Die Havel

Die Havel
Die Havelausbuchtung, die den Großen Wannsee bildet, vom Vorplatz des Blockhauses Nikolskoje am Rande des Grunewalds aus gesehen. Foto © wn

Die Havel - Brandenburgs kurvigste Schöne

Sachlagen gibt es im Leben, die einem in frühester Jugend bekannt werden und mitunter ein Leben lang in Erstaunen versetzen. Nicht anders geht es den Anwohnern der Havel,

der kurvigsten Schönen im Brandenburger Land. Eigenbrötlerisch, ja absonderlich muss man ihren Fließweg nennen. Mit Blick auf diesen und auf das von dieser wahrhaften Meisterin der Metamorphose eingefasste Havelland findet Theodor Fontane (1819-1898) - wer sonst - ein schönes Bild. Er schreibt, "wer sich aus Kindertagen jener primitiven Schaukeln entsinnt, die aus einem Strick zwischen zwei Apfelbäumen bestanden, der hat die geschwungene Linie vor sich, in der sich die Havel auf unseren Karten präsentiert". Vermutlich gibt es nicht viele Flüsse auf der Erde, die auf derart riesigen Mäandern ihren Weg zum nächsten größeren Flusslauf oder direkt zum Meer finden.
Die russische Angara ist zu nennen. Bevor sie in Mittelsibirien in den Jenissej mündet, ist sie durch kühne Kurven geflossen. Der mongolische Tuul gol, dessen Wasser die Angara später aufnimmt, kommt aus dem nordöstlichen Chentii-Gebirge herabgestürzt und biegt hinter Ulan-Bator abrupt im rechten Winkel ab, um bald darauf nochmals orthogonal abzubiegen und in den Fluss Orchon zu münden.
Angara, Tuul gol und Havel sind überraschende und raumgreifende Abschwenker, wobei der Tuul gol Berge umfließen muss, die Dame Havel hingegen nach Lust und Laune zu mäandern scheint.

Sehenswertes an der Havel - einem 334 km langen Fluss

Etwa am Kilometer 120 nach den Quellen erreicht sie das Berliner Urstromtal, später die Endmoränen der Nauener Platte. Anzunehmen ist, dass "der Mann der märkischen Gedichte, der märkischen Geschichte" (Thomas Mann), dass der schon erwähnte Theodor Fontane die Havel gerade hier zwischen Spandau im Norden und dem südlichen Potsdam im Blick hatte, als er 1872 im Havelband der "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" reimte:

"Und an deinen Ufern und an deinen Seen,
Was, stille Havel, sahst all du geschehen?!"

Es gibt auch Darstellungen, die den Fluss als gefährlichen Strom aufzupeppen suchen. 1801 veröffentlicht die in Altona erschienene Zeitschrift "Der Genius des 19. Jahrhunderts" das Gedicht "Die Abendwasserfahrt auf der Havel bei P.", dem die anonyme Autorin eine reißerische Note zu geben sucht. Sie schreibt:
"Auf breitem Strome wogen wir
mit sorgenlosem Herzen.
Es schreckt uns nicht der nahe Tod,
der hier aus jeder Welle droht.
Wir bleiben froh und scherzen."
Das erinnert an das Gedicht "Das Segel" von Michail Jurjewitsch Lermontow (1814-1841), in dem das lyrische Ich selbstgewiß feststellt, dass im Zentrum von Wettergewalten große Ruhe herrscht.

Außenplätze des Wirtshauses Schildhorn
Außenplätze des Wirtshauses Schildhorn an der Havelchaussee
Foto: © wn

Aber man denkt auch an eines der vielen schmissigen Couplets, mit der die Schauspielerin und Diseuse Claire Waldoff (1884-1957) das Publikum bis heute begeistert, ohne dass sie sich als Kämpferin gegen die Naturgewalten hervorgetan hätte. Emphatisch singt sie: "Unsere Havel ist unser Rhein" (Text: Harry Kornblum; Musik: Paul Strasser). Gut gemeint, aber natürlich nicht zutreffend. Denn bis auf sein berühmtes Knie in Basel fließt Vater Rhein relativ geradlinig nach Nordwesten ab. Gegen die als Übertreibung empfundene Liebeserklärung an die Havel hatte sich schon der deutsche Schriftsteller und Dramatiker Georg Horn (1831-1897) gewandt. Zwar meinte er, die Havel sei "einer der anmuthigsten deutschen Flüsse". Dennoch dürfe man "von einem Gewässer, das die Fluren der viel verleumdeten Mark Brandenburg durchfließt, nicht die pittoresken Ufer des Rheins oder der Donau verlangen". Die Havel sei vielmehr "eine echte Märkerin, frisch, klar und hell wie die Töchter des Landes, das sie durchgleitet, und von starkem Unabhängigkeitsgefühl wie die Einwohner desselben" - handfest formuliert und wohl auch wahr. Den Gedanken, der Havel mädchenhafte und frauliche Züge zuzuschreiben, nimmt auch der in märkischen Wanderkreisen sehr bekannten Rudower Tourismus-Autor Manfred Reschke (geb. 1939) auf. Er meint, "wenn man die Havel intensiv in ganze Länge erlebt, liegt der Vergleich mit einer schönen Frau, einer attraktiven Dame und einer gutmütigen Arbeiterin nahe". Wie ein junges Mädchen verstecke sie sich manchmal gern und lasse sich ein anderes Mal in jugendlicher Schönheit bewundern. "Die junge Havel ist verspielt, wendet sich hierhin und dorthin, wirkt fast, als sei sie neugierig, die Welt zu entdecken", und ab Berlin verbinde sie "Fleiß und Nützlichkeit mit Attraktivität, trägt Lasten und bietet auch der Erholung reichlich Möglichkeiten", schreibt der amüsante wie kenntnisreiche Fluss- und Frauenkenner Manfred Reschke.

