Schloss Oranienburg - Luise Henriettes "Oranienburger Oekonomie"

Eine provokante Botschaft kommt zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus der Havelstadt Oranienburg im heutigen Landkreis Oberhavel.
Schloss Oranienburg
Schloss Oranienburg - das älteste Barockschloss
in der Mark Brandenburg. (Winteraufnahme)
Foto © -wn-
Die medial verbreitete, geschraubt klingende Ode wäre wohl vergessen - attackierte das andererseits recht verwegene Dichtwerk nicht einen schon seit zwanzig Jahren umlaufenden Text. Der Oranienburger Schriftsatz ist gedacht als Alternative zu einem Gedicht aus prominenter Feder, das zur Lektüre Gebildeter gehört. Zeilen dieses Textes benutzt später - im Jahre 1824 - der Komponist Ludwig van Beethoven (1770-1827), um seiner Neunten Sinfonie in D-Moll einen hochgestimmten, optimistischen Schlußdrive zu geben: mit einem Chor nach eben jenem Gedicht Friedrich Schillers (1759-1805), dem 1785 zu Papier gebrachten Text "An die Freude". Aus ihm geht Beethovens "Ode an die Freude" hervor, die im vierten Satz der Neunten mit großen Gefühlen anhebt - allerdings auch mit dem noch bis heute unerfüllten Erwarten, dass alle Menschen Brüder (wahlweise Schwestern) werden und sich zu einer Gesellschaft gleichberechtigter Individuen vereinen.
Adresse:
Schlossmuseum Oranienburg
Schlossplatz 1
16515 Oranienburg
Tel: 033 01/ 53 7-437

Öffnungszeiten des Schloss Oranienburg:


November bis März
Mo geschlossen
Di - Fr 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Sa - So 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

April - Oktober
Mo geschlossen
Di - So 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Eintrittspreise im Schloss Oranienburg:


Erwachsene 6,00€, ermäßigt 5,00€
Familienkarte 12,00€

Die Geschichte des Schloss Oranienburg


Die Oranienburger Kampfansage bezieht sich ausdrücklich auf diese Worte Schillers. Das damals im Städtchen beheimatete "Bureau de Musique von Rudolf Werckmeister" publiziert eine als "Ein Gegenstück zu Schillers Ode an die Freude" gedachte "Ode an die Unschuld". Vom Autor weiß man nichts weiter, als dass er sich H. Schmidt nennt. Alles weitere zum Personenstand bleibt verborgen. Hingegen ist sein Text "in Musik gesetzt" von Johann Friedrich Reichardt (1752-1814), einem umtriebigen Komponisten, Musikschriftsteller und Musikkritiker, zu dessen kompositorischer Hinterlassenschaft die Melodie des viel gesungenen Volksliedes "Bunt sind schon die Wälder" des Schweizer Dichters Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762-1834) zählt. Es bleibt die Frage, warum der Oranienburger Verlag die Unschulds-Ode ausdrücklich als Gegenstück zu Schillers Text verstanden wissen will. Stehen doch Beethovens Musik und Schillers Text für nichts Geringeres als für selbstbestimmte menschliche Aktivität und natürlich auch für die Möglichkeit eines selbst verursachten, schuldhaften Misserfolges.
Heißt es doch:
"Wem der große Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu seyn,
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja - wer auch nur eine Seele
Sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer's nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!"

Von solch errungenen Erfolgen und in Kauf genommenen Risiken will das Hohelied H. Schmidts nichts wissen; stattdessen stellt es verklärend die menschliche Unschuld als allmächtiges Agens unseres Lebens hin. "Jauchzt zum Himmel, meine Brüder, / Denn die Unschuld triumphiert! / Alle Völker sind gerührt, / Fried und Eintracht herrschen wieder." Zu allen Zeiten fielen leider bisher solche überschwänglichen Feststellungen den Lebensrealitäten zum Opfer.
Der unbekannte Texter macht das Maß voll, in dem er sich dazu versteigt:
"Sieh, wie selbst auf Königsthronen
Unschuld den Regenten schmückt."

