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Sonntagsshopping am 25.01.2015 in Berlin

25.01.2015 / 00:02 Uhr

Auf zum Sonntagsshopping am 25.01.2015 in Berlin

Heute ist es endlich wieder soweit: Es ist verkaufsoffener Sonntag in Berlin.
Anlässlich der Grünen Woche dürfen an diesem Sonntag die Berliner Geschäfte und Einkaufscentren ihre Tore für die Kunden öffnen. Und die Berliner nutzen die Sonntagsöffnungszeiten sehr gerne, um mit der Familie entspannt einkaufen zu können.Sonntagsshopping am 25.01.2015 in Berlin

Welche Geschäfte haben heute am Sonntag den 25.01.2015 in Berlin geöffnet?

Neben zahlreichen Einkaufscentren wie zum Beispiel

  • Eastgate
  • Mall of Berlin
  • Alexa
  • Ring Center
  • Linden Center
  • Forum Köpenick
  • Helle Mitte
  • und viele weitere

sind auch einige Supermärkte (Filialen von Kaufland, Netto und Real) geöffnet. Außerdem können Sie am 25.01.2015 auch in vielen Baumärkten einkaufen gehen. Natürlich sind auch die großen Möbelhäuser in Berlin geöffnet.  Zum Beispiel die Einrichtungshäuser von Ikea, Höffner, Multipolster und Sconto laden Sie zum Sonntagsshopping ein.
Tipp: In einigen Möbelhäusern ( z.B. Ikea, Höffner) gibt es ein Kundenrestaurant. Hier können Sie vor dem Einkaufen Mittag essen oder auch gemütlich Kaffee trinken.  Natürlich sind auch die großen Ellektromärkte in den Einkaufscentren geöffnet! Auch bei z.B.  Media Markt, Saturn und Medimax können Sie heute einkaufen gehen!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Shoppen!
Die Sonntagsöffnungszeiten: Meist von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr!
Einige Geschäfte und Einkaufscentren haben sogar bis 19:00 Uhr geöffnet!
Weitere Informationen zum 25.01.2015 als verkaufsoffener Sonntag

Grund für den verkaufsoffenen Sonntag ist die Grüne Woche.
Infos gibt es unter  http://www.gruenewoche.de/.
(Foto:  © JiSign)

Ab jetzt reden Promis in der U2

23.01.2015
Die BVG möchte nicht nur auf Twitter von ihren Fahrgästen liebgehabt werden. Zusätzlich zur Aktion #weilwirdichlieben (wir berichteten) startete das Unternehmen noch weitere Marketing-Maßnahmen. In Kooperation mit der Berliner Morgenpost und dem Radiosender radioBerlin 88,8 lässt die BVG jetzt auch Prominente eine Ansage machen. Auf der Linie U2 sagen bekannte Stimmen aus Film, Fernsehen und Sport die nächsten Stationen an. Fährt die U-Bahn zum Beispiel in die Banhöfe Senefelderplatz und Zoologischer Garten ein, ertönt Jan Josef Liefers aus dem Lautsprecher. Die Haltestelle Alexanderplatz sagt Matthias Schweighöfer an. Ex-Schwimmerin Franziska van Almsick informiert die Fahrgäste über den kommenden Halt in der Eberswalder Straße. Und sogar US-Sängerin Anastacia hat der BVG ihre Stimme geliehen, sie präsentiert den U-Bahnhof Stadtmitte. Darüber hinaus erklingen die Stimmen von Marius-Müller Westernhagen, Otto Waalkes und Katja Riemann.

