Knoblauchhaus im Nikolai-Viertel: Knoblauchs Kleinod, Knoblochs Kurs

Was hat es mit der Familie Knoblauch und ihrem Haus an der Berliner Nikolai-Kirche auf sich?
Knoblauchhaus im Nikolaiviertel in Berlin
Das Knoblauchhaus im Berliner Nikolaiviertel
Foto © -wn-
Als regelrecht "bunter Klan" erscheint die Familie uns - als Anverwandte mit auffallend unterschiedlichen Berufen. Allenfalls lässt sich sagen, dass bei ihren Broterwerben Kreativität, Fleiß und protestantische Cleverness dem Handeln oblagen, offensichtlich auch jene "Zucht der Sinne und deiner Seele" wie sie der selbst seelenstarke, von den Faschisten gemeuchelte evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) als eine Voraussetzung für persönliche Freiheit bezeichnete. Das Ansehen der Knoblauchs ist hoch in der Stadt - so hoch, dass ihnen vor einiger Zeit sogar der Träger eines ähnlich klingenden, nicht weniger achtbaren Namens versehentlich zugeordnet wurde. Der Berliner Kunsthistoriker Dr. Jörg Kuhn (geb. 1961) verwandelte in einem Aufsatz über den Invalidenfriedhof im Stadtbezirk Mitte den Schriftsteller und ehemaligen "Wochenpost"-Feuilletonisten Heinz Knobloch (1926-2003) in "Heinz Knoblauch". Die lässliche Verwechslung ehrt Heinz Knobloch, von dem der Bremer Autor Michael Augustin (geb. 1953) schrieb, kein lebender Feuilletonist deutscher Zunge könne Heinz Knobloch "die Tinte reichen!" Der in Dresden geborene Schriftsteller war ein ambitionierter und seinem menschenfreundlichen Lebenskurs treu gebliebener Autor. Das bewies er mit dem Buch unter dem feinsinnigen Titel "Misstraut den Grünanlagen" (1989), in dem er darauf hinwies, dass unter mancher Beschaulichkeit verströmenden städtischen Park-Rabatte aus Stiefmütterchen oder Rosen Fundamente jüdischer Gotteshäuser vermutet werden können.
Aber auch die Knoblauchs gewinnen dazu, indem ihnen der investigative Feuilletonist zugeordnet wurde. Von Versehen oder Irrtum möchte man deshalb gar nicht reden.

In Generationen aufeinanderfolgend bewohnten die Knoblauchs das heute nach ihnen benannte Haus in der Poststraße 23. Das nur 280 Meter lange Sträßchen beginnt an der Rathausstraße und mündet nach zwei kurzen kecken Kurven auf Höhe des Ephraim-Palais in die Grunerstraße. Der "erste Knoblauch", der für uns erkennbar ist, ist - laut Überlieferung - der Nadlermeister Johann Christian Knoblauch (1723 - 1790) aus Heegermühle/Finow mit späterem Berliner Bürgerrecht. Er erbaute das Haus zwischen 1759 und 1761. In dieser Zeit musste er ein unumgängliches Gesuch wegen Baumaterialien an den Alles-und-Jedes-Entscheider Friedrich II. (1712-1786) richten, der recht schnell positiv reagierte. Die gute Nachricht fällt in das fünfte Jahr des Siebenjährigen Krieges. Der "Philosoph von Sanssouci", der in den Schlachten bekanntlich meist ganz vorn mitkämpft, ist viel unterwegs, hält sich in Feldlagern auf. Zwar ist nicht bekannt, warum er das Gesuch Johann Christian Knoblauchs positiv entschied.
Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus am  Nikolaikirchplatz in Berlin
Das dem Knoblauchhaus benachbarte Haus der 1990
gegründeten Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer
des Kommunismus am Nikolaikirchplatz 5-7.
Die Bestände enthalten Sachbücher und Belletristik
zur Aufklärung über Ursachen und Folgen des
Sowjetkommunismus. / Foto © -wn-
Friedrich hatte aber allen Grund, bauwillige Bürger - gleich welcher Herkunft - zu unterstützen. Es soll sich im kriegsmüden Preußen wieder Normalität verbreiten. Der König schreibt seinem Kammerherrn Jean-Baptiste Marquis d'Argens (1703-1771) aus Leipzig nach Berlin: "Lassen Sie also dem Volke die schmeichelhafte Hoffnung zu einem nahen Frieden, und, ohne dass Sie Sich mit ihm fortreißen lassen, nehmen Sie ihm seinen Wahn nicht." Von dieser taktischen Erwägung hatte Johann Christian Knoblauch seinen Vorteil. Dass er allerdings als Bauherr über das nötige Gelde verfügte, um den Wohnsitz einer gehobenen Bürgerlichkeit im verspielt-dekorativen Rokokostil - man kann sagen: ein Kleinod - errichten zu lassen, lässt sich auf sein gut gehendes Gewerbe zurückführen. Zunächst produziert er für den Krieg, liefert dem Militär Haken, Ösen und Ketten. Doch bald beginnt die zivile Nadel-Produktion zu brummen. In der "Kultur- und Sittengeschichte aller Zeiten und Völker" erklärt Kulturphilosoph Karl Alexander von Gleichen-Russwurm (1865-1947), warum das so war: "Zierliche Handarbeiten werden allgemein, die ehrwürdige Nadelkunst feiert noch einmal großen Triumph in Bezug auf Geschmack und Feinheit der Arbeit. Sogar zum Anzug des Herrn gehört schönste Plattstickerei, Blättchen, Röschen, Girlanden und Sträußchen auf heller Seide oder Samt reizend eingestickt, dazwischen glänzende Flinsen (aufgenähte Steine), alles zusammengestimmt und geordnet mit erlesenem Geschmack", schreibt der Urenkel Friedrich von Schillers (1759-1805).

