Späthsche Baumschule Berlin

Herrenhaus am Eingang zur Späthschen Baumschule
Das ehemalige von Franz Späth erbaute Herrenhaus der Firma in der Nähe des Einganges - Foto: © -wn-

Die wichtigsten Infos über die Späthsche Baumschule

Adresse:
Späht'sche Gärtnerei und Baumschule
Späthstraße 80/81
12437 Berlin
Telefon: 030/ 63 90 03 52
Öffnungszeiten Pflanzenverkauf
März bis Juni, September bis November
Mo bis Fr: 9-18 Uhr
Sa: 9-16 Uhr
So: 10-14 Uhr
Ausführliche Öffnungszeiten

Die älteste Baumschule Berlins: Wer zu Späth kommt, ist entzückt vom Leben

In Europas Geschichte gibt es Jahre, in denen Umstürze den Alltag der Menschen veränderten: im Revolutionsjahr 1789 etwa, nach der Völkerschlacht im Oktober 1813 (Beethoven feierte sie mit der euphorische Siebenten Sinfonie), oder 1989, als der Staatssozialismus zusammenbrach. Man kennt auch Zeiten, in denen sich, so scheint es, kaum etwas Wesentliches zutrug. Ereignisarm ist zum Beispiel das Jahr 1720. Was da geschah, vollzog sich eher im Kleinen und Stillen. Der halbwüchsige und kunstliebende Kronprinz Friedrich etwa, der spätere Preußenkönig Friedrich II. (1712-1786), lebt noch unter der Knute seines amusischen Vaters Friedrich Wilhelm I. (1688-1740). Morgens um Sieben muss er das Bett verlassen und das erste von vielen täglichen Dankgebeten herunter rattern. (Kein Wunder, dass er Atheist wurde.) Am 8. Oktober will sich der heranwachsende Prinz, dem lebenslang die Jagd ein Gräuel sein wird, bei seinem Vater, dem Jagdfetischisten von hohen Graden, lieb Kind machen, um dessen Misshandlungen und Beschimpfungen zu entgehen. Untertänig schreibt er dem zur Raserei neigenden Alleinherrscher, er sei im Waldstück bei Königs Wusterhausen "auf der Jagd gewesen, und (er) habe dort sein erstes Huhn im Fluge geschossen". Sicher ist das nicht gelogen. Im Gegensatz zur stark eingeschränkten Wahrheitsliebe, mit der sich der Meister des Erfindens amüsanter Fake News hervortat - der Abenteurer Hieronymus Karl Friedrich Freiherr von Münchhausen (gest. 1797). Dieser wird am 11. Mai 1720 im niedersächsischen Bodenwerder geboren und später als Reise- und Jagdschriftsteller und "Lügenbaron" bekannt. Will er doch zum Beispiel bei einem Sturm in der Seestraße von Malakka, durch die sein Schiff segelte, Bäume durch die Luft fliegen gesehen haben. Ein Ehepaar habe gerade in einem der Bäume gehockt, um dort im Geäst Kartoffeln zu ernten, und beide seien mit dem Baum wieder glücklich gelandet - und alles solche Dinge.

Im Jahr 1720 liegt das Ende des verheerenden Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) 72 Jahre zurück. Obwohl es in Berlin keine Kampfhandlungen gab, wurde die Stadt von Marodeuren allerart gebrandschatzt und demoliert. Ein Chronist schreibt, als der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620-1688) 1643 aus seinem Fluchtort Königberg in das verwüstete Berlin zurückkam, habe er die Stadt nicht wiedererkannt. "Die Bevölkerung war stark dezimiert und unterernährt, und die Gebäude waren entweder den Flammen zu Opfer gefallen oder dringend renovierungsbedürftig." In diesem Nachkriegsberlin ist die allgemeine Moral in auf einem Tiefpunkt. Es galt, was Bertolt Brecht (1898-1956) in der Dreigroschenoper über die Rangfolge menschlichen Verlangens feststellt: "Erst kommt das Fressen und dann die Moral". Die Chronik berichtet: "Drei Generationen sind Opfer dieser Katastrophe, (sie) verarmen und verrohen. Stellenweise verwildern und vertieren sie." Wie man sich den moralischen Verfall vorzustellen hat, beschreibt der Autor Daniel Kehlmann (geb. 1975) in seinem Roman TYLL. Dort erzählt einer, so als hätte er beim Händler eine Ware gekauft: "Ich habe einen Kameraden umgebracht wegen der Stiefel. Meine haben Löcher gehabt, er hat fest geschlafen ... was hätte ich tun sollen, ich brauch doch Stiefel ... Ich habe ihn erwürgt".