Auch die Berliner können mitmachen

Doch nicht nur die Prominenten sollen den Berliner U-Bahnen mehr Stimme und mehr Profil verleihen. Auch die Berliner können ihre Stimme als Ansage einer U-Bahnstation aufnehmen lassen. “Mach mal ‘ne Ansage – Gib einer U-Bahnstation Deine Stimme” heißt die Aktion. Zunächst sind die Haltestellen-Ansagen der Fahrgäste im Radio zu hören. Die besten Ansagen sollen dann aber auch in den Bahnen zu hören sein. Wer mitmachen will, kann sich bis zum 5. Februar bei der Berliner Morgenpost unter Aktionen@morgenpost.de bewerben – braucht aber nicht nur eine gute Stimme, sondern auch eine gute Geschichte. Gefragt ist ein persönlicher Bezug zur U-Bahnstation. Welches besondere Erlebnis verbinden die Fahrgäste mit der Haltestelle, die sie ansagen möchten? Welche Erinnerungen ruft der U-Bahnhof ins Gedächtnis? Wer die beste Story zu erzählen hat, wird sich vielleicht schon bald in der U-Bahn hören.

Die Idee, Prominente für öffentliche Verkehrsmittel sprechen zu lassen, kommt übrigens aus Hamburg. Schon vor zwei Jahren sprachen hier unter anderem Udo Lindenberg und Rapper Smudo die Haltestellenansagen ein.

Tipp: Verkaufsoffener Sonntag am 25.01.2015 in Berlin

 

Soll Berlin Olympia-Stadt werden? Volksbefragung am 13. September

21.01.2015
Soll Berlin die Olympischen Spiele der Jahre 2024 oder 2028 ausrichten? Das möchte der Senat die Bürgerinnen und Bürger der Stadt fragen. Am 13. September soll es die große Volksbefragung geben. Zuvor muss sich der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) allerdings noch für Berlin aus Austragungsort der Olympiade entscheiden. Auch Hamburg steht im Rennen, die Entscheidung fällt im März.

Wer darf abstimmen?

Wählt der DOSB Berlin zur zukünftigen Olympia-Stadt, haben im September schließlich rund 2,5 Millionen Berliner das letzte Wort. Der Senat verabschiedete dafür am heutigen Dienstag einen eigenen Gesetzesentwurf. Der macht es möglich, dass am 13. September die große Volksabstimmung stattfindet. Teilnehmen können alle Berliner, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, einen deutschen Pass besitzen und ihren Wohnsitz in Berlin haben. Wäre es nach den Wünschen der SPD gegangen, hätten sich auch Jugendliche ab 16 Jahren sowie Ausländer für oder gegen die Olympiade in Berlin aussprechen können; diese Wünsche konnte sie aber nicht durchsetzen. Der Gesetzesentwurf von Sportsenator Frank Henkel (CDU) orientierte sich am Landesabstimmungsgesetz – und dieses lässt eben nur volljährige Bürger mit deutscher Staatsbürgerschaft zu. Der Gesetzentwurf wurde schließlich ohne Änderungen übernommen.

Bis zum spätestens 15. September muss die Volksbefragung stattgefunden haben. An diesem Stichtg muss der DOSB seine Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) einreichen.

Tipp: Am 25.01.2015 ist verkaufsoffener Sonntag in Berlin

Die 80. Grüne Woche in Berlin

16.01.2015

Gestern, am 15. Januar, eröffnete die Grüne Woche in Berlin – und feiert dabei gleichzeitig ein Jubiläum als auch etwas vollkommen Neues: Bereits zum 80. Mal findet die Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau in Berlin statt, erstmals finden sich die Ausstellungsstände auch im neuen CityCube auf dem Messegelände. Noch etwas anderes hat sich verändert: Auf der Grünen Woche stellen nicht mehr nur große Unternehmen ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse und Lebensmittelentwicklungen aus, es sich auch viele Berliner Manufakturen vertreten. Sie wollen mit handgemachter Qualität und regionalen Produkten mehr Abwechslung auf den Speiseplan bringen.