Im Gegensatz zu den gelegentlich überspannten Charakterisierungen des Flusses in der Literatur werden die früheren Havel-Schiffer als "einfache Naturmenschen (geschildert), die von der Welt und den Dingen nichts als das Wasser der Havel und ihren Herd kannten, auf welchem sie unter dem Strohdache ihre Kartoffeln und Fische brieten". Wenn der heutige Ruheständler und ehemalige Schiffsführer Helmut Mewes aus Zehdenick auch den Schutz eines Strohdaches nicht mehr in Anspruch nehmen musste, so hat er doch ebenso ein forderndes Arbeitsleben hinter sich. Einen Großteil davon hat er auf den blauen Wassern der Havel und den mit ihrer verbundenen Kanälen verbracht. Er befuhr die Wasserstraßen auf seinem nach der Tochter Carola genannten Finowmaßkahn. Der hatte eine genormte Länge von über 40 Metern, war um die fünf Meter breit, besaß einen Tiefgang von bis zu 1,75 Metern und liegt heute als Museumsschiff im Zehdenicker Hafen. Helmut Mewes' Vorfahren transportierten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Millionen Ziegelsteine aus dem "Land der Ziegellords" an der Havel nach Berlin. Vor allem für die neuen Mietshäuser der Stadt wurden die handgestrichenen brandenburgischen Hintermauersteine geordert. Helmut Mewes war in den frühen DDR-Jahren unter denjenigen Binnenschiffern zu finden, die mit dem kriegsbedingten "Rücktranssport" eines Teils der Ziegelmassen befasst waren. Die "Carola" beförderte aus der Ostberliner Innenstadt Kriegsschutt hinaus ins Havelland. Helmut Mewes sind selbstredend poetische Beschreibungen der Havel eher ungeläufig. Aber denkt er an sein ehemaliges Arbeitsmedium, spürt er in sich immer wieder das nicht verstummende Gefühl des Spektakulären, das sich mit diesem Fluss voller Eigenart verbindet. An der einen Stelle baucht er sich aus zu einem See, dort stößt er Buchten bildend in die Ufer hinein oder teilt sich einfach auf. Sein Verlauf vom Quellgebiet im Diekenbruch nahe der kleinen Gemeinde Ankershagen am Nordrand des Müritz-Nationalparks bis zur Mündung in die Elbe nahe der Stadt Havelberg im sachsen-anhaltinischen Landkreis Stendal ist ein geologisches Ereignis. Es besteht darin, dass der Fluss ganze 334 Kilometer Fließstrecke braucht, um die rund 94 Kilometer zu überwinden, die Quelle und Mündung trennen.

Theodor Fontanes Blick von der Spandauer St. Nikolai Kirche

Nimmt man allein die Strecke zwischen Spandau und der Glienicker Brücke vor den Toren Potsdams in den Blick, wird klar, warum der Fluss zu seinem beträchtlichen Gehalt an Historie gelangte. Vom Turm der St. Nikolai Kirche in der damals noch selbstständigen Stadt Spandau blickte Theodor Fontane einst herab und notierte in den "Wanderungen durch die Mark Brandenburg": "Zu Füßen uns, in scharfer Zeichnung, als läge eine Karte vor uns ausgebreitet, die Zickzackwälle der Festung (der Zitadelle); ostwärts im grauen Dämmer die Türme von Berlin; nördlich die buchten- und seereiche Havel, inselbetupfelt, mit Flößen und Kähnen überdeckt; nach Westen hin aber ein breites, kaum hier und da von einer Hügelkette unterbrochenes Flachland, das Havelland." Im Grunde ist alles da, was zur Ausstattung einer Flusslandschaft gehört.