Bauholz kostenlos, sechs Jahre steuerfrei - Geschichte der Späthschen Baumschule

Skulptur zum Gedenken an Ludwig Späth
Die Skulptur ist Ludwig Späth gewidmet, der die Baumschule von 1831 bis 1863 führte. - Foto: © -wn-

Friedrich Wilhelm initiierte in Berlin ein groß angelegtes Wiederaufbauprogramm. Bauwillige Bürger erhielten kostenloses Bauholz, und sechs steuerfreie Jahre wurden garantiert. In Einzelfällen stellte der Kurfürst sogar ungenutzte Grundstücke zur Verfügung. Eine neue Steuerart, die Akzise, wurde eingeführt, eine indirekte Verbrauchssteuer auf alle Lebensmittel und Waren. Erstmals in der Geschichte waren von dieser Steuer der Klerus, der Adel und die Stände gleichermaßen betroffen. Den Aufbau der Stadt bekamen selbst die Schweine zu spüren, die bisher relativ ungebunden vor den Haustüren lebten. Nun mussten sie mit engen Koben auf den Hinterhöfen vorlieb nehmen. Friedrich Wilhelm ließ Straßen und Plätze pflastern, Straßenlaternen wurden Vorschrift. Es ging vorwärts.

In dieser Aufbaustimmung treten Menschen auf den Plan und versuchen sich - da es an fast allem fehlt - als Produzenten von Waren des täglichen Bedarfs. Unter ihnen ist der gänzlich unbekannte 24-jährige Christoph Späth (1696-1746), Sohn der 1671 geborenen Mutter Dorothea Spaetten. Deren alteingesessene Eltern gehören zu den 6000 Berlinern, die den Dreißigjährigen Krieg in der Stadt überlebten. Der Enkel kommt auf die Idee, Obst und Gemüse zu züchten und diese Mangelware den Berlinern anzubieten. Kein Gedanke daran, dass seine bescheidene Unternehmung einmal - nach mehreren Hundert Jahren - die älteste Blumen- und Gemüsegärtnerei und Baumschule der Stadt sein wird. Er gründete die Anlage rund 50 Jahre, nachdem der inzwischen verstorbene Große Kurfürst als einer der ersten Potentaten in Deutschland einen Hofküchengarten hatte anlegen lassen und öffentlich für den Gemüseanbau warb. Der Publizist Leopold Ludwig von Orlich (1804-1860) schrieb: "Dasselbst wurden nun (im Lustgarten) diejenigen feinen Gemüse, wozu Kartoffeln gehörten, gewonnen, welche bisher aus Holland über Hamburg mit der Küchenpost (ein Schnelltransport mit geschlossenen Landkutschen) nach Berlin gebracht waren." Christoph Späht nahm den Trend auf, der dem heutigen Verlangen nach Produkten aus der näheren Umgebung zu vergleichen ist. Erster Platz seiner Gemüse- und Obstgärtnerei ist das wüste Grundstück "Am Johannistisch" im heutigen Berliner Ortsteil Kreuzberg östlich des Mehringplatzes. Das Sträßchen geht von der Brachvogelstraße ab und endet nach wenigen Metern. Der ungewöhnliche Name geht auf den Johanniterorden zurück, zu dessen Gut Tempelhof diese Fläche einst gehörte. Dort nahmen der Überlieferung zufolge die Beschäftigten des Gutes an einem großen Tisch im Sommer die Mahlzeiten ein. Innerhalb der nächsten 40 Jahre stieg die Späht'sche Gemüse- und Obstgärtnerei zu einem vielbesuchten Ort auf. Christoph Späht durfte sich bald "Kunstgärtner und (vollberechtigter) Berliner Bürger" nennen. Am 1. Mai 1746 stirbt er im Alter von nur 50 Jahren an "der tückischen Brustkrankeit", einer Lungentuberkulose. Er hinterließ dem Sohn Carl Friedrich (1721-1782) ein blühendes Unternehmen.