Berliner Manufakturen auf der Grünen Woche

Zu den bekanntesten Manufakturen Berlins gehört vielleicht Florida-Eis, die ihre Produkte noch ganz traditionell herstellt. Von der Berliner Senf-Manufaktur gibt es, natürlich, Senf. Die Buchholzer Kelterei Breitbarth präsentiert Fruchtsäfte und ist die einzige in Berlin ansässige Obst-Kelterei. Trinkschokoladen mit Kakao aus fairem Anbau präsentiert die Koakult GmbH. Erst seit 2013 auf dem Markt vertreten sind die Fruchtaufstriche von Marmelädchen auch Weißensee. Dieses Jahr präsentiert die junge Firma ihre Erzeugnisse aus regionalem Obst dem interessierten Publikum auf der Grünen Woche. Einen kompletten Überblick über alle Aussteller und Erzeuger aus Berlin gibt es hier: www.virtualmarket.gruenewoche.de/de/berlin

Besucher können aber nicht nur zahlreiche Lebensmittel probieren und sich über neue Produktions- und Anbauweisen informieren. Fachbesucher erwarten zahlreiche Symposien und Kongresse, im Rahmen der „Grüne Woche young generation“ bieten viele Aussteller ein spezielles Programm für Schüler an. Die Grüne Woche läuft noch bis zum 25. Januar 2015.

Proteste gegen Massentierhaltung und Gentechnik

Regionale Lebensmittel, regionale Erzeugung: Das bedeutet kurze Lieferwege, die Unterstützung der regionalen Wirtschaft und zumeist frische, saisonale Waren. Trotz der immer stärker regionalen Ausrichtung gibt es aber auch viele kritische Stimmen; bemängelt werden Massentierhaltung, konventionelle Landwirtschaft und ausbeuterische Produktionsbedingungen. Am Sonnabend erwartet daher die bundesweite Demonstration „Wir haben es satt!“ wieder großen Zulauf. Letztes Jahr fanden sich in Berlin rund 30.000 Bauern, Naturschützer und Tierschützer zusammen, dieses Jahr lautet das Motto: „Stoppt Tierfabriken, Gentechnik und TTIP! Für die Agrarwende.“. Die Protestkundgebung startet am Samstag um 12 Uhr am Potsdamer Platz.
Zur Grünen Woche 2015 gibt es auch wieder einen verkaufsoffenen Sonntag in Berlin! Am 25.01.2015 ist verkaufsoffener Sonntag in Berlin!

Wenig Gegenliebe für die BVG

Schon gesehen? Seit dem gestrigen Montag hat die BVG eine Werbekampagne in den sozialen Medien gestartet. Fahrgäste sollen auf Twitter ihre schönsten Momente in Trams, U-Bahnen und Bussen schildern. Das selbstbewusste Hastag dafür lautet #weilwirdichlieben. Ob die Wahl dieses Claims so klug war? Feedback für die BVG blieb jedenfalls nicht aus – von wahrer Liebe können da aber selbst Optimisten nicht reden.

Innerhalb weniger Stunden wuchs sich das Hashtag #weilwirdichlieben zum Kummerkasten aus. Frustrierte Fahrgäste beschwerten sich über lange Wartezeiten, ausgefallene und überfüllte Busse, Busfahrer, die kein Englisch verstehen, kaputte Fahrkartenautomaten und Kontrolleure. Immerhin, die BVG hatte für ihre Marketing-Kampagne groß aufgefahren: Über Nacht erschienen großformatige Plakate an U-Bahnhöfen und Bahnsteigen, die aufzeigen sollen, was die BVG alles für ihre geschätzten Fahrgäste tut. Der Claim leuchtet als gelber Klebestreifen auf den Bahnsteigen und an den Wänden.

Den Aufwand, den die BVG in die Werbekampagne gesteckt hat, sähen einige Fahrgäste aber lieber ins Serviceangebot investiert. Und so erhält die BVG über Twitter derzeit nur wenig Liebe, aber viel Feedback. „Die #BVG so: „Hab mich lieb!“ Berlin so: „NEIN!“” kommentierte da etwa Sascha P. Pfeiffer sarkastisch auf Twitter. Diesen virtuellen Kummerkasten können die Verkehrsbetriebe allerdings perfekt zur Marktforschung nutzen – und so der etwas nach hinten losgegangenen Kampagne noch etwas Positives abgewinnen. Und ein wenig Lob gab es schließlich auch: Im Vergleich mit anderen Verkehrsbetrieben schneidet die BVG immer noch positiv ab, befanden einige Twitterer.