Auch das ist mehr als zweifelhaft. Unschuldige Regenten sind rar in der Geschichte. Manche ehemalige Inhaber politischer Macht besitzen sicher einen gewissen anhaltenden Beliebtheitsgrad.
Im Berliner Tiergarten läuft man heute an einer Statue des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) vorbei,
Denkmal für Luise (Louise)
Denkmal für Luise (Louise) Henriette von Oranien,
die erste Ehefrau des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm
Foto © -wn-
und man erinnert sich, dass er zwar wortkarg und nicht sehr entscheidungsfreudig war, aber doch - wenn er nicht gerade vor Napoleon flüchten musste - mit seiner verdammt schönen und couragierten Frau Luise ein fast bürgerliches Leben führte. Oder die Neuruppiner. Sie halten es durchaus nicht nur mit Theodor Fontane (1819-1898) und dem eingeborenen Architekten und Baumeister Karl Friedrich Schinkel (1781-1841). Auf dem Markt steht eine Statue des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm II. (1744-1797). Fragt man dort nach ihm, wird nicht - wie anderswo - gern dessen Spitzname zitiert: Dicker Lüderjan. Ist er doch der Monarch, der als 22jähriger Kronprinz Sex mit einer Minderjährigen hat, mit der 13jährigen Wilhelmine Enke (1753-1820) und der später mit den (morganatischen) "Ehen zur linken Hand" von sich reden macht. Es bleibt aber unvergessen, dass sich dieser Monarch nach dem verheerenden Neuruppiner Flächenbrand am 26. August 1787 für einen zügigen Wiederaufbau der Stadt einsetzt.
Der preußische Staat lässt sich damals die Unterstützung über eine Million Reichstaler (etwa 1,73 Millionen €) kosten. Und auch auf dem Schlossplatz von Oranienburg scheint H. Schmidt mit seiner These vom unschuldigen Regenten Recht zu haben. Dort steht das 1858 von der "dankbaren Bürgerschaft Oranienburgs" errichtete Denkmal, auf dessen übermannshohem Sockel Luise (Louise) Henriette von Oranien (1627-1667) steht, die erste Ehefrau des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm (1620-1688). Die ambitionierte Dame, die seit 1646 mit dem Kurfürsten verheiratet ist, begleitet den Gatten im Sommer 1650 auf der Jagd in den Gemarkungen nördlich der Berlin-Cölner Doppelstadt. Die Havelverzweigungen und die Seen, zu denen sich der Fluss überraschend verbreitert, das waldreiche und heideweite Ruppiner Land im Nordwesten und im Norden das Löwenberger Land mit seinen Kirchen und Kastellen erinnern die 23jährige Königin so sehr an den eigenen Migrationshintergrund, ans Niederländische, so dass Friedrich Wilhelm ihr im Ackerstädtchen Bötzow das dort stehende alte askanische Jagdschloss schenkt. Anfang 1652 ist das Gemäuer schon durch ein ansehnliches Schloss ersetzt. Der Oranienburger Stadtchronist und von 1824 bis 1870 Pfarrer an der Evangelischen St. Nicolai-Kirche, Carl Friedrich Christian Ballhorn (1793-1871) schreibt: "Die Kurfürstin begann unter der Leitung ihres Baumeisters Johann George Memhardt im Jahre 1651 ein neues Schloss aufführen zu lassen. Dasselbe bestand aus einem, über dem Erdgeschosse, zwei Stockwerk hohen viereckigen Hauptgebäude, dessen Vorderseite der Stadt zugewendet war." Holländische Stilelemente kommen zum Tragen: etwa eine klassizistische Architektur mit blockartiger, streng gegliederten Bauformationen. Das Palais wird in einer Urkunde "die Oranienburg" genannt, und bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts gilt sie als schönstes Schloss der preußischen Monarchie.
Widmung am Denkmal für Henriette von Oranien(Louise)
Die Widmung am Denkmal für Luise
Foto © -wn-
Dann kommt der 2. Januar 1652, ein kalter, aber froher Dienstag. Dem Flecken Bötzow wird der Name Oranienburg verliehen. Es ist kein reiner Verwaltungsakt.