Neu in Berlin: die Späth'sche "Kunstgärtnerei"

Im Jahre 1760 entschließt dieser sich mit der ganzen Firma umzusiedeln. Es gibt - in der ungestümen Berliner Bauphase der Nachkriegszeit - keine finanzierbaren Flächen für eine Ausdehnung mehr. Der erste Umzug in der Firmengeschichte steht ins Haus. Die Verlegung der Firma innerhalb Kreuzbergs zur etwa vier Kilometer entfernte Adresse Köpenicker Straße 154 nahe dem Spreeufer war preiswert. Das neue Grundstück kostete 300 Taler (etwa 2200 Euro). Nun kommt ein verstärkter Anbau von Obstbäumen ins Spiel. Bereits 1740 hatte Friedrich II., der sich um jedes und alles kümmerte, in einer Kabinettsorder befohlen, "die Anpflanzung von Obstbäumen im ganzen Land, wo es nur praktikabel ist, möglichst zu poussiren" (befördern). Ludwig Späth (1793-1883) - es ist nun der vierte Nachfolger des Firmengründers - verändert die Angebotsstruktur entscheidend. Wegen der gestiegenen Nachfrage geht er zur ausschließlichen Zucht von Blumen und Topfpflanzen über. In großen Mengen bot er die im Mode gekommenen Feigen- und Drachenbäume an. Das Geschäft floriert. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Späht'sche "Kunstgärtnerei" in einem zeitgenössischen "Reiseführer durch die Kgl. Haupt- und Residenzstadt Berlin" als eine Sehenswürdigkeit bezeichnet. Nachfolger Franz Späth (1839-1913) wird 1840 den nächsten und letzten Umzug der Firma vollführen - von dem zu klein gewordenen Areal an der Köpenicker Straße zum heutigen Standort an der Britzer Allee, die 1903 auf der Höhe des Späht'schen Gartenbaubetriebes auf 1,3 Kilometer nach dem Firmengründer benannt wurde. Franz Späht ließ ein Herrenhaus bauen und nebenan ein artenreiches Arboretum anlegen, das man noch heute besichtigen kann. Der Autor des 1806 erschienenen Berlin-Lexikons Johann Christian Gädicke (1763-1837) würdigt die Leistungen des gesamten Berliner Gemüse- und Gartenbaues in der Mitte des 18. Jahrhunderts: "Die Gärtner haben den meist sandigen Boden so zu nutzen und zu verbessern gewusst, dass nicht allein fremde Blumen und fremde rare Gewächse sehr sorgfältig gezogen, sondern auch besonderes Obst und alle Arten von Küchengewächsen, in sehr großer Menge und Vollkommenheit hervorgebracht werden." Damit habe Berlin in ganz Deutschland eine Vorreiterrolle erlangt.

