Berlin Blog

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Großflughafen BBI: Deutsche Flugsicherung verkündet endgültige Routen

Lange gab es Diskussionen, Proteste und Demonstrationen. Seit Donnerstag stehen die Flugrouten für den neuen Berliner Großflughafen BBI nun fest. Das Bundesaufsichtsamt für Flugrouten stimmte der Routenplanung der Deutschen Flugsicherung zu. Anwohner am Müggelsee und am Wannsee zeigen sich enttäuscht – denn startende Flugzeuge werden die Gebiete zufolge dieser Routenplanung weiterhin überfliegen.

Beim Start fliegen Flugzeuge gegen den Wind. Wenn Ostwind herrscht, führen vom BBE aus daher keine Routen am Müggelsee vorbei; sehr zum Ärger der Anwohner, die hier bereits seit Monaten wütende Proteste auf die Beine stellen. Da an etwa einem Drittel der Tage im Jahr Ostwind herrscht, und das vor allem bei schönem Wetter, wird das beliebte Naherholungsgebiet seine begehrte Ruhe verlieren. Auf den Gegenvorschlag, die Startrouten statt über das bewohnte Gebiet über die Gosener Wiesen zu lenken, lehnte die Deutsche Flugsicherung ab: Das sei nicht vereinbar mit der erteilten Genehmigung zum Flughafenbau. Erkner wollten die Planer ebenfalls von startenden Maschinen verschonen – der Stadtteil wird nämlich bereits von landenden Flugzeugen überflogen. Vom Fluglärm der startenden Maschinen betroffen sind neben Müggelsee auch die Stadtteile Stahnsdorf, Teltow, Kleinmachnow, Lichterfelde, Zehlendorf und Wannsee; sobald die bewohnten Gebiete überflogen werden, müssen die Maschinen eine Höhe von 5.000 Fuß (1,5 Kilometer) erreicht haben, über Wannsee sogar eine Höhe von 8.000 Fuß (2,4 Kilometer). Besonders ärgerlich sind die Flugrouten für die Anwohner in Blankenfelde-Mahlow: Hier sind sowohl startende als auch landende Maschinen zu hören.

Die Anwohner sollen durch ein „umfassendes Schallschutzprogramm“ geschützt werden, teilte die Flugsicherung bei der Präsentation der Flugrouten mit. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit rief dazu auf, die Flugrouten als Kompromiss zu akzeptieren. Einige Bezirke wollen dennoch klagen. Doch große Chancen für eine Veränderung der Routen werden nicht mehr gesehen.

101. Berliner Sechstagerennen

Vom 26. Bis 31. Januar drehen die Bahnfahrer wieder im Berliner Velodrom ihre Runden. Das legendäre Berliner Sechstage-Rennen geht in seine 101. Saison. Neben dem traditionsreichen Madison gehen auch Steher und Sprinter an den Start. Die Hoffnung auf deutsche Siege wird von schwerer ausländischer Konkurrenz gefährdet – es gibt wieder Spitzensport pur auf der Bahn. Eine echte Sensation ist der Ladies Cup: erstmals treten auch Frauen beim Berliner Sechstage-Rennen an. Dazu können sich die Gäste auf ein abwechslungsreiches Showprogramm freuen. Die heiße Stimmung ist sowieso programmiert.

Hält die Heimstärke der Berliner an?
Die große Frage ist, ob Vorjahressieger Roger Kluge nach dem Ausfall seines Kollegen Olympiasieger und Weltmeister Robert Bartko die Titelverteidigung mit seinem neuen Duo-Partner Leif Lampater schafft. Die Erwartungen sind hoch, denn der Schwabe an der Seite des Berliners hat von 2006 bis 2009 mit Größen wie Bartko, Fulst, Stam und Zabel alles geschlagen, was in Stuttgart, Dortmund, Rotterdam, Bremen, Hamburg und Berlin auf der Bahn war. In dieser Saison verbuchte Lampater schon einige gute Platzierungen. Kluge ist als Deutscher Meister, Europameister, Weltcup-Gewinner und Vize-Olympiasieger ohnehin eine Klasse für sich. Aber die Konkurrenz ist stark. Da stehen mit Leigh Howard und Cameron Meyer aus Australien die leibhaftigen Weltmeister am Start und gleich dazu noch die Vizeweltmeister aus Tschechien, Martin Blaha und Jiri Hochmann. Aber auch Derny-Europameister Peter Schep, der mit Danny Stam antritt, oder der polnische Europameister im Punktefahren Rafael Ratajczyk (mit dem Schweizer Alexander Aeschbach) sind heiße Tipps!

