Leichtathletik WM in Berlin

Leichtathletik WM in Berlin
Die Leichtathletik WM in Berlin wirft ihre Schatten voraus. Zahlreiche Sportler werden sich vom 15.August bis zum 23. August ein Stelldichein in unserer Hauptstadt geben und die Weltmeister in den jeweiligen Disziplinen küren. Im Vorfeld haben schon einige Sportler auf sich aufmerksam gemacht. So haben die Sprinter, allen voran Usan Bolt und Tyson Gay phantastische Zeiten über 100 m auf die Tartanbahn gezaubert. Zwar gilt Usan Bolt nach seinen Fabelweltrekorden bei den Olympischen Spielen im Vorjahr als klarer Favorit, aber man sollte auch Tyson Gay nicht unterschätzen. Interessant dürfte auch werden, welche Sprinter sich in die Medaillenvergabe auch noch einmischen werden.
Aber auch Sportler aus Deutschland haben bereits Achtungszeichen gesetzt und locken natürlich auch die Zuschauer ins Olympiastadion von Berlin. So haben wir Deutschen vor allem in den Wurfdisziplinen berechtigte Medaillenhoffnungen, aber auch Ariane Friedrich oder die Zehnkämpfer sollte man nicht unterschätzen.
Auf jeden Fall ist es schön, ein sportliches Großereignis wie die Leichtathletik WM nach Berlin zu holen. Erfreulich ist natürlich auch, dass die Ticketpreise erschwinglich sind. Das deutsche und das internationale Publikum kann sich auf eine große Leichtathletik WM in Berlin mit fairen Fans und großen sportlichen Leistungen einstellen.
Welcher sportbegeisterte Fan träumt nicht davon, einem Weltrekord beiwohnen zu können. Bei der Leichathletik WM in Berlin hat man die Chance dazu. Die Sportler haben sich bestens vorbereitet und der Ausrichter, die Stadt Berlin, wird auch alles dafür geben, um die Leichtathletik WM in Berlin zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Wenn dann noch das Wetter in der Hauptstadt mitspielt kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
Wer noch Interesse an Tickets für die Leichtathletik WM in Berlin hat, der hat sogar noch die Chance, Restkarten im Internet bestellen zu können.
See you in Berlin!

Kirchen klagen gegen verkaufsoffene Sonntage in Berlin

Vor dem Bundesverfassungsgericht hat heute  die Verhandlung über die liberalen Öffnungszeiten in Berlin begonnen.  Die evangelische und katholische Kirche in Berlin  klagen vor allem gegen die Zulassung von  zehn verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr, darunter auch die vier Adventssonntage. Die  Verfassungsbeschwerde wird  in Karlsruhe von den beiden höchsten geistlichen Würdenträgern in Berlin vertreten,  Bischof Wolfgang Huber für die evangelische und Kardinal Georg Sterzinsky für die katholische Kirche.

Herr Huber und Herr Sterzinsky, haben Sie an einem Adventssonntag schon mal aus Ihrem Kirchenfenster geschaut? Wenn ja, dann haben Sie ja sicher gesehen wieviele Menschen die Möglichkeit nutzen, um am Sonntag einkaufen zu gehen? Warum wollen Sie den Menschen die Freude nehmen? 
Schade, dass Sie und Ihre Kirchen noch nicht in der Gegenwart angekommen sind! Könnte das ein Grund sein, dass immer weniger Menschen den Weg in die Kirche finden?
Ich hoffe sehr, dass das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde der Kirchen zurückweist.
Ich habe keine Lust mir von den Kirchen vorschreiben zu lassen wann ich einkaufen gehen darf!

Ach ja, bevor sich jemand aufregt: Wer am Sonntag nicht shoppen möchte, muss das ja nicht tun!
Und nein, ich finde es nicht unzumutbar, wenn ein Verkäufer auch am Sonntag arbeiten muss! (Natürlich mit Freizeitausgleich und fairer Bezahlung!)
Besser auch am Sonntag arbeiten als keine Arbeit mehr zu haben! (Denn im Internet kann man rund um die Uhr einkaufen. Was wenn die Menschen das Geld dann dort ausgeben? Dann gehen im Einzelhandel wieder Arbeitsplätze verloren! Da hilft dann auch kein beten! ) 
Und so schlimm ist das nicht am Sonntag zu arbeiten, ich darf das sagen, weil ich als Tierpfleger jahrelang auch an Sonn- und Feiertagen gearbeitet habe!
Genau wie Busfahrer, Ärzte, Krankenschwestern, Polizisten und  Angestellte bei den Tankstellen, in Theatern, Kinos, in Museen, Hotels bei der Bahn, beim Fernsehen und Radio und die vielen anderen Menschen, die am Wochenende arbeiten müssen! Da kann ich das Gejammere von einigen Verkäufern wirklich nicht verstehen! – Sonntags nicht arbeiten wollen, aber staatliche Unterstützung fordern, wenn Karstadt und Co die Pleite droht!
Kaum zu glauben …

Auch Ver.di hat noch nichts gelernt … Ver.di findet es unzumutbar wenn Verkäufer Sonntags arbeiten sollen … Hallo?