Schulen in Berlin Mitte: Maßnahmen gegen das Blaumachen

09.01.2015

Zur Schule gehen oder doch lieber blau machen? Eine aktuelle Statistik zeigt nun, dass mehr Berliner Schüler sich für die zweite Variante entscheiden, als bisher angenommen. Im zweiten Schulhalbjahr lassen demnach mehr Schüler der Klassen 7 bis 10 den Unterricht sausen als im ersten Halbjahr: Fehlten in den ersten Monaten des Schuljahres 2013/2014 noch 644 Schüler mehr als 40 Tage unentschuldigt, waren es im zweiten Halbjahr schon 873 Jugendliche, die ohne Entschuldigung nicht zum Unterricht erschienen. Auch diese Statistik erfasst noch längst nicht alle Schwänzer: Denn wer in der Grundschule oder in der Oberstufe unentschuldigt fehlt, ging nicht in die Auswertung mit ein.

Bessere Zusammenarbeit der Institutionen notwendig

Besonders häufig machen Schüler im Bezirk Mitte blau. Die Bezirksverwaltung sieht daher Handlungsbedarf. Schulen, Schulamt, Jugendamt und Schulaufsicht sollen besser zusammenarbeiten, um notorische Schulschwänzer schon früh zu erkennen und sie wieder zurück in den Unterricht zu bringen. Dabei sollen unter anderem folgende Maßnahmen helfen:

  • Lotsen, die zwischen schwänzenden Schülern und dem Jugendamt vermitteln;
  • Meldungen von häufig fehlenden Schülern beim Familiengericht;
  • aufgrund von Kindeswohlgefährdung kann das Familiengericht den Entzug oder die Einschränkung des Sorgerechts veranlassen.

Gründe identifizieren

Bereits heute gelten strengere Regeln für Schulschwänzer: Lassen sich Schüler mehr als fünf unentschuldigte Fehltage im Halbjahr zuschulden kommen, können die Schulen eine Schulversäumnisanzeige stellen. Wichtiger aber noch als Strafen für unentschuldigtes Fehlen zu verhängen ist es, die Ursachen für das Blaumachen herauszufinden und Möglichkeiten zu entwickeln, die Kinder wieder am Unterricht teilnehmen zu lassen. Das sieht auch die Bildungsstadträtin des Bezirks Mitte, Sabine Smentek (SPD), so. Einige Schüler schwänzen etwa, weil sie in der Schule gemobbt werden, andere, weil sie zuhause familiäre Probleme haben oder im Unterricht nicht mitkommen und sich überfordert fühlen. Es gilt, solche Probleme individuell zu identifizieren und die Schüler zu unterstützen. Dabei sollen die neuen Maßnahmen im Bezirk Mitte helfen. Bewährt sich das Prinzip, soll es auch auf andere Berliner Bezirke übertragen werden.

Bärgida – die Berliner Pegida und die Gegendemos

Pegida hat jetzt auch Berlin erreicht. „Bärgida“ nennt sich das islamfeindliche Bündnis in der Hauptstadt, am heutigen Montagabend wollen die Anhänger durch Berlin Mitte ziehen. Mehrere hundert Demonstranten haben sich angekündigt. Die Polizei geht davon aus, dass die Zahl der Gegendemonstranten dies noch weit übersteigen wird. Die türkische Gemeinde Berlins macht bereits gegen die Demo mobil.