Mehr als Rahmenprogramm
Auch die Sprint-, Steher- und Damenwettbewerbe sind ein guter Mix aus lokalen, nationalen und internationalen Größen. Das gilt auch für das Programm, in dem die Auftritte von Frank Zander, den Puhdys und angesagten Party-Bands vorgesehen sind. Sportpalast-Walzer und Stimmung sind garantiert, und es werden wieder heiße Nächte im Velodrom. Aber am Sonntag gibt es auch einen Familientag.
Mehr Infos unter: http://www.sechstagerennen-berlin.de/

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30. Lange Nacht der Berliner Museen

Am Samstag (28.1.2012) ist es wieder soweit: Viele Leute in und um Berlin werden sich ihre Thermoskannen füllen und Butterstullen mitnehmen oder aber viel Geld einstecken für diese besondere Event-Nacht. Insgesamt 70 Museen bieten Sonderführungen, Workshops und andere Aktionen zum Mitmachen, Konzerte, Filme und vieles andere mehr – sowohl für Erwachsene als auch Kinder. Klar, dass ein ganz besonderes Augenmerk auf dem Alten Fritz liegt – dessen 300. Geburtstag in diesem Jahr ist natürlich Anlass für viele Kunstaktionen. Vor 15 Jahren startete die Lange Nacht der Museen erstmalig, im Rahmen der nunmehr 30. Veranstaltung wird das 1.000.000ste Ticket verkauft – derjenige, der es ergattert, hat doppeltes Glück, denn als Gewinn gibt es eine Reise für zwei Personen zur Langen Nacht der Museen in Budapest, einschließlich Lufthansa-Flug und drei Übernachtungen. Eröffnet wird um 18 Uhr vor der Eingangshalle des Kulturforums, an der Potsdamer Straße ist der Umsteigeplatz für die Shuttle-Busse. Kombitickets kosten pro Stück 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, für Kinder bis 12 ist der Eintritt frei. Die Tickets gibt es an den Kassen aller beteiligten Museen, an Theaterkassen, BERLIN-Infostores, bei der BVG und der S-Bahn. Übrigens: Das Kombiticket gilt nicht nur für alle Veranstaltungen, sondern auch für die Nutzung der Shuttle-Busse und von 15 bis 5 Uhr kann man BVG und S-Bahn im Tarifgebiet ABC damit nutzen. Wer sich vorbereiten will, kann das komplette Programm herunterladen von: www.lange-nacht-der-museen.de
( Text: kas )

Lange Nacht der Berliner Museen 28.1.2012, 18 bis 2 Uhr

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Verwaltungsgericht Berlin: Vermietung von Wohnraum als Ferienwohnung ist zulässig

Mietwohnungen in Berlin sind zurzeit ein knappes Gut. Für die vorhandenen Wohnungen steigen die Mieten derweil, bei Wohnungsbesichtigungen müssen sich Suchende schon einmal mit 70 oder 80 anderen Bewerbern messen. Dementsprechend bitter stößt es nicht nur Wohnungssuchenden, sondern auch dem Land Berlin auf, dass einige Mietwohnungen als Ferienwohnungen angeboten werden. Das Land Berlin sah dies als missbräuchliche Nutzung  an und wollte das Angebot untersagen. Vergeblich, denn das Verwaltungsgericht Berlin kippte das Verbot am Montag im Eilverfahren.

Im konkreten Fall geht es um mehrere Wohnungen in der Wilhelmstraße, welche von der Eigentümerin als Ferienwohnungen weitervermietet werden. Laut dem Verwaltungsgericht Berlin ist ein Grund für ein Verbot dieser Praxis nicht gegeben. Das Baurecht gebe hier keinerlei Einschränkungen vor. Die Ferienwohnungen würden zudem nicht wie ein Hotel geführt, argumentierte die Eigentümerin. Die Mieter auf Zeit würden ihre eigene Haushaltsführung vornehmen können, hotelähnliche Dienstleistungen seien auf ein Minimum beschränkt.

Nicht nur der Verlust von Wohnraum schmerzt das Land Berlin – die Anwohner in der Wilhelmstraße beklagen sich über Lärm, die ständig wechselnde Belegung der Wohnungen, die ständig wechselnden Nachbarn. Das Land Berlin sah in den Ferienwohnungen daher einen nicht genehmigten Beherbergungsbetrieb, im November untersagte die Bauabteilung des Bezirksamtes der Eigentümerin die Weitervermietung. Ansonsten sollte ein Zwangsgeld von 10.000 Euro fällig werden. Weitere Schritte gegen die Vermietung von Wohnraum als Ferienwohnungen schließt das Bezirksamt Mitte nicht aus. Zunächst wolle man aber die Begründung des Gerichtes abwarten. Einer Verdrängung und Belästigung der Mieter wolle man jedenfalls nicht tatenlos zusehen, so heißt es aus dem Bezirksamt. Möglich sei zum Beispiel, eine neue Zweckentfremdungsverordnung zu erlassen.