Carl Knoblauch ist Mitautor des preußischen Ediktes zur Gewerbefreiheit


Auch im Warensortiment seines Nachkommens Carl Knoblauch (1793-1859), Sohn von Carl Friedrich Knoblauch (1765-1813), gibt es bald wieder eine Verknüpfung von Zeitgeist und Geschäft. Vater und Sohn sind Berliner Stadträte und Betreiber von Seiden- und Bänderfabriken. Carl Knoblauch ist auch Abgeordneter des Kurmärkischen Landtags. In seiner Firma wird nun nicht mehr Kleinteiliges fürs Militär,
sondern unter anderem ein Bändchen für die Freiheit Deutschlands in großer Stückzahl produziert. Man schreibt 1813; Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) hat sich im Fluchtort Breslau (heute Wroclaw) endlich zu einer Haltung gegen Napoleon durchgerungen. Dieser ist soeben aus Russland fluchtweise zurückgekehrt. Bereits im Dezember des Vorjahres hatte der risikobereite preußische Feldmarschall Hans David Ludwig Graf Yọrck von Wạrtenburg (1759-1830) mit dem russischen General Iwan Iwanowitsch Diebitsch (1785-1831) ohne Absprache mit dem König die berühmte Konvention von Tauroggen (heute das litauische Tauragė) unterzeichnet und in Preußen zur allgemeinen Volksbewaffnung aufgerufen. Friedrich Wilhelm musste nun mitziehen. Am 16. März 1813 erklärt der ewig zaudernde König dem angeschlagenen Frankreich den Krieg. In der Breslauer "Schlesischen privilegierten Zeitung" veröffentlicht er sechs Tage vorher den patriotischen Aufruf "An Mein Volk", in dem er auch die Stiftung des Eisernen Kreuzes bekannt gibt. Das von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) gestaltete Kreuz wurde in zwei Klassen und als Großkreuz an jeden verliehen, der sich im Befreiungskampf gegen Napoleon verdient machte. Laut Stiftungsurkunde haben beide Klassen "ein ganz gleiches in Silber gefasstes schwarzes Kreuz von Gusseisen, die vorderseits ohne Inschrift, die Kehrseite zu oberst Unseren Namenszug F.W. mit der Krone, in der Mitte drei Eichenblätter und unten die Jahreszahl 1813 (zeigen). Beide Klassen werden an einem schwarzen Bande mit weißer Einfassung (im Knopfloch getragen) wenn das Verdienst im Kampf mit dem Feinde erworben ist, und an einem weißen Bande mit schwarzer Einfassung wenn dies nicht der Fall ist." Der Schriftsteller Ernst Moritz Arndt (1769-1860) hat das Kreuz mit den flammenden Worten begrüßt:
"Ein eisern Kreuz soll leuchtend vor uns schweben,
Die Zeit ist eisern, gottvertraut der Sinn!
Geweiht zum Freiheitskrieg ward dieses Zeichen:
Du gehst voran, du wirst das Ziel erreichen!" Beide Bändchen zum Kreuz kommen aus der Firma Knoblauch. Carl Knoblauch ist aber mehr als ein Bändchen-Produzent; er ist Mitautor des preußischen Ediktes zur Gewerbefreiheit, die vor allem mit dem Namen des Staatskanzlers Karl August Freiherr von Hardenberg (1750-1822) verbunden ist. Im Edikt wird der Zunftzwang abgeschafft und die wirtschaftliche Eigeninitiative entscheidend aufgewertet. Bereits 1805 hatte Hardenberg in seiner "Rigaer Denkschrift" erklärt: "Demokratische Grundsätze in einer monarchischen Regierung: dieses scheint mir die angemessene Form für den gegenwärtigen Zeitgeist." Die Botschaft war eindeutig: Der Kampf gegen Napoleon bedeutete nicht, die demokratischen Impulse der Französischen Revolution (1789-1799) zu ignorieren.