„Patrioten e.V.“ nennt sich der Verein, der in Berlin einen Pegida-Ableger gründen möchte. Pegida, das steht für „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, die Bewegung hat in Dresden ihren Anfang genommen. In Berlin möchte sich das Bündnis entsprechend Bärgida nennen, um die Verbindung zur Hauptstadt deutlich zu machen. „Berliner Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes“, so lautet das Motto, unter dem sich die Bündnis-Anhänger heute um 18:30 Uhr am Roten Rathaus versammeln wollen. Die Demo soll an der Stralauer Straße über die Karl-Liebknecht-Straße bis zum Pariser Platz führen. Auf Facebook haben bereits mehr als 500 Personen ihr Kommen zugesagt. Ob auch tatsächlich alle erscheinen werden, bleibt abzuwarten. Schon vor Weihnachten startete der Patrioten e.V. und Karl S., Organisator der Demo aus Reinickendorf, einen Versuch, Berliner für eine Bärgida-Demonstration zu interessieren. Diese sollte vor dem Brandenburger Tor stattfinden – eine ausreichende Anzahl an Beteiligten blieb allerdings aus, nur drei Sympathisanten kamen zum Treffpunkt.

Schon eine halbe Stunde vor der Bärgida-Demo starten die Gegenkundgebungen. Die Türkische Gemeinde hat für 18:00 Uhr am Brandenburger Tor eine Demonstration mit rund 10.000 Teilnehmern angemeldet. Das „Bündnis gegen Rassismus“ trifft sich bereits um 16:00 Uhr, laut amtlicher Meldung rechnen die Veranstalter mit 500 Teilnehmern. Die Berliner Grünen, das Bündnis „Zusammen handeln“ und weitere linke Bewegungen wollen ebenfalls gegen Bärgida mobil machen. Auch die Berliner Polizei schätzt, dass heute Abend wesentlich mehr Gegner als Bärgida-Anhänger auf der Straße sein werden. Die Einsatzkräfte bereiten sich auf einen Großeinsatz vor.

Viele Geschäfte in Berlin am 04.01.2015 verkaufsoffen

04.01.2015

Sonntagsshopping am 04.01.2015

Gleich am ersten Sonntag des Jahres heute am 04.01.2015 laden viele Geschäfte und Einkaufscentren in Berlin zum Sonntagsshopping ein.  Viele Berliner und Brandenburger werden den Sonntag nutzen, um Gutscheine, die sie zu Weihnachten bekommen haben, einzulösen.
Ausserdem gibt es in vielen Geschäften am verkaufsoffenen Sonntag attraktive Sonderangebote!

Verkaufsoffen am 04.01.2015 in Berlin

Am 04.01.2015 verkaufsoffen in Berlin

Wo kann man noch am Sonntag den 04.01.2015 einkaufen gehen?

Auch in Brandenburg kann man am Sonntag den 04.01.2015 einkaufen gehen

Auch im angrenzenden Brandenburg kann man am kommenden Sonntag einkaufen gehen.
Zum Beispiel im Einkaufscentrum Waltersdorf. Dort haben Geschäfte wie Ikea, Möbel Höffner, Kibek, Media Markt, Poco, Sconto und ToysRUs geöffnet!
Auch das Möbel Kraft Einrichtungshaus in Vogelsdorf (bei Berlin) ist am 04. Januar geöffnet!
Wir wünschen Ihnen einen schönen verkaufsoffenen Sonntag in Berlin und Brandenburg! ( Foto:© JiSign, Update: 04.01.2015 / 11:23 Uhr )

Berliner Taxis: Noch keine Tariferhöhung zum Jahresbeginn

29.012.2014
Zum Jahreswechsel werden die Preise für den öffentlichen Nahverkehr in Berlin steigen, Busse und Bahnen werden teurer (wir berichteten). Wer mit dem Taxi fährt, kann sich dagegen zurzeit noch über stabile Fahrpreise freuen. Zwar kommt der Mindestlohn für Berliner Taxifahrer von 8,50 Euro in der Stunde auch in Berlin am 1. Januar 2015, die Taxiunternehmen verzichten allerdings zum Jahresbeginn auf eine Preiserhöhung. Nicht ganz freiwillig: Das Genehmigungsverfahren des Senats ist einfach noch nicht abgeschlossen.