Denn was nun hier an der Havel beginnt, ist eine - zumindest zeitweilige - Erfolgsgeschichte, ein beispielloser wirtschaftlicher Aufschwung an den Ufern der Havel, der der Initiatorin bis heute Ansehen einbringt. Um ihre moralische Intention von Anfang an klarzustellen, lässt sie an die gewölbte Decke des Hauptgebäudes die "vier menschlichen Laster" abschreckend versinnbildlichen: Das Heucheln (Gleisnerei), das falsche Zeugnis (Lüge), der Neid und die Habsucht; man sieht "wie sie (die Laster) von eben so viel Engeln aus dem Himmel gestürzt werden", schreibt Pfarrer Ballhorn. Ihre Ankunft auf Erden ist unbestritten. Was eine europäische Königin bisher nicht tat, hat die Gattin des Kurfürsten fest im Blick: einen groß angelegten und selbst geleiteten monarchischen Nebenerwerbsbetrieb auf landwirtschaftlichem Gebiet. Sie nennt es ihre "Oranienburger Oekonomie". Unter ihrer Leitung entsteht eine Musterwirtschaft, die zahlreiche Menschen in Lohn und Brot bringt - ein Umstand, den man ihr bis heute nicht vergessen hat. Denn zu bedenken ist, dass der verheerende Dreißigjährige Krieg (1618-1648) noch keine zehn Jahre zuende ist. "Das ganze Land haben wir in einem so erbärmlichen Zustande gefunden, dass mit den unschuldigen Leuten überall ein größeres Mitleid zu tragen (ist), als davon viel zu schreiben stehet. Wir finden aber insgesammt, dass die Karre so tief, wie man im Sprichwort zu sagen pfleget, in den Koth geschoben, dass sie ohnen sonderbaren Beistand des Allerhöchsten nicht leichtlich wird herausgeschleppt werden können", hatte Markgraf Ernst, Statthalter der vom Krieg verwüsteten Kurmark (Altmark, Mittelmark und Prignitz) schon im Frühjahr 1641 geschrieben. Am 20. Januar 1656 weist Luise Henriette beispielsweise an, "dass die (im Krieg zerstörten) Gebäude reparirt, die wüsten (leeren) Bauernhöfe nach Möglichkeit besetzt werden sollen". Mit fachkundigen Leuten, die sie aus den Niederlanden mitgebracht hat, baut sie neben einem Ackerbau eine Rindvieh- und Milchwirtschaft auf, der sie bald eine Schäferei hinzufügte. Vom Schloss aus hat sie - worauf sie Wert legt - ostwärts die Meierei im Blick, und nach Westen hin schaut sie auf den neu angelegten Lustgarten, in dem neben Blumen vor allem Gemüse und Obst angebaut werden.
Eingang zum Schlossgarten vom Schloss Oranienburg
Eingang zum Schlossgarten vom Schloss Oranienburg
Foto © -wn-
Sie versucht, alles im Blick zu haben, obwohl es Führungspersonal in allen Produktionsbereichen gibt. Im Grunde muss sie sich um alles kümmern.
Am 27. April 1657 kritisiert sie, "dass die Auszüge der Restanten (Zahlungen der Schuldner) so spät eingehen". Sie stellt ferner fest, "dass in der Mühle weniger einkommt als sonst, da doch die (reparierten) Dörfer mehr besetzt sind". Dass die Malzmühle nicht mehr als "5 Wispel Malz" geliefert bekam (etwa 68 Hektoliter zum Bierbrauen bestimmtes geschrotetes Getreide), will sie nicht akzeptieren. Und sie meint, "dass große Unterschleife (Unredlichkeiten) und Betrügereien vorgehen müssten". "Vollends aber findet sie es für alle Beamten schimpflich und unverantwortlich, dass in allen Gärten nicht so viel Hopfen gewonnen wird, als zum Brauen erforderlich, und (es) könne nichts als eine schändliche Faulheit daran Schuld sein", berichtet Pfarrer Ballhorn. Doch dann sagt sie eines Tages auf gut holländisch "genoeg is genoeg". Zwei Jahre vor ihrem Tod beendet sie ihr landwirtschaftliches Engagement und verpachtet die Liegenschaften, einen Teil übergibt sie Freibauern. Am 16. Januar 1665 legt sie schriftliche fest, sie wolle "ihre Vorwerke, nicht mehr durch Meier, Gesinde und Hofedienste bestellen lassen, sondern es sollten auf jedem Vorwerke eine gewisse Anzahl Bauernhäuser auf ihre Kosten aufgebauet und Unterthanen hineingesetzt werden, unter welchen dann die Aecker und Wiesen gleich getheilet werden und wozu ein jeder 4 Kühe erhalten solle". Zwei Jahre später erfüllt sie auch ihr Versprechen, aus Anlass der Geburt ihres Sohnes Karl Emil (1655-1674) ein Waisenhaus zu stiften. Sie gründet in der Stadt das erste Waisenhaus Deutschlands, das Platz für 24 Kinder bietet. Die Statuten dazu erarbeitet sie selbst und stattet das Haus mit Schenkungen aus, die eine gute Versorgung der Zöglinge garantieren. Dann stirbt sie - 40jährig.