Skulptur Die Schlafende im Arboretum
Arboretum findet man die Skulptur "Die Schlafende" von der deutschen Bildhauerin Marguerite Blume-Cárdenas (geb. 1942) - Foto: © -wn-
Für Fürst Otto Eduard von Bismarck (1815-1898), dessen botanischer Berater Franz Späth war, besaßen Baumschulen einen starken politisch-allegorischen Wert. Der Eiserne Kanzler sah in ihnen mythische Orte des Wachsens und der Beständigkeit. In seinen "Gedanken und Erinnerungen" schreibt er, dass das "preußische Offiziersmaterial" und die zivilen preußischen Reformer wie Bäume" in den Baumschulen zu voller Wurzelbildung (eine) Versetzung bedürften". Anders schon der Dichter Friedrich Hölderlin (1770-1843). Er beneidet in einem Gedicht die Eichbäume, die in freier Natur aufwachsen. "Aus den Gärten komm' ich zu euch, ihr Söhne des Berges ... Keiner von euch ist noch in der Menschen Schule gegangen". Würde Friedrich Hölderlin die altgewordenen Bäume des Späht'schen Arboretums sehen, würde er entdecken, wie glücklich und frei dort die Eichen unter menschlicher Ägide wachsen.

Der letzte Inhaber der Späht'schen Baumschule ist Hellmut Ludwig Späth (1885-1945). Er übernahm 1912 den Betrieb, den er zwischen 1920 und 1930 zur damals weltgrößten Baumschule ausbaute, die bis zu 1500 Mitarbeiter beschäftigte. Das Unglück ereilte ihn im Jahre 1943, nachdem seine Privatsekretärin, eine Spionin der Gestapo, ihn denunzierte und er wegen "Kriegswirtschaftsvergehen" verhaftet und am 13. August 1943 zu einem Jahr Haft in Bautzen verurteilt. Gleichzeitig wurden ihm "versteckte Hetz- und Wühlarbeit" sowie der Umgang mit Juden, die er in seiner Baumschule beschäftigte, vorgeworfen. Hellmut Späth kam ins Konzentrationslager Sachsenhausen, wo er am 15. Februar 1945 ermordet wurde. Als Todesursache wurde auf dem Totenschein Durchfall und ein Katarrh angegeben.

1945: Die Gärtnerei wird wieder aufgebaut

Im Jahre 1945 ist die Späht'sche Gärtnerei kaum wiederzuerkennen. Die Flächen sind verwüstet, die Gebäude beschädigt. Zunächst ist der Betrieb Eigentum einer Treuhand; 1949 wird er in den "Volkseigentum" genannten Staatsbesitz überführt und dem VEG Saatzucht Dresden angegliedert. Der Baumschulbetrieb bleibt erfolgreich; einzelne Züchtungen erhalten im In- und Ausland Preise und Medaillen. Bereits im August 1945 berichtet die Berliner Zeitung: "Gleich nach Beendigung der Kampfhandlungen rückte man mit wenigen Stammkränen, die sich sofort einfanden, dem Chaos zu Leibe. Dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Rote Armee und die deutschen Behörden, die halfen, soweit sie dazu in der Lage waren. Selbst das größte Übel, die Verunkrautung, konnte erfolgreich bekämpft werden, und das, obwohl fast alles Handwerkszeug, wie Hacken, Spaten usw.. nicht mehr vorhanden war." Inzwischen ist der Betrieb als VEB Späth neu gegründet. Und dem neuen Zeitgeist folgend sollen hier "sowjetische Erfahrungen" angewendet werden. Dazu wird ein Versuchsgarten eingerichtet, der nach dem russischen Botaniker Iwan Wladimirowitsch Mitschurin (1855-1935) benannt wurde. Der Russe hatte über 300 neue zumeist winterharte Obstsorten gezüchtet. Im Oktober 1949 weist das "Neue Deutschland" auf den Klassencharakter der angestrebten Winterhärte hin. Die privaten Gärtnereien hätten gar kein Interesse daran, widerstandsfähige Sorten zu züchten, weil dann ihre Kunden weniger Obstbäumchen kauften und so der Gewinn vermindert würde. Deshalb erhalten die Leser eine klassenkämpferische Unterweisung: "Der volkseigene Betrieb, der die Interessen der gesamten Volkswirtschaft vertreten soll, hat demgegenüber die Aufgabe, alles daran zu setzen, in seinen Kulturen winterharte Obstbäume zu entwickeln. Die Methoden Mitschurins leisten hierbei wertvolle Dienste."

