Soldaten des DDR-Wachregimentes "Friedrich Engels"
auf dem Weg zur Wachablösung vor dem Ehrenmal
für einen Teil der Opfer des Faschismus und
Militarismus (80er Jahre) /
Foto © -wn-
zwei Urnen mit Überresten eines unbekannten Soldaten und eines KZ-Häftlings werden symbolisch bestattet. Ab 1960 brennt in einem Glasprisma ein Ewiges Gasfeuer. Im Vorfeld des deutschen Volkstrauertages 1993 verschwindet der "Glas- aschenbecher" (Friedrich Dieckmann) wieder, unberührt bleiben die Urnen.