Berliner Wälder, um Maronen, Steinpilze und Pfifferlinge zu suchen.
Auch dieses Jahr scheint ein gutes Pilzjahr zu werden. Das feuchtwarme Wetter verspricht eine reiche Pilzernte.
Pilze sammeln macht vielen Berliner und Brandenburgern großen Spaß. Man bewegt sich an frischer Luft und in einer angenehmen Umgebung und wer mit einem vollen Pilzkorb nach Hause kommt, hat auch ein echtes Erfolgserlebnis. Versuchen Sie doch auch mal Ihr Glück!
Wie so oft im Leben gibt es auch beim Pilze sammeln einiges zu beachten:
Sammeln Sie nur Pilze, die Sie genau kennen!
Im Zweifel suchen Sie eine Pilzberatungsstelle auf!
Ziehen Sie sich waldgerecht an! (Festes Schuhwerk, lange Hose, Jacke auch zum Schutz vor Zecken)
Pilze nicht rausreißen, sondern knapp über dem Waldboden abschneiden oder abdrehen
Transportieren Sie die Pilze am besten in einem Korb. (Plastetüten sind ungeeignet!)
Lassen Sie giftige oder unbekannte Pilze stehen (nicht umtreten), sie dienen vielen Waldtieren als Nahrung!
Verhalten Sie sich im Wald leise und werfen Sie keinen Müll in den Wald!
Wo kann man in Berlin Pilze sammeln (Pilzgebiete in Berlin)
Kein erfahrener Pilzsammler wird Ihnen sein bevorzugtes Sammelgebiet verraten! Aber in den meisten Berliner Wäldern werden Sie essbare Pilze finden!
Hier können Sie zum Beispiel Ihr Glück versuchen :
Pilze sammeln bei Berlin und in Brandenburg:
Wer etwas weiter fahren möchte, kann natürlich auch in den zahlreichen Brandenburger Wäldern auf Pilzsuche gehen.
Bei vielen Berlinern ist die Schorfheide ein sehr beliebtes Pilzgebiet.
Aber auch im Naturschutzgebiet Grumsiner Forst werden Sie sicher viel Pilze finden!
Bald stellen wir hier weitere Pilzgebiete in Brandenburg vor!
Mehr Tipps zum erfolgreichen Pilze sammeln in Berlin:
gehen Sie möglichst nicht sonntags in die Pilze. (Da sind die meisten Pilzsammler unterwegs)
Da wo viele Autos am Waldrand stehen, sind auch viele Menschen in den Wäldern unterwegs.
Morgenstund hat Gold im Mund - das gilt natürlich auch fürs Pilze sammeln.