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Besetzung des Flughafengeländes in Tempelhof

Als mehrere Demonstranten versuchen, einen Festgenommenen Demonstranten zu befreien, zieht ein Polizeibeamter in Zivil seine Dienstwaffe.
Mehr Infos und Fotos gibt es bei der Berliner Morgenpost. http://www.morgenpost.de/berlin/article1116079/Situation_rund_um_den_Flughafen_spitzt_sich_zu.html

Schönet Ding

schnecke

Jetzt bin ich aber erstaunt. Und ein wirklicher Spätzünder. Bin nämlich am Wochenende zum ersten Mal mit der Bahn ins Umland gefahren. Was soll ich sagen bzw. schreiben: es ist schnell und billig. In kürzerer Zeit als mit dem Auto und für nur 9,10€ nach Angermünde, von da abgeholt worden vom meinem Freund, den ich besuchte. Drei herrliche Tage bei ihm in Luckow-Petershagen verbracht, heute per iPhone den Fahrplan gecheckt und pünktlich mit der Bahn zum F1 Rennen wieder zuhause. Besser und günstiger geht es nicht..

Marzahn Deluxe

Zur Zeit erlebt das vielfach ungeliebte Mahrzahn eine Wandlung, langsam aber sicher wächst dieser seltsame Trabant mit der Hauptstadt zusammen. Einen Teil dazu beigetragen haben sicherlich die Gärten der Welt. Und von diesem Trend profitieren wird die ungewöhnliche Pension 11. Himmel. Im 11. Stock einer Marzahner Platte gelegen, kann der Berlinbesucher hier mehrere wunderbare Zimmer mieten. Es gibt sogar einen Kaminsalon und einen Wintergarten. Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet und auf höherem Niveau. Und das für nur 11 Euro pro Nacht – inklusive Frühstück.

Schnorrer

Alle reden von der Krise. Könnte ich jetzt auch, wäre nämlich ein prima Aufhänger für das, was ich eigentlich schreiben will. Nämlich über den Freeguide. Das ist ein junges Berliner Internetunternehmen, welches sich zum Ziel gesetzt hat, die Hauptstädter und deren Besucher mit Informationen zu versorgen, wo und wann es welche kostenlosen Events in der Metropole gibt. Gutes Timing. Jetzt, wo alle sparen müssen…

Smoke on the water

feuer

Unzählige Artikel diverser Medien zeugen von des Berliners liebstem Sommerlaster: dem Grillen.
Auf jedem verfügbaren Grünstreifen wird ein Feuerchen entfacht und tote Tiere oder irgendein Gemüse mehr oder weniger fachgerecht geröstet.
Leider neigt der gemeine Berliner dazu, die Überreste seines archaischen Mahls an Ort und Stelle liegen zu lasen. Was wiederum so manchen dazu verleitet, über Verbote und Maßregelungen nachzudenken.

Relativ neu und für alle, die es gern bequem und irgendwie abgefahren mögen, gibt es auf der Spree die Grillboote.
In den kreisrunden Booten können mehrere Personen Platz finden und direkt an Bord dem Grillspaß frönen. Wahlweise bringt man sein eigenes Grillgut mit oder bestellt aus dem umfangreichen Catering. Und das Aufräumen überlässt man dem Personal.

Nicht ganz billig der Spass, aber das wäre ein Ticket vom Ordnungsamt auch nicht…

Crash Boom Bang

Wenn reiche Leute Langeweile haben, kommen sie oftmals auf die blödsinnigsten Ideen: Einen Tag als Obdachloser in Paris verbringen oder im Zug als Schaffner reisen sind dabei die seltsamen Höhepunkte der Neuzeit.

Aber schon 1785 haben der Karwer Junker Karl Friedrich Knesebeck und sein Freund, Christian von Zieten aus Wustrau, aus Frust und zuviel Muße
eine Seeschlacht auf dem Ruppiner See zwischen Wustrau und Karwe veranstaltet. Sämtliche Bewohner der beiden Orte mussten in Verkleidung an diesem Spektakel mitwirken.

Zum 310. Geburtstag von Hans Joachim Zieten, dem legendären Vater von Christian, wird gemeinsam mit dem Wustrauer Fliederfest eine Neuauflage der „Seeschlacht“ veranstaltet.
Am Samstag, den 16.5. können sich die Besucher in die Zeit von 1785 zurück versetzten lassen.
Handwerksstände, Spielmöglichkeiten, Barockmusik, Streichelzoo, Ponyreiten und einiges mehr bieten jede Menge Unterhaltung für den Tag.
Und am Abend findet dann die berühmte Seeschlacht statt, gefolgt von einem großen Feuerwerk. Diesmal keine Gaudi für zwei reiche Bengel, sondern für das ganze Volk.

Brutale Kleinkinder

eimerhut

Da wollen die Innenexperten der Bundestagsfraktionen von SPD und Union, weil ab und an ein krankes Hirn Amok läuft, jetzt auch Paintball sowie Laserdrome- Anlagen verbieten. Denn das seien “menschenverachtende Schießspiele”.

Aber, meine Damen und Herren, die Wurzel allen Übels ist „Topf schlagen„:
Wird doch bei diesem vermeintlich harmlosen Spiel schon Kleinkindern impliziert, das wer mit Holzknüppeln wo drauf haut, belohnt wird.

Dienstleistung

zelt

Darauf habe ich gewartet. Ernsthaft. Ich gehe gerne auf Open Air Festivals und genauso gerne campe ich. Optimal ist beides zu vereinen. Mit einem Zelt auf einem Festival. Leider ist eine gute Behausung aus Stoff eine recht kostspielige Angelegenheit, zudem ist der Auf- und Abbau lästig, egal wie versiert man darin ist. Vor allem bei Regen.

Aber ab jetzt kann ich auf die guten Geister von „Mein Zelt steht schon“ vertrauen. Also bei Anreise ein fertig aufgebautes Zelt betreten. Und bei Abreise einfach stehen lassen. Alles zu mehr als fairen Preisen.
Wahnsinn.