Bis zu 15 Prozent mehr fordern die Taxiverbände. Das Problem: Die Frage, wie hoch genau die Preissteigerung ausfallen soll, führte zur Uneinigkeit bei den Vertretungen der Taxifahrer. Der Genehmigungsbehörde in der Senatsverwaltung liegen nun zwei unterschiedliche Anträge vor. Das verzögert das Genehmigungsverfahren. ( Taxiunternehmen in Berlin)

Taxifahren in Berlin ist heute schon kein billiges Vergnügen, zumindest, wenn die Fahrgäste nur relativ kurze Strecken zurücklegen möchten. Für eine Strecke von drei Kilometern zahlen Fahrgäste derzeit 8,80 Euro. Im deutschlandweiten Vergleich ist nur München teurer. Lange Strecken sind dagegen vergleichsweise günstig, dank Einheitstarif.

Das fordern die Taxifahrerverbände

Drei der vier Taxifahrervertretungen fordern nicht nur höhere Preise pro gefahrenem Kilometer, sondern auch die Abschaffung der Kurzstrecke. Bislang können Passanten ein Taxi heranwinken und für maximal zwei Kilometer lange Fahrten buchen, dafür zahlen sie vier Euro. Dieser sogenannte „Winketarif“ soll abgeschafft werden.

Damit nicht genug: Dieselben drei Verbände fordern auch eine Gebühr von einem Euro, wenn das Taxi vorbestellt wird. Wartet das Taxi vor Ampeln oder stehen Fahrer und Fahrgast im Stau, soll das auch nicht mehr gratis sein. Der Senat begrüßt diese Pläne nicht gerade. Wie der Taxiverband, die vierte der Taxivertretungen, würde er sich am liebsten nur mit einer Preissteigerung einverstanden erklären, strukturell aber alles beim Alten belassen.

Tipp:
In vielen Geschäften ist am 04.01.2015 verkaufsoffener Sonntag!

Samstag der 27.12.2014 in Berlin

27.12.2014

Viel los am Samstag den 27.12.2014 in Berlin

So nun sind die ruhigen Weihnachtsfeiertage wieder vorbei. Und Berlin ist genauso trubelig wie sonst! Heute ist besonders viel los in der Stadt!
Viele Berliner sind unterwegs, um Gutscheine einzulösen oder um Weihnachtsgeschenke umzutauschen.
Andere Berliner sind mit ihrem Weihnachtsbesuch in der Stadt unterwegs, um die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu präsentieren.  Es ist also mit dem einen oder anderen Stau in der Innenstadt zu rechnen.

Welche Geschäfte haben heute am Samstag den 27.12.204 in Berlin geöffnet?

Heute ist ein ganz gewöhnlicher Samstag. Die aller meisten Geschäfte haben so geöffnet wie an anderen Samstagen auch.  Viele Berliner Einkaufscentren sind bis mindestens 20:00 Uhr geöffnet. Einige (z.B. das Alexa, Eastgate) bis 21:00 Uhr und die Mall of Berlin sogar bis 22:00 Uhr.
Auch die Supermärkte haben wie gewohnt geöffnet.

Den 27. Dezember ganz entspannt angehen

Wer dem Trubel entgehen möchte, sollte über einen ausgedehnten Waldspaziergang in einem der vielen Berliner Wälder nachdenken. Das Wetter ist schön. (Nur bitte warm anziehen!)
Und den meisten von uns tut etwas Bewegung nach den Weihnachtsfeiertagen sicher gut!
Übrigens: Morgen am Sonntag den 28.12.2014 haben auch einige wenige Geschäfte in Berlin geöffnet! 

Was ist sonst noch los am 27.12.2014 in Berlin?
Es sind nich viele Weihnachtsmärkte in der Stadt geöffnet!