Am Schloss wird weiter gebaut; das Desaster steht noch aus. Ihr Sohn, der spätere König Friedrich I. (1657-1713), lässt es ab 1689 von den Baumeistern Johann Arnold Nering und Johann Friedrich Eosander erweitern und prachtvoll ausstatten. Das Haus erlebt eine zweite Blütezeit. Sie endet mit der Regierung des sparsamen, aber amusischen "Soldaten-Königs" Friedrich Wilhelm I. (1688-1740). Dieser schafft in Oranienburg ganze Tatsachen. Güter und Vorwerke werden verpachtet, die Stuterei verkauft. Die Fasanerie kommt nach Potsdam. Die Menagerie wird abgebrochen, das Material veräußert. Die Rohre der Wasserkunst gehen nach Stettin. Das Schloss - es steht noch, aber es ist weitgehend leer. Welche Funktion er dem Haus noch zubilligt, geht aus den Memoiren seiner Tochter Wilhelmine von Preußen (1709-1758) hervor, die es wagt, mit einem ihr zugedachten Ehemann nicht einverstanden zu sein. An seine Ehefrau Sophie Dorothea (1687-1757) lässt der König über Hofleute ausrichten: "Als letzte Gunst will ich der Königin erlauben, noch einmal an den König von England zu schreiben und eine förmliche Erklärung von ihm betreffs der Heirat meiner Tochter (mit dem ältesten Sohn des englischen Königs) zu verlangen. Sagen Sie ihr, dass, falls die Antwort nicht meinem Wunsche gemäß ausfällt, ich unbedingt darauf bestehe, meine Tochter mit dem Herzog von Weißenfels oder dem Markgrafen von Schwedt zu vermählen; sofern sie (die Mutter) fortfährt, mich durch ihre Weigerungen zu reizen, ich auf immer mit ihr brechen und sie mit ihrer nichtswürdigen Tochter, die ich verleugnen werde, nach Oranienburg verbannen will, wo sie ihren Eigensinn bereuen mag." Wilhelmine wird schließlich nach Bayreuth verheiratet.

Und was tut sich in Oranienburg? Im Jahre 1835 erscheint im Berliner Verlag von August Hirschwald das Nachschlagewerk "Der Preußische Staat in allen seinen Beziehungen".
Briese nahe Oranienburg
Winterstimmung im Tal des Havelnebenflusses Briese nahe
Oranienburg / Foto © -wn-
Unter dem Stichpunkt "Oranienburg" liest man Ungeheuerliches: "4 Meilen von Berlin, offene Stadt an der Havel mit einem Königlichen Lustschloss, in dem sich jetzt eine chemische Fabrik befindet". Zu den vielen Superlativen, die dieses Schloss an der Havel bietet, zählt jetzt auch seine verschiedenartigste Nutzung. Als inzwischen verwahrloster Nachfolger einer Burganlage und eines Jagdschlosses wird das Gebäude 1802 von König Friedrich Wilhelm III. an den Apotheker Dr. Johann Gottfried Hempel verkauft. Er errichtet in ihm eine Baumwollweberei. 1814 arbeitet im ehemaligen Schloss eine Schwefelsäure-Fabrik. 1833 brennt es im Mittelbau. 1835 werden in der Fabrik Stearinkerzen produziert. Von 1861 bis 1925 ist dort ein evangelisches Lehrerseminar untergebracht. Die nächsten Verwendungen sind SS-Kaserne und Kolonialpolizeischule. Nach 1945 ist es von der Roten Armee belegt, später von der DDR-Volkspolizei und den Grenztruppen.
Bis 1999 wird das Gebäude umfassend saniert und restauriert, als bedeutsam eingestufte historische Räume wiederhergestellt. Das Schlossmuseum wird eingerichtet. Zu besichtigen sind die prächtigen Etagèren in der Porzellankammer. Herausragend ist eine Gruppe von Sitzmöbeln aus Elfenbein, entstanden um 1640 in Brasilien. Ebenso bedeutend ist eine Serie von Tapisserien aus der Manufaktur von Pierre Mercier in Berlin, die die Aktivitäten des Großen Kurfürsten schildern. Zum Gemälde-Bestand gehören Meisterwerke des großen flämischen Malers Anthonis van Dyck (1599-1641). Einen weiteren glanzvollen Höhepunkt bildet das Silbergewölbe, in dem ausgewählte Beispiele königlichen Prunksilbers gezeigt werden.

Lesehinweis zum Schloss Oranienburg:
Eine eingehende Beschreibung des Schlosses Oranienburg gibt Theodor Fontane im Band Havelland seiner "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Er beginnt seinen Bericht mit den elegischen Worten "Noch ragt der Bau, doch auf den breiten Treppen / Kein Leben mehr, kein Rauschen seidner Schleppen, / Die alten Mauern stehen öd und leer, / 's sind noch die alten, und - sie sind's nicht mehr." Von der eindrucksvollen Renaissance des Schlosses in heutiger Zeit konnte er freilich nichts ahnen.

Wie man zum Schloss Oranienburg kommt:
Mit dem Auto verlässt man Berlin nordwärts auf der Bundesstraße 96A Richtung Birkenwerder und Oranienburg.
Text -wn- / Stand: 02.06.2014


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