Die Späht'sche Gärtnerei entwickelt seit drei Jahrhunderten ein denkwürdiges Ethos: ihre "krisen-harte" Beständigkeit. Kriege, Diktaturen und Systemwechsel hielten sie nicht vom Weiterbestehen ab. Nach der Wende wurde die Baumschule an die Erben der Familie Späth zurückübertragen und später von Gesellschaftern eines Konsortiums übernommen. Der Zustrom von Kunden zur ältesten Baumschule Berlins hält an; die einen suchen und kaufen zielgerichtet Pflanzen für den eigenen Garten. Andere betreten den Späht'schen botanischen Kosmos, um sich von der kaum übersehbaren Vielfalt der Reiser, Schösslinge und jungen Pflanzen, aber auch vom Arboretum nebenan mit seinen angelegten Wildnissen beeindrucken zu lassen. Eindeutig irrte der ungarische Philosoph Georg Lukács (1885-1971) mit seiner Behauptung, die Natur, die sich der Mensch schaffe, werde diesem zum Kerker. Wahr ist: Wer zu Späth kommt, ist entzückt vom Leben.

Anfahrt zur Späthschen Baumschule:

S Baumschulenweg / Bus 170 und 265; U7 Blaschkoallee / Bus 170 Haltestelle "Baumschulenstraße/Königsheideweg"

A 113 / Ausfahrt "Späthstraße", Parkplätze sind vorhanden.

Öffnungszeiten der Späthschen Baumschule
Pflanzenverkauf
März bis Juni, September bis November
Mo bis Fr: 9-18 Uhr
Sa: 9-16 Uhr
So: 10-14 Uhr

Juli und August
Mo bis Fr: 9-18 Uhr
Sa: 9-14 Uhr
So: geschlossen
Hofcafé Späth & Märchenhütte
Mai bis September:
Di u. Mi: 12-18 Uhr
Do u. Fr: 12-21 Uhr
Sa: 10-21 Uhr
So: 10-18 Uhr

Oktober bis April (Winteröffnungszeiten):
Di bis Fr: 12-18 Uhr
Sa und So: 10-18 Uhr
Kräutergarten
Vorsaison (März)
Bei gutem Wetter am Wochenende (Sa und So) für Spaziergänger und Besucher/-innen geöffnet

Gartensaison (April bis Juni)
Täglich: 10-18 Uhr

Sommersaison (Juli bis September)
Mi bis Fr: 10-19 Uhr
Sa: 10-18 Uhr
So: 12-18 Uhr

Herbstsaison (Oktober)
Do bis Sa: 10-17 Uhr
So: 12-17 Uhr
Hofladen Späth & Skulpturengarten
Öffnungzeiten im Mai, Juni und September:
Mo bis Sa: 9-18 Uhr
So: 11-17 Uhr

Öffnungzeiten im Juli und August:
Mo bis Sa: 9-18 Uhr
Sa: 9-16 Uhr
So: 12-16 Uhr

Januar und Februar (Winteröffnungszeiten)
Di bis Fr: 10-17 Uhr
Sa: 10-16 Uhr
So: 11-16 Uhr
Späth-Arboretum der Humboldt-Universität
30. März bis 31. Oktober
Mi., Do., Sa., So. und alle Feiertage: 10-18 Uhr
Späth´er Weingarten
26. April bis 23. September 2018
Donnerstag bis Samstag: 15-21 Uhr
Sonntag: 15-18 Uhr
Live-Musik an jedem Samstag ab 18 Uhr
Text: -wn- / Stand: 29.08.2018

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