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Berliner Hauptbahnhof: Erst undicht, dann Schrauben locker

Als es im vergangenen, viel zu trockenem Herbst doch noch begann zu regnen, offenbarte der Berliner Hauptbahnhof Schwächen. Das Dach war undicht, von der Decke tropfte das Wasser. Doch dieser, durch pickende Krähen hervorgerufene Schaden ist nicht die einzige Verschleißerscheinung, die der Hauptbahnhof keine sechs Jahre nach Fertigstellung aufweist. Auch Brückenteile müssen in Kürze ausgetauscht werden, da sich Schrauben lockern. Der nicht ungefährliche Schaden wurde bereits einmal vorläufig saniert – für eine Summe von einer Million Euro. Die endgültige Reparatur wird nun rund zehn Millionen Euro kosten.

Schuld am vorzeitigen Verschleiß soll das hohe Bautempo sein, in dem das Berliner Prestigeprojekt aus dem Boden gestampft wurde. Bis zur WM im Jahr 2006 habe der damalige Bahnchef Mehdorn den Bahnhof unbedingt fertigstellen wollen. Was auch gelungen ist, allerdings zum Teil auf Kosten des Designs – so wurde zum Beispiel das Dach verkürzt und die bereits produzierten Teile sind bis heute nicht angebaut – zum Teil auch auf Kosten der Sicherheit. Bei den in Kurven verlaufenden Brücken werden Fahrbahn-Übergangskonstruktionen verwendet, welche die Schienen entlasten sollen. Eigentlich sei aufgrund der kurvigen Streckenführung eine Sonderbauart dieser Teile nötig gewesen; wegen des hohen Zeitdrucks wurden diese allerdings nicht entwickelt. Um den Schaden an den Fahrbahn-Übergangskonstruktionen zu beheben, ist nun der Austausch von 38 der insgesamt 50 Bauteile für das Jahr 2015 geplant. Für den Zug- und auch für den Straßenverkehr entlang der Streckenführung wird dies natürlich Einschränkungen bedeuten.
Bahnhöfe in Berlin

Austellungseröffnung Arno Bojak/Frank Diersch/Kata Unger

In der Galerie Alte Schule Adlershof wird am 27.1.2012 eine Ausstellung mit Werken von Arno Bojak, Frank Diersch und Kata Unger eröffnet.
Die drei Künstler aus Berlin und Brandenburg verbinden mit „…ihrer Kunst Gegenwartsthemen und traditionelle Ansätze traumwandlerisch sicher“, wie die Veranstalterin ankündigt.

Bis zum 3. März 2012 können Interessierte die Malerei, Zeichnungen und Bildteppiche dienstags, mittwochs und donnerstags von 12 bis 19 Uhr, an Freitagen von 12 bis 17 Uhr und samstags von 15 bis 19 Uhr betrachten. Die Ausstellungseröffnung wird gerahmt von einer Einführung des Kunstwissenschaftlers Christoph Tannert und mit Klanginstallationen von DER SPYRA.

Austellungseröffnung Arno Bojak/Frank Diersch/Kata Unger  27.1.2012 20:00 Uhr
GALERIE ALTE SCHULE ADLERSHOF

Schwarze Grütze / Musikkabarett im E-Werk Zossen

Viele Kabarettisten bangen immer dann um ihre Arbeitsplätze, wenn es in der Politik, den Medien und überhaupt besonders viel Trubel gibt. Denn worüber sollte man sich noch lustig machen, wenn sich das Objekt der Kabarettistenbegierde selbst ad absurdum führt?

Das Kabarett-Duo Schwarze Grütze macht sich in seinem neuen Programm „TabularasaTrotzTohuwabohu“ genau darüber Gedanken. Allein mit dem Lesen dieses doch etwas ungewöhnlichen Programmtitels haben Dirk Pusche und Stefan Klucke das Publikum schon gut eingestimmt für die Vorpremiere am 20. Januar 2012. Im E-Werk in Zossen werden ab 20 Uhr Themen wie Mobbing oder die GEMA musikalisch und mit treffenden Wortspielen durch die Grütze gezogen – durch die humorige und sehr schwarze Grütze!

Den Songs wie „Facebook hat mein Leben gerettet“ oder der Beschreibung einer fachgerechten Entsorgung von Liebschaften nach dem ersten Gebrauch, sprich „Opfer der Wegwerfgesellschaft“, begegnet man entweder gar nicht oder kaum in den gängigen Medien.