Dennoch erlebte die bürgerliche Demokratie in Preußen keine rasante Entwicklung.
Ephraim-Palais an der Grunerstraße, Berlin
Das Ephraim-Palais an der Grunerstraße
Foto © -wn-
Von Carl Knoblauch ist ein Tagebucheintrag aus dem Jahre 1830 erhalten. Er beschreibt dort ein Ereignis, das man später die "Schneiderrevolution" nennen wird - eines der kleinen Wetterleuchten des Vormärz, die der Revolution von 1848 vorausgingen. Anlass des lokalen Aufruhrs war die Überreaktion der Polizei in einer Herberge der Schneidergesellen in der Breiten Straße am 14. September, in der die jungen Leute revolutionäre Losungen skandierten und auf die Straße zogen. Carl Knoblauchs Sympathien waren nicht unbedingt bei ihnen. Er schreibt: "Ein wildes Geschrei erhob sich vom Schlossplatz her. Schwärme von Menschen zogen durch die Straßen, meistens junge Leute aus den arbeitenden Klassen dazwischen auch Frauen. Gendarmen und Polizeioffizianten verfolgten große Mengen, die eilig flohen. Als man die Leute fragte, was sie eigentlich wollten, haben sie auch gesagt: Keine Hundesteuer, keine Mietsabgaben und in Tierjarten roochen'."

Christian Daniel Rauch und Karl Friedrich Schinkel sind Gäste im Knoblauchhaus


Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts ist das Knoblauchhaus ein gern aufgesuchter Ort für Besucher. Zu Gast sind der Bildhauer Christian Daniel Rauch (1777-1857) sowie der Architekt und Maler Karl Friedrich Schinkel (1781-1841), dessen Schüler der Architekt Eduard Knoblauch (1801-1865) wurde. Es ist ein weiterer Knoblauch aus der Poststraße. Dieser geht mit dem Bau der jüdischen Synagoge (zusammen mit Friedrich August Stüler) in die Berliner Baugeschichte ein. 1840 führte er den Umbau des Palais der preußischen Prinzessin Amalie (1723-1787) zur Botschaft des russischen Zarenreiches Unter den Linden aus. Zusammen mit dem Stadtbaurat Ludwig Hoffmann (1852-1932) gibt er in den 1840er Jahren (in Neufassung) ein über tausendseitiges "Baulexikon" heraus. Es ist den Autoren dort selbst die gemeine Maurer-Kelle einer Beschreibung wert. Sie wird als "ein Werkzeug des Maurers (beschrieben), mit welchem er dem Mörtel aus dem Kasten auf die Dünnscheibe schöpft, dann an die Mauer anwirft und beim Berappen glatt streicht. Es besteht aus einem herzförmigen Bleche mit gebogenem Stiele, welcher an einem runden hölzernen Handgriffe befestigt ist". Nach Einschätzung des Kurators des Knoblauchhauses, des Historiker Dr. Jan Mende ist Eduard Knoblauch "zweifellos der bekannteste Vertreter dieser Berliner Familie". Er gelte überdies "als Erneuerer des Berliner Wohnungsbaues... Für ihn stand die Funktionalität eines Gebäudes im Vordergrund. Um die Wohnqualität zu optimieren, erdachte er neuartige Grundrisslösungen. Durch die innovative Anordnung der Seitenflügel öffnete er die Innenhöfe für Licht und Luft".