Grunewaldturm an der Havelchaussee
Der Grunewaldturm an der Havelchaussee
Foto: © wn
Selbst an Sagengestalten fehlt es nicht. Im hiesigen Schatz der Legenden figuriert (wie anderswo auch) eine Weiße Frau; nur die Dame im Havelland wird als ziemlich lüstern und an Männern sehr interessiert geschildert. Es gibt spukende Mönche, die in alten Kirchengemäuern ein sektenartiges Unwesen treiben, und in der in Berlin erschienenen "gemeinnützigen Wochenschrift" "Allerneueste Mannigfaltigkeiten" war 1782 eine "Nachricht und Beschreibung von einem bey Potsdam gefangenen Stör" zu lesen. Die staunenden wie verängstigten Fischer hatten aus dem Havel-Nebenfluss Wublitz das "Meerwunder von außerordentlicher Gestalt und Größe" an Land gezogen und in ihm einen nicht zu deutenden Fingerzeig des Schicksals gesehen. "Die beyden funkelnden Augen waren beynahe so groß, wie Kalbsaugen, und hatten, in silberfarbigen Ringen, schwarze Sterne", heißt es in dem damals Aufsehen erregenden Bericht.
Heinrich von Kleist (1777-1811) schienen die mystischen Gestade der Havel gerade das richtige Terrain dafür zu sein, seinen Helden Michael Kohlhaas hier anzusiedeln, obwohl der wirkliche Hans Kohlhase (1500-1540) in Tempelberg bei Müncheberg geboren wurde und später in Cölln an der Spree sein Zuhause hatte. Die bitterernste Geschichte des Michael Kohlhaas, der sich gegen erlittenes Unrecht auflehnt und selbst massenhaft Unrecht hervorbringt und dabei zum Terroristen wird, beginnt mit den Worten: "An den Ufern der Havel lebte, um die Mitte des sechszehnten Jahrhunderts, ein Roßhändler, namens Michael Kohlhaas, Sohn eines Schulmeisters, einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit." Sicher ahnte Heinrich von Kleist 1810, als die Novelle in vollständiger Form erschien, nicht, dass er schon im Jahr darauf in einer flachen ufernahen Mulde am nördlichen Kleinen Wannsee nahe der heutigen Unteren Havelwasserstraße tot liegen würde. Am 30. März 1811 war in der Ausgabe seiner inzwischen verbotenen "Berliner Abendblätter" eine redaktionelle Anzeige eingerückt, in der H.v.K. mitteilt: "Gründe die hier nicht angegeben werden können, bestimmen mich, das Abendblatt mit dieser Nummer zu schließen." Hintergrund: Ein - so erklärte er jedenfalls - von ihm nicht redigierter, unkluger Artikel gegen die preußischen Hardenbergschen Reformen war veröffentlicht worden. Allen Ernstes verlangt er wegen des daraufhin verfügten Verbots des Blattes vom preußischen Staat eine Entschädigung. Natürlich erhält er nichts. Er ist pleite. Alles ist aus. Überhaupt: Vieles, was an der Havel zwischen Spandau und Potsdam heute so angenehm ins Auge sticht - hat oft mit Gewalt, Mord und Totschlag zu tun. Da ist das Schildhorn, eine rund 110 Meter breite Halbinsel, die 400 Meter in die Havel hineinragt und eine kleine Bucht bildet - Ort der "Schildhorn-Legende". Sie schildert das glückliche Ende einer Auseinandersetzung zwischen Albrecht I. von Brandenburg, auch Albrecht der Bär genannt (1100-1170), der gegen slawischen Widerstand 1157 die Mark Brandenburg gründete, und dem slawischen Fürsten Jaczo von Köpenick (1130-1176). Dieser muss durch einen Sprung in die Havel fliehen, ist dem Ertrinken nahe, ruft in seiner Not, weil kein anderer da ist, den christlichen Gottvater um Hilfe an, glaubt in seinem Überlebenskampf von diesem tatsächlich gerettet worden zu sein und bekennt sich ab da zum Christentum.

