: Tkni für In-Berlin-Brandenburg.com

Besondere Risiken in Berliner Wohnungen

Berlin hat einen vielfältigen Gebäudebestand, der spezifische Schwachstellen mit sich bringt. Erdgeschosswohnungen sind statistisch am stärksten gefährdet. Fenster und Balkontüren im Erdgeschoss sind von der Straße oder vom Hof aus direkt erreichbar - in belebten Kiezen ebenso wie in ruhigen Seitenstraßen. Hier sollte die Sicherung der Fenster Vorrang haben.

Berliner Altbauten aus der Gründerzeit verfügen häufig über einfache Kastenfenster und Wohnungstüren, die nach heutigen Maßstäben keinen ernsthaften Widerstand bieten. Gleichzeitig stehen diese Gebäude oft unter Denkmalschutz, was den Austausch von Fenstern oder das Anbringen von Rollläden erschweren kann. Hier ist eine individuelle Beratung durch einen Fachbetrieb oder die Polizei ratsam, um Lösungen zu finden, die sowohl den Einbruchschutz verbessern als auch den Denkmalschutzauflagen entsprechen.

Wohnungen in Seitenflügeln und Hinterhäusern sind von der Straße aus weniger einsehbar. Einbrecher können hier länger ungestört arbeiten. In Plattenbauten wiederum sind die Wohnungstüren oft baugleich und mit einfachen Schlössern ausgestattet - eine Schwachstelle, die sich mit vergleichsweise geringem Aufwand durch ein Zusatzschloss oder einen Querriegel beheben lässt.

Auch Dachgeschosswohnungen sind nicht automatisch sicher: Wenn Balkone oder Terrassen vom Flachdach aus erreichbar sind, nutzen Täter diesen Zugang. Die Berliner Polizei bietet für solche Fälle kostenlose Vor-Ort-Beratungen an.

Widerstandsklassen auf einen Blick

Die Widerstandsklassen (RC - Resistance Class) nach DIN EN 1627 geben an, wie lange ein Bauteil einem Einbruchsversuch standhält. Die Klassen gelten für Türen, Fenster und Abschlüsse wie Rollläden.

Klasse Widerstandszeit Angriffsmittel Empfohlen für
RC 1 N Keine definierte Zeit Körperliche Gewalt (Gegentreten, Schulterwurf) Kein empfohlener Einbruchschutz
RC 2 N / RC 2 3 Minuten Einfaches Werkzeug (Schraubendreher, Zange, Keile) Wohnungen und Häuser — Standardempfehlung der Polizei
RC 3 5 Minuten Zusätzlich Brecheisen, Kuhfuß Erhöhtes Sicherheitsbedürfnis, z. B. Villen, Erdgeschoss in Risikolagen
RC 4 10 Minuten Säge- und Schlagwerkzeuge (Stemmeisen, Akkubohrer) Gewerbeobjekte und besonders gefährdete Gebäude

Für den privaten Bereich empfiehlt die Polizei Bauteile ab Widerstandsklasse RC 2. Der Unterschied zwischen RC 2 N und RC 2 liegt in der Verglasung: Bei RC 2 wird auch die Scheibe auf Durchwurfhemmung geprüft, bei RC 2 N nicht.

Typische Schwachstelle einer Wohnung
So können Sie die Schwachstellen Ihrer Wohnung ausmerzen - Bild mit Hilfe einer KI erstellt

Polizeiliche Beratung und Fördermöglichkeiten

Die Berliner Polizei bietet über die Beratungsstelle Einbruchschutz des Landeskriminalamts kostenlose und herstellerneutrale Beratungen an. Die Fachberater kommen auf Wunsch auch in die Wohnung oder das Haus und bewerten die Schwachstellen vor Ort. Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Mieter, Eigentümergemeinschaften und Hausverwaltungen.

Beratungsstelle Einbruchschutz
Platz der Luftbrücke 5, 12101 Berlin
Telefon: (030) 4664 - 979 999
E-Mail: einbruchschutz@polizei.berlin.de
Öffnungszeiten: Montag 10 bis 18 Uhr, Dienstag und Mittwoch 8 bis 15 Uhr, Donnerstag nach Terminvereinbarung
Eine Liste der Polizeidienststellen in Berlin haben wir in unserem Portal zusammengestellt.

Fördermöglichkeiten für den Einbruchschutz

Für die Finanzierung von Einbruchschutzmaßnahmen stehen zwei Wege offen: Über das KfW-Programm 159 "Altersgerecht Umbauen" können auch Maßnahmen zum Einbruchschutz mit einem zinsgünstigen Kredit von bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit finanziert werden. Förderfähig sind unter anderem einbruchhemmende Türen und Fenster, Nachrüstsysteme, Alarmanlagen und Rollläden. Der Antrag muss über die Hausbank gestellt werden - und zwar vor Beginn der Arbeiten. Der frühere KfW-Zuschuss 455-E für Einbruchschutz wurde Ende 2023 eingestellt; eine Wiederaufnahme ist derzeit nicht vorgesehen.

Unabhängig von KfW-Mitteln können Handwerkerleistungen für den Einbruchschutz steuerlich geltend gemacht werden: Nach § 35a EStG erkennt das Finanzamt 20 Prozent der Arbeitskosten an, maximal 1.200 Euro pro Jahr. Voraussetzung ist, dass die Rechnung die Arbeitskosten getrennt ausweist und per Überweisung bezahlt wird.

Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, aber schon mit wenigen gezielten Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken. Ein guter Anfang ist, die eigene Wohnung oder das eigene Haus einmal mit den Augen eines Einbrechers zu betrachten: Wo würde ich ansetzen? Die Antwort zeigt, wo der Handlungsbedarf liegt.
Lesen Sie auch: Grundstück in Berlin einbruchsicher machen - Tipps zu Zäunen, Beleuchtung, Kameras und der Sicherung des Außenbereichs.

Weiterführende Informationen und Quellen:

  • Die Polizei Berlin bietet auf ihrer Webseite einen umfangreichen Ratgeber zum Einbruchschutz. Dort erfahren Sie, wie ein kostenloser Beratungstermin bei Ihnen zu Hause abläuft, und können zahlreiche Infoblätter direkt herunterladen: https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/diebstahl-und-einbruch/artikel.125014.php
  • Welche Rollladenarten es gibt - vom Vorbaurollladen über den Aufsatzrollladen bis zum Schrägrollladen - erklärt der Hersteller Roma KG anschaulich auf seiner Webseite: https://www.roma.de/ Sie erfahren dort auch wie man mit verstärkten Endleisten, verdeckten geschraubten Führungsschienen und einer Hochschiebesicherung den Einbruchschutz noch weiter verstärken kann.
  • Mit dem Kredit Nr. 159 "Altersgerecht Umbauen" bezuschusst die KfW auch zahlreiche Maßnahmen zum Einbruchschutz - vom neuen Sicherheitsschloss bis zur Alarmanlage. Alle Förderbedingungen im Detail lesen Sie hier nach: https://www.kfw.de/.../F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/

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