Zur Kreativität im Baugeschehen gesellte sich Einfallsreichtum im Braugeschehen. Der Urenkel des Erbauers des Knoblauchhauses, der Jurist Armand Knoblauch (1831-1905), war Teilnehmer des im Jahre 1866 ausgebrochenen Deutschen Krieges, einer Auseinandersetzung zwischen dem Deutschen Bund unter Führung der Präsidialmacht Österreich und Preußen. Die preußische Hauptmacht mit Helmuth Graf Mọltke (1800-1891) als Generalstabschef rückte mit drei Armeen in Böhmen ein, warf die österreichische Nordarmee in mehreren Gefechten zurück und konnte am 3. Juli bei Königgrätz (heute Hradec Králové) den entscheidenden Sieg erringen. Es kam zur Gründung des Norddeutschen Bundes und zum Ausscheiden Österreichs aus dem deutschen Nationalverband. Armand Knoblauch kam aus diesem Krieg, der insgesamt 37000 Tote forderte, zwar ohne Verletzung, jedoch mit der qualvollen Frage nach dem Sinn solcher Gemetzel zurück. Im Gepäck hatte er jedoch auch eine Anleitung zum Brauen eines böhmischen Bieres, die er während des Feldzugs von einer alten Kaufmannsfamilie erhalten hatte. Zwei Jahre später wird der Kriegsheimkehrer an der Berliner Friedenstraße ein Böhmisches Brauhaus eröffnen. Er ließ ein dem heutigen Pilsner ähnliches Bier herstellen. Es war hell, mit einem hopfenbetonten Geschmack und mit untergärigen Spezialhefen gebraut. Dieser Biertyp trat zur damaligen Zeit in Europa einen Siegeszug an und verdrängte die bisherigen Biere, welche überwiegend von dunkler Farbe,
Ephraim-Palais an der Grunerstraße, Berlin
Gedenkstein für den 2003 verstorbenen Schriftsteller
Heinz Knobloch auf dem nach ihm benannten
Platz in Berlin-Pankow / Foto © -wn-
unvollkommener Vergärung und nicht eben gutem Geschmack geprägt waren. 1868 gründete Armand Knoblauch an der Landsberger Allee/Friesenstraße das "Böhmisches Brauhaus".

Auch ein weiterer Knoblauch - Otto Bernhard (1851-1927) - tut etwas Unvorhergesehenes. Der Chemiker ist ab 1885 Vorsitzender der Berliner Brauerei- und Mälzerberufs- genossenschaft und initiiert 1889 die Deutsche Allgemeine Ausstellung zur Unfallverhütung in Berlin. Wieder kommt neues Denken aus dem Knoblauchhaus. Otto Bernhard Knoblauch organisiert in Berlin das Krankentransportwesen und den Verband der Ersten Hilfe. Otto Bernhard Knoblauch hatte sich vom Humanismus des christlichen Schweizer Geschäftsmannes Henry Dunant (1828-1910) anregen lassen, Verwundete in Kriegszeiten ohne Unterschied der Volksangehörigkeit durch Freiwillige zu pflegen. Henry Dunant hatte seinen Vorstoß realistischerweise damit begründet, "da die Menschen auch fernerhin sich gegenseitig töten werden, ohne sich zu hassen, und da der höchste Kriegsruhm darin gesehen wird, so viel Menschenleben als möglich zu vernichten" Die 1864 beschlossene Genfer Konvention geht wesentlich auf seine Vorschläge zurück. Und wieder war ein Knoblauch dabei, als - wenn schon nicht Kants "ewiger Frieden" - aber doch ein wenig mehr Vernunft in die Welt gekommen war.

Öffnungszeiten vom Knoblauchhaus im Nikolai-Viertel


Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr
Montag geschlossen
Eintritt: frei ( Spenden erbeten)

Wie man zum Knoblauchhaus in Berlin kommt:


Das Knoblauchhaus in der Poststraße 23 in 10178 Berlin
U-Bahn: U2 Märkisches Museum oder Klosterstr., U5, U8 Alexanderplatz S-Bahn: S3, S5, S7, S9, S75 Alexanderplatz Bus: 100, 142, 147, 157, 257, 348

Gezeigt wird eine Dauerausstellung "Die Familie Knoblauch - Ein Beitrag zur Stadtgeschichte Berlins im 19. Jahrhundert". Die Ausstattung mit Möbeln, Bildern, Dokumenten und Gebrauchsgegenständen wurde hauptsächlich von den lebenden Mitgliedern der weitverbreiteten Familien Knoblauch und Keibel gestiftet. Die Ausstellung "Bürgerliches Wohnen im Biedermeier" - mit Wohnzimmer, Schlafraum, Salon, Bibliothek und Küche - befindet sich in der 1. Etage. Sonderausstellungen zur bürgerlichen Lebensweise im 19. Jahrhundert können in der 2. Etage besichtigt werden. Text: -wn-

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