Am östlichen Ufer der Unteren Havelwasserstraße blickt man vom Grunewaldturm auf dem Karlsberg hinüber nach Gatow. Im Untergeschoss des in Backsteingotik märkischer Manier errichteten Campanile müssen die Turmbesteiger den zweieinhalb Meter großen aus weißem Carrar-Mamor gefertigten, stolz blickenden deutsche Kaiser Wilhelm I. (1797-1888) passieren. Er ist der preußische Potentat, der Tiefen und Höhen einer persönlichen Image-Entwicklung erfuhr. Im Frühjahr 1848 geht er als verschriener "Kartätschen-Prinz" in die Geschichte ein. Er drängte König Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) zur militärischen Niederschlagung der Berliner Revolution. Verbürgt ist sein Statement gegen das Erfüllen der demokratischen Bürgerforderungen: "Nein, das soll nicht geschehen! Eher soll Berlin mit allen seinen Einwohnern zu Grunde gehen. Wir müssen die Aufrührer mit Kartätschen zusammenschießen." Angesichts des einsetzenden Volkszornes muss er nach Großbritannien flüchten. 1861wird er entsprechend der Thronfolge König von Preußen und 1871 erster Deutscher Kaiser. Da ist er 74 Jahre alt. Sein Markenzeichen ist ein herkulischer Backenbart zu beiden Seiten des ausrasierten Kinns. Und man mag es kaum glauben, was der Historiker Christopher Clark (geb. 1960) in seinem Buch "Preußen - Aufstieg und Niedergang 1600-1947" schreibt. Wilhelm I. sei vom Volk mittlerweile als "ein ehrbarer und weithin bewunderter Mensch (und als) eine Persönlichkeit mit der Würde eines biblischen Patriarchen" angesehen worden. Selbstironisch bekennt dieser sogar: "Es ist schwer, unter Bismarck Kaiser zu sein".

Zwei Villen am Großen Wannsee

Nun geht der Blick zum Großen Wannsee mit seiner gerundeten Halbinsel. Dort weiß man jenes schmale Wassergrundstück, das die Aussicht hätte, ins Guinness-Buch der Rekorde zu gelangen.

Das Schloss auf der Pfaueninsel
Das Schloss auf der Pfaueninsel.
Foto: © wn
Vermutlich ist es das am häufigsten aus mannigfachen Perspektiven und in verschiedenartigen Details gemalte Anwesen der Welt: Villa und Grundstück des Malers Max Liebermann (1847-1935), den die Neider und andere Dummköpfe einen "Verherrlicher des Hässlichen" nannten. Denn er malte nicht nur Blumenbeete und Gartenbäume, auch Landleute wie sie in Beethovens Pastorale hätten auftauchen können - Gänserupferinnen etwa (1872), Konservenmacherinnen (1873) oder eine Kartoffelsammlerin (1875). Sie zeigen das zuneigende Verhältnis dieses bedeutenden deutschen impressionistischen Malers jüdischer Herkunft zur menschlichen Kreatur überhaupt. Keinen Kilometer von Liebermanns Sommerhaus entfernt wurde am 20. Januar 1942 der zu diesem Zeitpunkt schon beschlossene Holocaust im Detail besprochen: im Haus der berüchtigten Wannsee-Konferenz. In der heutigen gleichnamigen Gedenkstätte mit ihrer Ausstellung in 15 Räumen, bekam am 20. Januar 1942 eines der grausamsten Verbrechen, das Menschen je ersannen und ausführten, seine logistische Struktur - ein Genozid, den man auf Hebräisch schmerzvoll Shoah nennt. Dieser mit nichts vergleichbare Völkermord war hier "Gegenstand einer normalen Ressortbesprechung mit begleitender Protokollierung" - so die damalige Bundestags-Präsidentin Rita Süssmuth (geb. 1937) bei der Eröffnung der Gedenkstätte im Januar 1992.

Wiederum in der Nähe liegt der heutige Potsdamer Stadtteil Sacrow, ein Dörfchen ehemals, in dem einer der ersten Dichter der deutschen Romantik neun Kindheitsjahre verbrachte: Friedrich Heinrich Karl Baron de la Motte Fouqué (1777-1843), Autor des bekannten Undine-Märchens von 1811. Die Beschreibung seines Lebens im Dorf schließt er mit dem Wunsch "Seegen immerdar über dir, du liebes Sacrow!" 1844 hatte König Friedrich Wilhelm IV. die heutige Heilandskirche in italienischem Stil mit einem in die Landschaft eingepassten Campanile errichten lassen. 117 Jahre später kommt Gewalt ins Spiel. Da das Gotteshaus im Bereich der Berliner Mauer liegt, wird es zum Objekt einer der zahlreichen staatssozialistischen Kirchenschändungen im Kultur- und Leseland DDR. Nach Kirchen- und Schlosssprengungen 1950 in Berlin, 1968 in Leipzig und 1985 wieder in Berlin wird die Heilandskirche nach dem Mauerbau das Opfer "nur" einer Entweihung - einer "Umnutzung" durch die Grenztruppen. Der Kirchenkörper verwahrlost, bleibt aber stehen. Auf dem Turm sitzen Soldaten und warten auf wegschwimmende Klassenfeinde. Nach ihrer Wiederherstellung wird die Kirche heute zum Weltkulturerbe gezählt. Dieser architektonische Edelstein steht in einer Landschaft, in der im Nachhall Gutes und Böses, Heiteres und Ernstes eine Gesamtheit bilden. Die Landschaft lädt ein. In ihr muss man gewärtig sein: Manchmal ist sie belastet, aber an den meisten Gestaden lächelt sie auch. Text: -wn-

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Stand: 29.11.2016