Schwarze Grütze / Musikkabarett
20.1.2012
E-Werk Zossen
20 Uhr
Eintritt: 12 Euro
(Text: kas / Foto:© THesIMPLIFY )

Schlechtes Wetter in Berlin

Wenn die Tage trüb und grau sind, schlägt das langsam, aber sicher auf die Stimmung durch – insbesondere, wenn der Frühling noch so weit entfernt ist. In Berlin aber gibt es genügend Möglichkeiten, der tristen Atmosphäre zu entkommen. Wahrscheinlich ist deshalb die „Grüne Woche“ auch so beliebt, die jährlich den Berlinern 10 Tage im Januar oder noch einige im Februar versüßt. In den Ausstellungshallen am Funkturm kann man faktisch durch die ganze Welt wandern und bei der Rückfahrt im Schmuddelwetter heiße Urlaubspläne schmieden. Aber auch ohne Messe bietet Berlin einiges an Sommer und Sonnenflair.

Was tun unternehmen bei schlechtem Wetter in Berlin?

In exotische Welten entfliehen

Um in exotische Welten zu entfliehen, braucht man in Berlin kein Flugticket, sondern ein Fahrschein der Berliner Verkehrsbetriebe reicht völlig aus. Ein bewährtes Ziel ist das Aquarium im Hauptstadt-Zoo, das artenreichste in der ganzen Welt. Von kleinen Fischen und Amphibien über Schildkröten und Tiefessebewohner bis hin zu den Riesenkrokodilen, die sich in tollen (Unterwasser-) Landschaften präsentieren, kann man sich in eine völlig andere Welt entführen lassen. Richtig spannend ist das 150.000 Liter fassende Geobecken mit tropischen Riffs und den dazugehörigen Haien. Aber auch Aqua Dom und Sealife am Radisson Plaza in der Spandauer Straße sind eine Attraktion. Hier kommt zum kompletten maritimen Erlebnis noch die moderne Architektur dazu.

Aktiv Urlaub am Nachmittag

Zwar hat sich das ehemalige Badeparadies der Hauptstadt „Blub“ in eine Saunawelt verwandelt, aber zusammen mit dem arabische Flair ist hier eine entspannende „Entrückung“ bestens möglich. Ausreichend Badespaß bieten z.B. die Bäder in Kreuzberg und Neukölln oder die vielen Saunen in Berlin. Wer es rasanter mag, kann die Indoor-Kartbahnen in Spandau, Neukölln oder Hohenschönhausen nutzen. Für Bergfreaks stehen die Kletterhalle am Hüttenweg oder Magic Mountain in der Böttgerstraße bereit. Auch die Angebote rund um Berlin haben sich sehr verbessert. In der Turm ErlebnisCity Oranienburg z.B. gibt es alles auf einen Schlag: Baden, Wellness, Fitness und Tropic Lounge.

Die Berlin Fashion Week 2012 lässt Berlin feiern

Ab Morgen, Dienstag, den 17. Januar, werden wieder die roten Teppiche ausgerollt – es ist wieder soweit, die Berlin Fashion Week macht die Spreemetropole für fünf Tage wieder zur Modehauptstadt. Die Mercedes Benz Fashion Week, das Schaulaufen der angesagten Designer und Models, findet dieses Jahr auf der Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor statt. Modefreaks, die es urbaner mögen, finden sich von Mittwoch bis zum kommenden Sonntag auf der Bread & Butter ein, der Modemesse für Streetwear.

Wie jedes Jahr bedeutet die Berlin Fashion Week aber nicht nur, dass die Hauptstädter und zahlreiche Touristen die neuesten Designs und angesagtesten Stücke zu sehen bekommen – es wird auch gefeiert, was das Zeug hält. Vor allem im Rahmen der Modemesse Bread & Butter finden zahlreiche Partys statt, die echte Fashion Victims natürlich nicht verpassen wollen. Die Messe hat sich 2012 wieder das Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof gesichert, um zu zeigen, womit sich trendbewusste junge Leute in der kommenden Saison auf die Straße trauen können. Das Event startet schon morgenabend mit der B&B High Fidelity Opening Party im High Voltage Club. Mittwoch Nacht wird mit DJ Hell gleich weitergefeiert, Donnerstag präsentiert die Modemesse die Musiker von Fuerza Bruta. Daran anschließend haben Fashion People die Wahl, ob sie lieber im White Trash weitertanzen, ein weiteres Mal mit DJ Hell im Cookies feiern oder die adidas Launch Party im Flamingo besuchen. Es ist jedenfalls einiges los für Modefreunde und Feierwütige in den nächsten Tagen.

Damenmode in Berlin  – Herrenmode in Berlin